Nicola Förg Tod auf der Piste

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Inhaltsangabe zu „Tod auf der Piste“ von Nicola Förg

Die Garmischer Kommissarin Irmi Mangold, die gerne mit der Motorsäge ins Holz fährt und auch mal im Stall ihres Bruders mithilft, und ihre junge Kollegin Kathi Reindl, alleinerziehende Mutter mit chronisch schlechtem Gewissen, haben diesmal eine besonders harte Nuss zu knacken. Kurz vor Ende der Skisaison wird auf der Kandahar-Piste ein Toter gefunden, ermordet per Kopfschuss. Das Merkwürdige daran: Der Mann trägt ein altmodisches Skioutfit mit einer WM-Startnummer von 1978. Weshalb musste er sterben? Und was hat es nur mit der seltsamen Montur auf sich? Ausgerechnet beim Dirndlkauf stößt Irmi auf eine heiße Spur …

Unspannend, die Befindlichkeiten der Ermittlerinnen sprechen mich nicht an!

— Arun

Fand ich richtig gut zu lesen. Hab früher schon eins von ihr gelesen, das fand ich damals eher schwach. Aber das hier ist echt toll geschrieben

— HerrCharly

Die Auflösung des Falles fand ich nicht passend, außerdem fand ich es zäh.

— paschsolo

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  • Irmgard Mangold

    Tod auf der Piste

    haTikva

    26. October 2015 um 20:49

    Eins, Zwei oder Drei? Dieser Regionalkrimi hat es in vielerlei Hinsicht in sich. Negativ, wie auch positiv. Aufmerksam wurde ich auf diesen Roman beim Stöbern von Ebooks auf diversen Plattformen. Und da es sich um einen Krimi mit Dialekt handelte, startete ich einen Versuch und wurde nicht enttäuscht. Ein Querulant kommt im Ettal auf der Skipiste ums Leben und es gibt massig Leute, die verdächtig wirken. Es ist ein Geduldsspiel, das die Ermittlerinnen gleichwohl wie der Leser durchleben müssen. Denn manche Gespräche mit Verdächtigen oder Zeugen gehen bei bestimmten Themen so sehr ins Detail, dass ich mir ab und an vorkam, als würde ich Fachliteratur lesen und keinen Krimi. Doch dann gab es wiederum Situationen, die ich nur so überflog, weil sie richtig toll beschrieben wurden und richtig „Krimi“mäßig waren. Und auch mit den Protagonisten, wobei Irmgard Mangold natürlich die richtige Hauptfigur war, wurde ich immer wärmer. Der Leser wird mitten ins Geschehen gesandt, ohne Hintergrundwissen über die Protas. So war ich mir auch während des Lesens anfangs nie bewußt, ob dies nun der erste Fall von Irmi ist, oder nicht. Wobei die Reihenfolge nicht wirklich wichtig ist, da die Romane ineinander abgeschlossen sind. Erst im Laufe des Buches gab es bruchstückhaft immer wieder ein paar Brotkrumen, was Privatleben und den Charakter von Irmgard und ihrer Kollegin anging. Während dem Lesen hatte ich immer mehr das Gefühl hatte, dass die Autorin „Rosenheim Cops“ als Vorlage genutzt hatte, nur mit umgekehrten Rollen. Und mir gefällt das, ich finde es richtig genial! Daher vergebe ich diesem Regionalkrimi vier von fünf Sternen und freue mich schon auf den nächsten Mangold-Krimi.

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  • Tod auf der Kandahar

    Tod auf der Piste

    Mausezahn

    11. May 2014 um 15:26

    Die Garmischer Kommissarin Irmi Mangold und ihre Kollegin Kathi Reindl haben diesmal eine harte Nuss zu knacken. Kurz vor Ende der Skisaison wird auf der Kandahar-Piste ein Toter gefunden. Das merkwürdigste ist, dass der Mann ein Skioutfit mit einer WM-Startnummer aus dem Jahr 1978 trägt. Weshalb musste er sterben? Und was hat es mit der seltsamen Montur auf sich? Ich diesmal hat Nicola Förg wieder vergnügliche Lesestunden bereitet. Mit viel Witz und Charme und Lokalkolorit ist ihr wieder ein netter und unterhaltsamer Krimi gelungen. Den Schreibstil finde ich sehr kurzweilig und die beiden Kommissarinnen sind und bleiben sympathisch. Und der Hauch von Dialekt macht eine schöne Atmosphäre, aber es bleibt auch für uns "Preußen" verständlich. Wieder ein gelungener Alpenkrimi.

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  • Mini-Krimihandlung - kaum Lokalkolorit

    Tod auf der Piste

    Thommy28

    14. October 2013 um 16:29

    Der Klappentext ist auf der Buchseite von Lovelybooks bereits hinterlegt - damit ist der äusserst dürftigen Handlung bereits mehr als genug Rechnung getragen.  Eine Mini-Krimihandlung - die auch noch "an den Haaren herbeigezogen" wirkt bietet wenig bis gar keine Spannung.  Nur hin und wieder blitzt ein wenig Lokalkolorit auf. Die beiden Kommissarinnen tapsen ziemlich hilflos durch die Gegend und schwanken zwischen ihren nicht zu verbergenden Ängsten und Wutausbrüchen, bei denen sie sich hinter der Autorität der Polizeibeamten verstecken. Da hat sich die Autorin offensichtlich bemüht, ihnen Charakter zu verleihen. Aber - eben nur bemüht...! Das Buch war für mich eine echte Enttäuschung und nur wegen des gelegentlichen Lokalkolorits habe ich mich zu einem (sehr wohlwollenden) zweiten Stern entschieden.

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  • Rezension zu "Tod auf der Piste" von Nicola Förg

    Tod auf der Piste

    mabuerele

    06. October 2011 um 20:26

    Es ist Sonntag in Garmisch, als auf der Kandahar-Abfahrt ein Toter gefunden wird. Ernst Buchwieser war Lehrer am Ettaler Gymnasium und entschiedener Gegner der Ski-Weltmeisterschaft. Merkwürdig ist, dass er den Skianzug seines Bruders von 1978 trägt… Der Bayernkrimi ist spannend. Der Leser ist mitten in den Ermittlungen, lernt Ernst Buchwieser und seine Freunde kennen und wird auf manch falsche Fährte geführt. Sympathisch fand ich das Ermittlerduo. Irmi lebt auf dem Hof ihres Bruders, hilft ihm nebenbei in der Landwirtschaft und hat fürs Skifahren nichts übrig. Ihre junge Kollegin Kathi ist alleinerziehend und sehr impulsiv. Humorvolle Episoden lockern die Krimihandlung auf. Auch entsprechender Lokalkolorit fehlt nicht. Insgesamt ist es ein gut gemachter und lesenswerter Krimi.

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  • Rezension zu "Tod auf der Piste" von Nicola Förg

    Tod auf der Piste

    Riannah

    01. June 2011 um 11:11

    Drei Krimis rund um das Ermittlerpaar Mangold/Reindl gibt es inzwischen, der dritte Teil "Hüttengaudi" ist grad erst in diesem Jahr erschienen. Aber schön der Reihe nach, ich habe natürlich mit Teil 1 angefangen ;) Ich mag Krimireihen mit interessanten Ermittler, die auch noch Potential für nachfolgende Fälle haben und war ganz gespannt auf dieses Duo: Irmi Magold, nicht mehr ganz jung, Angst vor dem Alter, etwas übergewichtig, die gerne mit der Holzsäge im Wald arbeitet und Kathi Reindl, die junge alleinerziehende Mutter, noch ohne Polizeiroutine und manchmal etwas aggressiv. Bei der Kathi Reindl hoffe ich, dass sie mir in den nächsten Büchern noch etwas sympatischer wird ;) Der Fall: der WM-Gegner Ernst Buchwieser wird erschossen auf der Piste gefunden, er trägt eine altmodische Ski-Kleidung und eine WM-Startnummer von 1978. Irmi und Kathi fangen mit den Ermittlungen an und befinden sich bald zwischen Umweltaktivisten, einem Hotelbesitzer, der keine Kröten durch sein Hotel hüpfen haben will, alten Weggenossen des Toten und den WM-Vorbereitungen in Garmisch. Es gibt also genug Verdächtige... Mir hat der Krimi gut gefallen: der Fall war spannend, manchmal etwas verwirrend, die Auflösung gut gemacht, die Beschreibungen des Ermittlerduos macht Lust auf nachfolgende Fälle und die Verwendung von Dialekt mag ich eh gerne ;) Würde gerne 4 1/2 Sterne vergeben, denn ich glaube, da ist noch Luft nach oben...

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  • Rezension zu "Tod auf der Piste" von Nicola Förg

    Tod auf der Piste

    Die Buchprüferin

    17. April 2010 um 12:28

    KURZ GESAGT: Das ist unerfreulich – Ernst Buchwieser, spektakulärer Quertreiber bei den Garmischer WM-Vorbereitungen, wurde erschossen. Mitten auf der Piste, mitten im Matsch. Dermatscht, sozusagen. Seltsam ist nicht nur der Fundort der Leiche, sondern auch ihr Outfit: ein Trikot mit Startnummer aus dem Jahr 1978. Und es ist nicht irgendein Trikot … Dies ist der erste Fall für das Team Irmi Mangold und Kollegin Kathi, bei denen die eine unter Altersangst leidet und die andere mit aggressiven Ausfällen nervt. Beides passiert etwas zu oft, und unter anderem darum mochte ich den zweiten Krimi aus Förgs Alpen-Krimi-Reihe auch lieber. Hier im ersten schwirrt ein bisschen viel durcheinander, und im Chaos aus bösen Vätern und sensiblen Schülern, aus Umweltschützern und gierigen Unternehmern habe ich nicht nur einmal den Faden verloren. Trotzdem sind der ganze Krimi und die Auflösung am Schluss nicht unspannend. Und die herbe Würzung mit Dialekteinsprengseln bringt immer wieder zum Lachen. Deshalb empfiehlt die Buchprüferin: Wenn Du die Landschaft liebst, lies! Sonst kannst Du’s lassen.

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  • Rezension zu "Tod auf der Piste" von Nicola Förg

    Tod auf der Piste

    Leseratte73

    19. May 2009 um 19:01

    Das ist mein erster Krimi von Nicola Förg. Das Buch war flüssig zu lesen, aber so richtig gefesselt hat mich die Geschichte nicht. Da gibt es weitaus spannendere Krimis.

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