Nicola Kaulich-Stollfuß Ein Jahr in Singapur

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Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in Singapur“ von Nicola Kaulich-Stollfuß

Ein Jahr in Singapur, kann das gut gehen? - Von der Wohnungssuche zwischen Hochhausbaustellen und der Kontrolle malariaverseuchter Blumentöpfe über Fußmassagen im Tempel, Vogelgesangswettbewerbe und Begegnungen mit Krokodilen in Stadtrandsümpfen. - Kein Hindernis, in dieser faszinierenden Multikulti-Gesellschaft anzukommen.

Sehr schöne Eindrücke über Singapur und ihre Kultur.

— Anjali85
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  • Rezension: Ein Jahr in Singapur

    Ein Jahr in Singapur
    annikki

    annikki

    Meine Meinung: Diesmal hat mich die Ein Jahr in … Reihe in eine Stadt entführt, die ich nur vom Formel 1 Rennen kannte, ich wusste das es ein sehr großes Riesenrad dort gibt, um genauer zu sein das momentan größte Riesenrad der Welt und eine Menge schicker Hotels, aber ansonsten wusste ich nicht viel von dieser Stadt. Die Autorin hat mich allerdings auf eine sehr charmante und lustige Art aufgeklärt und zeigt in diesem Buch die vielen Seiten von Singapur. Einer Stadt die umgeben ist vom Dschungel ist und in der es passieren kann das die Affen die Mülltonnen durchwühlen. Doch das scheint neben den komischen Essgewohnheiten der Einheimischen auch das einzige exotische zu sein da Singapur eine Stadt der verschiedensten Kulturen ist. Verschiedene Volksgruppen und Religionen vereinen sich in dieser Stadt und können friedlich nebeneinander existieren und dabei zeigt sich die Stadt zum Teil von einer sehr westlich geprägten Seite und auch Hygiene und Sauberkeit werden in dieser Stadt sehr groß geschrieben dafür gibt es verschiedene Gesetze und hohe Strafen wenn diese nicht eingehalten werden. Eine Stadt also zwischen Tradition und Moderne. Ich fand die Erzählungen der Autorin über das erste Jahr in der Ferne sehr unterhaltsam, informativ und spannend. Wer also mal gerne etwas über Singapur und das Leben einer Expat Frau erfahren will, der wird mit diesem Buch bestens unterhalten werden.

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    • 2
    Arun

    Arun

    17. March 2014 um 09:07
  • Singapur: kultureller Schmelztiegel

    Ein Jahr in Singapur
    CHRISSYTINA

    CHRISSYTINA

    02. November 2013 um 17:02

    Zum Inhalt: Nicola Kaulich-Stollfuß arbeitete seit 1998 als Grundschullehrerin an einer Berliner Grundschule. Dann bekam ihr Mann jedoch von seiner Schweizer Firma das Angebot, für drei Jahre nach Singapur zu gehen. So kam es, dass die Beiden im Februar 2010 nach Singapur zogen. In ihrem Buch erzählt Frau Kaulich-Stollfuß davon, wie das Leben in Singapur für einen Expat verläuft. In ihrer lustig-ironischen Art schildert sie, wie die Wohnungssuche in Singapur verlief, warum Dienstmädchen in Singapur oft in Luftschutzbunkern schlafen müssen und wie eine Stinkfrucht schmeckt. Außerdem erfährt der Leser, warum in Singapur die Lederschule und -gürtel im Schrank verschimmeln und warum der Toilettendeckel immer geschlossen sein muss. Meine Meinung: Ich fand die Geschichten aus dem Alltag in Singapur sehr unterhaltsam und interessant. Vor dieser Lektüre hatte ich keine genaue Vorstellung von Singapur, was sich dank diesem Buch nun jedoch geändert hat. Frau Kaulich-Stollfuß beweist in ihren Geschichten eindrucksvoll ihren Sinn für Ironie und Humor. Vom Schreibstil her unterscheidet sich dieses Buch von allen anderen Ausgaben dieser Reihe, die ich bisher gelesen habe. Das scheint daran zu liegen, dass Frau Kaulich-Stollfuß im Gegensatz zu allen anderen Autorinnen keinen journalistischen Hintergrund hat. Dadurch ist es aber nicht schlechter, als die anderen Bücher - nur eben ein bisschen anders. Die Autorin kam insgesamt recht sympathisch rüber, auch wenn sie manchmal wie der personifizierte Elefant im Porzellanladen wirkte. Fazit: Ein durchaus empfehlenswertes Buch für alle, die gern mehr über Singapur, die dort vertretenen Kulturen und Gepflogenheiten erfahren möchten.

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  • Asia Light

    Ein Jahr in Singapur
    PrinzessinAnne

    PrinzessinAnne

    30. March 2013 um 17:18

    Worum geht es: Als Nicola Kaulich-Stollfuß´ Mann ein Jobangebot von seiner Firma bekommt, bricht ersteinmal im Leben des Berliner Ehepaars das Chaos ein: Drei Jahre Singapur? Wo zur Hölle liegt das eigentlich? Sollen wir das wirklich machen? Aber schnell steht die Entscheidung fest, die beiden gehen nach Singapur- in eine ihnen völlig unbekannte Welt.  Und schon bald entpuppt sich dieser kleine Stadtstaat als Traumziel von Frau Kaulich-Stollfuß. Diese Stadt der Superlative und Gegensätze, in der moderne Hochhaus-Glasbauten neben traditionellen Tempeln stehen, in der Expats (Ausländer) mit Indern, Chinesen und anderen kleineren Kulturen Tür an Tür leben, in der ein Temperaturunterschied von 20°C von draußen und im Kino herrschen und in der Weihnachten das Konfekt davonschmilzt, bleibt kaum Zeit die Heimat zu vermissen, und jede Woche bietet neue Möglichkeiten sich in die Stadt noch ein kleines bisschen mehr zu verlieben.  Meine Meinung: "Singapur? Ja irgend son ein Stadtstaat in Asien? Und modern. Aber sonst? Nö, keine Ahnung. Klingt exotisch." Das denken wohl die meisten, wenn sie das Wort Singapur hören. Eine Stadt, weit weg von uns, aber so wirklich wissen wir nichts darüber. Mir geht es da nicht anders. Ein genaues Bild von der Stadt hatte ich nicht, und war deshalb auf dieses neue Buch aus der Ein Jahr in.. Reihe wahnsinnig gespannt.  Ich liebe es, mich in ferne unbekannte Welten entführen zu lassen - und fremder hätte mir diese Stadt vor dem Lesen des Buches gar nicht sein können. Doch Frau Kaulich-Stollfuß versteht es zu einhundert Prozent, einem die Stadt so schmackhaft zu machen, dass man sich fragt wieso man eigentlich noch nicht auf dem direkten Weg ins Reisebüro ist, um einen Direktflug zum Changi Flughafen zu buchen, um die Stadt mit eigenen Augen zu sehen.  Denn, neben der wirklich sehr lockeren und angenehm humorvollen Schreibart, lockt das Buch auch noch mit seinen unzähligen neuen Impressionen. Hinter jeder Buchseite scheint sich auch eine neue Seite von Singapur zu verstecken, die man vorher so nie geahnt hätte. Sei es nun der quirlig laute Wochenmarkt oder die Bunkerähnlichen Räume in den Wohnungen. Man "sieht durch ihre Augen" alles, was man sich von einem spannenden Aufenthalt wünscht, und fühlt fast schon selbst den Schweiß den Rücken herunterlaufen, bei der Vorstellung sich bei 35°C und 90% Luftfeuchtigkeit mit dem Fahrradlenker voller Tüten den Berg nach Hause hochzuquälen. Von allen Büchern der Reihe die ich bisher gelesen habe, ist dieses mit Abstand das beste und lässt mich ein weiteres Ziel auf die Liste der Orte hinzufügen, die ich in meinem Leben unbedingt noch bereisen muss. 

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