Nicola Sternfeld Freche Frauen feiern Weihnachten

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Inhaltsangabe zu „Freche Frauen feiern Weihnachten“ von Nicola Sternfeld

Freche Frauen unterm Christbaum – von dieser prickelnden Mischung erzählen Erfolgsautorinnen wie Gaby Hauptmann, Sibel Susann Teoman, Regine C. Henschel, Jana Sonntag und viele andere. Partys, (Weihnachts-)Männer und Champagner – freche Frauen wollen alles und machen keine halben Sachen! Aber auch Romantik und Plätzchenduft dürfen nicht zu kurz kommen. Lassen Sie sich verzaubern von Frauen mit Charme und von diesem ungewöhnlichen Weihnachtsbuch!

kurze, teilweise lustige und unterhaltsame geschichten für zwischendurch!

— Sabin
Sabin
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  • Rezension zu "Freche Frauen feiern Weihnachten" von Nicola Sternfeld

    Freche Frauen feiern Weihnachten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2012 um 13:17

    Weitere Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Dieses Buch hat mich ein wenig… verwirrt. Denn es gibt bereits mehrere Bücher mit dem selben Titel, die bei Piper erschienen sind. Und die bei Amazon.de als ältere Editionen von diesem Buch hier aufgeführt sind. Dabei scheinen die Geschichten völlig andere zu sein. Denn die älteren Editionen heimsten vor allem negative Rezensionen ein, da sie im Grunde nichts weiter als eine Sammlung von wenig weihnachtlichen Romanauszügen waren. Das ist hier allerdings gar nicht der Fall, denn zum einen wirkt keine der acht Geschichten als wäre sie aus der Mitte eines Buchs genommen und zum anderen sind es laut der Quellenangabe am Ende des Buchs auch alles Erstveröffentlichungen. Und sie sind durchaus weihnachtlich und entsprechen durchaus den Erwartungen, die der Titel in mir geweckt hat. Insgesamt haben mir sechs der acht Geschichten ganz gut gefallen, ein wirkliches Highlight war allerdings keins dabei. Trotzdem ist dieses Buch für alle Chick-Lit Fans durchaus eine Empfehlung wert und ein schönes Buch für die Vorweihnachtszeit. Man sollte beim Kauf nur wirklich sicher gehen, dass man die Ausgabe mit dem Frosch erwischt und keine von denen, mit Frauen auf dem Cover, denn die scheinen tatsächlich einen ganz anderen Inhalt zu haben…

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  • Rezension zu "Freche Frauen feiern Weihnachten" von Nicola Sternfeld

    Freche Frauen feiern Weihnachten
    JED

    JED

    22. December 2010 um 14:12

    Kurzinhalt: In diesem Buch sind verschiedene Geschichten von mehr oder weniger bekannten weiblichen Autoren vereint, die z.T. einen weihnachtlichen Hintergrund haben. . "Zum Teil" muss ich leider schreiben, da mir nicht immer klar war, wie es diese Erzählung in ein weihnachtliches Buch geschafft hat. Weil sich zufällig mal eine Schneeflocke über eine Seite verirrt? Gaby Hauptmann: Die Lüge im Bett Marianne Weißberg: Fest ganz ohne störende Gäste Franziska Stalmann: Ich komme noch mit hinauf Ulla Fröhling: Nur einmal noch Edda Helmke: Vierter Monat Edith Einhart: Wachbleiben in Wien Anna Kalman: Briefe einer Schlaflosen Katarina Mazetti: Ein Kerl zu Weihnachten Sybille Schrödter: Zwischen den Jahren Carina Klein: Halleluja Lorna Landvik: Lampenfieber Gaby Hauptmann: Hoch geehrt nützt wenig Meine Meinung: Nicht überall, wo Weihnachten drauf ist, ist Weihnachten drin. Und noch weniger "freche Frauen", wie der Titel verspricht. Vielleicht ist das "frech" ja auch Definitionssache, aber in diesem Buch finden sich Geschichten über Depressionen, Betrug, Verletzungen, schwere Krankheit und Tod. Nicht das, was man unbedingt lesen möchte, um in "Weihnachtsstimmung" zu kommen. Im Gegenteil fühlt man sich nach dem Lesen des Buches eher deprimiert, insofern kann ich nur raten, die Finger davon zu lassen, vor allem, wenn man selbst vielleicht nicht ganz so schöne Weihnachten vor sich hat und hier vielleicht ein wenig Aufmunterung erhofft. Zumal hinten auf dem Cover vollmundig versprochen wird: Ein Weihnachtsbuch zum Gute-Laune-Machen! Wer das geschrieben hat, hat das Buch definitiv nicht gelesen! Dazu sind viele Erzählungen gar keine. Will heißen: Hier wurden Auschnitte aus Romanen abgedruckt, denen man das auch total anmerkt. Da ist auf einmal von Figuern die Rede, mit denen man nichts anfangen kann, die Geschichten enden genauso aprupt, wie sie anfangen usw. Mein Verdacht bestätigte sich, als ich hinten die Autorinnen-Infos las und damit auch, aus welchen ROMANEN die "Erzählungen" denn entnommen wurden. Ich weiß nicht, was die Herausgeber sich dabei gedacht haben! Die Tatsache, dass zwischendurch auch einmal ein Mann im Mittelpunkt einer Geschichte steht, der wohl garantiert keine "freche Frau" ist, nimmt man beim Lesen irgendwann einfach nur noch hin. Fazit: Alles in allem eine absolute Mogelpackung!

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  • Rezension zu "Freche Frauen feiern Weihnachten" von Nicola Sternfeld

    Freche Frauen feiern Weihnachten
    JED

    JED

    22. December 2010 um 14:12

    Kurzinhalt: In diesem Buch sind verschiedene Geschichten von mehr oder weniger bekannten weiblichen Autoren vereint, die z.T. einen weihnachtlichen Hintergrund haben. . "Zum Teil" muss ich leider schreiben, da mir nicht immer klar war, wie es diese Erzählung in ein weihnachtliches Buch geschafft hat. Weil sich zufällig mal eine Schneeflocke über eine Seite verirrt? Gaby Hauptmann: Die Lüge im Bett Marianne Weißberg: Fest ganz ohne störende Gäste Franziska Stalmann: Ich komme noch mit hinauf Ulla Fröhling: Nur einmal noch Edda Helmke: Vierter Monat Edith Einhart: Wachbleiben in Wien Anna Kalman: Briefe einer Schlaflosen Katarina Mazetti: Ein Kerl zu Weihnachten Sybille Schrödter: Zwischen den Jahren Carina Klein: Halleluja Lorna Landvik: Lampenfieber Gaby Hauptmann: Hoch geehrt nützt wenig Meine Meinung: Nicht überall, wo Weihnachten drauf ist, ist Weihnachten drin. Und noch weniger "freche Frauen", wie der Titel verspricht. Vielleicht ist das "frech" ja auch Definitionssache, aber in diesem Buch finden sich Geschichten über Depressionen, Betrug, Verletzungen, schwere Krankheit und Tod. Nicht das, was man unbedingt lesen möchte, um in "Weihnachtsstimmung" zu kommen. Im Gegenteil fühlt man sich nach dem Lesen des Buches eher deprimiert, insofern kann ich nur raten, die Finger davon zu lassen, vor allem, wenn man selbst vielleicht nicht ganz so schöne Weihnachten vor sich hat und hier vielleicht ein wenig Aufmunterung erhofft. Zumal hinten auf dem Cover vollmundig versprochen wird: Ein Weihnachtsbuch zum Gute-Laune-Machen! Wer das geschrieben hat, hat das Buch definitiv nicht gelesen! Dazu sind viele Erzählungen gar keine. Will heißen: Hier wurden Auschnitte aus Romanen abgedruckt, denen man das auch total anmerkt. Da ist auf einmal von Figuern die Rede, mit denen man nichts anfangen kann, die Geschichten enden genauso aprupt, wie sie anfangen usw. Mein Verdacht bestätigte sich, als ich hinten die Autorinnen-Infos las und damit auch, aus welchen ROMANEN die "Erzählungen" denn entnommen wurden. Ich weiß nicht, was die Herausgeber sich dabei gedacht haben! Die Tatsache, dass zwischendurch auch einmal ein Mann im Mittelpunkt einer Geschichte steht, der wohl garantiert keine "freche Frau" ist, nimmt man beim Lesen irgendwann einfach nur noch hin. Fazit: Alles in allem eine absolute Mogelpackung!

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