Nicolas Barreau

 4.1 Sterne bei 2,392 Bewertungen
Autor von Das Lächeln der Frauen, Die Frau meines Lebens und weiteren Büchern.
Nicolas Barreau

Lebenslauf von Nicolas Barreau

Er schreibt sich in die Herzen von Millionen: Nicolas Barreau hat sich mit seinen im Thiele Verlag erschienenen Romanen wie beispielsweise „Das Café der kleinen Wunder“ ein begeistertes Publikum erobert. Sein Buch „Das Lächeln der Frauen“ brachte ihm den internationalen Durchbruch, es erschien in 36 Ländern, war in Deutschland mit weit über einer Million verkauften Exemplaren „Jahresbestseller 2012“. Seit Jahren wird es außerdem in unterschiedlichen Inszenierungen an deutschen Theatern gespielt. 2018 erweitert Barreau sein literarisches Spektrum, als sein erstes Kinderbuch „Der blaue Tiger“ erscheint. Nicolas Barreau studierte Romanistik und Geschichte, lebt heute als freier Autor in Paris, wo er 1980 zur Welt kam.

Alle Bücher von Nicolas Barreau

Sortieren:
Buchformat:
Das Lächeln der Frauen

Das Lächeln der Frauen

 (928)
Erschienen am 01.04.2012
Die Frau meines Lebens

Die Frau meines Lebens

 (408)
Erschienen am 17.09.2016
Eines Abends in Paris

Eines Abends in Paris

 (304)
Erschienen am 15.10.2013
Du findest mich am Ende der Welt

Du findest mich am Ende der Welt

 (247)
Erschienen am 01.07.2010
Paris ist immer eine gute Idee

Paris ist immer eine gute Idee

 (147)
Erschienen am 07.12.2015
Das Café der kleinen Wunder

Das Café der kleinen Wunder

 (114)
Erschienen am 02.10.2017
Menu d'amour

Menu d'amour

 (67)
Erschienen am 19.01.2015
Die Liebesbriefe von Montmartre

Die Liebesbriefe von Montmartre

 (45)
Erschienen am 04.09.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Nicolas Barreau

Neu
ConnyKathsBookss avatar

Rezension zu "Die Liebesbriefe von Montmartre" von Nicolas Barreau

Berührend und romantisch - endlich wieder ein überzeugender Barreau
ConnyKathsBooksvor 4 Tagen

"Wenn man liebt, wirft man sein Herz über die Mauer und springt hinterher." (S. 268)

Nach dem viel zu frühen Tod seiner Frau Hélène versinkt Autor Julien Azoulay in Schmerz und Trauer. Ohne die Liebe seines Lebens erscheint alles sinnlos. Einziger Trost ist sein kleiner Sohn Arthur, doch auch er kann seinen Papa nicht wieder zum Lachen bringen. Alles ändert sich, als Julien beginnt, den letzten Wunsch seiner Frau zu erfüllen. 33 Briefe soll er ihr schreiben - für jedes ihrer Lebensjahre einen. Julien deponiert die Briefe in einem Geheimfach in Hélènes Grabstein auf dem Pariser Friedhof Montmartre - aber eines Tages sind diese verschwunden. Stattdessen liegen dort immer wieder mysteriöse Dinge, deren Herkunft sich Julien einfach nicht erklären kann...

"Die Liebesbriefe von Montmartre" stammt aus der Feder von Nicolas Barreau, der ein Garant ist für romantisch-leichte Lektüre mit viel französischem Flair. Seine letzten Romane offenbarten jedoch so manche Schwäche und konnten mich nicht mehr so recht überzeugen. Absoluter Tiefpunkt war dann das kitschig-langweilige "Café der kleinen Wunder". Und damit wollte ich das Kapitel Barreau eigentlich abschließen. Doch die vielen positiven Meinungen zum vorliegenden Roman weckten erneut mein Interesse und ich habe es nicht bereut. 

Denn endlich hat der Autor (oder wer auch immer sich hinter dem Pseudonym verbirgt) wieder zu seiner alten Form zurückgefunden. Die herzzerreißende und weitestgehend kitschfreie Geschichte über das Leben und die Liebe, über Tod, Verlust und Trauer hat mich richtig berührt und mir eine wunderbare Lesezeit beschert.

Ich-Erzähler Julien ist ein sympathischer Protagonist, dessen Schicksal ich gut nachvollziehen konnte. Auch ich habe schon einen geliebten Menschen verloren und weiß, wie schwer die Zeit danach ist. Seinen 4-jährigen Sohn Arthur habe ich ebenfalls gleich in mein Herz geschlossen. Ein wirklich liebenswerter Junge, der hier für einige Schmunzler sorgt.

"Die Toten sollten immer ein Zimmer in unserer Erinnerung haben. Wir können sie dort besuchen, doch es ist wichtig, dass wir sie in diesem Zimmer zurücklassen und die Tür von außen zumachen, wenn wir gehen." (S. 111)


Das Ganze liest sich locker-leicht und die Romantik kommt natürlich nicht zu kurz. Gut gefallen haben mir auch die eingestreuten Gedichte von Heinrich Heine und Jacques Prévert nebst kleineren Weisheiten. Einige davon habe ich mir gleich notiert.

Ab und zu gibt es zwar noch etwas Luft nach oben, zum Beispiel bei den weiteren Figuren. Wer sich hinter dem Briefdieb verbirgt, habe ich auch bald erahnt -  im Gegensatz zu Julien, der dafür recht lange braucht. Dennoch fühlte ich mich stets gut unterhalten - bis zum obligatorischen Happy-End.

Insgesamt gebe ich für "Die Liebesbriefe von Montmartre" eine Leseempfehlung aus. Endlich mal wieder ein überzeugender Barreau mit viel Gefühl, Herz, Leichtigkeit, Humor und Romantik. So kann es weitergehen. Gute 4 Sterne von mir.

Kommentieren0
9
Teilen
JilAimees avatar

Rezension zu "Die Liebesbriefe von Montmartre" von Nicolas Barreau

Offener Brief zum Buch (Rezensionstitel:Die Liebe überdauert die Zeit und heilt das Herz durch Wort)
JilAimeevor 6 Tagen

Lieber Nicolas,

lange habe ich überlegt, wie ich meine Gedanken und Gefühle zu diesem Buch in Worte fassen kann. Zum Inhalt selbst mag ich nicht viel sagen, da gibt ja der Klappentext schon einen guten Eindruck. Mir geht es mehr darum, aufzuzeigen, warum dieser Roman in mir nachhallen wird. Doch wie kann ich das Ganze zu Papier bringen?

Dabei ist die Antwort so naheliegend. Ein emotionaler Brief – wie im Buch so viele unser Leserherz berühren. Die Geschichte um den Schriftsteller Julien, der viel zu früh seine Frau verloren hat, um seinen Schmerz und den Kampf zurück ins Leben und das Wiederfinden der eigenen Kreativität hat mich sehr beeindruckt. Ich habe mit ihm gelitten, denn auch mir ist dieser Schmerz nicht fremd. Zu Beginn des Jahres habe ich überraschend und viel zu früh meine Mutter verloren, ich kenne die Dunkelheit, die darauf folgt, nur zu gut. Alles in mir hat weitergelebt, weil es musste, aber mein Herz hätte am liebsten stillgestanden und sich nach der Vergangenheit gesehnt. War in der Trauer gefangen, wie auch Julien in diesem Roman.

Da sind diese quälenden Fragen, das drohende Vergessen, die Angst des Alleinseins. Wie kann man einem Menschen nahe sein, den man verloren hat? Wie kann man auch nur einen Tag leben, ohne in Trauer zu versinken? Wie kann das Herz wieder gesunden, wenn das Leid unendlich scheint? All diese Fragen durchlebt Julien, ein ganz fantastischer und hoch authentisch gezeichneter Autor, für mich in diesem Buch. Auf seinem ganz eigenen Weg zur Wahrheit und zurück ins Leben, ein Leben, das die Liebe nicht vergisst, sie tröstend in sich trägt und auch bereit für Neues wird. Neues, das gar nicht so fremd ist, wie es zunächst erscheint. Zuneigung, die ganz in der Nähe lauert. Verpackt haben Sie das Ganze – Abschied und Neubeginn, das Einhergehen beider Stadien – in einem Versprechen und daraus resultierenden Rätsel. Da wäre zunächst der Gedanke der Briefe an die verstorbene Hélène, der mich gereizt und beeindruckt hat. Es ist diese Macht des Versprechens, die den Zauber des Buches für mich ausmacht. Sich die Trauer sprichwörtlich von der Seele schreiben, auch wenn das eigene Ich dies zunächst vehement verneint. Damit eine ganz eigene Geschichte innerhalb des Romans zu erzählen. Worte zu schaffen, die sich um die eigene Seele legen, zum Nachfühlen anregen und einen im Innersten bewegen. Diese Geschichte rührt an mit einer romantischen (teils verklärten) Herzlichkeit und einem Schmerz, die einen das eigene Leben und die oft zu nachrangigen Prioritäten überdenken lassen. Es sind Briefe, die ein ganzes, viel zu kurzes und doch voll gelebtes Leben symbolisieren, und den Verlust dessen, was das Herz so sehr braucht, versinnbildlichen. Aber auch den Weg aus dieser Trauer zeigen, verbunden mit ebenjenem Rätsel, dass bei einem Abschied oft auch eine Neubegegnung bedeutet. Es gibt noch Herzen da draußen, die geliebt werden wollen und einen zurücklieben. Auch in der vermeintlich düstersten Zeit, man muss ihnen nur ihre eigene Zeit geben und es zulassen. Das Herz lässt sich heilen. Ganz bestimmt. Ein so tröstlicher Gedanke, wie es auch Julien erkennen wird. Das Rätsel um die später verschwundenen Briefe schlägt einen tollen Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart hin in eine leuchtende Zukunft und zeigt somit das sich Stück-für-Stück-zu-Erkennen-Gebens eines vielleicht neuen Partners, der die eigene Trauer kennt, sie nicht verneint, sondern zu überwinden hilft. Bei jedem dauert dies unterschiedlich lang, und das ist auch gut so.

»Die Zeit gibt, die Zeit nimmt.«

All dies zeigen Sie, lieber Autor, uns Lesern in Ihrer Geschichte. Dabei bedienen Sie sich als Setting noch meiner absoluten Herzensstadt Paris, und es hätte vom Flair her für die Geschichte nicht besser gewählt sein können. Ich hab so vieles wiedererkannt und Neues entdeckt. Begleitet von einer wundervollen Sprache. Manches leider zu sehr im Zeitraffer erzählt, dadurch aber nicht minder bewegend und bildhaft. Dass Sie dabei in der Ich-Form erzählen, macht es sehr persönlich und schafft Verbindung.

Ihr Buch und seine Geschichte haben mich so sehr zum Weinen gebracht. Aber auch zum glücklichen Lächeln zwischendrin. Beides. Die Briefe tragen auch meinen Schmerz, sind offen und ehrlich und dabei so unendlich ermutigend – ob in ihren teils düsteren Stellen oder in jenen Passagen, die einem das eigene Licht im Leben zeigen. Heute möchte ich Danke sagen für diese tolle Geschichte, die mir ganz persönlich einen Weg zurück zu meiner Maman gezeigt hat. Briefe, ich werde sie ihr auch schreiben. Hin und wieder, so wie das Herz eben fühlt. So werde ich sie mitnehmen und ihr auf diese Weise einen Teil vom Leben geben und auch selbst wieder richtig leben. Das, was mir das vorliegende Buch damit geschenkt hat, ist von unschätzbarem Wert, den ich nie vergessen werde. Dabei sind es nicht nur die Briefe, die tief bewegen und hoch emotional zum Nachdenken anrühren. Es ist der fantastische, wohlklingende Schreibstil, der uns durch die Zeilen trägt. Eine herzzerreißende Geschichte in all ihren Facetten, mit all ihren wunderbaren realen Nebencharakteren. Jeder bekommt seine Rolle, es gibt den Tröster, den Wachrüttler und den Verständnisvollen. Den Zornigen, den Liebenden und den einen, der das wahre Leben in seiner ganzen Bandbreite zeigt und erklärt, warum Trauer wichtig ist, aber auch, warum sie einen nicht übermannen sollte. Die Verkörperung des Lebens und größter Mutmacher in diesem Buch ist für mich der kleine Sohn unseres Julien. So ein starkes Kerlchen, von dem man so viel lernen kann. Mannigfaltig wie die Geschichte selbst. Neben allem anderen ist es diese unerschütterliche Liebe eines Kindes, die das Buch zu einem besonderen Schatz macht.

»Die Toten sollten ein Zimmer in unserer Erinnerung haben. Wir können sie dort besuchen, doch es ist wichtig, dass wir sie in diesem Zimmer zurücklassen und die Tür von außen zumachen, wenn wir gehen.«

 

Es ist diese eine Erkenntnis, dass es nur ein körperlicher Verlust war, denn die Liebe überdauert im Herzen, immer. Das Weitergehen, das Leben für sich selbst sind so unendlich wichtig und selbst in der dunkelsten Stunde kann sich Licht, Liebe und Leben finden. In den unscheinbarsten Momenten.

 

»[…] und für einen kurzen Moment überwältigte mich der Gedanke, auf welch dünnem Eis wir uns bewegen, wenn wir unser Herz an etwas Lebendiges hängen.«

Trotz der Schwere des Romans ist es Ihnen gelungen, einen heiteren Lebensroman zu zeichnen, der nicht nur eine Seite beleuchtet, sondern uns die Welt zeigt, wie sie ist und sein kann. Unsere Welt, unser Leben, Juliens Leben. Die Zeit geht manchmal komische Wege, doch am Ende macht alles Sinn. Eine Geschichte, die einen lehrt, dass das Anerkennen und nicht Vergessen der Vergangenheit wichtig sind, aber auch, dass es noch bedeutsamer ist, darin nicht auf ewig zu verweilen. Ich habe es im Herzen genossen, die leisen und doch so unterhaltsamen Zeilen zu lesen. Die Charaktere, so unterschiedlich und lebendig sie sind, hauchen ihnen ein ganz eigenes Sein ein. Danke dafür, danke für den Mut und die Liebe zum Weitermachen. Einfach danke.

Jil Aimée

Kommentieren0
0
Teilen
K

Rezension zu "Die Liebesbriefe von Montmartre" von Nicolas Barreau

Liebe über den Tod hinaus
KleineHexevor 13 Tagen

Der Pariser Autor Julien hat vor kurzem seine Frau Helene verloren und lebt nun allein und mit seinem kleinen Sohn. Um seinen Schmerz zu verarbeiten schreibt er 33 Briefe – für jedes Lebensjahr von Helene einen -  und legt sie in ein Geheimfach in ihren Grabstein. Nach einer gewissen Zeit verschwinden diese allerdings auf mysteriöse Weise und dafür tauchen kleine Geschenke auf. Kleine Geschenke, die Julien den Weg zurück ins Leben zeigen sollen, doch kommen sie wirklich von Helene….?

Dies ist das erste Buch, das ich von diesem Autor lese – und sicher nicht das letzte. Nicolas Barreau hat eine bildhafte, poetische und wunderschöne Sprache, Französischer Esprit in Buchformat quasi. Die Geschichte ist sehr romantisch – manche würden vielleicht sagen, zu romantisch – aber berührend.

Was mir persönlich weniger gefallen hat, war die Fixiertheit Juliens darauf, dass es Helene ist, die antwortet ohne die logischste Erklärung (dass ihn zufällig jemand beim Öffnen des Geheimfachs gesehen hat) auch nur einmal in Betracht zu ziehen. Als Leser ahnt man ziemlich schnell, worauf das alles hinauslaufen wird, dennoch ist es schöner französischer Liebesroman, den ich weiterempfehlen würde.   

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Marina_Nordbrezes avatar

Die kleinen Wunder machen unser Leben zu etwas Besonderem ... 

Wer kennt das nicht? Irgendwie sind wir doch alle festgefahren in unserem Alltag und suchen Zuflucht und Abwechslung in Büchern. So ergeht es auch Nelly in "Das Café der kleinen Wunder". Doch von einem Tag auf den anderen ist in Nellys Leben nichts mehr so, wie es mal war. Aufgerüttelt durch die Lektüre eines Buches lässt sie ihr altes Leben in Paris hinter sich und macht sich auf nach Venedig, um dort die Geheimnisse eines kleinen Cafés voller Wunder zu entdecken.

Macht euch bereit für eine herzerwärmende Geschichte über die Liebe und das Leben und gewinnt mit etwas Glück eines von 10 Exemplaren von "Das Café der kleinen Wunder" von Nicolas Barreau!

Mehr zum Buch
Nelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz – und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.

>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten Eindruck

Mehr zum Autor

Der französische Schriftsteller Nicolas Barreau wurde 1980 in Paris geboren. Im Anschluss an seinen Schulabschluss absolvierte er ein Studium der Romanistik und Geschichte an der Universität Sorbonne in Paris. Nach seinem Studium schrieb Nicolas Barreau noch parallel zum Verfassen seiner ersten Werke erfolgreich seine Dissertation und arbeitete arbeitete in einer Buchhandlung am Rive Gauche in Paris. Noch heute lebt er in seiner Geburtsstadt, ist aber inzwischen Vollzeit als freier Autor tätig. Mit "Die Frau meines Lebens" wurde sein Debütroman 2007 auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Mit seinen Romanen schaffte Nicolas Barreau es über die Landesgrenzen hinaus auf Bestsellerlisten, so auch in Deutschland.

Gemeinsam mit PIPER vergeben wir in dieser Buchverlosung 10 Exemplare von "Das Café der kleinen Wünsche"

Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 11.10. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   


Was ist für euch ein kleines Wunder in eurem Leben?

Zusätzlich verlosen wir unter allen, die den folgenden Satz ergänzen und über Twitter oder Facebook teilen und den Link zu ihrem Posting in ihren Bewerbungsbeitrag packen, ein Barreau-Buchpaket!

Mein kleines Wunder ist ... #cafederkleinenwunder

Setzt hier einfach ein, was für euch ein kleines Wunder ist und postet den Satz bei Facebook oder Twitter!

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  

Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!
Zur Buchverlosung
ThieleVerlags avatar

Kann die Liebe die Grenze zwischen Leben und Tod überwinden?

Ein Versprechen, dreiunddreißig Briefe und ein verwunschener Friedhof, der zum Schauplatz einer zauberhaften Liebesgeschichte wird. Das sind die Zutaten, aus denen der Bestseller-Autor
Nicolas Barreau seinen neuen Roman spinnt. 

Zuletzt feierte er mit seinem Roman
„Das Cafe der kleinen Wunder“ einen internationalen Erfolg. Nun erscheint „Die Liebesbriefe von Montmartre – unwiderstehlich romantisch, wie gewohnt. 

Ihr seid hoffnungslose Romantiker und wollt mit uns eine Reise nach Paris unternehmen? Dann seid ihr bei unserer Leserunde genau richtig! Ihr habt die Chance
„Die Liebesbriefe von Montmartre“ exklusiv noch vor dem Erscheinungstermin zu lesen! Der Thiele Verlag sucht 25 Freunde schöner Literatur für die Leserunde

Mehr zum Inhalt
Als seine Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass ihn das Schreiben der Briefe auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Und noch seltsamer: Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«: ein Gedicht von Prévert, Kinokarten für Orphée, ein Vergiss-mein-nicht-Sträußchen ... Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann mit sanfter Hand in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der sich in ihn verliebt hat …

>> Hier geht’s zur Leserprobe!

»Jeder liebt ihn. Seine Bücher sind zauberhaft. Nicolas Barreau zu lesen ist wie mit meiner besten Freundin zusammenzusitzen und endlich Zeit zu haben.« NINA GEORGE

Mehr zum Autor
Nicolas Barreau hat sich mit seinen im Thiele Verlag erschienenen Romanen  "Das Café der kleinen Wunder",  "Die Frau meines Lebens", "Du findest mich am Ende der Welt" und "Eines Abends in Paris" ein begeistertes Publikum erobert. Sein Buch "Das Lächeln der Frauen" brachte ihm den internationalen Durchbruch, es erschien in 36 Ländern, war in Deutschland mit weit über einer Million verkauften Exemplaren "Jahresbestseller 2012“ und wird seit Jahren in unterschiedlichen Inszenierungen an deutschen Theatern gespielt. 

Der Thiele Verlag vergibt 25 Exemplare von „Die Liebesbriefe von Montmartre“ von Nicolas Barreau. Was müsst ihr tun, um bei dieser Leserunde dabei zu sein? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

Habt ihr schon einmal einen Liebesbrief bekommen oder geschrieben? Was war die schönste Liebesbotschaft, die ihr je erhalten oder gelesen habt? 


Verratet uns auch gerne, auf welchen Portalen (neben LovelyBooks) ihr eure Rezension noch veröffentlichen würdet.

Aufgepasst!

Ihr habt die Chance „Die Liebesbriefe von Montmartre“ bei dieser Leserunde noch vor dem Erscheinungstermin exklusiv zu entdecken. Bitte beachtet die Sperrfrist für Rezensionen bis zum 4. September!

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die LovelyBooks Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

Viel Glück!

Zur Leserunde
ThieleVerlags avatar

Die 25jährige Nelly mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, leidet unter Flugangst, glaubt an Zeichen und ist nicht der Typ, der einfach so alle Ersparnisse abhebt, sich eine teure rote Handtasche kauft und an einem kalten Januarmorgen Hals über Kopf Paris verlässt, um nach Venedig zu reisen.

Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein
schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer.
Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ...

Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet,
warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche
in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem
charmanten Venezianer anzuvertrauen
und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen
zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte,
die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach
Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse
warten und Wunder möglich sind.

Endlich ist der neue Roman von Nicolas Barreau da! Wir verlosen 40 Exemplare von »Das Café der kleinen Wunder«. Schreibt uns einfach, welches kleine oder große Wunder Euch schon widerfahren ist.

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Nicolas Barreau im Netz:

Community-Statistik

in 2,355 Bibliotheken

auf 565 Wunschlisten

von 49 Lesern aktuell gelesen

von 61 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks