Nicolas Barreau Das Café der kleinen Wunder

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Inhaltsangabe zu „Das Café der kleinen Wunder“ von Nicolas Barreau

Nelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz – und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.

Ein wunderschöner Liebesroman über eine schicksalhafte Fügung und eine grenzenlose Liebe. Eine Geschichte die mich zu Tränen gerührt hat.

— Buchfink_2793

Eine romantische Liebesgeschichte, die man eingekuschelt in einer Decke, gemütlich auf der Couch genießen kann.

— daskleinebuechercafé

Ein Glücklich-mach-Buch aus der Kategorie Lieblingsbuch!

— Monika58097

Wunderschöne Liebesgeschichte im bezaubernden Venedig - Was will man mehr?

— Buchherz13

Ein romantisches Buch über Zeichen und die Liebe

— Mika_liest

Nicolas Barreau in Bestform. Mein absoluter Liebling unter seinen Büchern. ... so schön war Venedig noch nie.

— Sternenguckerin

süße Liebesgeschichte a la Barreau, aber ich hätte lieber mehr Familiengeschichte als Liebeskomödie gehabt

— ulrikeu

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  • Das Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau

    Das Café der kleinen Wunder

    Buchfink_2793

    21. October 2017 um 22:56

    In dem Roman geht es um Nelly. Sie ist 25, unglücklich verliebt und einfach anders als die anderen in ihrem Alter. Sie hat Flugangst glaubt an Zeichen und liebt die Langsamkeit. In einer schwierigen Zeit findet Nelly ein altes Buch ihrer Großmutter mit einer Widmung darin, die Nelly schon immer Rätsel aufgegeben hat. Kurz entschlossen kauft sich Nelly eine teure rote Handtasche, kauft sich ein Ticket nach Venedig und versucht auf den Spuren ihrer Großmutter ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Nach dieser schicksalhaften Fügung beginnt für sie eine wunderbare Zeit in Venedig, mit neuen Bekanntschaften und Nelly wächst über sich selbst hinaus.Ein toller Roman mit viel Witz und Gefühl. Ich lese so gut wie nie Liebesromane und war hin und weg von der Geschichte. Ich habe am Ende Freudentränen geweint und fühlte mich auf jeder Seite gut unterhalten. Ich mag die authentischen Charaktere, die bildhaften Beschreibungen und den malerischen Schreibstil des Autors. Für mich ein rund um gelungenes Buch, das selbst mir als Genreverweigerer das Herz geöffnet hat. Zudem sind die Schauplätze für mich von großer Bedeutung. Paris und Venedig sind beides wunderbare Städte, dessen Flair wunderbar vom Autor geschildert wurde. Ich werde definitiv mehr von Nikolas Barreau lesen. Eine ganz klare Leseempfehlung meinerseits.

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  • Buchverlosung zu "Das Café der kleinen Wunder" von Nicolas Barreau

    Das Café der kleinen Wunder

    Marina_Nordbreze

    Die kleinen Wunder machen unser Leben zu etwas Besonderem ...  Wer kennt das nicht? Irgendwie sind wir doch alle festgefahren in unserem Alltag und suchen Zuflucht und Abwechslung in Büchern. So ergeht es auch Nelly in "Das Café der kleinen Wunder". Doch von einem Tag auf den anderen ist in Nellys Leben nichts mehr so, wie es mal war. Aufgerüttelt durch die Lektüre eines Buches lässt sie ihr altes Leben in Paris hinter sich und macht sich auf nach Venedig, um dort die Geheimnisse eines kleinen Cafés voller Wunder zu entdecken.Macht euch bereit für eine herzerwärmende Geschichte über die Liebe und das Leben und gewinnt mit etwas Glück eines von 10 Exemplaren von "Das Café der kleinen Wunder" von Nicolas Barreau!Mehr zum BuchNelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz – und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.>> Hier geht es direkt zur Leseprobe für den ersten EindruckMehr zum AutorDer französische Schriftsteller Nicolas Barreau wurde 1980 in Paris geboren. Im Anschluss an seinen Schulabschluss absolvierte er ein Studium der Romanistik und Geschichte an der Universität Sorbonne in Paris. Nach seinem Studium schrieb Nicolas Barreau noch parallel zum Verfassen seiner ersten Werke erfolgreich seine Dissertation und arbeitete arbeitete in einer Buchhandlung am Rive Gauche in Paris. Noch heute lebt er in seiner Geburtsstadt, ist aber inzwischen Vollzeit als freier Autor tätig. Mit "Die Frau meines Lebens" wurde sein Debütroman 2007 auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Mit seinen Romanen schaffte Nicolas Barreau es über die Landesgrenzen hinaus auf Bestsellerlisten, so auch in Deutschland.Gemeinsam mit PIPER vergeben wir in dieser Buchverlosung 10 Exemplare von "Das Café der kleinen Wünsche". Was ihr für dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 11.10. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:   Was ist für euch ein kleines Wunder in eurem Leben?Zusätzlich verlosen wir unter allen, die den folgenden Satz ergänzen und über Twitter oder Facebook teilen und den Link zu ihrem Posting in ihren Bewerbungsbeitrag packen, ein Barreau-Buchpaket!Mein kleines Wunder ist ... #cafederkleinenwunderSetzt hier einfach ein, was für euch ein kleines Wunder ist und postet den Satz bei Facebook oder Twitter!Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und drücke euch allen ganz fest die Daumen!  Bitte beachte vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!

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  • Oh, wie war das schön. Ja, genauso habe ich diesen so romantischen Roman beendet.

    Das Café der kleinen Wunder

    daskleinebuechercafé

    17. October 2017 um 15:23

    Da ist Eleonore, die sich lieber Nelly nennt. Sie ist Waise und nach dem Tod der Eltern bei ihrer Großmutter Claire aufgewachsen. Nelly ist schüchtern, geht teilweise ängstlich oder eben sehr überlegt durchs Leben. Für ihr Studium ist sie von der Bretagne nach Paris gezogen. Schnelligkeit mag sie überhaupt nicht und Fliegen erst recht nicht. Letzteres vermasselt ihr doch eine gute Chance, glaubt sie zu mindestens. So glaubt Nelly auch an Zeichen. Sie hat sich für Philosophie eingeschrieben und zu ihrer größten Freude gibt es einen Philosophen der wie sie nichts vom fliegen hält. Genau über diesen Philosophen hat sie ihre Bachelorarbeit geschrieben, die war dann so exzellent, dass der Professor sie als seine Assistentin einstellte. Vollkommen logisch, dass sie sich in den Professor verlieben musste , denn es gab reichlich Zeichen. Das Problem war nur, Nelly erkannte sie , er nicht....Ihr Cousine Jeanne lacht sie schon aus, wegen dem ganzen Hokuspokus den Nelly so wahrnahm. Jedoch Jeanne war und ist immer für Nelly da.Tja, er kommt wie es kommen musste, der Professor verliebt sich, leider nicht in Nelly. Für sie bricht eine Welt zusammen und dann wird sie auch noch krank und das ausgerechnet zu Weihnachten und den Semesterferien. Als sich Nelly wieder fit genug fühlt, räumt sie ihre Wohnung auf und findet einen Karton mit alten Büchern ihrer Oma Claire und einem neuen Zeichen!Denn in einem Buch steht Handschriftlich in Druckbuchstaben AMOR VINCET OMNIA = Die Liebe besiegt alles und genau DAS steht auch in dem Ring, den ihr Großmutter Claire vermacht hat. Des weiteren steht noch ein Datum vom 1952, Venezia und noch einige leider verwischte Worte dort.Nelly musste nach Venedig, denn es war sicherlich kein Zufall, dass sie ausgerechnet jetzt dieses Buch fand. In Venedig angekommen, natürlich mit dem Zug, stolpert Nelly ihrem Glück buchstäblich in die Arme aber dieses Zeichen ignoriert sie.... Ein Geschichte die mit einer liebenswerten, manchmal naiven, jedoch sehr bodenständigen Protagonistin Nelly beginnt. Die ersten Seiten habe ich verschlungen. Ihre Geschichte ist richtig liebenswert geschrieben.Doch kaum in Venedig angekommen, wird die Geschichte hin und wieder etwas verwirrend. Nichts desto trotz darf man mit Nelly die Lagunenstadt erkunden, genießen und sich verlieben und sich auf Großmutters Claires Spuren begeben. Und mit „Oh, wie war das schön“. Ja, genauso habe ich diesen so romantischen Roman beendet und auch genossen. Mein Fazit: Eine romantische Liebesgeschichte, die man eingekuschelt in einer Decke, gemütlich auf der Couch genießen kann.

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  • Ein Glücklich-mach-Buch aus der Kategorie Lieblingsbuch!

    Das Café der kleinen Wunder

    Monika58097

    12. October 2017 um 09:05

    Eleonore, die sich lieber Nelly nennt, ist unglücklich verliebt in ihren Philosophie-Professor Beauchamps. Sie ist seine Assistentin und Lieblingsstudentin, doch von ihren Gefühlen hat er keine Ahnung. Als er sich ganz plötzlich verlobt, zieht sich Nelly trauernd zurück in ihr Pariser Appartement. Die junge Frau liebt alte Bücher, Schallplatten von Frank Sinatra und die Langsamkeit. Als sie in einem Buch ihrer Großmutter den Satz AMOR VINCIT OMNIA (Die Liebe besiegt alles) entdeckt, werden Nellys Lebensgeister plötzlich geweckt. Derselbe Spruch ist in einen Ring eingraviert, den ihr ihre Oma einst zum Geburtstag geschenkt hat. Nelly kauft sich eine sündhaft teure rote Handtasche, mit der sie schon lang geliebäugelt hat, die sie sich aber nie zu leisten gewagt hätte, löst ein Ticket für die Bahn und fährt nach Venedig, wo sie für 4 Wochen eine Wohnung gemietet hat. Hier versucht sie, das Geheimnis der Inschriften zu lösen, entdeckt dabei ein wunderbares kleines Café und lernt die große Liebe kennen. "Das Café der kleinen Wunder" - eine gefühlvolle, großartige Geschichte mit ganz viel Liebe! Eine eher leise Geschichte, wie ich sie liebe, aber auch eine wunderbare Reise, die in Paris beginnt und im winterlichen Venedig endet. So wunderschön und verführerisch geschrieben, dass man am liebsten direkt nach Venedig reisen möchte, in ein Venedig, dass die Touristen im Januar noch nicht überrannt haben, eine Stadt, in der man immer noch stille Ecke und kleine Cafés entdecken kann.  "Das Café der kleinen Wunder" - ist eines dieser Glücklich-mach-Bücher aus der Kategorie Lieblingsbuch!

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  • Brillante romantische Komödie

    Das Café der kleinen Wunder

    Buchherz13

    10. October 2017 um 15:06

    Nelly ist begeisterte Studentin der Philosophie in Paris, dazu liebt sie das Lesen, die Langsamkeit und glaubt an Zeichen. Gerade schreibt sie an ihrer Bachelorarbeit und arbeitet viel zu viel als Assistentin bei ihrem geliebten Professor Beauchamps. Mit anderen Worten: Nelly ist rundum zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann verändert sich alles, als Nelly erfährt, dass ihre Liebe nicht erwidert wird. Schonungslos stürzt sie sich in einen Strudel an Selbstzweifeln, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.Erst als Nelly ein altes Buch ihrer Oma Claire in einem Karton unter ihrem Bett findet, wird sie aus ihrer Lethargie gerissen. Zwischen den Seiten steht: AMOR VINCIT OMNIA - Die Liebe besiegt alles. Kurz entschlossen hebt Nelly ihre gesamten Ersparnisse ab, kauft sich eine lang ersehnte rote Handtasche und reist auf der Spur des Buches nach Venedig. Die Stadt auf dem Wasser bezaubert sie vom ersten Moment und dort wartet nicht nur ein charmanter Venezianer, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café voller Geheimnisse und Wunder.Meine MeinungDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist eine romantische Komödie mit einer berührenden Liebesgeschichte in der majestätischen und zauberhaften Kulisse Venedigs. Besonders der humorvolle, lebhafte und angenehm zu lesende Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Von Beginn an schaffte es der Autor, mich in die Geschichte hereinzuziehen, in deren liebevoller Wärme einzulullen und bis zum Ende zu fesseln.Die Liebesgeschichte auf Umwegen fängt im lebensfrohen Paris an, wo Nelly alles verlieren muss, um ihre große Liebe doch noch überraschend in Venedig zu finden. Die Kombination aus einem alten Buch, Geheimnissen aus der Vergangenheit vom Oma Claire und einer emotionalen aber nicht überraschender Liebesgeschichte haben mir von Anfang an hervorragend gefallen. Auf die Liebenden warten viele Herausforderungen und Missverständnisse auf dem Weg zum Glück.Besonders begeistert bin ich von den liebevoll bis ins kleinste Detail gestalteten Charakteren. Mit Nelly habe ich mich sofort identifizieren können: Ein Bücherwurm mit dem Kopf in den Wolken und großen Träumen, die für ein Geheimnis aus der Vergangenheit über ihren eigenen Schatten springt. Auch die Nebencharaktere wie Nellys lebhafte, herzliche Cousine Jeanne, der offenherzige, hilfsbereite Sean und der gutaussehende, passionierte Valentino kann man leicht in Herz schließen und verleihen der Geschichte die richtige Würze.Leicht enttäuscht war ich, nachdem ich nach der Lektüre eine kleine Recherche zum Buch durchführte und lesen musste, dass der Autor Nicolas Barreau gar nicht existiert. Stattdessen stammt das Buch aus der Feder der deutschen Verlegerin Daniela Thiele, die anscheinend auch die angegebene Übersetzerin Sophie Scherrer ist. Warum man Pseudonyme verwendet leuchtet mir ein, aber sich einen Autor mit Vita und Facebook-Seite auszudenken finde ich bedenklich und unnötig.FazitDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist ein brillanter und humorvoller Liebesroman, der mich in einen Lesesog gezogen hat. Eine wunderschöne Liebesgeschichte in der verzaubernder Kulisse von Venedig, starke, detaillierte Charaktere und Geheimnisse aus der Vergangenheit sind für mich die perfekte Kombination für eine romantische Komödie. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich nicht auf den Inhalt des Romans, sondern die bedenkliche Erfindung des Autors Nicolas Barreau.

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  • Brillante romantische Komödie

    Das Café der kleinen Wunder

    Buchherz13

    10. October 2017 um 15:06

    Nelly ist begeisterte Studentin der Philosophie in Paris, dazu liebt sie das Lesen, die Langsamkeit und glaubt an Zeichen. Gerade schreibt sie an ihrer Bachelorarbeit und arbeitet viel zu viel als Assistentin bei ihrem geliebten Professor Beauchamps. Mit anderen Worten: Nelly ist rundum zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann verändert sich alles, als Nelly erfährt, dass ihre Liebe nicht erwidert wird. Schonungslos stürzt sie sich in einen Strudel an Selbstzweifeln, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.Erst als Nelly ein altes Buch ihrer Oma Claire in einem Karton unter ihrem Bett findet, wird sie aus ihrer Lethargie gerissen. Zwischen den Seiten steht: AMOR VINCIT OMNIA - Die Liebe besiegt alles. Kurz entschlossen hebt Nelly ihre gesamten Ersparnisse ab, kauft sich eine lang ersehnte rote Handtasche und reist auf der Spur des Buches nach Venedig. Die Stadt auf dem Wasser bezaubert sie vom ersten Moment und dort wartet nicht nur ein charmanter Venezianer, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café voller Geheimnisse und Wunder.Meine MeinungDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist eine romantische Komödie mit einer berührenden Liebesgeschichte in der majestätischen und zauberhaften Kulisse Venedigs. Besonders der humorvolle, lebhafte und angenehm zu lesende Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Von Beginn an schaffte es der Autor, mich in die Geschichte hereinzuziehen, in deren liebevoller Wärme einzulullen und bis zum Ende zu fesseln.Die Liebesgeschichte auf Umwegen fängt im lebensfrohen Paris an, wo Nelly alles verlieren muss, um ihre große Liebe doch noch überraschend in Venedig zu finden. Die Kombination aus einem alten Buch, Geheimnissen aus der Vergangenheit vom Oma Claire und einer emotionalen aber nicht überraschender Liebesgeschichte haben mir von Anfang an hervorragend gefallen. Auf die Liebenden warten viele Herausforderungen und Missverständnisse auf dem Weg zum Glück.Besonders begeistert bin ich von den liebevoll bis ins kleinste Detail gestalteten Charakteren. Mit Nelly habe ich mich sofort identifizieren können: Ein Bücherwurm mit dem Kopf in den Wolken und großen Träumen, die für ein Geheimnis aus der Vergangenheit über ihren eigenen Schatten springt. Auch die Nebencharaktere wie Nellys lebhafte, herzliche Cousine Jeanne, der offenherzige, hilfsbereite Sean und der gutaussehende, passionierte Valentino kann man leicht in Herz schließen und verleihen der Geschichte die richtige Würze.Leicht enttäuscht war ich, nachdem ich nach der Lektüre eine kleine Recherche zum Buch durchführte und lesen musste, dass der Autor Nicolas Barreau gar nicht existiert. Stattdessen stammt das Buch aus der Feder der deutschen Verlegerin Daniela Thiele, die anscheinend auch die angegebene Übersetzerin Sophie Scherrer ist. Warum man Pseudonyme verwendet leuchtet mir ein, aber sich einen Autor mit Vita und Facebook-Seite auszudenken finde ich bedenklich und unnötig.FazitDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist ein brillanter und humorvoller Liebesroman, der mich in einen Lesesog gezogen hat. Eine wunderschöne Liebesgeschichte in der verzaubernder Kulisse von Venedig, starke, detaillierte Charaktere und Geheimnisse aus der Vergangenheit sind für mich die perfekte Kombination für eine romantische Komödie. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich nicht auf den Inhalt des Romans, sondern die bedenkliche Erfindung des Autors Nicolas Barreau.

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  • Brillante romantische Komödie

    Das Café der kleinen Wunder

    Buchherz13

    10. October 2017 um 15:06

    Nelly ist begeisterte Studentin der Philosophie in Paris, dazu liebt sie das Lesen, die Langsamkeit und glaubt an Zeichen. Gerade schreibt sie an ihrer Bachelorarbeit und arbeitet viel zu viel als Assistentin bei ihrem geliebten Professor Beauchamps. Mit anderen Worten: Nelly ist rundum zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann verändert sich alles, als Nelly erfährt, dass ihre Liebe nicht erwidert wird. Schonungslos stürzt sie sich in einen Strudel an Selbstzweifeln, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit.Erst als Nelly ein altes Buch ihrer Oma Claire in einem Karton unter ihrem Bett findet, wird sie aus ihrer Lethargie gerissen. Zwischen den Seiten steht: AMOR VINCIT OMNIA - Die Liebe besiegt alles. Kurz entschlossen hebt Nelly ihre gesamten Ersparnisse ab, kauft sich eine lang ersehnte rote Handtasche und reist auf der Spur des Buches nach Venedig. Die Stadt auf dem Wasser bezaubert sie vom ersten Moment und dort wartet nicht nur ein charmanter Venezianer, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café voller Geheimnisse und Wunder.Meine MeinungDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist eine romantische Komödie mit einer berührenden Liebesgeschichte in der majestätischen und zauberhaften Kulisse Venedigs. Besonders der humorvolle, lebhafte und angenehm zu lesende Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Von Beginn an schaffte es der Autor, mich in die Geschichte hereinzuziehen, in deren liebevoller Wärme einzulullen und bis zum Ende zu fesseln.Die Liebesgeschichte auf Umwegen fängt im lebensfrohen Paris an, wo Nelly alles verlieren muss, um ihre große Liebe doch noch überraschend in Venedig zu finden. Die Kombination aus einem alten Buch, Geheimnissen aus der Vergangenheit vom Oma Claire und einer emotionalen aber nicht überraschender Liebesgeschichte haben mir von Anfang an hervorragend gefallen. Auf die Liebenden warten viele Herausforderungen und Missverständnisse auf dem Weg zum Glück.Besonders begeistert bin ich von den liebevoll bis ins kleinste Detail gestalteten Charakteren. Mit Nelly habe ich mich sofort identifizieren können: Ein Bücherwurm mit dem Kopf in den Wolken und großen Träumen, die für ein Geheimnis aus der Vergangenheit über ihren eigenen Schatten springt. Auch die Nebencharaktere wie Nellys lebhafte, herzliche Cousine Jeanne, der offenherzige, hilfsbereite Sean und der gutaussehende, passionierte Valentino kann man leicht in Herz schließen und verleihen der Geschichte die richtige Würze.Leicht enttäuscht war ich, nachdem ich nach der Lektüre eine kleine Recherche zum Buch durchführte und lesen musste, dass der Autor Nicolas Barreau gar nicht existiert. Stattdessen stammt das Buch aus der Feder der deutschen Verlegerin Daniela Thiele, die anscheinend auch die angegebene Übersetzerin Sophie Scherrer ist. Warum man Pseudonyme verwendet leuchtet mir ein, aber sich einen Autor mit Vita und Facebook-Seite auszudenken finde ich bedenklich und unnötig.FazitDas Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau ist ein brillanter und humorvoller Liebesroman, der mich in einen Lesesog gezogen hat. Eine wunderschöne Liebesgeschichte in der verzaubernder Kulisse von Venedig, starke, detaillierte Charaktere und Geheimnisse aus der Vergangenheit sind für mich die perfekte Kombination für eine romantische Komödie. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich nicht auf den Inhalt des Romans, sondern die bedenkliche Erfindung des Autors Nicolas Barreau.

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  • Die Zeichen der Liebe

    Das Café der kleinen Wunder

    Mika_liest

    08. October 2017 um 12:06

    Nelly ist 25 und verliebt. Leider weiß sie nicht ob ihr Traummann diese Liebe erwidert. Als ihr Angebeteter nach einer Krankheit zur Arbeit zurückkehrt, möchte sie ihm endlich ihre Liebe gestehen und erfährt das er sich währenddessen bereits verlobt hatte. Nelly leidet unter Liebeskummer und weint sich bei ihrer Cousine aus. Doch kurz darauf entdeckt sie ein vermeintliches Zeichen das sie nach Venedig verschlägt. Begegnet ihr dort die Liebe?Die Geschichte ist romantisch und enthält nicht nur die Geschichte von Nelly, sondern auch die Geschichte ihrer Großmutter. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig.Leider hatte ich bei manchen Szenen das Gefühl das Potenzial wurde nicht richtig genutzt. Z. B. kam es zum Ende des Buches zu einer Überraschung, die im Endeffekt gar nicht richtig beschrieben wurde und man nur das Ergebnis erfuhr.  Trotzdem lohnt es sich das Buch zu lesen. Es ist vor allem ein Buch für Romantiker und Leute die an Zeichen glauben. 

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  • Eine romantische Liebesgeschichte

    Das Café der kleinen Wunder

    WinfriedStanzick

    04. October 2017 um 12:00

    Der neue Roman von Nicolas Barreau (mir ist es gleich, ob das ein Pseudonym ist oder nicht) erzählt wieder einmal von einer jungen Frau, die durch viele Widrigkeiten hindurch ihre Angst und Zurückhaltung überwindet und nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu ihrer großen Liebe findet. Barreaus Romane sind für Leser großer „wertvoller“ Literatur sicher wenig geeignet. Aber wer sich, wie der Rezensent, zwischendurch gerne einmal von einem durchaus anspruchsvollen Liebesroman entführen und unterhalten lassen will, findet immer wieder großen Gefallen an ihnen.Der neue Roman mit dem Titel „ Das Cafe der kleinen Wunder“ hat es mir schon von Anfang an angetan, weil Barreau seine Protagonistin, die Philosophiestudentin Nelly, sich mit den Theorien des Franzosen Paul Virilio beschäftigen lässt und sie dem Leser auch auf eine verständliche Weise nahe bringt.In ihren Professor, ein Virilio-Spezialist, ist sie schon lange heimlich verliebt. Als sie ihre Masterarbeit über Virilio, seine Wissenschaft von der Dromologie und seine Theorie vom Rasenden Stillstand abgibt, will sie ihm seine Liebe gestehen. Doch noch bevor sie einen langen Brief übergibt, erzählt der ihr, dass er ihr die versprochene Stelle nicht geben könne, das er sich in eine italienische Kollegin verliebt habe und nach Italien gehe.Nelly ist am Boden zerstört, kauft sich spontan die begehrte rote Handtasche, an der sie schon tausend Mal vorbeigelaufen ist und flieht in ihre Wohnung. Dort findet sie eine Kiste mit zahlreichen Büchern ihrer verstorbenen Großmutter. In einem der Bücher und auf einem Granatring, den ihr die Großmutter überlassen hat, findet sie eine Gravur, die sie berührt: Amor vincit omnia.  Überzeugt davon, dass ihre Flugangst Schuld daran ist, das ihr Professor mit eben dieser italienischen Wissenschaftlerin nach New York geflogen ist, statt mit ihr, die zunächst eingeladen war,  hebt sie ihr Erspartes ab, mietet sich über das Internet eine Wohnung in Venedig und begibt sich auf sie Suche nach den Spuren dieser Widmung.Dort trifft sie durch Zufall den Italiener Valentino, der ihr mehrfach aus der Patsche hilft und sich sofort in Nelly verliebt. Doch die zögert und halt ihn für einen Gigolo. Dennoch kommen sie sich näher, erst recht, als Nelly im Cafe von Valentinos Vater sich den Spuren ihrer Großmutter nähert und deren Liebesgeschichte.Als sich Valentino fast zwei Wochen für Nelly ziemlich rar macht, um mit Hilfe von Freunden an einer Riesenüberraschung zu arbeiten, mit der er ihr seine Liebe gestehen will, glaubt Nelly schon das auch bei ihr keimende zarte Pflänzchen verloren. Doch dann muss sie sich ihrer größten Angst stellen…Mit vielen Wendungen, die immer wieder neue Geheimnisse hervorbringen, die dem Leser erst allmählich deutlich werden, erzählt Barreau eine romantische Liebesgeschichte voller wunderbarer Reminiszenzen an die beiden Städte, die immer wieder mit der Liebe in Verbindung gebracht werden: Paris und Venedig.

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  • Eine wunderbare Lesereise von Paris nach Venedig

    Das Café der kleinen Wunder

    Lesegenuss

    03. October 2017 um 22:13

    Buchanfang Nelly liebte die Langsamkeit. Sie schlenderte eher, als dass sie eilte, und sie überlegte erst sehr lange, bevor sie eine Entscheidung traf. Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Die 25-jährige Eleonore Delacourt lebt in Paris. Durch ihre Bachelorarbeit über Paul Virilio hatte sie einen Traumjob als Assistentin des Philosphieprofessor Beauchamps erhalten. Sie war heimlich in ihn verliebt. Nelly liebte Bücher, und die Musik von Frank Sinatra. Die Songs konnte sie auswendig. Ihr Vater besass eine Sammlung, so dass sie von klein auf zu der Musik hingezogen war. Dann erhält Nelly das Angebot, mit ihrem Professor zum Philosophie-Kongreß nach New York zu fliegen. Doch das war genau der Punkt. Fliegen, niemals würde sie ein Flugzeug besteigen. Der Grund lag in ihrer Kindheit, als Nelly beide Elternteile verlor und so dann bei ihrer Großmutter aufwuchs. Diese hatte ihr zum 20. Geburtstag einen Granatring geschenkt. Erst sehr viel später sah sie, dass darin eine Gravur war: AMOR VINCET OMNIA. Man ist schnell in der Geschichte drin. Mit Nelly als Hauptcharaktere, eine sympathische Person, die sich und ihre Gefühlswelt dem Leser offenbart. Was mir ebenfalls gefiel, waren die Erklärungen zu Paul Virilio. Ich habe mich nach Ende des Buches mich im Internet "schlau" gelesen. Wow, kann ich nur sagen. Wieder etwas reales, was einem durch ein Roman vermittelt wird. Als Nelly erfährt, dass ihr Professor von Paris nach Italien geht, wo er mit seiner großen Liebe leben möchte, verzieht sie sich. Dann aber macht sie sich auf den Weg nach Venedig und versucht Licht in die Vergangenheit ihrer Großmutter zu bringen. Die Charaktere wachsen einem schon ans Herz, ebenso die Nebenfiguren. Wer schon zuvor Bücher des Autors/der Autorin gelesen hat, weiß um den Erzählstil, der Sprache, ihrer Schreibweise. Natürlich darf die Romantik auch in diesem Buch nicht fehlen. Ab und an möchte man Nelly an die Hand nehmen, ihr zeigen, dass man sich auf Menschen einlassen, fallen lassen kann. Ängste sind überwindbar. "Das Café der kleinen Wunder" ist wirklich wunderbar geschrieben und hat mich total gefesselt. Die Gestaltung des Covers - Taschenbuch - ist fast gleich wie die Hardcoverausgabe. Hier beim Taschenbuch hat die Frau ein rotes Kleid an und ist nicht, wie bei der HC-Ausgabe, Kleidfarbe blau, bis zur Taille zu sehen. Es macht neugierig auf eine Geschichte und verstärkt die Sehnsucht, eine Reise nach Paris zu unternehmen.

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  • Alles was das Herz braucht...

    Das Café der kleinen Wunder

    Findabhair

    17. July 2017 um 10:48

    Inhalt:Eleonore Delacourt ist 25, mag alte Bücher, liebt die Langsamkeit, misstraut schönen Männern, ist heimlich in ihren Philosophieprofessor verliebt, glaubt an Zeichen und würde niemals, nie und unter keinen Umständen ein Flugzeug besteigen. Und leider ist Nelly, wie sie sich selbst nur nennt, nicht so beherzt wie die geliebte Großmutter aus dem bretonischen Finisterre, die ihr einen alten Granatring hinterlassen hat, in dem AMOR VINCIT OMNIA steht. Auf jeden Fall ist Nelly nicht der Typ, der an einem kalten Januarmorgen alle Ersparnisse abhebt, eine rote Handtasche kauft, das winterliche Paris verlässt und einfach so mit dem Zug davonfährt - nach Venedig. Aber manchmal passieren Dinge im Leben. Dinge wie ein schlimmer Husten und ein noch schlimmerer Liebeskummer. Dinge wie ein rätselhafter Satz in einem alten Buch ... Warum in Venedig dann alles ganz anders ist als erwartet, warum es durchaus einen Sinn haben kann, seine Handtasche in den Canal Grande fallen zu lassen, sich einem unverschämt gutaussehenden Venezianer anzuvertrauen und überhaupt ganz und gar den Boden unter den Füßen zu verlieren, erzählt diese entzückende Liebesgeschichte, die ihre Leser mitnimmt auf eine Reise von Nord nach Süd und geradewegs in ein kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.Lesefeeling und Meinung:

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  • Eine wunderwunderschöne Liebesgeschichte!

    Das Café der kleinen Wunder

    buecher_liebe21

    30. June 2017 um 18:56

    Die Gestaltung des Buchcovers passt inhaltlich zur Geschichte. Mir ist das Cover sofort aufgefallen und ich finde es so schön, dass ich unbedingt mehr über das Buch wissen wollte. Und schließlich habe ich es gelesen :)Der Schreibstil von Nicolas Barreau sagt mir unheimlich zu, ich mochte ihn von Anfang an. Kleine humorvolle Passagen lockerten die Geschichte immer wieder auf und brachten mich zum Schmunzeln. Auch die poetischen Zeilen haben mir sehr gefallen, weswegen ich mir auch einige Sätze in mein Büchlein aufgeschrieben habe.Die Geschichte spielt Anfangs noch in Paris, jedoch dauert es nicht lange bis Italien bzw. Venedig der Hauptort der Geschichte wird. Die Umgebung wird anschaulich, aber nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, also genau richtig. Jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, möchte ich so gerne nach Venedig, um mir all die schönen Plätze anzusehen, die im Buch beschrieben wurden *-*Die Hauptprotagonistin Eleonore Delacourth bzw. Nelly, wie sie lieber genannt wird, war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte sie sehr und würde gerne noch mehr von ihr lesen. Auch die anderen Protagonisten und Nebencharaktere wurden gut ausgearbeitet, wodurch ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Neben Nelly hat mir noch ein weiterer Protagonist sehr gut gefallen, von dem ich auch gerne mehr gelesen hätte. Seine Art brachte mich immer wieder zum Lachen :DNeben der Liebesgeschichte, die sich in diesem Buch entwickelt, ist auch das Geheimnis um Nelly's Großmutter ein großer Aspekt, das ich mit großem Interesse verfolgt habe. Die Geschichte wurde nie langweilig, sondern war immerzu interessant.Die Geschichte ist in Kapiteln aufgeteilt, die eine angemessene Länge haben.Es gibt eigentlich nichts, was ich an diesem Buch zu bemängeln habe, außer vielleicht das schnelle voranschreiten mancher Dinge in der Geschichte. Aber das ist nur ein kleiner Punkt.Dementsprechend kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und ich möchte unbedingt noch mehr von Nicolas Barreau lesen! *-*

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  • Ein bisschen Liebe, ein bisschen Amüsement und dann eine Enttäuschung...

    Das Café der kleinen Wunder

    MyriamErich

    14. June 2017 um 13:24

    Nicht nur Paris ist die Stadt der Liebe: Auch Venedig hat das Zeug dazu, so macht es Barreau in seinem Roman "Das Cafe der kleinen Wunder" deutlich. Denn für die junge Masterabsolventin Eleonor Delacourt sieht es momentan alles andere als rosig aus. Ihr Professor, für den sie schon seit einiger Zeit romantische Gefühle hegt und der sie auf der Zielgeraden ihrer Masterarbeit betreut, hat sich mit einer Kollegin verlobt. Damit ist Nellys Traum von einem gemeinsamen Zusammenleben mit ihrem Professor zerplatzt - und mit ihm ihr Interesse an einer weiteren Beziehung. Kurz entschlossen beschließt sie alles hinter sich zu lassen und flüchtet auf der Spurensuche ihrer Großmutter nach Venedig. Doch das Schicksal meint es gut mit ihr und lässt sie kurz nach ihrer Ankunft in die Arme des charmanten  Valentino stolpern. Während sich Nelly schwer tut, sich für den direkten Venezianer zu erwärmen, beginnt dieser ihr auf Schritt und Tritt zu folgen und führt sie durch die Stadt der Liebe...Wenn es um Sachen Liebe geht, dann ist man bei Barreau genau richtig. Schon den vorangegangenen Werken "Eines Abends in Paris", "Menu d´Amour" und "Du findest mich am Ende der Welt" verzaubert der Autor seine Leserschaft mit romantischen Beschreibungen der Stadt Paris, amüsanten Dialogen und teilweise absurden Situationen, in welche sich seine Charaktere hineinmanövrieren. Und auch "Das Cafe der kleinen Wunder" ist eine romantische Ode an die Liebe. So scheint es zumindest.Ganz nach dem Rezept Barreaus, ist die Hauptigur wieder einmal eine liebenswürdige Persönlichkeit, über deren man Tollpatschigkeit man hin und wieder schmunzeln muss. Leider entwickelt sich diese im Laufe der Geschichte zu einer eher eindimensionalen Figur, die sich verliebt und enttäuscht wird und auf den Spuren ihrer Großmutter auf den nächsten potenziellen Liebhaber trifft. Dass sie anfangs nichts von ihm wissen möchte, ist keine Überraschung, hat sie bereits negative Erfahrungen mit Männern gemacht, Jedoch verändert sich ihre Haltung, wenn auch schleppend. Ist es zu Beginn Abneigung, entwickelt sich daraus ein Gefühl der Liebe, die sie jedoch nicht wahrhaben möchte, da Nelly immer noch an ihren Professor denken muss. Im Laufe der Geschichte wird dieses hin- und hergrissen-Sein für den Leser beschwerlich und man beginnt sich zu fragen, warum die Protagonistin sich nicht entscheiden kann.Ein weiterer Kritikpunkt stellt hier die Entwicklung der Geschichte dar: Handlungsstränge werden rücken in den Hintergrund, bis sie schließlich am Ende ganz plötzlich wieder auftauchen. Fast scheint es so, als habe der Autor zu viele Ideen auf einmal gehabt, was zangsläufig dazu geführt hat, dass der Hauptgrund für Nellys Reise nach Venedig ganz aus dem Fokus gerät. Dabei lag gerade in dieser Idee so viel Potenzial. Doch stattdessen schreibt der Autor eine eher langwierige Abhandlung darüber, ob die Protagonistin sich auf den Venezianer einlassen soll oder nicht.Dabei war der Beginn so vielversprechend! Strukturiert, amüsant und spannend. Das Ende hingegen zieht sich und wirkt auf den Leser ziemlich gestellt.Fazit: Eine nette Geschichte für zwischendurch, jedoch eine Enttäuschung, wenn man die Vorgänger kennt. Leichte Lektüre, stellenweise ein wenig seicht und konstruiert.

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  • Ein kleines Wunder

    Das Café der kleinen Wunder

    Aureli

    12. May 2017 um 18:14

    INHALT: Eleonore Delacourt, kurz Nelly, mag alte Bücher, glaubt an Zeichen und hat große Flugangst. Heimlich ist die junge Französin in ihren Philosophieprofessor verliebt, doch nicht einmal eine Reise mit ihm nach New York, kann sie dazu bringen sie in ein Flugzeug zu steigen. Als ihr Schwarm mit seiner neuen Liebe nach Italien zieht, kauft Nelly, entgegen aller Erwartungen, eine unverschämt teure, rote Handtasche und fährt mit den Zug nach Venedig davon. Doch auch dort läuft alles anders als erwartet und als sie auf den Spuren ihrer Großmutter einen attraktiven Venezianer kennenlernt, beginnt eine herzerwärmende Liebesgeschichte und Nelly lernt, dass kleine Wunder eben doch möglich sind. MEINE MEINUNG: Der französische Autor Nicolas Barreau schafft auch in diesem Roman Charaktere, die man einfach sofort ins Herz schließt. Die Protagonistin Nelly ist da keine Ausnahme: kindlich ja schon fast naiv, doch gleichzeitig auch bodenständig und fest entschlossen. Nicht verwunderlich ist es daher, dass sich die junge Französin Hals über Kopf in ihren viel älteren Philosophieprofessor verliebt und heimlich sogar eine Liste ihrer Gemeinsamkeiten verfasst. Doch weil das Leben andere Pläne für Nelly hat, fällt sie in einen schier unendlichen Liebeskummer, der wiederum perfekt zu ihrer Leichtgläubigkeit passt.Als sie kurze Zeit später fluchtartig Paris verlässt, um mit dem Zug nach Venedig zu fahren, gelingt dem Autor eine sehr bildhafte Beschreibung der Landschaft und der Roman entwickelt sich zu einer wahrhaftigen Liebeserklärung an Venedig. In der Inselstadt lernt die Protagonistin dann, den für mich unglaublich sympathischen Valentino kennen, und einige sehr überraschende Wendungen halten den Roman bis zum Schluss sehr spannend. FAZIT: Eine wirklich bezaubernde Liebesgeschichte, die eindeutig Fernweh nach Venedig weckt.

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  • Ein kleines Wunder

    Das Café der kleinen Wunder

    Aureli

    12. May 2017 um 18:10

    INHALT: Eleonore Delacourt, kurz Nelly, mag alte Bücher, glaubt an Zeichen und hat große Flugangst. Heimlich ist die junge Französin in ihren Philosophieprofessor verliebt, doch nicht einmal eine Reise mit ihm nach New York, kann sie dazu bringen in ein Flugzeug zu steigen. Als ihr Schwarm mit seiner neuen Liebe nach Italien zieht, kauft Nelly, entgegen aller Erwartungen, eine unverschämt teure, rote Handtasche und fährt mit den Zug nach Venedig davon. Doch auch dort läuft alles anders als erwartet und als sie auf den Spuren ihrer Großmutter einen attraktiven Venezianer kennenlernt, beginnt eine herzerwärmende Liebesgeschichte und Nelly lernt, dass kleine Wunder eben doch möglich sind. MEINE MEINUNG: Der französische Autor Nicolas Barreau schafft auch in diesem Roman Charaktere die man einfach sofort ins Herz schließt. Die Protagonistin Nelly ist da keine Ausnahme: kindlich ja schon fast naiv, doch gleichzeitig auch bodenständig und fest entschlossen. Nicht verwunderlich ist es daher, dass sich die junge Französin Halls über Kopf in ihren viel älteren Philosophieprofessor verliebt und heimlich sogar eine Liste ihrer Gemeinsamkeiten verfasst. Doch weil das Leben andere Pläne für Nelly hat, fällt sie in einen schier unendlichen Liebeskummer, der wiederum perfekt zu ihrer Leichtgläubigkeit passt.Als sie kurze Zeit später fluchtartig Paris verlässt, um mit dem Zug nach Venedig zu fahren, gelingt dem Autor eine sehr bildhafte Beschreibung der Landschaft und der Roman entwickelt sich zu einer wahrhaftigen Liebeserklärung an Venedig. In der Inselstadt lernt die Protagonistin dann, den für mich unglaublich sympatischischen Valentino kennen, und einige sehr überraschende Wendungen halten den Roman bis zum Schluss sehr spannend. FAZIT: Eine wirklich bezaubernde Liebesgeschichte, die eindeutig Fernweh nach Venedig weckt. 

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