Nicolas Barreau Das Lächeln der Frauen

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Inhaltsangabe zu „Das Lächeln der Frauen“ von Nicolas Barreau

Es gibt keine Zufälle! Davon ist Aurélie überzeugt. An jenem verhängnisvollen Freitag im November, als Aurélie so unglücklich ist wie nie zuvor, fällt ihr in einer Buchhandlung ein Roman ins Auge. Nach der Lektüre der Geschichte will Aurélie plötzlich nicht mehr sterben. Eines aber will sie unbedingt: den Autor dieses Romans kennenlernen, der ihr das Leben gerettet hat, ohne dies auch nur zu ahnen. Alle Versuche, mit dem scheuen Autor über seinen Verlag in Kontakt zu treten, werden jedoch von dem bärbeißigen Lektor André abgeblockt. Doch Aurélie gibt nicht auf, und als eines Tages tatsächlich eine Nachricht des Schriftstellers in ihren Briefkasten flattert, kommt es zu einer ganz anderen Begegnung, als sie es sich vorgestellt hat ...

Eine wunderschöne Paris-Liebesgeschichte mit sympathischen Charakteren.

— lui_1907
lui_1907

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    Das Lächeln der Frauen
    Steffi_Leyerer

    Steffi_Leyerer

    31. May 2017 um 12:06

    Das Lächeln der Frauen von Nicolas Barreau, gelesen von Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck Inhalt: Es gibt keine Zufälle! Davon ist Aurélie überzeugt. An jenem verhängnisvollen Freitag im November, als Aurélie so unglücklich ist wie nie zuvor, fällt ihr in einer Buchhandlung ein Roman ins Auge. Nach der Lektüre der Geschichte will Aurélie plötzlich nicht mehr sterben. Eines aber will sie unbedingt - den Autor dieses Romans kennenlernen, der ihr das Leben gerettet hat, ohne dies auch nur zu ahnen. Alle Versuche, mit dem scheuen Autor über seinen Verlag in Kontakt zu treten, werden jedoch von dem bärbeißigen Lektor André abgeblockt. Doch Aurélie gibt nicht auf, und als eines Tages tatsächlich eine Nachricht des Schriftstellers in ihren Briefkasten flattert, kommt es zu einer ganz anderen Begegnung, als sie es sich vorgestellt hat... Persönliche Meinung: Was passiert wenn ein Lektor unter einem Pseudonym einen Roman schreibt, der ganz unerwartet ein Erfolg wird? Was passiert, wenn der Verlag unbedingt eine Lesung mit besagtem Autor veranstalten will? Was passiert, wenn eine Frau unbedingt diesen Autor kennenlernen möchte, weil das Buch sie aus einer tiefen Krise befreit hat? Richtig, es gibt Chaos. Nur 2 Menschen wissen, dass es diesen Autor nicht gibt und diese beiden versuchen zu retten, was zu retten ist. Mit viel Humor wird diese Geschichte abwechselnd jeweils aus der Perspektive von André, dem Lektor, und Aurélie, der Frau, die diesen Autor unbedingt kennenlernen möchte, erzählt. Fazit:   Durch die herausragende Leseleistung von Andreas Fröhlich wird das Hörbuch zu einem wirklichen Vergnügen. Der Wechsel der Perspektiven ist durch den Wechsel der Vorleser sehr gut gelungen. Ein wirklich tolles, kurzweiliges Hörbuch.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    Catwoman

    Catwoman

    21. October 2012 um 16:40

    Das Lächeln der Frauen ist ein tolles Hörbuch, es zauberte mir beim hören ein Lächeln ins Gesicht. Da ist dieser Lektor, der unter einem Pseudonym ein zu erfolgreiches Buch geschrieben hat. Da ist diese Restaurantbesitzerin, die sich in den englischen “Schriftsteller” verliebt, aber den Lektor ganz schlimm findet. Nicolas Barreau beschreibt in „Das Lächeln der Frauen“ zwei Seiten einer angehenden Liebesgeschichte und einer wunderbaren Verwechslungsstory. Und die beiden Seiten werden wunderbar von Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck erzählt. Die Story ist vorhersehbar und dennoch spannend, es macht wirklich Spaß, zuzuhören.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    The iron butterfly

    The iron butterfly

    Der Zufall will es, dass Aurélie einen Roman liest, in welchem sie und ihr Restaurant beschrieben werden und dies unter dem Aspekt der Liebe, der Bezauberung durch das Lächeln der Frauen. Gerade wurde sie noch von ihrem Freund hintergangen und verlassen, nun kann dieser wundervolle Zufall sie aus der Traurigkeit über den Verlust ihrer Liebe retten. Sie ist erstaunt, fühlt sich geehrt und auch verzaubert durch das im Roman verborgene Liebesgeständnis des Autors Robert Miller. Natürlich macht sie sich auf die Suche nach einer Möglichkeit mit Miller in Kontakt zu treten und gerät an dessen Lektor André. Und das Verwirrspiel nimmt seinen Lauf... Im Hörbuch erzählen abwechselnd Stefanie Stappenbrock als Aurélie und Andreas Fröhlich als der Lektor André diese smarte Liebesgeschichte, deren unweigerlich glückliches Ende relativ schnell vorhersehbar wird. Der Aurélie habe ich weniger gerne zugehört, Herrn Fröhlich bin ich jedoch von der ersten Sekunde an zugetan gewesen. Das liegt jedoch nicht am Charakter des André, ähem, den fand ich dann doch irgendwann sehr französisch und glattpoliert, nein, meine Damen, dass liegt schlicht und ergreifend daran, dass Andreas Fröhlich die Synchronstimme von John Cusack ist. So einfach ist das! Die Liebesgeschichte finde ich nun auch nicht herausragend, aber sie war unterhaltsam, wie eine Samstagabend-Hollywood-Verfilmung mit Julia Roberts oder Andie McDowell, Hugh Grant oder Tom Hanks. Genervt hat mich jedoch die Interpretation des Robert Miller, als gebrochen Deutsch, also natürlich eigentlich Französisch sprechender Charakter. Das fand ich nur nervig und unnötig. Daher kann ich auch nicht wirklich vier Sterne vergeben, auch wenn ich John Cusacks deutsche Stimme wirklich sehr in meinem Ohr genossen habe hach.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    Fluf

    Fluf

    29. August 2012 um 12:24

    Audible hat mir ja schon einige schöne Hörstunden beschert aber dieses Hörbuch kam für mich gerade so richtig, wie das Buch in der Geschichte für Aurélie. Natürlich ist es ein bisschen kitschig und voll gepackt mit Klieschees aber manchmal braucht Frau das einfach. Die Story trotzte vor liebevollen Details und war, wenn auch leicht unrealistisch, gut konstruiert. Ich habe gelacht, mit dem Kopf geschüttelt und bin auch traurig gewesen. Ich konnte gar nicht anders, als es in einem Ruck zu verschlingen. Die Lesestimmen von Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck fand ich angenehm und über das Ende hat sich die Romantikerin in mir sehr gefreut.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    chaosbaerchen

    chaosbaerchen

    06. August 2012 um 11:48

    Ich habe das Audiobook bei audible bekommen und heute zu Ende gehört. Es ist wirklich sehr empfehlenswert, ich bin noch ganz benommen von der Geschichte, um ehrlich zu sein. Die Story ist sehr gut konstruiert und entbehrt nicht an Charme und Finesse. Was macht frau, wenn sie unglücklich ist, wie durch Zufall in einer Buchhandlung landet und plötzlich ein Buch in der Hand hält, in dem sie sich selbst wiederfindet? Aurèlie passiert genau das, nachdem sie von ihrem Partner verlassen wurde. Sie ist so fasziniert von dem Buch und davon überzeugt, dass genau sie gemeint ist, dass sie versucht, über den Verlag Kontakt zum Autor aufzunehmen. Sie landet bei einem Lektor, der zugleich der echte Autor ist - das weiß nur niemand außer seinem besten Freund und ihm selbst...es folgen Verwicklungen, die sehr tragikomisch anmuten...bis zum bittersüßen Ende! Eine tolles Hörbuch!!

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2012 um 17:03

    Das Hörbuch wird von Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck gelesen, wobei mir letztere nicht besonders gefallen hat. Ihre Art Dialoge zu lesen, kommt mir irgendwie gekünstelt vor, während ich Fröhlich stundenlang zuhören könnte bzw. konnte. An sich ist die Geschichte ganz süß, nur leicht kitschig und vollkommen vorhersehbar. Ich bin im Mittelteil eingedöst (und weiß nicht mal, wie lange) und dennoch, hatte ich nicht das Gefühl irgendetwas verpasst zu haben, als ich mir dann die letzten 40min anhörte. Eigentlich hätte ich lieber zwei Sterne gegeben, aber da ich den einen Stern wohl nur deswegen abgezogen hätte, weil mir das Genre im Moment überhaupt nicht zusagt und ich kein Fan von Frankreich bin, verbleiben wir bei drei von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    merlin78

    merlin78

    14. July 2012 um 16:18

    Manchmal geht die Liebe ungewöhnliche Wege und manchmal benötigt sie einfach ein wenig Zeit um sich zu finden. Und manchmal geschehen kleine Wunder. Aurélie ist traurig und leidet sehr. Ihr Freund hat sie gerade für eine andere Frau verlassen und plötzlich ist Aurélie ganz allein. Seit dem Tod ihres Vaters hat sie die Leitung über ein kleines Restaurant übernommen und für gewöhnlich gibt sich Aurélie ihrer Leidenschaft fürs Kochen hin. Doch nun ist die Welt dunkel und trist. An einem Montag macht sie einen ausgedehnten Spaziergang, der in einer kleinen Buchhandlung endet, wo sie das Buch "Das Lächeln der Frauen" kauft. Sofort ist Aurélie gefangen von der Geschichte um den englischen Mann, der nach Paris kam und mit sämtlichen Klischees zurecht kommen musste. Als er sich zum Schluss in die Besitzerin eines kleinen Restaurants verliebt, das genau den gleichen Namen trägt, wie das Geschäft von Aurélie, weiß sie, dass kann kein Zufall sein. Sie muss den Autor persönlich kennenlernen, doch wird sie von dem Lektor André abgeblockt. Aber so leicht gibt sie nicht auf. Sie hat sich ein Ziel gesetzt und das möchte sie mit allen Mitteln erreichen. Aurélie ist eine 32 jährige Frau, die ein wenig das Vertrauen in die Männerwelt verloren hat. Doch durch das Buch und die Vorfreude, den Autor einmal persönlich zu treffen, blüht sie regelrecht auf. André, ständig gestresst, sitzt zwischen zwei Stühlen. Zum einen ist der Lektor von Aurélie fasziniert und verliebt sich schnell in sie, zum anderen kann er ihr die Wahrheit über den wunderbaren Autor Robert Miller nicht verraten. Damit ist schon zu Beginn klar, dass er aus diesem Dilemma nicht so leicht herauskommen wird. Mit wechselnden Erzählphasen erlebt der Hörer zunächst das Leid von Aurélie und ihre Sorgen, Freuden und Hoffnungen. Danach schildert der smarte André von seinen Erlebnissen und schon bald wird klar, dass dieses Hörbuch nicht nur eine reine Liebesgeschichte beinhaltet, sondern sich ein romantisches und humorvolles Gesamtbild hinter den Worten der beiden Erzähler versteckt. Immer wieder lassen die Erzähler ein paar französische Worte einfließen, die für die passende Atmosphäre um Paris sorgen. Mit Wortwitz und Situationskomik, aber auch vielen tief bewegenden Phasen, schafft der Autor eine überaus lebendige Darstellung und fesselt seine Hörer an diese Geschichte. Ein Hörbuch, das sich leicht hören lässt, viel französischen Flair versprüht und durch zwei sehr sympathische und realistische Charaktere überzeugt. Auch die beiden Erzähler sorgen für das richtige Ambiente und runden das Hörbuch perfekt ab. Der 1980 in Paris geborene Autor Nicolas Barreau studierte ursprünglich Romanistik und Geschichte und arbeitet heute selbst in einer Buchhandlung. Nach seinen Romanen "Die Frau meines Lebens" und "Du findest mich am Ende der Welt" ist dem Autor mit "Das Lächeln der Frauen" ein weiterer bewegender Roman geglückt.

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  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    Principessa de la Luna

    Principessa de la Luna

    05. July 2012 um 22:09

    Mein aller erstes Hörbuch und es hat mir unglaublich gut gefallen :D
    Ich werde es gerne wieder hören :D

  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    stina17

    stina17

    24. May 2012 um 22:37

    eines der kitschigsten Bücher seit langem! Das einzig bemerkenswerte: das Buch erzählt sich selbst, denn es kann nicht von einem Franzosen geschrieben worden sein, der nie so genau die deutschen Klischees über Paris wiederholt aber dennoch wie für "Dummies" erklärt hätte!

  • Rezension zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    tedesca

    tedesca

    22. December 2011 um 11:56

    Gehört hab ich dieses Buch als Abwechslung und Kontrast zur vielen, zum Teil recht grausigen, Fantasy der letzten Zeit. Viel erwartet hatte ich mir ja nicht, aber sogar DAS wurde nicht erfüllt. Die Geschichte ist ja ganz putzig, aber sie lässt wirklich kein einiges Klischee aus, und absolut jeder Handlungsfaden ist bis ins kleinste Detail vorhersehbar. Manchmal hab ich mich schon fast geärgert, wenn wirklich GENAU das eingetroffen ist, was ich erwartet hatte, da ist der Weg in die absolute Banalität nicht mehr weit. Schade, denn man hätte aus diesem Pariser Flair und der kleinen Verwechslungsgeschichte auch etwas Spannederes machen können, da bin ich mir sicher. Die weibliche Sicht der Dinge wird von Stefanie Stappenbeck recht mädchenhaft gelesen, was zu einer Frau über 30 auch nicht passt. Andreas Fröhlich hingegen macht aus dem farblosen André doch noch einen "richtigen Mann", aber DAS rettet dann das Hörbuch auch nicht mehr. Ich bin ja eh kein Fan von Liebesgeschichten und Frauenromanen, aber sogar in diesem Genre hab ich schon Besseres gelesen und gehört.

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