Nicolas Barreau Du findest mich am Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Du findest mich am Ende der Welt“ von Nicolas Barreau

Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich 'Principessa' nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt?

Schöne Geschichte, abwechslungsreich und lustig.

— 1611

Typisch Barreau, so herrlich Französisch!

— woll-garten

Die Suche nach der Principessa hat mir gut gefallen. Romantische, leichte Unterhaltung.

— Maus71

Eine bezaubernde Liebesgeschichte, leider ein wenig oberflächlich, die dennoch schöne Lesestunden garantiert.

— SicaUee

Ich habe auf mehr gehofft als ich bekommen habe. Schade.

— fraumitkatze

Schönes, wenn auch leicht seichtes Buch :) Das einzige: Vom Ende bin ich ein klein wenig enttäuscht :-/

— Mareia

Eigentlich wäre das ein klassisches drei Sterne Buch: gute Unterhaltung, flüssig zu lesen, nette Story. Aber...

— lesestunden

Ein wunderschönes Buch das zum Träumen einädt.

— Maro67

Wunderbar romantisches Buch. Ich liebe es

— Adora

traumhaft! eine Liebesgeschichte ganz ohne Klischees und mit den schönsten Liebesbriefen!

— PrinzessinAurora

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    Du findest mich am Ende der Welt

    nicekingandqueen

    14. February 2017 um 19:22

    Nicht sein bestes Werk. Es gibt definitiv bessere meiner Meinung nach. Das hier...ist wirklich kein Muss... Er hat Besseres drauf. Weiß nicht, wieso er das so veröffentlicht hat...bin noch etwas zu enttäuscht, um es in klare Worte fassen zu können. Die Briefe waren allerdings top. Vielleicht ein Tick zu sehr in die Länge gezogen...

  • Mit E-Mails zum Liebesglück

    Du findest mich am Ende der Welt

    Sookie70

    30. August 2016 um 17:55

    Eigentlich schreibt Jean-Luc, genannt Duc, keine Liebesbriefe mehr, seit er damals als 15jähriger von seiner ersten großen Liebe Lucille so unglaublich brüskiert wurde. Und doch... Als ihm eine geheimnisvolle Frau, die sich Principessa nennt, via E-Mail Avancen macht, lässt sich der erfolgreiche Galerist auf ein Abenteuer der anderen Art ein und beginnt mit ihr zu korrespondieren. Bald dreht sich alles nur mehr um diese Frau: Wer ist die geheimnisvolle Fremde, die ihm in ihren Nachrichten den Himmel auf Erden verspricht? - An schönen Frauen mangelt es ja nicht in Jean-Lucs Umfeld, doch wann wird sich die Principessa ihm endlich zu erkennen geben? Letztendlich muss Jean-Luc für seine große Liebe bis ans Ende der Welt gehen... Der Roman ist eine, ich möchte sagen, klassische Liebesgeschichte im Stil von "E-Mail für Dich". Wer den 1990er-Jahre Film mit Tom Hanks und Meg Ryan mochte, der wird auch dieses Buch lieben. Schöne Sommerlektüre!

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  • Vom Liebesbrief schreiben an einen Fremden. Oder doch nicht?

    Du findest mich am Ende der Welt

    fraumitkatze

    25. July 2015 um 16:06

    Dieses Buch ist wie für mich gemacht. Es spielt nicht nur in Frankreich, nein sogar in Paris. Doch, was das Buch für mich um so vieles interessanter macht: Es ist ein Buch über die Kunst. Ein Galerist in Paris verbunden mit Liebe und der Wortkunst von Nicolas Barreau. Das Buch wurde persönlich für mich geschrieben. Nachdem ich „Das Lächeln der Frauen“ mit Begeisterung und einer Packung Taschentücher für die Tränen genossen habe, freute ich mich mehr denn je auf mein zweites Buch von Nicolas Barreau. Ein Liebesbrief Ein Liebesbrief zu schreiben ist eine heikle Sache. Du legst dem Leser, der Person deines Herzens, selbiges offen. Machst dich verletzbar und schwach, aber beweist zugleich Größe. Liebesbekundungen in literarischer Form zu gestehen hat schon historische Bedeutung. Alle „Großen der Zeitgeschichte“ schrieben der oder dem Geliebten Briefe um die Distanz zu überbrücken oder ihren Schmerz darüber kund zu tun getrennt zu sein. Schon bei Ovid fand man die ersten Liebesbriefe. Im Mittelalter wurden der unerreichbaren Dame des Herzens Minnelieder gewidmet. Jeder hat schon einmal geliebt und einige haben ihren Gefühlen damit Ausdruck verlieren. Sogar Carry hat bei Sex and the City das Buch „Liebesbriefe großer Männer“ gelesen und wusste um die schönen Worte. Liebesbriefe haben schon immer eine besondere Wirkung auf uns. Das Buch So bin ich auch an dieses Buch herangegangen. Die Sprache von Nicolas Barreau in der er Situationen und Gefühle fasst ist hier genauso berührend wie ich es gewohnt war. Spätestens, wenn einem ein kleiner Seufzer entfährt, hat das Buch getroffen. Zumindest sprachlich. Der Hauptdarsteller ist der Galerist Jean-Luc Champollion. Er lebt mit seinem Hund zufrieden in Paris. Er liebt die Kunst und sein Leben, denn es könnte nicht leichter sein: aufregende Frauen, weinschwangere Abende und Freunde. Doch eines Tages findet er einen Brief einer Unbekannten an ihn adressiert. Hier beginnt die Geschichte interessant zu werden, denn Jean-Luc will herausfinden wer diese abenteuerliche Frau ist, die ihm mit spitzer Feder den Kopf verdreht. Es beginnt eine Jagd durch die Vergangenheit zu seinem ersten Liebesbrief, über Liebschaften und Frauen in seinem Leben, bis hin zu ihr, der unbekannten „Principessa“. Ich will nicht zu viel verraten, doch das Ende, nun, ich habe es geahnt, aber nicht gehofft. „Du findest mich am Ende der Welt“ ist ein herrliches Buch für einen kurzen Nachmittag. Es ist gelesen, aber auch schnell vergessen. Die Geschichte, so turbulent sie zuerst scheint, ist sie nicht. Das Ende ist mäßig bis enttäuschend. Leider kann es „Das Lächeln der Frauen“ nicht ansatzweise das literarische Wasser reichen. Stellenweise erinnerte es mich stark an meinen Lieblingsfilm „E-Mail für dich“, den ich nicht nur gefühlt tausende Male gesehen habe und der mich jedes Mal in der einen Szene am Park wieder zum weinen bringt. Diese Gefühlsausbrüche kann ich leider mit dieser Lektüre nicht hervorrufen. Obwohl die Geschichte so viel Potential hat, bewegte sie mich überhaupt nicht. Ich weiß nicht, ob ich vielleicht mit zu hohen Erwartungen herangegangen bin, noch ganz in wohliger Erinnerung meines ersten Buches, aber es ist schlichtweg nicht so gut. Man kann es lesen, aber verpasst nicht, wenn man dieses Buch nicht sein Eigen nennt. 

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  • M. Barreau eben

    Du findest mich am Ende der Welt

    Mareia

    29. March 2015 um 22:20

    Der Schreibstil Ich mag Nicolas Barreaus Schreibstil wirklich gerne. Er lässt sich so gut und flüssig weglesen und ich komme immer total gut in die Geschichte rein. Die meisten seiner Charaktere sind mir sympathisch und auch mal längere Beschreibungen werden nicht zu langweilig. Das einzige, was ich hier anmerken muss - ich kann allerdings nicht sagen, wie es im Original ist, also ob es an der Übersetzung liegt - ist, dass teilweise so hochgestochene Wörter darin vorkommen, dass ich nachschlagen musste, was das heißen soll. Ich finde es gut, wenn man nicht nur in Umgangssprache schreibt, aber manchmal ist es wirklich schwer zu verstehen, was der Autor hier meinte... Die Handlung Jean-Luc, ein erfolgreicher Galerist in Paris erhält einen geheimnisvollen Brief der Principessa...ohne zu wissen wer das ist. Und ehe er sich versieht steckt er in einer Liebesgeschichte der ganz besonderen Art: Kann man sich in jemanden verlieben, von dem man gar nicht weiß, wer es ist? Von dem man nur sehr verführerische Briefe erhält? Und wie findet man jemanden, der gar nicht gefunden werden will? Die Charaktere Wie immer bei Nicolas Barreau sind die Charaktere aus dem normalen Leben gegriffen und absolut glaubhaft. Jeder hat mit seinen eigenen, mehr oder weniger großen, Problemen zu kämpfen und jeder sucht auf seine Art und Weise sein GLÜCK. Fazit Du findest mich am Ende der Welt ist eine Liebesgeschichte der besonderen Art. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das Ende nicht gefallen hat. Nicht, weil es nicht logisch war, oder so. Ich hatte einfach die ganze Zeit eine andere Auflösung im Kopf, die mir in gewisser Weise noch immer besser gefällt. Aber die Geschmäcker sind verschieden und nur weil ich mich nun auf diese eine Variante eingeschossen habe, mache ich das dem Buch nicht zum Vorwurf ;)

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  • Eigentlich wäre das ein klassisches drei Sterne Buch...

    Du findest mich am Ende der Welt

    lesestunden

    13. March 2015 um 22:19

    Eigentlich wäre das ein klassisches drei Sterne Buch: gute Unterhaltung, flüssig zu lesen, nette Story. Aber durch diese Sache mit den erfundenen Autoren gibt es nochmal einen Stern Abzug. Zu sehr habe ich mich darauf konzentriert.

    Vollständige Rezension: http://www.lesestunden.de/2015/03/du-findest-mich-am-ende-der-welt-nicolas-barreau/

  • Alles begann mit einem Liebesbrief...

    Du findest mich am Ende der Welt

    lesebiene27

    Jean-Luc Champollion ist erfolgreicher Galerist in Paris und kommt bei der Damenwelt gut an. Doch eines Morgens findet er einen kunstvoll geschriebenen Liebesbrief, der unterschrieben wurde mit „Principessa“ und sein geordnetes Leben aus der Bahn wirft. Der anonymen Dame gelingt es dennoch ihn mit ihren Worten und Versprechungen zu fesseln, sodass Jean-Luc alles dafür tun würde, um zu erfahren, um wen es sich bei der Briefeschreiberin handelt. Nicolas Barreau hat eine so angenehmen Schreibstil, das man als Leser mit den Protagonisten mitfühlen und sich gut ihn sie hineinversetzen kann. Dabei hat er es geschafft eine angenehme Spannung aufzubauen, indem man miträtselt, um wen es sich bei der geheimnisvollen Briefeschreiberin handeln könnte. Zusätzlich bringt Barreau sorgsam ausgewählte Formulierungen ein, die weder kitschig noch fehl am Platz wirken und das Herz des Lesers höher schlagen lassen. Die Protagonisten sind authentisch und liebenswert ausgeführt, sodass ich sie, auch wenn sie mal schlecht drauf sind, sofort in mein Herz schließen konnte. Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor den Brief- und Mailwechsel zum Teil aufgenommen hat, sodass man als Leser wie Jean-Luc sehnsüchtig auf weitere Mails gewartet hat, die vielleicht einen Indiz auf die „Täterin“ geben konnten. Dabei waren die Mails auch noch so emotional und kunstvoll gestaltet, dass mir richtig das Herz aufgegangen ist. Zwar war ich über den raschen Wechsel zu Intimitäten überrascht und auch über das selbstsichere Auftreten der Principessa, die überzeugt war, Jean-Luc für sich gewinnen zu können, aber das fand ich interessant und passend für die Franzosen. Alles in allem hatte ich mit dem Buch viel Freude und möchte ihm 5 von 5 Sterne geben.

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    • 3
  • Du findest mich am Ende der Welt

    Du findest mich am Ende der Welt

    rosenkrieg

    14. July 2014 um 18:28

    Das war mein erstes Buch von Nicolas Barreau und vermutlich auch das letzte. Konnte mich gar nicht in das Buch herein versetzen. Die Briefe waren echt schön & der Schluss hat mir auch sehr gut gefallen aber der Rest von dem Buch war leider nicht nach meinem Geschmack. Eigentlich wollte ich nur zwei Sterne vergeben doch wegen den Briefen & dem schönen Ende gibt es drei Sterne.

  • Eine exquistite Liebesgeschichte!

    Du findest mich am Ende der Welt

    PrinzessinAurora

    "Ich weiß nicht, wie ich diesen Brief beginnen soll, der -ich fühle es mit der Gewissheit einer liebenden Frau- der wichtigste Brief meines Lebens ist." (S. 47) Nachdem der Galerist Jean- Luc Champollion, von allen "le Duc" genannt, in seiner Jugend wegen eines selbst verfassten Liebesbriefes an seine damalige Auserwählte ausgelacht und verschmäht wurde, hat er sich nie wieder an einen solchen Brief gewagt. Doch eines Tages findet der charmante Franzose, dem die Frauen inzwischen zu Füßen liegen, einen handgeschriebenen Liebesbrief einer Unbekannten in der Post. Jean- Luc möchte die Verfasserin dieser verführerischsten Liebesbriefe, die sich "Principessa" nennt, ausfindig machen und fängt doch wieder an solche Briefe zu schreiben. Doch wer ist diese Frau, die sich dem Duc noch nicht zu erkennen geben möchte? An Barreaus Schreibstil hat mich wahnsinnig fasziniert, dass er einerseits sehr flüssig und klar zu lesen war, andererseits aber etwas wunderschön poetisches an sich hatte, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte. Viele Sätze haben mich zutiefst berührt und mich zum Nachdenken gebracht. Die Liebesbriefe entführen den Leser in ein anderes Jahrhundert, sind humorvoll, romantisch, witzig, erotisch... Man fiebert jeder Seite mit einem neuen Brief entgegen und fühlt mit Jean- Luc, der alles Erdenkliche tut, um deren Verfasserin zu finden. Gemeinsam mit ihm verdächtigt man jede Frau die Principessa zu sein. Dies war mein erster Roman von Nicolas Barreau. Ich wollte verstehen, wie es zu dem Hype um ihn gekommen ist. Meiner Meinung nach liegt es an einer Mischung aus diesem schönen, leicht poetischen Schreibstil und den wunderbaren Geschichten, die nicht die üblichen Klischees von Liebesromanen aufweisen. Außerdem ist es keineswegs einer dieser "typischen Frauenromane"... Ob man nun "Du findest mich am Ende der Welt" oder einen anderen Roman von Barreau liest: Es lohnt sich auf jeden Fall! Beide Daumen nach oben! :)

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    • 2
  • Nicht so gut wie die anderen Barreaus

    Du findest mich am Ende der Welt

    Miia

    25. January 2014 um 14:36

    Inhalt: Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich »Principessa« nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt? Meine Meinung: Ich mochte bisher jedes einzelne Buch von Barreau und habe über alle nur in den höchsten Tönen geschwärmt. Dieses Buch gefällt mir aber laaaaange nicht so gut, wie die anderen. Ich finde, dass man mit Jean-Luc irgendwie nicht richtig warm wird. Einerseits der totale Frauenheld, andererseits irgendwie auch trottelig. Keine Ahnung. Ich kann mir den Kerl irgendwie nicht als gutaussehenden erfolgreichen Pariser vorstellen. In den anderen Büchern von Barreau wurde man irgendwie näher an die Protagonisten heran geführt. Man hat sie irgendwie sofort ins Herz geschlossen, mit ihnen gelitten und geliebt. Hier ist es eher so, dass man nur Zuschauer ist und nicht wirklich mit fiebert. Die Briefe sind mir vieeeeeel zu kitschig und irgendwie nicht romantisch genug. Mich hat im Endeffekt nur das Nachwort wirklich berührt, alles andere war mir zu oberflächlich und deshalb vergebe ich nur 3 Sterne :/

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  • Herrlich Fesselnd

    Du findest mich am Ende der Welt

    Bine1970

    24. September 2013 um 11:20

    Nicolas Barreau – Du findest mich am Ende der Welt „Mein lieber Duc, ich warne Sie wenn Sie diese wunderschöne Amerikanerin noch einmal küssen, werden wir zukünftig auf unsere kleine Korrespondenz verzichten müssen…Ich habe genug gesehen und entferne mich auf der Stelle. Ihre ungehaltene Principessa“ Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich „Principessa“ nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder, mit rätselhaften Hinweisen und einem provokantem Gemälde durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt, die eigentlich zu schön ist, um wahr zu sein? Wie schon im ersten Buch von Nicolas Barreau, schafft es dieser junge Schriftsteller, seine Leser mit einer Liebesgeschichte zu fesseln. Allerdings gibt es auch sehr viele Parallelen zu seinem ersten Buch. Man lernt wieder viele schöne Orte in Paris kennen. Und der Wunsch dies alles persönlich zu sehen wächst ins unermessliche. Im ersten Buch war der Protagonist Buchhändler mit einer netten schönen Gehilfin, diesmal hat er eben eine Galerie, aber auch eine nette und schöne Gehilfin an seiner Seite. Während er bei „Die Frau meines Lebens“ immer zur falschen Zeit am richtigen Ort ist, jagt er nun auch einer Frau hinterher. Ist diesmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort, weiß aber nicht wer besagte Principessa ist. In jeder Frau die er kennt, und das sind nich wenige, den er ist kein Kostverächter, sieht er die Principessa, welche ihm so wunderschöne Briefe per Post und Mail schickt. Der Leser findet ganz schnell heraus wer diese geheimnisvolle Dame ist, allerdings kommt man doch immer wieder ins schwanken um sich dann am Ende zu freuen und sagen zu können: Ha, wusste ich doch. „Du findest mich am Ende der Welt“ hat mir auch wieder gut gefallen, aber „Die Frau meines Lebens“ ist um Weiten besser und herzlicher. Trotzdem war es schön dieses Buch auch zu lesen

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  • Witzig, romantisch, erotisch

    Du findest mich am Ende der Welt

    MarionH

    02. August 2013 um 23:42

    Das war das beste Buch, das ich bisher von Nicolas Barreau gelesen habe. 
    So wundervoll witzig, romantisch und erotisch. 

    Ich konnte mich richtig hinreißen lassen und verblüfft war ich, als ich erfuhr, das es eine wahre Liebesgeschichte ist. 

    Wenn jemand ein Buch von diesem Autor lesen möchte, sollte er mit diesem anfangen.

  • Wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte...

    Du findest mich am Ende der Welt

    bouquineur

    05. June 2013 um 10:33

    ... ich habe mal wieder einen neuen Lieblingsautor gefunden! ;) Nach "Das Lächeln der Frauen" wollte ich unbedingt noch etwas von Barreau lesen und wurde nicht enttäuscht. Der Roman ist superschön und für Romantiker ein Muss! (und ich bin noch nicht mal eine riesige Romantikerin...) Der Briefwechsel mit einer Unbekannten trifft unsere Hauptfigur voll ins Herz und bringt dessen Leben aus dem Gleichgewicht... Man(n) kann sich wohl doch in Worte verlieben...

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  • "Du findest mich am Ende der Welt" - Gutes Buch, das war es aber auch schon.

    Du findest mich am Ende der Welt

    Glueck

    10. April 2013 um 19:56

    Vor einem Jahr stieß ich in einer Buchhandlung auf Nicolas Barreaus Werk »Das Lächeln der Frauen«. Schon der Titel und das Titelbild schindeten den Eindruck, dass es sich um einen  guten Liebesroman handeln müsste.  Es lag also nahe, dass ich – ein Faible für gute Titel – das Buch  in meinem Besitz haben wollte. Noch am selben Tag  verschlang ich das Buch buchstäblich. Am Abend  recherchierte ich im Internet über den Autor, auch wenn  nicht viele Informationen zu finden waren, entdeckte ich  seinen Erstlingswerk »Die Frau meines Lebens« und seinen  darauffolgenden Roman »Du findest mich am Ende der Welt«.  Zuletzt las ich »Du findest mich am Ende der Welt« und über dieses Buch schreibe ich nun eine kleine Rezension.  Die Erwartungen an das Werk waren groß, da ich zum einen –  bezogen auf »Das Lächeln der Frauen« - begeistert von  Barreaus Erzähltechnik und Schreibstil war und zum anderen  die Geschichte fesselnd dargestellt wurde.  Mit diesen Gedanken machte ich mich an das Lesen des Vorläuferwerks (»Du findest mich am Ende der Welt«).  Bereits zu Beginn der Geschichte kündigt der Autor eine  Wende im Leben des Protagonisten an (es sei angemerkt, dass  der Protagonist Jean-Luc Champollion heißt).  »Eine Geschichte, die vor wenigen Wochen mit einem höchst  merkwürdigen Brief begann, der eines Morgens in meinem  Briefkasten steckte. Es war ein Liebesbrief, und er sollte  mein ganzes wohltemperiertes Leben völlig auf den Kopf  stellen.« (Seite 18, »Du findest mich am Ende der Welt« von  Nicolas Barreau, Piper Verlag) Jean-Luc Champollion, berufstätig als Galerist, entdeckt diesen Brief eines Morgens und damit verändert sich sein Leben von der einen auf die andere Sekunde, denn eigentlich ist er ein Womanizer, welcher die Anwesenheit von fremden Frauen genießt. Nun hat er ein neues Ziel vor Augen; die unbekannte Person, die sich als Principessa ausgibt, muss gefunden werden.  Die zunächst als Spiel zu deutende Korrespondenz wird zu einer ernsten Angelegenheit. Ohne selbst davon Kenntnis zu nehmen, verliebt sich der Protagonist in seine Principessa.  Der ominösen Principessa fehlt es jedoch nicht an  Schicklichkeit, ihre Person soll vorerst nicht entlarvt werden.  Eine Liebesgeschichte, geschmückt mit Elementen eines  Krimis, nimmt ihren Lauf..  Der Schreibstil des Autors erinnert nicht an wenigen Stellen  an französische Romantik. An dieser Stelle ist zu erwähnen,  dass Nicolas Barreau keineswegs mit Nicholas Sparks zu  vergleichen ist. Dafür ist Herr Barreau zu französisch (auch  aus sexueller Sicht), zu anmutig und zu unbefangen.  Paris ist der zentrale und einzige Ort der Handlung, womit  beim Leser oft auch die damit einhergehende Romantik assoziiert wird. Ich deute diese Tatsache jedoch nicht als  Trick, möglichst viele Leser anzulocken, sondern denke, dass dies schlicht und ergreifend aus der französischen  Nationalität des Autors hervorgeht.  An vielen Stellen sind französische Wörter und Satzsteile  vorzufinden, was der Geschichte das gewisse, französische  Etwas verleiht.  Hier ist zu erwähnen, dass die Übersetzung zwar sehr gut ist, der Schreibstil nicht darunter leidet; sich jedoch an sehr  vielen Textstellen Rechtschreibfehler verbergen. Das hat  aber weniger mit dem Inhalt zu tun.  Wie bereits im Vorfeld erwähnt, ist der Leser gezwungen,  gemeinsam mit dem Protagonisten auf eine Suche zu gehen.  Wer ist die Unbekannte? Wer schafft es, sich in das Herz des  Galeristen einzuschleusen?  Ich hatte beim Lesen eine Vermutung, glücklicherweise  wurde ich jedoch im Handlungsverlauf durch einige Hinweise  des Autors darauf aufmerksam gemacht, dass meine  Vermutung nur falsch sein kann. Gegen Ende hin war mir  dann klar, wer die Unbekannte sein musste und wer von den  Frauen es nicht sein konnte.  Ein Lob an den Autor – hätte man nämlich schon zu Beginn  des Romans gewusst, wer die Unbekannte war, wäre die Auflösung am Ende enttäuschend gewesen.  Die Unbekannte erinnert in Relation zum Protagonisten an  Aschenputtel. Nicolas Barreau scheut sich dabei nicht,  einen altmodischen Stil zu verwenden, was die  Kommunikation der Liebenden betrifft. Zwar schreiben sich Jean-Luc Champollion und die Principessa Mails,  dennoch wird man beim Lesen an eine gute, altmodische Liebesgeschichte erinnert. (Viele Liebesbriefe werden verschickt, was den Roman aber noch lange zu keinem  Briefroman macht.)  Das Aschenputtel muss ihren Prinzen zunächst erziehen, erst dann öffnet sie sich ihm, erst dann ist der Prinz bereit für eine ernsthafte Ehe und wenn wir es auf den moderneren Roman beziehen – auf eine ernsthafte Beziehung. Der Womanizer verwandelt sich im Lauf der Geschichte zu einem guten Liebhaber.  Das Liebespaar bekommt ein Happy-End – was völlig klar war, alles andere wäre nicht im Sinne dieses  Romans gewesen.  Zu guter Letzt stellt sich noch die Frage, weshalb Herr Barreau dem Roman den Titel »Du findest mich am  Ende der Welt« verliehen hat. Nun, ich glaube, auf diese Frau wird der interessierte Leser eine zufriedenstellende Antwort finden.  Abschließend möchte ich – um meine persönliche Meinung zum Roman kundzutun – sagen, dass der Roman zwar gut ist, aber nicht an den Nachfolger »Das Lächeln der Frauen«  rankommt. Die Sprache im Nachfolger ist noch ästhetischer,  noch sinnlicher und noch künstlerischer, als sie es in diesem Roman je sein könnte.  Der Roman ist sicherlich kein Jahrhundertwerk und man wird sich in zwanzig Jahren vielleicht nicht mehr daran erinnern,  er ist jedoch eine gute Sommerlektüre, die man lesen kann, wenn man ein Faible für Liebesromane hat (was eigentlich  nicht auf mich zutrifft).  Die Intention des Autors ist nicht sonderlich aussagekräftig,  doch darum geht es in diesem Roman auch nicht.  Es geht um Liebe. Das ist alles. Mehr möchte Nicolas Barreau  damit nicht aussagen, weswegen man dieses Werk getrost als  gut (und als »noch gut« im Vergleich zum Nachfolger)  abstempeln darf, ohne sich über die literarische Fülle  Gedanken machen zu müssen.  Eines möchte ich noch mitgeben: Ich weiß nicht, wie es die anderen Leser empfunden haben, ich selbst habe jedoch  nur an einigen Stellen mit dem Protagonisten gefiebert. Ich halte die Aufrechterhaltung der Spannung in diesem Roman für wichtig und glaube auch, dass Barreau dies beabsichtigte, muss jedoch dazu sagen, dass sie ihm nur vage gelang.   

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  • Ein schönes Buch für schöne Stunden...

    Du findest mich am Ende der Welt

    francine_schmoekert

    20. March 2013 um 13:13

    Meine Meinung: Nach dem ganzen Hype um Nicholas Barreau wollte ich auch endlich mal ein Buch von ihm lesen. Und ich muss sagen, ich bin überzeugt! Anfangs kam ich nicht so gut in die Geschichte. Das dauerte jedoch nur ungefähr 20 Seiten und dann war ich voll drin ^^ Nach dem ersten Brief, den Jean-Luc bekam, fieberte ich jedem Weiteren entgegen…man begibt sich mit Jean-Luc zusammen auf die Suche nach der Principessa. Jede Frau in seinem Umfeld ist ‘verdächtig’ ;) Das Buch, die Geschichte ist wundervoll. Sie trifft einen mitten ins Herz. Es ist eine Liebesgeschichte, aber keine gewöhnliche. Ein Liebender auf der Suche nach seiner Liebe. Diese wundervolle Liebe, nach der er sich jeden Tag mehr und mehr sehnt. Das Paris des Jean-Luc ist toll beschrieben, man hat das Gefühl dort zu sein. Mit ihm die Tage und Nächte zu erleben…mit ihm die nächste Nachricht zu erwarten und zu lesen… …Und das aller Schönste am Buch sind die französischen Redewendungen und Sätze immer wieder im Text. ;) ABER überzeugt euch selbst! :)Fazit/ Bewertung: Wundervoll romantisch und eine atemberaubende Liebesgeschichte. Das Kribbeln im Bauch ist vorgrammiert. :D

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  • Rezension zu "Du findest mich am Ende der Welt" von Nicolas Barreau

    Du findest mich am Ende der Welt

    Speckelfe

    11. March 2013 um 22:36

    Ein typischer Nicolas Barreau würde ich meinen. Nette kleine Liebesgeschichte mit Witz und bissi Schmalz. Gut zu lesen und kurzweilig

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