Nicolas Barreau Eines Abends in Paris

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Inhaltsangabe zu „Eines Abends in Paris“ von Nicolas Barreau

Alain Bonnard, Besitzer eines kleinen Programmkinos in Paris, das früher seinem Onkel gehörte, ist Nostalgiker aus Überzeugung. In seinem Cinéma Paradis gibt es keine Eimer mit Popcorn, keine XXL-Colabecher, keine Hollywood-Blockbuster. Ein schlechtes Konzept zum Überleben. Doch Alain hält an seinen Qualitätsansprüchen fest. Er möchte Filme zeigen, die Träume schenken, und er mag die Menschen, die in sein Kino kommen. Ganz besonders diese bezaubernde, schüchterne Frau im roten Mantel, die jeden Mittwoch erscheint und sich immer in die Reihe 17 setzt. Was für eine Geschichte sie wohl hat?

Das Hörbuch versetzte mich beim Hören in die Filmwelt und nach Paris, wie ein kleiner Urlaub vom Alltag.

— campino246

War mir an einigen Stellen leider zu langatmig. Aber der Sprecher ist toll!

— hasirasi2

Sehr romantische und schöne Geschichte!!!Unglaublich gut von Andreas Fröhlich vorgelesen.Jeder Charakter hat seine unverwechselbare Stimme

— Federzauber

Wunderschöner Roman, wie er nur in der Stadt der Liebe spielen kann. Man leidet und hofft mit Alain, dass er seine große Liebe wiedertrifft.

— Schumi_HB

Ich konnte es wirklich nicht mehr aus der Hand legen ^^

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  • Paris, Paris

    Eines Abends in Paris

    campino246

    23. August 2017 um 14:49

    Alain betreibt ein Programmkino. Jeden Mittwoch ist in der Vorstellung eine Frau in rotem Mantel. Irgendwann fasst er sich ein Herz und geht mit ihr nach der Vorstellung aus. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und Alain ist schwer verliebt. Sie verabreden sich für die nächste Mittwochsvorstellung. Am nächsten Tag spricht ihn ein Regisseur und seine Muse an, ob sie sein Kino mieten können um dort einen Film zu drehen. Alain ist sofort Feuer und Flamme und verbringt viel Zeit mit den beiden. Am nächsten Mittwoch kommt die Frau im roten Mantel nicht ins Kino. Alain ist untröstlich und versucht alles sie zu finden... Das Hörbuch war witzig und sehr unterhaltsam. Man leidet mit Alain. Sein Freund Robert neckt ihn und ist sehr amüsant. Die eingebauten Wortspiele haben mir auch gut gefallen. Das Cover ist wahnsinnig schön und ein echter Hingucker. Einziger Makel ist meiner Meinung nach, dass es der Autor mit den Namensgleichheiten etwas übertrieben hat und deswegen das Ende nicht 100% überzeugt. Das Hörbuch versetzte mich beim Hören in die Filmwelt und nach Paris, wie ein kleiner Urlaub vom Alltag. Deswegen vergebe ich 5 Sterne und empfehle das Buch weiter, an Fans von Paris und Romanzen.

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  • Cherche la femme

    Eines Abends in Paris

    Felice

    18. November 2014 um 21:17

    Das Erfolgsrezept von Nicolas Barreau ist immer das gleiche: Mann findet Traumfrau und verliert sie aus den Augen, sodass das ganze Buch mit der z.T. aberwitzigen Suche nach ihr und den sich daraus ergebenden Verwicklungen ausgefüllt ist. Das Konzept ist also nicht neu, aber der große Pluspunkt ist schlicht und einfach: PARIS! Die Atmosphäre, die Barreau beschreibt, macht sofort Lust, die nächste Reise in die französische Hauptstadt zu buchen und die Protagonisten sind so liebevoll und humorvoll gezeichnet, dass man sich beim Lesen einfach wohl fühlt! Zudem ist es eine Liebeserklärung ans Kino mit schönen Zitaten aus bekannten Filmen. Natürlich kommt es zu großen Zufällen und Verwicklungen, aber was soll's! Das Hörbuch ist super gelesen und nicht gekürzt, sodass es auch ein Vergnügen ist, sich die Geschichte vorlesen zu lassen! 4,5 Sterne!

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  • Die Suche nach der großen Liebe mitten in Paris

    Eines Abends in Paris

    blumenstrausss

    15. June 2014 um 17:50

    Die Geschichten von Nicolas Barreau sind immer herrlich entspannend. Es gibt nicht ein Übermaß an Charakteren und auch die Handlung wird nicht unnötig ausgeschmückt. Alain lernt Melanie kennen und sie verschwindet in dem Moment, als in seinem Kino ein Film gedreht werden soll. Und das ist eigentlich schon der ganze Inhalt. Das ist keineswegs negativ zu verstehen, denn wie Alain nach ihr sucht, ist einfach nur romatisch. Klingeln an jede Haustür in dem Haus, an dem er sie zuletzt gesehen hat. Hinterlassen von Liebesbriefen an fremden Haustüren oder Durchstöbern von Sitzreihen in seinem Kino auf der Suche nach irgendwelchen Zeichen von ihr. Barreaus' Bücher sind einfach nur romantisch, nichts von wilden Sexszenen oder detailliert beschriebenen Zungen, die sich in den Hals des anderen schieben. Einfach verträumt und rosarot, so wie man sich Paris und deren Liebesgeschichten, die auf den französischen Brücken ihren Höhepunkt finden, immer ausmalt. Und wenn sie dann auch noch so toll vorgelesen werden wie von Andreas Fröhlich, dann kann man die Seele einfach nur baumeln lassen.

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  • Eines Abends in Paris / Nicolas Barreau

    Eines Abends in Paris

    Lenny

    04. October 2013 um 10:13

    Eine schöne Liebesgeschichte, ziemlich ausführlich, man kann hier so richtig die Seele baumeln lassen, man muss sich nicht die ganze Zeit voll auf die Geschicht konzentrieren sondern kann ganz entspannt einfach nur zuhören. Ich habe nun meinen Lieblingsvorleser gefunden, es ist Andreas Fröhlich, der diese Geschichte wunderschön vorliest, ich habe bereits eine Geschicht von Walter Moers von ihm vorgelesen bekommen und bin von dieser Stimme völlig begeistert!

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  • Eines abends in Paris

    Eines Abends in Paris

    vormi

    30. September 2013 um 17:28

    Mittlerweile schon mein zweites Buch von Nicolas Barreau und diesmal als Hörbuch. Wundervoll vorgelesen von Andreas Fröhlich. Die Rahmenhandlung ist leider wieder vorhersehbar. Aber wie sich die beiden Liebenden, Alain und Melanie, dann bekommen nimmt einige Drehungen und Wendungen. Es spielt viel in der Filmbranche, denn es wird ein Film in Alains geerbtem Programmkino gedreht. Und da kommt wieder ganz viel Flair und Atmosphäre ins Spiel. Ein tolles Buch, nur mal so zum träumen und genießen.

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  • Träge wie die Seine

    Eines Abends in Paris

    wandablue

    18. September 2013 um 08:44

    „Ist nichts passiert?“ fragt Robert nach dem Date mit der Frau im roten Mantel. Oh doch, es ist alles passiert, auch wenn nichts passiert ist. Denn der Kinobesitzer Alain Bonnard hat sich verliebt. Aber dann verschwindet die Dame wieder, die süsse Melanie, und Alain ist am Arsche, denn sie lässt sich nicht mehr auftreiben. Jedenfalls nicht so einfach. Nicolas Barreau agiert vor der Kulisse von Paris und schafft es doch nicht, dessen Atmosphäre emotional zu nutzen. Dafür widmet er sich hingebungsvoll der sich träge wie die Seine hinziehenden Romanze des Suchens und Findens. Das kann man mögen. Der Interpret Andreas Fröhlich hat nicht das Timbre, mich in diese langsame Geschichte hinein zu ziehen. Die Sprache ist schön und als ich mir noch Zeit für die Russen nahm mit ihren sich unmerklich entfaltenden Stoffen, hätte mir Nicolas Barreau bestimmt gefallen. Fazit: Wer sich dahintragen lassen will von der trägen Seine auf dem Hausboot ohne eine Spur von Adrenalin auszuschütten oder sich am Kamin traut niederlässt, strickt, trinkt und in die Nacht starrt ohne zu denken und zu verlangen, den kann Nicolas Barreau verzaubern. Bei mir war das leider nicht der Fall.

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  • Rezension zu "Eines Abends in Paris" von Nicolas Barreau

    Eines Abends in Paris

    PiMi

    09. December 2012 um 14:29

    Darum geht´s: Alain Bonnard ist Besitzer des kleinen, nostalgischen und sehr niedlichen Cinéma Paradies in Paris. Jeden Mittwoch kommt Alains Traumfrau in das Kino. Sie kommt allein, trägt einen roten Mantel und setzt sich immer in die Reihe 17. Mit Hilfe seines Freundes Robert (seines Zeichens Draufgänger und Frauenheld) nimmt der verträumte und etwas schüchterne Alain seinen Mut zusammen und bittet die junge Frau um ein Rendezvous. Die beiden verbringen einen wundervollen Abend miteinander, sie reden über Filme und das Leben und Alain schwebt auf Wolke 7 als er sich von Mélanie verabschiedet. Es scheint als hätte er Sie endlich gefunden, die Frau auf die er sein Leben lang gewartet hat. Doch dann kommt alles anders als geplant. Sie verschwindet, einfach so ohne ein Wort und er hat weder ihre Nummer, noch ihren Nachnamen. Zeitgleich steht Alains Leben Kopf, als der berühmte Regisseur Alan Wood mit seiner Muse Solène Avril im Cinéma Paradies einen Film drehen will. Meine Meinung: Nicolas Barreau (oder wer auch immer dahinter steckt - ist mir aber ehrlich gesagt auch ziemlich egal), schafft es Paris vor meinem geistigen Auge zum Leben zu erwecken. Man fühlt sich wohl in Alains kleinem Kino und die romantische Stimmung die schon das Cover ausstrahlt zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman. "Wie habe ich diese holprigen Gassen vermisst, die wunderbaren alten Häuser, die Lichter, die sich in der Seine spiegeln. Den Geruch auf den Straßen wenn es geregnet hat. Den Duft der Kastanienbäume in den Tuilerien und all die kleinen Cafés, Bistros und bunten Geschäfte in Saint Germain." Die Figuren sind durch die Bank, wundervoll gezeichnet. Da ist zunächst die Hauptfigur Alain. Er ist ein Träumer durch und durch. Er ist in sich gekehrt, etwas naiv, charmant und sehr liebenswert. Ein Charakter den man als Leser sofort in sein Herz schließt, weil er einfach eine gute Seele ist. Und dann ist da sein Freund Robert. Er ist, im Gegensatz zu Alain, weniger verträumt, sondern eher der bodenständig, ja geradezu ruppige Typ. Robert ist der Macher, ein Draufgänger und Frauenheld. Aber er ist gerade mit seiner direkten Art sehr witzig und zaubert dem Leser des Öfteren ein Lächeln ins Gesicht. Auch der Glamourfaktor in diesem Buch kommt nicht zu kurz. Durch Alan Wood, der mit seiner Hornbrille stark an einen Regisseur mit ganz ähnlichem Namen erinnert und die attraktive Schauspielerin Soléne Avril, die sich von dem zurückhaltenden Alain sofort angezogen fühlt, kommt ein bisschen Hollywoodflair in die verträumten Straßen von Paris. Wenn man meckern möchte, dann weil sich der Autor hier ein wenig selbst kopiert, denn die Story hat viel Ähnlichkeit mit "Die Frau meines Lebens" und ich habe stellenweise gedacht: "Moment, dass hast du jetzt aber genauso schon mal gehört." Trotzdem haben mich diese, doch sehr eindeutigen Parallelen nicht wirklich gestört und die Geschichte um Alain und Mélanie war dadurch nicht weniger toll. Ich wurde verzaubert von Sätzen wie diesem: "Wo wären wir denn, in diesem seelenlosen Universum, wenn es nicht ein paar Menschen gebe, die die Erinnerung bewahren und die Sehnsucht nach den Gefühlen von einst im Herzen tragen." Der Sprecher Andreas Fröhlich passt wunderbar zum Alain, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Fazit: Eine herrliche Herbst/ Winterlektüre, die man erst wieder aus der Hand legt, wenn sie erzählt ist. Perfekt um sich an kalten Tagen ins liebliche Paris zu träumen. In seine Cafés und seine Gassen. Wer Barreaus Romane bis jetzt mochte, der wird auch diesen lieben. Eine niedliche kleine Liebesgeschichte.

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