Nicolas Clément Nichts als Blüten und Wörter

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Inhaltsangabe zu „Nichts als Blüten und Wörter“ von Nicolas Clément

» Meine Hände weiter in seinen Hosentaschen, er presst mich an seinen Bauch, mein plapperndes Blut erwacht zu unserer schlaflosen Nacht, wir lassen den Tag draußen vor der Tür.« Marthe lebt auf einem Bauernhof mit ihren Eltern und ihrem Bruder Léonce. Der Vater ist wortkarg und brutal, aber die Liebe ihrer Mutter macht die beiden Geschwister glücklich. Mit sechzehn Jahren trifft Marthe auf Florent, ihre erste Liebe, und entdeckt, dass ihr Körper auch süß sein kann. Zwei Jahre später nimmt die Tragödie ihren Lauf: Marthes Blumen sind zertreten, aber trotz der einsetzenden Katastrophe bleibt die Liebe zu ihrem Bruder und zu ihren Worten. Eine überwältigende und sinnliche Geschichte mit einer kraftvollen, funkelnden, sich aufbäumenden Sprache. Die Stimme von Marthe, musikalisch und nackt, brennt sich für lange Zeit ins Gedächtnis. Die französische Originalausgabe erschien 2013 bei © Buchet Chastel unter dem Titel »Sauf les Fleurs« und ist mehrfach preisgekrönt: Prix Emmanuel-Roblès 2014, Lauréat du Festival du Premier roman de Chambéry 2014 und Prix du métro Goncourt 2014.

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