Nicolas Michel Emilies letzte Reise

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Inhaltsangabe zu „Emilies letzte Reise“ von Nicolas Michel

Die Leiche treibt in einiger Tiefe im Wasser. Die langen schwarzen Haare, noch unversehrt, erinnern an Gorgonenarme. Das Gesicht ist dem Meeresgrund zugewandt ... So beginnt dieses Buch, in einer Nacht gegen Ende des Sommers. Wer ist die Tote? Und wie kam sie ums Leben? Datum für Datum schreitet diese abenteuerliche Geschichte rückwärts, denn sie wird von ihrem Ende her erzählt. Wir begegnen einer erstaunlichen, bunten Fülle an Personen, die alle mit der schönen Toten zu tun haben: Der junge Mann, der die nackte Unbekannte zwischen den Felsen am Strand findet. Albert, der Fischer, mit seiner Sehnsucht nach der Heimat Algerien. Die beiden leichtsinnigen Amateurbankräuber, die im Kofferraum des geklauten Fluchtwagens einen grausigen Fund machen. Und Dominique, der Inselboss und Zuhälter. Am Ende des Mittelmeer- Reigens Emilie selbst, mit Léo, dem Vertrauten aufregender Spiele: als Artisten unter der Zirkuskuppel, vom Tode schon gezeichnet ... (Quelle:'Fester Einband')

Dieses Buch ist ein schlichtes Kunstwerk! Ich habe es in meinem Freundschaftskreis fast jedem geschenkt und wir haben so kontrovers diskutiert, daß es einfach nur lohnendswert sein kann.Ich liebe es!

— radieschen

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  • Rezension zu "Emilies letzte Reise" von Nicolas Michel

    Emilies letzte Reise

    variety

    03. January 2008 um 14:00

    Die Idee ist zwar nicht gänzlich neu, aber dennoch erfrischend: Die Leiche liegt im Wasser und die Geschichte von Emilies Leben wird rückwärts gerichtet erzählt. Dabei tauchen die verschiedensten Personen ihres Lebens auf --- und sind oft genauso schnell wieder verschwunden. Ein Kaleidoskop wie in einem Film von Altman, einfach etwas beliebig und manchmal zu kurz geraten. Ich wollte mehr von den einzelnen Charakteren erfahren, wurde aber vom Autor bereits zur nächsten Person geschickt... SCHADE!!! Der gesamte Schlussteil (die letzten 40 Seiten) ist dann länger erzählt und enthüllt die letzten Geheimnisse. Leider verliert hier die Geschichte auch etwas von ihrem Zauber zu Beginn. Trotzdem 4 Sterne für die klare und einfache Sprache, die Idee, die Struktur sowie die Figuren.

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