Nicolas Remin Requiem am Rialto

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Inhaltsangabe zu „Requiem am Rialto“ von Nicolas Remin

Der Tod tanzt mit. Venedig im Februar 1865: Es ist Karneval, die Menschen feiern in den Gassen und tummeln sich auf prächtigen Maskenbällen. Doch als in einer Gondel eine Leiche gefunden wird, legt sich ein Schatten über die Stadt: Wer hat die blonde Frau entkleidet und ihr den Bauch aufgeschlitzt? Offenbar geht in Venedig ein Serienmörder um. Der hinter jeder Maske auf sein nächstes Opfer lauern könnte ... Commissario Trons fünfter Fall.

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  • Rezension zu "Requiem am Rialto" von Nicolas Remin

    Requiem am Rialto
    lavra_sophia

    lavra_sophia

    25. June 2011 um 19:53

    Das Beste bis jetzt...

  • Rezension zu "Requiem am Rialto" von Nicolas Remin

    Requiem am Rialto
    beowulf

    beowulf

    05. January 2011 um 07:01

    Spannender Krimi. aber die Entwicklung von Commissario Tron stagniert- hoffentlich bekommen wir keine Brunettisierung.

  • Rezension zu "Requiem am Rialto" von Nicolas Remin

    Requiem am Rialto
    taciturus

    taciturus

    19. September 2009 um 23:08

    Auch der fünfte Fall von Conte Alvise Tron, Commissario der venezianischen Polizei, führt den Leser wieder in ein Venedig, das von Karneval, k.u.k. Besatzung und einem Verbrechen geprägt ist. Während in Venedig ein Serientäter mordet, hat Tron nicht nur mit diesem zu kämpfen. Sein Vorgesetzter Baron Spaur ist darauf versessen, einen Wettbewerb um die niedrigste Kriminalitätsrate in der Monarchie zu gewinnen. Dabei liegt Venedig nur zwei Morde vor Graz, Salzburg und Triest und die Frist läuft bald ab. Zugleich plant seine Mutter, im vor sich hin modernden Palazzo Tron, den nächsten Maskenball und versucht ihren Sohn mit gezielten Sticheln, um Eifersucht zu wecken, endlich zur Heirat mit der Principessa zu bewegen. Gekonnt schafft es Nicolas Remin erneut dem Venedig des 19. Jahrhundert Leben einzuhauchen. Diesmal zwar ohne Beteiligung der kaiserlichen Familie, dafür aber wieder mit einem unvergleichlichen Flair. Nicht nur die Stadt, sondern auch die politischen und gesellschaftlichen Umstände der Zeit werden anschaulich geschildert. Zentral dabei immer wieder der Umgang der Venezianer mit der Besatzung durch Österreich und die Bestrebungen zur italienischen Einheit. Remin bleibt seinem Personal treu. Die Schrullen und sympathischen Wendungen in seinen Figuren, lassen den Leser sofort in ein Vertrautes Ensemble zurückkehren. Mit immer wieder neuen Einfällen werden diese nie langweilig. Spannende neue Einblicke in deren Leben sind wieder garantiert. Auch der Krimiteil überzeugt auf ganzer Linie. Anfangs war ich wegen eines Serientäters skeptisch. Erfreulicherweise findet sich hier aber keine abgedroschene Geschichte, sondern Remin zeigt dieses Phänomen im 19. Jahrhundert. Lässt sich seine Ermittler Fragen stellen, wie man einem Serientäter auf die Spur gelangen kann. Vor allem lässt er sie auch wirklich ermitteln und dabei klingen auch damalige kriminologische Ansichten an. Schlichtweg ein rundum gelungener historischer Krimi, der mit einem geschickten Verwirrspiel, Tätersicht, glaubwürdigen Ermittlungen, einem Gefühl für die Zeit und einer ordentlichen Prise Humor für unterhaltsame Lesestunden sorgt.

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