Nicolas Vanier Das Schneekind

(46)

Lovelybooks Bewertung

  • 51 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(16)
(22)
(5)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Schneekind“ von Nicolas Vanier

Die Geschichte von der Erfüllung eines Lebenstraums: Der weltberühmte Abenteurer Nicolas Vanier zieht mit seiner Frau Diane und der kleinen Tochter Montaine für ein Jahr in die Wildnis von Kanada und Alaska. Sie bauen sich ein Blockhaus und ernähren sich wie die Menschen früherer Zeiten: vom Jagen, Fischen und Sammeln. Es ist ein Leben im Einklang mit der gewaltigen Natur des hohen Nordens, voller Einfachheit, Klarheit und Poesie.

toll

— CorneliaP
CorneliaP

Leicht und spannend zu lesen, viele Naturbeschreibungen und Erfahrungen in der Wildnis

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Braucht Zeit, um sich zu erwärmen. Unbedingt lesen, gerade weil nichts beschönigt. Tolle Bilder.

— moorlicht
moorlicht

Absolut empfehlenswert! Ich war begeistert. Wer nachschauen möchte. Das ist die Website von Nicolas Vanier: http://www.nicolasvanier.com

— Skadi
Skadi

Stöbern in Biografie

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Witzige Einblicke in Lauren Grahams Leben. Als wäre man mit ihr in Lukes Diner zum Kaffee verabredet. Herrlich!

I_like_stories

Neben der Spur, aber auf dem Weg

Ein tolles Buch, das ADS endlich auch für nichtbetroffene Greifbar und Erklärbar macht und das betroffenen Mut gibt. Danke!

I_like_stories

Farbenblind

Tragisch, ergreifend und wissenswert werden hier Einblicke in das Apartheidsystem Südafrikas gewährt, mit etwas Humor gewürzt.

sommerlese

Heute ist leider schlecht

Witzig, intelligent und unterhaltsam

I_like_stories

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leicht und spannend zu lesen, viele Naturbeschreibungen und Erfahrungen in der Wildnis

    Das Schneekind
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    08. January 2017 um 22:17

    Ein Buch, durch Zufall in meiner Stadtbücherei entdeckt, vom Cover, Titel und Inhalt begeistert und sofort mitgenommen. Die Erfahrungen, die der Autor und seine Familie auf dieser besonderen Reise erlebt, sind sehr spannend und interessant geschildert. Ich hatte den Eindruck, direkt dabei zu sein. Gerade am Anfang der wochenlange Regen oder die Stechmückenplagen waren sehr eindrücklich. Überhaupt die Beschreibungen, wie seine 2-jährige Tochter Montaine diese Reise erlebt, fand ich sehr schön geschrieben. Wie sie die Vogelstimmen nachahmt und die Vogelarten-Namen nachplappert, wie sie die Ruhe erlebt, die Kälte, den Regen ... und sich doch sehr geborgen fühlt.   Der Autor schreibt viel über die Flora und Fauna dieser Region. Die Textpassagen über die Grizzlys und Braunbären waren sehr spannend. Auch der Beginn der Reise auf unwegsamen und undurchdringlichen Pfaden mit den schwer bepackten Pferden … man hat richtig mitgefühlt. Als nicht so umgänglich empfand ich die Art, wie der Autor mit den Pferden umging, aber vielleicht muss man in der Wildnis härter sein? Auch konnte ich nicht nachvollziehen, wieso er die Pferde nur locker anband und sie dann jeden Morgen ein bis zwei Stunden suchen und einfangen musste! Das war doch schon irgendwie nervig.   Ganz anders dagegen sein Verhältnis mit dem Hund Otchum. Da ist wirklich von einer Mensch-Tierfreundschaft die Rede, wenn nicht sogar darüber hinaus. Otchum ist ein Familienmitglied.   Auf der Hälfte der Strecke plant die Familie längeren Aufenthalt und bauen sich eine Holzhütte. Hier warten sie auf den Winter und auf eisige Temperaturen, so dass die Flüsse zufrieren. Als dann nach langem Warten endlich die Temperatur fällt, es schneit, kommt der Hundeschlitten zum Einsatz. Montaine ist von der ersten Übungs- und Erkundungsfahrt mit dem Schlitten nicht begeistert. Sie müssen noch warten, denn auch die Temperaturen machen ihnen einen Strich durch die Rechnung. Als es dann endlich weitergeht, nur mit den Schlitten und den Hunden, stoßen sie auf ein Hindernis nach dem anderen.   Einiges war mir dann aber zu wenig ausführlich beschrieben und vielleicht auch nicht so ganz glaubwürdig. Zum Beispiel bricht der Autor während der Weiterfahrt mit dem Schlitten in einen Fluss ein. Bei minus 38 Grad. Dies wird so geschildet, dass er sich schnell umzieht und dann geht es gleich wieder weiter. Mir kam das irgendwie unglaubwürdig vor. Hätten sie nicht Rast und Feuer machen müssen?   Es gibt einen Film zu diesem Buch, den der Autor selber während der Reise gedreht hat: „L`Enfant des neiges“. Soweit ich weiß, aber leider nur in französischer Sprache. Dennoch bin ich sehr neugierig und könnte mir vorstellen, diesen Film zu kaufen.   Ansonsten findet der interessierte Leser vorne im Buch eine kleine Landkarte. Hier kann man die Reise nachverfolgen. Den Teil mit den Pferden und den Teil mit den Hunden und dem Schlitten. Zudem gibt es noch viele Fotos, die diese Reise sehr anschaulich machen und ich hätte noch noch mehr davon anschauen können.   Fazit: Das Buch lässt sich leicht und spannend lesen. Es gibt sehr viele wunderschöne Naturbeschreibungen aus der Wildnis, besonders die Wildblumenwiesen fand ich herrlich. Vor allem die persönlichen Erfahrungen  wurden sehr eindrücklich geschildert. Das Buch hat mich noch einige Zeit nach dem Lesen beschäftigt und ich finde das Thema so interessant, dass ich jetzt auch noch andere Bücher von Nicolas Vanier lesen will.   Lieblingsbuch!  

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schneekind" von Nicolas Vanier

    Das Schneekind
    bryanna

    bryanna

    19. September 2010 um 22:17

    ich liebe Kanada und aus diesem Grund habe ich das Buch gelesen. es hat mich total fasziniert und beeindruckt. Nach diesem Buch liebe ich Kanada noch Stück mehr.

  • Rezension zu "Das Schneekind" von Nicolas Vanier

    Das Schneekind
    hexlein

    hexlein

    04. March 2010 um 21:02

    Anfangs war ich ganz begeistert, endlich dieses Buch lesen zu können. Nicolas Vanier reist mit Frau und 1,5 Jahre alter Tochter nach Kanada. Zu Pferd gelangen sie nach Monaten an einen einsam gelegenen See in der Wildnis, dort bauen sie (angeblich alleine..) ein Blockhaus, in dem sie dann bis zum Winter wohnen. Seine Schlittenhunde werden per Wasserflugzeug geliefert und in klirrender Kälte geht es dann via Hundeschlitten weiter. Mit elf Schlittenhunden reisen sie täglich mehrere Stunden und schlafen dann in einem Zelt. Mich hat das Ganze sehr fasziniert, was mich dazu erwogen hat, im Internet weiterzulesen.Ich stieß auf eine Beurteilung, in der von dem Film über dieses Abenteuer erzählt wird, den es leider nur in französischer Sprache gibt. Die Rezensorin berichtete, dass in dem Film die gesamte Familie zu sehen gewesen wäre und die Kamera sich bewegte. Später las sie dann, dass ab und zu ein Filmteam dabei gewesen wäre. So ein wenig fühlte ich mich belogen, denn davon war nirgends die Rede. Von Anfang an kamen mir Zweifel, wie ein Ehepaar mit Kleinkind eine Blockhütte bauen können, ganz ohne Hilfe. Wo kam plötzlich der Ofen in der Blockhütte her??? Das hat mir den Spaß am Weiterlesen verhagelt.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schneekind" von Nicolas Vanier

    Das Schneekind
    valaeri

    valaeri

    18. December 2009 um 22:24

    Abenteuer pur. Tipp für Eltern: Dieses Buch unbedingt lesen, wenn die Kinder im gleichen Alter wie das "Schneekind" sind. Es beeindruckt dann noch mehr. Hut ab (und wie Ihr seht trage ich einen Zylinder!!) vor dem Mut oder dem Leichtsinn !?! von Nicolas Varnier.

  • Rezension zu "Das Schneekind" von Nicolas Vanier

    Das Schneekind
    Skadi

    Skadi

    03. July 2009 um 20:37

    Unberührte Natur, wilde Tiere und die grenzenlose Freiheit Kanada’s...wer davon träumt oder es zumindest einmal miterleben möchte, aber nicht die Möglichkeit hat, der sollte dieses Buch lesen. Nicolas Vanier lässt uns an seiner einjährigen Reise teilhaben. Der Bericht ist in Romanform geschrieben und wirkt so realistisch, dass der Leser mit auf dem Schlitten sitzt, vor Kälte zittert und vor Staunen den Mund öffnet. Der Autor Nicolas Vanier ist ein weltbekannter französischer Abenteurer, der sich dazu entschlossen hat mit seiner Familie gemeinsam durch den hohen Norden Kanadas zu ziehen. Der erste Teil der Reise wird mit Pferden bewältigt und führt zu einem wunderschönen See, an welchem sie eigenhändig eine Blockhütte bauen. Dort wollten sie ein paar Monate leben und auf den Winter warten. Dann geht es mit Hundeschlitten weiter, in eisiger Kälte, Richtung Alaska. Der Bericht ist sehr gut geschrieben. Er beschreibt, ohne Übertreibungen, die Schönheit der Natur und die zahlreichen Tiere. Doch immer wieder kommt es zu spannenden und mitreißenden Geschehnissen. Neue Probleme und Gefahren tauchen auf und die Stimmung der Abenteurer steigt oder sinkt rapide. Zu alledem sind in diesem Buch noch 35 überwältigende Farbfotografien abgedruckt, welche dem Leser diese Reise nur noch näher bringen. Kauft euch dieses Buch und geht auf die Reise....unbedingt! :-)

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schneekind" von Nicolas Vanier

    Das Schneekind
    laughing_buddha

    laughing_buddha

    06. February 2009 um 17:52

    Wer hat sich nicht mal gewünscht auszusteigen, den Schlitten zu beladen, eine Horde Huskies anzuspannen und mit seiner Familie loszudüsen? In die Wildnis, unberührte Natur, Bäche, Bären und Abenteuer. Nicolas Varnier hat dies getan. Natur- und expeditionserfahren hat er seine Frau und kleine Tochter mitgenommen, um Ihnen das für Ihn Schönste auf der Welt zu zeigen: Die unberührte Natur Kanadas. Dies ist ein Buch zum Träumen und als am Schluss der Reise die kleine Tochter nicht mehr zurück in den Stadtalltag will, weil sie sich vor den Autos auf der Strasse fürchtet, will man auch weg, ans Ende der Welt und sofort!

    Mehr