Nicolas Vanier Die weiße Odyssee

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Inhaltsangabe zu „Die weiße Odyssee“ von Nicolas Vanier

Als Nicolas Vanier am 28. März 1999 mit seinem Hundeschlitten in Quebec eintrifft, säumt eine begeisterte Menschenmenge die Straßen. Er hat seinen Traum wahr gemacht: Allein nur mit seinen Hunden hat er als erster Mensch den Kontinent vom Pazifik bis zum Atlantik überquert. Nach 8600Kilometern und 99Tagen durch Schneewüsten, Eis und Gletscher hat er sein Ziel erreicht. Sein Bericht über dieses verwegene Unternehmen ist nicht nur ein packendes Leseabenteuer- es ist auch die Geschichte einer unerschütterlichen Freundschaft zwischen einem Mann und seinen Hunden.

toll

— CorneliaP
CorneliaP

Vanier reist mit dem Hundeschlitten von Irkutsk nach Moskau. Für mich bleibt er hinter den Erwartungen zurück.

— Anne117
Anne117
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  • "Es gibt keine ordentliche Piste"

    Die weiße Odyssee
    Anne117

    Anne117

    22. April 2016 um 17:43

    ist wohl der Satz, den ich am meisten in diesem Buch gelesen habe. Durch "das Schneekind" eigentlich von Vanier begeistert, las ich nun einen anderen Band von ihm. Ich bin enttäuscht. Ja, es gibt Beschreibungen von Hunden, von der Landschaft, von den kleinen Erlebnissen am Wegesrand.Es gibt aber auch eine Menge Probleme auf dieser Tour quer durch Russland, die mir zu intensiv beschrieben werden. Daneben ist Herr Vanier, nach eigener Auskunft, für ein Umweltprojekt unterwegs, welches  immer wieder erwähnt wird, dessen Sinn und Zweck sich mir beim Lesen jedoch nicht erschlossen haben. Stellenweise liest sich das Buch sehr flüssig, dann wieder zäh. Immer wieder überlegt er die Tour abzubrechen, tut es am Ende aber doch nicht.Am Ende stelle ich mir immer noch die Frage:Warum muss man mit einem Hundeschlitten über eine zuvor von Schneemobilen gespurte Piste fahren, um für ein Umweltprojekt zu werben?Fazit: Vanier war schon besser.

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  • Die weisse Odyssee

    Die weiße Odyssee
    LestUmZuLeben

    LestUmZuLeben

    27. June 2013 um 21:13

    Nicolas Vanier beschreibt seine Reise von Skagway in Alaska nach Quebec mit seinem Schlittenhunden: In 100 Tagen möchte er 8600 Kilometer zurücklegen! Anfangs mehren sich die Probleme, die Reise scheint nicht gut organisiert, alles läuft schief. Nicolas und sein Team passieren die Rocky Mountains, kaum einer der Einheimischen glaubte daran, dass er das wirklich schaffen würde. Dieses Buch entführt in die eisigen Welten von Kanada. Der Schreibstil ist toll, ich war von Anfang an im Buch drin. Es war als wäre ich selbst auf der beschwerlichen Reise nach Quebec. Die Ausgabe enthält ausserdem ein paar Bilder, was für mich auch ein weiterer Pluspunkt ist. Alle Jack-London-Fans und Norden-Fans sollten dieses Buch unbedingt lesen!!

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  • Rezension zu "Die weisse Odyssee" von Nicolas Vanier

    Die weiße Odyssee
    Amarok

    Amarok

    14. December 2009 um 15:06

    Nicolas Vanier beschreibt in seinem Buch seine Reise über 8600 Kilometer, die ihn und seine Hunde in 99 Tagen von der Pazifikküste Alaskas bis zur Atlantikküste Kanadas führte. Er beschreibt die Strapazen der Reise, die Momente der Erschöpfung, der Angst und Anstrengung ebenso wie die Freude über geschaffte Etappen, die Schönheit der Natur und tiefe Zuneigung zu seinen Hunden. Dieser Roman ist für alle Freunde des Hohen Nordens ein Muss, denn - wie die Romane Jack Londons - fesselt er durch seine Erzählweise, durch die Beschreibung der Landschaften, der manchmal prikären Situationen und das sehr sympathische Auftreten des Autors selbst. Doch es ist nicht nur ein Erlebnisbericht, sondern auch eine wunderbare Geschichte über die Freundschaft zwischen Hund und Mensch, die in der wilden Natur und dem rauen Klima des Nordens völlig aufeinander angewiesen sind und nur durch Vertrauen und gemeinsame Anstrengung dort überleben können. Nicolas Vaniers "Die weiße Odyssee" dürfte jeden, der sie beim Lesen miterlebt, für immer für den Norden begeistern - eisig-schön.

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