Nicolas Vanier Gold unter dem Schnee

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Inhaltsangabe zu „Gold unter dem Schnee“ von Nicolas Vanier

Diese Schlagzeile löst im Juli 1897 den unglaublichsten Goldrausch der Geschichte aus. Über Nacht strömen Menschen aus ganz Amerika in den Norden voller Hoffnung, doch ohne eine Ahnung, wie man in Schnee und Eis, unter Bären und Wölfen überlebt. So auch Matt, ein junger Hafenarbeiter, der auf die Jagd nach Reichtum geht und erst im Kampf mit den Naturgewalten erfährt, wonach er wirklich gesucht hat ... Eindrucksvoll schildert Erfolgsautor Nicolas Vanier die spannendsten Jahre Alaskas und die Wildnis in ihrer überwältigenden Größe. »Eine Hymne an die ungezähmte Natur, wo der Mensch nur zwei Möglichkeiten hat: sich anzupassen oder zu sterben.«Le Figaro

Unglaubwürdiger Protagonist und hanebüchene Abenteuer, aber schöne Landschaftsbeschreibungen

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

vieles bei lockruf des goldes oder krakauer gelesen. ahaeffekt beim vertieften kennenlernen v d kollision m. d. eisberg. titanic + frolic!

— Pashtun Valley Leader Commander
Pashtun Valley Leader Commander

Tolles buch, aber was ist das für ein abruptes, merkwürdiges ende?

— sandy_201
sandy_201
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  • Unglaubwürdiger Protagonist und hanebüchene Abenteuer, aber schöne Landschaftsbeschreibungen

    Gold unter dem Schnee
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    11. February 2017 um 19:02

    Interessant an diesem Buch war, dass ich ein ungefähres Gefühl für die Erlebnisse und das entbehrungsreiche Leben der Goldsucher 1897 am Klondike erhielt. Ergänzt mit den idyllischen Ansichten der verschneiten Landschaft, der schneebedeckten Berge und der Umgang mit den Schlittenhunden war dies das Beste an der Geschichte. Diese Passagen waren leider zu kurz, hier hätte der Autor sich für meinen Geschmack mehr ausleben dürfen, wie ich das von „Das Schneekind“ her kannte. Mehr Raum nahm der Hauptprotagonist Matt für sich ein, der mir leider überhaupt nicht sympathisch wurde. Matt hätte einen interessanten Abenteurer abgeben können, leider war er in diesem Buch sehr einfältig, unreif und arrogant geschildert. Er meinte immer alles besser zu wissen. Die Beschreibung seiner Affären und dem Sex waren entwürdigend und ordinär. Von Liebe, von der da gesprochen wurde, habe ich nichts gemerkt. Seine Abenteuer auf dem Schiff und in der Wildnis waren einfach „hanebüchen“ unglaubwürdig. Dies nahm sogar im letzten Drittel des Buches noch zu, und am liebsten hätte ich das Buch abgebrochen, wenn die Lebensumstände im tiefsten Winter nicht so anschaulich geschildert worden wären. Wohlgemerkt, die Landschaft ohne den Protagonisten. Der Schluss war einfach nur schrecklich verdreht und an den Haaren herbeigezogen, so dass ich mich noch mehr geärgert habe, das Buch überhaupt bis zum Ende gelesen zu haben.     Alles in allem: Selbst die wundervollen Beschreibungen der Natur retten diese Geschichte nicht. Das Thema ist faszinierend, die Umsetzung grotten-schlecht. Der Erzählstil ist primitiv und die Abenteuer des mir unsympathischen Protagonisten absolut unglaubwürdig.

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  • Rezension zu "Gold unter dem Schnee" von Nicolas Vanier

    Gold unter dem Schnee
    blueberry7

    blueberry7

    03. September 2012 um 09:17

    eine klasse Jack-London-ähnliche Geschichte.
    Nur das Ende ist dermaßen unglaubwürdig. wie ich es lange nicht mehr erlebt habe.........