Nicole Wagner Tom Winter und der weiße Hirsch

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Inhaltsangabe zu „Tom Winter und der weiße Hirsch“ von Nicole Wagner

"Tom fehlten die Worte für das, was ihm in diesem Moment widerfuhr. Er fühlte sich nicht länger wie ein einziges, selbständiges Wesen, sondern als hätte man ihn in der Mitte zerteilt. Dieses zweite Geschöpf, das vor ihm in einem hellen gelben Licht erstrahlte, war genauso wichtig wie er selbst, ihre Leben miteinander verbunden." Hals über Kopf stürzt Tom sich ins Abenteuer, die Anderswelt vor Vampir Graf Skelardo zu retten. Dabei ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass er bis eben noch geglaubt hatte, völlig normal zu sein. Zum Glück sind seine Freunde Charlie, Peer und Astos bei ihm, wenn es brenzlig wird ...

Ein Urban-Fantasy-Abenteuer für junge und junggebliebene Leser, dass leider einiges Potential verschenkt.

— Frank1
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— Nyansha
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    Tom Winter und der weiße Hirsch
    Frank1

    Frank1

    29. May 2017 um 19:35

    Klappentext: "Tom fehlten die Worte für das, was ihm in diesem Moment widerfuhr. Er fühlte sich nicht länger wie ein einziges, selbständiges Wesen, sondern als hätte man ihn in der Mitte zerteilt. Dieses zweite Geschöpf, das vor ihm in einem hellen gelben Licht erstrahlte, war genauso wichtig wie er selbst, ihre Leben miteinander verbunden." Hals über Kopf stürzt Tom sich ins Abenteuer, die Anderswelt vor Vampir Graf Skelardo zu retten. Dabei ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass er bis eben noch geglaubt hatte, völlig normal zu sein. Zum Glück sind seine Freunde Charlie, Peer und Astos bei ihm, wenn es brenzlig wird ... Rezension: Tom lebt mit seinem Vater in einem kleinen Vorstadthaus. Schon lange vermutet er, dass im Garten seines Nachbarn merkwürdige Dinge vor sich gehen, ohne das jedoch näher definieren zu können. Während sein Freund Peer von gegenüber ihm glaubt und hilft, der Sache auf den Grund zu gehen, will Charlie, die neben Peer wohnt, ihnen das ausreden. Doch eines Tages stolpern die Freunde mitten in die magische Welt, die ihr Nachbar zu verbergen versucht, hinein. Auf Tom warten zahlreiche Überraschungen, und schneller, als sie es sich versehen, müssen sich die Freunde auf eine Mission begeben, um die magische Welt zu retten. Diese Grundidee einer jugendlichen Urban Fantasy wirkt nicht prinzipiell neu – und sie ist es auch nicht, auch wenn der Autorin Nicole Wagner durchaus ein paar neue Nuancen einfallen. Dass man schon andere Jugend-Fantasy-Abenteuer mit ähnlicher Ausgangslage gelesen hat, muss natürlich nicht unbedingt negativ sein, gibt es doch einige derartige Geschichten, die durchaus zu gefallen wissen. Das könnte auch hier der Fall sein, zumal die Autorin ein paar tragfähige Ideen entwickelt. Leider ist die Erzählstruktur dieses Werkes nicht besonders ausgefeilt. Auch mehrere Logik-Schnitzer trüben den Lesegenuss etwas. So beginnt Toms Abenteuer im Juli, doch nachdem nur wenige Tage vergangen sind, ist es plötzlich Mitte September. Auch scheint Peers Eltern, die im Gegensatz zu Charlies Eltern und Toms Vater nicht eingeweiht werden, die monatelange Abwesenheit ihres erst 13-jährigen Sohnes kaum zu verwundern. Alles in allem kann das Buch trotz eigentlich ganz brauchbarem Plot nicht restlos überzeugen. „Tom Winter und der weiße Hirsch“ stellt eine in sich weitgehend abgeschlossene Handlung dar, auch wenn das Tor zu einer möglichen Fortsetzung am Ende weit aufgestoßen wird. Fazit: Ein Urban-Fantasy-Abenteuer für junge und junggebliebene Leser, dass leider einiges Potential verschenkt. – Blick ins Buch – Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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  • Lesespaß pur, ich warte ungeduldig auf eine Fortsetzung

    Tom Winter und der weiße Hirsch
    Nyansha

    Nyansha

    29. April 2017 um 09:15

    Nicole Wagners Roman „Tom Winter und der weiße Hirsch“ wurde im Dezember 2016 als E-book herausgegeben. Diese Rezension bezieht sich auf eine Printausgabe, die insgesamt 517 Seiten umfasst. Äußeres Erscheinungsbild Bedenkt man die Menge an Büchern, die heutzutage mit ansehnlichen Covern ausgestattet werden, ist es schwer, noch von einem einzelnen überwältigt zu sein. Doch genau das war ich, als ich das Cover sah. Es zeigt eine Art Allee, durch die eine schmutzige und nasse Straße führt, die von vertrocknetem Gras und Geröll gesäumt zu sein scheint. Das Geäst der Bäume ist teilweise durchschaubar. Der Himmel ist grau und somit sehr düster. In der Mitte zeigt sich die weiße Silhouette eines Hirschkopfes, die dem Cover einen leuchtenden, mystischen Glanz verschafft. In dieser Silhouette befinden sich die Umrisse von drei Personen, die unterschiedlich groß sind. Autorenname und Titel des Buches stehen unter und neben den Silhouetten. Die Farben sind blass, aber dennoch leuchtend, es handelt sich um blaue, grüne und graue Töne, die an einen Regentag erinnern. Auch die Rückseite zeigt das zuvor beschriebene Bild, statt den Silhouetten und Namen befindet sich hier ein Klappentext. Der Buchrücken zeigt erneut den Autorennamen und den Buchtitel. Das Bild des Himmels und Geästs zieht sich auch hier weiter herum. Klappentext Tom fehlten die Worte für das, was ihm in diesem Moment widerfuhr. Er fühlte sich nicht länger wie ein einziges, selbstständiges Wesen, sondern als hätte man ihn in der Mitte zerteilt. Dieses zweite Geschöpft, das vor ihm in einem hellen gelben Licht erstrahlte, war genauso wichtig wie er selbst, ihre Leben miteinander verbunden.“ Hals über Kopf stürzt Tom sich ins Augenteuer, die Anderswelt vor Vampir Graf Skelardo zu retten. Dabei ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass er bis eben noch geglaubt hatte, völlig normal zu sein. Zum Glück sind seine Freunde Charlie, Peer und Astos bei ihm, wenn es brenzlig wird. Schreibstil Der Schreibstil ist locker und gut verständlich. Es gibt viele amüsante und auch spannende Stellen, sowie Hinweise auf andere, literarische Werke. Das Buch liest sich flüssig und ist perfekt geeignet, um die Welt um sich herum zu vergessen. Negativ zu nennen sind einige Rechtschreibfehler, die allerdings im Verhältnis zum Seitenumfang kaum nennenswert sind. Charaktere Die Charaktere sind verschieden und vielfältig. Unzählige, magische Wesen haben kürzere oder auch längere Auftritte, von Elfen, Kobolde, Werwölfe und Meerwesen über Vampire, Zauberer, Drachen und andere, sagenhafte und nicht so unnatürliche Wesen ist alles dabei. Die Magie wird schon durch diese Auftritte lebendig, doch auch die unterstützenden, menschlichen Charaktere haben viel Persönlichkeit und lassen den Leser oft rätseln, auf welcher Seite sie eigentlich stehen. Der Spannungsaufbau ist schon auf der Charakterebene spürbar. Der Protagonist des Romans, Tom Winter, ist ein ganz eigentümlicher Junge voll Neugierde, Willensstärke und schließlich auch magischer Kraft. Ihn muss man im Zusammenhang mit Astos nennen, einem weißen Hirsch, der schon über 300 Jahre alt ist und sich Respekt und einen Namen gemacht hat. Er entscheidet sich schließlich, sich Tom anzuschließen und von diesem Moment an verbindet die beiden ein untrennbares und sehr tiefes Band, das ihnen sogar erlaubt, ihre Gedanken miteinander zu teilen. Auch Toms Status steigt damit, denn er ist ein Reiter, der in der magischen Welt einen hohen Stand hat. Toms alleinerziehender Vater ist Reginald, eine Art Erfinder, den viele für nicht ganz normal zu halten scheinen. Tom ist mit Charlotte und Peer befreundet, die ihn auf seinem Weg mehr oder weniger lange und gut begleiten und ebenfalls magische Kräfte bekommen. Peer ist ein sehr loyaler Charakter, Charlotte hat hingegen schon länger Erfahrung mit Magie und recht egozentrisch. Selbiges gilt auch für ihren Vater Kunibert, Peers Eltern sind normale Bankangestellte. Die Magie wird ihnen durch Griselbart näher gebracht, einem Nachbarn der Kinder, den Peer und Tom erst für verschroben, gemein und gefährlich halten. Durch einige Fügungen des Schicksals finden sie aber heraus, dass sie mit ihrer Meinung nicht ganz richtig lagen. Der Leser wird hier erst auf eine falsche Fährte geführt und erlebt angenehme und nicht so angenehme Überraschungen im Punkt Charakterentwicklung. Die dunkle Seite stellt Graf Skelardo (allein der Name ist schon brillant), ein Vampir, der sich natürlich von Blut ernährt und ein ganzes Gebiet dazu zwingt, ihm immer wieder ein „Zufallsopfer“, das grundsätzlich das schönste Mädchen der Umgebung ist, zukommen zu lassen. Er hat viele Schergen, der Wichtigste ist Raephas, ein Junge in Toms Alter, den er zum Vampir gewandelt hat und als so etwas wie seinen Sohn ansieht. Raephas hat eine sehr besondere Ausstrahlung, die erahnen lässt, dass er nicht abgrundtief böse ist, oder komplett unter der Fuchtel Skelardos steht. Bewertung Tom und seine Freunde erleben phantastische Abenteuer, von denen eines spannender als das nächste ist. Ihre Mission ist es, drei Zutaten zu finden, aus denen sie einen Trank bauen können, mit dem der König von Bruckwalde geheilt werden kann, der die Umgebung regiert und den Frieden sichert. Doch Skelardo hat es sich in den Kopf gesetzt, den Thron für sich zu beanspruchen. Tom Winter ist also eine Gefahr, die er aus dem Weg räumen muss. Wenn es ein aktuelles Buch verdient hätte, als Printexemplar zu erscheinen, dann ist es definitiv „Tom Winter und der weiße Hirsch“! Ich bin begeistert von diesem Buch, das eine ganz neue Welt und Sichtweise auf die Magie ermöglicht. Die Themen Freundschaft, fantastische Welten und Intrigen wurden hier perfekt umgesetzt. Tatsächlich hätte ich mir gewünscht, dass das Buch noch viel, viel länger gewesen wäre. Die Idee der Gluthiens, die die magische Kraft vermitteln und unterschiedliche Farben haben, ist mir soweit neu gewesen und ich finde sie ganz spannend. Tom Winter und Astos sind in meinen Augen ein Paar mit sehr viel Potential, das vor allem im letzten Drittel des Buches fast perfekt ausgeschöpft wurde. Charlie war mein absoluter „Hasscharakter“, dementsprechend glücklich war ich, als sie vorerst ausgeschieden und dann auch nicht weiter aufgetaucht ist. Ich finde sogar, dass sie ganz gut auf die dunkle Seite und somit zu Skelardo passt. Ich hätte gerne gesehen, wie sie gegen Raephas eingetauscht worden wäre, der doch ein sehr interessanter Charakter war. Vergleich mit Harry Potter Während der Lektüre ist es kaum zu übersehen, dass es einige Parallelen oder Anspielungen auf die Reihe von J.K. Rowling gibt. Angefangen damit, dass es ein menschliches Trio gibt, bestehend aus einem Jungen mit schwarzen Haaren, einem Jungen mit braunen (bzw. roten) Haaren und einem besserwisserischen Mädchen. Der Name Tom sollte auch jedem Harry Potter Fan bekannt vorkommen. Es wird gleich zu Anfang von Griselbart, der auch Toms Zauberstab fertigt, gesagt, dass „man Großes von ihm erwarten“ kann, der Bezug zu Ollivander ist auch hier eindeutig. Ebenso wird angedeutet, dass Toms magische Kraft etwas Gefährliches in sich trägt. Er begegnet zu Beginn einem Werwolf und einem Hund und der Hirsch ist sein Begleiter. Der Hirsch ist zudem noch weiß, erinnerte mich also an Harrys Patronus. Später wird Tom von Ratten angefallen, hier musste ich bezüglich der Anspielung doch sehr schmunzeln. Die Meerwesen sind in beiden Büchern bzw. Reihen stolz und sehr gefährlich. Zauberstabherstellung und die Verwendung von magischen Sprüchen und Flüchen spricht für sich, es gibt sogar auch in „Tom Winter“ einen Todesfluch. Bezüglich der magischen Wesen bekommt auch der Phönix eine nennenswerte Rolle, ebenso wie ein magischer Stein. Tom Winters Mutter wird von Graf Skelardo, dem Bösewicht, getötet und auch Harrys Mutter fiel Voldemort, dem Antagonist in Harry Potter, zum Opfer. Charlie bzw. Hermine verändern an einem Punkt der Geschichte magisch das Gesicht des Protagonisten, damit dieser nicht erkannt wird und es wird ein Verwirrspiel ausgelöst, indem andere Personen das Äußere des Protagonisten kopieren. Zuletzt mein (diesbezügliches) Lieblingszitat aus „Tom Winter und der weiße Hirsch“: Charlie faselte etwas von kulturellen Anekdoten und Geschichten über Fabelwesen und wo sie zu finden seien.Trotz all dieser Überschneidungen ist „Tom Winter und der weiße Hirsch“ ein eigenständiger Roman, der keineswegs als Kopie herüberkommt. Er ist ein eigenständiges Werk mit ganz neuen Ideen und einem einzigartigen Storyverlauf. Kritik Ein paar kleine Rechtschreibfehler sind drin. Fazit Bücher über magische Welten und Wesen gibt es nun zu genüge, aber mit „Tom Winter und der weiße Hirsch“ wurden neue Aspekte und eine gehörige Portion Spannung in dieses Genre eingereiht, die in keinem Bücherregal fehlen darf!

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  • Tom Winter und der weiße Hirsch

    Tom Winter und der weiße Hirsch
    Schlafmurmel

    Schlafmurmel

    27. April 2017 um 20:03

    Nicole Wagner hat es geschafft, mich in eine fremde Welt zu entführen! Richtiggehend gefesselt hat mich die Geschichte über die drei Kinder, die die magische Welt vor der Herrschaft eines bösartigen Vampirs retten müssen. In jedem Kapitel stößt man auf neue Abenteuer. Neue überraschende Wendungen. Neue Freunde. Es hat ein klein wenig Ähnlichkeit zu Harry Potter, nur gibt es hier keine Eule sondern einen weißen Hirsch, der Tom auf allen Wegen begleitet und ihm hilft Nach jeder Seite will man wissen, wie es weitergeht, denn das Ende bleibt bis zum Schluss offen. Es scheint beinahe unmöglich, dass drei Kinder den mächtigen Vampir Skelardo besiegen können, und tatsächlich müssen sie sich eine Menge einfallen lassen, um seine überlegene Stärke und Zauberkraft auszugleichen. Ich kann das Ebook nur empfehlen: es ist auf jeden Fall nicht nur für Jugendliche ein großes Lesevergnügen und lädt dazu ein, eine abenteuerliche Reise mitzuerleben! Ich hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt, denn das Ende ist noch offen was mit Charlie ist und ob aus dem Untoten Hirsch nun letztendlich wieder ein weißer Hirsch wird den er mal gewesen ist.?

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  • Leserunde zu "Tom Winter und der weiße Hirsch" von Nicole Wagner

    Tom Winter und der weiße Hirsch
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    Herzlich willkommen zur Leserunde von "Tom Winter und der weiße Hirsch" von Nicole Wagner!Klappentext"Tom fehlten die Worte für das, was ihm in diesem Moment widerfuhr. Er fühlte sich nicht länger wie ein einziges, selbstständiges Wesen, sondern als hätte man ihn in der Mitte zerteilt. Dieses zweite Geschöpf, das vor ihm in einem hellen gelben Licht erstrahlte, war genauso wichtig wie er selbst, ihre Leben miteinander verbunden."Hals über Kopf stürzt Tom sich ins Abenteuer, die Anderswelt vor Vampir Graf Skelardo zu retten. Dabei ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass er bis eben noch geglaubt hatte, völlig normal zu sein. Zum Glück sind seine Freunde Charlie, Peer und Astos bei ihm, wenn es brenzlig wird ...Wir freuen uns, dass die Autorin Nicole Wagner an der Leserunde teilenehmen wird!Zu gewinnen gibt es 10 Bücher: 1 gedrucktes Exemplar und 9 Ebooks (epub oder mobi).Du möchtest in den Lostopf hüpfen?Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!

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