Nicole Boyle Rodtnes Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

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Inhaltsangabe zu „Die Töchter der Elfe - Unheilsblick“ von Nicole Boyle Rodtnes

'Ich kann nicht in Aske verliebt sein, das darf ich einfach nicht. Ich liebe doch Malte.' Nichts ist mehr wie es war: Seit Birke und Rose wissen, dass ihr Vater die totgeglaubte Schwester Erle dem Wassermann geopfert hat, brechen sie für immer mit ihm. Überall in der Stadt hängen Suchplakate von Roses Freund Benjamin und es wird für die Schwestern immer schwieriger, seinen Tod zu vertuschen. Als der Elf Aske auftaucht und sie beschützen will, fühlt sich Birke von ihm wie magisch angezogen. Doch was sind die wahren Gründe für sein plötzliches Erscheinen? Wurde er geschickt, um sie für immer ins Reich der Elfen mitzunehmen? Die Ereignisse überschlagen sich, als Benjamins Leiche von der Polizei gefunden wird. Birke bleibt keine andere Wahl, als Aske trotz aller Warnungen blind zu vertrauen.

http://aliswerk.blogspot.de/2017/05/unheilsblick-rezension.html

— Lubig2

Gute Fortsetzung, habe es sehr gerne gelesen :-)

— Federzauber

Sie sind jung, verliebt & Elfen! Das Schicksal scheint besiegelt! Doch Nichts ist, wie es scheint... Guter 2. Teil mit bösem Cliffhanger :o

— suggar

Düster, bedrückend und geheimnisvoll zugleich. Familie, Liebe, Verrat. Eine sehr gelungene Fortsetzung.

— Levenya

Ein wenig zäh am Anfang, aber dann kam die gewohnte Spannung!

— Unzertrennlich

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    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Lubig2

    21. October 2017 um 22:16

    Vater hat gelogen, Benjamin ist tot und Azalea mit den Elfen gegangen. Nichts ist mehr so wie es war.Und dann ist da noch Aske, der eine unerklärliche Anziehungskraft auf Birke hat. Dabei ist sie doch in Malte verliebt.Es gelingt der Autorin auch diesmal wieder ein stimmiges Bild zu malen, in dem die Zerrissenheit, die Schuld, die Sehnsucht nach Normalität und die Verzweiflung gleichermaßen wichtig sind.Rose zerbricht an der Schuld und zieht sich immer weiter in sich zurück. Birke sieht keinen anderen Ausweg, als Aske, der sich plötzlich in ihr Leben gemogelt hat, zu vertrauen.Fazit:Auch der zweite Band ist stimmig und hat mich mitgenommen. Rose geht mir zwar zwischendurch gehörig auf die Nerven. Sie ist aber immer stimmig.

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  • Die Töchter der Elfe

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    riris_buecher

    11. July 2016 um 13:28

    Nichts ist mehr wie es war: Seit Birke und Rose wissen, dass ihr Vater die totgeglaubte Schwester Erle dem Wassermann geopfert hat, brechen sie für immer mit ihm. Überall in der Stadt hängen Suchplakate von Roses Freund Benjamin und es wird für die Schwestern immer schwieriger, seinen Tod zu vertuschen.Als der Elf Aske auftaucht und sie beschützen will, fühlt sich Birke von ihm wie magisch angezogen. Doch was sind die wahren Gründe für sein plötzliches Erscheinen? Wurde er geschickt, um sie für immer ins Reich der Elfen mitzunehmen?Die Ereignisse überschlagen sich, als Benjamins Leiche von der Polizei gefunden wird. Birke bleibt keine andere Wahl, als Aske trotz aller Warnungen blind zu vertrauen.Das ist der zweite Band der Reihe und ich war nach dem Beenden des ersten Bandes sehr gespannt wie es weiter geht. Einige Fragen waren offen geblieben. Jetzt warte ich bis ich den letzten Band lesen kann.Das Cover, passend zu dem ersten Teil, wiedermal sehr schön. Ich habe damit gerechnet das es bei jedem Band aus der Sicht einer anderen Person, also den drei Schwestern, erzählt wird und wurde überrascht als es in Teil 2 mit Birke weiterging. Schlecht fand ich es im Endeffekt nicht, nur zu Anfang leicht verwirrend, weil ich mich auf etwas anderes eingestellt habe.Auch hier wirft das Schicksal den Schwestern Steine in den Weg. Birke kämpft immer noch um die Beziehung mit Malte und ist besorgt dass Rose sich von ihr distanziert. Gut fand ich, dass die Beschreibung des Elfenblicks weiter geht. Denn ist nicht nur gefährlich, es auch durchaus praktisch sein, z. B. Menschen manipulieren oder hypnotisieren. Aber Birke hat natürlich Angst und möchte den Blick nicht anwenden, denn dadurch ist im ersten Teil Rose´ Freund Benjamin gestorben. Ich bin wiedermal gespannt wie es mit den drei Elfen-Schwestern weitergeht und was noch alles passiert.Eine tolle Fortsetzung mit Spannung, Liebe und Verzweiflung. Unheilsblick hat meine Interesse an den dritten und damit den letzten Teil, aufgewärmt und neugierig gemacht.

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  • Gelungene Fortsetzung, die Heißhunger auf Band 3 entfacht!

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Samy86

    08. May 2016 um 15:48

    Inhalt: Für Birke und Rose beginnt ein komplett neues Leben. Seit sie hinter das Geheimnis ihres Vater gekommen sind und nun wissen, dass ihre Schwester Erle nicht wie geglaubt Tod ist, sondern von ihrem Vater an den Wassermann geopfert wurde, wollen sie mit ihm nichts mehr zu tun haben und beschreiten auf sich allein gestellt ihren Alltag. Jedoch ist es nicht so einfach wie sie es sich erhofft hatten, denn die Stadt ist gesäumt voller Plakate mit dem Gesicht des vermissten Benjamin, Rose Ex-Freund, und da nur die Beiden & ihr Vater wissen was wirklich mit Benjamin geschah, wird es immer schwerer die Wahrheit zu verbergen. Als dann auch noch Aske auftaucht und vorgibt sie beschützen zu wollen und dies im Auftrag ihrer Tante, wächst in Birke ein magischer Bann heran, der sich Gefühlstechnisch immer mehr an seine Seite treibt. Aber sie kann doch nicht in Aske verliebt sein, ist sie doch glücklich mit Malte? Was ist der wahre Grund, dass Aske so plötzlich aufgetaucht ist? Und erhofft sich ihre Tante so, dass Birke und Rose ins Reich der Feen kommen werden? Es bleibt jedoch nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn die Leiche von Benjamin wird aufgefunden und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Jetzt heißt es für Birke, die Warnrufe ihres Verstandes auszuschalten und Aske vollkommenes Vertrauen zu schenken! Meine Meinung: Der erste Band der „Die Töchter der Elfe“ – Trilogie konnte mich trotz kleinerer Schwächen schon total in ihren Bann ziehen. Jetzt mit dem zweiten Band ist der Autorin Nicole Boyle Rodtnes ein überzeugender Nachfolger gelungen, der mit ordentlich Spannung, überraschenden Wendungen und überschlagenden Ereignissen, den Leser total begeistert. Die Mädels Birke und Rose erscheinen nicht nur durch ihre bisherige Situation gereift, sondern auch auf zarte Art sehr verletzlich und dennoch sehr selbstbewusst. Birke hat quasi sowas wie die Mutterrolle übernommen und stellt sich zum Schutz ihrer gebrochenen Schwester so einigen Herausforderungen. Während der Handlung konnte ich einen guten Draht zu ihr aufbauen und bin gerne an ihrer Seite durch die Handlung geschritten. Aske ist geheimnisvoll, sympathisch und absolut magisch. Er bringt frischen Wind in die Handlung und wickelt nicht nur Birke und die Mädchenwelt gekonnt um den Finger. Das einzige was mich etwas störte war der Verlauf der Dialoge. Mir wurde zu oft „ Er sagte“, „Sagte er“ oder ähnliches wiederholt. So dass es in dieser Zeit manchmal zu einem stocken des Leseflusses kam und etwas eintönig wirkte. Sie hätten etwas fließender wirken oder gar eine anderes Satzende ausgesucht werden können. Dennoch, wenn man das Gesamtwerk dann in Augenschein nimmt ist es eine gelungene Fortsetzung, die die Neugier auf den Abschlussband wecken konnte. Fazit: Eine absolut gelungene Fortsetzung, die meine Erwartungen zum Teil sogar noch übertreffen konnte und meine Neugier auf den Trilogie-Abschluss geweckt hat. 

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  • LL rezensiert

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    lenasbuecherwelt

    30. April 2016 um 12:37

    Band 1 der „Töchter der Elfen“-Reihe hat mir damals sehr gut gefallen, sodass ich mich wirklich auf den 2. Band gefreut habe. Tatsächlich knüpft der Anfang nahezu nahtlos an das Ende des 1. Bandes an. Die Autorin hält sich nicht lange mit vielen Wiederholungen auf, sondern lässt gleich wieder einiges geschehen. Obwohl nicht viel Altes wiederholt wurde, hatte ich keine Probleme mit dem Einstieg, sondern konnte mich schnell wieder an den Inhalt von Band 1 erinnern. Alleine die Namen – Rose, Azalea und Birke – brennen sich nun einmal in das Gedächtnis. Birkes und Maltes Liebe wird in „Unheilsblick“ auf die Probe gestellt. Ein neuer Elf namens „Aske“ kommt in die Stadt. Während er auf die Schwestern aufpasst, kommen er und Birke sich näher. Erst notgedrungen, später entwickeln auch sie Gefühle füreinander. Die aufkommende Dreiecksgeschichte hat nun immer mehr Platz eingenommen. Aske oder Malte? Malte oder Aske? Mit der Zeit wurde das ständige Hin-und-Her immer störender! Da die Dreiecksbeziehung so einen großen Teil der Geschichte ausgemacht hat, blieb der Rest der Handlung mehr oder weniger auf der Strecke. Es gab einige Durststrecken und die Spannung litt deutlich. So nahm auch meine Aufmerksamkeit immer mehr ab und ich habe mich immer öfter dabei ertappt, die Seiten nur noch zu überfliegen. Das letzte Viertel wurde dann allerdings wieder spannend und dort geschah noch einmal so einiges! Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und flüssig, sodass besonders die jüngeren Kinder/Jugendlichen keine Probleme beim Lesen haben werden. So hatte ich „Unheilsblick“ auch in kurzer Zeit durch. Spaß hat mir das Lesen allerdings nicht immer gemacht, da mir auch Birke mit ihrer Unentschlossheit immer mehr missfallen hat.

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  • Eine tolle Fortsetzung, die Lust auf Band 3 macht!

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Lainybelle

    11. April 2016 um 11:23

    Meine Rezenison zu Band 1 "Schicksalstanz" Achtung: Die folgende Rezension verrät wichtige Details aus Band 1! Worum geht's? Nichts ist mehr, wie es war. Nachdem Birke und Rose erfahren haben, dass ihr Vater ihre Schwester Erle verraten hat, haben sie ihr Haus im Wald verlassen. Von Azalea haben sie nichts mehr gehört, wissen nicht, ob sie überlebt hat. Die Polizei forscht mit Hochdruck in Benjamins Todesfall, und den Schwestern fällt es immer schwerer, die Wahrheit zu verbergen. Besonders Birke gerät mehr und mehr zwischen die Fronten, weil sie immer noch mit Malte zusammen sein will, ihn jedoch ununterbrochen belügen muss. Dann taucht auch noch ein fremder Elf auf. Was ist sein Ziel? Ist er gekommen, um Birke und Rose zu den Elfen zu holen? Was mich neugierig gemacht hat: Der erste Band hatte mir schon gut gefallen und eine Menge Fragen offen gelassen. Schon im Herbst 2016 wird der dritte und finale Teil erscheinen, und ich werde diese Reihe auf jeden Fall bis zum Schluss mitverfolgen. Wie es mir gefallen hat: Der zweite Band setzt direkt dort an, wo wir die Elfenschwestern am Ende von "Schicksalstanz" verlassen haben. Nur vier Tage sind seitdem vergangen. Bevor ich mit der Reihe begonnen hatte, dachte ich, die drei Bände wären jeweils aus der Sicht einer anderen Schwester geschrieben - zumal ja auch auf den Covern verschiedene Mädchen abgebildet sind und ich bei diesem Teil somit mit Rose gerechnet hatte. Zu meiner Überraschung ist es dann aber weiterhin bei Birke geblieben. Das hat mich einen Moment lang ein bisschen enttäuscht, weil ich Rose als Charakter sehr mag und gern aus erster Hand mehr über sie erfahren hätte. Rückblickend bin ich aber doch froh, dass ich Birke weiter begleiten durfte, denn sonst wäre in der Geschichte wohl doch ein eher unschöner Bruch entstanden. Die Autorin hält das Niveau des ersten Bandes. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Konflikten, die sich hier mehr und mehr zuspitzen, kommen weitere Probleme auf die Schwestern zu. Birke kämpft nicht nur um ihre Beziehung mit Malte, sondern muss sich auch damit auseinandersetzen, dass Rose sich immer weiter von ihr entfernt, sie nicht weiß, wie sie ihrem Vater begegnen soll, und dieser Elf, der in der Stadt auftaucht, irgendetwas im Schilde führt. Schön fand ich, dass der Elfenblick, der schon in Band 1 für viel Furore gesorgt hat, hier noch mehr Raum bekommt. Was macht es mit einem, wenn man Menschen mühelos manipulieren und ihnen Dinge einreden kann? Bis zu welchem Punkt schützt man jemanden, in dem man ihn eine Lüge glauben lässt? Kann man einer Elfe vertrauen, wenn sie doch jederzeit die eigenen Gefühle beeinflussen kann? Diesen spannenden Fragen widmet sich "Unheilsblick" - womit der Titel hier - genau wie auch der für Band 1 - wirklich sehr passend gewählt ist. Die kleinen Schwächen, die ich schon bei "Schicksalstanz" so empfunden habe - etwas holprige Übergänge zwischen den Szenen und ein teilweise rnur oberflächliches Streifen der Gefühlsebene der Figuren - finden sich auch hier wieder. Am Ende gibt es noch eine große Überraschung - allein schon, um zu sehen, wie Birke und vor allem Rose damit umgehen werden, ist Band 3 ein Muss. (Für wen) Lohnt es sich? Auch hier würde ich eine Empfehlung für Mädchen ab 13 aussprechen, die gern romantische Fantasygeschichten lesen und Elfen mögen. Band 1 sollte man auf jeden Fall vorher gelesen haben, weil man sonst nicht wirklich versteht, worum es geht. In einem Satz: "Die Töchter der Elfe - Unheilsblick" ist ein würdiger zweiter Band, der die Geschichte spannend fortsetzt.

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  • ... Unheilsblick ...

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Levenya

    05. April 2016 um 12:12

    Unheilsblick- Die Töchter der Elfen 2/3Nicole Boyle Rødtnes, geb. 1985, gründete 2002 den Verein „Hoffnungsvolle junge Schriftsteller“, der zahlreiche erfolgreiche dänische Schriftsteller hervorgebracht hat. 2010 debütierte sie mit dem Roman „Dødsbørn“, dem ersten Band einer Serie, der bei einem kleinen Verlag herauskam und schnell sehr erfolgreich wurde. Seitedem hat Nicole Boyle Rødtnes eine große Fangemeinde und hält zahlreiche Lesungen an Schulen und Bibliotheken. Quelle „Unheilsblick“ ist der 2. Teil der „Die Töchter der Elfe“- Trilogie.Website der Autorin!Erster Satz:„Vier Tage ist es her, dass Azalea mit Dahlia fortgefahren ist.“Klappentext:»Ich kann nicht in Aske verliebt sein, das darf ich einfach nicht. Ich liebe doch Malte.«Nichts ist mehr wie es war: Seit Birke und Rose wissen, dass ihr Vater die totgeglaubte Schwester Erle dem Wassermann geopfert hat, brechen sie für immer mit ihm.Überall in der Stadt hängen Suchplakate von Roses Freund Benjamin und es wird für die Schwestern immer schwieriger, seinen Tod zu vertuschen.Als der Elf Aske auftaucht und sie beschützen will, fühlt sich Birke von ihm wie magisch angezogen. Doch was sind die wahren Gründe für sein plötzliches Erscheinen? Wurde er geschickt, um sie für immer ins Reich der Elfen mitzunehmen?Die Ereignisse überschlagen sich, als Benjamins Leiche von der Polizei gefunden wird. Birke bleibt keine andere Wahl, als Aske trotz aller Warnungen blind zu vertrauen.Cover:Das Cover ist wieder ganz nach meinem Geschmack und war beim ersten Band einer der Gründe warum ich mir das Buch genauer ansehen wollte. Zu sehen ist eine junge Frau, die mit ihren langen roten Haaren und ihrer zierlichen Gestalt wie eine Elfe wirkt und wahrscheinlich für unsere andere Protagonistin Rose steht. Zudem der sehr schön gestaltete Titel in der Mitte des Buches. Geschmückt wird alles von einem dazu passenden Rahmen aus Dornenranken, von einer Rose. Ich mag das Cover sehr.LeseprobeMeinung:An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Beltz&Gelberg für das Rezensionsexemplar.Nachdem ich letztes Jahr den ersten Teil der Trilogie, „Schicksalstanz“, gelesen habe, musste ich einfach wissen, wie es mit den bezaubernden Schwestern, Birke, Rose, Azalea und Erle weitergeht. Ich wurde nicht enttäuscht!Erzählt wird uns die Geschichte auch im 2. Band aus Sicht von Birke, die zusammen mit ihren beiden Schwestern Azalea und Rose, ein Geheimnis teilt. Sie sind nicht nur Drillinge, ihre Mutter war auch eine Elfe und das macht die Drei ebenfalls zu Elfen. Einmal im Monat müssen sie tanzen und das vor Publikum. Es gehört zu ihrer innewohnenden Magie. Sie müssen dem Drang nachgeben. Von Mal zu Mal wird ihre Macht stärker und somit muss sich auch die Anzahl der Menschen erhöhen, vor denen sie tanzen. Denn ihr Zauber ist gefährlich und sehr stark. Ihr Vater versucht seine Töchter so gut es geht zu beschützen. Vor den Menschen und besonders vor den anderen Elfen, die den Schwestern alles andere als gut gesinnt sind. Als Azalea schwer krank wird, ist es ihre einzige Chance, mit der Elfe Dahlia zu gehen. Doch nun sind die Schwestern getrennt und das dunkle Geheimnis ihres Vaters hat die Familie endgültig entzweit …Ich fand Birke sehr interessant und wollte sie gerne näher kennenlernen. Sie ist eine eher stille und zurückgezogene Person, die es liebt zu zeichnen und sich so auszudrücken. Sie hat eine sehr enge Bindung zu ihren Schwestern und ihrem Vater und liebt ihre Familie über alles. Trotzdem wünscht sie sich nichts mehr, als ein normales Leben führen zu können. Deswegen tut sie sich auch so schwer, ihrer Schwester Azalea ins Reich der Elfen zu folgen. Als dann Malte an ihrer Schule auftauchte, ist es um ihre Gefühlswelt geschehen und Birke wagte den Schritt in ein normales Leben. In diesem Band vertieft sie ihre Beziehung zu Malte und lässt sich ganz auf ihre Gefühle ein. Trotzdem lässt sie die Sorge um Azalea und auch um Rose, die sich immer mehr von ihr zurückzieht, nicht los. Zudem ist da noch ihre verloren geglaubte Schwester Erle, die sie nicht zurücklassen kann. Zu allem Überfluss taucht auch noch der sehr attraktive Aske in ihrer Stadt auf und ihr Gefühlschaos ist komplett. Was führt der gutaussehende Fremde im Schilde und kann Birke ihm trauen? Für meinen Geschmack hätte sie sich in diesem Teil noch ein wenig mehr entwickeln können, aber das geht schon in Ordnung. Birke versucht, aus ihrem Leben auszubrechen und muss dabei viele Hürden überwinden und schwere Entscheidungen treffen. Sie versucht, ihre Familie zusammenzuhalten, alle zu beschützen und dabei noch ihrem Wunsch nach Freiheit nachzugehen. Ich bin gespannt, wie sie sich im letzten Teil entwickelt und wofür sie sich entscheiden wird. Für Malte und die Welt der Menschen oder für Aske und die Welt der Elfen …Die übrigen Charaktere, wie z.B. ihre Schwestern Rose und Erle, haben mir auch gut gefallen. Jeder ist ganz individuell und hat ein ganz eigenes Gemüt. Obwohl man viel über die Schwestern erfährt, hätte ich sie gerne noch näher kennengelernt. Toll war aber, dass Erle diesmal eine größere Rolle gespielt hat. Wir treffen auch auf neue Charaktere, wie den geheimnisvollen Aske, der neue Wendungen mit sich bringt. Für mich hat die Autorin tolle Charaktere erschaffen, die noch ganz viel Potential nach oben haben.Ich bin mit den dänischen Mythen und Legenden nicht sehr vertraut und fand es sehr erneut spannend diese näher kennenzulernen und in diesem Band tiefer einzutauchen. Ich muss sagen, dass der 2. Band von Anfang an eine ganz besondere Atmosphäre hatte, die mich gleich gefesselt hat. Düster, bedrückend und geheimnisvoll zugleich. So habe ich Elfen noch nie erlebt und fand es toll, dass wir nun mehr über sie erfahren haben. Vor allem über ihre Fähigkeiten, Beweggründe und Bedürfnisse. Auch über ein Wesen wie den Nöck habe ich zuvor noch nichts gelesen und fand ihn grausam und faszinierend zugleich. Was ist wirklich mit Erle, der vierten Schwester, geschehen und welches Geheimnis umgibt Viola, die Mutter der Schwestern? In diesem Band kommen wir diesen Fragen mehr und mehr auf die Spur. Aber auch neue Fragen treten auf. Wurde Azalea vergiftet? Und warum wollen die Elfen so sehr Ihresgleichen beieinander wissen?Ein richtiges Familiendrama mit Geheimnissen, Schicksalen und einer Wahrheit, die alles verändert.Die Liebesgeschichte von Birke und Malte hat mir auch gut gefallen. Er schafft es, Birke aus ihrem Schneckenhaus zu holen und ermutigt sie, dafür zu kämpfen, was sie möchte und dafür auch schon mal die Regeln zu brechen. Natürlich steht die Beziehung von Anfang an unter keinem guten Stern und deswegen wehrte sich Birke im ersten Teil auch so stark gegen ihre Gefühle. Doch schon bald kann sie sich nicht mehr dagegen wehren und fügt sich ihrem Schicksal. Sie gibt sich ihrer Liebe hin und das um jeden Preis …Eine wirklich dramatische Liebe, die nicht sein darf. Ich bin sehr gespannt, was aus den beiden wird und ob ihre Liebe eine Chance hat.Die Autorin war mir bis zu dieser Trilogie völlig unbekannt, aber ich muss sagen, dass mir ihr Schreibstil sehr gut gefällt. Wie bereits erwähnt erschafft sie von der ersten Seite an eine tolle Atmosphäre, die einen fesselt und dazu animiert, immer weiter zu lesen. Düster, bedrückend und geheimnisvoll zugleich. Von Seite zu Seite wird es spannender. Obwohl es zwischendurch auch ein paar Längen gab, wollte ich am Ende am liebsten gleich weiterlesen. Was für Wahrheiten und Entscheidungen! Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. „Unheilsblick“ war für mich eine tolle Fortsetzung, die vor allem mit einer besonderen Atmosphäre besticht. Düster, bedrückend und geheimnisvoll zugleich. Familie, Liebe, Verrat. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der in eine Welt voller Elfen, Magie und Tanz eintauchen möchte. Erlebt die Geschichte der sehr ungleichen Schwestern Birke, Rose, Erle und Azalea und erfahrt ihre Magie. Ihr werdet es nicht bereuen.Im Herbst 2016 erscheint bei uns der 3. Teil der Reihe, das FINALE, auf das ich mich schon sehr freue!LgLevenya Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!Hier kaufen!Fakten:Gebundene Ausgabe: 295 SeitenVerlag: Beltz & GelbergAuflage: Deutsche Erstausgabe (1. Februar 2016)Sprache: DeutschISBN: 978-3-407-74642-9Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 JahreOriginaltitel: Elverskud Bd. 2. SøsterpagtPreis: 14,95€ 

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  • Gefahr? Rettung? Aske? Malte?

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Strigoia

    25. March 2016 um 14:37

    Inhalt:Seit die beiden Elfentöchter Birke und Rose erfahren haben, dass ihr Vater die jüngste ihrer Schwestern an den Wassermann, den Nöck, gegeben hat, haben sie geschworen kein Wort mehr mit ihm zu wechseln.Doch dieses Versprechen zu halten, wird für Birke zunehmend schwerer, als alle Beginnen nach Roses Freund Benjamin zu suchen... Nur mit Hilfe des Elfenblicks lässt sich sein Tod vertuschen, doch wie soll Birke den anwenden, wenn sie nicht weiß wie... Außerdem taucht plötzlich in der Stadt ein neuer Tänzer auf. Birke fühlt sich sofort zu Aske hingezogen, obwohl sie doch mit Malte zusammen ist. Und dann entpuppt sich Aske auch noch als Elf... Doch ist er Gefahr oder Rettung für die Mädchen? Meine Meinung: Auch im zweiten Band versteht Nicole Boyle Rødtnes es wirklich den Leser in ihren Bann zu ziehen. Wie auch schon beim ersten Band gefällt mir die Titelwahl sehr gut! "Unheilsblick" beschreibt die Geschichte so gut... Geht es doch auch im zweiten Band zunächst wieder um den gefährlichen Elfenblick. Dieser kann gefährlich, aber auch überaus praktisch sein! Menschen lassen sich manipulieren, hypnotisieren... Im ersten Band endete dies tödlich für Roses Freund Benjamin. Kein Wunder das Birke nun Angst hat, den Blick zu benutzen...Beim Lesen tauchte immer wieder der Gedanke in meinem Kopf auf, wie viel einfacher es wäre, wenn die Mutter der Mädchen noch leben würde... Als wäre das Problem Benjamin nicht schon groß genug, bekommt Birke auch noch Probleme mit ihren eigenen Gefühlen... Aske... Malte... Über all dem schwebt noch die Sorge um Azalea... Aber es gibt nicht nur Probleme in diesem Buch, soviel verrate ich mal! ;)Auch hier ist der Schreibstil wieder großartig... Ich verlor mich erneut zwischen den Seiten und ließ die Geschichte geschwind an mir vorbeiziehen. Und auch jetzt kann ich euch wieder nur raten, lest diese Buchreihe und achtet bei den Leuten in eurer Umgebung auf Löcher im Rücken! 

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  • Setzt nahtlos an den ersten Band an

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Natalie77

    09. March 2016 um 09:41

    Achtung enthält Spoiler zum ersten Band Inhalt: Birke und Rose sind ausgezogen nachdem sie von dem grausamen Schicksal von Erle erfahren haben. Die ganze Familie bricht auseinander. Rose verhält sich merkwürdig und Azalea ist mit Dahlia bei den Elfen. Birke versucht alles ins Lot zu bringen, doch wird es immer schlimmer. Der Elf Aske taucht auf und möchte die Mädchen beschützen. Als die Leiche von Benjamin gefunden wird ist er der einzige Ausweg, doch kann man ihm wirklich trauen? Meine Meinung: Unheilsblick setzt nahtlos an Schicksalstanz an. Es gibt so gut wie keine Rückblicke und gerade zu Beginn ist es etwas schwer wieder zu rekonstruieren was in Schicksalstanz am Ende geschah. Hier hätte ich mir einen kleinen Rückblick oder mehr Rückblicksplitter in der Geschichte gewünscht. Ansonsten war es wieder ein eintauchen, ab dem Moment in dem ich wieder wusste wo die Geschichte stand. Auch der zweite Band lässt sich leicht und flüssig lesen, doch beinhaltet er einige Längen. Gerade in den ersten Kapiteln hatte ich das Gefühl das die Geschichte auf der Stelle tritt. Am Ende wird es jedoch wieder sehr spannend, was ein wenig entschädigt. Die Figuren kennt der Leser aus dem ersten Band und doch verändern sie sich in eine Richtung die mir teilweise nicht gefiel. Birke ist die erzählende Person und versucht die Familie zusammen zu halten. Auch wenn sie selber sauer auf ihren Vater ist scheint sie mir diejenige zu sein die am klarsten denkt und weiß das man manchmal über den eigenen Schatten springen muss. Doch gefällt mir nicht wie sie mit Malte umgeht, auch wenn man in der Situation wohl manchmal Dinge tun muss die man nicht tun möchte. Rose empfand ich als sehr negativ. Sie suhlt sich in Selbstmitleid habe ich das Gefühl und trägt nichts dazu bei die Situation zu verbessern. Sie sorgt eher dafür das Birke sich auch um sie Sorgen machen muss Aske ist die einzige unbekannte Person in der Geschichte. Ihn einzuschätzen ist schwer. Scheinbar hat er nur gutes im Sinn, aber wer weiß das schon. Er will die Mädchen beschützen und doch kommt er von den Elfen, die ja wollen das die Mädchen sich ihnen anschließen. Am Ende bin ich trotz allen Kritikpunkten sehr gespannt auf das Ende und hoffe das mir einige Fragen beantwortet werden.

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  • Schon spannend, aber leider auch mit Längen

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Skyline-Of-Books

    03. March 2016 um 11:49

    Klappentext „Nichts ist mehr wie es war: Seit Birke und Rose wissen, dass ihr Vater die totgeglaubte Schwester Erle dem Wassermann geopfert hat, brechen sie für immer mit ihm. Überall in der Stadt hängen Suchplakate von Roses Freund Benjamin und es wird für die Schwestern immer schwieriger, seinen Tod zu vertuschen. Als der Elf Aske auftaucht und sie beschützen will, fühlt sich Birke von ihm wie magisch angezogen. Doch was sind die wahren Gründe für sein plötzliches Erscheinen? Wurde er geschickt, um sie für immer ins Reich der Elfen mitzunehmen? Die Ereignisse überschlagen sich, als Benjamins Leiche von der Polizei gefunden wird. Birke bleibt keine andere Wahl, als Aske trotz aller Warnungen blind zu vertrauen.“   Gestaltung Das Cover passt sehr gut zu dem des ersten Bandes, da die Farben und der Aufbau ungefähr gleich gehalten wurden und es eigentlich nur kleine Änderungen gab. Schön finde ich, dass die Ranken und Äste einige Blätter verloren haben und nun mit Dornen versehen sind. Nicht so schön finde ich das Mädchen und ihr Blick. Sie wirkt gelangweilt und ihr Gesicht sieht stark bearbeitet aus. Man sieht keinerlei Emotionen in den Augen.   Meine Meinung Nachdem mir der erste Band der „Die Töchter der Elfen“-Reihe aus der Feder der dänischen Autorin Nicole Boyle Rødtnes so gut gefallen hatte, musste ich natürlich auch den zweiten Band lesen. Am ersten Band „Schicksalstanz“ hatten mir vor allem die detailreichen Elfenelemente gefallen, welche ich auch in diesem Band, der den Titel „Unheilsblick“ trägt und somit sehr verheißungsvoll klingt, wiederfinden konnte.   Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, da die Grundzüge und wichtigsten Aspekte aus dem Vorgänger bei mir in den Gedanken noch recht präsent waren. Von daher fand ich es auch gut, dass nicht viel Zeit und Raum auf lange Wiederholungen verschwendet wurde. Vielmehr ist man direkt wieder in der Geschichte drin und fiebert mit den Schwestern mit.   Während zwischen Protagonistin Birke und ihrem Freund Malte im ersten Band eine romantische Liebesbeziehung entstanden ist, wird diese in „Unheilsblick“ nun auf eine harte Probe gestellt. Zum einen beginnt Malte sich zu fragen, ob Birke und ihre Schwester Rose etwas mit dem Verschwinden von Benjamin, Roses Freund, zu tun haben. Zum anderen erschwert das Auftauchen einer neuen Figur die Beziehung der beiden. Aske ist ein Elf und er kommt, um Birke und Rose zu helfen.   So ist es nicht verwunderlich, dass sich eine kleine Dreiecksgeschichte aufbaut: Malte – Birke – Aske. Birke ist mit Malte zusammen und liebt ihn, aber auch zu Aske fühlt sie sich hingezogen. Ich muss sagen, dass mir diese neue Entwicklung nicht so gut gefallen hat, da ich hier keine Dreiecksgeschichte für nötig empfunden hätte. Die Handlung hat dadurch vielmehr Längen erhalten, die die Geschichte eher unnötig gestreckt haben. So entstanden auch ein paar langweilige Momente, die vor allem durch das Hin und Her zwischen den Figuren verursacht wurden. (Gut war dafür aber, dass so nicht mehr ganz so viel Raum für das Tanzen war und dies hier nicht so viel Raum einnahm).   Spannend war für mich vor allem wieder das letzte Drittel. Hier werden neue Geheimnisse gelüftet, manche habe ich zwar schon erahnen können, aber es gab auch ein paar Überraschungen für mich. Das Ende lief auch wieder auf einen kleinen Cliffhanger hinaus, der mich gespannt und neugierig auf Band 3 macht. Insgesamt habe ich es in „Unheilsblick“ auch so empfunden, dass Birke und Rose eine Veränderung durchgemacht haben. Während Rose in „Schicksalstanz“ noch so fröhlich war, war sie hier nun eher düster und noch geheimniskrämerischer. Birke hat sich nur ganz leicht verändert, da sie nämlich mit ihrer emotionalen Zerrissenheit beschäftigt ist.   Fazit Auch der zweite Band der „Die Töchter der Elfen“-Reihe hat mir insgesamt gut gefallen, da gerade das Ende wieder unglaubliche Geheimnisse enthüllt und in einem spannenden Cliffhanger endet. Leider hat mich der Fokus auf der Dreiecksgeschichte jedoch enttäuscht und für mich die Handlung ziemlich in die Länge gezogen. Die mir bereits bekannten Figuren haben sich entwickelt und es sind auch neue, interessante Charaktere hinzugekommen. Sehr gute 3 von 5 Sternen!   Reihen-Infos 1. Die Töchter der Elfe – Schicksalstanz 2. Die Töchter der Elfe – Unheilsblick 3. ?

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  • Setzt nahtlos an Band 1 an

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Eva-Maria_Obermann

    28. February 2016 um 23:30

    Birke und Rose hausen in der alten Tanzhalle. Ihren Vater meiden sie, nachdem sie herausgefunden haben, was er mit ihrer jüngsten Schwester gemacht hat. Während Birke verzweifelt versucht, zur Normalität zurück zu kehren, testet Rose ihre Grenzen und es gibt ordentliche Spannungen. Malte gibt Birke halt, doch dann taucht ein anderer Elf auf, der helfen will und Birke weiß nicht mehr, was sie noch glauben soll. Dann wird Benjamins Leiche gefunden und wieder ändert sich alles. Konsequent bleibt die Erzählung bei der personalen Sicht von Birke. Ihre Verwirrung ist deutlich erkennbar und so schlängelt sich der rote Faden von Wendung zu Erkenntnis zu Zweifel zu Glaube. Birke kann weder mit ihrem Vater brechen, noch Rose loslassen, geschweige denn Erle, die Schwester, von der sie dachte, sie sei tot. Auch Malte kann sie nicht loslasse. Und im Grunde werden alle diese Beziehungen von verschiedenen Seiten her in Frage gestellt. So kann sich Birke, die sich immer als Schwester, als Tochter, als Freundin identifiziert hat, ihrer Selbst nicht mehr sicher sein. Auch ihr Hunger ist zurück und der elfische Teil der Mädchen gibt einige Rätsel auf, die nur der Fremde klären kann. Tatsächlich zeigt er Birke neue Möglichkeiten und Fähigkeiten, wirft damit aber neue Fragen und Zugehörigkeitsgefühle auf. Der Stil ist dem ersten Band treu geblieben. Wenig überschäumende Gefühle, doch das Brodeln zwischen den Zeilen bewegt. Mit einem etwas kühlen Blick und einem staunenden Wesen führt Birke durch die Geschichte. Doch gerade die emotionalen Stellen verdeutlichen dafür ihren inneren Zwiespalt und ihre Gefühlslage. Im Gegensatz zu vielen übertrieben dauer-hochemotionalen Jugendromanen geradezu erfrischend. Gerade vor dem Hintergrund des ersten Bandes bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. Der eigene Stil der Reihe hat mir das Gefühl gegeben einfach weiterzulesen, trotz der Zeit die zwischen den Büchern lag. Etwas Schade fand ich, dass wegen der vielen Geschehnisse, relativ wenig Zeit bleibt, Birkes „Normalität“ zu zeigen, die sie so dringend bewahren will. Hier wird vieles nur sehr kurz angesprochen und droht damit zu versinken. Einzig Malte sticht heraus, dessen Gefühle für Birke – und ihre für ihn – dafür wesentlich deutlicher werden, als noch im ersten Band. Dafür erhalten die Gefühle, die der fremde Elf in Birke wachruft, eine ganz andere Dimension und wirken auf mich weniger romantisch als animalisch. Interessant fand ich, wie der Kopfmensch Birke mit diesen Gefühlen versucht umzugehen – vielleicht eine unfreiwillige Komik, die mir aber gut gefallen hat und der Figur eine weitere Schicht verliehen hat. Auch Rose gewinnt hier an Tiefe und entwickelt sich in eine völlig neue Richtung. Ihr seht, der zweite Band wirft vor allem neue Fragen auf und ist darum vor allem eins: Ein Bindeglied, eine Fortsetzung, die nach einer weiteren Fortsetzung schon allein deswegen schreit, weil sie selbst nichts zu Ende geführt hat. Der Leser dringt hier tiefer in Birkes Welt ein und lernt einiges dazu, bekommt aber noch keine Ergebnisse, sondern lediglich neue Anhaltspunkte und Geschehnisse serviert.

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  • Besser als Band 1

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    aly53

    28. February 2016 um 21:43

    Bereits Band 1 dieser Reihe hat mir richtig Appetit gemacht, war für mich jedoch etwas zu oberflächlich und zu sehr von romantischen Gefühlen durchzogen. Was mich allerdings ergriffen hatte, war das Schicksal, daß die drei Elfen teilen. Ein Leben als Elfe hat seine Gefahren und man muss dafür auf vieles verzichten. Das hat mich doch sehr berührt, es hat geschmerzt und dieser Gedanke hat mich einfach nicht losgelassen. Wieviele Opfer muss man bringen, um das alles zu ertragen? Welche Qualen durchleidet man, um seinen Hunger zu stillen? Ich möchte es mir nicht mal ansatzweise vorstellen. Am Schluss hat uns ja ein ziemlicher Knaller erwartet, denn es sind nicht drei Schwestern, sondern vier. Das hat mich doch ziemlich vom Hocker gehauen und ich hatte sehr darauf gehofft, hier mehr darüber zu erfahren. Größtenteils geht es hier wieder um Birke. Doch auch Rose konnte mich von sich überzeugen. Bei ihr hatte man das Gefühl, es ginge eine hundert Grad Wende vonstatten. Ich hab wirklich das Gefühl gehabt, ich hätte eine völlig andere Person vor mir. Aber dieser Wandel hat mir gut gefallen. Denn als süße kleine Rose hat sie mir nur bedingt gefallen. Die Schwestern haben auch hier einiges zu meistern. Sie kämpfen mit ihren Schuldgefühlen. Jede dabei auf ihre eigene Art und Weise. Wird es sie zerstören oder vielleicht sogar stärken? Werden sie ihrem Vater verzeihen können oder wird sich die Kluft vertiefen? Interessant fand ich hier auch Nöck, den Wassermann, er gewinnt immer mehr an Brisanz und man begreift, welche Aufgabe er inne hat. Aber wir lernen noch eine weitere Person in diesem Band kennen. Aske, ein Elf. Bei ihm wusste ich nie, was ich von ihm halten sollte. Er wirkt sehr magisch und geheimnisvoll und ist dabei schwer zu durchschauen. Was hat er zu verbergen? Die Story an sich ist spannend gestaltet und geht auch in die Tiefe. Was mir sehr gut gefallen hat. Auch an Emotionen bekommt man eine ganze Palette geboten, die ich recht gelungen fand. Man kann schmunzeln, leiden, lieben und einfach am Schicksal anteilnehmen. Die Geschichte beginnt immer mehr zu fesseln und besticht durch seine Wendungen. Dennoch muss ich sagen, blieben für mich noch einige Fragen offen, wo ich einfach gehofft hatte, hier ein Stück weiterzukommen. Die Entwicklung der Charaktere ist hier jedoch sehr deutlich spürbar. Sie werden immer lebendiger und verstehen für sich einzunehmen. Es gibt viele Geheimnisse und man hat einige Hürden zu überwinden, die nicht immer einfach sind. Der Abschluss wartet wieder mit Fragen auf und ich bin ziemlich gespannt, wie es nun weitergeht. Hierbei erfahren wir wieder die Perspektive von Birke, was ihr mehr Raum und Tiefe verschafft. Doch auch die Nebencharaktere haben mir hier richtig gut gefallen. Ihre Handlungen und Gedankengänge, waren stets gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend , entwickelt dabei immer mehr ein Kopfkino. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Teil zwei dieser Reihe hat mir um einiges besser gefallen. Es geht tiefer und versteht mit Emotionen und Wendungen zu beeindrucken. Das Schicksal der Schwestern geht nach wie vor ans Herz und versteht für sich einzunehmen. Eine klare Leseempfehlung. ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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  • Top-Fortsetzung der Geschichte um die drei Elfenschwestern. Lesehighlight !!

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Sandra1978

    28. February 2016 um 12:16

    Nachdem wir in Band 1 die drei Schwestern Rose, Birke und Azalea kennengelernt haben, endet Buch 1 damit, dass die todkranke Azalea von der Elfe Dahlia mit ins Elfenreich genommen wird. Rose und Birke bleiben in der Menschenwelt zurück, da Birke ihren Freund Malte nicht verlassen will und beide versuchen wollen, ihre Schwester Erle aus den Fängen des Nöck zu befreien und den geheimnissen Ihres Vaters auf den Grund zu gehen. Wie sich mit der Zeit herausstellt, hat die Mutter der Mädchen ihnen noch eine weitere Eigenschaft der Elfen  mit auf den Weg gegeben : Den Elfenblick – mit diesem können Elfen ihrem menschlichen Gegenüber ihren Willen aufzwingen. Als Azalea krank wird, Birke und Rose den Elfenblick mehr oder weniger versehentlich bei ihren Freunden anwenden, kommen die Dinge ins Rollen. Vor allem Rose, bei dem das Elfenblick-Experiment schief geht, wird von ihren Dämonen verfolgt : Ihr Freund Benjamin dreht durch – und wird getötet. Sie übt den Elfenblick mit ihrem Vater und erfährt die grausame Wahrheit : Ihre totgeglaubte Schwester wurde als Opfergabe dem Nöck, dem Hüter des Sees, übergeben, damit er sie und ihre zwei verbliebenen Schwestern vor anderen Elfen beschützt und alle Elfen tötet, die versuchen, über den See zu ihrem Haus zu gelangen. Die Elfen Dahlia und Aske, die heimlich in Torveby auftauchen, überreden Birkes und Roses Vater, ihnen Azalea zu übergeben, damit sie sie mitnehmen können ins Elfenreich, um sie dort zu heilen. Rose und Birke wenden sich enttäuscht von ihrem Vater ab und versuchen, der Wahrheit hinter all den merkwürdigen Geschehnissen selbst auf den Grund zu gehen. Können Sie Aske und Dahlia vertrauen ? Oder hat ihr Vater recht und die Elfen sind eigentlich die Bösen ?  Birke und Rose stehen vor der Wahl : Folgen Sie den Beiden ins Elfenreich oder bleiben sie in der Menschenwelt bei Ihrem Vater und ihren Freunden ? Können Sie Ihre Schwester Erle nach 16 Jahren aus den Fängen des Nöck befreien und ihrem Vater seine Taten in der Vergangenheit verzeihen ? Zu den Büchern Kurz zu den Äußerlichkeiten : Die Cover sind sehr geschmackvoll gestaltet, auch wenn ich persönlich Fotografien als Cover nicht bevorzuge. Der Gesamteindruck ist aber stimmig. Auch die Idee, am Anfang der Bücher Zitate aus alten Volksweisen einzuflechten, fand ich sehr schön. Beide Bände von „die Töchter der Elfe“ habe ich in kürzester Zeit verschlungen.  Die Geschichte ist aus Sicht der mittleren Schwester Birke in der Ich-Form und in der Gegenwartsform geschrieben, was ja, wie ich finde, immer positiv auf die Atmosphäre eines Buches wirkt, und die gefühlten Handlungsabläufe beschleunigt. Ich finde es immer wieder wunderbar, wenn Elfengeschichten in unsere Realität eingebunden werden. Erfrischend ist auch, dass hier einmal – zumindest für mich – völlig neue Elfeneigenschaften ( das Loch im Rücken, der Tanz, der Elfenblick ) hervorgehoben werden, und wir nicht die typischen „Tolkien-Elfen“ vor uns haben. Die Protagonisten sind wundervoll beschrieben, vor allem auch die Entwicklung der Fähigkeiten und Eigenschaften, und man befindet sich ab der ersten Seite mitten im Geschehen. Auf keiner Seite lässt einen die Handlung los, es passiert immer wieder etwas Neues, ohne überladen zu wirken, und man fiebert von Seite zu Seite der Aufklärung der Geheimnisse entgegen. Sobald eines gelüftet wird, kommt jedoch eine neue Frage hinzu, so dass der Spannungsbogen nicht abreißt. Die Liebesgeschichte vor allem zwischen Malte und Birke ist zauberhaft, ohne schnulzig zu werden. Die Bücher enden jeweils sehr offen, so dass man es kaum erwarten kann, im nächsten Band weiterzulesen. Band 3 ist für Herbst 2016 angekündigt. Am Ende jeden Buches findet man übrigens auch eine Leseprobe zum nächsten Band, die einem natürlich das Warten noch schwerer macht J Fazit, ich kann diese Bücher uneingeschränkt empfehlen, sie gehören auf jeden Fall zu meinen absoluten Highlights der letzten Lesemonate !  

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  • Malte oder Aske?

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    Unzertrennlich

    16. February 2016 um 22:48

    Schreibstil Jetzt ist es schon eine Weile her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Trotzdem kann ich in den zweiten Band sehr schnell rein und konnte wieder einmal die Geschichte um die jungen Elfen und ihre Tänze genießen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr einfach und doch eingängig und ich denke, dass dieses Buch besonders jüngeren Lesern gefallen wird! Was mich allerdings ein wenig gestört hat: Die Geschichte nimmt erst nach gut 100 Seiten wirklich Fahrt auf. Davor ist es ein ziemliches hin und her zwischen Birke und Malte. Zwar fand ich den Einstieg gut gewählt, um sich wieder mit der Story vertraut zu machen, aber an einigen Stellen hat mir einfach Handlung gefehlt. Es wirkte, als wäre es künstlich in die Länge gezogen worden! Charaktere In diesem Buch treffen wir wieder auf Birke als Protagonistin. Ich erinnere mich, dass ich sie im ersten Teil sehr mochte, doch hier war sie mir leider nicht mehr ganz so sympathisch, was wohl an ihrem Hin und Her mit Malte und Aske lag. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Malte aus dem ersten Teil fand ich sehr romantisch und sie hat für mich das Buch ausgemacht. Hier, im zweiten Teil, gerät Malte ein wenig ins Abseits, denn er scheint zu denken, dass Birke und ihre Schwester was mit dem vermissten Benjamin zu tun haben! Die Liebe der beiden wird also auf eine harte Probe gestellt! In "Unheilsblick" begleiten wir auch nicht mehr die drei Schwestern, denn Azalea ist ja jetzt bei den Elfen und Rose und Birke sind auf sich allein gestellt, denn sie haben sich auch von ihrem Vater abgewandt. Die unnahbare Rose scheint auch in diesem Band wieder ein Geheimnis zu haben, denn sie vertraut sich ihrer Schwester nicht mehr an! Ihre Geschichte fand ich hier fast bewegender als die von Birke! Dann haben wir noch Aske, einen neuen Charakter. Ich kann schlecht sagen, was ich von ihm halte, denn ich bin eindeutig Team Malte! ;) Aske ist auf jeden Fall sehr selbstbewusst und besitzt eine eigene Tanzshow mit der er alle Mädchen der Stadt betört. Was es aber wirklich mit ihm auf sich hat, das müsst ihr schon selbst rausfinden! Meine Meinung Ich habe mich schon lange auf den zweiten Band dieser Reihe gefreut, denn ich habe den ersten wirklich geliebt! Die Geschichte von Birke und ihren Schwestern war erfrischend anders und sehr originell. Der erste Band hat auch mit einem echt fiesen Cliffhanger geendet und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider hat sich "Unheilsblick" für mich zu Beginn etwas gezogen. Ich hatte das Gefühl, das Buch würde noch gar nicht richtig losgehen und ich habe besonders Birke und Maltes Miteinander vermisst. Nach gut 100 Seiten nahm die Geschichte dann aber endlich Fahrt auf und ich fühlte mich Birke auch wieder näher. Ihr Charakter hat sich für mich zwar ein wenig geändert, aber dennoch hat es mir wieder Spaß gemacht, mit ihr durch das Buch zu tanzen! ;) (Obwohl das Tanzen hier gar nicht so viel Raum einnimmt!) Birke wirkt viel selbstsicherer als im ersten Teil, hat hier aber wenig Platz sich zu entwickeln. Die eigentliche Hauptstory dreht sich um ihre Beziehung zu Malte und dem mysteriösen Aske, aber auch um die Probleme ihrer Schwester Rose, die gar nicht mehr das fröhliche Mädchen aus dem ersten Band ist.  Im Fokus der Geschichte stehen aber auf jeden Fall Birke, Malte und Aske, eine typische Dreiecksbeziehung, oder? Askes Art hat mich oft wütend gemacht, denn er war mir von Anfang an recht unsympathisch und ich konnte Birke teilweise nicht verstehen. Trotzdem fand ich die Geschichte aber sehr gut umgesetzt, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Birke so einige Dinge erspart geblieben wären! Die letzten 100 Seiten habe ich auch beinahe am Stück lesen müssen, denn hier überschlägt sich alles und es kommen wieder so einige Geheimnisse ans Tageslicht! Einiges habe ich mir zwar gedacht, aber wiederum andere Dinge fand ich wirklich überraschend! Der Cliffhanger aber Ende ist dann natürlich auch wieder echt fies, aber scheinbar müssen wir auf den dritten Band dieses Mal nur bis zum Herbst warten. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergehen wird! Fazit Den Anfang fand ich als etwas zäh, aber nach gut 100 Seiten nahm das "Die Töchter der Elfe. Unheilsblick" richtig Fahrt auf und ich konnte die Geschichte richtig genießen! Es gibt einige neue Charaktere und eine Menge Überraschungen, die dieses Buch zu einem wahren Genuss machen! 

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  • Bezaubernd und Fesselnd wie Teil 1

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    GrueneRonja

    10. February 2016 um 14:19

    Nach der verhängnisvollen Nacht am Bach, wo Rose und Birke die Wahrheit über ihre Mutter und ihre jüngste Schwester Erle erfahren haben, und Azalea zu den Elfen gegangen ist, ziehen sie bei ihrem Vater aus. Sie können ihm nicht verzeihen. Birke bemüht sich ihr normales Leben aufrecht zu erhalten, doch Rose kann das nicht. Der Tod von ihrem Freund Benjamin nimmt sie sehr mit. Schuldgefühle lassen sich unruhig sein. Birke macht sich große Sorgen, auch, dass die Polizei erfährt, was wirklich mit Benjamin geschehen ist. Als dann auch noch ein neuer Tänzer, Aske, in der Stadt auftaucht, wird das Leben von den Töchtern der Elfe immer turbulenter. Der Anfang des zweiten Teils ist ziemlich düster. Man merkt sofort die Sorge von Birke um ihre Schwester und ihr Leben, aber auch den Streit mit ihrem Vater. Aber Malte ist ein Lichtblick in Birkes chaotischen Leben. Bei ihm fühlt sie sich sicher. Und auch Aske kann daran nichts ändern. Doch das Leben wäre langweilig, wenn ein Elf nicht alles durcheinander bringen könnte. Die Autorin schafft es wieder, die Töchter der Elfe durch meine Gedanken tanzen zu lassen. Wozu braucht man Schlaf, wenn man dieses fantastische Buch einfach durchlesen kann? Der Schreibstil ist flüssig, und gefangen im Bann, legt man das Buch erst am Ende weg. Mich haben die Elfen jedenfalls verzaubert und ich hoffe das geht allen so, die dieses Buch zur Hand nehmen.

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  • Steht dem ersten Teil in nichts nach

    Die Töchter der Elfe - Unheilsblick

    dieDoreen

    08. February 2016 um 17:42

    Achtung folgende Rezension bezieht sich auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe und enthält deshalb Spoiler. Was habe ich mich nach dem letzten fiesen Cliffhanger auf den 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe gefreut. Nach einem halben Jahr Wartezeit durfte ich diesen mit "Unheilsblick" endlich in den Händen halten und habe natürlich sofort mit dem Lesen begonnen. Die Geschichte beginnt direkt nach den dramatischen Ereignissen des 1. Teils und der Einstieg ist mir nicht schwer gefallen. Es gibt keine Zusammenfassung der vorherigen Ereignisse, ich hatte die Geschehnisse aber noch gut im Kopf und konnte problemlos daran anknüpfen. Wie schon im Vorgänger habe ich auch hier die ganze Zeit Birke als Erzählerin. Die Stimmung ist weiterhin sehr düster und bedrückend und man spürt in was für einer Notsituation die beiden Schwestern sich befinden. Das angespannte Verhältnis mit dem Vater und dessen Schuldgefühle gingen mir beim Lesen sehr nahe. Die Autorin versteht es mit ihrem sehr eindringlichen Schreibstil Gefühle und Emotionen einzufangen und dem Leser diese zu vermitteln. Man trifft auf bekannte Charaktere aber es kommen auch 2 neue wichtige Protagonisten hinzu, welche der Geschichte eine unerwartete dramatische Wendung geben. Man weiß nie wer falsch spielt und wem die Schwestern überhaupt noch vertrauen können. Jeder scheint ein Geheimnis mit sich herum zu tragen und keiner spielt mit offenen Karten. Wer hier die typischen spitzohrigen Elfen erwartet den muss ich enttäuschen. Bei der Autorin Nicole Boyle Rodtnes haben die Elfen etwas düsteres an sich und verbergen eine dunkle Seite die nichts mit der allgemeinen romantischen Vorstellung dieser Fabelwesen gemein hat. Mein Fazit Mit "Unheilsblick" ist der Autorin ein packender und spannender 2. Teil der "Die Töchter der Elfe" Reihe gelungen der seinem Vorgänger in nichts nachsteht und mich restlos von sich überzeugen konnte. Den 3. Teil werde ich auf jeden Fall lesen, denn dieser Band setzt an Dramatik noch mal einen oben drauf.

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