Nicole Döhling Götterdämmerung

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Inhaltsangabe zu „Götterdämmerung“ von Nicole Döhling

17 Jahre ist ohnhin schon ein schwieriges Alter. Noch schwieriger wird es, wenn man ganz plötzlich aus seinem gewohnten Leben gerissen wird, und sich in einer Kleinstadt, am Ende der Welt wiederfindet. Niemals wäre es Josie in den Sinn gekommen, dass sie etwas Besonderes sein könnte. Aber wie sie bald herausfinden sollte, war sie sogar auserwählt. Auserwählt, die Menschheit vor dem zu retten, an dessen Existenz sie niemals geglaubt hatte. Auserwählt ihr Leben im Kampf gegen Dämonen, Vampire und Götter zu riskieren. Und all das nahm seinen Anfang, als sie das erste Mal auf den geheimnisvollen William traf, der sie mitnahm in eine Welt, von der sie nie geglaubt hatte, dass sie ihre sein könnte.

ab den 22.08.2010 wiord in der gruppe leserunde vamps und mehr eine leserunde zu dem buh mit autorin statt finden.

— Vampir-Fan
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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    shao

    shao

    14. February 2011 um 14:31

    Josie ist eine Stadtpflanze, die plötzlich gezwungen wird, mit ihrer Mutter zu ihren Großeltern in die tiefste Provinz zu ziehen. Sie ist alles andere als begeistert, fügt sich aber in ihr Schicksal, lebt doch ihre beste Freundin Dakota im gleichen Ort, so dass Josie nicht ganz so einsam ist, wie ihr das Landleben zunächst vorkommen mag. Dass dieses Leben auch alles andere als langweilig ist, müssen die Mädchen allzu schnell lernen, als sich heraus stellt, dass es doch mehr gibt zwischen Himmel und …. Hölle. * Nicole Döhling legt hier inhaltlich einen äußerst interessanten Erstling vor. Dass sie offen zugibt, sich an der Geschichte von Buffy orientiert zu haben, entschädigt an vielen Stellen die bekannten Parallelen, über diese hinaus aber wurde eine eigenständige Geschichte entwickelt, die ihrem Vorbild in nichts nachsteht. Einzig der Schlussteil bringt dann doch ein paar zuviele neue Mitspieler auf den Plan. Sprachlich bin ich in der Bewertung hin- und hergerissen. Einerseits legt die Autorin einen wunderbar natürlichen, flüssigen und gut zu lesenden Stil an den Tag, andererseits scheint das Buch ohne jegliches Lektorat verlegt worden zu sein, denn es strotzt nur so vor Rechtschreibfehlern und auch die Zeichensetzung ist bisweilen eher eigensinnig. Die Figuren sind sehr lebendig beschrieben, teilweise, als wären sie aus dem wirklichen Leben einfach in das Buch gestiegen. Andere allerdings bleiben farblos, obwohl sie einen größeren Anteil an der Geschichte verdient gehabt hätten, wie beispielsweise die Großeltern oder die Mutter. Die Autorin beschränkt sich bei ihren Charakterisierungen eher auf die Hauptdarsteller, was man bei einem Buch dieser Dicke dann aber zugunsten der Story entschuldigen kann. Diese wiederum baut die Autorin gut auf und löst sie in einem Endkampf der in einem guten Verhältnis zum vorherigen Geschehen steht. * Insgesamt waren für meinen Geschmack im Text zu viele Anspielungen auf die Serie Buffy zu finden. Dass die Geschichte inhaltlich daran angelehnt ist, ist die eine Sache, dass die Protagonisten darauf herum reiten, war mir persönlich zu viel des Guten. Die Rechtschreibung und Zeichensetzung trug dazu bei, dass der Lesefluss immer wieder stockte. * Von der Story und dem Stil her allerdings hat mir das Buch gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den weiteren Werdegang der Autorin und darauf, wie sich dieses Buch in der überarbeiteten Version darstellen wird.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    12. February 2011 um 17:26

    Josie ist ein 17-jähriges Mädchen. Gerade ist sie mit ihrer Mutter zu ihren Großeltern gezogen. Sie trauert noch Los Angeles hinterher, denn in der Provinz, in der sie jetzt leben soll, ist absolut nichts los. Aber immerhin lebt ihre beste Freundin von früher noch hier: Dakota. Als Josie, Dakota und Dakotas Freund Tucker einen Ausflug machen, stürzen sie in einen verlassenen Minenschacht. Auf dem Weg aus dem Schacht heraus entdecken sie eine seltsame Scheibe, die sich später als Tor zur Unterwelt herausstellen soll. Als die drei Freunde endlich wieder ans Tageslicht kommen, begegnen sie William. William ist ein Vampir, und Josie verliebt sich sofort in ihn. Auch William hat Gefühle für Josie. Er gehört zu den guten Vampiren, die kein Menschenblut trinken, und so werden Josie und William ein Paar. Durch einen Kampf mit anderen Vampiren wird Josie schwer verletzt, und William kann sie nur retten, indem er ihr sein Blut zu trinken gibt. Dadurch bekommt Josie Kräfte, die sonst nur ein Vampir hat. Gemeinsam mit William, Dakota und Tucker nimmt Josie nun den Kampf gegen Echnaton auf. Echnaton ist ein Dämonengott, der das Tor zur Unterwelt öffnen und die Dämonen dort befreien will... Ich habe diesen Roman recht zügig lesen können, aber es holperte doch noch an einigen Stellen, muß ich sagen. Einige Szenen waren unglaubwürdig, viel zu schnell erzählt und teilweise konnte keine richtige Spannung aufkommen. Ich war zwei- oder dreimal kurz davor, das Buch abzubrechen. Gut hat mir jedoch die Ich-Erzählform gefallen. Josie läßt den Leser an ihren Gefühlen teilnehmen, und das sind die Gefühle eines typischen 17-jährigen verliebten Mädchens! Man kann sich also gut in ihre Welt hineinversetzen. Leider wurde auf ein Lektorat verzichtet, und manche Sätze brachten mich etwas aus dem Lesefluss. Aber das Buch hat durchaus Potenzial! Es ist das Erstlingswerk der Autorin und ich bin sicher, daß sie mit ein wenig Arbeit noch richtig gute Bücher schreiben wird!

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Solifera

    Solifera

    06. February 2011 um 17:30

    Das Erstlingswerk von Nicole Döhling sollte als Hommage an Joss Whedon's Buffy gedacht sein. Immerhin erwähnt ja schließlich sogar die Hauptperson Josie immer wieder die ihr auffallenden Parallelen zu dieser Serie. Das ist auch einer der Punkte, was mich an diesem Buch "gestört" hat. Ich mochte Buffy, ich habe mir diese Serie gerne angesehen. Aber braucht es ein Buch, dass versucht eine Art Nachfolger zu sein? In meinen Augen nein. *** Josie stolpert mehr oder weniger unbeabsichtigt in eine uralte Prophezeiung von der einen "Auserwählten", die die Welt vor dem Untergang retten kann. Zur Seite stehen ihr die beste Freundin Dakota mit ihrem Freund Tucker, sowie ein bleichgesichtiger Zeitgenosse namens William. Ein uralter Gott ist geweckt worden und damit ist der erste Stein zum Weltuntergang ins Rollen gekommen. Wird unsere Truppe es schaffen? Das Buch ist durchaus nicht unspannend, zieht sich allerdings an einigen Stellen und der letzte entscheidende Kampf (das Finale) ist viel zu schnell vorbei. Es zeigt gute Ansätze, die jedoch (für mich) nicht immer überzeugend umgesetzt worden sind, daher in meinen Augen eher ein Durchschnitts-Roman.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    26. August 2010 um 14:22

    7 Jahre ist ohnhin schon ein schwieriges Alter. Noch schwieriger wird es, wenn man ganz plötzlich aus seinem gewohnten Leben gerissen wird, und sich in einer Kleinstadt, am Ende der Welt wiederfindet. Niemals wäre es Josie in den Sinn gekommen, dass sie etwas Besonderes sein könnte. Aber wie sie bald herausfinden sollte, war sie sogar auserwählt. Auserwählt, die Menschheit vor dem zu retten, an dessen Existenz sie niemals geglaubt hatte. Auserwählt ihr Leben im Kampf gegen Dämonen, Vampire und Götter zu riskieren. Und all das nahm seinen Anfang, als sie das erste Mal auf den geheimnisvollen William traf, der sie mitnahm in eine Welt, von der sie nie geglaubt hatte, dass sie ihre sein könnte. ...Der Debüt-Roman von Nicole Döhling ist ihr sehr gut gelungen. Gerade die mit Buffy aufgewachsen sind und auf Vamps stehen sollten es sich nicht nehmen lassen es zu lesen. Die Geschichte selber ist zwar nichts neues, ABER es ist interesant geschrieben und man hat doch das eine oder ander geschehen mit dem man als Leser nicht rechnet. Leider gehört der Pressel-Verlag zu einem der kleinen in Deutschland was man dem Buch auch anmerkt. Die nicht klasische Anführungsstriche irritieren einem doch sehr und leider hat man das Gefühl das es nicht mehr Korektur gelesen wurde. Ich hoffe sehr das bald ein größerer Verlag auf das Buch und die Autorin aufmerksam wird, Den leseswert ist is alle mal. Außerdem würde ich mich sehr freuen wenn man in einem weiteren Buch erfährt wie es weiter geht. Es sind einige offene Fragen geblieben die man als Leser noch gerne beantwortet hätte. ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Belladonna

    Belladonna

    24. August 2010 um 11:08

    Beschreibung: Josie ist 17 Jahre alt und lebte bis zu ihrem Umzug in eine Kleinstadt am Ende der Welt in Los Angeles. Es ist zwar schwierig für Josie aus ihrem gewohten leben gerissen zu werden aber sie kann sich mit dem Gedanken trösten dort mit ihrer Kindheitsfreundin Dakota eine Menge Zeit zu verbringen. Niemals hätte Josie geglaubt sie sei etwas besonderes, ja sogar auserwählt. Doch als sie den gutaussehenden William kennenlernt und dieser sie mit seiner Anziehungskraft in seinen Bann zieht rutscht Josie in eine völlig andere Welt, von der sie nie geglaubt hätte das sie existiert. Josie muss nicht nur im Kampf gegen Vampire bestehen sondern sie ist auch die Auserwählte, die schon in alten Indianerlegende als jene erwähnt wurde die den mächtigen Gott Aton besiegen kann... Meine Meinung: In Nicole Döhlings Vampirroman "Götterdämmerung" steht die 17-jährige, ziemlich schüchterne Josie im Mittelpunkt des Geschehens. Alles beginnt mit dem Umzug aus L. A. in eine Kleinstadt am Ende der Welt. So zumindest kommt es Josie vor. Einziger Lichtblick ist. dass sie dort viel mit ihrer Sandkastenfreundin Dakota und dessen Freund Tucker unternehmen kann. In den ersten Kapiteln steht Josies allgemeines Umfeld und deren Gefühlslage im Vordergrund, was mir auch sehr gut gefällt und es einem leichter macht sich in die Charaktere hineinzuversetzten. Josie ist ein ganz normaler Teenager wobei auffällig ist, dass sie für ihre 17 Jahre äußerst schüchtern ist und bei jeder noch so kleinen Gelegenheit vor Scham rot anläuft. Im Verlauf des Romans entwickelt sich jedoch Josies Charakter um einiges weiter, sie begegnet ihrer ersten großen Liebe und durch Nicole Döhlings schöne Umschreibungen fühlte ich mich selbst wieder in diese Zeit zurückversetzt. "Götterdämmerung" hat aber noch mehr zu bieten, denn nachdem Josie von William vor einem Vampir gerettet wurde wird diese automatisch in die dunkle Welt der Blutsauger eingeführt. Ähnlich wie bei Buffy ist Josie Auserwählt und nun stürtzt sie sich in den Kampf gegen diese Nachtwesen. Allerdings gibt es da ein Problem, ihre erste große Liebe William ist selbst ein Vampir und Josie ist hin und hergerissen, was sich immer deutlicher in ihren Gefühlen spiegelt. Besonders gut gefällt mir dass die Autorin eine alte Indianerlegende zur Grundlage nimmt um Josie zu einer Auserwählten mit besonderen Kräften zu machen. "Götterdämmerung" weißt zwar viele Übereinstimmungen mit der TV Serie Buffy auf, wie Nicole Döhling aber auch im Nachwort schrieb ist ihr Roman aufgrund ihrer großen Leidenschaft zu dieser Serie überhaupt erst enstanden, und ich finde es toll was sie daraus gemacht hat! Nicole Döhling erzählt mit ihrem Werk zwar keine ganz neue Geschichte, aber dennoch hat sie mich gefesselt und ich konnte nur allzugut nachvollziehen warum sich Josie in den unglaublich attraktiven und liebevollen Vampir William verliebt. Etwas gefehlt hat mir allerdings der Hintergrund zu Josies langer Freundschaft mit Dakota. "Götterdämmerung" ist ein schöner romantischer aber auch super spannender Vampirroman in der die großen Gefühle der ersten Liebe im Vordergrund steht. Die Charakter sind mir äußerst Symphatisch und im Laufe des Romans wirklich ans Herz gewachsen. Daher würde ich mich sehr freuen noch mehr über Josie, William, Dakota und Tucker zu lesen. Mein Fazit: Ein gelungenes Debüt mit realistischen Charakteren, Romantik und Spannung!

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Claire Cullen

    Claire Cullen

    17. August 2010 um 10:07

    Josies Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen. Sie muss mit ihrer Mutter aus der Megastadt Los Angeles zu ihren Großeltern nach Vallington, einem kleinen Kaff am Rand eines Nationalparks ziehen. Zum Glück ist sie dort nicht ganz allein, ihre beste Freundin Dakota wohnt direkt neben ihr. Auch mit deren Freund Tucker versteht sie sich direkt sehr gut. Als die 3 einen Ausflug ins Grüne machen, stürzt unter ihnen der Waldboden ein und sie finden sich in einer alten Goldmine wieder. Verzweifelt suchen sie nach einem Ausgang. Die Suche führt zunächst zu einer Wand aus Steinen, die den Gang blockiert. Beim Blick über diesen Berg sehen sie eine mysteriöse Silberscheibe, zu der sie jedoch nicht gelangen können. Nach einer endlosen Zeit finden sie einen Ausgang – doch nun müssen sie zurück in die Stadt, und sie befinden sich irgendwo im Wald. Glücklicherweise ist der mysteriöse , gut aussehende William Beaufort zur Stelle, der alleine im Wald war und sie nun sicher nach Hause führt. Dies ist nur der Anfang der spannenden und mit vielen überraschenden Wendungen gespickten Geschichte. Wie vom Schicksal gewollt trifft Josie noch einige Male auf William, der sie wieder und wieder zu retten scheint, und hat sich nach kurzer Zeit in ihn verliebt, obwohl sie doch immer dachte, sie habe für Jungs nichts übrig. Doch das ist nicht das einzige, was sich in ihrem Leben ändert. Durch William erfährt sie, dass Vampire und Dämonen keinesfalls der Fantasie entspringen, sondern dass es sie wirklich gibt und sie zudem immer häufiger in Vallington auftauchen, um dem Dämon Echnaton, der sich für einen Gott hält, bei seiner Machtergreifung zu unterstützen. Für Josie, William, Dakota und Tucker beginnt nun ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie müssen mit aller Macht die Zerstörung der Welt verhindern. Eins fügt sich zum anderen, und auch die Silberscheibe wird noch eine Rolle spielen. Man merkt deutlich, was für ein Buffy-Fan die Autorin ist. Dauernde Anspielungen auf die Serie, und die Protagonistin wird selber zu einer Jägerin. Mir persönlich hat das nicht so gut gefallen, da ich noch nie eine Folge Buffy gesehen habe, aber Buffy-Fans werden sich sicherlich darüber freuen. Ein wenig kommt einem die Geschichte ja bekannt vor – Mädchen zieht aus Großstadt in ein kleines Kaff, verliebt sich dort in einen unheimlich gut aussehenden Jungen, der ein Vampir ist. Aber die Autorin hat viele neue Aspekte hineingepackt. Josie ist Bestandteil einer alten Zigeunerprophezeiung, und stellt sich mutig allen Gefahren entgegen, eine echt Jägerin. William ist genau der Typ Junge, den man in so einem Buch erwartet. Attraktiv, liebevoll, etwas geheimnisvoll – insgesamt extrem anziehend, und ich gebe zu, mich etwas in ihn verliebt zu haben ;) Über Dakota und Tucker erfährt man nicht viel, nur dass sie in jeder Situation zu Josie halten. Ich hätte gerne mehr über sie erfahren, vor allem mehr über die lange Freundschaft zwischen Josie und Dakota. Trotz der Kritikpunkte fand ich Götterdämmerung richtig gut, es war spannend, mit dem richtigen Maß an Romantik und nicht so vorhersehbar, wie man es vielleicht vorher gedacht hätte.

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    jucele

    jucele

    15. August 2010 um 22:52

    Jägerin der Finsternis – Götterdämmerung von Nicole Döhling Die 17-jährige Josie zieht unfreiwillig mit ihrer Mutter von L.A. nach Vallington, im Süd-Westen des Yosemite Nationalparks, zu ihren Großeltern. Das Großstadtleben gewöhnt, ist Josie nicht gerade begeistert die letzten Jahre ihrer Jugend in der „Wildnis“ verbringen zu müssen, gut das es dort zumindest ihrer Freundin aus Kindertagen Dakota und deren Freund Tucker gibt. Eines Nachmittags, die drei jugendlichen machen eine Wanderung im Nationalpark, passiert ein Unfall. Die drei stürzen in eine alte, stillgelegte Goldgräbermine, beherzt machen sie sich auf einen Ausgang aus dieser düsteren Mine zu suchen. Als sie bei dem Versuch den Weg nach draußen zu finden, in einer Sackgasse enden, machen die drei eine mysteriöse Endeckung, hinter einen Haufen Geröll befindet sich eine große, runde und verzierte silberne Scheibe. Tucker und Josie die den Mut hatten den Geröllberg zu erklimmen sind von dieser geheimnisvollen Scheibe fasziniert. Schließlich finden die drei Freunde den Ausgang aus der Mine, was allerdings noch nicht das Ende dieses Abenteuers bedeutet da weder Dakota noch Tucker wissen wo sie heraus gekommen sind. Bei dem Versuch den Weg zurück zu finden, treffen sie auf William, einem rätselhaften etwa 20-jährigen Mann, der für die Situation der drei kaum mehr wie Spott übrig hat. Immerhin hilft er Josie, Dakota und Tucker den Weg zurück nach Vallington zu finden. Trotz der hochnäsigen Art von William, fängt Josie an für den gutaussehenden William zu schwärmen. Auf dem, Tage später stattfindenden Gemeindefest sieht Josie William dann erneut, leider scheint er mit einer hübschen Blondine liiert zu sein. Josie die ihr Herz bereits an William verloren hat, möchte daraufhin nur noch nach Hause und überredet Dakota und Tucker sie alleine gehen zu lassen. Auf dem Weg nach Hause wird sie von einem Vampir angegriffen, wieder ist William zur Stelle sie zu retten. Josie die bis dahin geglaubt hatte Vampire seien lediglich Fantasiegebilde, muss sich nun von William sagen lassen das dies keinesfalls so ist. Als Josie mit ihren Freunden eines Abends aus einem Kino kommt werden sie überfallen, Josie wird entführt. Ihre Freunde bekommen den Auftrag William auszurichten, dass Josie nun in den Fängen seines alten Feindes, dem Dämon Echnaton, ist und er zu seinem Unterschlupf kommen soll. Für Josie, Dakota, Tucker und William beginnt ein gefährliches Abenteuer in dem es um nichts geringeres als das Ende der Menschheit geht. Spannend zu erfahren was es mit der silbernen Scheibe, einer alten Indianerlegende und einem Kreuz auf sich hat. Kritik „Götterdämmerung“ ist der Debüttroman von Nicole Döhling, der als homage auf Joss Whedon`s Buffy gedacht ist. Die Autorin hat einen leicht zu lesenden, jugendlichen Schreibstil, der es einfach macht dem Geschehen zu folgen. Nicole Döhling hält sich auch nicht lange mit Erklärungen auf, sondern lässt den Leser direkt in die Geschichte einfallen und baut einen konstanten Spannungsbogen auf in dem sich die verschiedenen Erlebnisse der Freunde aneinander reihen. Störend dürfte der Leser es allerdings empfinden, dass die Autorin das komplette Werk mit Anspielungen auf Buffy gespickt hat. Auch wenn es eine homage auf Buffy ist, wäre der Roman ohne die vielen Anspielungen auf Joss Whedon`s Heldin origineller gewesen. Der Satzbau ist einfach, ohne Ausschmückungen gehalten und bringt die Geschichte auf den Punkt, doch mangelt es manchmal dann an Unterhaltung Von der Struktur her jugendlich, passt dieses zwar zu den jungen Protagonisten, ein wenig mehr hätte hier allerdings der Geschichte gut getan. Neben der Spannung wird diese Geschichte noch mit ein wenig Romantik und einer wunderbaren Freundschaft der Hauptcharaktere verfeinert. Leider wurde bei diesem Buch auf ein Lektorat verzichtet, dieses merkt man am Satzbau sowie einiger Schreibfehler, den Lesespaß tut dies nicht sehr viel ab, wer sich aber ein Buch kauft hat durchaus ein Recht auf weitgehende Fehlerlosigkeit. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Josie`s was einem diesen Charakter nahe bringt, den anderen Charakteren in diesem Roman allerdings wenig Raum gibt. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse und ein paar zu viele schon bekannte, mystische Gegenstände tauchen auf, aber durch diesen Cliffhanger wird man auf jeden Fall neugierig wie es mit den vier Freunden Josie, Dakota, William und Tucker weiter geht. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und jugendlich gezeichnet, hingegen fehlt diesen Tiefe, sie sind recht eindimensional konzipiert. Durch die Erzählweise lernt man die junge Sophie am besten kennen und kann ihre Gedanken und Art zu handeln leicht nachvollziehen. Sophie wirkt sehr lebendig und hat eine Menge Mut den sie für ihre Abenteuer und Erfahrungen auch braucht. Die Beziehungen zu den Charakteren Dakota, William und Tucker sind eindeutig aufgebaut und der beschriebenen Zusammenhalt zwischen den vier Hauptprotagonisten, gerade in schwierigen Situationen, hervorragend ausgearbeitet. Josie`s Freunde Dakota, William und Tucker sind zwar ausreichend entwickelt und sehr sympathisch, mehr Tiefe hätte diese Charaktere noch greifbarer gemacht. Die Autorin Nicole Döhling hat mit ihrer Jägerin der Finsternis auf jeden Fall eine neue Figur geschaffen, die zwar an Buffy anlehnt aber genug Potenzial hat aus dem Schatten Buffy`s heraus zu treten und eine starke und eigenständige Persönlichkeit zu werden. Fazit „Götterdämmerung“ ist als Erstlingswerk der Autorin Nicole Döhling sehr spannend aufgebaut und bietet jede Menge Potenzial sich durchaus positiv weiter zu entwickeln. Gerade jugendliche Leser(innen) dürften sich mit den Helden identifizieren können und viel Spaß an dem Plot haben. Besonders gefallen hat mir der Zusammenhalt der vier Freunde, gerade in schweren Situationen fand ich diese Beschreibung und Ausarbeitung der Verhältnisse untereinander, schon fast beneidenswert. Autor Nicole Döhling lebt mit ihren 3 Kindern und ihrem Mann in Kaufbeuren. Die Autorin absolvierte eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendpflegerin. Ihre Liebe zu Büchern entdeckte sie früh. Schon als Jugendliche schrieb sie ihre erste Fantasy-Geschichte über eine junge Heldin, die Dämonen bekämpft. Erst Jahre später erweckte sie diese Heldin wieder und so entstand ihr erster Roman: Götterdämmerung. (gefunden auf lovely books) Buchinfos Taschenbuch: 273 Seiten Verlag: Pressel, J; Auflage: 2., Aufl. (21. Februar 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3937950621 ISBN-13: 978-3937950624 Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,6 x 1,6 cm Nadine Warnke

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  • Rezension zu "Götterdämmerung" von Nicole Döhling

    Götterdämmerung
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    12. August 2010 um 15:41

    Ich muss gestehen... Das Buch erinnert mich eher an einer Kopie von Buffy - Im Bann der Dämonen. Die alte Pro7 Sieben mit Sarah Michelle Gellar und Co. Die Autorin weist zwar auch am Ende des Buches darauf hin, dass sie daher ihre Inspirationen gezogen hat, aber was Nicole Döhling eher gemacht hat, war: Man nehme eine Prise von ein, zwei Folgen der damaligen Vampir-Serie. Mische neue Namen unter, lasse diese in einer zähen Vampirgeschichte vor sich hinköcheln und Tadaaaa, man hat eine mittelmäßig gute Vasmpirgeschichte. Keineswegs hebt sich die Geschichte von anderen Vampir- bzw. Fantasybüchern ab. Und das dann auch die Protagonistin des Buches einer alten Miwok - Geschichte abstammen sollte, war in meinen Augen eher ein kläglicher Versuch, sich doch noch in irgendeiner Art, sich von anderen Vampirgeschichten abzuheben. Fazit: Na ja... Keine packende Geschichte. Das Ende ist mehr als unangebracht, passt wenig bis gar nicht zur vorranggegangenen Story und sofern es einen weiteren Teil geben wird - ich würd ihn mir nicht nahe bringen wollen. PS: An dieser Stelle möchte ich kurz anmerken: Das ist meine persönliche Meinung. Sofern es jmd. gibt, der das Buch unfassbar spannend fand, so lasse ich mich gerne eines Besseren belehren (: Also, wenn meine Beurteilung an einigen Stellen etwas streng klingt - mir nicht gleich den Kopf ansägen

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