Nicole Deck Ich schwimme ins Leben

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Inhaltsangabe zu „Ich schwimme ins Leben“ von Nicole Deck

Bis zum Schluss hab ich mir gewünscht das Ende des Buchs wäre anders. Traurig und erschütternd was einem Leben zustoßen kann.

— HeartLand

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  • Leserunde zu "Der Flug des Schillerfalters: Roman" von Jannis Becker

    Nur einen Augenblick entfernt

    JannisBecker

    Stell dir vor, Dein Leben wäre vernichtet, und Du hättest nur noch den einen Wunsch: zu sterben ... So geht es Kim, nachdem sie auf einer nebligen Landstraße ein 12-jähriges Mädchen überfahren hat. Wie kann man mit einer solchen Schuld leben? Die Frage beantwortet sich von selbst, als Kim nächtlichen Besuch bekommt: Auf dem Flur vor ihrem Zimmer hört sie scharrende Geräusche; etwas Schweres schleift sich auf gebrochenen Beinen über den Boden, kratzt an ihrer Zimmertür. Es ist das blanke Grauen. Kim ist überzeugt, dass der Geist des toten Mädchens sie heimsucht und ihren Tod verlangt. Doch sterben ist gar nicht so einfach. Kim meldet sich in einem illegalen Internet-Forum an, wo die Teilnehmer die richtigen Suizid-Methoden beraten. In diesem Forum lernt sie einen Gleichaltrigen kennen, den arbeitslosen Krankenpfleger Patrick. Auch Patrick will sterben, weil er sein Leben für sinnlos hält. Doch bald merkt Kim, dass er zarte Gefühle für sie entwickelt: Er bittet um Aufschub, möchte ihre Gründe verstehen, am liebsten sogar bei ihr sein. Kim wagt nicht, ihm zu erklären, warum sie sterben will – gewiss würde er nicht glauben, dass sie von einem Geist verfolgt wird. Er würde denken, sie sei verrückt, würde sie in die Psychiatrie einweisen lassen ... Kann sie ihm vertrauen? Vollgepumpt mit Beruhigungsmitteln fährt Kim in die Berge, zu einem Sommerhaus, das einst ihrem Vater gehörte. Das tödliche Gift, das ihr Leben beenden soll, liegt schon bereit. Per Skype hält sie Kontakt mit Patrick – doch nicht nur er teilt ihre letzten Stunden; auch der Geist des toten Mädchens ist mitgereist und erfüllt das einsame Berghaus mit unheimlichen Geräuschen und Erscheinungen. "Stirb!", ist seine Botschaft. "Bleib am Leben–- bleib mir!", ist Patricks verzweifelter Wunsch. Kann Liebe stärker sein als das Grauen der Schuld und die Macht des Schicksals? Dieser Frage muss Kim sich stellen, und die Antwort wird über Leben und Tod entscheiden. WARNUNG: Dieses Buch geht an die Nieren – und es enthält mehr Wahrheit, als ich euch sagen kann und darf. Sich auf diesen Text einzulassen, bedeutet, bis ins Innerste erschüttert zu werden und sich mit todernsten Fragen auseinanderzusetzen. Bilder können entstehen, die einen nicht mehr loslassen ... so wie sie auch mich nicht losgelassen haben. Wer sich dieser Herausforderung gewachsen fühlt, ist herzlich eingeladen. Ich werde versuchen, euch die nötige Kraft zu geben – oder sie gemeinsam mit euch zu finden. Bis zum 28. Mai könnt ihr mit etwas Glück 10 eBooks (!) gewinnen. Ich freue mich auf eine interessante Leserunde mit euch. Euer Jannis Becker

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2015 um 19:04
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    Fleur91 schreibt Ist es falsch zu sagen, dass ich den Chat mit Patrick eigentlich ziemlich interessant fand? Ich hab auch schon was darüber gelesen, dass viele Suizide schief gehen und viele Menschen dadurch ein ...

    Ich habe vor einiger Zeit (vor 2 Jahren) auch ein Buch über jemanden gelesen, dessen Suizidversuche zuerst gescheitert sind.. Mega krass.. Ich kann mir sowas gar nicht vorstellen.. Ich muss auch ...

  • ..echt krass..

    Ich schwimme ins Leben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2013 um 22:30

    Nicole Decks Buch "Ich schwimme ins Leben" ist ziemlich harter Topak.. Sie durchlebt eine schreckliche Kindheit, leidet am Borderline-Syndrom und versucht sich mehrmals umzubringen. Der sicherste Weg in den Tod scheint ihr eine Pistole.. Sie drückt ab - und überlebt. Blind. Fortan lebt sie ein Leben, was für sie vorher schon nicht mehr lebenswert war.. und irgendwann schafft sie es, ihm ein Ende zu setzen. Manche finden die Kapitel verwirrend, aber ich finde, an ihnen sieht man deutlich, wie Nicole sich in ihrem Inneren gefühlt haben muss. Ein ergreifendes Buch, was aufzeigt, dass man immer nur vor den Kopf eines Menschen schauen kann - niemals hinein..

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  • Rezension zu "Ich schwimme ins Leben" von Nicole Deck

    Ich schwimme ins Leben

    KerstinnI

    27. September 2012 um 10:08

    Inhalt Nicole Deck hat in ihrem Leben von Anfang an viel durchmachen müssen. Von der Mutter verstoßen, von Pfelegeeltern misshandelt, vom nächsten Heimleiter missbraucht, sie hat Drogen genommen und sich nahezu prostituiert. Mit 14 versucht sie zum ersten Mal sich umzubringen- und scheitert. Beim dritten Versuch wählt sie den sicheren Weg und hält sich eine Pistole an den Kopf- und überlebt. Jetzt ist sie blind, hat aber ein neues Ziel- sie will bei den Paralympics in Sydney antreten. Aber das Borderlinesyndrom bleibt... Das Buch Diese (Auto)Biographie ist anders als viele. Der Ausdruck ist nichts besonderes, dafür aber der Inhalt. Es lässt sich flüssig lesen und macht somit noch mehr Platz schockiert von so viel Unglück zu sein. Immer wieder habe ich mich gefragt, warum diesem Mädchen niemand helfen kann oder will. Mit Hilfe ihres "Journis" hat Nicole dieses Buch geschrieben, nachdem sie erblindete. Zwei Jahre hatte sie da noch zu leben (kein Spoiler, es wird im Untertitel schon verraten dass sie stirbt). Was mich immer wieder verwirrt hat, und weswegen ich 3,5 Sterne geben möchte, ist die aufteilung der Kapitel. Die Zeitsprünge sind wirklich schwierig, mal ist Nicole schon blind, mal ist sies noch nicht, da immer hinter her zu kommen war für mich manchmal schwierig. Und ich habe bis zum Ende kein richtiges System dahinter entdecken können. Borderline ist eine psychische Erkrankung die mich beruflich beschäftigt, es war sehr interessant zu sehen, wie sie Nicole selbst erlebt. An manchen Stellen war ich geneigt mich zu fragen und zu ärgern wie das Umfeld reagiert und sie in eine Klinik einweisen will, wo Nicole dass doch nicht möchte und so gut argumentiert. Dann musste ich mir wieder vor Augen halten, dass die Frau gerade ihren zweiten Selbstmordversuch hinter sich hat, ich würde das gleiche tun und sie einweisen... Interessant ist auch die Information am Ende des Buches über Borderline von Nicoles Psychotherapeuten. Fazit Für jeden der sich für Borderline und Suizidgefährdung interessiert ist es ein Lesenswertes Buch. Es ist schnell und gut zu lesen. Leider hat mir die Reihenfolge der Kapitel gar nicht gefallen.

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