Nicole Dill Leben!

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Inhaltsangabe zu „Leben!“ von Nicole Dill

Leben! Nicole Dill wird Opfer einer brutalen Gewalttat. Der Täter: ihr Lebensgefährte. Sie überlebt die Nacht, in der er über sie herfällt, nur knapp. Einigermaßen genesen, erfährt sie, dass ihr Lebensgefährte ein verurteilter Mörder ist, der nach seiner Haftentlassung mehrfach gegen Auflagen verstoßen hat. Schlimmer noch: Das Drama hätte verhindert werden können, aber diejenigen, die um seine Vergangenheit wussten, haben geschwiegen ...

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  • Erschütternd und bereichernd

    Leben!
    Saari

    Saari

    19. May 2013 um 17:06

    „Man sieht den Menschen nicht an, was in ihrem Innern vor sich geht oder welche Schicksalsschläge sie durchstehen mussten. Die wichtigste Voraussetzung, um leben zu können, ist Vertrauen. In die anderen. Vor allem in sich selbst. Man schöpft es aus Erkenntnissen und Hunderten von Erfahrungen, die das eigene Handeln und die möglichen Konsequenzen einschätzbar machen. Ist dieses Vertrauen weg, gerät die Seele ins Wanken. Stein für Stein muss die eingestürzte Mauer wieder aufgebaut werden, und wenn das neue Werk dasteht, ist es windschief und bleibt vor einem neuen Zusammenbruch nicht zwangsläufig verschont. So ist die Rückkehr ins Leben ein lang andauernder Prozess.“ Nicole Dill gelingt die Rückkehr ins Leben. Unfassbares ist ihr widerfahren, ein Mordversuch, wie ein Krimiautor ihn sich nicht schlimmer hätte ausdenken können, den sie nur knapp überlebt und der möglicherweise verhindert hätte werden können. In „Leben!“ erzählt sie ihre Geschichte. Stark, mutig, lebensbejahend, außergewöhnlich – dies sind Attribute, die einem während der Lektüre sofort in den Sinn kommen. Noch lange hallt Dills Bericht nach. Wie sie trotz des schrecklichen Verbrechens, der psychischen und physischen Folgen, die damit einhergehen, und der Kämpfe mit den Schweizer Behörden Kraft findet, ihr Leben zurückzuerobern – das ist wahrlich bewundernswert.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    monja1995

    monja1995

    08. December 2012 um 17:18

    Klappentext: Leben! Nicole Dill wird Opfer einer brutalen Gewalttat. Der Täter: ihr Lebensgefährte. Sie überlebt die Nacht, in der er über sie herfällt, nur knapp. Einigermaßen genesen, erfährt sie, dass ihr Lebensgefährte ein verurteilter Mörder ist, der nach seiner Haftentlassung mehrfach gegen Auflagen verstoßen hat. Schlimmer noch: Das Drama hätte verhindert werden können, aber diejenigen, die um seine Vergangenheit wussten, haben geschwiegen ... Mein Umriss: Nicole Dill wächst in einer Familie auf, in der es normal zu sein scheint, dass der Vater die Mutter schlägt. Als Kind lernt sie schnell, sich unauffällig zu verhalten, um sich keiner Gefahr durch den Vater auszusetzen. Sie wächst zu einer selbstständigen jungen Frau heran und führt ein erfülltes Leben. Sie heiratet und geht mit ihrem Mann nach China. Auch dort lebt sie sich schnell ein und versucht von Land und Leuten zu lernen und ihr Leben zu bereichern. Dann verlangt ihr Mann die Scheidung. Diese Scheidung geht verhältnismäßig ruhig über die Bühne und Nicole kehrt in die Schweiz zurück. Dort kauft sie sich eine schöne Wohnung und findet auch schnell wieder eine gut bezahlte Arbeit. In ihrer Freizeit treibt sie Sport und hat viele Freunde. Dann lernt sich Roland kennen und verliebt sich in ihn. Unbewußt verändert sie sich, nimmt es aber selber am Anfang nicht wahr. Immer mehr vereinnahmt Roland sie und sie fühlt sich in der Beziehung eingeengt. Als er ihr immer mehr Freiheiten nimmt, teilt sie ihm mit, dass sie sich von ihm trennt. Da nimmt das Drama seinen Lauf. Roland bittet sie, seine Sachen aus seiner Wohnung holen zu dürfen. Da sie aber erfuhr, dass etwas mit ihm nicht ganz stimmen kann, vergeht sie fast vor Angst und fasst den Entschluß, ihm seine Sachen durch das hochgelegene, kleine Badezimmerfenster hinaus zu reichen. Er schafft es jedoch sie zu überrumpeln und dringt in die Wohnung ein. Dort bedroht er sie und dann entführt er sie. Eingesperrt mit ihr in seiner Garage merkt er, dass sein Selbstmord, bei dem auch Nicole sterben soll, so nicht funktioniert. Er vergewaltigt sie und schießt ihr mit einer Armbrust in die Brust. Doch Nicole ist nicht tot. Er packt die Schwerverletzte ins Auto und begibt sich auf eine Reise mit ihr, von der sie nicht zurückkehren soll….. Mein Eindruck: Dieses Buch entstand aus Notizen, die Nicole Dill in ihrer Rekonvaleszenzzeit angefertigt hat, aus einem langen Interview mit einer Autorin und anhand ärztlicher und psychologischer Gutachten, die über Nicole Dill, sowie auch über ihren Lebensgefährten erstellt wurden. Auch wenn Nicole Dill nur einen Bruchteil ihres Martyriums in den Händen ihres Lebensgefährten wiedergibt, so kann sich der Leser gut vorstellen, was diese Frau erlitten hat und auch noch lange nach der Tat noch erleiden mußte. Dieses aufgrund der Ignoranz der Behörden, die wussten, was für eine Vergangenheit Roland hatte. Saß er doch bereits wegen Mordes im Gefängnis. Dass Nicole nicht gewarnt wurde und auch keine Information seines Arztes auf direkte Nachfrage erhielt ist einfach skandalös. Sie geht intensiv auf ihren körperlichen Heilungsprozess ein, bei dem ihre Psyche für die Ärzte eine untergeordnete Rolle spielte. Erst später, als sie sich selber um Hilfe bemühte, sollte sie diese bekommen. Nicole ist eine starke Frau, die stundenlange Folter und ihren Todesschuß überlebte und auch noch die Stärke besaß mit ihrer Geschichte schonungslos an die Öffentlichkeit zu gehen. Mein Fazit: Nichts für schwache Nerven und trotzdem sollten junge Frauen diese Geschichte lesen, um vielleicht etwas für ihr eigenes Leben daraus zu ziehen.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    MickeyK

    MickeyK

    26. November 2012 um 10:41

    Leben! Wie ich ermordet wurde Zum Inhalt: Nicole Dill wird Opfer einer brutalen Gewalttat. Der Täter: ihr Lebensgefährte. Sie überlebt die Nacht, in der er über sie herfällt, nur knapp. Einigermaßen genesen, erfährt sie, dass ihr Lebensgefährte ein verurteilter Mörder ist, der nach seiner Haftentlassung mehrfach gegen Auflagen verstoßen hat. Schlimmer noch: das Drama hätte verhindert werden können, aber diejenigen, die um seine Vergangenheit wussten, haben geschwiegen... Eine wahre Geschichte, die einen zeitweise atemlos zurücklässt. Dass Frau Dill die Nacht, in der sie von ihrem Lebensgefährten überfallen und fast getötet wurde, überlebt hat, grenzt an ein Wunder. Die Beschreibungen dieser Nacht sind so detaillirt, dass es dem Leser den Eindruck verschafft, dass es sich nicht nur um eine Nacht, sondern um mehrere Tage handelt. Den schweren Weg zurück in ein "normales" Leben, der auch von vielen Rückschlägen geprägt ist, beschreibt sie offen und schonungslos. Ihre eigenen Ermittlungen zur Vergangenheit ihres Ex-Lebensgefährten enthüllen Geheimnisse, die den Leser schockieren und ihn selbst hoffen lassen, niemals mit einer ähnlichen Person wie Roland A. Bekanntschaft zu machen. Die Interviews am Ende des Buches regen zum Nachdenken an, u.a. über die nachträgliche Sicherheitsverwahrung und mögliche Auskünfte über das Vorleben von Personen. Hier stellt sich aber die Frage, ob man mit einer "öffentlichen" Auskunft nicht die Büchse der Pandora öffnet? Für wen soll dieses "Auskunftsrecht" gelten? Nur für Eheleute oder (auch) für Lebensgefährten (hier stellen sich wieder mehrere Fragen, u.a.: Wie beweist man, dass man mit der Person zusammenlebt bzw. wie vermeidet man, dass die betroffene Person davon erfährt, dass man Auskünft über ihn eingeholt hat? Und kann man verhindern, dass diese Informationen vll. zum Nachteil der betroffenen Personen genutzt werden). Welche Auswirkungen hat diese mögliche Vorgehensweise? Es wird zwar viel über den "gläsernen Bürger" debattiert, aber würde man mit einer solchen Preisgabe wichtiger (und womöglich lebensrettenden) informationen nicht solche Taten möglicherweise verhindern können? Ein wenig seltsam mutet es allerdings an, dass Frau Dill ihren ehemaligen Lebensgefährten oftmals im Buch mit seinem Spitznamen bzw. Kosenamen benennt. Insgesamt regt das Buch den Leser zum (kritischen) Nachdenken an und zeigt, dass das Leben, auch nach einem solchen Schicksalsschlag, noch lebenswert sein kann.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    cosima73

    cosima73

    04. September 2012 um 10:08

    "Der Weg in den Tod, der ein gewaltsames Ereignis sein wird, ein durch Menschenhand absichtlich herbeigeführtes Sterben, ist ein monströses Ereignis. Wer ermordet wird, kann nicht in Würde sterben, und der nackte Überlebenswille löst bösartig eine unmenschliche Furcht aus." Eingesperrt in einen Kofferraum, vergewaltigt und das Geschoss einer Armbrust in der Brust ist Nicole Dill stundenlang ihren Todesängsten und ihrer Ohnmacht ausgeliefert. Sie ist zudem dem Mann ausgeliefert, der sich in ihr Leben, in ihr Herz gedrängt hatte. Der Mann, den sie geliebt hatte, mit dem sie schöne Momente erlebte, bis nach und nach dunkle Wolken aufkamen. Zuerst noch unbemerkt, dann immer bedrohlicher, bis die Situation eskalierte. Dass Roland A. ein verurteilter und als gefährlich eingestufter Vergewaltiger und Mörder war, wusste sie nicht. Niemand warnte sie, niemand stand ihr bei. Als sie eine Gefahr fühlte, wurde sie nicht ernst genommen, stand alleine. Nicole Dill hatte Glück. Sie überlebte, auch wenn sie dieses Überleben lange oft als Strafe empfand. Der Weg zurück ins Leben war lang und steinig, die Einsicht, Opfer zu sein, hart. "Niemand will Opfer sein. Das widerspricht unserer kulturellen Auffassung, wonach wir selbstbestimmt handeln und für unser Glück und unser Unglück selbst verantwortlich sind. Gesellschaftlich ist das Opfer mit einem Stigma behaftet." Die Einsicht in den eigenen Opferstatus ist aber nötig, um die Vergangenheit zu verarbeiten. Sie ist nötig, um zu erkennen, dass man selber nicht Schuld ist. Sie ist zudem nötig, da nur durch die Öffnung gegenüber dieser Vergangenheit auch wieder ein Blick in die Zukunft und ein Leben nach der Tat möglich wird. Ob es für die erlebte Ungerechtigkeit eine wiedergutmachende Gerechtigkeit gibt, ist fraglich. Die Gesetzeslage scheint mehr auf Seiten der Täter als auf der der Opfer zu stehen. Der zwar verständliche, hier aber hinderliche Satz „in dubio pro reo“ verlangt von Opfern Beweise, welche oft schwer bis unmöglich zu liefern sind. Das hilft Tätern und deren Protektoren oft, mit ihrer Fehlhaltung durchzukommen, keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Das Opfer wird dabei ein zweites Mal Opfer. Zumindest fühlt es sich so. Die einzige Möglichkeit, selber aktiv zu werden und nicht in einer passiven Rolle, im Opferstatus zu verharren, ist, über das Geschehene zu reden, es Sprache werden zu lassen. Das hat Nicole Dill getan und sich so selber Schritt für Schritt ihr Leben wieder lebenswert gemacht. Fazit: Die erschütternde Lebensgeschichte einer Frau, die sich den Weg in ihr zweites Leben nach ihrer Ermordung erkämpfen musste. Berührend und ergreifend.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    Buecher-Wahn-Sinn

    Buecher-Wahn-Sinn

    27. August 2012 um 14:50

    Wie viele Roland A.s mag es im Alltag geben? Es handelt sich bei diesem Buch um eine Erzählung einer Frau, die um das kämpft, wofür ein (menschlicher) Organismus vorgesehen ist: sie kämpft, um zu leben – mit allem was dazu gehört: Ängste, Leid, Freude, Erinnerungen, Liebe… Nicole Dill musste schwerste Erniedrigungen und Gewalttaten über sich ergehen lassen. Der Untertitel des Buches ist eindringlich. Nur zu gut kann ich nachvollziehen, dass nach dem Geschehenen nur noch ein Wunsch da ist: vergessen! Einen Wunsch zu besitzen, bedeutet allerdings zu leben. Das Buch besteht nicht aus „Hasspredigten“ an ihren Peiniger, mir hat es viel mehr die fragwürdige Handhabung solcher „Fälle“ aufgezeigt. Ob ein Opfer vor seinem Peiniger geschützt wird, basiert auf einem Gutachten von Menschen, die sich teilweise nur ein kleines Bild der gegebenen Umstände machen konnten. Die Frage „Wie viele Roland A.s mag es im Alltag geben?“ ist durchaus berechtigt. Allerdings muss ich eingestehen, dass diese Thematik eine Gradwanderung darstellt. Ich denke, es ist nicht förderlich, wenn jeder Täter offiziell an den Pranger gestellt wird und jeder Mensch seine Vergangenheit kennt. Aber in diesem Geschehen stellt es sich etwas anders dar: Roland A., Nicoles Lebensgefährte, ehemaliger Mörder und wiederholt strafrechtlich auffällig geworden. Nicole wurde durch das öffentliche Recht nicht geschützt. In diesem Fall wurde die falsche Person (der Täter) geschützt. Im Anschluss an die Erzählung werden kurze andere „Fälle“ erläutert. Noch mehr wahre Begebenheiten, in denen das Versagen von menschlichen Gutachten umso deutlicher wird. Am Ende des Buches reihen sich drei Interviews mit Personen aus diesem Fachgebiet. Dieses Buch scheint mit unmöglich nach Punkten zu bewerten zu sein, da ich nicht das Recht besitze das reale Leben der Nicole Dill zu beurteilen.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    Phina

    Phina

    23. June 2012 um 14:38

    Die Autorin beschreibt die schlimmste Nacht ihres Lebens und die Folgen davon wie auch die Vorgeschichte. Leider hat all das einen unfassbaren Hintergrund: ein bereits verurteilter Mörder, der auch nach seiner Inhaftierung immer wieder auffällig war, hat dieses Verbrechen begangen und niemand hat es verhindert. Es gibt keine Worte für eine solche Tat, unvorstellbar, dass jemand zu so etwas fähig ist und noch viel unvorstellbarer, eine solche Nacht zu erleben. Genauso unglaublich ist aber der Umstand, der zur Tat geführt hat und damit der Umgang mit Schwerverbrechern. Das Buch ist aufgeteilt in diese dramatische Geschichte sowie ausführliche Interviews mit Fachleuten. Beim ersten Blick ins Buch hat mich das ein wenig verärgert, weil ich dachte, dass damit die Geschichte der Autorin zu kurz kommt. Genau das ist nicht der Fall. Die Interviews sind interessant und vertiefend. Der Ton des Buches gefällt mir sehr gut - nicht zu dramatisierend, aber der Geschichte gerecht werdend; absolut ausreichend für den Leser, aber gewisse persönliche Infos bleiben der Privatsphäre erhalten. Was mir fehlt sind mehr Informationen dazu, wie die Situation in Deutschland ist. Dagegen werden praktischerweise die Kontaktadressen für Hilfestellen auch für Deutschland geliefert. Das Buch interessiert sicherlich alle, die die Autorin in einer Talkshow gesehen haben. Aber auch für alle, denen in Erinnerung gerufen werden sollte, dass man einem Mörder seinen gefährlichen Charakter nicht ansieht. Und trotzdem wird man durch die Lektüre nicht traumatisiert. Das Buch darf in meinem Regal wohne bleiben - allein als Erinnerung zur Vorsicht.

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  • Rezension zu "Leben!" von Nicole Dill

    Leben!
    Diamantin

    Diamantin

    20. March 2012 um 11:41

    Leben!: Wie ich ermordet wurde von Nicole Dill Kurzbeschreibung Leben! Nicole Dill wird Opfer einer brutalen Gewalttat. Der Täter: ihr Lebensgefährte. Sie überlebt die Nacht, in der er über sie herfällt, nur knapp. Einigermaßen genesen, erfährt sie, dass ihr Lebensgefährte ein verurteilter Mörder ist, der nach seiner Haftentlassung mehrfach gegen Auflagen verstoßen hat. Schlimmer noch: Das Drama hätte verhindert werden können, aber diejenigen, die um seine Vergangenheit wussten, haben geschwiegen ... In dem Buch wird eine unglaubliche, aber leider wahre Trägödie erzählt. Erschütternd, was Frau Dill durchmachen musste. Beeindruckend, wie sie wieder ins Leben zurückfindet. Erschreckend, dass die Tat hätte verhindert werden können.

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