Die Magie der Lüge

von Nicole Gozdek 
4,1 Sterne bei89 Bewertungen
Die Magie der Lüge
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Neue Kurzmeinungen

Jani182s avatar

Super Fortsetzung, die einem einen anderen Blick auf diese Fantasy Welt ermöglicht

Diana182s avatar

Spannende, magische Geschichte, in der man tief eintauchen kann ..

Alle 89 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Magie der Lüge"

Anderta Passario führt ein Doppelleben. Tagsüber ist sie eine harmlose Wahrsagerin, nachts eine gerissene Diebin. Sie ist glücklich. Doch eines Tages verändert ein Zauber die Wirklichkeit und Anderta scheint die Einzige zu sein, die sich an ihre Vergangenheit erinnert. War ihr ganzes Leben nur eine Lüge? Anderta ist wild entschlossen, ihr altes Leben mit allen Mitteln von dem schuldigen Magier zurückzufordern: Tirasan Passario. Dieser ahnt zwar nichts von Andertas Plänen, aber auch ihn schmerzt der Verlust seiner Vergangenheit. Gerade die Beziehung zu seinem Freund Rustan ist komplizierter denn je, denn Tirasan weiß genau, was dieser heimlich für ihn empfindet – nur hat Rustan sein Liebesgeständnis von einst vergessen. Dabei war Tir ihm noch eine Antwort schuldig! Doch sowohl Anderta als auch Tirasan müssen feststellen, dass es nichts bringt, der Vergangenheit nachzutrauern, wenn man die Gefahren der Gegenwart nicht erkennt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492704380
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Selene87s avatar
    Selene87vor 14 Tagen
    Kein Vergleich zu Band 1

    Mit einer solchen Enttäuschung hatte ich tatsächlich nicht gerechnet, da der erste Band für mich mit 4 Sternen hervorragend abgeschnitten hatte. Die ersten Kapitel fand ich noch recht gut und interessant. Aber danach ging es rapide abwärts und wurde so dermaßen langatmig und leider auch absolut langweilig. Gefühlt drehten sich alle Gespräche nur noch im Kreis und kamen zu keinem wirklichen Konsens. Auch gab es diesmal nicht einen sympathischen Charakter für mich. Allen voran Anderta. Sie nervte irgendwann einfach nur noch. Bei der gesamten Charakterentwicklung stellten sich mir die Haare auf, teilweise gab es total unschlüssige Handlungen. Dieses Suhlen in Selbstmitleid war auch ziemlich anstrengend und unterscheidet sich leider extrem vom ersten Band. Hier kann ich nur gut gemeinte 2 Sterne vergeben.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Spannende, magische Geschichte, in der man tief eintauchen kann ..
    Magische Geschichte, die den Leser gut unterhält

    Das Cover ist in Orangetönen gehalten und zeigt mittig den Titel des Buches. Erst beim genaueren betrachten, fallen die Namen der einzelnen Charaktere auf, welche sich durch das Bild schlängeln.
    Davon neugierig - und von der Buchbeschreibung hellhörig geworden, wollte ich hier natürlich direkt mehr erfahren. 


    Jedoch sollte man wissen, dass es sich bei diesem Buch bereits um eine Fortsetzung handelt. Allerdings bin ich hier auch etwas ahnungslos als Neueinsteiger hineingeraten, habe mich zwar erst etwas zurecht finden müssen, hatte letztendlich aber keine Problem, den bisherigen Faden aufzunehmen. 

    Als zusätzliche Erleichterung hat die Autorin am Ende des Buches auch noch eine Namen- und Dynastien- Übersicht beigefügt, in der man bei Bedarf noch einmal genau nachlesen kann.

    Der Einstig in die Geschichte gelang recht problemlos. Man ist sehr schnell von der Erzählung gebannt und möchte mehr über Anderta und ihre Wahrheitsmagie erfahren. Schon nach wenigen Seiten hat man eigene Bilder vor Augen und lernt die wichtigsten Charaktere kennen. Diese Figuren werden sehr tief gezeichnet und besitzen jeweils unverwechselbare Eigenheiten. So kann man sie gut voneinander unterscheiden und Stück für Stück besser einschätzen.
    Auch wenn ich den ersten Teil (noch) nicht gelesen habe, so findet sich doch auf jede offene Frage schnell eine passende Antwort und die Geschichte erklärt sich nach und nach sehr gut.

    Zwar kommt es hin und wieder zu einigen Verwirrungen, doch das ist gewollt und bringt zusätzlich Spannung in diese Geschichte. So ist diese zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar oder berechenbar, was einen zusätzlichen Reiz ausübt.

    Die Autorin beweist in diesem Buch ganz viel Fantasie und hat eine gut durchdachte Geschichte entwickelt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und bildhaft und lässt vor den inneren Augen des Lesers eine ganz eigene Welt auferstehen.

    Auch das Ende lässt keine Fragen offen und ist passend auf die vorherige Erzählung abgestimmt.

    Mein Fazit:
    Wer Fantasieromane liebt, bei denen man komplett eintauchen kann, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Figuren sind einzigartig und die dazugehörige Geschichte ist bis ins letzte Detail gut durchdacht! Ein tolles Buch, um dem Alltag zu entfliehen!

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    P
    Petzipetravor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Plötzlich ist alles ganz anders als zuvor
    Magie

    Ein toller 2. Teil mit interessanten Charakteren spannend und l oh Humor erzählt. 


    Als Erpresserin und Betrügerin verbringt Anderta die Hälfte ihrer Zeit. Die Andere als Wahrsagerin tagsüber.
    Zur Unterstützung hat sie ihren Partner und ihre Wahrheitsmagie.
    Als plötzlich ein fremdes Kind neben ihr liegt anstatt ihr  Mann, muss sie sich der Tatsache der Veränderung stellen.

    Als wäre das nicht schon genug treiben auch noch so andere Gestalten ihren Unfug.

    Sehr schön zu Lesen, macht Spaß.

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    nicigirl85s avatar
    nicigirl85vor einem Monat
    Kurzmeinung: Kann mit seinem Vorgänger leider nicht mithalten...
    Wenn die Wirklichkeit plötzlich eine andere ist...

    Nachdem ich vor gut 2,5 Jahren mit absoluter Begeisterung "Die Magie der Namen" gelesen habe, wollte ich natürlich wissen wie es mit unserer einstigen Nummer 19 weitergeht und begann gespannt zu lesen.

    Gleich vorweg möchte ich sagen, dass man den Vorgängerband doch besser gelesen haben sollte und auch die Spanne zwischen den beiden Bänden nicht so groß sein sollte wie bei mir.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir anfänglich sehr schwer, da mich die vielen neuen Begrifflichkeiten etwas überfordert haben. Während ich die Namen der Figuren sehr schön und besonders fand, habe ich mich ansonsten des Öfteren gefragt, ob man wirklich für Begriffe, die es bereits gibt, unbedingt neue erfinden muss? Zum Glück gibt es am Ende des Buches eine Übersicht aller Bezeichnungen, aber wenn ich dauernd nach hinten blättern muss, stört das natürlich enorm den Lesefluss. Ich war dann wirklich erst ab Seite hundert gut drin.

    Anders als erwartet erleben wir in der neuen Geschichte erst einmal andere Figuren und nicht unsere ehemalige Nummer 19, denn Tirasan taucht erst später in der Geschichte auf.

    Richtig spannend fand ich, dass die Hauptfiguren Anderta und Londurs als eine Art Diebe unterwegs sind. Ihre anfänglich beschriebenen Raubzüge fand ich doch sehr spannend und abenteuerlich. Auch gut gefallen hat mir, dass die Welt, die wir aus Band eins kennen, sich plötzlich verändert und auch das warum und wieso war schlüssig erklärt.

    Während mir die männlichen Figuren wie Londurs, Frislan, Rustan und Tirasan richtig gut gefielen, weil sie so vielschichtig sind und man sie in vielen Momenten richtig gern hat, wurde ich mit Anderta als weiblicher Hauptfigur überhaupt nicht warm. Sie verhielt sich für meinen Geschmack zu keiner Zeit wie eine erwachsene Frau, sondern wie ein sprunghafter Teenager und oft habe ich ihr Verhalten schlichtweg nicht verstanden. Deswegen haben mir die Jungs um sie drum rum teilweise richtig Leid getan.

    Bis zur Mitte habe ich trotz der schwergängigen Begriffe das Buch sehr gern gelesen. Leider entwickelte sich der Roman dann ab da von einer fantastischen Geschichte zu einer Dreiecksliebesgeschichte, was ich so nicht erwartet hatte und ehrlich gesagt auch nicht besonders mag.

    Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Autorin enorm viele Ideen beim Schreiben hatte, was ja nichts schlechtes ist, und diese alle auf ein Mal in der Geschichte unterbringen wollte. Dadurch gibt es zwar enorm viele Wendungen, was ja für Spannung sorgen würde, die aber wenige Zeilen später sofort wieder aufgeklärt werden, weshalb dann eben doch keine Spannung aufkam. Auch fühlte es sich so an, dass zum Ende hin der rote Faden der Handlung irgendwie verloren gegangen ist.

    Fazit: Leider kein Vergleich zum Vorgänger. Die liebe Autorin hätte besser aus ihren vielen, tollen Ideen mehr Bücher schreiben sollen, als diese alle in einem Roman unterbringen zu wollen. Für Fans von Band eins zu empfehlen, um Tirasan wiederzusehen, Neulingen würde ich eher abraten dieses Buch zuerst zu lesen, da sie sonst einen falschen Eindruck vom Können der Schriftstellerin bekommen würden.

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    Daniel_Allertseders avatar
    Daniel_Allertsedervor einem Monat
    Kurzmeinung: Besser als der Vorgänger
    Besser als der Vorgänger

    Meine Meinung

     

    Nicole Godzeks Roman »Die Magie der Namen« konnte mich, als das Buch als Taschenbuch erschienen ist und ich es lesen durfte, nicht wirklich überzeugen. Ich erinnere mich an einen ziemlich femininen Protagonisten, der im Gesamtbild nicht wirklich harmoniert hat. Und ein für mich unausgereifter Schreibstil, der mich nicht zufriedenstellen konnte. Nun habe ich mit dem zweiten Teil der Autorin »Die Magie der Lüge« einen weiteren Versuch gestartet, um der Autorin nochmals eine persönliche Chance zu geben, mich zu überzeugen. Der neue Roman beginnt – und das hat mich sehr gefreut – sehr vielversprechend. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin ihre Schreibe verbessert hat, dass sie sich nun eingehendster mit ihrer Geschichte befasst hat und somit auch mit dem Schreiben besser zurechtkam – so vermute ich zumindest, denn vor allem bin ich nun zufriedener. Der Prolog also beginnt interessant und vielversprechend. 


    Der komplette Verlauf der Geschichte war vielversprechend – ein roterer Faden als in »Die Magie der Namen«, wie ich finde. Ich hatte ja mit diesem Buch meine Probleme, doch es wurde besser! – und zwar im nun zweiten Teil. Das Buch konnte mich gut unterhalten, ich fand problemlos in die Geschichte hinein und auch die Charaktere waren – anders wie im ersten Teil – keineswegs Nerv tötend oder gar surreal. Sie handelten weise und keinesfalls so stupide wie im ersten Teil. Ich hatte sehr selten ein Langeweile-Gefühl, ein oder zwei Mal, was schon eine Sensation ist, denn ich habe in Romanen oft so kleine Langeweile-Sequenzen, die die Zahl 2 oftmals überschreiten. 


    Die Autorin also konnte mich mit dem zweiten Teil gut unterhalten, zwar noch immer ist das Werk nicht vollkommen ausgereift (einige kleine Fehlerchen sind mir doch untergekommen), jedoch habe ich eine für mich persönliche Verbesserung gesehen, und das freut mich! Die Chance hat funktioniert!

    Fazit

     

    Ein guter zweiter Teil mit guten Charakteren und einer sehr interessanten Story. Mich freut es dass mir der zweite Teil besser gefallen hat als erwartet – jetzt bin ich auf den dritten Teil gespannt!

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    Chucksters avatar
    Chuckstervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Fortsetzung konnte mich auch nicht überzeugen...
    Fortsetzung konnte mich auch nicht überzeugen...

    Das zweite Buch wird aus der Sicht der Schwester Anderta geschrieben. Ich fand sie anfangs sehr erfrischend, da sie einen starken Kontrast zu dem aalglatten und meist sehr nervigen Tirasan bildete, sie war nicht ganz Regelkonform und ja lebte nicht unbedingt nach Regeln, hatte Ecken und Kanten und hatte massig Potential sich zu entwickeln. Allerdings fand ich nicht, dass dies wirklich genutzt wurde.

    Die ersten fünf Kapitel haben mir noch gut gefallen, diese Spielen noch vor dem Ende des ersten Bandes. Danach gab es den Bruch und auch hier haben wir von jetzt auf gleich ein ganz anderes Bild und von da an hat mich das Buch auch nicht mehr wirklich gefesselt.

    Die Geschichte fängt an zu plätschern. Die Figuren sind mehr oder minder die ganze Zeit auf reisen, während der Fahrt werden lang und breit Nichtigkeiten und Nebensächlichkeiten ausformuliert, werden entscheidende Punkte mal eben abgehandelt werden.

    Die Ereignisse finde ich stellenweise auch unlogisch und widersprechen sich, was ich leider nicht ohne größere Spoiler schildern kann.

    Tirasan ist mir auch in diesem Buch mehr unsympathisch als sympathisch, er suhlt in dem Buch auch wieder sehr ausgiebig in Selbstmitleid und damit konnte ich gar nicht umgehen. Gegen Ende kommen zwar ein paar Einsichten, aber alles in allem kann es sein Verhalten auch nicht relativieren.

    Das Buch bleibt bei spannenden Themen wie Wahrheitsmagie oder Namensmagie auch hier wieder komplett an der Oberfläche und es wird kaum beleuchtet oder ausgebaut, lose Fäden aus dem ersten Teil bleiben auch im Folgeband unbeantwortet (siehe z.B. Namenlose und ihren Zusammenhang mit Magie bzw. Namensklau). Stattdessen werden Beziehungen unter den Charakteren sehr deutlich ausgekaut, dass immer alles Friede Freude Eierkuchen sein muss und sich dann doch alle lieb haben und Freunde sind, hat mich beim ersten Teil schon massiv gestört und ist in diesem Band leider auch nicht anders. Die Vergangenheit von Anderta und warum sie so wurde wie sie wurde empfand ich als sehr klischeebesetzt und leider schon oft genug gelesen.

    Das Ende empfand ich als nicht so unbefriedigend als das Erste, aber dennoch fand ich auch das sehr konstruiert und sich eben so hingeschoben, wie es am Besten gepasst hat. Dennoch empfinde ich es als abgeschlossen. Diese Reihe darf gerne eine Dilogie bleiben, da ich kein Potential darin sehe wirklich noch spannend fortgesetzt zu werden. Einen weiteren Teil würde ich mir nicht kaufen. Sollte es doch dazu kommen, wünsche ich Fans der Reihe aber natürlich auch weiterhin Freude damit.

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    Korikos avatar
    Korikovor 6 Monaten
    Kann leider nicht ganz überzeugen ...

    Story:
    Mit Hilfe ihrer Wahrheitsmagie und ihres Partners Londurs schlägt sich Anderta Passario als Diebin, Erpresserin und Betrügerin durchs Leben. Sie ist zufrieden damit, beständig auf Reisen zu sein und in der Welt herumzukommen. Das ändert sich jedoch eines Tages urplötzlich, denn statt Londurs liegt ein fremdes Kind in ihrem Bett – für sie vollkommen falsch, da Kinder abseits der Gesellschaft in Schulen als Nummern großgezogen werden, bis sie ihren wahren Namen erfahren und damit ihre eigene Namensmagie entfalten. Als sie bemerkt, dass sich die gesamte Welt verändert hat und nur sie weiß, wie es eigentlich sein sollte, macht sie sich auf die Suche nach dem Schuldigen, denn sie sehnt sich nach der Wirklichkeit zurück, die sie kennt. Unweigerlich stößt sie auch Tirasan Passario, ihren Bruder, der bereits an den Folgen seines Machtausbruchs zu knabbern hat. Zudem spinnen düstere Gestalten im Hintergrund ihre Intrigen, in die Anderta und ihre Freunde sich immer tiefer verstricken …

    Eigene Meinung:
    Mit „Die Magie der Lüge“ führt Nicole Gozdek die Geschichte aus ihrem preisgekrönten Debüt „Die Magie der Namen“ fort und beantwortet etliche Fragen, die im ersten Band der Reihe nicht oder nur unzureichend beantwortet wurden. Die Geschichte wird dieses Mal allerdings nicht aus Tirasans Sicht geschildert, stattdessen werden mit Anderta und ihren Freunden neue Figuren eingeführt, die ihre eigene Geschichte zu erzählen haben. Tirasan und Rustan tauchen natürlich ebenfalls auf, bleiben jedoch eher im Hintergrund.

    Die Handlung setzt ungefähr zeitgleich zu den Ereignissen aus „Die Magie der Namen“ an – der Leser lernt Anderta, ihren Partner und ihr Leben als Diebin und Betrügerin kennen und begleitet sie auf ihren Reisen durch die Welt. Dank der Beschreibungen erinnert man sich schnell an die Zusammenhänge und Hintergründe der Geschichte und ist gespannt, wie die Autorin die offenen Punkte – gerade die Beziehung zwischen Tirasan und Rustan – aufklärt. Das erschwert jedoch den Zugang zu Anderta, da man auf Tirasan und Rustan wartet, die im ersten Band die Hauptfiguren waren. Dementsprechend zieht sich der Anfang des Buches in die Länge und man ist fast erleichtert, als sich endlich die Realität ändert und Anderta sich mit der neuen Wirklichkeit auseinandersetzen muss. Als schließlich Tirasan und Rustan zur Gruppe stoßen und zwangsweise zu Verbündeten werden, da Andertas Sohn Sanjan entführt wird, nimmt die Handlung endlich an Fahrt auf.
    Die Geschichte an sich ist durchaus spannend, kann jedoch nicht so sehr fesseln wie in Band 1, in welchem die Namensmagie etwas erfrischend Neues und Ungewohntes war und die Intrigen wesentlich besser in Szene gesetzt waren. Auch die Tatsache, dass das Beziehungsgeflecht der Charaktere ein wenig konstruiert wirkt, erschwert das Lesen ein wenig, zumal Tirasan und sein bester Freund Rustan der eigentlichen Hauptfigur immer wieder den Rang ablaufen. Es wäre besser gewesen, auch dieses Buch aus Tirasans Sicht zu erzählen, da man ihn kennt und sowohl seine Gefühle als auch sein innerer Konflikt wesentlich spannender sind als Andertas, deren einziger Beweggrund ist, die andere Realität zurückzuholen, und die sich wenig um die anderen und deren Meinungen schert.

    Das ist auch der Grund, weswegen man mit ihr als Hauptfigur am Anfang Probleme hat: Sie ist sehr egoistisch und nicht unbedingt ein Sympathieträger. Im Gegensatz dazu ist Londurs eine angenehm vielschichtige Figur. Er hat mit den Vorurteilen der Menschen zu kämpfen und will sich nicht dem beugen, was ihm aufgrund seiner Namendynastie auferlegt wird. Andertas ehemaliger Geliebter Frislan bleibt leider recht blass, ebenso Sanjan, der durchaus Potenzial für mehr in sich gehabt hat – aber da er noch ein Kind ist, ist das verständlich.
    Tirasan und Rustan spielen nach dem ersten Drittel eine große Rolle, auch auf ihre Beziehung wird viel wert gelegt. Damit gleicht die Autorin auch das unschöne Ende des ersten Bandes aus, in welchem Tirasan die Gefühle seines Freundes Rustans manipuliert und dafür sorgt, dass dieser seine Liebe zu Tirasan vergisst – was vielen Lesern aufgrund des homophoben Untertons unangenehm auffiel. Allein aus diesem Grund wäre es jedoch besser gewesen, denselben Handlungsträger wie im ersten Band zu wählen.

    Stilistisch legt Nicole Gozdek ein einfaches, aber gut geschriebenes Buch vor, in das man schnell eintaucht, das aber durchaus mehr Beschreibungen und Konsistenz hätte vertragen können. Es handelt sich immerhin um eine Fantasywelt, und eine solche lebt von ausführlichen Beschreibungen und Details, um eine passende Atmosphäre zu erschaffen. So toll die Idee mit der Namensmagie ist, die Welt sollte aus mehr bestehen als den Namensdynastien, dessen Vertretern und den damit verbundenen Stärken und Schwächen. So bleiben die Darstellungen der Landschaft und der Dörfer und Städte sehr vage, die darin lebenden Menschen eher schablonenhaft. Es fehlt die Lebendigkeit, die eine Fantasywelt haben sollte. Zudem sollte man sich nicht zu sehr an der beiliegenden Karte orientieren, da diese den Leser mitunter verwirrt, wenn Wege beschrieben werden. Nichtsdestotrotz werden Figuren und ihre Gedanken und Gefühle gut dargestellt, auch die Dialoge sind passend und stimmungsvoll. Wer leichte Lektüre und einen sehr auf die Figuren ausgerichteten Schreibstil mag, dem wird „Die Magie der Lüge“ gefallen.

    Fazit:
    Der zweite Teil kann inhaltlich leider nicht ganz überzeugen und kommt schwächer daher als Nicole Gozdeks Debüt „Die Magie der Namen“. Das liegt vor allem daran, dass mit Anderta eine schwierige Hauptfigur eingeführt wird, die nicht ansatzweise so sympathisch ist wie Tirasan. Auch die Geschichte wirkt an einigen Stellen stark konstruiert, dafür greift die Autorin die Beziehung zwischen Tirasan und Rustan auf und führt dieses zentrale Handlungselement zu einem zufriedenstellenden Ende. Dennoch hätte man mehr aus der Grundidee machen können – „Die Magie der Lüge“ hatte Potenzial nach oben. Wer den ersten Band bereits mochte und wer wissen will wie die Geschichte weitergeht, wird dennoch nicht an „Die Magie der Lüge“ vorbeikommen. Nicole Gozdek bietet auf jeden Fall angenehme Lesestunden und Antworten auf einige Fragen …

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    J
    jojo86vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne und ungewöhnliche Idee, die einen unterhaltsam mitnimmt.
    Alles ist plötzlich anders - und nur du merkst es

    Anderta Passario führt ein Doppelleben: Tagsüber arbeitet sie als Wahrsagerin und nachts arbeitet Sie als Diebin. Gemeinsam mit ihrem Partner Londurs zieht sie so durch die Welt. Bis sie eines Tages aufwacht und die Welt plötzlich ganz anders ist. Und sie ist die Einzige, die es zu merken scheint. Ihre Suche nach der Wahrheit und dem Verursacher dieser Veränderung beginnt.

    Die Idee hinter der Geschichte hat mich sehr fasziniert. Man merkt sehr gut, wie die Autorin eine sehr feine und gut durchdachte Welt erschaffen hat. Die Idee der Namensmagie ist sehr komplex und gleichzeitig interessant. Die Charaktere sind ebenfalls sehr fein durchdacht und liebevoll und detailliert gezeichnet. Sehr gut gefallen hat mir, dass die Charaktere viele verschiedene Facetten hatten und realistisch erschaffen worden sind. Keiner der Protogonisten ist stereotypisch gezeichnet und besitzt durchaus auch Schwächen, die ihn oder sie für mich aber sehr liebenswert machen. Der Schreibstil ist flüssig und eingängig.

    Einen Punkt ziehe ich ab, weil mir das Ende leider nicht so gut gefallen hat. Die Entwicklung am Ende war mir zu rasant und ich hätte mir eine etwas komplexere und tiefgründigere Auflösung gewünscht. Das habe ich als sehr schade empfunden. Auch habe ich noch viele Fragen. Vielleicht werden diese ja irgendwann in einem dritten Teil aufgegriffen. Das hat mir aber leider nicht gut gefallen und bei mir den Gesamteindruck etwas getrübt.

    Dennoch habe ich viel Freude beim Lesen empfunden und bin von der Idee weiterhin sehr angetan. Daher kann ich eine Leseempfehlung aussprechen, besonders in Verbindung mit dem ersten Teil.

    Netgalley hat  mir ein kostenfreies Rezessionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das hat meine Meinung aber nicht beeinflusst.

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    Belladonnas avatar
    Belladonnavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne Fortsetzung die allerdings dem ersten Band nicht ganz das Wasser reichen kann.
    Meine Rezension zu "Die Magie der Lüge"

    Beschreibung

    Anderta Passario nutzt ihre Wahrheitsmagie für zwielichtige Geschäfte. Gemeinsam mit ihrem Partner Londurs zieht sie durch die Städte und gaunert sich durch diebische und betrügerische Machenschaften ein kleines Vermögen zusammen. Doch eines Tages ist die Wirklichkeit vollkommen verändert und es scheint so als ob Anderta und ihr Sohn Sanjan die einzigen sind, die sich an die Vergangenheit erinnern können.

    Anderta ist wild entschlossen die alte Wirklichkeit und ihr altes Leben zurück zu bekommen. Sogleich macht sie sich auf die Suche nach dem mächtigen Wahrheitsmagier um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

    Meine Meinung

    Nach “Die Magie der Namen” setzt Nicole Gozdek ihr Fantasyabenteuer mit “Die Magie der Lüge” fort. Doch dieses Mal erfährt man während der ersten Hälfte der Geschichte nicht sehr viel über das Schicksal des Helden aus dem ersten Band, Tirasan Passario und seinem treuen Freund Rustan Polliander.

    Im Mittelpunkt steht Anderta Passario die mit ihrer Wahrheitsmagie und mit Hilfe ihres Partners Londurs durch die Städte zieht um mit großen und kleinen Betrügereien Reibach zu machen. Schon alleine wegen ihren krummen Geschäften sind mir diese zwei Protagonisten auf Anhieb unsymphatisch. Als sich dann auch noch die Wirklichkeit ändert und Anderta sich auf einmal mit ihrem Sohn Sanjan konfrontiert sieht ändert sich das nicht wirklich. Denn Anderta möchte nichts lieber als in ihr altes Leben zurück, und so macht sie sich sogleich auf die Suche nach dem Unruhestifter der die Wirklichkeit verändert hat.

    Die Geschichte beginnt für mich erst richtig als dann endlich Tirasan ins Geschehen mit eingebunden wird und auch Rustan bekommt wieder eine Rolle zugedacht. Auch wenn die Geschichte nun immer mehr Form anzunehmen beginnt und sogar Anderta ein paar Symphatiepunkte einstreichen kann, habe ich den mitreisenden Sog aus dem ersten Band schmerzlich vermisst.

    Vielleicht lag es einfach daran, dass die neu hinzugekommenen Charaktere mich nicht mehr so in den Bann ziehen konnten wie es Tirasan und Rustan vermochten. Denn im Gegensatz zu ihnen blieben Londurs und Andertas Exfreund Frislan wie ein farbloses Abziehbildchen. Dennoch möchte ich für diese solide erzählte Fantasygeschichte 4 von 5 Grinsekatzen vergeben.

    Information zur Reihe

    1. 2016 Die Magie der Namen
    2.
    2017 Die Magie der Lüge

    Fazit

    Eine schöne Fortsetzung die allerdings dem ersten Band nicht ganz das Wasser reichen kann.

    ---------------------------------------------------------

    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 19.02.2018

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    -Anett-s avatar
    -Anett-vor 9 Monaten
    Die Magie der Lüge

    Im Oktober hatte ich den Ersten Band „Die Maagie der Namen“ gelesen und war total begeistert von dem Buch. Schnell stand fest, ich muss nun auch den Zweiten teil lesen.Denn hier lernen wir Anderta kennen, die Schwester von Tirasan. Allerdings ist diese so ganz anders. Als Tirasan die Wirklichkeit verändert hat, haben sich auch alle anderen verändertt, so auch ihre Erinnerungen. Für sie ist diese neue Wirklichkeit auch immer so gewesen. Anders Anderta, sie hat ihre Erinnerungen an die wahre Wirklichkeit nicht verloren. Entsprechend ist sie natürlich total durcheinander, als sieplötzlich neben einem Kind aufwacht, und jeder behauptet, es sei ihr Sohn.Und auch im Verlauf der Geschichte passieren ihr immer wieder Dinge, diesie mit ihren Erinnerungen an die wahre Wirklichkeit nicht verbidnden kann.

    Von Anfang an konnte ich in die Geschichte eintauchen und das lesen machte richtig Spaß. Ich mochte den Fortgang der Geschichte, am Besten war natürlich, als Tirasan wieder auftauchte. Wobei mein heimlicher Held, wie auch schon im Ersten Band Rustan war. Er ist einfach der Beste! So sehr ich auch Anderta verstehen konnte, konnte sie mich trotzdem nicht überzeugen. Es gab immer wieder Momente, wo ich sie einfach nicht verstehen konnte, wo sie irrational gehandelt hat. Auch mit den neuen Protagonisten Londours und Frislan konnte ich mich nicht zu 100% anfreunden. Die Geschichte um die beiden war jedoch sehr spannend und auch das Ende, was die Autorin ihnen geschrieben hat, finde ich einfach nur richtig!
    Mein Fazit zum BuchEine wunderbare Fantasy Story, die mir unheimlich viel Spaß bereitet hat, die mich bangen lies, aber die mich auch wieder überzeugen konnte, trotz der Charaktere.Für mich war das Buch nicht ganz so überzeugend, wie der Erste Teil, aber trotzdem lesenswert und einfach nur gut geschrieben!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NicoleGozdeks avatar
    Am 4. September erschien die Taschenbuch-Ausgabe von "Die Magie der Lüge". Dabei handelt es sich um den 2. Band meiner High Fantasyreihe für Fantasyfans jeden Alters. Ich vergebe 10 Taschenbücher für die Leserunde - ihr könnt selbstverständlich aber auch mit einem eigenen Exemplar teilnehmen.


    "Stell dir vor, ein Zauber stiehlt dir deine Vergangenheit ..."

    Vor diesem Problem steht Anderta Passario, die Heldin des Romans. Sie wächst in einer Welt auf, in der die Namen darüber bestimmen, wer und was man ist, und in der man erst als Erwachsene seinen Namen erfährt. Als Passario besitzt sie die Gabe, Wahrheit und Lüge unterscheiden zu können - bis ihre Gabe behauptet, die veränderte Welt, in der sie erwacht und in der alles Vertraute plötzlich kopfsteht, sei real ...

    Die Fortsetzung zu "Die Magie der Namen" erzählt aus der Sicht von Anderta, wie es nach dem Ende des 1. Bandes mit der Welt der Namen und Nummer und mit Tirasan und Rustan weiterging. Und sie erzählt natürlich auch Andertas ganz eigene Geschichte.


    Über das Buch:

    Anderta Passario führt ein Doppelleben. Tagsüber ist sie eine harmlose Wahrsagerin, nachts eine gerissene Diebin. Sie ist glücklich. Doch eines Tages verändert ein Zauber die Wirklichkeit und Anderta scheint die Einzige zu sein, die sich an ihre Vergangenheit erinnert. War ihr ganzes Leben nur eine Lüge? Anderta ist wild entschlossen, ihr altes Leben mit allen Mitteln von dem schuldigen Magier zurückzufordern: Tirasan Passario. Dieser ahnt zwar nichts von Andertas Plänen, aber auch ihn schmerzt der Verlust seiner Vergangenheit. Gerade die Beziehung zu seinem Freund Rustan ist komplizierter denn je, denn Tirasan weiß genau, was dieser heimlich für ihn empfindet - nur hat Rustan sein Liebesgeständnis von einst vergessen. Dabei war Tir ihm noch eine Antwort schuldig! Doch sowohl Anderta als auch Tirasan müssen feststellen, dass es nichts bringt, der Vergangenheit nachzutrauern, wenn man die Gefahren der Gegenwart nicht erkennt.



    Ich würde gerne das Buch mit euch gemeinsam lesen und diskutieren. Um euch für eins der Freiexemplare zu bewerben, klickt bis zum 23. September 2018 auf "Jetzt bewerben" und verratet mir, warum ihr gerne bei der Leserunde dabei wärt.*

    Ich freue mich auf eure Antworten und die Leserunde mit euch. :)



    PS: Da es eine Fortsetzung ist, empfehle ich, den ersten Band "Die Magie der Namen" vorab gelesen zu haben.
    NicoleGozdeks avatar
    Letzter Beitrag von  NicoleGozdekvor 13 Tagen
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    NicoleGozdeks avatar

    "Stell dir vor, ein Zauber stiehlt dir deine Vergangenheit …"

    Vor diesem Problem steht Anderta Passario, die Heldin des Romans. Sie wächst in einer Welt auf, in der die Namen darüber bestimmen, wer und was man ist, und in der man erst als Erwachsene seinen Namen erfährt. Als Passario besitzt sie die Gabe, Wahrheit und Lüge unterscheiden zu können – bis ihre Gabe behauptet, die veränderte Welt, in der sie erwacht und alles Vertraute plötzlich kopfsteht, sei real …
    Am 1. September erscheint endlich mein neuer Fantasyroman "Die Magie der Lüge", die Fortsetzung zu "Die Magie der Namen", und erzählt, wie es nach dem Ende des 1. Bandes mit der Welt der Namen und Nummern, mit Tirasan und Rustan weiterging. Und natürlich erzählt das Buch auch Andertas Geschichte. 



    Über das Buch:
    Anderta Passario führt ein Doppelleben. Tagsüber ist sie eine harmlose Wahrsagerin, nachts eine gerissene Diebin. Sie ist glücklich. Doch eines Tages verändert ein Zauber die Wirklichkeit und Anderta scheint die Einzige zu sein, die sich an ihre Vergangenheit erinnert. War ihr ganzes Leben nur eine Lüge? Anderta ist wild entschlossen, ihr altes Leben mit allen Mitteln von dem schuldigen Magier zurückzufordern: Tirasan Passario. Dieser ahnt zwar nichts von Andertas Plänen, aber auch ihn schmerzt der Verlust seiner Vergangenheit. Gerade die Beziehung zu seinem Freund Rustan ist komplizierter denn je, denn Tirasan weiß genau, was dieser heimlich für ihn empfindet – nur hat Rustan sein Liebesgeständnis von einst vergessen. Dabei war Tir ihm noch eine Antwort schuldig! Doch sowohl Anderta als auch Tirasan müssen feststellen, dass es nichts bringt, der Vergangenheit nachzutrauern, wenn man die Gefahren der Gegenwart nicht erkennt.

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    Der Piper Verlag und ich vergeben 20 gebundene Exemplare von "Die Magie der Lüge" und ich freue mich schon auf die Leserunde mit euch. 

    Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 05.09. für die Leserunde. Klickt auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

    Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr eines Tages in einer anderen Wirklichkeit aufwacht und ihr seid die/der Einzige, die/der sich erinnert, wie es vorher war?



    Teilnahmebedingungen:
    Solltet ihr ein Freiexemplar gewinnen, verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches bis zum 5. Oktober hier auf Lovelybooks. Über eine Rezension auf Amazon und anderen Portalen würde ich mich sehr freuen.


    Ich freue mich auf eure Antworten und die Leserunde mit euch. :)


    PS: Da es eine Fortsetzung ist, empfehle ich, den ersten Band "Die Magie der Namen" vorab gelesen zu haben.

    NicoleGozdeks avatar
    Letzter Beitrag von  NicoleGozdekvor einem Jahr
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