Nicole Gozdek Die Magie der Namen

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Inhaltsangabe zu „Die Magie der Namen“ von Nicole Gozdek

In Mirabortas bestimmt allein dein Name, wer du bist. Er entscheidet, welchen Beruf du ausübst, ob du Vermögen hast, ja, sogar wie du aussiehst. Denn jedem Namen wohnt eine einzigartige, unsterbliche Magie inne. Der 16-jährige Nummer 19 wünscht sich nichts sehnlicher, als einen großen Namen zu erhalten, der sein Leben als Außenseiter beendet. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Sein Name, Tirasan Passario, ist den Gelehrten gänzlich unbekannt. Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm jetzt noch Auskunft über seine Identität geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...

Leider nicht das, was ich erwartet hatte

— Daniel_Allertseder
Daniel_Allertseder

Das Buch ist vom Schreibstil und vom Inhalt her einfach nur empfehlenswert. Seit gespannt auf den 2. Teil...

— Wattpad
Wattpad

Spannende Geschichte - in einem Rutsch gelesen!

— MelusinesWelt
MelusinesWelt

Eine tolle Geschichte zu schnell geschrieben...

— M-Krueger
M-Krueger

Die Magie der Namen ist ein sehr lesenswertes Buch voller Magie. Lest es und taucht ein in eine Welt, von der ihr so noch nie gelesen habt!

— jaylinn
jaylinn

Ein gelungener Auftakt einer Reihe, mit Luft nach oben.

— Natalie23
Natalie23

Konnte mich restlos überzeugen. Die tolle Idee, liebenswerte Charaktere und eine gute Portion Spannung ließen die Seiten dahin fliegen.

— Kagali
Kagali

Auf jeden Fall eine spannende Idee!

— DasBuecherregal
DasBuecherregal

Man fiebert gleich mit Nummer 19 mit als es bei ihm soweit ist & man geht gerne die spannende Reise mit ihm zusammen.

— Colorful_Leaf
Colorful_Leaf

Eine spannende Geschichte, die in einer ganz anderen Welt spielt, in der Namen Macht bedeuten.

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  • Für alle Fans von etwas leichterer Fantasykost!

    Die Magie der Namen
    denise7xy

    denise7xy

    10. July 2017 um 14:59

    >>„Du weißt noch nicht, wie das Leben bei den Namen so läuft. Hier ist sich jeder selbst der Nächste [...]“<< Seite 91Erster SatzIch war an diesem Frühlingsmorgen in dem Wissen aufgewacht, dass es der bedeutendste Tag in meinem Leben sein würde.MeinungSeit etlichen Jahren wartet Nummer 19 auf diesen einen Tag: Die Namensgebung. Der Tag der sein ganzes Leben prägen wird, denn mit seinem Namen erfährt er auch wer er ist, welche besonderen Fähigkeiten und Talente er besitzt und wer zu seiner Familie gehört.Doch während aus seinen Mitschülern große Namen werden, erhält er einen Unbekannten, dessen Dynastie niemandem bekannt ist. Auch seine Namensmagie zeigt sich nicht und somit ist der nach der Namensgebung immer noch der kleine, schwächliche Junge, wie vorher. Verzweifelt und nichtsahnend macht er sich auf den Weg zum Namensarchiv in Himmelstor, um dort mehr über sich zu erfahren.Der Schreibstil konnte mich von Beginn an begeistern und ließ mich sehr schnell in der Geschichte ankommen. Erzählt wird die Geschichte vom Protagonisten, der sich selbst konkret durchleuchtet und nicht um seine Schwächen herum redet, sondern offen über sein fehlendes Talent spricht. Natürlich fragt er sich auch, warum gerade ihm das passiert und stellt seinen Namen in Frage. Die Kapitel haben eine schöne Länge, nicht zu kurz, nicht zu lang. Am Anfang steht immer ein kurzer Text oder ein Lied aus der Welt Mirabortas, über die Namensgebung, -magie oder auch die Gesetze des Landes.Zu Beginn des Buches findet sich der Leser kurz vor der Namensgebung in der Schule, dem Zuhause der Nummern, wieder. Schon schnell geraten Nummer 19 und Nummer 2 aneinander und innerlich verflucht sich der Jüngere über sein loses Mundwerk, bevor die Namensgeberin den Raum betritt und die Zeremonie beginnt. Nummer 19 erhält als letztes seinen Namen Tirasan Passario und schon bald kommen bei einigen Anwesenden Zweifel auf, denn niemand hat auch nur von der Dynastie Passario etwas gehört. Einzig Rustan, ehemals Nummer 1, sucht Tirasans Nähe, die dieser jedoch nicht nachvollziehen kann. Kurzfristig macht er sich alleine auf den Weg nach Himmelstor um endlich mehr zu erfahren, wird aber schnell von Rustan und dessen Freunden eingeholt. Nach einigen schwierigen Tagen, wird ihm jedoch bewusst, dass er alleine nicht weit kommt und findet in seinen Begleitern gute Freunde.Ich hatte die gesamte Reise über Spaß, hab mit den fünf Freunden mit gezittert und gefiebert und sog alle Informationen über Tirasan förmlich auf, weil die Geschichte mich so mitriss.CharaktereNummer 19 oder besser gesagt Tirasan Passario hatte gehofft, dass sich nach seiner Namensgebung alles ändert. Er wollte immer ein großer und starker Kämpfer werden, doch stattdessen blieb seine Namensmagie aus und er erhielt einen unbekannten Namen. Er ist aufrichtig und kann nie seinen Mund halten, wenn ihn etwas stört. Als Nummer wurde er häufig von anderen in die Mangel genommen und verhöhnt. Tirasan besitzt weder besonderen Talente, noch kann er durch sein Aussehen glänzen. Er ist ein eher untypischer Protagonist, der wohl ohne seine Freunde ziemlich aufgeschmissen wäre. Trotzdem wirkte sich seine Unfähigkeit nicht negativ auf die Geschichte aus und er blieb stets sympathisch.Rustans Verhalten war zu erst komisch, da er ohne ersichtlichen Grund Tirasans Nähe suchte und darauf bestand, diesen auf seiner Reise zu begleiten. Er selbst konnte es sich nur teilweise erklären, warum er so sehr darauf beharrte. Die Beziehung zwischen den Beiden war sehr nah. Von der körperlichen Erscheinung ist Rustan das komplette Gegenteil zu Tirasan: Größer, stärker und kampferprobt. Allerdings hält er sich lieber im Hintergrund auf und steht nicht gerne im Mittelpunkt. Jeder der Gruppe war ein Individuum und brachte seine besonderen Talente auf ihrer Reise ein und auch wenn der Start alles andere als harmonisch war, werden sie sich wohl in naher Zukunft nicht so schnell trennen.FazitEin Buch, welches mich von Anfang bis Ende mitreißen konnte und dessen Fortsetzung ich begeistert erwarte. Für alle Fans von etwas leichterer Fantasykost! 5/5 Sterne

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  • Erfrischende Grundidee

    Die Magie der Namen
    Kathaaxd

    Kathaaxd

    29. June 2017 um 13:53

    Erstmal war ich skeptisch, was sich wohl hinter diesem Buch verbirgt. Aber da mich das Cover so angesprochen hat, wollte ich wissen wie die Story ist. Ich bin ehrlich überrascht, den die Story spielt in einer High Fantasy Welt, aber ohne Drachen, Elfen etc. Sie kommt ledeglich mit normalen Menschen aus und ist magisch. Die Grundidee mit der Namensmagie ist sehr interessant und erfrischend. Für mich war es was neues. Die Sache mit der Namensgebung und der Magie, die diesem Ereiginis innewohnt, ist wirklich klasse umschrieben und fesselt einen sofort. Man erlebt den Tag mit Nummer 19, indem er und seine Klassenkameraden ihren richtigen Namen erfahren und die Ereignisse. Dabei ist alles so detailreich umschrieben, sogar der Weg nach Himmelstor. Als Leser kann man sich sehr gut vorstellen, wie es dort aussehen muss und man fühlt sich gleich selbst, teil der Geschichte. Eine Sache stört mich allerdings schon, nach einiger Zeit überschlagen sich leider die Ereignisse so sehr, das man nicht mehr hinterher kommt. Leider endet das Buch dadurch auch so aprupt und wie ich erfahren habe, musste die Autorin die Seitenanzahl einhalten, was ich aber sehr schade finde. Das Buch hätte mehr Seiten verdient, so würden sich einige Dinge nicht so sehr überschlagen. Es wirkt einfach überstürzt und hektisch, deshalb würde ich mir dabei wünschen, das es hoffentlich einen weiteren Teil geben wird, der ein wenig mehr Seiten hat. Den wie oben schon geschrieben, ist die Grundidee sehr interessant und spannend, wodurch es Spaß macht die Story zu lesen. Die Charakter dabei waren interessant und mir auch gleich symphatisch. Tirasan wirkte zwar etwas blass und ziemlich unsicher auf mich, aber das macht ihn umso symphatischer. Ich finde das jedes Buch einen schwachen Charakter verdient hat und nicht immer ein Held. Die Nebencharakter waren alle in ihrer eigenen Eigenschaft symphatisch, manche natürlich nicht, aber das gehört ja dazu. Der Schreibstil der Autorin war hierbei flüssig und locker zu lesen. Man merkt auch das sich die Autorin mit der Story viel mühe gegeben hat und in diesen wenigen Seiten, so viel wie möglich rausgeholt hat. Deshalb hat das Buch von mir 4 Herzchen verdient, da es einfach eine so erfrischende Fantasy Story ist, ohne viele Wesen.

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  • Leider nicht das, was ich erwartet hatte...

    Die Magie der Namen
    Daniel_Allertseder

    Daniel_Allertseder

    26. June 2017 um 17:30

    Meine Meinung Achtung: Spoiler enthalten!   Wir lesen im hoch gelobten Roman von Nicole Gozdek von ferne, magische Orte, von Nummern, Namen und Dynastien. Wir tauchen ein in die tiefgründige Vergangenheit des Kontinents Mirabortas und begleiten einen jungen Mann auf dem Weg zur Wahrheit…   Die Thematik und die Idee des Buches klang sehr gut; interessant, spannend, magisch. Das Cover ist sehr gelungen und vermittelt uns einen phantastischen Eindruck – jedoch aber war die Umsetzung des Buches schwach und leider nicht das, was ich erwartet hatte.   Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Das muss man auf jeden Fall anmerken; Frau Gozdek konfrontierte uns gleich zu Beginn mit dem System von Mirabortas und den Nummern, dass jedes Kind nur eine Nummer war und erst zur Volljährigkeit seine wahre Bestimmung fand. Dieses Prinzip erinnerte mich ein wenig an Harry Potter und Die Bestimmung, so eine leichte Mischung. Und – wie schon gesagt – die Thematik des Romans ist wirklich sensationell, nur war für mich das, was daraus gemacht wurde, Fehlanzeige…   Beginnen möchte ich mit einem der zwei heftigsten Negativpunkte, die mich während des Lesens begleiteten: Der Schreibstil! Mir ist bewusst, dass man Frau Gozdek nicht mit J.K. oder Stephen King vergleichen darf, dennoch aber hätte ich von der Qualität des Stils doch mehr erwartet. Frau Gozdek schrieb verspielt, kindlich; sie verdrehte manche Sätze und Ausdrücke so komisch, deren Sinn ich mir beim erstmaligen Lesen überhaupt nicht erschließen konnte. Manchmal drückte sich die Autorin so komisch aus, sodass ich mir des Öfteren dachte, ob vielleicht die Lektorin nicht gründlich genug war. Aber es lag nicht nur an manchen verdrehten Ausdrücken, sondern auch an Wortkonstellationen oder Satzgefügen. Auch habe ich einige Fehler entdeckt, und lange Sätze ohne Kommas, in denen ich definitiv Kommas gesetzt hätte.   Ich hatte auch große Probleme mit den Charakteren des Buches: Tirasan war mir von der ersten Minute an viel zu naiv, zu kindisch und auch zu feminin. Er dachte oder tat sehr oft Dinge, die ihn ins schlechte Licht haben rücken lassen. Auch der Umgang mit Rustan war komisch; er himmelte ihn an, schmiegte sich an ihn, umarmte ihn herzlich, und diese Gesten wirkten auf mich sehr komisch. Natürlich war ich dann nicht mehr überrascht, als es hieß, Rustan liebe Tirasan, weil die Autorin schon sehr oft Andeutungen dazu gemacht hatte. Im Generellen waren die Charaktere sehr schwammig, und ich hatte oft das Gefühl, dass die Autorin sich zu wenig mit ihren Charakteren beschäftigt hatte.  Ebenso anzumerken sind noch die vielen Namen im Buch: Es gab viel zu viele exotische und unaussprechliche Namen, die für Verwirrung sorgten. Natürlich, im Buch gab es ein Verzeichnis, doch jedes Mal nach ganz hinten zu blättern verdarb mir irgendwann die Leselust, und ich ließ es bleiben.   Jetzt aber mal zu etwas Positivem: Frau Gozdek verstand es auf jeden Fall, Spannung zu erzeugen! Die Plotentwicklung war sehr interessant, und auch die Entwicklung zwischen Baro und Tirasan gefiel mir sehr gut. Die komplexe Story über Mirabortas und das Prinzip der Namen war – wie schon erwähnt, sehr gut und gut ausgebaut. Ich mag komplexe Storys, jedoch aber nicht mit Namen, die so geballt auf den Leser zukommen. Auch fand ich die Magielemente sehr schön und gut erzählt – im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass die Autorin mit der Zeit immer besser schrieb, sie in die Geschichte hineinfand. Das Ende war etwas abrupt, zu schnell abgehakt, doch der letzte Absatz verriet interessante Entwicklungen für das zweite Buch! ​ Fazit   Ein Fantasyroman, der mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Der Schreibstil anfangs sehr bröckelig, die Charaktere lasch und ein Hauptcharakter, der zu feminin wirkte. Spannung jedoch war vorhanden, und auch die Story sowie die Thematik sehr gut und interessant! Empfehlenswert für all jene, die keinen Fantasyroman der Superlative erwarten.   Die ausführliche Rezension finden Sie unter welobo.com/dmdn

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  • Eine Welt zwischen Nummern und Magie

    Die Magie der Namen
    MelusinesWelt

    MelusinesWelt

    18. June 2017 um 14:18

    Darum geht es: In einer Welt von Nummern und Zahlen In Mirabortas erhalten Kinder keinen Namen, sondern bekommen Nummern und werden in einer Schule großgezogen. Dort wachsen sie auf, lernen, leben und lachen und träumen von einer großen Zukunft. Und genau die Zukunft jedes einzelnen entscheidet sich vierteljährlich bei einer großen und feierlichen Zeremonie: Denn der Name entscheidet über die berufliche Stellung und das weitere Leben. Junge Nr. 19 der Frühlingsgruppe ist aufgeregt und hofft auf einen großen Namen, als er seinen besonderen Augenblick hat. Welcher der bedeutenden Dynastien wird er angehören? Als ihm schließlich ein völlig unbekannter Name genannt wird und weiter nichts passiert, ist er schwer enttäuscht. Mutlos verabschiedet er sich von seinem einzigen Freund und verlässt die Schule in Richtung Namensarchiv, um mehr über seinen Namen Tirasan zu erfahren. Aber auf der Reise kommt es anders, als gedacht und er wird Teil einer 5-köpfigen Gruppe und lernt viel mehr über Menschen, Magie und Freundschaft, als er sich je erträumt hat. Was es nun mit seinem Namen auf sich hat, warum seine Gruppe überfallen wird und was am Ende die Wahrheit ist…? Wie immer: Das verrate ich dir nicht. #lesenFAZITDas Buch hat mir gut gefallen und war flüssig zu lesen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und las es in einem Rutsch durch. Die Namensgebung der Kinder war für mich eine Mischung aus Harry Potter mit dem sprechenden Hut und die Bestimmung, bei der ja auch die neue Zugehörigkeit etwas über die Zukunft des Einzelnen sagt. Es ist schlüssig geschrieben und wunderbar formuliert. Das Tirasan nicht unbedeutend ist, ahnt man schon am Anfang, aber trotzdem ist die Handlung überraschend und vor allen das Ende. Ich mag die von Nicole Gozdek gestaltete Welt und freue mich sehr auf den zweiten Teil der Geschichte, welcher am 01.09.2017 erscheint. Biggi vom Blog "Melusines Welt"

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  • Die Magie der Namen

    Die Magie der Namen
    angeltearz

    angeltearz

    16. June 2017 um 07:09

    Wenn man ein Buch innerhalb von knapp über 24 Stunden liest, dann muss es gut sein! Wäre ich nicht so müde gewesen, hätte ich die 24 Stunden auch eingehalten...Denn das Buch ist richtig gut. Wirklich richtig gut.Ich mag die Geschichte in dem Buch. Namen, die einem sagen, wer man ist. Entweder ist es ein Segen oder ein Fluch. Ich kann das auch auf mich selbst projizieren, da ich mit meinem Mädchennamen teilweise echt zu kämpfen hatte. Vielleicht kann ich mich deswegen sehr gut in die ganze Geschichte versetzen. Auch mag ich es gerne, wenn eine Moral in einem Buch steckt. Nämlich, dass man selbst für sein Leben verantwortlich ist. Das man das Beste aus seinem Leben machen sollte, man hat nur das Eine. Gut, in dem Buch geht es auch um Magie. Ein wenig Fantasy muss ja sein. Und ich finde es ist genau das richtige Maß an Fantasy. Es es ist nicht übertrieben und harmoniert mit der realen Welt.Dass wir uns in den 13.Jahrhundert befinden, merkt man irgendwie wenig. Finde ich aber überhaupt nicht schlimm. Wobei ich irgendwie eher von Dystopie ausgegangen bin, als ich das Buch angefangen habe zu lesen. Ich war ganz erstaunt, dass es dann doch in der Vergangenheit spielt. Aber das ist okay!Die Charaktere finde ich richtig genial! Wir erfahren nicht viel von deren Vergangenheit, aber erleben ihre Zukunft. Und das verleiht ihnen deren Tiefe. Ich habe Nr. 19 bzw. Tirasan direkt in mein Herz geschlossen. Er ist irgendwie total putzig. Ich fand es schön zu sehen, wie die Charaktere sich mit ihrem Namen weiterentwickelt haben. Andererseits aber auch traurig, dass ein Namen so viel her macht. Es ist ja nur ein Name.Die Autorin hat einen Schreibstil, der mich von den ersten Seiten gepackt hat. Das ihre Geschichten auf Wattpad so gut ankommen, kann ich gut verstehen. Sie schreibt leicht und locker. Irgendwie bin ich über die Sätze nur so daher geflogen.Mit dem Ende hätte ich jetzt so in der Art nicht gerechnet. Kam vielleicht etwas zu plötzlich, aber es gefällt mir trotzdem.Ich möchte für dieses Buch eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Es ist großartig und definitiv ein Highlight.Das Cover: Dieses wunderschöne Cover sieht man immer wieder und ich finde es großartig. Es hat mich magisch angezogen.Fazit: Großartig! Mehr kann oder braucht man nicht schreiben.Es passt einfach alles. Die Geschichte, die tollen Charaktere und der Schreibstil der Autorin. Ein rundum großartiges Buch.

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  • Eine wirklich tolle Story aber ....

    Die Magie der Namen
    M-Krueger

    M-Krueger

    13. June 2017 um 20:15

    Die Story ist wirklich interessant und habe ich in dieser Art vorher noch nicht gelesen. Aber für meinen Geschmack wurde die Geschichte zu schnell geschrieben und mir fehlt die Liebe zum Detail. Mit ein paar mehr Seiten und ein besseres geschriebenes Ende, wäre das Buch total klasse! 

  • Sehr Lesenswert, voller Magie!

    Die Magie der Namen
    jaylinn

    jaylinn

    10. June 2017 um 15:43

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Die Magie der Namen ist im März 2016 als Hardcover bei Piper erschienen. Vor wenigen Tagen ist dann das Taschenbuch im selben Verlag publiziert worden. Ich habe Die Magie der Namen zunächst als Hörbuch gehört und im Anschluss daran als Taschenbuch gelesen. Bevor ich wusste, worum es in diesem fantastischen Buch inhaltlich gehen wird, hat mich das Cover in seinen Bann gezogen. Die verschlungenen Worte in Kombination mit den gewählten Farben und dem Titel – das hat mich sofort fasziniert. Natürlich musste ich Die Magie der Namen lesen! Inhalt: „Der Name ist der Schlüssel zur Seele. In Mirabortas bestimmt allein dein Name, wer du bist. Er entscheidet, welchen Beruf du ausübst, ob du Vermögen hast, ja, sogar wie du aussiehst. Denn jedem Namen wohnt eine einzigartige, unsterbliche Magie inne. Der 16-jährige Nummer 19 wünscht sich nichts sehnlicher, als einen großen Namen zu erhalten, der sein Leben als Außenseiter beendet. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Sein Name, Tirasan Passario, ist den Gelehrten gänzlich unbekannt. Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm jetzt noch Auskunft über seine Identität geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit …“ (Quelle: Piper) Meine Meinung: Die Magie der Namen hat mich auf die deutschsprachige Autorin Nicole Godzek aufmerksam gemacht. Eine wahrhaft brillante Frau, die ein so durchdachtes und komplexes Buch geschrieben hat, dass ich nur davon schwärmen kann. Mir hat Die Magie der Namen unglaublich gut gefallen. So gut, dass ich das Erscheinen des zweiten Bandes kaum noch abwarten kann. Im Herbst dieses Jahres wird es soweit sein: Die Magie der Lüge wird die Reihe fortsetzen. Godzek erschafft eine Welt voller magischer Elemente, von denen ich so noch nie gelesen habe. Obwohl Namen in vielen Kulturen eine tiefgründige Bedeutung innehaben, bin ich bisher noch nicht auf einen fantastischen Roman mit einem ähnlichen Inhalt gestoßen. Die Helden des Buches erleben eine Geschichte, in der viele elementare Themen eine Rolle spielen. Das Erwachsenwerden, Freundschaft, Liebe, die Suche nach der eigenen Identität – um nur einige von ihnen zu nennen. Trotzdem wirkt Die Magie der Namen nicht überladen, sondern in sich stimmig, passend und innovativ. Im Vordergrund der Handlung steht die Magie, die die Namen über jeden einzelnen Bürger des Handlungsortes Mirabortas ausüben. Kurz gesagt: die Namensmagie. Ohne einen großen Namen ist man in Mirabortas ein Niemand. Das müssen auch die Gefährten rund um den Protagonisten Tirasan lernen. Besagter Protagonist Tirasan ist vor allem eins: authentisch. Zu Beginn ist er ein Charakter, der nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotz. Im Laufe der Handlung macht er aber eine Entwicklung durch, die ihn mir immer sympathischer gemacht hat. Auch die anderen Charaktere werden ausführlich beschrieben und bieten viel Potential, um sich im zweiten Band zu entwickeln. Kein Charakter bleibt blass, keiner handelt auf eine Weise, die nicht nachvollziehbar ist. Einige Leser hadern mit dem Ende des Buches. Da ich mir jedoch schnell gedacht habe, dass es eine Fortsetzung geben wird, fand ich das Ende zwar überraschend, aber ich habe es nicht als negativ empfunden. Falls ihr das Buch bereits gelesen habt, findet ihr hier ein Statement der Autorin zu der Kontroverse, die einige Leser am gewählten Ende gestört hat. Meiner Meinung nach werden dort alle offenen Fragen geklärt und Unklarheiten beseitigt. Fazit: Die Magie der Namen ist ein sehr lesenswertes Buch voller Magie. Lest es und taucht ein in eine Welt, von der ihr so mit Sicherheit noch nie gelesen habt.

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  • In der Tat einfach nur magisch!

    Die Magie der Namen
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    07. June 2017 um 11:24

    Das Cover sieht richtig edel aus und passt auch sehr gut zur Geschichte. Allein bei der Beschreibung war die Magie im wahrsten Sinne des Wortes schon fast greifbar und ich war sehr gespannt, was es in diesem Fall damit auf sich hat.Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Man wird nach und nach an das Thema herangeführt und auch die vielen Begriffe werden toll erklärt, sodass es auch nicht zu überladen wirkt. Ganz im Gegenteil, ich wurde komplett in den Bann gezogen und war fasziniert von den vielen neuen Ideen, die hier auf einzigartige Weise eingesetzt wurden.Man begibt sich mit dieser Geschichte auf ein wundervolles und magisches Abenteuer mit Tirasan Passario, der mir auf Anhieb sympathisch war. Auch Rustan ist mir sofort ans Herz gewachsen. Er ist loyal, gutmütig und man konnte seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt richtig spüren. Allgemein fand ich mich der kleinen Gruppe, die im Laufe der Handlung zusammengewachsen sind, sehr verbunden.Durch die tollen Beschreibungen konnte ich mir alles gut vorstellen und „Himmelstor“ hat mich total verzaubert. Beim Lesen habe ich richtig Fernweh bekommen. Es war auch alles toll durchdacht und in sich stimmig. Ich wusste nie, was als nächstes passiert und bin so einigen überraschenden Wendungen erlegen.Obwohl am Ende alle wichtigen Fragen beantwortet wurden und es durchaus ein Einzelband hätte sein könne, so bin ich doch sehr froh, dass die Geschichte weitergeht. Zum einen möchte ich unbedingt zurück in diese fantastische Welt und zum anderen, kann es für mich einfach so nicht aufhören.Fazit: Die Magie der Namen ist in der Tat eine magische Reise, die absolut einzigartig und wundervoll ist. Das Buch gehört zu meinen Highlights in diesem Jahr und ich kann es jedem nur empfehlen.

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  • Ein gelungener Auftakt einer Reihe, mit Luft nach oben! :)

    Die Magie der Namen
    Natalie23

    Natalie23

    04. June 2017 um 21:59

      Meine Rezension zu dem ersten Band "Die Magie der Namen" von Nicole Gozdek Inhaltsangabe: In Mirabortas bestimmt allein dein Name, wer du bist. Er entscheidet, welchen Beruf du ausübst, ob du Vermögen hast, ja, sogar wie du aussiehst. Denn jedem Namen wohnt eine einzigartige, unsterbliche Magie inne. Der 16-jährige Nummer 19 wünscht sich nichts sehnlicher, als einen großen Namen zu erhalten, der sein Leben als Außenseiter beendet. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Sein Name, Tirasan Passario, ist den Gelehrten gänzlich unbekannt. Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm jetzt noch Auskunft über seine Identität geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ... Cover: Ist erstmal ziemlich 'unauffällig' bzw. schüchtern, doch ich mag es. Denn es hat etwas mystisches , altes an sich, das zugegebenermaßen zu dem Buch passt. :) Geschichte: Hat mich vom Klapptext, der mich überhaupt dazu gebracht hat, das Buch zu lesen – bis hin zur letzten Seite sehr gefallen. Es war mystisch, es war gefährlich und am Ende war es sogar noch romantisch wenn man es so nennen kann. Tatsächlich ist es sogar so, das mich die Geschichte tatsächlich etwas an Herr der Ringe erinnert, oder auch an 'der eiserne König' was heißt, das man die Geschichte etwas in Richtung Mittelalter stopfen kann. Keinerlei Technologie, Ritterorden, Tagesmärsche und halbtote Menschen. Doch das eigentliche Merkmal, was mich an Herr der Ringe erinnert ist die Landkarte: sie zeigt uns die ganze Welt in der alles abspielt und ganz hinten werden die Begriffe erklärt, in Form einer nicht gerade kleinen Liste – übrigens wird man dadurch auch nicht über den Hauptcharakter gespoilert, da steht nix über Nummer 19 drin! Jedenfalls habe ich die Geschichte leicht mitverfolgen können. Es hat sich in keiner Sekunde gezogen oder wurde langweilig, es gab keine 'Lückenfüllerkapitel' und man hat sehr schnell gemerkt, wie es in dieser Welt so abläuft. Und am Ende des Buches – jedenfalls ging es mir so, starrt man die letzte Seite an und fragt sich, wie man so ein hinterhältiges Ende schreiben kann, bis einem klar wird. Es soll einen zweiten Teil geben! Die einzige Kritik, die ich eigentlich habe und wenn man es recht bedenkt nicht zu den Kritiken gehört, die einem wirklich weitererhelfen ist, da man nicht wirklich einen konkreten Punkt benennen kann ist der, das mich das Buch trotz allem nicht wirklich gefesselt hat. Klar waren die Kämpfe interessant, man konnte sich die Orte und die Magie bildlich vorstellen und ich bin auch wirklich neugierig auf den zweiten Teil, doch dieses etwas war nicht da. Das, dass dich dazu zwingt das ganze Buch in einem zug durchlesen zu wollen und einen Schreikrampf zu bekommen, wenn man es aus der Hand legen muss. Charakter: Mir hat Nummer 19 sehr gut gefallen und habe bis zum Ende für ihn gehofft, das er sich doch bitte ein akzeptables Leben aufbauen kann. Ich mochte den unsportlichen, intelligenten Streber der sich nicht den Mund verbieten hat lassen. Nie war er abgehoben, oder hat sich auf welche Weise was eingebildet und hat die, die es tun zurechtgewiesen! Ich finde ihn toll, auch weil er nicht gerade der „Standardheld“ ist und sich die Dinge auch erarbeiten muss, die er im laufe des Buches erlernt. Außerdem mag ich, das man den Hauptcharakter nicht erst als „hässlichen Außenseiter, der zum Schönling mutiert und strahlend seine Waffe schwingt“. Gut, er hat sich zwar äußerlich verändert, oder wird es tun – aber er ist jetzt trotzdem „normal“. Kein Mädchen rennt ihm plötzlich hinterher und will was von ihm, obwohl er die ganzen Jahre ignoriert und gehänselt wurde. Nummer zwei: Wenn dieses Buch ein Manga wäre, wäre er der typische Held. Dieser, der sich immer für andere aufopfert, freundlich zu Allem und Jedem ist und seinen Job – und ja in seinem Fall kann man das wirklich so sagen, ernst nimmt. Manchmal, da regt er sich so sehr auf – und das über Sachen, über die man nur so schmunzeln kann, weil er da einfach ein kleines 'Naivchen' ist und so denkt wie ein kleines, sehr gerechtes und menschenfreundliches Kind. :> Auch die anderen drei Freunde und weitaus mehr erwähnte Namen bzw. Charaktere sind einzigartig auf ihre Art und Weise. Manche habe ich am Anfang gehasst, dann aber zu mögen gelernt und wiederum andere mag ich immer noch nicht xD. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja im nächsten Band. Fazit: Ein sehr schönes und vor allem mal anderes Buch, das zumindest in meinen Augen nur besser werden kann. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht! :-)

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  • Rezension Die Magie der Namen

    Die Magie der Namen
    lilliansbookshelf

    lilliansbookshelf

    01. June 2017 um 20:37

    Irgendwie konnte mich der Klappentext gleich in seinen Bann ziehen und ich konnte es kaum erwarten „Die Magie der Namen“ zu lesen. Als ich dann die ersten Kapitel gelesen hatte, war ich leider etwas enttäuscht, da der Anfang wirklich schwer zu verstehen ist. Nach und nach fand ich mich schließlich besser in die Handlung hinein und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn Nicole Gozdek hat eine fantastische Welt mit ganz anderen Standards und Lebensweisen geschaffen. Was mich besonders beeindruckte, waren die Schilderungen der unterschiedlichen Landschaften, Dörfern und kleineren Städten, bis hin zur Hauptstadt Himmelstor. Das Namensarchiv schien ein nahezu unergründlicher Ort zu sein, den ich selbst gerne besuchen würde. Auch die Beziehungen unter den Charakteren entwickelten sich beeindruckend anders als gedacht. Tirasan erlangte im Laufe der Geschichte immer mehr Selbstvertrauen und lernte mit seinen neuen „Kräften“ umzugehen.

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  • Die faszinierende Welt der Namen

    Die Magie der Namen
    Kagali

    Kagali

    28. May 2017 um 12:54

    Meine Meinung Bei diesem Buch gibt es ja wie so oft sehr unterschiedliche Meinungen. Die einen mögen es sehr, aber auch viele andere kamen nicht so gut damit klar. Zu welcher Gruppe gehöre ich? Zu keiner. Den ich mag dieses Buch nicht nur, ich liebe es!Das fängt schon bei der Idee an. Das Namen eine gewisse Kraft inne wohnt, ist in vielen Kulturen dieser Welt ein fest verankert und auch so einige Fantasybücher ahne dies schon aufgegriffen, jedoch meist als Nebenbestandteil. Die Idee die Namensmagie in den direkten Fokus zu stellen empfand ich daher als erfrischend neuartig und interessant. Ich fand es sehr spannend zu erleben wie diese Gesellschaft funktioniert, angefangen von der Krippe über die Schule bis hin zur Namensgebung und der Berufszuweisung. Dank des beigefügten Namensglossar fand ich mich auch schnell in dieser Welt der Namen zurecht.Im Gegensatz zu anderen Leser hatte ich auch keinerlei Probleme mit dem Protagonisten. Zwar fand auch ich Terisan am Anfang etwas zu selbst mitleidig, aber mir hat die Entwicklung gefallen die er im Verlauf des Buches machte. Er wird etwas selbstbewusster ist aber nicht mit einem Schlag eine taffe Kampfmaschine. Menschen machen keine 180° Wendungen, daher fand ich es völlig in Ordnung, dass Terisan auch im fortgeschritten Verlauf noch hin und wieder in alte Muster verfällt.Zugegeben den Nebencharakteren hätte etwas mehr Hintergrund gut getan, allerdings mochte ich die Vielfalt ihrer Persönlichkeiten und den Zusammenhalt zwischen ihnen so sehr, dass ich das verschmerzen kann. Besonders Nelia und Rustan sind mir sehr ans Herz gewachsen.Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin in dem Buch das klassische Klischee „Böser Junge hänselt andere und wird später richtig böse bez. bekommt vom Protagonist ein Lektion verpasst“ aufbricht. Der Konflikt des Pöblers und des Gehänselten wird anders gelöst und das hat mir sehr gut gefallen.Ebenfalls als sehr positiv empfand ich das Tempo der Geschichte. Es war spannend, da ich gemeinsam mit Triasan mitfieberte was es nun mit seinem Namen auf sich hatte, die Handlung raste aber auch nicht zu schnell dahin. Ich hatte das Buch in weniger als 24 Stunden durch, hatte aber nicht das Gefühl von der Handlung überrannt oder gehetzt worden zu sein.Der Punkt, der die meisten anderen Rezensenten verstimmt hat war ja das Ende. Und sie haben schon recht, dass es doch recht einfach gelöst wurde. Und wäre „Die Magie der Namen“ ein Einzelband, so wie es von den meisten ursprünglich angenommen wurde, könnte ich in allen Punkten zustimmen. Da aber nun der zweite Band für September angesagt ist, der sich laut Klapptext auch mit den Folgen der“ Endlösung“ auseinandersetzt, kann ich das Ende mit guten Gewissen als rund abgeschlossenen bezeichnen. Es bleiben einige Fragen offen, aber die werden dann hoffentlich auch im Folgeband beantwortet. Fazit Die Magie der Namen konnte mich restlos überzeugen. Die einfallsreiche Idee, liebenswerte Charaktere und eine genau richtige Portion Spannung ließen die Seiten nur so dahin fliegen. Folge mir ;) Diese Rezension findest du mit zusätzlicher Coverbewertung auf Miss Page-Turner:http://miss-page-turner.blogspot.de/2017/05/rezension-die-magie-der-namen-nicole.html#more

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  • Wahnsinnig tolle Idee in grandioser Umsetzung!

    Die Magie der Namen
    gingergirl

    gingergirl

    26. April 2017 um 18:36

    Jetzt erstmals allgemeines zum Buch : Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2016 , Aktuelle Ausgabe : 01.03.2016 , Verlag : Piper , ISBN: 9783492703871 , Fester Einband 368 Seiten , Sprache: Deutsch  Allgemeines Inhaltsverzeichnis: Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...  Mehr zum Inhalt: Mirabortas ist eine Welt in der man ohne Namen ein Nichts ist, denn man hat nichts - keine Fähigkeiten und keine Persönlichkeiten. So ist man nur eine unbeudetende Nummer unter so vielen. Dann gibt es einen wichtigen Tag - den Tag der Namensgebung, an dem die sogenannte Namensmagie und jede Nummer, die vorher unbedeutend war, bekommt nun einen Namen, der einem Persönlichkeit und einen Platz in der Welt verleiht. Vorher muss ich sagen, dass mich das schlichte und edel gestaltete Cover sofort in den Bann gezogen hat und ich super gespannt auf die Geschichte war. Ich habe mich wirklich unheimlich gefreut es endlich in meiner Hand zu halten. Auch der Klappentext war total ansprechend. Nicole Gozdek hat mit diesem Roman den #erzählesuns-Award des Piper Verlags auf Wattpad gewonnen - Gott, ich bin fast vor Neugierde geplatzt XD. Im Buch ist auch eine Karte von Mirabortas enthalten und am Ende ein Glossar, zur Erklärung der wichtigsten Begriffe. Wirklich eine tolle Idee!  Der Schreibstill ist sehr flüssig und ich wollte das Buch in einem Rutsch lesen. Die Story und die Idee der Geschichte sind einfach unglaublich umgesetzt! Es ist einfach etwas Neues und Bezauberndes - einfach kein 0815 Scheiß. Nicole Gozdek hat es verstanden, mich in eine andersartige, magische und teilweise auch erschütterne Welt zu entführen, eine Welt, die mich wie Harry Potter sofort gefesselt hat! Die Geschichte wird grob in 3 Teile gegliedert: Der erste Teil befasst sich mit der Namensgebung und dem Einstieg in die Welt der Nummern und Namen Im zweiten Teil geht es um die Reise zum Namensarchiv, wo Tirasan zum ersten Mal wirklich merkt, dass die Welt der Namen - seine Welt - doch nicht so großartig, wie erträumt, ist. Hier spielen auch die Namenslosen eine Rolle, was mich zum Nachdenken brachte. Ich stellte mir sehr häufig die Frage, woher die Namensmagie kommt und was es damit auf sich hat. Der letzte Teil bringt uns mehr mit den Hintergründen, wie mit Tirasans Namen und der großen Auflösung, in Erfahrung. Allerdings ging das etwas schnell, hier hätte es etwas gebracht, ausführlicher auf die Situation einzugehen. Die Hautpersonen fand ich ok. Die Geschichte wird durchgehend aus Tirasans Perspektive erzählt und ich konnte mich dadurch besser hineinleben. Ich verstand seinen Charakter sehr verständlich, sehr real kreitiert. Er war mir wirklich sehr sympathisch. Die anderen Charaktere hatten meiner Meinung nach etwas zu wenig Tiefgang - trotz detailierter Bescheibungen waren sie etwas zu flach. Trotz alledem habe ich die Freunde super gerne auf ihrer Reise begleitet! Für mich ist es ein faszinierendes Thema, das sehr gut ausgelebt wurde! Leider kam das Ende sehr sehr schnell, es hätte allerdings etwas ausführlicher ausfallen können. Meiner Meinung nach hätte hieraus auch eine Trilogie entstehen können. Es ist wirklich ein wunderbares Buch, eine Leseempflung! Von mir bekommt das Buch daher 5/5 Punkte !!

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  • Die Story ist mal was ganz anderes

    Die Magie der Namen
    Colorful_Leaf

    Colorful_Leaf

    21. March 2017 um 19:30

    Der Name ist der Schlüssel zur Seele.Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit .. Meine Meinung :  Die Story ist mal was ganz anderes. Kinder die als Nummern angesprochen werden und ihre Namen erst spät bekommenMan fiebert gleich mit Nummer 19 mit als es bei ihm soweit ist und sieht fast Bildlich vor sich, wie enttäuscht er ist, da er weder gewachsen ist noch über enormes Wissen verfügt.Man geht gerne die spannende Reise mit ihm zusammen.Es ist ein Buch über Freundschaft, Mut und darum für andere einzustehen. Es ist richtig spannend und hat unerwartete Wendungen, die mich sehr überrascht haben.Ich hatte viele schöne Lesestunden. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, lässt aber zum Schluss Spielraum für einen zweiten Teil.

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  • Namen sind weit mehr, als nur Wörter!

    Die Magie der Namen
    DasBuecherregal

    DasBuecherregal

    21. March 2017 um 14:07

    Der Name ist der Schlüssel zur Seele- so steht es hinten auf dem 353 Seiten umfassenden Buch drauf. Ursprünglich auf „Wattpad“ erschienen und bereits mit dem #erzählesuns-Award des Piper Verlages  ausgezeichnet kann man das Debüt der Autorin nun für 16,99€ in der Printausgabe erwerben. Ein zweiter Teil scheint in Planung. Wie der Titel es bereits erahnen lässt, handelt es sich bei „Die Magie der Namen“ um ein Buch des Fantasy Genres. Es erzählt die Geschichte des Jungen Nr. 19, der am Tage seiner Volljährigkeit zusammen mit anderen Klassenkameraden endlich seinen Namen erhält. Doch dieser Name verrät nicht, ob er die Wiedergeburt einer bedeutenden oder einer unbedeutenden Person ist, denn diesen Namen hat nie zuvor jemand gehört. Tirasan. Noch größer könnten der Schock und die Enttäuschung des stets gehänselten und überaus talentfreien Jungen nicht sein, schließlich bestimmt der Name das komplette Leben. In Begleitung seines ehemaligen Peinigers, der es sich nun zur Aufgabe gemacht hat, ihm zur Seite zu stehen, sowie ein paar weiteren Mitschülern reist Tirasan zum großen Namensarchiv um heraus zu finden, wer er ist. Natürlich geht das alles nicht ohne Überfälle, Streitereien, Herzensprobleme und Demonstrationen  der Schwäche des jungen Protagonisten vonstatten. Als er dann letzten Endes jedoch erfährt, wer er ist, warum niemand seinen Namen kennt und was ihn so besonders macht offenbart sich seine Bestimmung. Es liegt an ihm, die Welt zu verändern und sie zu einem besseren Ort zu machen.   Unter dem schwarzen Schutzumschlag mit weißem Titel und goldener Hintergrundschrift verbirgt sich ein schlichtes, braunes Buch mit in Gold eingeprägtem Titel  auf dem Buchrücken. Klappt man das Buch auf, so befindet sich im Inneren eine Karte, die einen groben Überblick über die Schauplätze des Buches verschafft. Das Lesebändchen ist einen weiteren Pluspunkt für die Gestaltung wert. Werfen wir einen Blick auf die Seiten.  Die  Schrift ist durchschnittlich groß, die Seitenabstände und insbesondere der Abstand nach unten jedoch mehrere Zentimeter breit. Meiner Meinung  nach viel zu viel und weder sinnvoll, noch schön anzusehen. Zudem wird jedes neue Kapitel durch eine leere Seite getrennt, was das Buch zusätzlich inhaltslos dicker macht. Tirasan ist ein Protagonist vom Typ „gepeinigter, armer Junge wird zum Weltenretter“,  was mir ein wenig zu stereotyp war. Eigentlich fand ich seine Schwäche zu Beginn sehr sympathisch, aber einen solchen Wandel hätte ich wohl erwarten müssen. Die restlichen Charaktere sind oft flach und verhalten sich recht vorhersehbar, was Tirasan ein wenig übertrieben in den Mittelpunkt rückt. Etwas verwirrt hat mich zudem der Namensalat innerhalb des Buches. Ein bis maximal zweimal wird jede Namensbedeutung erklärt. Immerhin werden im Personenverzeichnis alle Personen noch einmal aufgeführt, ebenso die Dynastien mit ihren Wappen, allerdings getrennt, was es manchmal ein wenig kniffelig gemacht hat, wenn man versuchte den Überblick zu behalten. Bei der Menge an Namen im Buch fällt es schwer, sich jede Bedeutung zu merken, was jedoch in den Dialogen und Erzählungen der Figuren vorausgesetzt wird. Die Geschichte an und für sich hat mir gut gefallen, das Thema Namen findet man im Fantasy Bereich eher im Zusammenhang mit Elfen, hier werden sie jedoch für Menschen wichtig. Ein neuer und guter Ansatz, der mir sofort gefallen hat. Mein Fazit; Ein Buch mit guter Idee und viel Potential, das leider nicht komplett ausgeschöpft wurde.

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  • Etwas Neues in der Fantasywelt!

    Die Magie der Namen
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    23. February 2017 um 23:18

    Fakten über das Buch: Verlag: Piper Ivi Seitenzahl: 368 ISBN: 978-3-492-70387-1 Preis: 16,99€ Lesezeitraum:  12/02/17 - 14/02/17 Kurzbeschreibung Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ... (Quelle) Cover Das Cover ist soooo schön. Wirklich ich lieb es. Der Titel aus dem die ganzen goldenen Namen hervorkommen und sich überall hin winden ist so toll. Und dann finde ich noch, dass die Farbkombination echt toll ist- ich liebe schwarz und gold einfach zusammen Handlung Nummer 19 träumt davon später ein Held zu sein. Ein besonderer Name, jemand, der die Leute beschützt und die zu ihm aufsehen. Aber, weil das Schicksal halt nicht immer so mitspielt wie man das gerne hätte, bekommt Nummer 19 den Namen Tirasan Passario. Ein Name, den niemand zu kennen scheint. Und das kommt so gut wie nie vor. Tirasan beschließt sich alleine auf dem Weg nach Himmelstor zu machen. Dies ist eine Stadt in der sich das große Namensarchiv befindet und wo er endlich herausfinden kann, wer er eigentlich ist. Doch die Reise soll lang und schwierig werden. Und obwohl sich Rustan Polliander, ein Krieger, jemand der Tirasan gerne geworden wäre, die ganze Zeit anbietet ihn begleiten zu wollen, lehnt er immer wieder ab. Denn als sie noch Nummern waren, hat er sich ja auch nicht für ihn interessiert. Da kümmert es Tirsasan auch nicht, dass er Rustan das Leben gerettet hat und dieser ihm bei seinem Blut geschworen hat, ihn zu beschützen. - Hier muss ich leider zugeben, dass ich die Szene sehr komisch fand, denn alles ging ziemlich schnell und wirkte irgendwie nicht besonders echt und aufgeklärt wurde das Ganze ja auch nie so richtig. Ich denke, hier musste halt einfach noch was her, und deshalb gab man sich nicht ganz so viel Mühe. Weiter im Text. Tirasan macht sich also alleine auf den Weg nach Himmelstor. Doch Rustan lässt sich nicht abschütteln und so läuft er ihm hinterher und überzeugt ihn, dass er niemals alleine reisen kann, denn die Namenlosen lauern im Wald und warten nur auf unvorsichtige Wanderer um ihnen ihre Magie zu rauben. Zusammen mit Baro (einem großen Händler), Allira (einer großartigen Sängerin) und Nelia (einer mächtigen Magierin) machen sie sich auf den Weg, um die Geschichte hinter ihren Namen zu ergründen. Jetzt kann man natürlich wieder denken: Ehw, die reisen, cool. Gott ist das langweilig. Nein, hier muss ich ganz klar wiedersprechen. Aus einer Reise kann man ziemlich viel herausholen (siehe These Broken Stars) und das hat Nicole Gozdek auch geschafft. Es war für mich echt nie langweilig. - Es kann ja immer was passieren ;) Und Beziehungen unter den Charakteren müssen sich schließlich auch entwickeln! Dafür eignet sich eine gemeinsame Reise ja sehr gut :) Tirasan weiß nicht, wer er eigentlich ist, aber einige andere Personen scheinen zu wissen wer ist. Und diese wollen ihn am liebsten tot sehen... Es gab kleine Punkte die haben mich gestört. Zum Beispiel das Ende kam etwas plötzlich, aber ich fande es an sich nicht schlimm. (Wie ich das bei manch anderen gelesen habe muss das ja für sie die Hölle gewesen sein. Ein gutes Ende ahhh wie scheiße. ÄHM, ok.) Diese ganze Namensidee hat mich so in ihren Bann gezogen und überzeugt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Es war mal wirklich etwas neues und ich hätte das Buch schon eher lesen sollen. Schreibstil Der Schreibstil war wirklich sehr schön auch wenn er mich manchmal etwas an Fanfiktion erinnerte. Ihr wisst was ich meine oder? Ich hoffe es, ich kann das nämlich sehr schlecht beschreiben, aber so hat es sich einfach angefühlt. (Ob das daran lag, dass ich ja weiß, dass es auf Wattpad erschienen ist...?) Jedenfalls schreibt Nicole Gozdek relativ einfach aber leichte Ausschmückungen sind doch auch hier und da vorhanden, so dass mich beim Lesen eigentlich nichts gestört hat. Charaktere Tirasan ist nicht perfekt. Er ist klein, kleiner als seine weiblichen Reisegefährten, unsportlich und in nichts sonderlich begabt. Er hat braune Haare und braune Augen und ist einfach schmächtig. Und das fande ich so super. Dadurch, dass er solche "Schwächen & Fehler" hat konnte man bei ihm wirklich eine gute Entwicklung erkennen die auch nur ganz langsam kam und nicht von einem Schlag auf den nächsten. Es war schön, mal nicht von dem typischen perfekten Jungen zu lesen. Aber auch er hat seine guten Seiten, die halt etwas versteckt sind. Rustan ist ein super Freund für Tirasan der das Herz am rechten Fleck hat. An seinen Schwur hält er sich, ob die Schuld beglichen ist oder nicht. All seine Freunde bedeuten ihm alles und noch mehr. Sie sind ihm wichtiger wie das eigene Leben. - Rustan passt hier einfach super rein und ist einfach mega nett. Ich mochte ihn :) Baro mochte ich am Anfang gar nicht, er hat sich einfach arschig benommen und das war mir einfach zu blöd. Er hielt sich immer für was besseres und ah, nein, mit sowas kann ich schlecht umgehen, wenn es unbegründet ist. - Ich hoffe eucht fällt auf, dass ich in der Vergangenheitsform schrieb ;) Für Allira gilt das Selbe wie für Baro denn auch sie fand ich am Anfang anstrengend. Sie hat einfach wie diese Barbie gewirkt die einfach von jedem bedient werden will und für die Geld und Klamotten alles ist. Doch tatsächlich zeigt sie später einen Charakter, den ich nicht erwartet hätte. Nelia kann ich schlecht beschreiben. Sie ist nett und bescheiden, hat aber eine Macht in sich, die sie ungern preisgeben würde. Und ehm, ja. Das ist Nelia.. Ah sie ist mutig und hm, das war's leider auch schon, was ich zu ihr sagen kann :D Fazit Die Magie der Namen ist ein Buch mit sehr viel Potenzial dessen Ende einfach zu früh kam und aus dem man noch ganz viel machen könnte. Die Idee ist einzigartig aber die Geschichte hatte leider kleine Mängel, die einen Abzug an Schlüsseln meinerseits leider erfordern. Dennoch denke ich, dass dieses Buch mit 4 Schlüsseln ausreichend bewertet und empfehlenswert ist :) Anmerkungen Achtung Spoiler! Die Stelle von Rustan Tirasan seine Liebe gestanden hat fand ich schon etwas komisch. Ich meine, das kam einfach so ohne irgendwas und dann...ach man. Da hätte man mehr daraus machen können finde ich. Aber das ist nicht so schlimm - ich wusste von Anfang an, dass da mehr ist von Rustans Seite aus :D Leider kam das Ende zu früh und die Entführung hätte man vielleicht noch etwas ausdehnen können aber naja <3

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