Nicole Gozdek Die Magie der Namen

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Inhaltsangabe zu „Die Magie der Namen“ von Nicole Gozdek

In Mirabortas bestimmt allein dein Name, wer du bist. Er entscheidet, welchen Beruf du ausübst, ob du Vermögen hast, ja, sogar wie du aussiehst. Denn jedem Namen wohnt eine einzigartige, unsterbliche Magie inne. Der 16-jährige Nummer 19 wünscht sich nichts sehnlicher, als einen großen Namen zu erhalten, der sein Leben als Außenseiter beendet. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Sein Name, Tirasan Passario, ist den Gelehrten gänzlich unbekannt. Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm jetzt noch Auskunft über seine Identität geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...

Echt tolle Fantasy, aber leider zu kurz, darunter leidet auch die Charakterentwicklung.

— AberRush

Die Autorin hat eine fantastisch Fantasy-Welt geschaffen und meine Liebe zu Namen direkt angefeuert! Großartig <3

— SmettgirlSimi

An manchen Stellen ein bisschen holprig, aber grundsätzlich eine sehr schöne und lesenswerte Geschichte!

— SteffiZi

Besser als erwartet! Tolles Buch!

— FranziMurphy2003

Das Buch muss einem einfach gefallen!

— Katharinahannover

Innovative Magie, stimmige Charaktere, zauberhafte Beschreibungen!

— Dreamcrystall

Ich finde das Buch absolut super. Das hat mich so gefesselt, das ich es innerhalb weniger Stunden durchhatte. Und wieder lesen werde.

— Buecherwurmie

Ich bin absolut begeistert!

— Carina_Kriesten

Innerhalb von 24 Stunden verschlungen und bin begeistert!

— Lieblingsleseplatz

Magisch, sehr interessante Charaktere und viel Spannung

— vonnee

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  • Die Magie der Namen

    Die Magie der Namen

    -Anett-

    18. October 2017 um 14:52

    Ich hatte das Buch schon eine Weile bei mir liegen und wollte es immer wieder lesen. Jetzt habe ich gesehen, dass es mittlerweile einen zweiten Band gibt und ich dachte, jetzt muss ich es unbedingt mal lesen.Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin erschafft hier eine Geschichte, wie ich sie noch nicht gelesen habe. Es war eine sehr beeindruckende Idee, die sehr gut umgesetzt wurde. Meiner Meinung passte hier alles, gut durchdacht, schönes Setting und viel Spannung.Kinder bekommen keine Namen, denn Namen sind Macht. Kinder werden ab dem 1. Lebensjahr in Schulen gegeben, wo sie alles über die bekannten Namen und Dynastien lernen. Wenn sie alt genug sind, bekommen sie in einer feierlichen Zeremonie ihren Namen, der magisch ermittelt wird. Im Grunde steht schon fest, wie alle heißen, aber erst ab einem gewissen Alter bekommen sie diesen und verändern sich entsprechend.Als nun Nummer 19 endlich seinen ersehnten Namen bekommt, ist alles so anders, als er erwartet hat. Er hat sich einen großen Namen erhofft, hoffte darauf, nicht mehr so klein und kläglich zu sein, ein Ritter wollte er sein. Aber das kam anders. Er bekam seinen Namen: Tirasan Passario. Den Namen kannte keiner! Was sehr verwunderlich ist, denn es sind doch alle Namen bekannt!!!!Tirasan machtsich auf eine Reise, bei der ihn seine Klassenkameraden begleiten. Anfangs kamen sie gar nicht miteinander aus, aber im Laufe der Geschichte änderte sich das und es änderten sich die Personen. Gab es welche, die mir anfangs total unsympathisch waren, machten sie im Laufe der Reise gewisse Erfahrungen, die sie alle veränderte.Das war auch etwas, was mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere blieben nicht blass und farblos, sie wurden gut erdacht und dem Leser aufgezeigt. Auch die Settings der Geschichte waren alle so nachvollziehbar, auch aufgrund der Karten im Buch und der Verzeichnisse der Namen und Dynastien war es einfacher, gerade am Anfang hinter all den verschiedenen Namen zu steigen.Fazit:Mit dem Buch hat die Autorin eine tolle Geschichte geschrieben mit spannenden Wendungen und schönem Setting.Was mich etwas ratlos zurück lies, war das Happy End. Als ich das Buch bekommen habe, ging ich noch von einem Einzelband aus, da hätte ich mich mit dem Ende schwer getan. Jetzt wo ich weiß, dass es noch weiter geht mit der Geschichte, bin ich eher gespannt, was uns die Autorin hier noch erzählen wird..Eine High Fantasy Geschichte, die ganz ohne Drachen, Elfen etc. auskommt und trotzdem spannend und magisch ist. Für mich eine klare Leseempfehlung.

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  • Ungewöhnliches Szenario, was mich aber sehr begeistert hat

    Die Magie der Namen

    AberRush

    05. October 2017 um 13:59

    „Die Magie der Namen“ von Nicole Gozdek ist Fantasy vom Feinsten. Die Idee der Namensmagie und was dahinter steckt ist wirklich einzigartig. Habe ich in dieser Form noch nicht gelesen. Die Figuren haben mich alle samt überzeugt, auch wenn für mein Empfinden der Start etwas holprig war. Die Entwicklung ging mir zu schnell vonstatten und in Nullkommanichts waren alle Figuren vereint und hatten ihren Platz in der Gruppe gefunden. Diese Welt ist so interessant da hätte ich mir mehr Zeit für die Charakterentwicklung gewünscht. Ein paar hundert Seiten mehr hätten diesem Werk sicherlich gut getan. Okay, vielleicht etwas übertrieben, aber ich konnte mich einfach nicht satt lesen und das Buch war in unglaublicher Geschwindigkeit beendet. Ich hätte gern viel mehr erfahren, aber nach diesem Ende wird dies sicherlich schwer möglich sein. Ich mag das Ende, sogar sehr, aber es verändert alles und lässt keine Rückblenden und Erzählungen aus der Vergangenheit zu. Warum und weshalb muss jeder selber lesen. Ich fand die Geschichte rund und es bleiben, bis auf das Ende, absolut keine Fragen offen. Ich frage mich wie die Autorin die Geschichte weiter spinnt und bin schon mehr als neugierig wohin der Hase läuft. Wenn man dieses Buch gelesen hat, kommt man an dem Nachfolger „Die Magie der Lüge“ einfach nicht vorbei. Grandios erzählt, aber nach meinem Empfinden viel zu kurz.

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  • Dort wo die Wissenschaft aufhört, fängt die Fantasie gerade erst an zu wüten

    Die Magie der Namen

    MeinLesezeichenBlog

    05. October 2017 um 11:38

    Meine Meinung Das Thema meiner Bachelorarbeit war die Onomastik, also die Namenkunde. Super interessantes Thema. Als ich das Buch entdeckt habe, lag mein Abschluss noch nicht lang zurück und deswegen wollte ich es unbedingt lesen. Namen? Super! Aber bei diesem Roman geht es eher um die Onomantie. Also darum, ob der Name den Charakter bestimmt, um Wahrsagerei von Namen in Verbindung mit Zahlen usw. Eigentlich ja Quatsch, aber… verdammt ist das cool, was die Autorin daraus gemacht hat. Dort wo die Wissenschaft aufhört, fängt die Fantasie gerade erst an zu wüten. Wie also nicht anders zu erwarten war, hat mich die Namensmagie direkt in ihren Bann gezogen. Ich finde diese gesellschaftliche Struktur, die auf Namen und Zahlen beruht sehr einfallsreich und faszinierend. Allerdings hatte ich ein paar Schwierigkeiten, die Namen immer den richtigen Berufen zuzuordnen. Aber dazu gibt es ja den Anhang hinten im Buch. Ich würde gerne im großen Namensarchiv von Himmelstor arbeiten. Zumal ich schon ein Praktikum in einem Archiv gemacht habe. Beste Voraussetzungen also. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, bei dem die Spannung nicht verloren geht. Es passiert immer etwas. Sie verliert sich nicht in unnötigen Beschreibungen, und doch werden wichtige Aspekte, wie z. B. die Gesellschaftsstruktur oder der Ablauf der Namensgebung, nebenbei eingestreut, ohne die Handlung zu verkomplizieren o. ä. Die Handlung schreitet sehr schnell voran. Es gibt ein paar bedeutende Ereignisse, die dann auch im Fokus stehen und ausführlicher von der Autorin geschildert werden. So bleibt die Handlung recht kompakt und übersichtlich. Die Figuren haben zwar Kontur aber wenig Tiefe. Dieser Eindruck entstand bei mir dadurch, dass sie durch die Namensmagie zu sehr an ihre ‚Vorfahren‘ gebunden sind und so keine eigenen Macken o. ä. entwickelt haben. Das hat mir gefehlt. Lediglich Tirasan macht meiner Meinung nach eine wirkliche Entwicklung durch. Man erlebt wie er sich verändert, nicht nur äußerlich sondern auch innerlich.  Mir gefällt, dass er immer mehr über sich selbst herausfindet, ein schöner Selbstfindungsprozess. Trotzdem bin ich das Gefühl nie wirklich los geworden, dass er immer noch nicht die nötige Reife besitzt, um sein Schicksal zu erfüllen. Dies hingegen bringen die anderen Figuren schon eher hin. Von allen mag ich Rustan Polliander am liebsten. Das Ende hat mir leider nicht wirklich gefallen und hat mich etwas enttäuscht. Es kam mir vor als würde sich Tirasan mit seiner Entscheidung einfach so aus der Affäre ziehen; dass er einfach einen ziemlich einfachen Weg gewählt hat, um seine Probleme zu lösen. Schön und gut, aber eher unglaubwürdig, unpassend und irgendwie unfair. Damit beziehe ich mich auch auf die Angelegenheit mit Rustan. Schade, wenn es doch immer so ‚einfach‘ wäre seine ‚Probleme‘ aus der Welt zu schaffen. Fazit Trotz einiger Unstimmigkeiten hat mich ‚Die Magie der Namen‘ überzeugen können. Es ist kein 0815-Fantasy-Quatsch, den man schon mal irgendwo gelesen hat. Der Roman ist daher eine tolle Abwechslung. Der 2. Teil (‚Die Magie der Lüge‘) ist inzwischen schon erschienen und ich bin schon ganz gespannt, wie das Abenteuer weitergeht. Leseempfehlung für ‚Die Magie der Namen‘? Ein klares JA!

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  • Eine wunderschöne Fantasy-Welt mit Liebe für Namen!

    Die Magie der Namen

    SmettgirlSimi

    02. October 2017 um 02:08

    Das Cover:..ist durch seinen schlichten Stil ein wahrer Hingucker und passt auch sehr zum Hauptprotagonisten, eher unscheinbar vom Äußeren mit überwältigende Magie in sich :)Zum Inhalt: In der Welt von Nicole Gonzdek werden Kinder in frühem Alter in quasi Erziehungsstätten/Schulen abgegeben und man könnte sagen, der Staat kümmert sich um die Kinder. Diese haben jedoch keine Namen,  sondern Nummern. Erst mit Volljährigkeit erhalten sie ihre wahren Namen und entwickeln sich bei einer magischen Zeremonie zu ihrem vollen 'Ich'. Die selben Namen gibt es dabei über Jahrhunderte hinweg, so wird man quasi immer wiedergeboren und erhält seine alten Besitztümer zurück. Außerdem werden über die Namen auch die Zugehörigkeit/hierarchischen Stände und Berufsgruppen definiert. Der Protagonist Nr. 19, später Tirasan, verändert sich gegenüber allen anderen aber irgendwie so gar nicht und ist darüber natürlich verwirrt und irgendwie unglücklich. Nichts desto trotz begibt er sich auf die Reise zum Namensarchiv, so wie es Tradition ist und bekommt dabei unerwartete Begleitung: :)Meine Meinung:Ich liebe diese Fantasy-Welt und ihre Bewohner! Ich liebe sowieso den Klang verschiedener Namen und ihre Bedeutungen und fand es schön, endlich einmal wieder (denke gerade an Eragon) eine Fantasy-Welt zu sehen, in der diese eine tragende Rolle spielen. Interessant ist vor allem, dass genau dies sowohl schön als auch grausam sein kann und die Autorin ihre eigene Welt auch kritisiert. Dennoch bleiben einige Fragen zu der Welt, dem System und der Magie offen. Selbst das Ende kann man verschieden interpretieren. Und entweder man mag so etwas oder man liest direkt Band 2. Für alle Einzelband Liebhaber sei aber gesagt, dass man Band 1 auch alleinstehend lesen kann ;)Die Protagonisten sind hier sehr unterschiedliche Charaktere und vielschichtiger als der erste Blick vermuten lässt. Jeder hat eine spezielle Profession und entwickelt sich innerhalb und mit der Story. Diese selbst scheint anfangs recht einfach "Tirasan macht sich auf zum Archiv und will herausginden wer er ist", doch so einfach gestaltet sich der Weg nun doch nicht und es werden kritische Ansätze gebracht die die eigene Welt hinterfragen.Fazit:Eine Namens orientierte Fantasy-Welt lädt zu einer Abenteuerreise ein, in der es nicht nur darum geht, herauszufinden wer man ist, sondern auch darum, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und die Augen nicht zu verschließen! Faszinierender Einzelroman bzw Auftakt! :) 

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  • Spannender und fantasiereicher Einstieg ;)

    Die Magie der Namen

    Bibilotta

    28. September 2017 um 14:16

    Ich hatte das Buch „Die Magie der Namen“ schon lange im Visier – aber bisher noch nicht gelesen gehabt. Da jetzt aber schon Band 2 rauskam wurde es so langsam mal Zeit die Nase da hinein zu stecken. Das Cover hat mich schon gleich begeistert – es hat was total magisches und faszinierendes – obwohl es doch sehr einfach aber dafür sehr edel gehalten ist – aber genau das macht es ja oftmals aus. Aber was steckt in dem Buch – das galt es nun zu erfahren. Der Schreibstil von Nicole Gozdeks konnte mich schnell begeistern. Es bleibt durchweg spannend, ereignisreich und bringt tolle Charaktere und Themen mit sich. Es wurde nicht langatmig oder zog sich dahin – nein – es schritt spannend und rasant voran – und das war genial. Sehr gewöhnungsbedürftig war Anfangs allerdings, dass die Charaktere keine Namen sondern Nummern hatten – mit denen sie sich auch angesprochen hatten. Das machte es mir ein wenig schwer – gehörte aber genau so zur Geschichte. Anders hätte es ja keinen Sinn gehabt … Die Charaktere an sich spalteten mich – nicht alle waren mir sympathisch – aber das gehört ja schließlich auch dazu. Sehr interessant war natürlich dass sie alle erstmal als eine Nummer geboren werden – und erst später ihre Namen erhalten haben. Bei einer großen Zeremonie, auf die alle hinfiebern, bekommen alle von der Namensfinderin ihren Namen mitgeteilt. Dabei sollten dann bei den Personen einige Veränderungen eintreten – was bei Tirasan nicht der Fall war. Niemand wußte, was sein Name bedeuten könnte und worin in Zukunft seine Aufgaben lagen. Um das nun herauszufinden musste er sich auf eine Reise machen. Fasziniert habe ich also Nummer 19 (Tirasan) auf seiner Reise begleitet um mehr über sich und seinen Namen zu erfahren. Und dabei gab es allerhand Gefahren, die es zu bewältigen galt …. An Fantasyelementen mangelt es nicht – es wurde eine Welt erschaffen, die so toll beschrieben wurde und so fantasievoll sich gestaltete, dass es Spaß machte hinein zu tauchen. Fazit „Die Magie der Namen“ von Nicole Gozdek ist ein spannender, fantasievoller Reihenauftakt. Es gibt hier allerhand Neues zu entdecken – bleibt durchweg spannend und ereignisreich. Ich habe mich gerne in eine Welt begeben, die so bildhaft und detailliert hier aufgeführt wird. Die Thematik was total neues für mich gewesen – denn wenn Charaktere erst als Nummern hier eine Rolle spielen und dann ihre Namen erhalten – das hat was  Ich bin gespannt wie es weitergeht. Spannende Leseempfehlung !!

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  • Ich durfte in eine fesselnde Geschichte versinken

    Die Magie der Namen

    Natalie77

    19. September 2017 um 12:16

    Inhalt:Es ist Tag der Namensgebung, denn in Mirabortas bestimmt der Name zu wem Du wirst. Nummer 19 möchte gerne ein großer Name werden, am liebsten ein großer Kämpfer, doch die Ernüchterung folgt als er seinen Namen hört. Er ist Tirasan Passario. Es gibt zunächst keine Namensmagie, die eigentlich wirken sollte sobald man seinen Namen erfährt, noch weiß jemand wer Tirasan wirklich ist. Tir macht sich auf den Weg in die Hauptstadt Himmelstor wo er hofft mehr über seinen Namen und seine vergangene Leben zu erfahren. Doch der Weg dorthin ist nicht ganz ungefährlich auch wenn an seiner Seite auch der Krieger Rustan Polliander ist. Irgendwer scheint die Gruppe auslöschen zu wollen.Meine Meinung:Das Buch fand ich schon interessant als ich es zum ersten Mal im Programm von Piper sah, doch bisher kam ich nicht dazu es zu kaufen und zu lesen. Auf Grund des zweiten Bandes wurde es aber nun dringend Zeit es nachzuholen und ich durfte in einer fesselnden Geschichte versinken.Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und das Buch war von Beginn an spannend. Zunächst der Tag der Namensgebung bei der man einfach gespannt ist ob Nummer 19 seinen Wunschnamen bekommt, dann die Reise nach Himmelstor und alle Ereignisse die damit verbunden sind. Man möchte immer weiter lesen.Der Plot ist total interessant. Manchmal denkt man es wäre doch toll wenn alle gleich aufwachsen, keine Vorteile weil die Eltern Geld haben, oder eben auch Nachteile weil nicht. Alle Kinder werden gleich gehalten und haben die gleiche Chance im Leben. Doch da kommt hier der Cut, denn so ist es ja auch nicht. Der Name bestimmt die Zukunft und zeigt die Vergangenheit. Unterschiede werden von hier an sehr deutlich. Es gab viele interessante Aspekte, die ich hier nicht vorgreifen möchte um die Spannung nicht zu nehmen. Ihr sollt ja noch selber lesen.Die Figuren sind toll ausgearbeitet und haben viel Tiefe.Gerade Tirasan aus dessen Sicht die Geschichte erzählt ist ist eine Figur mit Ecken und Kanten, Wünschen und Träumen, aber auch Hoffnungen. Er wird oft enttäuscht und sagt selber er hätte kein Selbstbewusstsein, doch wenn es drauf ankommt ist es da und er wächst über sich hinaus. Bei der Figur könnte man ein wenig an die Geschichte von hässlichen Entlein denken.Rustan ist einer der Weggefährten von Tirasan, und auch wenn Tir nicht weiß womit er seine Aufmerksamkeit verdient hat, sieht der Leser ganz klar, dass es genauso richtig ist. Rustan ist ein großer Krieger mit dem Herz auf den rechten Fleck.Es gibt noch mehr Weggefährten in der Gruppe, die dann zu Freunden werden und alle könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Baro, der Händler, Allira, die Sängerin und auch Nelia, die Magierin. Jede Figur hat seinen Sinn in dieser Geschichte und obwohl sich Namen ähneln hatte ich kein Problem sie zu unterscheiden. Für die die es damit schwerer haben gibt es aber am Ende auch ein Namensverzeichnis.Das Ende kam für mich dann doch etwas plötzlich und recht überraschend. Ich habe verstanden warum es so kam und doch war es mir in dem Moment zu schnell. Ich bin ganz froh das ich den zweiten Band Die Magie der Lügen direkt lesen kann und nicht warten muss bis er erscheint.

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  • Geniale Idee

    Die Magie der Namen

    Carina_Kriesten

    03. September 2017 um 15:31

    Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Die Idee ist etwas Neues und absolut erfrischend. Die Welt ist in sich stimmig. Die Charaktere sind alle wirklich gut durchdacht und geben der Geschichte das gewisse Etwas. Von Beginn an habe ich mit Tirasan (Nummer 19) mitgefiebert. Das Buch ist durchgehend spannend geschrieben, es gibt keine Stelle, an der es Langweilig wird! Und das finde ich absolut genial gemacht.Danke an Nicole Gozdek für dieses tolle Buch!

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  • Warum entdecke ich das Buch erst jetzt ?!?

    Die Magie der Namen

    Lieblingsleseplatz

    01. September 2017 um 08:11

    WOW! Ich war echt ein wenig sprachlos vor Begeisterung. Ich habe „Die Magie der Namen innerhalb von 24 Stunden verschlungen – zugegeben, außer der Grundversorgung meiner Familie habe ich nebenher nichts getan ausser in der Geschichte um Triasan Passario versunken zu sein .. Nicole Gozdek hat eine wunderbare, neue magische Welt erschaffen. Eine Idee die ich sehr faszinierend finde. Der Name bestimmt WER wir sind. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr sind die Kinder hier Nummern und nach Geburtsjahr in Klassen aufgeteilt. Ihre Eltern kennen sie nicht. alle sind gleich – oder sollten es sein. Dann bekommen sie ihren Namen – einen Namen, der immer wieder wiedergeboren wird. Und zusammen mit dem Namen bekommen die Fähigkeiten und das Aussehen ihres Namens-Vorgängers. So wird aus Nr.1 Rustan Polliander – ein stattlicher Leibwächter mit dem Wissen eines fantastischen Elitekämpfers, aus Nr. 5 Nelia Wabloo,  eine mächtige Magierin und aus Nr.19 – unserem Protagonisten – Tirasan Passario. Doch wer ist Tirasan Passario? Keiner kennt diesen Namen – das ist noch nie vorgekommen! Tirasan hat sich auch nicht optisch verändert – und offensichtlich hat er auch keine neuen Fähigkeiten hinzu bekommen. Was für ein Reinfall! Er beschließt so schnell wie möglich den Weg nach Himmelstor anzutreten, um dort wie alle nach der Namensverkündung seinen Namen bestätigen zu lassen und im Namens- oder Erbschaftsregitser mehr über seinen Namensgeber zu erfahren. Ihm schließen sich Rustan und Nelia an. Tirasan versteht nicht ganz, warum Rustan so einen Narren an ihm gefressen hat und ihm so zur Seite steht – er selbst findet sich ja nicht mal toll – wie können es dann andere tun? Auf der gefährlichen Reise kommen Tirasan Zweifel, ob das wirklich so richtig ist, dass Eltern ihre Kinder so früh abgeben müssen – und anscheinend sind auch andere seiner Meinung. Niemand ahnt, dass das grausam erscheinende Konstrukt eigentlich dem Schutz aller dient und was es mit der Namensmagie wirklich auf sich hat. Dass Namen auf unsere Persönlichkeit schließen lassen wird ja immer wieder von Wissenschaftlern erforscht. Haben Namen Einfluss auf unser Leben? Welcher Name klingt Intelligenter als ein anderer?  Und spätestens seit Lord Voldemort wissen wir, dass Namen eine gewisse Magie bergen ;-) Beim hier verwendeten Klassensystem, dass zweiteilige Namen höher im Rang stehen als dreiteilige oder vierteilige Namen hatte ich zunächst ein Verständnisproblem. Ich konnte nicht erkennen, was hier genau gemeint war. Ich dachte zuerst es bezieht sich auf die Anzahl der Silben des Nachnamens – das hat aber nicht immer gepasst. Und weil ich bei sowas ja nicht locker lassen kann (zuviel testlesen…), habe ich die Autorin kurzerhand angeschrieben. Zu meiner Überraschung hat sie umgehend sehr nett geantwortet und mir erklärt, dass es die Anzahl der Namen ist. Gerunder Falios Ellutor ist demnach ein dreiteiliger Name. Hinten im Buch findet sich ein Verzeichnis aller Namen und Dynastien sowie eine Karte. Das hatte ich nicht gesehen, weil ich ja nicht zuerst zum Ende blättere – also ein guter Tipp wenn ihr die Geschichte lest. Danke Nicole Gozdek! Die Charaktere sind ganz wunderbar gelungen. Besonders gefallen hat mir Tirasan, der nie begreift warum er es wert sein sollte dass er Jemandes Freund ist. Erst als er sich selbst akzeptiert kann er auch die Freundschaft der anderen zulassen. Auch Rustan ist bemerkenswert, er weigert sich die Verhaltensmuster seines Namensgebers eins zu eins zu übernehmen: “ Es ist bedeutungslos, was wir in unserem früheren Leben getan haben. Wichtig ist, was ich in diesem Leben tun werde.“ Für mich ein wunderbares Beispiel dafür dass Jeder seines Glückes Schmied ist – egal aus welchen Verhältnissen er kommt – oder hier welche Namensmagie sein Schicksal beherrscht. „Die Magie der Namen“ ist endlich etwas ganz Neues abseits von Zauberlehrlingen und glitzernden Vampiren (Die zu meinen absoluten Lieblingsreihen zählen, aber leider viel zu oft – und nicht immer gut – kopiert wurden.) Ich werde Nicole Gozdek in jedem Falle zur Liste meiner Lieblingsautorinnen hinzufügen und freue mich schon auf den zweiten Teil dieser All Age Fantasy heute. Absolut verdiente 5 von 5 LieblingsLesesessel von mir für „Die Magie der Namen“

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  • Tolles Buch über Namensmagie und Freundschaft

    Die Magie der Namen

    vonnee

    31. August 2017 um 14:59

    Der Buchtitel hat mich neugierig auf das Buch gemacht und ich wurde nicht enttäuscht.  Nr. 19 ist die Hauptperson in dieser Geschichte  und am Anfang hätte ich am liebsten meine schützenden Hände über ihn gelegt. Ich habe jede Zeile mit ihm mitgefiebert und mitgezittert. Er macht eine gewaltige Entwicklung durch, die mich teilweise in Erstaunen versetzt hat. Er ist kein typischer Held und gerade das macht ihn umso glaubhafter. Auch seine mit der Zeit wachsenden Freundschaft zu Nr. 1, Nr. 5, Nr. 9 und sogar Nr. 2 war sehr schön beschrieben. Und man merkt mal wieder das Freundschaft und Zusammenhalt oft eine wichtige Rolle spielt. Man spürt es anfangs noch etwas zögerlich, doch mit der Zeit wird es ein wichtiger Bestandteil von allem. Den Schreibstil der Autorin mochte ich unwahrscheinlich gern. Er war fließend und lebendig, aber gleichzeitig auch sehr mitreißend und bildgewaltig. Fazit: Ein tolles Buch über Magie, Freundschaft und Selbstfindung. Lesenswert und ich freue mich auf den 2. Teil.

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  • Hoher Fesselfaktor

    Die Magie der Namen

    Kenda

    30. August 2017 um 18:43

    Erste Worte:Ich war an diesem Frühlingsmorgen in dem Wissen aufgewacht, dass es der bedeutendste Tag in meinem Leben sein würde.„Die Magie der Namen“ ist flüssig und spannend geschrieben und auch beim zweiten Mal noch sehr fesselnd, so dass ich das Buch fast in einem Rutsch durch gelesen habe.Das erste mal habe ich die Geschichte um Tir und seine Freunde in der Hörbuch-Ausgabe genossen, wusste aber da bereits dass das nicht das letzte mal gewesen sein sollte.Mich konnte die Geschichte wieder sehr fesseln und es überraschte mich wie viel ich von der Geschichte bereits vergessen hatte und so war das eine gelungene Auffrischung vor allem da in kürze „Die Magie der Lüge“ erscheint.Die Protagonisten sind gelungen ausgearbeitet und sehr spannend. Ich weiß gar nicht wer mir am sympathischsten war. Tirasan der mir auf Anhieb sehr sympathisch war, gerade weil er so anders ist und so unwissend aber auch so eine ehrliche Haut, hat mir sehr gefallen.Nach der Namensgebung konnten mich auch Rustan und Nelia schnell überzeugen. Auch sie waren mir schnell sehr sympathisch.Aber auch Baro und Allira die Anfangs nicht ganz so sympathischen Protagonisten sind interessant und spannend ausgearbeitet und gehen gut in ihren Rollen auf. Besonders bei den beiden finde ich es bemerkenswert wie die sich in der Beziehung zu Tir verändern.Alle zusammen agieren logisch und gut verständlich.Die Szenen gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorzustellen. Die Geschichte ist in einem gutem Tempo geschrieben. Die Szenen sind fesselnd und weisen kaum Längen auf.Das Cover ist sehr ansprechend. Mich hat es schon bei der Erstveröffentlichung sehr angesprochen und auch heute noch finde ich das Cover sehr gelungen und empfinde es als einen Hingucker. Auch sehr gelungen finde ich das Namensverzeichnis, indem die Namen, Titel und Dynastien noch einmal aufgeführt wurden.MEIN FAZIT:„Die Magie der Namen“ gefiel mir auch beim zweiten mal wobei ich das erste mal die Hörbuch-Ausgabe genossen habe. Es ist flüssig geschrieben und spannend auch ist es hier sehr gut gelungen mich zu fesseln. Ich mag die Protagonisten und auch die Szenen sind gut ausgearbeitet. Mir machte das Lesen unheimlichen Spass und ich kann „Die Magie der Namen“ absolut empfehlen.

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  • Die Magie der Namen

    Die Magie der Namen

    thenight

    30. August 2017 um 07:47

    Inhalt: Nummer 19 lebt in einer Welt in der Namen mehr sind als nur Schall und Rauch. Erst mit der Volljährigkeit erhält ein Kind seinen Namen und mit diesem Namen erfährt es welcher Dynastie es angehört, ob es einen angesehenen Beruf hat, evtl. sogar Magie wirken kann, die Höhe des Vermögens sogar das Aussehen ändert sich mit der Namensgebung.Nummer 19 erhofft sich nichts mehr als ein Held zu sein, einer aus der bedeutenden Dynastie der Polliander, doch als seine Namensgebung erfolgt, geschieht: Nichts und als wäre das nicht schlimm genug, scheint niemand seinen Namensgeber Tirasan Passario zu kennen. Seine einzige Chance mehr zu erfahren ist das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor. Gemeinsam mit Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf die gefährliche Reise.Meine Meinung:Ich war schon lange neugierig auf das Buch und als es mir  jetzt in die Hände fiel musste ich es auch gleich lesen und ich kann schon jetzt verraten: Es hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil der Autorin Nicole Gozek, ist klar und flüssig, sie verliert sich nicht in überflüssigen Schnörkeln lässt aber ihre Welt trotzdem vor den Augen der Leser auferstehen. Ihre Protagonisten sind sehr authentisch und zum Großteil auch sympathisch, aber natürlich gibt es auch die Antagonisten, die die es nicht wirklich gut meinen mit Tirasan und seinen Freunden.Auf der gefährlichen Reise in die Hauptstadt machen Tirasan und seine Freunde eine teils erstaunliche Entwicklung durch, war Baro, ein enger Freund Rustans z.B. arrogant, gemein und unhöflich zu Tirasan, erfährt der Leser die Beweggründe für sein Verhalten und darf miterleben wie auch er sich zu einem loyalen Freund entwickelt.Ich will euch aber gar nicht zu viel vom Inhalt des Buches verraten. Eher möchte ich auf den Grundgedanken eingehen, es geht um Freundschaft und die Bedeutung von Familie. Wie wichtig ist es in einer Familie aufzuwachsen, geliebt und umsorgt zu werden, wie wichtig ist es zu wissen wo man her kommt? Die Kinder in Mirabortas wachsen ohne Familien auf, ohne all dieses wichtige Wissen, denn solange sie noch keinen Namen haben, nicht wissen zu welcher Dynastie sie gehören sind sie bedeutungslose Nummern.Der Verlag gibt die Altersempfehlung 12-17 Jahren an und das passt meiner Meinung nach auch sehr gut, es gibt zwar die eine oder andere Kampfszene aber die Autorin verzichtet auf überflüssige Gewalt nur um der Gewalt willen. Meiner Meinung nach ist das Buch gut dazu geeignet junge Leser, sowohl Mädchen als auch Jungen, Fantasyliteratur nahe zu bringen.Und obwohl ich der Zielgruppe eigentlich schon lange entwachsen bin, habe ich mich wohl gefühlt mit dem Buch und bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, denn gerade das Ende hat für einige kontroverse Diskussionen unter den Fans gesorgt.

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  • Magisches und spannendes Lesevergnügen

    Die Magie der Namen

    MartinaSuhr

    29. August 2017 um 20:50

    Gesamteindruck:Schon lange will ich die Geschichte, die sich hinter diesem geheimnisvollen Cover verbirgt, erkunden und endlich, jetzt, kurz bevor der zweite Teil erscheint, war es soweit.Die Magie der Namen, was für ein klangvoller Titel – und wie passend. In die Geschichte kam ich relativ gut rein, auch wenn es irgendwie irritierend war, statt Namen lediglich Nummern kennenzulernen. Allerdings musste ich nicht lange warten, bis den Nummern in einer sehr feierlichen Zeremonie ihre Namen verliehen/bekanntgegeben wurden. Nummer 19, der den außergewöhnlichen und gleichsamt unbekannten Namen Tirasan bekam, ist der Hauptprotagonist des Romans. Ein sympathischer junger Mann, der allerdings ab und an seine „5-Minuten“ hat und dann eher wie ein zickiges Mädel reagiert. Ich weiß ja, dass Teenager manchmal etwas anders ticken, doch Tirasan war ab und an schon eine Herausforderung  Was aber nicht heißt, dass ich ihn nicht mag, er ist mir lediglich ab und an zu weich, emotional, nicht Mann genug  Aber das liegt wahrscheinlich auch an seinem Werdegang.Der Schreibstil ist super flüssig zu lesen. Man kommt gut in die Geschichte rein und die Autorin verpackt alles, was man verstehen und wissen muss, geschickt in die Handlung, ohne dass diese dadurch zäh oder langatmig wird.Die Idee, die als Romangrundlage dient, ist genial. Eine ungewöhnliche Welt, die irgendwie komplett anders tickt, als das, was wir kennen. Gut gefallen hat mir, dass Nicole Gozdek immer wieder auch kritische Themen anspricht, die sie gekonnt in die Erzählung fließen lässt.Auch wenn einiges durchschauen konnte, so hat die Autorin es immer wieder geschafft, mich mit kleinen unerwarteten Wendungen zu überraschen und die Spannung aufrecht zu erhalten.Mein Fazit:Ein wirklich gelungener Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Auch wenn mich die Protagonisten, allen voran Tirasan, immer mal wieder emotional gefordert haben, so konnte ich das Buch dennoch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Ich bin froh, dass der Folgeband Die Magie der Lüge schon in den Startlöchern steht. Ich kann diesen Fantasyroman nur wärmstens empfehlen.

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  • Magie der Namen - Einfach magisch

    Die Magie der Namen

    Jani182

    29. August 2017 um 19:59

    In "Die Magie der Namen", bekommt jeder Mensch seinen Namen erst nach  der Vollendung des 18ten Lebensjahres. Vorher ist jede Person "nur eine Nummer". Jeder Name hat eine Bedeutung, stellt den Rang in der sozialem Pyramide da, und steht für den Beruf, den die Person ausführen soll.Dem Protagonsten plagt die Sorge, dass sein Name ihm eine niedrige Stellung geben wird,  wobei sein Traum doch  eigentlich ist ein großer Krieger zu sein. Am Tag seiner Namensgebung wird endlich die Spannung gelöst, doch keiner weiß, was sein Name für eine Bedeutung hat. Er macht sich auf in ein Abenteuer,  um seine Bestimmung zu suchen.Der Roman erzählt eine Geschichte, die mich  gefässelt hat. Ich finde die Idee dahinter, dass ein Name eine Person ausmacht, einfach großartig! Die Geschichte ist echt lesenswert. 

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  • Magisch, wendungsreich und sehr faszinierend

    Die Magie der Namen

    aly53

    20. August 2017 um 02:05

    Auf dieses Buch hab ich mich schon seit dem Erscheinen gefreut. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und so begann ich mit dem lesen.Der Einstieg fiel mir auch sofort recht leicht.Die Idee mit der Namensgebung hat mir ungemein gut gefallen. Die Umsetzung dessen ist sehr gut ausgearbeitet und hat es geschafft , mich immer wieder zu verblüffen.Es hat mich sofort in den Bann gezogen und ich wollte mehr als alles andere mehr darüber erfahren.Sofort beginnt man sich mit seinem eigenen Namen auseinanderzusetzen, was dieser bedeutet und warum er uns zu dem macht, was wir sind.Eine faszinierende Thematik, die mich nicht mehr losgelassen hat.Im Zentrum des Ganzen steht Nummer 19, aus dessen Perspektive wir auch alles erfahren. Das hat ihn für mich sofort greifbar gemacht und so habe ich ihn auf seiner Reise zu dem eigenen Ich begleitet.Ein Abenteuer, das nicht nur eine Menge Erkenntnisse und Wahrheiten mit sich bringt, sondern auch Gefahren und Feinde offenbart.Automatisch fragt man sich gleich, worin dessen Ursprung liegt. Mit viel Sorgfalt, Gefühl und Eindringlichkeit lässt uns die Autorin nach und nach hinter die Fassade schauen und offenbart dabei eine faszinierende Welt voller Magie, in der nicht alles nur positiv ist.In der nichts ist , wie es scheint und jeder Schritt neue Stolpersteine mit sich bringt.Eine Welt die doch recht facettenreich aufgebaut ist und den Wunsch nach mehr weckt.Anfangs ist es noch etwas ruhig, doch nach und nach offenbaren sich erstaunliche und kaum zu fassende Dinge.Jedes Kapitel Entdeckung pur.Man lernt immer wieder neue Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Besonders die zentralen Charaktere machen eine Wandlung durch, die mir wirklich gut gefallen hat.Und obwohl ich dachte, die Namen würden mir Schwierigkeiten bereiten, taten sie dies nicht.Besonders toll hat mir Rustan gefallen. Eine erstaunliche Persönlichkeit, die sich perfekt mit der Hauptfigur ergänzt.Nach und nach wird klar warum Namen so wichtig sind, aber auch was passiert, wenn man namenlos ist. Mich hat es fasziniert und entsetzt zugleich. Die unterschiedlichsten Empfindungen haben mich dabei durchströmt. Oftmals musste ich mich erstmal sortieren und das Ganze überdenken.Es gibt Gesetze, denen man folgen muss. Über das Warum und das Dahinter erfährt man im Laufe des Buches immer mehr, was es in meinen Augen noch viel spannender und abwechslungsreicher gemacht hat.Es geht hier nicht nur um Namen, es geht auch darum sich selbst zu finden, zu ergründen was in uns steckt.Wo unser Platz in dieser Welt ist und worin unsere Aufgabe besteht.Die Hauptperson hat mich wirklich mehr als einmal in Sprachlosigkeit verfallen lassen. Von mal zum mal mochte ich ihn mehr. Anfangs hätte ich am liebsten meine schützenden Hände über ihn gelegt.Ich habe jede Zeile mit ihm mitgefiebert und mitgezittert. Er macht eine gewaltige Entwicklung durch, die mich teilweise in Erstauen versetzt hat. Er ist kein typischer Held und gerade das macht ihn umso glaubhafter.Es war gewaltig, unaussprechlich und teilweise habe ich nochmal lesen müssen, um das Ganze zu begreifen und in mich aufzunehmen.Freundschaft und Zusammenhalt spielen hier auch eine sehr große Rolle . Man spürt es anfangs noch etwas zögerlich, doch mit der Zeit wird es ein wichtiger Bestandteil von allem.Es gab viele Fragen , welche sich aber nach und nach lichteten .Es gab einige Überraschungen und Wendungen, die man absolut nicht erwarten würde und die mich wirklich in ein Gefühlsstrudel geschickt haben.Die Autorin bringt die Welt der Magie sehr eindringlich und gefühlvoll herüber, das sich sofort Wärme ausbreitet. Aber auch die niederen Bewegggründe sind sehr als gut spürbar.Diese schockieren teilweise doch etwas und man bekommt dadurch auch die Abgründe dessen zu spüren.Das letzte Drittel hat mich einiges gekostet und brachte noch vieles zutage.Das Ende hat mich wirklich verblüfft und ganz ehrlich, ich fand es unsagbar toll. Man würde dies nie erwarten und gerade deshalb war es wie ein Knalleffekt. Einfach genial.Nun bin ich mehr als gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.Auch den Schreibstil der Autorin mochte ich unwahrscheinlich gern. Er war fließend und lebendig, aber gleichzeitig auch sehr mitreißend und bildgewaltig.Schlussendlich ist es ein faszinierender Roman, der uns in die Welt der Namen entführt, an dem alles anders ist, als es scheint.Magie pur. Man möchte einfach immer mehr davon.Fazit:Mit "Die Magie der Namen" hat mich die Autorin sehr überrascht.Eine faszinierende Grundiddee, Charaktere die man immer mehr liebt und eine Handlung die spannender, wendungsreicher und faszinierender nicht sein könnte.Bitte mehr davon.

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  • Die Magie der Namen

    Die Magie der Namen

    FrauTinaMueller

    14. August 2017 um 16:38

    Im fabelhaften Buch “Die Magie der Namen” von Nicole Gozdek geht es um ein weit entferntes Land namens Mirabortas, in dem Kinder bis zu ihrer Volljährigkeit ohne Eltern aufwachsen und statt eines Namens eine Nummer zugeordnet bekommen. Denn der Name entscheidet, welchen Beruf man ausübst, ob man reich ist und sogar wie man aussiehst (bei der Namensgebung verwandelt man sich sogleich oder auch erst später). Dort in der Schule von Tummersberg verbringen sie ihre Kindheit und Jugend und warten auf den Tag ihrer Namensgebung. Denn Namen haben eine magische und einzigartige Kraft. Das muss auch der Junge Nummer 19 am Tag seiner Volljährigkeit und gleichzeitig Tag der lang ersehnten Namensgebung bitterlich erfahren, denn seinen Namen kennt niemand, es verändert ihn nicht und er weiß auch nicht, was er nun weiter machen soll. “Ich hatte nun meinen Namen. Aber ich hatte immer noch keine Ahnung, wer ich war.” (Seite 21) Und so begibt er sich gemeinsam mit seinen Freunden dem Krieger Rustan Polliander, dem Kaufmann Baro, der Magierin Nelia und der Sängerin Allira auf die klassische und natürlich abenteuerliche Heldenreise in die Hauptstadt Himmelstor, um dort im großen Namensarchiv mehr über sich und sein Erbe zu erfahren. Auf der langen und sehr aufregenden Reise stellt Tirasan Passario, wie Nummer 19 nun heißt,  fest, dass er nicht nur Freunde hat, sondern auch um sein Leben bangen muss … Der erste Satz: “Ich war an diesem Frühlingsmorgen in dem Wissen aufgewacht, dass es der bedeutendste Tag in meinem Leben sein würde.” (Seite 5) Die Geschichte spielt in einer fantastischen Welt, die aber gänzlich ohne magischen Wesen auskommt, aber deshalb nicht weniger magisch ist. Der Schreibstil ist flüssig, lebendig, man kommt schnell in die tolle Geschichte hinein. Alles wird gut aufgebaut und erklärt und lebendig beschrieben. Die Personen konnte ich mir super gut vorstellen und die Magie der Geschichte hat mich schnell erfasst. Das Tempo der Geschichte und die hervorragend getimten Geschehnisse haben mir nicht eine Sekunde Langeweile beim Lesen beschert – just in time. Auch die Orte wurden supertoll und magisch beschrieben, die Hauptstadt Himmelstor hat mich sofort in ihren Bann gezogen – dort würde ich auch gerne mal hinreisen. Magie pur! “Staunend betrachteten wir die Metropole von Weitem. Besonders die Paläste auf den oberen Terrassen waren eindrucksvoll. Ein ausuferndes Anwesen aus gelbem Stein lenkte als Erstes unsere Blicke auf sich (Anmerkung: der Palast von Nateris).” (Seite 207) Es gibt noch einige logische Fehler in der Geschichte, auf die ich aufgrund der Spoilergefahr nicht eingehen werde, diese haben mich zwar gestört, aber sie haben mir nicht die geniale Geschichte vermiesen lassen. Fazit: Eine tolle neue magische Fantasywelt und eine super Idee … mit sehr schönen Sätzen und Ideen und somit absolut empfehlenswert. Band 2 mit dem Titel “Die Magie der Lüge” wird am 1. September erscheinen. Für mich eines der besten deutschen Debüts in 2017!

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