Nicole Grom Irina und das sprechende Bild

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Inhaltsangabe zu „Irina und das sprechende Bild“ von Nicole Grom

"Die Kaufmannstochter Irina sehnt sich nach einem Wunder, das ihr langweiliges Leben umkrempelt – bis sie plötzlich eine Botschaft mit einem geheimen Auftrag erhält. Absender? Unbekannt. Trotzdem macht sich Irina auf den Weg ins Ungewisse, der sie an einen mysteriösen Ort namens Ridnitsirednuwsad führen soll.

Mit einer Glücksfeder, dem Geschenk einer Hexe, stürzt sich Irina von einem Abenteuer ins nächste, macht dabei die seltsamsten Bekanntschaften und erlebt am Ende tatsächlich ihr ersehntes Wunder, wenn auch auf eine völlig andere Weise als erwartet …

Eine spannende und berührende Geschichte für alle, die an den Zauber des Lebens glauben!"

Spannend, cool, muss man gelesen haben...

— Hondru77

Eine fantasievolle Abenteuerreise nach Ridnitsirednuwsad. Irina ist auf der Suche nach einem Wunder. Wird sie es dort finden?

— Hanelt

Spannend, bezaubernd, berührend

— LimonARTe

Berührend, witzig, spannend. Meine Kinder haben "Irina" geliebt!

— Lesewolf

Sehr fantasievolle Geschichte für junge Leser

— merle88

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  • Eine interessante Geschichte die nach einer Fortsetzung verlangt...

    Irina und das sprechende Bild

    Hondru77

    12. February 2018 um 18:04

    Meine Tochter Merwana hat die schöne Geschichte von Nicole Grom gelesen und ist begeistert. Sie sagt, dass die Geschichte nicht nur spannend und interessant ist, sie wünscht sich eine baldige Fortsetzung, wenn es möglich ist.Die Autorin versucht, kindliche Gefühle (Sehnsucht nach der Mutter) auf eine magische Art darzustellen und fesselt mit ihren Worten derart, dass die Kinder beim Lesen sehr neugierig werden. In der Geschichte ergänzt die Autorin wunderschön ein Abenteuer nach dem anderen und mit "das sprechende Bild" führt sie auf ihre Weise überraschend durch eine berührende und zauberhafte Geschichte.Meine Tochter hat das Buch sehr schnell gelesen und sehnlichst wünscht sie sich eine Fortsetzung des Buches.

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  • Irina auf der Suche eines Wunders, nach Ridnitsirednuwsad

    Irina und das sprechende Bild

    Hanelt

    28. January 2018 um 08:38

    Eine recht außergewöhnliche Thematik für ein Kinderbuch, die von der Autorin mit eingängigem Schreibstil umgesetzt worden ist. Hebt sich darum von üblichen Mainstream Geschichten in diesem Genre definitiv ab. Zudem haben mich die Namen der Protagonisten, jene mit reichlich Fantasie entstanden sind, echt schmunzeln lassen. Zum Inhalt: Irina wünscht sich ein Wunder. Ist auf einer abenteuerlichen, zauberumwobenen Reise nach Ridnitsirednuwsad. Wird sie es dort finden? Was hat jene Taube, die ein zusammengerolltes Lederdokument, mit einer Botschaft darauf, unter dem Flügel trägt,  damit zu schaffen? Die Hexe Baba Jaga schenkt Irina zudem eine Feder. Welchen Zweck erfüllt diese? Auch ein schwarzes Holzbrett spielt hier eine Rolle. Spannung wächst mit jeder Seite. Darum alle fünf Sterne von mir und eine absolute Lese- als auch Kaufempfehlung. Erwähnen sollte ich noch die bis ins Detail gehenden, sehr vielen Zeichnungen von Jörn Fuhlendorf, der diese mit effizienter Akribie umgesetzt hat.    

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  • Spannend, bezaubernd, berührend

    Irina und das sprechende Bild

    LimonARTe

    22. January 2018 um 12:41

    Nicole Groms zaubert mit ihrer bildhaften Sprache und ihrem eloquenten Schreibstil ein buntes Fantasiereich, wobei sie auch gelungene Anleihen bei alten Sagen und russischen Volksmärchen nimmt. Es dauert nur wenige Zeilen und schon ist der Leser mit einem Schmunzeln und einer ordentlichen Portion Neugier in die Geschichte hineingezogen, hat schon die ersten prächtigen Bilder vor Augen. Irina, die junge Heldin des Buchs, eine zierliche Person mit strubbeligen rotbraunen Haaren und sommersprossigem Gesicht hofft nach dem Tod ihrer Mutter auf ein Wunder, das ihr Leben „zumindest ein kleines bisschen“  verändere. Und schon geht es los, denn die zahme Taube Libussa überbringt Irina einen geheimnisvollen Auftrag. Sie macht sich allein auf eine abenteuerliche Reise, wird merkwürdigen Gestalten, wie dem Kapuzenmann, begegnen und von einem überarbeiteten  Wundertäter ein Bild erhalten. Zu sehen ist darauf nichts, aber es ist ein magisches, sprechendes Bild. Auf der Suche nach dem Ort Ridnitsirednuwsad begegnet Irina der Hexe Baba Jaga. Die wilde Verfolgungsjagd auf der Wiese ist herrlich fantasievoll beschrieben, so dass der Leser aus dem Lachen gar nicht herauskommt. …. Mehr wird nicht verraten, aber so viel sei erlaubt, es geht turbulent weiter und es wird noch spannender! Welches Kind wird nicht die lustigen, alten, zusammengesetzten oder umgedrehten Worte, die Nicole Groms benutzt, lieben, manches Mal Eltern und Großeltern dazu befragen können, staunen, wie schön unsere Sprache sein kann?  Meine Lieblingsworte aus dem Buch sind Runkelrübenauflauf, Blümchenmuster, Ridnidingsbums, Teufelsgör, Schnickschnack, Wangenwarzen, Schabenflügeltee, Wasserlinsenkompott, Großschnurres ……

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  • Absolutes Lesevergnügen mit unerwartetem Schluss

    Irina und das sprechende Bild

    Lesewolf

    07. November 2017 um 09:12

    Anfang des Jahres bin ich im Rahmen einer Leserunde über den (noch) kleinen Kiel & Feder Verlag gestolpert. Weil ich gerne auch immer etwas im Angebot noch nicht so bekannter Verlage stöbere, habe ich unlängst auch "Irina und das sprechende Bild" entdeckt und es nun mit meinen beiden Kindern gelesen.Die Geschichte hat uns von Anfang bis Ende gefesselt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Buch sowohl lustige als auch nachdenkliche und absolut skurrile Elemente enthält, die zu immer neuen Wendungen führen. Teilweise ist auch das Spannungslevel sehr hoch und besonders das Ende war für meine Kiddies sehr überraschend.Zum Inhalt: Die kleine Irina, die nach dem Tod ihrer Mutter ein ziemlich trostloses Leben führt, bekommt eines Tages Besuch von einer Brieftaube mit einer geheimnisvollen Nachricht. Irina muss eine Reise zu einem Ort machen, den offenbar niemand kennt, und ein angeblich sprechendes Bild zu seinem Besitzer zurückführen. Die Hexe Baba Jaga (genial lustig!!!) händigt Irina eine Glücksfeder aus, mit der sich das Mädchen auf den Weg macht ...Dadurch, dass Irina mit den unterschiedlichsten Wesen, Prsonen und Tieren zusammentrifft, dabei immer knifflige - manchmal sogar ausweglos scheinende - Situationen zu bewältigen hat und sich dabei selbst kennenlernt und langsam erwachsen wird, kann man das Buch sogar als eine Art Entwicklungsroman für Kinder sehen. Besonders gut haben uns der Puppenspieler, der es nicht übers Herz bringt, Menschenfresserstücke zu spielen, als auch  der Großschnurres, der nur noch Rückwärts sprechen kann, gefallen. Aber auch alle anderen Gestalten sind wahnsinnig fantasievoll!Toll ergänzt wird das Buch durch liebevolle und witzige Zeichnungen von Jörg Fuhlendorf. Diese haben fast den Charakter von Wimmelbildern und hätten ruhig etwas größer ausfallen können - gerne auch in der Größe einer Malvorlage.Insgesamt absolute Kaufempfehlung!

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  • Sehr fantasievolle Geschichte für junge Leser

    Irina und das sprechende Bild

    merle88

    11. September 2017 um 20:30

    Inhalt:Die Kaufmannstochter Irina sehnt sich nach einem Wunder, das ihr langweiliges Leben umkrempelt – bis sie plötzlich eine Botschaft mit einem geheimen Auftrag erhält. Absender? Unbekannt. Trotzdem macht sich Irina auf den Weg ins Ungewisse, der sie an einen mysteriösen Ort namens Ridnitsirednuwsad führen soll.Mit einer Glücksfeder, dem Geschenk einer Hexe, stürzt sich Irina von einem Abenteuer ins nächste, macht dabei die seltsamsten Bekanntschaften und erlebt am Ende tatsächlich ihr ersehntes Wunder, wenn auch auf eine völlig andere Weise als erwartet …Meinung:Irinas Leben verläuft ruhig und beschaulich. Sie wünscht sich jedoch so sehr einmal ein Wunder zu erleben. Eines Tags erhält Irina einen geheimen Auftrag – Absender unbekannt. Sie soll ein sprechendes Bild zum mysteriösen Ort Ridnitsirednuwsad bringen. Doch wo ist dieser Ort, den anscheinend niemand zu kennen scheint? So kommt es das Irina sich auf eine lange Reise macht, während der sie allerhand Leute kennenlernt und das ein oder andere Abenteuer zu bestehen hat.Schon das Cover deutet auf eine süße Geschichte für Kinder hin. Nach den ersten Seiten war ich bereits dem Charme des Buches erlegen. Nicole Grom versteht es junge, aber auch ältere Leser, in den Bann zu ziehen. Die Autorin hat in diesem Roman großen Einfallsreichtum bewiesen und viele spannende Ideen und lustige Personen eingebaut. Durch diese Abwechslung kommt keine Langeweile beim Leser auf. Viel eher wartet man gespannt darauf, was Irina als nächstes passieren und wer ihren Weg kreuzen wird. Dabei sollte man jedoch nie vergessen, dass das Buch für Kinder geschrieben ist. Daher gibt es für Erwachsene wenig Überraschungsmomente und der Sprachstil ist dem Alter der Leser angepasst. Ich denke jedoch, dass auch ältere Leser mit dem Buch ihren Spaß haben können.Auf ihrer Reise lernt Irina viele verschiedene Menschen und Wesen kennen.Da es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, haben die diversen Charaktere natürlich nicht die Tiefe wie in anderen Romanen. Wenn man sich darauf einlassen kann, bekommt man jedoch eine bunte Vielfalt geboten wie z.B. den Wunderheiler Herr Stolbenski, die Hexe Baba Jaga, die Wölfin Wolke oder der Müller Vitali mit seiner Wassernixe Russalka.Im Buch enthalten sind zudem einige Zeichnungen von Irinas Reise. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Bleistiftzeichnungen sogar noch etwas größer oder in Farbe dargestellt worden wären. Kinder werden an diesen Zeichnungen aber sicherlich ihre Freude haben.Fazit:Dieses Buch ist vor allen Dingen für junge Leser etwas. Nicole Grom hat allerdings so fantasievolle Ideen, dass man auch als Erwachsener auf seine Kosten kommt. Die schönen Zeichnungen im Buch tun ihr übriges um sich wohlzufühlen. Wer gerne ein abwechslungsreiches Abenteuer, ohne große Überraschungsmomente lesen möchte, ist hier genau richtig.4 von 5 Hörnchen

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