Nicole Jamet Dolmen

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Inhaltsangabe zu „Dolmen“ von Nicole Jamet

Die Steine bluten, wenn ein Unrecht auf der Insel geschieht Eine verhängnisvolle Legende überschattet das Leben der kleinen Gemeinschaft. Spielt jemand mit den Dämonen der Vergangenheit? Die Polizistin Marie Kermeur kehrt zurück auf ihre bretonische Heimatinsel, um ihrem Jugendfreund das Jawort zu geben. Am Hochzeitsmorgen passiert das Entsetzliche: Sie entdeckt bei einem Spaziergang am Strand die Leiche ihres Bruders. In seiner Hand findet Marie eine rätselhafte Botschaft in bretonischer Sprache. Als einer der Menhire aus dem mystischen Steinkreis zu bluten anfängt, ist Marie sich sicher: Es war kein Unfall! Aber hat all das wirklich mit einer jahrhundertealten Legende zu tun? Da geschieht auch schon ein weiterer Mord ... Marie beginnt zu ermitteln und erhält Unterstützung von Lucas Fersen, einem Spezialisten für rituelle Mordfälle. Auch wenn das Verhältnis der beiden erst angespannt ist, entwickeln sie bald leidenschaftliche Gefühle füreinander. Das Ermittlerduo kommt einem erschütternden Familiengeheimnis auf die Spur, und für Marie ist nichts mehr, wie es war ...

Perfektes Setting, packende Story, gewaltiges Epos-so sollen Krimis sein.

— MyriamErich
MyriamErich

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    Dolmen
    MyriamErich

    MyriamErich

    26. May 2015 um 19:27

    Marie kehrt auf ihre Insel Ty Kern zurück, um ihre Jugendliebe Christian zu heiraten. Als sie in ihrem blutverschmierten Brautschleier eine tote Möwe entdeckt, beginnt ein Serienmord. Zusammen mit dem Kriminalpolizist Lucas Fersen, beginnt Marie zu ermitteln und stößt auf ein erschreckendes Geheimnis... Blutende Menhire, Strandpiraten, die des Nachts auf den zerklüfteten Felsen Ty Kerns herumgeistern, Vorzeichen auf den nächsten Mord und mysteriöse Nachrichten bilden eine perfekte Basis für einen grandiosen Krimi. Schon auf den ersten Seiten wird klar: Man kann das Buch erst nach dem letzten Satz weglegen. Mindestens so brillant wie das Buch, ist auch dessen Verfilmung (leider nur auf französisch auf YouTube zu sehen). Meiner Meinung nach ist dieses Buch perfekt für dunkle Herbstabende. Es ist spannend, gruselig und zugleich auch sehr tragisch. Hinzu kommt noch die kleine Liebesgeschichte, die sich zwischen dem Kommissar und Marie entwickelt und welche dem ganzen einen besonderen Flair verleiht. Kleiner Tipp: Zuerst das Buch lesen und dann den Film gucken!

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  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    Sarastra

    Sarastra

    07. October 2012 um 14:12

    Anfangs empfand ich die Story als recht langatmig. Es fehlte mir zunächst an Spannung. Aufgrund der zahlreichen Charaktere, deren Namen mir auch teilweise zu sehr ähnelten, hatte ich anfangs Schwierigkeiten einzusteigen und einen Durchblick zu bekommen. Ungefähr auf Hälfte des Buches, durch das ich mich gekämpft hatte, kam Spannung auf und ich hatte die Verbindungen und Zuordnungen der verschiedenen Charaktere und Familienclans verstanden. Es handelt sich um ein Buch voller Geheimnisse, gedeckt durch sämtliche Familieangehörige. Doch es geschehen Morde, die scheinbar miteinander zu tun haben. Eine alte Legende flammt auf. Ins Blicklicht der Ermittlungen geraten immer wieder unterschiedliche Personen, die kurz darauf tot sind und somit doch nicht der Täter. Marie, ein junge Polizistin, stammt von der Insel. Ihre Familie lebt dort und das erste Opfer ist ihr Bruder, der am Tag ihrer Hochzeit tot aufgefunden wird. Marie wird immer wieder von Albträumen heimgesucht, die sie zunächst nicht begreifen kann. Im Laufe der Ermittlungen treten immer mehr Geheimnisse zutage, die schockierend sind und Maries Leben neu beleuchten.

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  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    TanteGhost

    TanteGhost

    18. January 2012 um 11:58

    … Blut wird fließen aus dem Herzen von Stein. - heißt es auf dem Rücken des Buches. Und schon allein diese Aussage macht neugierig auf den Inhalt. Aber der hat es auch in sich: Marie kommt nach Hause, auf IHRE Insel, um zu heiraten. Aber als ihr Brautschleier von einer Möve mit Blut beschmutz und wird und dabei zerreist, ist das bereits ein sehr böses Vorzeichen. Nach der Junggesellenfeier wird ihr Bruder tot aufgefunden. Er weißt Schrammen und Brüche auf, und alles deutet darauf hin, dass er den Steilhang hinunter gestürzt ist und an den Folgen gestorben ist. Doch was sollen die seltsamen Einstichstellen am Mittelfinger? Kurz darauf beginnt einer der Menhire zu bluten. Im Morgengrauen beginnt das Blut aus dem eingeritzten Zeichen zu fließen. Keiner kann sich zunächst erklären, woher das Blut kommt, aber polizeiliche Untersuchungen stellen fest, dass es sich um das Blut des Mordopfers handelt. Genau solche Morde treten wieder und wieder auf. Marie ist ganz Polizistin. Sie will den Mord an ihrem Bruder aufklären, stößt aber bei ihren einstmaligen Freunden nur auf verschlossene Münder und eine Mauer des Schweigens. Ein Experte für Ritualmorde soll ihr zur Seite stehen. Marie will ihn zunächst nicht als Vorgesetzten nicht akzeptieren, ist aber ab einem bestimmten Punkt gezwungen dazu. - Als dann ihr Verlobert die Insel für einen Wettkampf verlässt, kommen sich die beiden näher und Marie gerät in eine Zwickmühle. Die Ermittlungen scheinen lang auf der Stelle zu treten. Hinzu kommen aber weitere Morde und mehrere seltsame Vorkommnisse, die sowohl Marie, aber auch ihren Kollegen ind Fallen locken, die ihnen auch das Leben hätten kosten können. - Doch sie überleben. Oftmals nur knapp, aber sie leben. Marie ihr Leben wird auf den Kopf gestellt und endlich klären sich ihre seltsamen Alpträume auf. Sie erkennt die Wahrheit über ihren „Helden“ und muss ihr Leben neu ordnen. Sehr spannend und absolut lesenswert hat mich dieses Buch an sich gefesselt und nicht wieder los gelassen, bis ich es durch hatte. Und auch ich tappte lange Zeit im Dunkeln, was den Grund der Taten, den Täter und den Tathergang anging. Genau das machte dieses Buch so spannend. Man MUSS einfach weiter lesen, weil man ja nun wissen möchte, wie sich das alles aufklärt.

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  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    shira

    shira

    20. September 2010 um 19:10

    Beim Stöbern im Bücherregal meiner Eltern fand ich dieses Buch , das durch sein interessantes Cover und dem Titel "Dolmen... vergessen sollst du nie" meine Blicke magisch anzog. Allerdings muss ich gestehen: ich hätte es fast wieder sofort zurückgestellt, denn beim Lesen des Klappentextes, hielt ich dieses Buch für seichte Frauenliteratur... eine junge Frau reist zum Heiraten auf ihre kleine Heimatinsel, doch irgendwer scheint etwas gegen die Hochzeit zu haben. Doch meine Eltern empfahlen mir das Buch so überzeugend, dass ich es zu Lesen begann - und meine erste Einschätzung schon nach wenigen Seiten revidieren musste! . Die ca 500 Seiten habe ich an einem Wochenende verschlungen, so gefesselt und mitgerissen war ich von dieser Geschichte. Von der Geschichte einer abgeschiedenen Insel mit dem Namen Lands'en in der Bretagne, und einer dunklen, mythischen Vergangenheit... Von der Geschichte der jungen Polizistin Marie, die auf eben diese Insel zurückkehrt, um ihre Kindheitsliebe am 5. Juni zu heiraten, unwissend, dass sich am selben Datum vor rund dreißig Jahren eine grausige Tragödie ereignet hat, die noch lange nicht zuende ist, und die jetzt einen blutigen Rachefeldzug nach sich zieht. Als Marie einen Toten Vogel in ihrem Brautschleier findet, glaubt ihr Bruder als Einziger an ein böses Omen - und noch am gleichen Abend werden seine zerschmetterten Glieder vor dem Fuß einer Klippe gefunden. Gleichzeitig beginnt einer der Menhire aus dem Steinkreis auf der Insel zu bluten. Als Marie, die nicht an einen Selbstmord glaubt, Nachforschungen anstellt, um den Mörder zu Rechenschaft zu ziehen, wird sie immer mehr zurückgestoßen. Ihre Familie, ihre Freunde, ja die ganze Insel verschließt sich immer mehr vor Marie, und diese deckt im Gegenstück dazu immer mehr Intrigen, Liebesgeschichen, Betrügereien und Skandale auf, die ihr die Einwohner der Insel, mit denen sie aufgewachsen ist, immer mehr zu Fremden machen. Obwohl in den nächsten Tagen weitere Morde geschehen, und aus den anderen Steinen des Druidenkreises ebenfalls Blut zu quellen beginnt, werden die abergläubigen Inselbewohner immer verschlossener, ja feindlicher gegenüber Marie, die doch ein Kind aus ihrer Mitte war. Lediglich der eingereiste alte Ire Ryan und der Polizist vom Festland Lucas scheinen sie zu unterstützen und ihr aufrichtig helfen zu wollen. Und schließlich findet Marie auch schreckliche Ereignisse aus ihrer eigenen Vergangenheit heraus, die bis dato in ihrem Unterbewusstsein vergraben waren. Marie zweifelt an allem, außer an ihrem Beruf, und dem Wissen, dass Sie das längst beerdigte Geheimnis aufdecken muss. Doch wem kann sie trauen? Sich selbst? Den Beiden Fremden, die jeder auf verschiedene Art eine ganz besondere Anziehung auf Marie ausübt? Ihrer Familie und ihrem Verlobten, die sie immer mehr belügen und hintergehen? Am Ende schließt sich der Kreis, und das Buch beschließt sich, nach vielen Wendungen, mystischen Andeutungen und Horrorgeschichten, zu einem logischen und sogar einigermaßen glücklichen Ende. . Ich habe mir bei dieser Rezesion sehr schwer getan in Worte zu fassen, was ich empfunden habe, als ich diesen Thriller gelesen habe. Ich habe mit Marie gelitten, habe Anschuldigungen angestellt und verworfen, habe mich gegruselt, habe Mitleid empfunden und Erleichterung. "Dolmen...vergessen sollst du nie" ist für mich ein ganz besonders bezauberndes Buch gewesen, spannend bis zum letzen Wort, unvorhersehbar und tückisch, wie die Klippen vor der Insel Lands'en und deren Untiefen, die unbedarfte Menschen in ihren Bann und immer tiefer hinabziehen. Ich wollte es wäre noch nicht zu Ende oder gäbe eine Fortsetzung, damit ich mich wieder in diese wunderbar mythische und fesselnde Welt hineinfallen lassen kann!

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  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:20

    SEICHTE UNTERHALTUNG
    Ich fand das Buch zwar nicht durch und durch schlecht, aber für mich war das ein Buch, was man mal eben so zwischendurch liest. Es ist alles andere als anspruchsvoll, halt mal was zum Abschalten. Zwar fand ich alles recht vorausschaubar, und auch das Ende ist keine besonders große Überraschung, aber ein wenig Spannung war doch da.

  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    10. July 2010 um 00:43

    Diese Buch habe ich vor längerer Zeit gelesen, es ist mir jetzt hier wiederbegegnet. Dieser Thriller spielt auf einer Insel, in einer relativ kleinen Gemeinde. Eine Frau kehrt nach längerer Abwesenheit auf die Insel zurück, um einen alten Jugendfreund zu heiraten. Sie gelten als das ideale Paar, ein Traumpaar mit Traumhochzeit, aber es kommt alles anders. Der Bruder liegt mit rätselhafter Botschaft tot am Strand, der Brautschleiser blutbesudelt aufgefunden, die kleine Gemeinde reagiert mit üblichem Aberglauben, die das Ermitteln extrem erschweren. Spannend und flüssig geschrieben, ich habe mich sehr gut unterhalten. Hat ab und zu auch Gänsehauteffekt, jedenfalls kommt am Ende alles völlig anders. Ich hatte auf eine Fortsetzung gehofft, aber bisher warte ich offensichtlich vergeblich.

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  • Rezension zu "Dolmen ... vergessen sollst du nie" von Nicole Jamet

    Dolmen
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    10. July 2010 um 00:24

    Ich habe selten so lange an einem Hörbuch herumgehört und weiß eigentlich immer noch nicht so recht wie ich es finden soll. Eigentlich keine unspannende Geschichte. Altes Inselgeheimnis was sich dann auch zu einem Familiengeheimnis entwickelt. Eine junge Polizistin, bei der am Ende nichts mehr so ist, wie es war, ein Romanze...aber mich haben die vielen Namen doch sehr verwirrt, teilweise wußte ich dann nicht mehr, wer wer ist...und so richtig tolle Spannung kam bei mir einfach nicht auf...daher nur 3 Sterne...Schade! Ich hatte mir doch etwas mehr versprochen!

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  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 09:56

    Ein schönes Cover macht noch lange kein gutes Buch!

    Mit der Überschrift ist eigentlich bereits alles ausgedrückt. Lege seltenst ein Buch einfach zur Seite, weil ich immer hoffe, dass "der große Clou" noch kommt, doch Dolmen... Habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen, da ich es sterbenslangweilig fand.

    (Rezension aus 2008)

  • Rezension zu "Dolmen" von Nicole Jamet

    Dolmen
    Jens65

    Jens65

    30. June 2008 um 22:19

    Ein packender Thriller um eine fast vergessene Liebe, ein dunkles Kapitel in der Inselgeschichte und den unbedingten Willen zur Kontrolle über andere. Im Roman DOLMEN, welcher sehr weiblich geschrieben wurde, treffen Charaktere zusammen, welche so normalerweise nicht aufzufinden wären. Die Geschichte beginnt harmlos, steigert sich aber schnell und gipfelt in einem Ende, welches nicht nur einer Person den Kopf kostet.

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