Nicole Jamet Killmore

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Inhaltsangabe zu „Killmore“ von Nicole Jamet

Gebrandmarkte Leichen, rätselhafte Runensteine, keltische Gräber ... ist die legendäre scharlachrote Königin auf die Insel Killmore zurückgekehrt? Oder spielt jemand mit den Dämonen der Vergangenheit? Die Polizistin Marie Kermeur fährt nach Irland, um die Familie ihrer leiblichen Mutter kennenzulernen und ihren Kollegen Lucas Fersen zu heiraten. Maries Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer: Am Morgen nach der Hochzeit wird ihre Cousine Alice tot aufgefunden. Sie trägt das Kleid der scharlachroten Königin, das seit Generationen in Familienbesitz ist, und ihre Brust wurde gebrandmarkt. In ihrem Hals steckt ein Stein mit einem Buchstaben aus dem Runenalphabet. Marie und Lucas fangen an, mit der örtlichen Polizei zu ermitteln. Doch dann wird Maries Cousin ebenfalls ermordet, und es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod, denn niemand weiß, wer der Nächste sein wird. Welches tödliche Geheimnis verbirgt die Familie Sullivan? Und warum wird Lucas immer seltsamer und brutaler? Schon bald wird Marie klar, dass sie einen Fremden geheiratet hat …

Spannend und gruselig, übertrifft den ersten Teil aber bei Weitem nicht.

— MyriamErich
MyriamErich

Die Geschichte hat zu viele Nebenschauplätze. Sie ist zwar auch spannend, aber zunehmend verwirrend. Auf Seite 255 habe ich aufgegeben.

— Elfenblume
Elfenblume

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    Killmore
    MyriamErich

    MyriamErich

    26. May 2015 um 20:02

    Der 2. Teil von Dolmen entführt den Leser von Frankreich nach Irland. Marie Kermeur beschließt dort ihren geliebten Lucas Fersen zu heiraten. Doch schon wieder stehen den beiden die Schatten der Vergangenheit im Weg. Die Ermittlungen beginnen erneut und die Überraschung ist noch größer, als im ersten Teil... Wenn ich ehrlich bin: Der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen. Zwar ist diese Buch auch spannend gestaltet mit viel Action, jedoch ist es eine kleine Enttäuschung. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass die ganze Geschichte etwas intransparent wird. Die Autorinnen hätten gut daran getan, einen Stammbaum der Familien zu entwerfen. In erster Linie klingt die Geschichte sehr aufregend, ist aber meiner Meinung nach nicht so penibel und klug durchdacht und ausgearbeitet wie der erste Teil. Man kann sagen, die Geschichte sei an den Haaren herbeigezogen worden, da man eine Fortsetzung gefordert hat. Tatsächlich wäre es aber in diesem Fall besser gewesen, sich auf eine Fassung zu beschränken.

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  • Rezension zu "Killmore" von Nicole Jamet

    Killmore
    ophelia_fay

    ophelia_fay

    04. January 2011 um 19:32

    Spannend geschrieben, wirklich schön zu lesen, hat Suchtcharakter, allerdings waren mir die verschiedenen Mordversuche und ihr Nichtgelingen teilweise zu abstrakt und phantastisch.

  • Rezension zu "Killmore" von Nicole Jamet

    Killmore
    Bini1005

    Bini1005

    13. August 2010 um 18:22

    WIE "AUFGEWÄRMTES VON GESTERN"
    Ein wirklich gutes Beispiel für eine total überflüssige Fortsetzung! Eigentlich ist das ganze nur ein noch schlechterer Abklatsch von Dolmen, gemischt mit dümmlichen Versuchen, Ken Follets Der Dritte Zwilling zu kopieren und einer Prise Billighorror. Was herauskommt: einfach gruselig!

  • Rezension zu "Killmore" von Nicole Jamet

    Killmore
    Danny91

    Danny91

    19. June 2009 um 14:01

    Als ich dieses Buch anfing zu lesen, war es ziemlich verwirrend und unverständlich...die ganze Zeit sterben Menschen und man hat immer wieder einen anderen täter vor augen und jedesmal ändert sich alles. Also es dauert sehr lange,bis man verstanden hat,wer wer ist und bis man die Geschichte verstanden hat. Aber sobald man die Hirde hinter sich gebracht hat,ist es ein sehr spannendes Buch mit einer Sage als story,was alles noch interessanter macht. Alles in allem kann man sagen das es wegen der story ansich ein gutes und spannendes Buch ist,auch wenn es verwirrend scheint.

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  • Rezension zu "Killmore" von Nicole Jamet

    Killmore
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. December 2008 um 18:37

    Die Fortsetzung von Dolmen füht uns nach Irland auf die fiktive Insel Killmore. Alleine der Name der Insel lässt schon ahnen, was auf den Leser zu kommt ("kill more"), sterben doch die Angehörigen der Familie Sullivan einer nach dem anderen. Welches Muster steckt dahinter, wer ist der nächste und wer bleibt am Ende übrig? Es ist ein aberwitziges Katz und Maus Spiel, das die Autorinnen mit dem Leser treiben. Praktisch jedes Kapitel bringt neue Wendungen, lockt auf falsche Fährten, gaukelt etwas vor - und am Ende hat man fast den Überblick verloren, weil man nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Das ganze ist aber durchaus spannend. Ich habe mich jedenfalls auf keiner einzigen Seite des Buches gelangweilt. Ich muss aber sagen, dass man an dieses Buch nicht mit hohen Erwartungen herangehen darf, weil manches einfach so absurd und wenig logisch ist, dass es fast schon komisch wirkt. Ich habe mehr als einmal das Gefühl gehabt, in einer Neuauflage von Mission Impossible gelandet zu sein. Trotzdem hat mir dieses Buch gefallen, weil es mir durch sein Tempo und das ständige Auf und Ab in der Beziehung der Hauptprotagonisten ein paar schöne Lesestunden beschert hat. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, bezieht den Leser aber nicht unbedingt mit ein, denn der ist bei diesem Buch wirklich nur Zuschauer und erlebt das Ganze eher von einem Logenplatz aus. Empfehlen kann ich Killmore wirklich nur denen, denen Dolmen absolut gut gefallen hat.

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  • Rezension zu "Killmore" von Nicole Jamet

    Killmore
    LxNRG

    LxNRG

    06. October 2008 um 19:54

    Das erste Werk "Dolmen" hat mir außerordentlich gut gefallen (5 Punkte), da ist man dann natürlich auf das Folgewerk gespannt. Hier musste ich wirklich aufpassen, dass ich mich in der Story nicht "verzettel".
    Vielleicht wirkt manches etwas langatmig und hier und da scheint es etwas weit hergeholt, was den Storyverlauf angeht, aber mir hat es gefallen und mir ein Paar schöne Lesestunden bereitet.