Nicole Jamet , Marie A LePezennec Killmore. ...was niemand wissen darf

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Inhaltsangabe zu „Killmore. ...was niemand wissen darf“ von Nicole Jamet

Die Polizistin Marie reist mit ihrem Verlobten Lucas zur Hochzeit nach Irland, und lernt dort die Familie ihrer Mutter kennen. Doch die Sullivans empfangen sie mit Hass und Eifersucht - und sie hüten ein düsteres Geheimnis. Am Morgen nach der Hochzeit wird Maries Kusine Alice tot aufgefunden: Auf ein schwarzes Pferd gefesselt, trägt sie das Kleid der scharlachroten Königin, das seit Generationen in Familienbesitz ist. Dies ist nur der Anfang einer mysteriösen Mordserie. Und Marie muss entdecken, dass ihr Mann Lucas, der ihr immer rätselhafter erscheint, in diese Morde verwickelt ist ...

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  • Rezension zu "Killmore. ...was niemand wissen darf" von Nicole Jamet

    Killmore. ...was niemand wissen darf
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    05. June 2011 um 10:04

    Inhalt: Gebrandmarkte Leichen, rätselhafte Runensteine, keltische Gräber …ist die legendäre scharlachrote Königin auf die Insel Killmore zurückgekehrt? Oder spielt jemand mit den Dämonen der Vergangenheit? Die Polizistin Marie Kermeur fährt nach Irland, um die Familie ihrer leiblichen Mutter kennenzulernen und ihren Kollegen Lucas Fersen zu heiraten. Maries Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer: Am Morgen nach der Hochzeit wird ihre Cousine Alice tot aufgefunden. Sie trägt das Kleid der scharlachroten Königin, das seit Generationen in Familienbesitz ist, und ihre Brust wurde gebrandmarkt. In ihrem Hals steckt ein Stein mit einem Buchstaben aus dem Runenalphabet. Marie und Lucas fangen an, mit der örtlichen Polizei zu ermitteln. Doch dann wird Maries Cousin ebenfalls ermordet, und es beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod, denn niemand weiß, wer der Nächste sein wird. Welches tödliche Geheimnis verbirgt die Familie Sullivan? Und warum wird Lucas immer seltsamer und brutaler? Schon bald wird Marie klar, dass sie einen Fremden geheiratet hat … Am Anfang macht es einem die Geschichte nicht leicht. Man wird innerhalb einer sehr kurzen Zeit mit sehr vielen Personen bekannt gemacht und verliert leicht den Überblick. Auch als die Toten sich langsam stapeln ist es noch recht unübersichtlich. Doch die Auflösung ist echt interessant. Allerdings steht hier mehr die Beziehung Marie und Lucas im Vordergrund, als "Das Geheimnis der Familie Sullivan", das sich im Endeffekt als das Geheimnis einer ganz anderen Familie entpuppt. Die Fortsetzung des Romans Dolmen, ist teilweise recht gut gelungen, hat aber auch seine Schwächen. Für Interessierte von Mystisch angehauchten Geschichten und Liebengeschichten sicher lesenswert. Allerdings erschliessen sich viele Dinge im Buch nur, wenn man auch den Vorgänger gelesen hat oder man zumindest den Film kennt (lief die letzten 2 Wochenenden auf RTL). Im französischen und im englischen ist bereits ein 3. Roman dazu erschienen. Ich hoffe das auch in Deutschland wir noch das Vergnügen haben werden. Ansonsten muß ich doch den Englischen nehmen (der kostet allerdings 19 Pfund- ganz schön happig)

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  • Rezension zu "Killmore. ...was niemand wissen darf" von Nicole Jamet

    Killmore. ...was niemand wissen darf
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    22. August 2010 um 18:15

    Dolmen hatte mich ja schon nicht so recht überzeugt, aber da ich Killmore schon hier hatte, dachte ich, "okay, hörs Dir an". Die Geschichte an sich war ja nicht die schlechteste, allerdings waren es für meinen Geschmack ein paar Morde zu viel, ein paar Personen zu viel und irgendwie fand ich die Geschichte schon ein bisschen überladen, aber andererseits war es wohl gerade das, was es mir dann doch wieder sympathisch gemacht hat...klingt ein bisschen blöd, ich weiss, aber so empfinde ich das. Und gegen Ende war ich teilweise ein bisschen verwirrt, so dass ich hin und wieder ein bisschen zurückspulen musste, weil ich glaubte, mir wäre was entgangen... Alles in allem ein Hörbuch, das okay ist, wobei ich jetzt, trotz der gekürzten Fassung nicht das Bedürfnis habe, das Buch noch zusätzlich lesen zu müssen, um Lücken aufzufüllen.. Die Sprecherin war auch okay, wobei ich sie manchmal doch ein wenig zurückhaltend in ihrer Stimmfärbung fand.

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