La Veganista backt

von Nicole Just 
3,8 Sterne bei43 Bewertungen
La Veganista backt
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Kritisch (3):
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Insgesamt nicht überzeugend und in vielen Punkten für Einsteiger zu kompliziert.

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Inhaltsangabe zu "La Veganista backt"

Schön gehört? La Veganista bäckt jetzt auch! Und beweist in ihrem neuen Buch einmal mehr: Vegan ja, Verzicht nein! Denn auch in der Backstube lässt es sich ganz wunderbar ohne Eier, Milch und Butter zaubern: Zutatentausch heißt der ebenso einfache wie geniale Trick, und schon gibt es saftigen Schokokuchen, üppige Cremetorte, fancy Cakepops oder knusprige Brötchen. Und keine Sorge, niemand muss dafür tagelang auf Suche nach seltenen Spezialzutaten gehen, denn bei La Veganista geht es wie immer wunderbar unkompliziert und alltagstauglich zu: Tierische Produkte werden durch ganz alltägliche vegane Produkte aus dem Bioladen oder Supermarkt um die Ecke ersetzt. Die Veganista-Garantie: Alles gelingt perfekt und schmeckt genial gut. Da vermisst keiner das Tier im Teig, versprochen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783833840005
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:05.09.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Amber144s avatar
    Amber144vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kaufempfehlung
    Kaufempfehlung

    Ein tolles Buch. Mein Mann und ich ernähren und zum größten Teil vegan und das Buch ist größtenteils ohne besondere Zutaten, die man speziell kaufen muss. Das macht es einfach die Rezepte auszuprobieren. Es sind wenig Rezepte, die mir gar nicht zugesagt haben. Wirklich ein tolles Buch. Ich werde fleißig weiter durchtesten. Knapp drei viertel der Rezepte habe ich bereits getestet

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    nana_what_elses avatar
    nana_what_elsevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Backbuch nimmt jedem Skeptiker die Angst vor der veganen Küche! :o)
    Dieses Backbuch nimmt jedem Skeptiker die Angst vor der veganen Küche! :o)

    Inhalt: Beginnend mit ein wenig Basic Know-How für die vegane Backstube, blättert man sich Seite um Seite durch Rezepte für süße, vegane Köstlichkeiten wie Schokomuffins mit Kirschfüllung, Mango-Orangen-Torte, Rote-Bete-Rührkuchen, Windbeutel, Krapfen, Whoopies mit Tonkacreme, Cherry-Choc-Tarte, aber auch pikante Leckereien wie Wurzelbrot, Pfannenbrot mit Knoblauch-Dip, Tomaten-Mandel-Tarte, Pizza, Pilz-Strudel ... na bekommt ihr schon Hunger? Ich kann euch vollkommen beruhigen, das ist völlig normal... :o) Auch mir lief das Wasser bereits während des Durchschmökerns der Rezepte im Munde zusammen!

    Idee: Vegan backen - ganz einfach! Geht denn das? Ich lebe schon seit vielen vielen Jahren vegetarisch und muss dabei wirklich auf gar nichts, was mir schmeckt, verzichten. Auch habe ich schon oft überlegt, es mal vegan zu versuchen, aber irgendwie hielten mich Gedanken wie "Was darf ich dann überhaupt noch essen? Muss ich alle meine Lieblingsrezepte verbannen? Wie soll ich meine Schokosucht dann stillen?" immer davon ab, vegane Alternativen mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieses Buch nimmt einem die Angst vor genau solchen Fragen und der Befürchtung, wenn man sich vegan ernähren möchte, auf alle Leckereien verzichten zu müssen. Denn dem ist definitiv nicht so. Die Bandbreite der veganen Dessertküche deckt von fruchtig-frisch bis cremig-schokoladig alles ab und auch pikante, vegane Snacks lassen sich im Handumdrehen zaubern!

    Umsetzbarkeit: Ein Kochbuch zu bewerten, ohne ein Rezept daraus selbst ausprobiert zu haben, macht ja genauso wenig Sinn wie die Lieder von Helene Fischer. Deshalb habe ich mich durch ein paar der Rezepte gebacken und gekostet, um euch berichten zu können, ob das Buch auch für Laien des veganen Backens alltagstauglich und geeignet erscheint.

    Ich habe bis jetzt 1) kerniges Brot, 2) vegane Cranberry-Softcookies und den Klassiker schlechthin, 3) einen Marmorkuchen gebacken.

    Zwar dauerte die Vorbereitungszeit für mich etwas länger, da ich erst nach den veganen Zutaten im Supermarkt suchen musste - ABER: das Suchen hat sich gelohnt. Die Rezepte waren selbst für mich Backneuling sehr gut erklärt, relativ leicht umzusetzen und auch die Ergebnisse ließen sich sehen! Sehr schön finde ich es bei Kochbüchern immer, wenn man auf einen Blick sieht: Was brauche ich und wie lange brauche ich dafür. (Es gibt nichts Schlimmeres als in Eile zu sein und dann MITTEN unter dem Backen festzustellen, dass der Teig eigentlich mehrere Stunden ruhen oder die fertige Torte über Nacht im Kühlschrank stehen sollte, und man hat's einfach zuvor nicht gelesen, weil die Info irgendwo inmitten des Rezeptes versteckt, anstatt ordentlich am Rand vermerkt war. Alles schon erlebt.) Die Anleitungen sind klar und präzise, sodass man eigentlich kaum etwas falsch machen kann. Besonders schön finde ich auch die Insider-Tipps, die Nicole Just beinahe jedem Rezept beigefügt hat: einfache Tricks, wie man etwas schön anrichten kann, welche Zutaten sich alternativ eignen oder wo's nicht ganz alltägliche Zutaten zu kaufen gibt.

    Zwar wurde mein Gugelhupf (= österreichisch für Marmorkuchen) ein wenig krumm, aber er war unbeschreiblich lecker und fluffig. Auch für die fruchtigen Cookies, die wirklich bereits auf der Zunge zergingen, erntete ich viele Komplimente. Und Brot wird zukünftig nicht mehr gekauft, sondern selbst gebacken! *mit-vor-Stolz-geschwellter-Brust-teuflisch-grinse*

    Gestaltung: Eine absolute Wucht! Bereits eine ganze Sammlung an äußerst praktischen Kochbüchern aus dem Hause GRÄFE und UNZER besiedelt mein Kochbuchregal. Doch während sich die anderen meist durch ein frisches, aber recht schlichtes Äußeres auszeichnen, ist dieses Backbuch aus dem GU-Verlag alles andere als schlicht! In einem knalligen lila Kleidchen, mit orangem Schriftzug und verspielten Motiven ist dieses Buch meiner Meinung nach ein bombastischer Eye-Catcher. Und das ist auch gut so, denn das Auge isst ja schließlich mit! Ein wunderwunderschönes Backbuch, dessen märchenhafte Gestaltung einen bereits in Backlaune versetzt!

    Soundtrack: Mein Tipp: Am besten während des Backens das eigene Lieblingslied summen und dabei den Kochlöffel schwingen! :o)

    Fazit: Ein Backbuch, das jedem Skeptiker die Angst vor der veganen Mehlspeisenküche nimmt. Desserts ohne Milch und Eier? Kein Problem! Mit Hilfe der deppensicheren Anleitungen schafft man es, ohne übertrieben hohen Zeitaufwand oder komplizierte Zutaten-Suche leckere, vegane Köstlichkeiten zuzubereiten.

    Meine absolute Kauf-, Back- und Naschempfehlung an alle kleinen und großen Hobby-Konditoren, die Spaß daran haben, die schier uuuunerschöpflichen Möglichkeiten der veganen Küche zu studieren und zu probieren! :o)

    Von mir gibt's aufgrund der tollen ersten Resultate und der damit verbundenen riesengroßen Freude an diesem Backbuch
    4,5 von Sternen!

    Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Von La Veganista gibt's nicht nur dieses geniale Backbuch, sondern auch ein Kochbuch mit über 100 veganen Rezepten für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot!

    Herzlichen Dank an Lovelybooks und den GU-Verlag für viele schöne (und noch folgende) Backstunden!

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    PrettyDarks avatar
    PrettyDarkvor 4 Jahren
    ...und zu allem eine große Prise Frust! (oder: hier klappt ja mal gar nichts...)


    Nun ist es also da: das Backbuch von La Veganista. Es verspricht leckere Rezepte von süß bis herzhaft und das alles ohne Zutaten vom Tier. 
    Vollmundig wird auf der Rückseite angepriesen, wie Nicole Just beweisen möchte, dass vegan nicht zwangsläufig mit Verzicht verbunden ist. Durch den genialen 'Trick' Zutaten durch das vegane Pendant auszutauschen (ohne Buch wäre ich wohl nie drauf gekommen!) seien "saftige Kuchen, üppige Torten oder knusprige Brötchen" einfach gemacht. Und dabei garantiert La Veganista, "dass alles perfekt gelingt, wunderbar schmeckt und dabei herrlich unkompliziert ist“. Klingt zu gut um wahr zu sein? Ist es auch!

    Im Rahmen einer Leserunde wurde ich als Testbäcker ausgewählt und habe aus dem Buch insgesamt fünf Rezepte ausprobiert, bevor ich das Buch resigniert für immer geschlossen habe. Es hakt wirklich an allen Ecken und Enden. Mal waren es die Zutaten, die einfach nicht im richtigen Verhältnis angegeben wurden und man deswegen den Teig nachbessern musste, mal war die Backzeit viel zu lang. Je länger ich mich mit dem Buch beschäftigte, desto größer wurde meine Skepsis, ob alle diese Kuchen wirklich jemals nach genau diesen Rezepten ausprobiert wurden. Inzwischen bin einfach nur noch genervt. Man (in dem Fall ich) liest ein Rezept, denkt sich schon "na, irgendwie kann das doch nix werden", probiert es als braver Tester dann aber aus und wird am Ende in der anfänglichen Vermutung bestätigt. 

    Hier eine detailliertere Ausführung zu den einzelnen Testobjekten.
    1. Rezept: Mein erster Versuch war der Very Berry Pie von Seite 96, da wir Blaubeeren über alles lieben und der Kuchen mich beim ersten Durchblättern sofort angesprochen hat. Leider war der Teig selber schon nicht das Nonplus Ultra. Man sollte ihn zwischen Backpapier ausrollen, aber dies war nicht möglich. Er klebte und ließ sich auch nicht richtig in die Tarteform füllen. Auch das Ausstechen der Sterne gestaltete sich schwierig. Wenn es nur das gewesen wäre, dann hätte ich wohl nicht gemeckert... Doch ob der Jahreszeit musste ich auf gefrorene Heidelbeeren zurückgreifen, die ich vorher aufgetaut und abgetropft hatte. In weiser Voraussicht habe ich mir dann schon gedacht, dass die 2 EL Stärke nicht reichen werden, um alle Feuchtigkeit/Flüssigkeit zu binden und habe sie verdoppelt. Doch auch das war bei Weitem nicht genug. Der Kuchen war schlichtweg nicht portionierbar, der Boden durchgeweicht. Ich konnte die "Kuchenstücke" letztendlich nur mit deinem Pfannenwender aus der Form bekommen, weil man mit einem Tortenheber gescheitert ist. Im Voraus hatte ich mich schon gewundert, warum man den Boden nicht blind backen sollte und die Heidelbeeren nicht eventuell mit Stärke einkocht. Als Testleser wollte ich das Rezept aber möglichst unverändert nachmachen.

    2. Rezept: Als nächstes war das Partybrot mit BBQ-Würze von Seite 154 an der Reihe. Mal wieder stimmten die Mengenangaben nicht (der Teig war zu flüssig, die Sauce ebenfalls) und ich musste über 100g mehr Mehl zugeben. Auch die Backzeit passte nicht und das Brot verbrannte oberflächlich. Leider vergeht einem dabei echt die Lust am Backen, wenn man ständig nachbessern oder umdisponieren muss.

    3. Rezept: Die Apfel-Marzipan-Miniscones (Seite 34) habe ich 2x gebacken. Sie sind nicht zu süß und schmeckten meinen Testessern. Beim ersten Versuch konnte ich sie aufgrund der vielen Apfelstücke einfach nicht richtig formen, vom Ausrollen ganz zu schweigen. Der Teig absorbierte die Flüssigkeit der Äpfel und wurde zu einer klitschigen Masse. Beim zweiten Mal habe ich nur einen Apfel genommen und ihn auch nur ganz leicht in den Teig eingearbeitet, doch auch diesmal wollte es nicht klappen. Als Notlösung habe ich aus dem Teig 12 kleine Kugeln gerollt und sie etwas flach aufs Blech gedrückt. Dadurch musste dann natürlich auch die Backzeit angepasst werden.

    4. Rezept: Die Brownies mit Pekannüssen von Seite 36 haben mir am besten geschmeckt und waren ausnahmsweise auch mal ohne große Komplikationen backbar, auch wenn der Guss in meinen Augen völlig überflüssig ist.

    5. Rezept: Vanilletarte mit Beeren (Seite 118) aka der Supergau. Das Rezept hat mich wirklich richtig wütend gemacht und führte letztendlich auch dazu, dass ich auf kein weiteres aus dem Buch Lust hatte. Für die Herstellung der Füllung brauchte ich 300 Gramm Cashewnüsse, die nach einiger Einweichzeit püriert werden sollten. Ohne Hochleistungsmixer dürfte man da mit seinen Küchengeräten schon an die Grenzen der Möglichkeiten kommen (dies fällt auch bei anderen Rezepten auf, bei denen man ein Nussmus o.ä. zubereiten soll). Außerdem der Clou des Rezeptes: ein schneller Mürbeteig. Was genau soll daran bitte fixer sein als an einem herkömmlichen? Für einen normalen (süßen) Mürbeteig brauche ich genau 5 Zutaten und nicht mehr Zeit als für die vegane Variante. Warum hier unbedingt Öl statt Margarine benutzt wurde ist mir wirklich schleierhaft. Der daraus entstandene Teig hatte überhaupt keinen Zusammenhalt und von ausrollen hätte man nur träumen können. Aber gut - Rezept brav verfolgt, sich weiterhin gewundert und sich dann der Vanillecreme zugewandt. Wirklich 1 Liter Wasser auf die 300g eingeweichte Cashewnüsse, Zucker und ein wenig Stärke? Na gut, bei der Stärke habe ich schon ein paar Gramm mehr hinzugefügt - hat leider nicht gereicht. Im Ofen wollte und wollte die Masse nicht fest werden. Statt der angepeilten 25 Minuten musste ich immer und immer wieder die Backzeit verlängern. Am Ende war die Tarte 45 Minuten länger drin (insgesamt also 70 Minuten). Zwischendurch dachte ich kurz, dass sie jetzt fest ist, aber unter der gebildeten Haut war wirklich alles noch komplett flüssig. Ein Glück hatte ich sie da noch nicht aus der Springform geholt, sonst hätte ich die ganze Pampe in der Küche gehabt. Wirklich unangenehm war dann auch noch, dass das Öl aus dem Teig durch meine Springform gelaufen und im Backofen verbrannt ist. Die Wohnung stank ganze zwei Tage danach! Der Geschmack selber war auch nicht berauschend. Mein Testesser fragte mich, ob das in der Mitte des Kuchens Grieß wäre und wollte sein Stück dann nicht mal aufessen. Auch mir schmeckte der Kuchen überhaupt nicht und landete letztendlich in der Mülltonne.

    Für mich war dies dann definitiv das letzte Rezept, dass ich aus dem Buch ausprobieren wollte. Man muss dazu sagen, dass ich sehr viel koche und backe. Dabei benutze ich sowohl deutsche als auch amerikanische Rezepte und trotz der unterschiedlichen Maßeinheiten oder eventuellen Differenzen bei Küchengeräten/Zutaten lassen sich meine Misserfolge an einer Hand abzählen. Bei den abgedruckten Rezepten aus dem Buch kam es aber wirklich in 4 der 5 Fällen vor und wenn man die anderen Tester so verfolgt, dann ging es nicht nur mir so. Sorry, aber bevor man hier ein Kochbuch auf dem Markt schmeißt, sollte man es vielleicht mal von ein paar Leuten auf Herz und Nieren testen lassen. Mir tut es gerade wirklich um die verschwendeten Zutaten leid, die ich für die Rezepte gekauft habe. Glücklicherweise habe ich für das Buch selber kein Geld aufgegeben, bin aber dennoch mehr als enttäuscht und kann es absolut nicht weiterempfehlen!

    Fazit: Wer sich strikt an das Rezept hält muss Misserfolge in Kauf nehmen, denn so gelingt fast nichts. Hobbybäcker sollten entweder die Finger von dem Buch lassen oder auf ihre Erfahrung vertrauen und Rezepte ggf. abwandeln. 

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    Stjamas avatar
    Stjamavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Erstaunlich, wie leicht veganes Backen sein kann!
    So leicht kann veganes Backen sein!

    Um es gleich vorwegzuschicken: Ich selbst bin keine Veganerin, nicht einmal Vegetarierin, und habe "La Veganista backt" einfach "nur" als Interessierte gelesen und getestet. Vegan zu kochen (zum Beispiel für vegan lebende Freunde) finde ich schon lange nicht mehr problematisch, aber das vegane Backen habe ich mir immer sehr kompliziert vorgestellt. Dieses Buch zeigt: Es geht auch ganz einfach.

    In einem kompakten Service-Kapitel erklärt Nicole Just, wie veganes Backen funktioniert, auf welche Zutaten man zurückgreifen kann und wie Ei und Milchprodukte ganz einfach ersetzt werden können. Mit diesen Tipps müsste es relativ problemlos möglich sein, auch andere Rezepte umzuarbeiten, um die tierischen Produkte daraus zu entfernen. Besonders schön: Die meisten Zutaten sind bei weitem nicht so exotisch, wie ich es mir vorgestellt hätte. Vieles davon ist in einem größeren Supermarkt problemlos erhältlich.

    Die eigentlichen Rezepte sind sehr vielfältig und reichen von Plätzchen, Waffeln oder Hefezöpfen bis hin zu ausgefallenen Torten. Ein großes Kapitel widmet sich auch deftigen Rezepten wie Flammkuchen, Brot oder Quiche. Alle Rezepte sind ausführlich und übersichtlich beschrieben und sehr schön illustriert, sodass auch das hundertste Durchblättern noch Spaß macht :) Die Bilder machen Lust auf das Losbacken und sehen keineswegs nach "Verzicht" oder "Unvollständigkeit" aus. Im Gegenteil! 

    Insgesamt sechs Rezepte habe ich bisher ausprobiert, die auch alle ziemlich gut gelungen sind. Zwei Kuchen waren nicht nach dem Geschmack von mir und meiner Familie, aber das ist ja immer Geschmackssache und hat wenig damit zu tun, dass hier vegan gebacken wird. Die anderen vier Rezepte waren dafür ausgesprochen lecker. 

    "La Veganista backt" ist ein guter Einstieg ins vegane Backen und zeigt, wie unkompliziert es sein kann, ohne tierische Produkte zu backen. Vor allem als erstes Backbuch zu diesem Thema ist es meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Auch ich als Nicht-Veganerin habe einige Rezepte gefunden, die ich unverändert in mein dauerhaftes Repertoire aufnehmen werde, und da kommen sicherlich noch weitere hinzu. 

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    Bris avatar
    Brivor 4 Jahren
    Backen ohne Tier

    Ich koche und backe sehr gerne - in letzter Zeit hat sich allerdings in unserer Ernährungsweise einiges verändert. Tatsächlich betrifft es Dinge, wie Kuhmilch, die wir weglassen, weil sie uns erstens immer wieder - obwohl es sich um Demeter Heumilch von Biokühen handelte - Hautprobleme beschert hat und zweitens uns die armen Kälbchen leid tun, die darunter leiden müssen, dass wir Unmengen von der Milch verbraucht haben, die eigentlich für sie bestimmt war. Ersatz haben wir in Hafer-"Milch" gefunden, die zwar erst mal etwas ungewohnt schmeckte, dann aber zu einem festen Bestandteil unseres Lebens wurde. Soja hingegen ist nicht so sehr unser Ding - irgendwie vertragen wir auch das nicht so hundertprozentig. Außerdem ist uns eine Sache auch noch wichtig: regional und saisonal sollte das sein, was wir uns zuführen.

    Einmal damit angefangen, ein tierisches Lebensmittel durch ein pflanzliches auszutauschen, zogen sich die Kreise immer weiter. Plötzlich überlegten wir, was wir noch weglassen oder ersetzen könnten und da fing es an, schwieriger zu werden. Denn, was ersetzt ein Ei - außer der "Eiersatz" aus dem Bioladen, den ich eigentlich nicht nutzen wollte. Vor allem beim Backen griff ich also immer wieder zu meinen gewohnten Zutaten, mangels Wissen. Diese Zeiten sind nun endgültig und glücklicherweise vorbei, habe ich doch jetzt professionellste Hilfe der Veganista bekommen.

    Nicht jedes Rezept werde ich aus dem umfangreichen Backbuch, das wunderbar und reichlich bebildert ist, ausprobieren. Die Rezepte sind geschmacklich sehr breit gefächert, was ich persönlich gut finde, aber eben deshalb nicht alles genau so wie beschrieben nachbacken werde. Sehr hilfreich für eigene Kreationen aber sind natürlich Grundrezepte wie z. Bsp. ein Biskuitteig oder das Rezept für Blätterteig - eine Teigsorte an die ich mich noch nie rangetraut hatte, durch das Buch und die praxisnahe Anleitung aber die Scheu schnell verlor.

    Was angegebene Backzeiten angeht, kann ich nur sagen: Jeder Ofen backt anders ... da muss und sollte man selbst ein Auge drauf haben. Meist aber unterschieden sich die tatsächlichen Zubereitungs- und Backzeiten nicht wirklich stark.

    Die Rezepte selbst sind durchweg gut beschrieben, die Zutaten manchmal natürlich aufgrund der Tatsache, dass vegan gebacken werden soll, etwas exotisch, für jemanden, der seine Ernährungsweise umgestellt hat, eher vertraut.

    Ganz besonders gelungen empfinde ich persönlich die "Einführung" und die Beschreibung der verschiedenen "Ersatzmittel" - das hat mir unglaublich weitergeholfen, neue Wege auch beim Backen einzuschlagen.

    Unsere absoluten Lieblinge sind derzeit der Blätterteig, den wir aber nicht nur deftig füllen, sondern süß, der Rote-Beete-Gugelhupf, das Wurzelbrot und die Donauwellen-Muffins. Da wir durch unsere Umstellung auch keinen "normalen" weißen Zucker mehr benutzen, reduziere ich die angegebene Zuckermenge meist doch stark. Das mache ich aber auch bei anderen Backrezepten seit längerem schon so.

    Fazit: Ein rundum gelungenes Backbuch für Backfreunde, die immer oder ab und zu ohne Tier backen möchten, aber noch nicht so recht wissen, wie. Ein bißchen Backerfahrung sollte man schon mitbringen, sich aber auch darauf gefasst machen, dass man einiges Neues dazu lernt und sich vor allem an die Reihenfolge der zuzugebenden Zutaten strenger halten muss, als bei Rezepten mit Tier.

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    LilaKekss avatar
    LilaKeksvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Einfache Alternative. Einfach und überzeigend! Supi für zwischendurch, aber auch unglaublich vielseitig!
    La Veganista backt

    Inhalt:
    Die Rezepte sind vielseitig und wandelbar, so ist für jeden etwas dabei. Die Alternativen zu Ei und Milch sind überzeugend und kinderleicht!
    Meine Meinung:
    Ich finde die Rezepte sind leicht und stillen den großen und kleinen und großen Hunger, ob süß oder salzig. Das Buch ist vielseitig  durch verschiedene Variationen, Grundrezepte, aber auch ausgebuffte Torten und anspruchsvolles Gebäck. In diesem Buch wird klar dass man auch ohne Ei, Butter, Milch oder Honig vielseitig Backen kann. Die Vorschläge für veganes Ei, Ersatz für Milch und Butter sind einfach erklärt und leicht nach zu Machen.
    Fazit:
    Für Jung oder alt, Vegan oder nicht vegan, ein absolutes Must-Have!

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    Zuckerelfes avatar
    Zuckerelfevor 4 Jahren
    Ein Versuch wert, doch nicht ganz überzeugend

    Vegetarier und Veganer sind derzeit groß im Kommen und spalten auch ein wenig die Nation. Die einen schwören auf ein besseres und energiereicheres Befinden, die anderen könnten dem Wurstbrot oder der deftigen Hauptspeise nicht abschwören. Vegan kochen ist das eine, doch einer veganen Backwelt stand auch ich immer ein wenig skeptisch gegenüber. Butter, Eier und Milch, die Grundzutaten jedes Rezeptes sollten nun nicht mehr angerührt oder durch pflanzliche Mittel substituiert werden. Diese Herausforderung nahm ich an und sah ‚La Veganista backt’ als die Gelegenheit in die Welt des veganen Backens einzusteigen. Folglich konnte ich das Buch als vollkommener Laie betrachten und schauen, ob es verständlich geschrieben ist und eine enorme Umstellung in der Küche bedeutet:

    Nicole Just alias La Veganista nimmt uns an die Hand und begleitet uns konsequent durch die ihre Backrezepte. Zunächst einmal wird uns Lesern das Know-How für die vegane Backstube vermittelt und man sollte diesen Teil auf keinen Fall überspringen, denn schon hier erklärt La Veganista Grundsätze, die für jedes ihrer Rezepte gelten und auch nirgends anders mehr erwähnt werden. Besonders auffallend sind von Anfang an die schönen Illustrationen und Bilder der Veganista. Das Backbuch erhält so eine persönliche Note und lässt einen auf jeder Seite etwas schönes entdecken.
    Dann geht es aber endlich los: Die Wahl ist groß und man kann sich kaum entscheiden ob man eine süße kleine Sünde oder lieber einen Kuchen für die Kaffeepause bäckt. Vielleicht steht auch eine große Feier an und man braucht eine leckere Torte oder doch etwas Herzhaftes! Über eines kann man sich also nicht beschweren, Nicole Just bietet ihren Lesern eine breite Palette von veganen Backrezepten.
    Bei der Rezeptzusammenstellung merkt man schnell, dass viele Zutaten in herkömmlichen Supermärkten zu erhalten sind, doch einiges konnte ich bis heute nicht auffinden. Für veganfremde Menschen ist es also gar nicht so leicht alle Zutaten zu besorgen. Auch Backerfahrene merken bei manchen Rezepten sofort, dass Teige so nichts werden können und somit ist viel Improvisation gefordert, was auf Dauer keinen Spaß mehr macht!
    Möchte man saisonale Produkte verwenden, so fällt ein großer Teil der Köstlichkeiten im Winter weg. Viele Torten, Kuchen und Muffins enthalten Früchte und sind demnach nicht backbar!

    Alles in allem ist ‚La Veganista backt’ ein durchschnittliches Backbuch, dass in einigen Rezepten Backerfahrung benötigt. Mengen- und Backangaben sind teilweise fehlerhaft und Zutaten schwer zu bekommen. Möchte man jedoch nur einen Einblick in die vegane Backwelt bekommen, so ist dieses Buch ein guter Anfang. 

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    IraWiras avatar
    IraWiravor 4 Jahren
    Sorgfältigere Beschreibungen wären hilfreich, Rezepte und Gestaltung sehr schön

    Ich habe jetzt lange hin und her überlegt, wie ich dieses Buch bewerte. Die Backergebnisse sind absolut klasse, meine Familie hat einige der Rezepte spontan zu neuen Lieblingsrezepten erklärt.
    Auch die Aufmachung ist schön, alle Rezepte sind mit wunderschön gestalteten Fotos illustriert.

    Die Aufteilung ist gewohnt gut und übersichtlich, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass man auch in der Kapitelübersicht die Rezepte schon findet, um es leichter zu machen, ein bestimmtes wiederzufinden. Jetzt muss man blättern oder gezielt hinten ins Glossar gucken, um ein Rezept zu finden, das ist kein großes Problem, aber es könnte einfacher gehen.

    Sehr gut finde ich die Einführung in vegane Zutaten und die dazugehörigen Backtipps. Außerem finde ich es sehr erfrischend, dass es nicht einfach nur altbekannte klassische Rezepte sind, bei denen die Zutaten ausgetauscht wurden, um sie vegan zuzubereiten, sondern es finden sich hier viele interessante und kreative Rezepte, die eben nicht nur ein Abklatsch von bekannten Rezepten sind. 

    Warum ich trotzdem kritisch bin und nicht die vole Anazhl von Sternen vergebe? Ganz einfach -  mir gab es in zu vielen der Rezepte eine Diskrepanz zwischen dem, was an Zutaten angegeben ist und dem, was letztlich in den Backanweisungen erscheint.
    Wenn Wasser in der Zutatenliste nicht erwähnt wird, aber dann dem Teig zugegeben wird, ist das zwar weniger problematisch, aber wenn man Schokolade schmilzt und diese dann im Text nicht mehr erwähnt wird, so dass man nur raten kann, wann diese wo dazugegeben wird, ist das schon ärgerlich. Solche Beispiele gab es allein bei den Rezepten, die ich bisher getestet habe bereits mehrfach, ebenso wie ich beispielsweise mit den Backzeiten doch mehrfach sehr am Hadern war. Häufig musste ich das Backwerk deutlich länger im Ofen lassen, auch wenn der Ofen definitiv lange genug vorgeheizt war.

    Insgesamt wird dieses Buch bei mir trotz der Kritik mit Sicherheit noch oft wieder zum Einsatz kommen, aber ich würde es keinem Back-Anfänger empfehlen. Für mein Empfinden sollte man schon etwas Backerfahrung mitbringen, um die leider nicht ganz korrekten Anweisungen erfolgreich umsetzen zu können.

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    lunaclamors avatar
    lunaclamorvor 4 Jahren
    Backen mal anders....

    Inhalt: Schon gehört? La Veganista backt jetzt auch! Und beweist in ihrem neuen Buch einmal mehr: Vegan ja, Verzicht nein! Denn auch in der Backstube lässt es sich ganz wunderbar ohne Eier, Milch und Butter zaubern: Zutatentausch heißt der ebenso einfache wie geniale Trick, und schon gibt es saftigen Schokokuchen, üppige Cremetorte, fancy Cakepops oder knusprige Brötchen. Und keine Sorge, niemand muss dafür tagelang auf Suche nach seltenen Spezialzutaten gehen, denn bei La Veganista geht es wie immer wunderbar unkompliziert und alltagstauglich zu: Tierische Produkte werden durch ganz alltägliche vegane Produkte aus dem Bioladen oder Supermarkt um die Ecke ersetzt. Die Veganista-Garantie: Alles gelingt perfekt und schmeckt genial gut. Da vermisst keiner das Tier im Teig, versprochen!
    Meinung:
    Ich bin ja schon lange auf der Such nach einen ordentlichen Backbuch. Komischer weiße habe ich dieses ausgerechnet in Form eines extra für Veganer gemachtes Buch gefunden. (und dabei muss bedenken das ich weder Vegetarier, noch Veganer bin). Das Buch ist rein optisch ein Hingucker. Jede Seite ist schön verziert, und mit tollen Bildern des fertigen Gerichts bestückt.
    Zusätzlich zu den Angaben von Backzutaten, und Zubereitung wird nochmals Kalorienenanzahl und Backzeiten angegeben.
    Die Rezepte sind leicht auszuführen, dazu wurde sich klar und verständlich ausgedrückt, und besonders schwierige Sachen noch einmal extra erläutert.
    Einziges Problem war für mich das anschaffen der einzelnen Zutaten, die ich manchmal selbst im Bio-Laden nicht finden konnte.

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    leni-liest-backts avatar
    leni-liest-backtvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Für Veganer super :) Bei mir (nicht Veganer) hat es geschmacklich leider nicht so überzeugt.
    Vegan backen

    Inhalt: Backen mit La Veganista! Die Autorin Nicole Just hat in diesem Backbuch ihr veganes Bachtalent verewigt um es für andere Veganer weiter zu gegeben. In den 4 Kapiteln "Süße kleine Sünden", "Besonders fein", "Endlich Kaffeepause!" und "Herzlich gern herzhaft" werden die rund 90 Rezepte mit schönen Bildern erklärt. Backen ohne Tier wird hier zum Kinderspiel.

    Meine Meinung: "Backen ohne Tier" klang für mich sehr Interessant und so habe ich mich um so mehr gefreut als ich an der Leserunde zu diesem Buch teilnehmen durfte. Das Buch hat eine sehr schöne Aufmachung. Das Cover und auch die Seiten sind tipptop gestaltet und laden zum backen ein.

    Als ich die Rezepte ausprobiert habe, hat alles eigentlich ganz gut geklappt. Über Geschmack lässt sich streiten. Dem einen schmeckt es, dem anderen nicht. Ich muss leider sagen, dass die Rezepte die ich ausprobiert habe, mir nicht so richtig zugesagt haben. Die Pizza hat mir sehr gut geschmeckt aber die Geleekekse und der Biskuitboden waren so "naja". Mir schmecken diese "mit Tier" einfach besser. Was ich auch nicht so toll finde, ist ,dass man bei manchen Rezepten z.B. 1TL Weißweinessig oder Pfeilwurzstärke benötigt. Ich würde für einen TL diese Produkte nicht extra kaufen. Hier lohnt es sich nur wenn man öfter mit diesen Zutaten backt.

    Fazit: Für echte Veganer (und auch "nicht veganer") , die gerne backen, ein tolles Buch mit vielen Rezepten. Bei mit hat es geschmacklich leider nicht so wirklich überzeugt. Ich gebe 3 von 5 möglichen Punkten.

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DieSchwarzeKathatzes avatar

    Vegan backen, ein Ding der Unmöglichkeit? So ein Blödsinn, es ist leichter denn je!

    Butter, Eier, Milch - fast jedes Gebäck enthält eine dieser Zutaten und lässt veganes Backen ganz schön aufwändig erscheinen. Dabei kann es eigentlich so einfach sein! Die "Veganista" Nicole Just macht es vor und stellt in ihrem Buch "La Veganista backt" über 90 Rezepte vor, mit denen man von süß bis herzhaft, fruchtig bis schokoladig und von Kuchen bis Brot seine Küche in eine kleine Backstube verwandeln kann.
    Gemeinsam mit dem Gräfe und Unzer Verlag laden wir euch ein, bei einer Lese- und Kochrunde mitzumachen, bei der wir die vielen Facetten des veganen Backens ausprobieren wollen. Es läuft euch das Wasser im Mund zusammen? Hier gibt es noch ein paar Infos zum Buch:

    Schon gehört? La Veganista backt jetzt auch! Und beweist in ihrem neuen Buch einmal mehr: Vegan ja, Verzicht nein! Denn auch in der Backstube lässt es sich ganz wunderbar ohne Eier, Milch und Butter zaubern: Zutatentausch heißt der ebenso einfache wie geniale Trick, und schon gibt es saftigen Schokokuchen, üppige Cremetorte, fancy Cakepops oder knusprige Brötchen. Und keine Sorge, niemand muss dafür tagelang auf Suche nach seltenen Spezialzutaten gehen, denn bei La Veganista geht es wie immer wunderbar unkompliziert und alltagstauglich zu: Tierische Produkte werden durch ganz alltägliche vegane Produkte aus dem Bioladen oder Supermarkt um die Ecke ersetzt. Die Veganista-Garantie: Alles gelingt perfekt und schmeckt genial gut. Da vermisst keiner das Tier im Teig, versprochen!

    Wer schon mal stöbern möchte, kommt hier zu einer kleinen Auswahl von Rezepten!

    Nicole Just, die Päpstin der veganen Küche, wird euch in dieser Kochrunde zur Seite stehen. Fragen rund um das Buch und die vegane Ernährung könnt ihr hier an die Veganista stellen.

    Ihr schmeckt doch sicher schon längst die feine, süße Kuchenglasur und habt den Duft von knusprigem, frischem Brot in der Nase! Dann nichts wie los: bewerbt euch ab sofort als Tester für "La Veganista backt". Wir vergeben insgesamt 35 Exemplare des Buches. Beantwortet uns einfach die folgende Frage:

    Was ist euer Lieblingsgebäck und warum schmeckt es so unwiderstehlich gut?


    Wenn ihr Glück habt und eines der Bücher gewinnt, sichert ihr damit eine Teilnahme am Austausch in dieser Lese- und Kochrunde zu. Ihr solltet bereit sein, aus jedem Bereich mindestens ein Rezept nachzukochen, hier darüber zu berichten und Fotos vom Ergebnis mit uns zu teilen. Damit ihr auch einen kleinen Vorgeschmack bekommt, stellen wir euch hier bereits 4 leckere Rezepte aus dem Buch zur Verfügung:

    1. Erdnussbiscotti
    2. Cranberry-Streuselkuchen
    3. Pancake-Torte
    4. Tomaten-Mandel-Tarte


    Wir wünschen ganz viel Spaß beim Backen und Ausprobieren!
    Zur Leserunde

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