Nicole Neubauer Kellerkind

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Inhaltsangabe zu „Kellerkind“ von Nicole Neubauer

Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ... Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfer immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...

Es ist nicht alles Schwarz/ Weiß, das zeigt dieser Krimi eindrucksvoll mit einer Prise Humor nach Mundart.

— MellieJo

Ich habe mir leider etwas anderes darunter vorgestellt.

— Sarlis

Nettes Buch, leider hat es sich am Ende etwas gezogen...

— Franzip86

Spannendes Lesevergnügen, das sich im Mittelteil ein bisschen zu sehr zieht.

— Pergamentfalter

So toll spannend

— sunshineladytestet

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

— AdrienneAva

Naja, eher mittelmäßig. Die Idee ist gut aber die Hintergründe sind nicht gerade ausführlich dargestellt. Trotz allem leidlich unterhaltsam

— hexe959753

Packender Krimi mit undurchschaubaren Verwicklungen. Für mich noch besser als Moorfeuer!

— mareikealbracht

Ein Klappentext, der viel verspricht. Die Story ist durchaus spannend, aber leider etwas langatmig erzählt.

— Buchdaisy

Normalerweise lese ich keine Krimis, doch dieser hier hat es mir angetan. Spannend, interessant und schön durchdachte Figuren!

— Amychoco

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  • Es ist nicht alles Schwarz/ Weiß, das zeigt dieser Krimi eindrucksvoll mit einer Prise Humor nach Mu

    Kellerkind

    MellieJo

    15. October 2017 um 17:21

    Rezension von Melanie zu Kellerkind (Kommissar Waechter Band 1) von @Nicole Neubauer 5 von 5 🌟 Es ist nicht alles Schwarz/ Weiß, das zeigt dieser Krimi eindrucksvoll mit einer Prise Humor nach Mundart.Inhalt Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ... Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ... Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es ist keine Erinnerung mehr zu haben, aber blutverschmiert aufzuwachen. Die Frage ist, will man wirklich die Wahrheit wissen? Ich glaube ja, denn ich glaube fest daran, das man sich nicht gegen seine Natur wenden kann. Und lieber weiss ich die Wahrheit als im Dunkeln zu tappen. Genau dieses Gefühl hat- denke ich- Baptiste. Sehr eindrucksvoll fand ich auch den Witz und die bayerische Mundart.  Die Protagonisten von Recht und Gesetz, im Einzelnen. Michael Waechter ist erster Hauptkommissar in der Münchner Mordkommission der K 11. Der 49-jährige wirkt auf den ersten Blick wie eintypischer Grantler, aber hinter dessen ruppigen Schale befindet sich allerdings viel Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis. Wenn sich Michael in einen Fall verbissen hat, lässt er nicht locker, schon seit vielen Jahren ist er mit seiner Arbeit verheiratet. Hinter seiner rauen Fassade versteckt Waechter seine ganz eigene Familientragödie, die ihn zu einem ziemlichen Eigenbrötler macht. Zuhause in seinem geliebtenMünchner Stadtteil Schwabing, lebt der Kriminalroman mit einem akuten Messie - Problem. Ich finde er ähnelt stark an den äußerst fähigen Korbinian Hofer der @Rosenheim-Cops. So ein echter Bayer!Hannes Brandl, 37 Jahre als, Hauptkommissar ist erst nach seinem Jurastudiunzur Polizei gekommen. Seine Sprunghaftigkeit und sein Jähzorn machen es seinen Kollegen nicht immer einfach doch er brennt für seine Arbeit. Mit seiner Familie lebt der überzeugte Veganer 🍇🍉🍊🍏🍎🍌🍓🍅🍆🌽auf einem Ökobauernhof auf dem Land. Das Idyll bröckelt, denn seine Tochter aus erster Ehe stellt das Familienleben auf den Kopfende konfrontiert ihn sozusagen täglich mit seiner Vergangenheit. Hannes muss sich nicht nur mit den Verbrechen auseinandersetzen, sondern auch mit den dunklen Flecken auf seiner Seele. Ein komplexer Typ, mit vielfältigen Problemen, die er oft auch nicht während der Arbeit außen vor lassen kann. Normalerweise finde ich, wenn Familien mitmischen total ätzend, aber dieser Charakter hat seinen eigenen Charme.  Elli Schuster, 34 Jahre und ebenfalls Oberkommissarin in Waechters Mordkommission. Mit ihrer Schlagfertigkeit setzt sich die Singlefrau in der Machowelt der Kripo durch, und behält den Fall selbst dann im Blick, wenn die Männer längst in Hahnenkämpfe verwickelt sind Eine super starke Powerfrau. Und wahrscheinlich zu stark für einen Mann.Und dann ist da nochDer Hüter des Schweigens,  Dieser kann besser mit Computern kommunizieren als mit Menschen. An seinen richtigen Namen können sich die Kollegen kaum erinnern. Da er die Menschen reden lassen kann, gilt er in der Mordkommission als Vernehmungsgenie. Eigenartige aber interessante Figur.Diese Geschichte zeigt sehr präzise die Arbeit der Polizei, die aus viel zeitaufwendiger Ermittler Arbeit besteht. Und nicht aus reisserischer Blutspritzender Action Schlag auf Schlag. Sondern aus durchdachter Arbeit inkl. der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit dieser tollen Kommissare. Es läuft dabei nicht immer rund und es passieren auch Fehler, was auch total menschlich ist, denn so ist die Wahrheit, es ist total realistisch. Besonders intelligent fand ich das Verschwimmen von Täter und Opfer. Was ich sehr gelungen fand.Fakten416 Seiten  Buch 9,99€Ebook 8,99 €Erschienen im @Blanvalet Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier :https://www.amazon.de/gp/aw/d/3442383374/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1508068432&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=kellerkind+neubauer&dpPl=1&dpID=61Kurc1H88L&ref=plSrchIch möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken.Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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  • Kellerkind

    Kellerkind

    mamenu

    17. July 2017 um 22:59

    KlapptextDie erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung.Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste,sein Körper mit Blutergüssen übersät,seine Hände blutverschmiert.Er kann sich an nichts erinnern.In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf.Während Waechter Olivers verlorener Erinnerung auf der Spur ist,konzentrieren sich die Ermittlungen seines Kollegen Hannes Brandl vornehmlich auf Laurent Baptiste,den Vater des Jungen und Exfreund der Toten.Elli Schuster,das dritte Mitglied der Ermittlergruppe,hingegen widmet sich den Kollegen und der besten Freundin von Rose Benninghoff und muss schon bald verwundert feststellen:Niemand scheint um sie zu trauern.Denn keinem,der mit ihr zu tun hatte,ist es wohl jemal gelungen,hinter ihre kühle Fassade zu blicken.Schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfer immer mehr,und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen,das nie gesühnt wurde,und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft.Meine MeinungZu diesem Buch fällt es mir echt schwer eine Meinung zu bilden und zu schreiben.Weil ich echt nicht weiß, ob es wirklich ein Krimi sein soll, denn da bin ich ein wenig verwirrt.Zum einen haben mir beim lesen die Ermittlungen recht gut gefallen, zum anderen muss ich aber auch anmerken, das sich alles so schleppend gestaltet. Wie ein langgezogenes Kaugummi, zieht sich alles hin, was ich von einem Krimi nicht kenne.Den Anfang fand ich noch richtig Spannennend, weil es gleich mit einem Mord losgeht und man dann doch mit Rätseln möchte, wer es wohl gewesen sein könnte. Doch dann irgendwann, zur Mitte hin, hat das alles ziemlich nachgelassen, denn da hat sich dann doch vieles nur um das Privatleben von den Ermittlern gedreht. Was ich eigentlich nicht schlecht finde, da dieses Buch ein Debüt ist. Es gehört dann vielleicht ein wenig Privates von jeder Charaktere dazu, um sie besser kennen zu lernen. Aber hier wurde mir das alles ein wenig zu viel. Denn eigentlich sollte in einen Krimi sich ausschließlich sich um den Mord drehen und auch etwas Spannung wäre nicht so schlecht gewesen.Wie schon oben erwähnt hat sich alles nur so dahingezogen, so das ich das Buch fast schon an die Seite gelegt hätte. Doch ich gebe nicht so schnell auf und boxe mich da durch. Also habe ich bis zum Ende mit mir weiter gekämpft. Die einzelnen Charakteren fand ich trotzdem alle gut beschrieben,jeder hat so sein eigenes Päckchen im leben zu tragen.Was dann auch gut rüber gebracht wurde.Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen,obwohl ich das Ende doch recht spannend fand, war alles andere für mich nur in die Länge gezogen.Ich weiß noch nicht, ob ich den 2 Teil lesen werde, aber eigentlich bekommt von mir jeder eine zweite Chance deshalb denke ich, ich werde auch das nächste Buch lesen. 

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  • Rezension zu "Kellerkind"

    Kellerkind

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 22:53

    Mitten im bitterkalten Münchener Winter untersuchen Hauptkommissar Waechter und seine Kollegen Elli und Hannes den Mord an der Anwältin Rose Benninghoff, die mit aufgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden wurde. In ihrem Keller entdecken die Kommissare den verstörten vierzehnjährigen Oliver Baptiste - mit blutverschmierten Händen und schwer misshandelt. Was macht er im Keller der Toten? Ist er der Mörder von Rose Benninghoff oder hat er den Täter gesehen? Antworten kann er keine geben, denn Olivers Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Er erinnert sich weder daran, woher seine Verletzungen und das Blut an seinen Händen kommt, noch daran, wie er in den Keller gekommen ist. Waechter und sein Team stehen vor einem Rätsel, das im Laufe der Ermittlungen keineswegs leichter zu lösen wird. Ganz im Gegenteil. Immer wieder erhält der Fall eine neue Wendung, wird verstrickter und sicher geglaubte Fakten geraten ins Wanken. Wer hat Rose Benninghoff wirklich ermordet? Zunächst einmal sei wirklich gesagt: Dieser Kriminalroman - und da ist es vollkommen egal, dass es ein Debüt ist - ist nichts für schwache Nerven, denn neben dem Mord selbst geht es auch um Missbrauch in mehrerer Hinsicht. Die Geschichte beginnt sofort spannend. Als Leser wollte ich von Anfang an wissen, was passiert ist und wie Oliver in die gesamte Handlung passt. Ist er Opfer oder Täter oder sogar beides? Schnelle Wendepunkte und neue Anhaltspunkte, die die Ermittlungen nachhaltig beeinflussen, zerstörten sehr schnell das erste Bild, das ich mir von der Situation gemacht hatte und ließen mich mehr und mehr ratlos, aber umso neugieriger zurück. Nicole Neubauer schafft einen guten Spannungsbogen, der jedoch leider im mittleren Teil des Buches etwas einbricht. Die Ermittlungen treten auf der Stelle und werden von persönlichen Konflikten, hauptsächlich von Hannes, in den Hintergrund gedrängt. Es hat mir zwar sehr gut gefallen, die Kommissare nicht nur in ihrem Beruf, sondern auch als Privatmenschen zu sehen, was ihre Charaktere noch facettenreicher werden ließ, aber gleichzeitig war mir dieser Nebenschauplatz etwas zu ausgeprägt. In einem Kriminalroman sollte der Fall im Vordergrund stehen und ich fand es schade, dass er doch etwas zurückgefallen ist. Zum Ende hin nahm die Handlung aber glücklicherweise wieder deutlich an Fahrt auf und gipfelte in ein Finale, das ich so garantiert nicht erwartet hätte. Da war nochmal Spannung bis zur letzten Seite garantiert! Sprachlich ist "Kellerkind" sehr gut ausgearbeitet. Nicole Neubauer begeisterte mich mit einem vielfältigen, wortreichen Stil, in den die sprachlichen Merkmale der Charaktere wunderbar eingearbeitet waren: einerseits der bayrische Akzent der Kommissare, resultierend aus dem Handlungsort München, und andererseits der französische Akzent von Oliver Baptistes Vater. Zwar stolperte ich das eine oder andere Mal über ein Wort, dass ich nicht kannte (hauptsächlich, weil mir der bayrische Akzent nicht so geläufig ist), aber wirklich gestört hat es mich nicht, da ich mir diese Worte aus dem Kontext heraus erschließen konnte. FAZIT Spannendes Lesevergnügen, das sich im Mittelteil ein bisschen zu sehr zieht. Dennoch profitiert "Kellerkind" von starken Charakteren und dem wunderbaren Sprachstil der Autorin. Ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Waechter und seinem Team!

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  • Unbedingt lesenswert

    Kellerkind

    sunshineladytestet

    12. January 2017 um 00:45

    Erschienen ist Kellerkind beim Blanvalet Verlag für 9,99. Kellerkind hat nicht nur ganz viel Krimi in sich wie ich finde,sondern auch total viel Psychologische Ebenen,die einen immer miträtseln lassen wie es wohl dazu kam. Anwältin Rose Benninghoff wird so erfolgreich sie auch ist mit aufgeschnittener Kehle aufgefunden in ihrer Wohnung. Gruselig genug und man muss sich natürlich fragen,wer das wohl war. Als wäre das nicht schon schlimm genug findet man dann auch noch im Keller einen 14 jährigen Buben der überall blaue Hämatome hat,wie aber kommt das ganze Blut an seine Hände. Natürlich kann er sich nicht erinnern,sonst wäre das ganze ja auch zu einfach gelöst.,hier versteht die Autorin das ganze aufleben zu lassen. Gewalt werdet ihr in diesem Buch zuhauf vorfinden und ihr werdet dies nicht nur körperlich beschrieben,sondern auch seelisch beschrieben erfassen. Für mich ein wichtiges Thema,was heutzutage ja immer mehr in den Medien vorkommt und wofür wie ich finde nie oft genug sensibilisiert werden kann. Denn auch in Familien wo es nicht so scheint,kann dies vorkommen. Ein bisschen gefehlt hat mir definitiv dieses Krimi ansich,das ganze war zu leicht zu durchschauen,die Ermittlungen dauerten ewig und über die Gedanken des Täters konnte man zu wenig munkeln,da man alles einfach so plump beschrieben bekam. Also irgendwie ist es für mich jetzt nicht so ein besonders toller Krimi gewesen,leider schon wesentlich bessere gelesen,aber wenn man die Thematik darin interessant findet auf jedenfall interessant,aber halt nicht als Krimi,als den ich dieses Buch eigentlich mehr erwartet hätte. Jedoch wie gesagt das Team lässt sich mit dem ermitteln soviel Zeit,das dies irgenwie in den Hintergrund gerät.

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  • Kellerkind, ein Mörder?

    Kellerkind

    hexe959753

    11. December 2016 um 04:57

    Der Roman beginnt mit einer brtal ermordeten Rose Benninghof, die in ihrem eigen Blut liegend in ihrer Wohnung gefunden wird. Eine blutige Tat. Wächter und sein Team kommen in die Wohnung und beginnen sich einen Überblick zu verschaffen, bei Ihrem Rundgang finden sie in Keller versteckt einen 14jährigen Jungen, der vollkommen verstört mit Blut beschmiert in Roses Kellerabteil hockt. der erste Verdächtige! Als man den Jungen aus dem Keller in einen Streifenwagen bringt, um ihn auf dem Präsidium verhören möchte stellt man fest das er grauenvoll verpügelt wurde und erst mal in ein Krankenhaus muss. Zu dem Zeitpunkt weiß auch noch niemand wer der Junge ist. Die Aufklärung des Falles beginnt und die Situation wird für die Ermittler immer verworrener. Rose führt ein scheinbar vollkommen ereignisloses Leben in einer anonymen Wohnung. Es ist schwer etwas über die Anwältin Rose zu erfahren und nahezu unmöglich etwas über den Menschen zu erfahren. Je weiter die ermittlungen gehen, um so tiefer werden die Abgründe. Der Junge war der Geliebte von Rose, nachdem ihr sein Vater zu langweilig war. Rose selbst wurde in dem Alter auch von einem sehr viel älteren Herren verführt, der nun auch in München in einem Heim lebt. Zudem ist auch Ihre Nachbarin und beste Freundin missbraucht worden. Die Nachbarin hat Krebs und wartet nur noch auf den Tod. Rose hat als Anwältin Ihren Missbrauchsfall aufgerollt und verloren, da die Tat mittlerweile verjährt ist. Vater und Sohn halten sich gegenseitig für den Mörder von Rose, sind es aber beide nicht. Die Mutter von Oliver ist vor einigen Jahren gestorben und Vater und Sohn kommen nicht gut miteinander aus. Oliver wird von seinem Vater regelmäßig verprügelt, wie seine Mutter vor ihm. Am Ende eskaliert die Situation zwischen den beiden und Oliver versucht den vater zu erstechen. Der wahre Mörder,....... Die Nachbarin hat Rose und Ihren Umgang mit Ihrer Vergangenheit einfach nicht ertragen. Ihre gequälte Seele musste sich vor ihrem sicheren Tod noch mal Luft verschaffen. Und so hat die Nachbarin Rose ermordet, da sie selbst nichts mehr zu verlieren hat und die Strafe wahrscheinlich nie antreten wird. Die Idee zu dem Buch auch die Charaktere sind recht interessant, allerdings nur immer angerissen, nie wirklich ausgeführt. Es ist ein wenig unbefriedigend, dennNicole Neubauer hätte aus dieser guten Geschichte ein bemerkenswertes Buch machen können. So ist es kurzweilig, aber unzureichend.Wirklich schade!  

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  • Spannende Ermittlungen im verschneiten München

    Kellerkind

    mareikealbracht

    10. November 2016 um 09:13

    Alles beginnt mit der brutalen Ermordung von Rose Bennington und dem 14jährigen Oliver, der im Keller ihrer Wohnung gefunden wird. Doch er wurde dort nicht gefangen gehalten. Hat er sich versteckt und wer hat ihn so übel zugerichtet? Die Ermittlungen von Messie-kommissar Waechter und seinem Vertrauten Hannes Brandl gestalten sich als schwierig, da Olivers einflussreicher Vater gegensteuert. Jeder im Buch hat eine Vergangenheit, dadurch wirken die Personen zugleich authentisch und rätselhaft. Das hat mir besonders gut gefallen, man grübelt über die Leute nach, versucht sie zu durchschauen aber die Wahrheiten kommen erst nach und nach als Licht. Toll sind auch die Nebenrollen: Der Hüter des Schweigens und Elli, die mir besonders symphatisch war. Der Krimi hat genau die richtige Mischung aus Vorhersehbarheit und Überraschung, die mich als Leser mitreißen und faszinieren kann. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und konnte es nicht mehr weglegen. Obwohl es teilweise um schlimme Themen geht, war es gut erzählt und nie unerträglich. Super!

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  • Schöner Krimi mit interessanten Charakteren

    Kellerkind

    Amychoco

    11. June 2016 um 15:59

    Ich habe das Buch sehr gern gelesen, was vor allem an den sehr detailliert gezeichneten Charakteren lag. Ich finde es Wahnsinn, wie die Autorin in einem einzigen Buch die beiden Hauptermittler und den Verdächtigen so tiefgründig mit kompletter Hintergrundstory darstellen konnte. Der Fall an sich ist interessant, wobei ich davon nicht sooo gefesselt war. Das Lesen hat mir dennoch großen Spaß gemacht und ich würde auch das nächste Buch der Autorin kaufen.

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  • Zäh und langweilig

    Kellerkind

    ***Chrissy***

    22. March 2016 um 15:58

    Zuerst habe ich den zweiten Teil der Reihe um Waechter und sein Team gelesen ("Moorfeuer"). Dieser hat mir sehr gut gefallen. In der Hoffnung eine tolle neue Krimireihe entdeckt zu haben, kaufte ich mir direkt im Anschluss den ersten Teil der Serie ("Kellerkind"). Dieser hat mich dann jedoch extrem enttäuscht.Zu Beginn scheint es sich um ein packendes Buch zu handeln, denn die Geschichte startet mit einem spannenden Mord an einer erfolgreichen Anwältin. Ihr ehemaliger Stiefsohn sitzt blutverschmiert und verstört in ihrem Keller. Natürlich ist er der erste Verdächtige in dem Fall. Doch so leicht ist es dann natürlich nicht.Was spannend beginnt, wird ziemlich schnell immer langweiliger. Eigentlich passiert, einmal abgesehen von dem anfänglichen Mordfall, in dem gesamten Buch nichts. Eine langweilige Vernehmung folgt der nächsten. Der Krimi ist gefüllt mit sinnlosen Gesprächen, bei denen sowieso nichts bei rum kommt. Die zwecklosen Verhöre der immer wieder gleichen Personen ziehen sich durch die Seiten wie zäher Kaugummi. Das hat jede Spannung gekillt.Auch die Aufklärung und das Ende sind enttäuschend. Wer der wahre Mörder ist, konnte man sich schon nach 100 Seiten denken. Und das Mordmotiv ist unspektakulär und fade. Ich kam mir zum Schluss hin vor, als hätte ich meine Zeit mit diesem Buch verschwendet. Keine Spur von Raffinesse oder Sinn fürs Detail. Und dabei ist doch gerade das so wichtig für einen guten Krimi.Die Protagonisten der Serie können in diesem ersten Teil auch nicht überzeugen. Die Geschichten aus deren Privatleben erscheinen wie ein Versuch, das Buch aufzuwerten. Ich kenne die Figuren ja schon aus dem zweiten Teil. In diesem wird es auch wirklich besser. Doch in "Kellerkind" kommt keiner von ihnen authentisch oder sympathisch rüber. Jedem einzelnen wird ein privates Problem zugeordnet. Elli ist eine übergewichtige Single-Frau, Hannes ist ein überforderter Familienvater, der früher seine Frau geschlagen hat und Waechter ist einsam und leidet am Messi-Syndrom. Das wirkt wie der verzweifelte Versuch starke Charaktere zu schaffen.Insgesamt war das Buch langweilig und zäh für mich. Lediglich den Schreibstil der Autorin mag ich gerne. Sie liest sich sehr flüssig.Den zweiten Teil der Reihe kann ich allerdings empfehlen. Hoffentlich steigert sich die Autorin weiter.

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  • Kellerkind

    Kellerkind

    thenight

    24. February 2016 um 11:03

    Es ist kalt in München als die Leiche einer Anwältin in ihrer Wohnung gefunden wird und es ist kalt in der Familie des 14jährigen Oliver, der im Keller der Toten aufgegriffen wird, verstört und blutverschmiert und wie sich bald herausstellt übersät mit Blutergüssen. Kommissar Waechter und sein Team stehen vor der schwierigen Aufgabe ihn zum Reden zu bringen doch können sie nicht wirklich zu dem Kind durchdringen und der Vater des Jungen ein einflussreicher Unternehmer, tut alles was in seiner Macht steht um die Ermittlungen zu torpedieren. Lange steht das Team und damit auch der Leser vor einer Mauer aus Schweigen, niemand schien die Tote wirklich zu kennen oder gar zu mögen und da auch niemand wirklich die Wahrheit sagen kann oder will kommen die Ermittlungen nicht wirklich voran. Und das ist auch der Punkt an dem ich sagen muss, da wäre weniger mehr gewesen, weniger *mauern*, weniger* ich sag da nix zu*, weniger *ich weiß von nichts und was ich weiß sage ich nicht* das hat sich über die Länge des Romans schon ein bisschen sehr gezogen. Wären nicht die wirklich interessanten Ermittler gewesen, die auch alle ihr Päckchen zu tragen haben, wie im Laufe der Story an Licht kommt, die dieses Manko dann doch wettmachen und das sich am Ende alles logisch und nachvollziehbar zusammenfindet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen, die Story ist interessant und für ein Debüt wirklich ausgefeilt.  Mit zunehmendem Unbehagen liest man vom Schicksal der Protagonisten und damit auch vom Mordmotiv, mehr mag ich nicht verraten nur soviel: Ich gebe  gerne eine Leseempfehlung.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • 1. Fall für Waechter und Team

    Kellerkind

    miissbuch

    18. December 2015 um 12:51

    Inhalt: Die Anwältin Rose Benninghoff wird ermordert in ihrer Wohnung gefunden und ihrem Keller der vierzehn jährige Oliver Baptiste, Sohn des einflussreichen Geschäftsmann Laurent Baptiste. Er ist schwer misshandelt worden und mit Blut bedeckt. Michael Waechter beginnt gemeinsam mit seinen Kollegen Hannes, Elli und HDS (Hans-Dieter Staudinger oder Hüter des Schweigens) den Mord aufzuklären und vor allem herauszufinden, was mit dem Jungen geschehen ist, denn dieser kann sich an nichts mehr erinnern… Meinung: Ich muss wirklich sagen, dass ich dieses Buch sehr gemocht habe. Die Geschichte war sehr gut, auch wenn es meiner Meinung nach an manchen Stellen etwas grausamer hätte seien können, aber es war ja auch kein Thriller. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich, dass ein Kapitel jeweils für einen Ermittlungstag stand und somit sofort klar war, das der Fall nicht in einer unrealistischen kurzen Zeit gelöst sein wird. Sehr sympathisch und bildhaft waren die Charaktere und die Schauplätze gestaltet, auch ich, die noch nie in München war konnte mir vorstellen, wie die Personen leben. Was ich auch sehr unterhaltsam fand war das Privatleben der beiden Hauptermittler Waechter und Hannes. Diese haben eigentlich genug eigene Probleme und wollen trotzdem nur alles richtig machen. Jeder ist auf seine eigene Art und Weise ein Unikat und ich würde mich freuen, wenn ich die beiden bei weiteren Mordfällen begleiten dürfte. Trotz dass das Buch nur 10 Kapitel hatte, kamen einem die nie lang vor, da es immer wieder einzelne Abschnitte gab. Auch das Ende war wirklich sehr gut beschrieben und das Buch war zu keiner Zeit wirklich langweilig und ich wusste wirklich nicht, wer für alles die Verantwortung tragen muss. Also wirklich ein gutes und ich freue mich auf die Fortsetzung im Januar :-)

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  • Rezension zu Kellerkind

    Kellerkind

    KruemelGizmo

    Die Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Wohnung. Im Keller des Hauses kauert der 14-jährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf.  Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft. Der Buchrückentext hat mich wirklich neugierig gemacht, es versprach eine spannende Geschichte zu werden, leider konnte mich das Buch aber überhaupt nicht mitreißen.  Das Buch beginnt spannend mit dem auffinden der Leiche und des blutverschmierten Jungen im Keller, aber ab dann passiert in diesem Buch so gut wie gar nichts mehr. Es werden tagaus,  tagein Gespräche und Verhöre geführt, meist mit immer wieder mit den gleichen Personen, die zu nichts führen, und das bleibt bis kurz vor Schluss so. Etwas interessanter zu lesen sind die Passagen um Oliver, aber auch diese lockern das zähe Unterfangen für mich immer nur kurzfristig auf.  Das Ermittlerteam könnte mich auch so gar nicht überzeugen, sie sind zum Teil mehr mit sich und ihren Befindlichkeiten beschäftigt als mit dem Fall. Auch sind die Probleme und "Macken"  teilweise so überzogen dargestellt,  das ich das ganze immer weniger ernst nehmen konnte. Der Täter bleibt kurz vorm Schluss unerkannt und liefert dann auch noch ein völlig belanglose Tatmotiv ab, bei dem ich mich wirklich ein wenig verschaukelt gefühlt habe. Mein Fazit: Für mich ein langweiliger und belanglose Krimi, der mich nicht begeistern konnte. Schade, denn der Beginn war spannend und hatte Potential eine wirklich gute Geschichte daraus zu entwickeln. 

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    • 9
  • Eine einzige langweilige Qual

    Kellerkind

    Thrillerlady

    14. October 2015 um 10:50

    Kellerkind von Nicole Neubauer (Krimi, 2015; Blanvalet) - eine einzige langweilige Qual - Buchinhalt lt. Amazon: Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ... Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ... Eigene Meinung: Auf diesen Krimi war ich schon recht neugierig, umso enttäuschter war ich dann, als ich anfing zu lesen. Selten habe ich einen solch langweiligen Krimi gelesen, wie diesen hier und ich finde es auch wirklich schade, dass ich das schreiben muss, was nun folgt, einfach, da ich mir unter dieser Story etwas völlig Anderes vorgestellt habe, als sich mir dann bot. Es ist in der Tat so, dass sich die Langeweile förmlich von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht, ohne dass sich innerhalb der Story auch nur ansatzweise irgendwas tut, von einer Steigerung kann hier absolut null die Rede sein. So ist es leider kein Wunder, dass ich dieses Buch erst 5 Monate, nachdem ich zu lesen begonnen hatte, beendet habe und das unter größten Langeweilequalen, die man sich nur vorstellen kann. Ich habe es dennoch beendet, da ich einen winzigen Hoffnungsschimmer hatte, dass die Story doch noch an Fahrt aufnimmt, was null und nichtig der Fall war und dass ich es einfach des Beendenwollens wegen beendet habe. Nicht mal die leitenden Kommissare konnten sich in meinem Kopf während des Lesens verankern, ich habe mich immer mehr gefragt, was liest du da eigentlich, so sinnlos war die Story, einfach weil schlichtweg gar nichts passiert. Ermittlungen in dem Sinne gibt es gefühlt nicht, da die Kommissare scheinbar gar nicht zu Potte kommen. So las und las ich, ohne wirklich zu wissen, was die Autorin einem damit überhaupt sagen wollte. Belanglose Ermittlungen, die wirklich zu gar nichts führen begleiten den Leser das komplette Buch hindurch und die Auflösung ist so unspektakulär, wie es der ganze Fall ist, da er scheinbar nebenher passiert. Vom unspektakulären Tatmotiv mal ganz zu schweigen.  Es gibt somit auch null Spannungsmomente, da ja nichts passiert. Man kann sich weder ein Bild vom Gedankengut des möglichen Täters machen, noch kann man sich mit den auftretenden Personen auseinandersetzen, da alles so konturlos ist. Eben halt total unspektakulär. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unsagbar enttäuscht ich bin, da ich damit nicht gerechnet hätte. Das hat mit einem Krimi so gar nichts zu tun. Fazit: Ein Krimi, der nur am Rande einer zu sein scheint, denn Spannung und wirkliche, effektive Ermittlungsarbeiten sucht man hier leider vergebens. Stattdessen bekommt man 414 Seiten quälende Langeweile pur. Somit leider keine Leseempfehlung, auch wenn ich gerne etwas Anderes behauptet hätte, da mich dieses Buch so neugierig gemacht hat. Schade! Note: 5- -6  Ich kann mich dieses Mal nicht wirklich festlegen.  

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  • Ein Muss- für alle Tatort Liebhaber!

    Kellerkind

    Beasbooks

    08. September 2015 um 22:10

    Sehr cool fand ich dass das Buch in München gespielt hat, da ich selbst geborene Münchnerin bin. Ein weiterer Pluspunkt war, dass das Buch wirklich flüssig zu lesen war und wenn ich mich dann wirklich mal hingesetzt habe um zu lesen, man wirklich schnell von Seite 5 auf Seite 200 war, allerdings gibt es auch ein paar Dinge die ich auszusetzen habe, also für alle die Tatort mögen werden dieses Buch lieben denn es ist total im Tatort-Stil geschrieben, was ja grundsätzlich nicht schlecht ist, nur für mich einfach nicht das richtige. Ich schaue mir gerne mal einen Tatort an, aber so viel Zeit in ein Buch zu stecken dass mir dann im Endeffekt nicht mehr rüber bringt als ein Tatort im Fernsehen mit einer Laufzeit von 1 1/2 Stunden finde ich bisschen zu wenig. Alles in Allem war das Buch aber sehr gut umgesetzt, die Charaktere waren gut ausgearbeitet, das Ende hat mir nicht so gut gefallen ich hatte etwas "größeres" erwartet, aber es war eine gut recherchierte Story mit einem lobenswerten Handlungsstrang. Also ein Muss für alle Tatort Liebhaber oder Leute die einfach auf leichte Kriminalromane stehen!

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  • Begeisterung pur...

    Kellerkind

    leaphelina

    16. August 2015 um 17:45

    In einer Münchener Altbau-Wohnung wurde die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung gefunden. Einige Etagen tiefer, im Keller, wurde Oliver Baptist verstört und mit blutverschmierten Händen entdeckt. Da er sich jedoch an nichts mehr erinnern konnte, stellte sich die Frage: Ist er der Täter - oder ist er das Opfer? Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da. Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte. Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert. Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff. Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist. Ich gebe dem Buch 5 Sterne :)

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