Nicole Neubauer Moorfeuer

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Inhaltsangabe zu „Moorfeuer“ von Nicole Neubauer

Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät …
In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten?
Richard Barenberg überzeugt durch seine ebenso einfühlsame wie packende Lesung.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 9h 2)

Spannender Krimi mit einer gelungenen Mischung aus markanten Figuren und einer interessanten Story.

— black_horse

Interessant und komplex, aber mit unsympathischen Figuren

— Aglaya

Beide haben bei diesem Hörvergnügen gute Arbeit geleistet!

— BetweenBooksAndPages

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    Moorfeuer

    engineerwife

    02. January 2018 um 12:57

    Wer sich auf das Team Waechter, Brandl und Schuster einlässt, wird selten enttäuscht. So auch bei diesem zweiten, diesmal sehr düsteren Mordfall. Die Vorgehensweise des Täters lassen einen an die Hexenverbrennungen vor vielen, vielen Jahren zurückdenken, das knarrende alte Haus verursacht direkt Gänsehaut und die vermeintlichen Verhexungen lassen einem die Haare zu Berge stehen.Nicole Neubauer führte mich – wenn auch mit ein paar kleinen Längen – stimmungsvoll immer wieder auf die falsche Fährte. Den eigentlichen Täter hatte ich erst recht spät auf dem Schirm, gut gemacht! Und genauso wie es mir gefällt, kam auch in diesem Teil das Privatleben der Akteure nicht zu kurz. Mir ist es immer sehr sympathisch mit den Protagonisten mitzuwachsen. Am Schlimmsten erwischt es diesmal den armen Hannes … wird er sich von diesem Fall je wieder erholen können? Es fällt einem wirklich schwer, daran zu glauben … ich war jedenfalls froh, dass ich zur Aufklärung gleich Band drei dranhängen durfte. Auf jeden Fall eine Empfehlung von mir an die Freunde der etwas ungewöhnlicheren Kriminalfälle. Bitte mehr davon! 

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  • Warum musste sie brennen?

    Moorfeuer

    black_horse

    28. September 2016 um 16:34

    Eine Tote, im Moor verbrannt - ein neuer Fall für Nicole Neugebauers Ermittlerteam. Die Spur führt in ein einsames Haus, in der eine Mutter mit ihrem Kind, einem Untermieter und einem selten anwesenden Ehemann wohnt. Im Haus soll es spuken. Warum ist die Oma, die auf das Mädchen aufpassen sollte, so grausam ums Leben gekommen?Während die Ermittlungen recht zögerlich voranschreiten, hat v.a. Kollege Brandl privat mit einigen Problemen zu kämpfen. So steht nicht nur der Kriminalfall im Fokus, sondern auch die menschlichen Beziehungen. Es muss wieder ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden. Oder ist das eine blinde Fährte?Alles in allem eine gelungene Mischung aus spannendem Krimi, einem interessanten Ermittlerteam mit markanten Persönlichkeiten und ein bisschen Okultismus.Für mich eine Steigerung gegenüber dem ersten Teil "Kellerkind".

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  • Rezension zu "Moorfeuer"

    Moorfeuer

    Zsadista

    01. August 2016 um 09:51

    Bei einem abgelegenen Wiesenstück wird auf einer Art Scheiterhaufen eine Frauenleiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es eine ältere Frau ist, die sich ein paar Euro als Hellseherin verdient hat. Es wird das Team um den Hauptkommissar Michael Waechter auf den Plan gerufen. Sie sollen den Mord klären. Allerdings ist dies nicht so einfach. Denn zu den Nachforschungen der Todesursache gesellen sich auch noch Geister, die in dem Haus der toten Frau erscheinen sollen. Und soll die alte Frau wirklich eine Hexe gewesen sein? Die Ermittlungen laufen auch Hochtouren.„Moorfeuer“ hatte ich als Hörbuch gehört. Der Sprecher Richard Barenberg flößt dem Krimi richtig Leben ein. Er verleiht den einzelnen Personen jeweils eine eigene Stimme. So kann man gleich hören, wer da spricht und muss es nicht gesagt bekommen. Ich fand die Lesung sehr gelungen. Inhaltlich ist „Moorfeuer“ ein eher leichter Krimi. Wer hier viel Blut und Todschlag sucht, ist wohl falsch. Es geht in dem Roman auch viel um die Personen und die Hintergründe. Oftmals ist mir das zu viel, doch durch die Lesung empfand ich es als genau richtig. Kann sein, dass im Printbuch dies noch ausführlicher beschrieben ist, das kann ich aber nicht beurteilen. Das Hörbuch war für mich genau die richtige Mischung.Die Personen waren mir soweit sympathisch, wenn auch manchmal ein bisschen schwer von Begriff. Die Spannung selbst hatte keine glatte Steigung, eher ein auf und ab. Das machte mir aber nichts aus, da ich der Stimme des Sprechers gerne lauschte. Das Hörbuch kann ich für den geneigten Krimi Leser empfehlen, der auch gerne einem perfekten Sprecher lauscht und Dialekte mag.

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  • Leider etwas zäh

    Moorfeuer

    Aglaya

    22. June 2016 um 18:40

    In der Nähe von München wird auf einem Scheiterhaufen eine Frau lebendig verbrannt. Die Suche nach dem Täter führt den Hauptkommissaren Michael Waechter und sein Team Jahrzehnte in die Vergangenheit.   „Moorfeuer“ ist bereits der zweite Krimi um Hauptkommissar Waechte rund sein Team. Den ersten Band, „Kellerkind“, kenne ich nicht, ich konnte dem Hörbuch aber dennoch gut folgen. Mit Vorkenntnissen hätte ich mich jedoch vielleicht etwas besser mit den Figuren anfreunden können. Die Handlung von „Moorfeuer“ ist komplex aufgebaut, mit vielen Nebenhandlungen, die teilweise nur ganz am Rand mit der Hauptgeschichte zu tun haben. Neben dem Kriminalfall nehmen auch das Privatleben von Hannes, Waechter und Maret, der Tochter des Opfers, einen grossen Raum ein, was die Geschichte doch etwas zäh wirken lässt, da es dadurch mit der Falllösung nur schleppend voran geht. Beim Fall selbst gibt es viele Hinweise auf übernatürliche Phänomene, bei denen nur langsam klar wird, ob tatschlich Geister umgehen oder alles eine einfache Erklärung hat. Wirkliche Indizien, denen die Polizisten folgen können, gibt es auch kaum, sodass die Ermittler die Falllösung zu einem grossen Teil erraten müssen. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, mal begleitet der Leser die Polizisten Brandl, Waechter oder Schuster, oder erhält Einblick in die Gedankenwelt der Tochter des Opfers. Die Autorin Nicole Neubauer verwendet eine eingängige, bildhafte Sprache, die dem Leser hilft, sich die Vorgänge vorzustellen. Leider schafft es Nicole Neubauer nicht, mir auch nur eine der proträtierten Figuren sympathisch erscheinen zu lassen. Hannes ist ein kiffender und saufender Egoist, dem die Bedürfnisse der Leute um ihn herum egal zu sein scheinen, ausserdem hat er seine Aggressionen nicht im Griff und lässt sie teilweise physisch an anderen aus. Elli hasst Hunde und möchte jeden am liebsten treten (für mich als Tier- und vor allem Hundefreundin ein absolutes No-Go), Waechter ist ein Messie und lügt und manipuliert alle um ihn herum nach seinem Gutdünken, und was dieser sogenannte „Hüter des Schweigens“ (einen richtigen Namen scheint diese Figur nicht zu haben) im Team überhaupt zu suchen hat und was seien Aufgabe ist, wurde mir nicht klar (vielleicht liegt das an meinen fehlenden Vorkenntnissen und/oder an der Kürzung des Buches für die Hörbuchversion). Der Sprecher Richard Barenberg versucht, jeder Figur eine andere Stimme und Betonung zu geben, wodurch sich die einzelnen Charaktere beim Zuhören gut unterscheiden lassen. Manchen verpasst er einen bayrischen Dialekt, jedoch nicht allen (obschon eigentlich alles Bayern sind). Ob dieser Dialekt zu überzeugen vermag, können wohl nur Bayern wirklich beurteilen, für mich als Schweizerin klang es echt genug. Wer einen eher geruhsamen Krimi sucht und nicht unbedingt liebenswerte Figuren braucht, ist mit „Moorfeuer“ durchaus gut bedient. Wer aber etwas Tempo in seinen Krimis mag, sucht wohl besser anderweitig.   Mein Fazit Interessanter Fall, der aber etwas zäh fortschreitet. Die Figuren waren mir leider alle unsympathisch.

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  • gelungener zweiter Teil.....

    Moorfeuer

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    02. February 2016 um 06:53

    Kurzbeschreibung Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät … In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten? Meinung Nach „Kellerkind“  ist „Moorfeuer“  schon der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team. „Kellerkind“ mir ja als Buch sehr gut gefallen und deshalb habe ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil „Moorfeuer“ gewartet und ihn diesmal als Hörbuch verschlungen. Auch dieses Werk begann von der ersten Hörbuchminute an sehr spannend und fesselnd. Eine verbrannte Frauenleiche, welche ein geheimnisvolles Amulett um den Hals trug. Hauptkommissar Waechter und sein Team nehmen den Fall auf und geraten in Situationen, die es anfangs unmöglich erscheinen lassen, eine Lösung des Falls zu finden. Mystische Dinge geschehen und keiner weiß mehr, was Realität ist und was nicht. In der Familiengeschichte des Opfers gab es Hexenbanner und ein kleines Kind, das im Alter von 7 Jahren starb und dessen Verschwinden totgeschwiegen wurde, spukt in einem abgelegen Haus umher. Was hat dies alles auf sich und wie fügt sich die Tochter der Toten in den Fall ein? Seltsame Dinge geschehen und es dauerte eine Weile, bis ich des Rätsels Lösung vor meinem Auge hatte. Die Charaktere kannte ich ja schon aus dem ersten Band und meiner Meinung nach haben sie sich etwas weiter entwickelt. Erster Hauptkommissar Waechter ist immer noch der grummelnde Chef, der sehr mit seinen Familienproblemen zu kämpfen hat. Wenn er sich mal in etwas verbissen hat, bleibt er dran, bis alles aufgeklärt wurde. Hauptkommissar Brandl ist manchmal etwas übereifrig und sehr sprunghaft. Dennoch gibt er auch alles, um den Fall zu klären. Zum Schluss wäre da noch Oberkommissarin Schuster. Sie ist Single, genießt es und ihre Schlagfertigkeit ist einfach perfekt. Sie muss sich in der Männerdomäne bei der Polizei sehr durchsetzen und schafft dies auch. Ihre liebevolle und ruhige Art konnten bei mir punkten. Die Umgebungsbeschreibungen waren auch gut dargestellt und ich muss gestehen, einige Szenen hätte ich mir lieber nicht so genau vorstellen wollen. Das Ende war ok und befriedigend. Der Fall wurde geklärt und keine Fragen meinerseits blieben offen. Hoffentlich gibt’s bald einen neuen Fall, den ich auf jeden Fall wieder lesen oder hören werde. Der Sprecher Richard Barenberg hat seine Sache ganz gut gemacht. Gefühle, Emotionen und Spannung kamen genau an den richtigen Stellen rüber und ich fühlte mich rundum unterhalten. Cover Düsteres Cover in Braun und Orangetönen gehalten. Eine Lichtung am Waldrand mit einer Futterstelle für Tiere. Passt meiner Meinung nach perfekt zum Inhalt. Fazit Dieser zweite Teil rund um Hauptkommissar Waechter und sein Team konnte mich mit Spannung und guten Charaktere überzeugen. Überaus lesens- oder hörenswert und somit eine Punktevergabe von sehr guten 4 von 5 Sternen.

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