Nicole Peeler Nachtstürme

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Inhaltsangabe zu „Nachtstürme“ von Nicole Peeler

Der neue zauberhafte Bestseller Es ist eine sturmdurchpeitschte Nacht, in der Janes Mutter auf geheimnisvolle Weise in dem Küstenstädtchen Rockabill auftaucht. Nur um sechs Jahre später wieder zu verschwinden und ihre Tochter allein zurückzulassen. Jane versucht, ein normales Leben zu führen, auch wenn die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter und ihre Angewohnheit, oft stundenlang im aufgewühlten Meer zu schwimmen, sie zu einer Außenseiterin machen. Doch eines Tages fischt sie eine Leiche aus dem Wasser – und das bringt nicht nur einen unverschämt attraktiven Ermittler sondern auch eine Menge übernatürlicher Probleme in die Stadt ...

Lustig, warmherzig, heiß. Habe ich binnen einer Nacht durchgelesen und zwischendurch immer wieder gelacht.

— Buchspatz
Buchspatz

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  • Ein witziger Fantasyroman, aber ohne Meerjungfrau...

    Nachtstürme
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    21. August 2016 um 11:50

    Als ich das Cover gesehen hatte, habe ich mich darauf gefreut das Buch zu lesen. Ich dachte es ginge um Jane, eine Meerjungfrau, da man auch auf dem Cover eine sieht. Das stimmt nicht so ganz. Jane ist die Tochter eines Menschen und einer Selkie. Ein Selkie ist ein Wesen, dass sich in einen Seehund oder in einen Menschen verwandeln kann.Jane kann sich zwar nicht in einen Seehund verwandeln, aber sie liebt es im Meer zu schwimmen und kann das Wasser auch teilweise kontrollieren. Sie empfindet Kälte auch nicht so wie normale Menschen und würde auch im November ohne Jacke und Schal herumlaufen, wenn die anderen Kleinstädter nicht schon für komisch genug halten würden.Nachdem sie eine Leiche aus dem Atlantik gezogen hat, wird sie in die Welt des Übernatürlichen hineingezogen inklusive Zwergen, Vampiren und Gestaltwandlern. Aber all diese magischen Wesen, sind nicht unbedingt so, wie man sie aus den Geschichten kennt.Jane ist 26, lebt mit ihrem Vater am äußersten Rand der Kleinstadt Rockabill in Maine und arbeitet in einem Buchgeschäft. Nachts geht sie immer schwimmen, egal wie kalt es ist, sie muss einfach ins Wasser. Mit ihrem Vater redet sie nur über belangloses. Keiner von beiden fragt den anderen was und keiner erzählt was, sie leben beide in stiller Übereinkunft.Man könnte sagen, dass ich etwas enttäuscht war, dass es nicht um Meerjungfrauen geht. Ich habe mir direkt mal das englische Cover angeguckt und muss sagen, dass es viel besser zur Geschichte passt. Durch das deutsche Cover hat man leider eine etwas falsche Vorstellung von der Geschichte. Aber als ich mich damit abgefunden hatte, dass es keine Nixe geben wird, konnte mich die Geschichte schon packen.Nachtstürme war spannend und witzig, aber umgehauen hat mich dieser Fantasyroman nicht. Es war definitiv mal was anderes, aber die dauernden Zwiegespräche von Jane mit sich selbst fand ich erst lustig, aber zwischendurch dann doch etwas nervig.

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  • Nachtstürme

    Nachtstürme
    RosaSarah

    RosaSarah

    07. September 2013 um 10:53

    Schon immer wuste Jane True das sie anders ist als die anderen in Rockabil. Bei einem Nächtlichen Bad in dem aufpeitschenden Ozean macht Jane eine endeckung: In ihren Adern fließt nur zu hälfte menschliches Blut. So als ich das Buch im Laden sah wollte ich das Buch unbedingt haben aber das Buch war für mich ein einziger reinfall. Es hatt mich tierisch entäuscht und so entsetzt war ich von einem Buch noch nie :(

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    Pedi68

    Pedi68

    29. May 2012 um 19:59

    Von Anfang an weiß Jane das sie anders ist als die Leute in ihrem Heimatörtchen. Ihre Mutter tauchte vor vielen Jahren in einer stürmischen Nacht auf und begegnete Janes Vater. Nach sechs Jahren mit ihrer Mutter verschwand diese ebenso geheimnisvoll wie sie gekommen war und seit dem wurde viel über Jane geflüstert und geredet. Als Jane eines Nachts schwimmen geht, zieht sie die Leiche eines Mannes aus dem Wasser. Und dann überstürzen sich die Neuigkeiten für Jane, sie erfährt in dieser Nacht, durch das auftauchen der Zwergin Nell und einiger Begleiter mehr über ihre Herkunft und wer der tote Mann überhaupt war - dieser war ein Halbling wie sie (ein Elternteil Mensch das andere nicht) und jemand hat ihn umgebracht und das ein „Ermittler“ sich mit ihr treffen wird, um sie zu befragen. Und da kommt der Held ins Spiel „Ryu“. Er ist zwar ein Vampir – wie er Jane kurz danach eröffnet aber nicht der typische Fernsehvampir, keinesfalls tot oder ohne Gefühle. Was mich etwas gestört hat in dem Buch ist, dass Jane ständig ihre Libido erwähnt (und mit dieser dann gedanklich auch noch kommuniziert )kaum das Ryu in ihrer Nähe ist. Aber vielleicht wollte die Autorin damit klar machen, dass Jane noch sehr unerfahren ist in Sachen „Liebhaber“ oder die Geschichte damit auflockern. Ansonsten entdeckt Jane im Laufe der Geschichte das sie nicht die einzige „Seltsame“ im Ort ist – ganz im Gegenteil – viele in ihrem Bekanntenkreis sind Formwandler (Nahual), Zwerge, Steingeister oder auch ein recht attraktiver Gestaltwandler (Höllenhund oder Barghest). Jane ist erstaunt wie viele seltsame Wesen es in ihrer Umgebung gibt, bisher dachte sie, nur sie selber sei "komisch". Und als Ryu und Jane an den Hof der "Alfar" kommen, dem "Königshof" der Übernatürlichen ist sie einerseits überwältigt über den Prunk andererseits spürt sie auch Abneigung, das sie ein Halbling ist. Und am Hof wird dann auch der Schuldige entlarft, der einige Halblinge wie Jane ermordet hat..ein recht blutiges Finale aber ich verrate nicht zu viel wenn ich sage, Jane überlebt es und wir dürfen uns auf weitere Abenteuer mit ihr freuen. Die Geschichte ist immer wieder interessant beschrieben, die Ermittlung werden immer wieder durch Begegnungen mit allerlei seltsamen Wesen aufgefrischt und es kam eigentlich nie Langeweile auf. Ryu ist ein doch recht sympathischer Held obwohl man am Anfang das Gefühl hatte er wäre etwas Arrogant aber dies ist er ganz und gar nicht, er hat sehr viel Humor und sein Lachen ist eine Erwähnung wert. Teil 2 und Teil 3 über Jane und ihr "neues" Leben sind schon erschienen und ich werde diese auch noch lesen. Vier gute, fantastische Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    Brina1983

    Brina1983

    10. February 2012 um 21:05

    Erster Satz: Ich war einen prüfenden Blick in den Kühlschrank und überlegte, was ich heute zum Abendessen machen könnte. Meine Meinung: Irgendwie hatte ich mir unter dem Buchtitel und dem Bild was anderes vorgestellt. Aber ich wurde trotzdem nicht enttäuscht. Denn was ich zu lesen bekam, gefiel mir richtig gut. Der Schauplatz ist ein kleines Küstenstädtchen am Atlantik. Und was Jane dort erlebt ist sehr spannend und interessant. Allerdings enthält das Buch ein wenig viel Sexszenen. Sie sind zwar nicht extrem lang, aber dafür umso öfter. Trotzdem hat Nicole Peeler einen wunderschön erfrischenden Erzählstil. Das Buch ist spannend und auch humorvoll gehalten. Wenn denn mal keine erotische Szene zu finden war. *g* Das Buch ist dann auch mal eine Geschichte im Fantasybereich, die nicht speziell für jugendliche Leser geschrieben worden ist. Das finde ich auch sehr sympathisch an diesem Buch. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Das Buch ist ein gelungener Auftakt zu einer mehrteiligen Serie. Und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band. Ob Ryu dann noch eine Rolle spielt? Und was ist mit Anyan? Es wird auf jeden Fall spannend bleiben, denke ich. :) Ich vergebe 4 Bücher. (von 5)

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    LadyBooklove

    LadyBooklove

    03. November 2011 um 21:33

    Die Selkies kommen Jane liebt das Meer. Sie könnte stundenlang darin schwimmen, macht nichts lieber, als das Salzwasser auf ihrer Haut zu spüren, zu tauchen. Allein das macht sie zum Außenseiter. Und dann ist da noch die Tatsache, dass ihre Mutter sie im Stich gelassen hat. Jane versucht, damit klar zu kommen, obwohl die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter sie immer wieder an sie erinnert. Dennoch schlägt sie sich tapfer, bis sie einges Tages eine Leiche entdeckt und ihr Leben eine ganz neue Wendung nimmt. Nicht nur ein attraktiver Mann tritt in ihr Leben, es geschehen auch allerhand merkwürdige Sachen. Und manche Dinge können einfach nicht mit rechten Dingen vor sich gehen. Nachtstürme ist ein schöner Fantasy-Roman, locker leicht geschrieben und voller Fantasie. Allerdings hatte ich eine Meerjungfrauengeschichte erwartet, stattdessen spielen auch Vampire, Feen und eine Menge anderer Wesen eine Rolle. Mir persönlich etwas too much. Dennoch war die Geschichte nett und mal etwas anderes.

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    Dubhe

    Dubhe

    21. September 2011 um 18:11

    Jane True ist in ihrem Dorf eine geachtete. Ihre Mutter tauchte damals nackt auf, wurde prmopt von ihrem Vater schwanger und verschwand nach der Geburt genauso geheimnisvoll und schnell, wie sie aufgetaucht war. Nur deswegen ist sie in dem Dorf nicht allzu beliebt. Außerdem hat sie das etwas komische Hobby, bei jedem Wetter und bei jeder Temperatur im kalten Meer zu schwimmen. Doch eines stürmigen Abends entdeckt sie ein Leiche im Wasser, die des zugezogenen Witwars. Sie bringt den Körper an den Strand und verschwindet so schnell sie kann, doch dann wird ihr etwas unheimlich großes Offenbart. In was wird sie da nur hineingezogen? Und warum ist dieser nette Mann nun tot? . Der Anfang war genial, doch nach dieser verhängnisvollen Nacht ging es dann bergab. Mir gefällt die Idee der Autorin mit dieser fantastischen Welt überhaupt nicht, doch da kann man leider nichts machen. Ansonsten ist das Buch sehr gut. Man sollte hineinlesen, bevor man dieses Buch nimmt!

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    DarkReader

    DarkReader

    02. July 2011 um 20:40

    Mir geht es wie meiner Vorrezensentin, ich weiß nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Es gibt leider nur wenig, was mir an diesem Buch gefällt. Erster Kritikpunkt ist der Schreibstil in der Ich- Form, der sich für mich sehr kindlich liest. Bemühte, fast verzweifelte Versuche witzig zu sein, machen das Ganze auch nicht besser. Es ist sehr schade, dass die Autorin aus einer guten Idee so wenig heraus geholt hat. Zweiter Kritikpungt sind die ständigen Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonistin und damit meine ich die unmögliche Darstellung der Selben. Normalerweise wird so etwas kursiv dargestellt. Das ist hier nicht so, die Gedanken werden in Anführungszeichen gesetzt, so dass der Leser nie weiß, geht es jetzt um eine Unterhaltung oder um Gedanken. Das wird erst nach dem Lesen der betreffenden Zeilen deutlich, wenn man sie eingeordnet hat. Das stört den Lesefluss ganz erheblich und hat mich genervt. Einen Stern gibt es für das ansehnliche Cover und die Idee. Mehr war leider nicht drin und ich werde den nächsten Band sicher nicht mehr lesen.

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    Ajana

    Ajana

    23. February 2011 um 16:15

    Irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich zu dem Buch sagen soll... Ehrlich gesagt, habe ich mir wirklich mehr von dem Buch versprochen... Jane True lebt in einem kleinen Ort, in denen die meisten Leute die meiden oder gar verspotten oder ihr mit Hass begegnen...obwohl das wofür die Leute sie verantwortlich machen, schon Jahre zurück liegt... doch sie kann keinem ihr Geheimnis verraten...weiß sie doch selbst nicht, warum sie sich so zum Meer hingezogen fühlt... Eines Tages zieht sie die Leiche es Mannes aus dem Wasser und legt ihn so an den Strand, dass er von einem älteren Mann gefunden wird. Danach überschlagen sich die Ereignisse in ihrem Leben... eine Zwergin eröffnet ihr, dass sie ein Halbling ist...ihre Mutter, die die Familie verließ, als Jane grade mal 6 Jahre alt war, kein Mensch war... und dann taucht auch noch der gut aussehende Ryu in ihrem Leben auf, der die Ermittlungen zur Aufklärung des Mordes an dem Mann klären soll. Und danach ist nichts mehr in ihrem Leben so wie es mal war.. Ich hatte von diesem Buch erwartet, dass es sich mehr um die Nixen dreht...aber leider taucht schnell in diesem Buch ein Vampir auf...leider muss ich sagen, dass es überhaupt nicht passt...mir scheint, dass Frau Peeler so viele magische Wesen wie möglich in ihr Buch packen wollte. Leider wirkt dies auf mich ein wenig übertrieben. Die Geschichte an sich ist in Ordnung, hat mich aber jetzt auch nicht so vom Hocker gerissen. Mal sehen, ob ich mir die Fortsetzung anschaffen werde. Ich bin ja meistens gewillt einer Reihe noch eine 2. Chance zu geben.

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  • Frage zu "Im Zauber der Sirenen" von Tricia Rayburn

    Im Zauber der Sirenen
    Vanni

    Vanni

    Hey, mir ist beim Stöbern in den englischen Neuerscheinungen aufgefallen, dass es neben dem Thema Dystopien, das scheinbar weiterhin große Begeisterung erfährt, jetzt wohl auch die Sirenen im Kommen sind. Glaubt ihr, Sirenen sind nach Vampiren, Engeln und Dystopien (wobei die ja noch total aktuell sind) der neue Trend? Wie findet ihr das Thema? Vermisst ihr eventuell Kreativität bei der Themenwahl oder gefällt es euch so, wie es momentan ist bzw. bald vielleicht kommen wird? Mir fällt auf dem deutschen Markt aktuell nur eine begonnene Buchreihe ein, in der Sirenen eine Rolle spielen "Im Zauber der Sirenen"

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  • Rezension zu "Nachtstürme" von Nicole Peeler

    Nachtstürme
    Letanna

    Letanna

    09. December 2010 um 16:48

    Jane True lebt in der Kleinstadt Roackabill. Sie hat dort bisher kein einfaches Leben gehabt, ihre Mutter ist, als sie 6 Jahre war, einfach verschwunden. Sie selbst gilt ein wenig als Freak. Dann ist auch noch ihr Freund Jason vor 8 Jahre ertrunken und man gibt ihr die Schuld an allem. Sie arbeitet im hiesigen Buchladen und kümmert sich um ihren kranken Vater. Plötzlich geschieht in der Stadt ein Mord. Der Mord ist aber nicht nur einfach ein Mord, sondern bringt ein Geheimnis ans Licht. Plötzlich sieht sich Jane mit einer neuen Welt konfontriet, in der es ein haufen paranormaler Wesen gibt, die anscheinend die ganze Zeit schon um sie herum gelebt haben. Es taucht der Ermittler Ryu auf, der ein Vampir ist und ermittelt in diesem Fall. Und irgendwie ist Jane darin verwickelt, denn ihr Mutter war kein Mensch sondern ein Selkie. Erst einmal muss ich sagen, das Cover passt echt gar nicht. Jane ist keine Nixe, sie ist ein Selkie, und auch nur zur Hälfe. Ansonsten ist es ein wirklich tolles Debüt. Die Autorin hat eine wirklich interessante Welt geschaffen, in der es nur so von paranormalen Wesen wimmelt. Diese Welt wird von den Alfer regiert, die die stärkste Rasse unter ihnen ist. Die Geschichte ist sehr interessant, der Plot überraschend und spannend. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, wobei ich Ryu etwas schwach fand. Er ist der gutaussehnde, alles könnende sexy Vampir, das war mir etwas zu stereotypisch. Jane hingegen ist ein wirklich interessanter Charakter und ich bin schon sehr gespannt wie es mit ihr weitergeht. Die Story ist in sich abgeschlossen, aber nicht alle Handlungsfäden werden gelöst.

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