Land im Nebel

von Nicole Peters 
3,9 Sterne bei9 Bewertungen
Land im Nebel
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Bellis-Perenniss avatar

Ein netter historischer Roman, der noch ein wenig Luft nach oben hat

mabuereles avatar

Abwechslungsreicher historischer Roman!

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Inhaltsangabe zu "Land im Nebel"

Im Herbst 1796 liegt Frankreich im Krieg mit den Monarchien Europas. Die Revolutionstruppen sind bis an den Niederrhein vorgerückt, die Bündnisstaaten stellen sich dieser Expansion entgegen. Im Herzogtum Berg kämpft die junge Adelige Johanna derweil um ihre eigene Unabhängigkeit. Sie begehrt gegen eine Heirat auf und mischt sich in die Bewirtschaftung des Familiengutes ein. Als sie bei Kloster Bödingen dem Franzosen und vermeintlichen Mönch Henri begegnet, bringen sie ihre Gefühle zu ihm zwischen alle Fronten …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839223192
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:05.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Tag
    Kurzmeinung: Ein netter historischer Roman, der noch ein wenig Luft nach oben hat
    Liebe in schwierigen Zeiten

    Nicole Peters nimmt ihre Leser mit in das Jahr 1796. Die Truppen der französischen Revolutionsarmee stehen am Rhein.

     

    Wir begleiten Henri Benoit de Montfort, einen als Franziskaner verkleideten Deserteur und Überlebenden des Massakers in der Vendée auf seiner Flucht durch das Herzogtum Berg. Unterwegs macht er die unliebsame Bekanntschaft des Herrmann von Hatzfeld. Ausgerechnet in jenem Kloster, in dem Herrmanns Bruder Markus als Mönch lebt, findet Henri Aufnahme.

     

    Wir lernen Johanna, die Tochter des Freiherrn von Hallberg-Broich und Attenbach kennen, die ihren Vater darum bittet, den Pächtern Pauls die Abgaben zu erlassen, weil ein Feuer deren Scheune vernichtet hat. Bei einem ihrer Besuche im Kloster begegnet sie Henri und beide erleiden den „Coup de foudre“.

     

    Meine Meinung:

     

    Diese Liebesgeschichte ist im Umfeld der politischen Wirren der Revolutionskriege angesiedelt. Der Stern Napoleons geht langsam auf. Er schwebt wie ein ferner Nebel über dem Rheinland. Handfester sind da schon die französischen und österreichischen Truppen, die über das Land fegen und abwechselnd Zerstörung hinterlassen. Interessant ist die Unschlüssigkeit des Landadels dargestellt. Soll man sich den revolutionären Franzosen anschließen oder nicht?

    Johannas Vater ist gegen die Invasionstruppen und hat so manches blutiges Geheimnis. Die Herren von Hatzfeld stehen vor allem auf ihrer eigenen Seite und versuchen aus dem Chaos Nutzen zu ziehen.

     

    Die Personen sind gut charakterisiert, wenn auch einen Tick zu modern. Vor allem Johanna ist sehr unkonventionell dargestellt. In Ermangelung eines Sohnes erhält sie eine gute Schulbildung und am Ende die Leitung des Gutes.

    Eine gute Figur macht auch Pater Ignatius, der christliche Nächstenliebe ohne viel zu fragen einfach lebt. So sagt er einfach zu Henri „...ich hätte dir auch geholfen, wenn du keine Kutte getragen hättest. So steht es in unseren Büchern geschrieben...“

     

    Der Schreibstil ist locker und flüssig. Für meinen Geschmack drückt sich die einfache Landbevölkerung in den Dialogen ein bisschen zu gewählt aus. Die von Henri eingestreuten Zitate Voltaires finde ich dagegen sehr passend.

    Aufgefallen ist mir, dass Henri an seinen Reitkünsten zweifelt. Also, wenn man einmal reiten kann, verlernt man das nicht so schnell. Als Adeliger aus der Vendée konnte er wahrscheinlich reiten, bevor er laufen konnte.

     

    Das Personenregister und die Anmerkungen sind eine gute Ergänzung.

     

    Ganz sicher bin ich mir nicht, ob dieser Roman eine Liebesgeschichte oder eine Story über die geschichtlichen Ereignisse sein soll. Für die Romanze treffen sich Johanna und Henri zu selten. Das politische Geschehen ist nicht eindeutig genug. Aus dem Motiv, die Franzosen vertreiben zu wollen, hätte schon einiges mehr werden können. Zum Bespiel Verbündete suchen, konspirative Treffen etc.. Das eine Gespräch auf diesem Ball ist mir da zu wenig.

     

    Fazit:

     

    Ein netter historischer Roman, der einige interessante Ideen aufweist, aber noch einige Luft nach oben hat. Gerne gebe ich gute 3 Sterne.

     


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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Abwechslungsreicher historischer Roman!
    Liebe in schwieriger Zeit

    „...Johanna schickte einen leisen Gruß zu ihren alten Hauslehrer. Er hatte sie immer belehrt, wie wichtig die Kenntnis der örtlichen politischen Ränkesysteme war. […] Mangelnder Einfluss ließe sich nur durch einen Überfluss an Wissen wettmachen...“


    Wir schreiben das Jahr 1796. Die französischen Revolutionstruppen stehen am Rhein. Bei Bonn kehrt Henri Benoit de Montfort, der als Mönch gekleidet ist, in ein Gasthaus ein. Dort benimmt sich gerade Herr von Hatzfeld daneben. Er macht einer Magd klar, was er von ihr erwartet.

    Auf dem Gut des Freiherrn von Hallberg-Broich und Attenbach bittet Johanna ihren Vater, einen der Pächter die Abgaben zu erlassen. Auf dessen Hof hat es gebrannt.

    Henri darf im Kloster übernachten. Dort tritt er allerdings auch auf Markus von Hatzfeld.

    Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Sie lässt die Verhältnisse während des Kampfes am Rhein sehr lebendig werden. Rechtsrheinisch gelten die alten Regeln, linksrheinisch setzen die Franzosen die Prinzipien der Revolution durch.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Die französischen Einschübe stören dabei nicht. Sie geben der Handlung ihre Authentizität.

    Gut charakterisiert werden die Protagonisten. Johanna ist eine selbstbewusste junge Frau. Den Heiratsplänen ihrer Mutter steht sie ablehnend gegenüber. Ihr Vater hat ihr viele Freiheiten gelassen. Ihre gediegene Bildung verdankt sie einen Hauslehrer, mit dem sie noch im Briefwechsel steht. Das Eingangszitat bezieht sich darauf.

    Henri ist aus der französischen Armee desertiert. Warum, entschließt sich im Laufe der Handlung. Auf ihn wartet eine ungewisse Zukunft. Gleichzeitig flammt immer wieder seine tiefe Traue auf.

    Eine der Nebenfiguren gehört besonders erwähnt. Das ist der Mönch Ignatius. Der hat den christlichen Glauben im wahrsten Sinne des Wortes verinnerlicht. Er tritt jedem freundlich gegenüber, hat keine Vorurteile, sondern ein offenes Ohr für die Sorgen seines Nächsten. Er ist derjenige, der Henri in schwierigen Situationen ein Fürsprecher ist und ihm zur Seite steht. Im Gespräch sagt er folgenden Satz:


    „...ich hätte dir auch geholfen, wenn du keine Kutte getragen hättest. So steht es in unseren Büchern geschrieben...“


    Deutlich wird, dass es selbst in Adelskreisen unterschiedliche Einstellungen gibt. Während Johannas Vater für einen aktiven Kampf gegen die Franzosen ist, übt sich Herr von Hatzfeld im Stillhalten. Weitaus schwieriger aber das Verhalten seines Sohnes Herrmann einzuschätzen. Er fühlt sich vom Vater hinter Markus zurückgesetzt und nimmt gern das Recht in die eigene Hand.

    Am Beispiel der Familie Pauls erhalte ich einen Einblick in das schwere Leben der Pächter. Sie kämpfen um das tägliche Brot. Glücklicherweise gibt es während der Weinlese im Kloster Verdienstmöglichkeiten für die Jungen.

    Ab und an verwendet Henri an passende Stelle Zitat von Voltaire. Eines davon ist.


    „...Die Verleumdung ist schnell, und die Wahrheit langsam...“


    Schön ausgearbeitete Gespräche, die einen Einblick in die Gefühlslage der Protagonisten geben, gehören zu den stilistischen Feinheiten.

    Ein Personenregister und Anmerkungen ergänzen das Buch.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

    Kommentare: 3
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    K
    Kisuvor 2 Tagen
    Eine Liebe in der Zeit des Krieges

    Im Jahr 1796, als das südliche Rheinland

     von den Franzosen besetzt war, lernen
    sich die junge adelige Johanna und der
    französische Deserteure Henri kennen und
    Lieben. 

    Die Autorin hat einen schönen und
    angenehmen schreibstil, daher bin ich sehr
    gut in die Geschichte reingekommen. Das
    Buch nimmt sich am Anfang Zeit die
    Protagonisten vorzustellen. So lernen wir
    Johanna, eine junge Adelige kennen, die sich 
    für Kräuterkunde interessiert, gerne
     ausbreitet und für die damalige Zeit sehr
     unabhängig und rebellisch ist. Zum 
    Leidwesen Ihrer Mutter. Und wir lernen
     Henri kennen, den französischen 
    Deserteure, der sich als Mönch verkleidet in 
    einem Kloster versteckt.

    Die Liebesgeschichte der beiden fügt sich 
    sehr gut in die damalige Zeit ein und ist 
    glaubwürdig.

    Mir hat das Buch gut gefallen, man merkt
    wie gut die Autorin über diese Zeit 
    recherchiert hat, was mir bei einem
     historischen Roman sehr wichtig ist.
    Mir persönlich war der Roman aber etwas
    zu ruhig, mir hat etwas die Spannung gefehlt
    und die Liebesgeschichte war teilweise zu 
    sehr im Vordergrund. 

    Allerdings kann ich das Buch jedem
    Empfehlen, der Liebesgeschichten vor
    Historischer Kulisse mag. 

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    G
    Germaniavor 4 Tagen
    Liebe in Zeiten des napoleonischen Krieges

    Inhaltsangabe: Im Herbst 1796 liegt Frankreich im Krieg mit den Monarchien Europas. Die Revolutionstruppen sind bis an den Niederrhein vorgerückt, die Bündnisstaaten stellen sich dieser Expansion entgegen. Im Herzogtum Berg kämpft die junge Adelige Johanna derweil um ihre eigene Unabhängigkeit. Sie begehrt gegen eine Heirat auf und mischt sich in die Bewirtschaftung des Familiengutes ein. Als sie bei Kloster Bödingen dem Franzosen und vermeintlichen Mönch Henri begegnet, bringen sie ihre Gefühle zu ihm zwischen alle Fronten …

    Meine Meinung: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Sprache ist sehr angenehm, der Schreibstil flüssig. Zitate von Voltaire und französische und lateinische Redewendungen runden die gelungene Gestaltung ab. Die Geschichte ich ist gut recherchiert, man erfährt manches über das Klosterleben und den Landadel in dieser Zeit. Die Liebe zwischen Johanna und Henri ist sehr überzeugend dargestellt. Johanna, die eine sehr starke und unabhängige Frau ist und sich für die damalige Zeit völlig untypisch verhält, hat mich begeistert. 

    Alles in allem, eine klare Leseempfehlung! 

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    Gartenfee007s avatar
    Gartenfee007vor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Eine tolle Liebesgeschichte die eigentlich nicht sein darf!!
    Land im Nebel

    Darum geht es (Klappentext):


    Im Herbst 1796 liegt Frankreich im Krieg mit den Monarchien Europas. Die Revolutionstruppen sind bis an den Niederrhein vorgerückt, die Bündnisstaaten stellen sich dieser Expansion entgegen. Im Herzogtum Berg kämpft die junge Adelige Johanna derweil um ihre eigene Unabhängigkeit. Sie begehrt gegen eine Heirat auf und mischt sich in die Bewirtschaftung des Familiengutes ein. Als sie bei Kloster Bödingen dem Franzosen und vermeintlichen Mönch Henri begegnet, bringen sie ihre Gefühle zu ihm zwischen alle Fronten …

    Meine Meinung:

    Das Buch "Land im Nebel" von Nicole Peters hat mir richtig gut gefallen und ich fand es sehr schade als das Buch zu Ende war. 
    Der Schreibstil ist sehr verständlich und auch sehr bildhaft. So konnte man sich die Personen, die Landschaft und auch das Leben der Menschen sehr gut vorstellen. 
    Johanna ist wirklich eine außergewöhnliche und kluge Frau und ihrer Zeit ein bißchen voraus. Sie will nicht einsehen warum Männer das Sagen haben und über sie bestimmen sollen. Dann lernt sie Henri kennen und ihre Gefühle spielen verrückt. Wird ihre Liebe erwidert?? Das verrate ich natürlich nicht. Nur so viel: es passieren so viele Dinge im Laufe des Buches, das man dieses nicht aus der Hand legen möchte.....
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch das Personenregister und die Anmerkungen am Ende des Buches sind sehr hilfreich, daher hat das Buch volle 5 Sterne verdient. Ich hoffe es gibt noch einen 2. Band, da die Geschichte noch viel mehr potenzial hat!!! 

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    Rose75s avatar
    Rose75vor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Liebe kennt keine Grenzen und politischen Feinde
    Eine junge Frau sucht ihren eigenen Weg zwischen politischen Unruhen und adeligen Zwängen

    Die Autorin erzählt in diesem Buch eine Liebesgeschichte, die im Jahr 1796 spielt.   In dieser Zeit standen die deutschen Gebiete links des Rheins unter französischer Verwaltung. 


    Johanna, eine junge Adelige,  versucht trotz  Widrigkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen.   Sie reitet viel und interessiert sich für Kräutermedizin.
    Das Schicksal lässt sie einen verwundeten und bewusstlosen Mönch finden, den sie ins nahe gelegene Kloster bringt. 
    Dieser Mönch ist der Franzose Henri, der seinem Land die Treue verweigert hat. Er ist ein Deserteuer und auf der Flucht. 

    Neben der Liebesgeschichte erfahren wir einiges über das Leben in einer Klostergemeinschaft  und natürlich gibt es auch Ränkeschmiede des Landadels. 

    Ein zusätzliches Personenregister am Ende des Buches zeigt auf, dass einige Namen in der Geschichte, reale Vorbilder haben.

    Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und benutzt eine schöne Sprache, die gut in die Zeit der Handlung passt. 

    Ich könnte mir eine Fortsetzung der Geschichte gut vorstellen und würde auch einen 2. Band gerne lesen. 
     

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 9 Tagen
    Netter Roman

    Klappentext:

    Im Herbst 1796 liegt Frankreich im Krieg mit den Monarchien Europas. Die Revolutionstruppen sind bis an den Niederrhein vorgerückt, die Bündnisstaaten stellen sich dieser Expansion entgegen. Im Herzogtum Berg kämpft die junge Adelige Johanna derweil um ihre eigene Unabhängigkeit. Sie begehrt gegen eine Heirat auf und mischt sich in die Bewirtschaftung des Familiengutes ein. Als sie bei Kloster Bödingen dem Franzosen und vermeintlichen Mönch Henri begegnet, bringen sie ihre Gefühle zu ihm zwischen alle Fronten …



    Leseeindruck:

    In diesem historischen Roman „Land im Nebel“ von Autorin Nicole Peters begeben wir uns ins geteilte Rheinland zur Zeit der französischen Besatzung anno 1796. Dort treffen wir auf die Adelsfrau Johanna und dem Revolutionär Henri, die bald eine innige Beziehung verbindet. Wir erfahren viel über die Menschen von damals, den Wirren dieser Zeit und den Gebräuchen. Die Liebesgeschichte der beiden steht im Vordergrund und ist angenehm zu lesen. Eine schöne Geschichte, wenn auch ohne viel Höhen oder Tiefen.  Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und trotz der rund 470 Seiten kam ich zügig voran. Das hinten angehängte Personenregister hätte ich mir auch gut vorne vorstellen können. Ein wirklich schönes Cover ziert dieses Buch, das perfekt eine typische Szernerie mit einem Land im Nebel darstellt.

     

    @ esposa1969

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    anne_foxs avatar
    anne_foxvor 15 Tagen
    Liebe in Zeiten der Franzosen im Rheinland

    Ein Roman der im Rheinland zur Zeit der französischen Besatzung spielt. Man erfährt so einiges über die politische Situation in dieser Zeit und wie sehr man die Franzosen gehasst hat. In dieser Zeit lernen Johanna die Adelige und Henri der brügerlische Mann aus Frankreich  sich kennen und lieben. Sie erleben sehr viel Hass um sich herum, ehe sie endlich ihre Liebe ausleben können. Hier wurde gut recherchiert und der Schreibstil ist flüssig. Nur leider fehlte mir die Spannung, da die Story doch etwas flach war.

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    MissLilas avatar
    MissLilavor 2 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Elocs avatar
    Liebe Lovelybooker,

    ich möchte Euch gerne meinen historischen Roman "Land im Nebel" vorstellen und Euch damit auf eine Zeitreise ins Jahr 1796 ins geteilte Rheinland während der Franzosenzeit entführen.

    Ihr werdet auf den französischen Revolutionär Henri treffen, der nach einem Schicksalsschlag desertiert und sich als Mönch getarnt ins rechtsrheinische Herzogtum Berg durchschlägt. Und Ihr werdet der ungezügelten Johanna begegnen, die sich gegen die Konventionen ihres adeligen Standes wehrt und gegen eine standesgemäße Heirat aufbegehrt.
    Wer Henri und Johanna kennenlernen und ihren Kampf um eine gemeinsame Zukunft im kriegsgeschüttelten Rheinland zum Ende des 18. Jahrhunderts verfolgen möchte, braucht mir nur folgende Frage beantworten, um in den Lostopf zu hüpfen:

    Wenn Du die Möglichkeit hättest, eine Zeitreise zu unternehmen, für welche geschichtliche Epoche und Region würdest Du Dich entscheiden? Oder würdest Du vielleicht lieber in die Zukunft reisen?

    Ich bin gespannt, auf Eure Antworten. Bewerbt Euch bitte bis zum 24.09.2018

    Der Gmeiner Verlag verlost insgesamt 20 Bücher als Print oder E-Book. Ihr könnt natürlich auch gerne teilnehmen wenn Ihr das Buch schon habt.

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