Nicole Rensmann Ciara

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Inhaltsangabe zu „Ciara“ von Nicole Rensmann

Seit der Kindheit wurde Ciara von ihrer Mutter in den Künsten der Magie unterrichtet. Das hat sie zur Einzelgängerin werden lassen. An ihrem 19. Geburtstag verlässt sie das Haus, um im Licht des Vollmondes ein Ritual zu feiern. Sie spürt nicht, dass im Dunkeln etwas auf sie lauert. Als sie es endlich bemerkt, ist es schon zu spät; sie wird brutal angegriffen und verliert das Bewusstsein… Ciara überlebt die Tat, doch in ihr erwacht ein geheimnisvolles Hexenerbe, das sie fortan akzeptieren muss – auch, wenn es zum Fluch wird. Schon mit ihrem ersten Roman wurde die junge Autorin Nicole Rensmann für mehrere Literaturpreise nominiert. In "Ciara" verknüpft sie Elemente aus der keltischen Sagenwelt und dem Vampirglauben und gewinnt der Faszination des Bösen völlig neue Aspekte ab. Ciara – Mitternachtslektüre vom Feinsten! Eine Festa-Originalausgabe Taschenbuch, 240 Seiten

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  • Buchverlosung zu "Niemand" von Nicole Rensmann

    Niemand
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    23. April 2014 um 12:18

    Diese Aktion findet in meinem Blog im Rahmen von "Blogger schenken Lesefreude" statt. Endlich geht es los! Heute ist nicht nur Welttag des Buches. Heute findet auch die von Christina und Dagmar initiierte Aktion “Blogger schenken Lesefreude” statt, die bereits im letzten Jahr bei vielen Bloggern, Lesern, Autoren und Verlagen auf Begeisterung gestoßen ist. Schon im letzten Jahr war ich dabei und habe ein Buch verschenkt. Doch diesmal verschenke ich nicht ein Buch, auch nicht zwei, nicht drei, sondern viele – Signatur und Widmung inklusive, falls gewünscht.  Lesezeichen gibt es gratis dazu. Wenn du ein Buch gewinnen möchtest, teile mir IN MEINEM BLOG im Kommentarbereich bitte den Titel des Buches mit, das du gerne lesen möchtest.  Du darfst auch zwei, drei oder fünf Titel nennen. Denn mit sehr viel Glück gewinnst du nicht nur ein Buch, sondern mehrere, das hängt von der Teilnehmerzahl und den jeweiligen Wünschen ab. Diese Aktion endet am 27.04.2014 um Mitternacht. Die Gewinner werden hier im Blog bekanntgegeben. Wer das nicht verpassen möchte, kann diesen Eintrag bzw. den Blog abonnieren. Am Ende des Beitrags und rechts in der Navigation (oben und unten) findest du dafür entsprechende Möglichkeiten. Ich freue mich sehr, wenn du auf diesen Beitrag in deinen Medien hinweisen würdest, sodass viele Leser eine Chance  haben, ihren Lesestapel zu erhöhen und von “Blogger schenken Lesefreude” erfahren. Das ist aber kein Muss. Du hast die Chance folgende Bücher zu gewinnen: (siehe Anhänge) Hier geht es nun zum Blogeintrag. Dort bitte die Kommentarfunktion nutzen. Kommentare hier könne leider nicht beachtet werden. Danke.  Zum Blogeintrag. 

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  • Frühjahrsrabatte: Der Verlag verschenkt “Ciara” ((eBook) – 5 Tage lang

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    Wer es noch nicht hat und wem die 2,99 € tatsächlich noch zu teuer waren, der kann von Donnerstag bis Montag das eBook von “Ciara” im Rahmen von amazon Kindle für 5 Tage kostenlos herunterladen. Danach kostet das eBook wieder 2,99 €. Download und weitersagen ist erwünscht. http://www.amazon.de/dp/B005E19N12/autorenseitenico Viel Spaß beim Gruseln! Weitere Infos zum Buch: www.ciara.nicole-rensmann.de

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  • Verlinken und gewinnen! Einmal "Ciara"

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    22. December 2011 um 08:31

    Ein letztes Mal in diesem Adventskalender gibt es ein signiertes Exemplar von CIARA zu gewinnen. Verlinke im Blog und nutze die Chance. http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=7855 Hinter dem 22. Türchen … … wirds mal wieder gruselig mit “Ciara”, verliebt mit Küsse in Tüten und vorgeschaut dank der Niemand-Karte. ***** Die Kurzform: “Teilen” heißt das Lösungswort. Ob im eigenen Blog, auf der Webseite, bei Twitter, Facebook, SchülerVZ, youtube, im Gästebuch irgendeines Unbekannten oder sonst einer Plattform ist nicht wichtig, aber der Link sollte in den Kommentaren im Blog gepostet werden. Vielen Dank und viel Glück!

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  • Wir nähern uns dem Finale, darum gibt es heute zwei Bücher zu gewinnen: 18. Türchen

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    18. December 2011 um 10:24

    Das 18. Türchen … … steht einen ziemlichen Spalt breit offen, denn dahinter verbirgt sich Lesestoff, der mindestens bis Heilig Abend reichen sollte: Ein signiertes Exemplar von “Ciara” UND “Firnis”, außerdem “Küsse in Tüten” zum Verschenken und die “Niemand”-Karte. Wie du mitmachen kannst? Die Kurzform: “Teilen” heißt das Lösungswort. Ob im eigenen Blog, auf der Webseite, bei Twitter, Facebook, SchülerVZ, youtube, im Gästebuch irgendeines Unbekannten oder sonst einer Plattform ist nicht wichtig, aber der Link sollte in den Kommentaren im Blog gepostet werden. Vielen Dank und viel Glück! http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=7959

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  • Jetzt schell das letzte Buchgeschenk für Weihnachten gewinnen: "CIARA" mit kleinen Extras

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. December 2011 um 08:17

    Hinter dem 15. Türchen … … gruselt es ein bisschen mit “Ciara”. Außerdem lege ich ein kleines Notizbüchlein für eigene Ideen, Gedichte oder Tagessprüche dazu. Es gibt - für das Fest der Liebe wichtig – “Küsse in Tüten” im Paket und weil es immer noch länger dauert, die schon bekannte und signierte “Niemand“-Karte. (Es ist natürlich immer eine andere. ) ***** Und so kannst du gewinnen: (Adventskalender 2011 – Eine Anleitung) Die Kurzform: “Teilen” heißt das Zauberwort. Ob im eigenen Blog, auf der Webseite, bei Twitter, Facebook, SchülerVZ, youtube, im Gästebuch irgendeines Unbekannten oder sonst einer Plattform ist nicht wichtig, aber der Link sollte in den Kommentaren im Blog gepostet werden. Vielen Dank und viel Glück! http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=7926

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  • Schon ist Tag 9 angebrochen ....

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    und hinter dieser Tür verstecken sich 1 Exemplar von “Ciara” zum Lesen, die Niemand-Karte zur Vorfreude, eine Ritter Sport Mini Nuss zum Naschen und “Küsse in Tüten” zum Befüllen und Verschenken. ***** Wie kann ich mitmachen? (Adventskalender 2011 – Eine Anleitung) Die Kurzform: “Teilen” heißt das Lösungswort. Ob im eigenen Blog, auf der Webseite, bei Twitter, Facebook, SchülerVZ, youtube, im Gästebuch irgendeines Unbekannten oder sonst einer Plattform ist nicht wichtig, aber der Link sollte in den Kommentaren im Blog gepostet werden. Vielen Dank und viel Glück! http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=7797

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  • Rezension zu "Ciara" von Nicole Rensmann

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    23. July 2011 um 12:04

    Klappentext: Mit ihrer Mutter verbindet Ciara ein enges und freundschaftliches Verhältnis. Sie leben zurückgezogen und allein. Doch dann stirbt Ciaras Mutter unerwartet. Kurz darauf wird Ciara überfallen und schwer verletzt. Als sie im Krankenhaus erwacht, scheint ihr Leben sinnlos. Noch ahnt sie nicht, das der Überfall gezielt ausgeführt wurde, um ein mystisches Vermächtnis in ihr zu wecken. Ciaras Tod würde das Ende einer Ära bedeuten, das ihre Beschützer zu bewahren versuchen. Doch es gibt auch eine dunkle Macht, die Ciara für immer auslöschen will. Nicole Rensmann verknüpft in »Ciara« historische Fakten des Vampirismus mit der keltischen Mythologie und setzt den modernen Blutsaugern neue Maßstäbe. Nachdem das Buch bereits 2004 für Furore in der deutschen Phantastik-Szene gesorgt hat, liegt es nun erstmals als eBook vor und kann neue Generationen von Lesern in seinen Bann ziehen. Weitere Informationen, Leseprobe, youtube-Video, Rezensionen etc. unter www.nicole-rensmann.de/ciara.htm

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  • Rezension zu "Ciara" von Nicole Rensmann

    Ciara
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 18:47

    Leseprobe, (c) Nicole Rensmann Liebe, Sucht und Wahnsinn sind zuweilen weit stärker miteinander verknüpft, als es wünschenswert ist. (Filamina) »Zum Schluss noch acht Worte und da gilts, schadet es keinem, dann tu was du willst!« (Ende der Wiccan - Rede) 1. Tag 07. Januar 2004 Auf der Stirn bildeten sich Schweißperlen, die sie fortzuwischen ersehnte, aber Panik lähmte ihren Körper. Sie versuchte, der Beschleunigung ihres Herzschlages entgegenzuwirken. Zu spät. Lauter werdende Piepstöne brachten der Person, deren Flüstern sie geweckt hatte, Bestätigung darüber, dass sie aufgewacht war. »Haben Sie keine Angst. Sie sind hier in Sicherheit.« Tränen quollen unter Ciaras geschlossenen Augenlidern hervor. Sie lebte noch? Die männliche Stimme, die sie noch vor einem Tag als angenehm bezeichnet hätte, redete sachte auf sie ein: »Mein Name ist Paul Philis, ich bin Arzt im Städtischen Klinikum. Ein Taxifahrer brachte Sie zu uns. Wie geht es Ihnen? Können Sie sprechen?« Er schien auf eine Antwort zu warten, doch Ciara gab sie ihm nicht. »Die Polizei wartet draußen und will mit Ihnen reden.« Ciara schüttelte den Kopf. Sie wollte mit niemanden sprechen. »Ich verstehe das, aber die Polizei möchte Ihnen helfen.« Sie schluckte mehrfach, ihr Hals fühlte sich trocken an. »Zu spät!«, krächzte sie. »Ich weiß.« Die daraufhin entstehende kurze Pause deutete Ciara als Zeichen der Betroffenheit, aber die Gefühle des Arztes interessierten sie nicht. Nur der Gedanke an den Tod, daran, alles hinter sich zu lassen und irgendwo in einer anderen Welt neu anzufangen, spendete ihr Trost. Aber Dr. Philis schien Ciaras Wünsche nicht nachempfinden zu wollen. »Leider werde ich die Beamten, die mir übrigens schon eine Weile auf die Nerven fallen, nicht davon überzeugen können, wieder zu gehen. Sprechen Sie mit ihnen, dann haben Sie es hinter sich.« Ciara öffnete die Augen und bemerkte, wie der Arzt vor dem Misstrauen, dass sich darin zeigen musste, zurückschreckte. Er räusperte sich und wies mit einer Hand auf das Kissen neben ihr: »Ihr Frettchen ist übrigens auch hier.« Ciara drehte den Kopf vorsichtig zur Seite, was der Verband um ihren Hals erschwerte. Hinter dem Nebel, der ihren Geist umwölkte, erzeugt von einer geringen Dosis Morphium oder einem ähnlichen Sedativum, existierten Schmerzen und grausame Bilder, die sich langsam in ihr Bewusstsein drängten. Tatsächlich, da lag es, das grauschwarze Frettchen, das sie kurz nach Mitternacht an ihrem Geburtstag vor der Tür entdeckt hatte. Beim Anblick des Tieres echote das Kreischen ihres Peinigers in den Ohren, als sich der kleine Iltis in dessen Hals festgebissen und ein Stück Fleisch herausgerissen hatte – so wie der Unbekannte zuvor bei ihr. Das Frettchen musste ihr Leben gerettet haben, aber Ciara wusste nicht, ob sie darüber glücklich sein sollte. »Es ließ sich nicht von Ihnen trennen. Es hat die Sanitäter und zwei Krankenschwestern gebissen – und mich.« Dabei hielt der Arzt den verbundenen Daumen der rechten Hand hoch. »Darum habe ich beschlossen, es bei Ihnen zu lassen, was zwar der Oberschwester nicht gefiel, aber...« »Welcher Tag ist heute?«, unterbrach ihn Ciara. »Wir haben den siebten Januar. Sie haben nur wenige Stunden geschlafen.« »Schicken Sie die Polizisten rein«, Ciara strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, »und danach möchte ich nach Hause gehen.« Zwei in Zivil gekleidete Beamtinnen betraten das Krankenzimmer. Die untersetzte Brünette nickte Ciara zu, blieb aber neben der Tür stehen und studierte das Gerät, welches Ciaras Herz- und Pulswerte aufzeichnete. Die Jüngere der Beiden, eine sportlich aussehende Polizistin mit kurzen, schwarzen Haaren und ernst dreinschauenden braunen Augen, zog sich einen Stuhl ans Bett und setzte sich. »Frau Duchas. Mein Name ist Marina Bonito. Das ist«, sie deutete auf ihre Kollegin, »Sabrina Breuer. Schön, dass Sie bereit sind, uns einige Fragen zu beantworten. Wie geht es Ihnen?« Ciara stierte regungslos an die weiß gestrichene Decke, auf der Suche nach einem Schlupfloch, durch das sie flüchten konnte. Fort, nur fort von Erinnerungen, Empfindungen und Fragen – den bohrenden Fragen der Polizei. Wut, Hass und Ekel begannen in ihr zu brodeln, doch ehe die Gefühle aus ihr herausbrechen konnten, seufzte sie qualvoll. Die Polizistinnen wechselten einen erschrockenen Blick. Hysterie schwang in Ciaras Stimme mit als sie antwortete: »Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen jemand ein Messer in die Seite drückt und dann mit einem Dolch Ihr Jungfernhäutchen durchsticht.« Ciaras Puls raste, die Brust hob und senkte sich hektisch. »Und als wäre das nicht genug, vergewaltigt er sie und reißt Ihnen mit seinen Zähnen eine Wunde in den Hals wie ein wildes Tier? Was glauben Sie, wie man sich da fühlt?« Weitere Informationen zum Roman unter: http://www.nicole-rensmann.de/ciara.htm

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