Firnis

von Nicole Rensmann 
4,7 Sterne bei7 Bewertungen
Firnis
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Inhaltsangabe zu "Firnis"

Jenny ist verschwunden. Die Polizei ist ratlos und geht von einer Entführung aus. Doch dann kommt Jennys Mutter hinter ein unfassbares Geheimnis. Jenny ist in einem alten Ölgemälde gefangen, in einem Remscheid vor über 100 Jahren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783923495924
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:278 Seiten
Verlag:Bergischer Verlag
Erscheinungsdatum:01.08.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    VeroNefass avatar
    VeroNefasvor 7 Jahren
    Rezension zu "Firnis" von Nicole Rensmann

    *Inhalt:*
    Die Theaterschauspielerin Ellen Weber kommt eines Abends von einer Vorstellung nach Hause und erlebt den Albtraum jeder Mutter: Die Babysitterin Tina sitzt weinend am Tisch,ihre Tochter Jenny ist spurlos verschwunden. Zusammen mit Tina und dem Polizisten Noah Hansen macht sich Ellen auf die Suche nach ihrem Kind. Dabei machen die drei Erwachsenen eine Entdeckung die sie an ihrem Verstand zweifel lässt: Jenny ist in einem Gemälde gefangen.Gemeinsam begeben sie sich auf eine geheimnisvolle Reise 160 Jahre in die Vergangenheit…

    *Kritik:*
    Firnis ist eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte, voll tiefer Emotionen. Sie erzählt von der Hoffnung, der Verwirrung und den Ängsten einer Mutter, die ihr Kindsucht, ebenso wie von Liebe und Schuld. Was zu beginn noch vermuten lässt, dass es sich um einen Krimi handelt könnte, wird bald zueiner fantastischen Reise für die Protagonisten und den Leser. Man wird mitgerissen in den Strudel der Ereignisse, fiebert mit Ellen, Tina und Noah mit, möchte Jenny unbedingt hinter der nächsten Häuserecke wiederfinden, um alle sicher nach Hause zu bringen. Auch wenn nicht als Spannungsliteratur deklariert, ist dieses Buch derart fesseln, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind sympathisch und wirken so natürlich, dass man fast erwarten könnte sie alle bei einem Besuch in Solingen zu treffen.
    Auch die Beschreibung des historischen Remscheid, des Lebens und Wirkens im 19 Jahrhundert ist sehr gut gelungen. Man merkt dem Buch die ausgiebige Recherche der Autorin sowie ihre große Freude am Schreiben an. Eine gekonnte Mischung aus Fakten und Fiktion ist das Ergebnis. Nicht zuletzt trägt die Art des Erzählens, der angenehme Sprachfluss zum Lesegenuss bei.

    *Fazit:*

    “Firnis”ist ein Roman, den ich jedem ans Herz legen möchte, für den neben Spannung und angenehmer Sprache, auch Gefühle eine wichtige Rollespielen. Sowohl Jugendliche, als auch Erwachsene werden von diesem Roman gleichermaßen begeistert sein und sich in dem ein oder anderen Charakter wiederfinden können.
    5/5 Sternen

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    Nicole_Rensmanns avatar
    Nicole_Rensmannvor 9 Jahren
    Rezension zu "Firnis" von Nicole Rensmann

    (c) Nicole Rensmann /Leseprobe, S. 14/15

    Ellens Gänsehaut kehrte zurück, als sie Tina entdeckte, die an dem Türrahmen zum Wohnzimmer lehnte. Sie hatte geweint.
    »Tina? Um Gottes willen, was ist passiert?« Als Antwort erhielt sie nur ein zittriges Schluchzen. »Was ist passiert?«, wiederholte sie ihre Frage. »Ist etwas mit deiner Familie?« Vielleicht war Tinas Oma gestorben, oder ihre Eltern hatten einen Autounfall gehabt. Aber daran wollte Ellen lieber gar nicht denken. Sie umfasste ihr Kinn, sodass Tina sie ansehen musste. Die Furcht in ihren Augen versetzte auch Ellen in Aufregung. »Sag mir bitte, was geschehen ist!«
    »Sie ist weg. Sie ist weg! Oh, es tut mir so Leid!« Verzweifelt schlug Tina die Hände vors Gesicht und rutschte am Türrahmen hinab auf den Boden.
    »Wer? Von wem redest du? Wer ist weg?«
    Ellen blickte sich um. Es war so ruhig im Haus, eine seltsame, beängstigende Stille. Wo steckte Grain, Jennys Mischlingshündin, die nur von ihrer Seite wich, sobald Ellen nach Hause kam, und auch dann nur für wenige Minuten, um sich ein paar Streicheleinheiten abzuholen? Zu schnell kniete sie sich zu Tina hinunter und stieß sich das rechte Knie am harten Holzboden. Doch sie ignorierte den Schmerz, der durch ihr Bein schoss, und herrschte die junge Frau an: »Sag mir, was los ist! Ist Grain weggelaufen?« Ellen glaubte nicht, dass Grain jemals den Platz neben Jenny freiwillig verlassen würde. Sie erinnerte sich noch gut daran, wie sie Grain, eine Mischung aus Jack-Russell-Terrier und Dackel, in den Sommerferien vor drei Jahren aus dem Tierheim geholt hatten. Von dem Tag an waren Grain und Jenny unzertrennlich. Am ersten Schultag war es Ellen nur schwer gelungen, Grain davon zu überzeugen, nicht hinter Jenny her zu rennen. Den ganzen Vormittag hatte die Hündin jaulend an der Haustür gekratzt, bis Jenny endlich wieder nach Hause gekommen war. Im Laufe der Monate hatte sich Grain an die unumgängliche Trennung gewöhnt, wartete jedoch jeden Tag im Flur liegend.
    »Wir haben …«, begann Tina stotternd und fuhr sich mit dem Ärmel ihrer Bluse über das nasse Gesicht. »Wir haben Verstecken gespielt. Und auf einmal war sie weg. Mit Grain. Einfach weg.«
    »Mit Grain?« Ihr Herz schlug wild. »Du meinst Jenny? Jenny ist weg?« Ihre Tochter sollte verschwunden sein? Das war absurd!
    »Ja, ich hab sie nicht mehr finden können. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt!«
    Vor Sorge um ihre Tochter, wurde Ellen schwarz vor Augen. Doch dann stellte sich Erleichterung ein. Jenny konnte nicht aus dem Haus verschwunden sein, vermutlich hatte sie sich in der alten Kohlenschütte versteckt und Grain ins Ohr geflüstert, ruhig zu bleiben. Die Hündin gehorchte Jenny aufs Wort.
    »Hast du im Keller nachgesehen?« Ellen lächelte, ihr Herzschlag beruhigte sich. Als sie sich erhob, schien sich eine Pfeilspitze in ihr Knie zu bohren. Sie sog die Luft lautstark zwischen den Zähnen ein, dann ebbte der Schmerz ab. Nach der heutigen Premiere von »Romy & Julius« – eine moderne Inszenierung in Anlehnung an Shakespeares »Romeo und Julia« – fand jeden Samstag eine Aufführung statt. Ein schmerzendes Knie würde Ellen nur belasten.
    Doch das war jetzt zweitrangig, zunächst wollte sie Tina beruhigen und Jenny finden. Irgendwo musste sie ja stecken. Was dachte sie sich nur dabei, Tina so einen Schrecken einzujagen?
    »Komm hoch. Die zwei holen wir uns!«
    »Ich habe überall gesucht. Wirklich.« Schwerfällig richtete sich Tina auf. »Im Keller und in der Kohlenschütte und im Kartoffelkeller, auch auf dem Dachboden, hinter dem lockeren Balken. Sie sind weg.« Überrascht riss sie die Augen auf. »Jemand ist gekommen und hat sie mitgenommen!«

    Leseprobe S. 125
    Unauffällig bewegten sie sich durch die Stadt, drängten sich durch die Menschenmassen, die auf dem Marktplatz um ihre Waren feilschten.
    Die Straßenschilder wirkten wie vor einhundert Jahren oder älter, blau mit weißer verschnörkelter Schrift. Die Namen klangen vertraut und nicht ungewöhnlich, alltäglich beinahe. Sie schritten vom Markt aus über die Kirchhofstraße bis zur Birgdenkamperstraße, die Kronenstraße entlang auf die Scheiderstraße zu. Mit Interesse bestaunten sie die Häuser und vergaßen beinahe, welch verrücktes und zugleich tragisches Ereignis sie hierher gebracht hatte.
    Kutschen rumpelten über die stellenweise morastigen Pfade, die sich zwischen den simplen und oftmals ärmlich wirkenden Schieferhäusern hindurchschlängelten. Kein Auto kreuzte ihren Weg, nirgends entdeckten sie ein Verkehrsschild. Irgendwo schlug eine Glocke, und das Schieferhaus, an dem sie soeben vorbeigingen, spuckte eine Horde lärmender Kinder aus. Trotz der niedrigen Temperaturen liefen einige der Knaben barfuß, Dreck hatte ihre Füße braun verkrustet. Die Mädchen trugen Kleider mit Schürzen darüber. Einige der Jungs sahen wie kleine, schick gekleidete Professoren aus, andere wie freche Lausbuben, die aus ärmeren Familien stammten.
    Die ihnen entgegenkommenden Erwachsenen beachteten Ellen, Tina und Noah kaum. Die Frauen hüllten ihre durchweg schlanken, beinahe mageren Figuren in Kleider, deren Saum über den Boden schliff. Mäntel, Umhänge oder – so hatte es den Anschein – mehrere Gewänder übereinander geschichtet wärmten sie. Keine Frau kam ihnen ohne Kopfbedeckung entgegen. Hüte, Hauben oder Tücher verdeckten das Haar.
    In den Fenstern eines kleinen Schieferhauses hingen ordentlich aufgereiht die wenigen Seiten einer Zeitung:

    Lenneper Kreisblatt

    Ihre Blicke irrten auf den Seiten mit der ungewohnt verschnörkelten Schrift umher und fanden schließlich das Datum: 21.11.1846.

    Zahlreiche Rezensionen und Informationen zum Buch unter http://www.nicole-rensmann.de/Firnis.htm

    Kommentare: 1
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    Herzgedankes avatar
    Herzgedankevor 9 Jahren
    Rezension zu "Firnis" von Nicole Rensmann

    Nicole Rensmann gehört für mich eindeutig in die Kategorie „Autorinnen – Neuentdeckungen 2009“, so ist es nicht verwunderlich, dass ich nun ihre bezaubernde Geschichte „Firnis“ regelrecht in mich ausgesogen habe.
    Nach einer Theateraufführung kommt die Schauspielerin Ellen Weber heim und ihr ungutes Gefühl bestätigt sich leider: Ihre elfjährige Tochter Jenny ist spurlos verschwunden.
    Zusammen mit dem Kindermädchen Tina durchsucht Ellen verzweifelt das ganze Haus und den Garten, aber es findet sich keine Spur von dem Mädchen.
    Auch die Hündin Grain wird vermisst.
    Doch trotz aller Verdächtigungen glaubt Ellen nicht daran, dass Jenny fortgelaufen ist.
    Kurz darauf stößt sie auf eine fantasievolle Geschichte in Jennys PC – Dokumenten.
    Von einer Schatztruhe ist die Rede und dem geheimnisvollen Hermann.
    Aber wer ist Herrmann und was hat das alles mit dem alten Gemälde im Flur zu tun?

    „Firnis“ hat mich wirklich überrascht und zwar positiv. Nicht nur, dass diese Geschichte einen Plot hat der sich von vielen anderen abhebt. Nein, die Autorin versteht es auch ausgezeichnet, mit einfachen Sätzen Großes auszudrücken. So beschreibt Rensmann die Sorgen und Ängste der Mutter um ihr Kind so anschaulich, dass man nicht umhin kann mitzufiebern und zu hoffen, dass Ellen ihre Jenny bald wieder in die Arme schließen kann.
    Aber auch andere zwischenmenschliche Gefühle verwandelt Nicole Rensmann in wunderbare Zeilen und so haucht sie ihren Figuren auf gekonnte Weise Leben ein, sei es über Dialoge oder die Art wie sie handeln. Dementsprechend verliebt war ich beim Lesen selbst. In wen? Das findet jeder Leser des Buches sicherlich selbst heraus.
    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch lässt sich wunderbar leicht und schnell lesen.
    Da ich historische Romane sehr gerne lese, hat mich die Art der außergewöhnlichen Zeitreise fasziniert und ich sah mich eben so in den Gassen des alten Remscheids.
    Es gibt dazu einige Fakten und anschauliche Beschreibungen aus der damaligen Zeit. Fiktion und Realität werden hierbei wunderbar miteinander verknüpft, aber ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten.
    Allerdings möchte ich anmerken, dass das fade Cover der verzaubernden Geschichte überhaupt nicht gerecht wird!
    Fazit: Eine berührende Geschichte über die Liebe, die Freundschaft und ganz viel Magie.

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    Monihils avatar
    Monihilvor 5 Jahren
    M
    Michelle13579vor 5 Jahren
    Manfis avatar
    Manfivor 8 Jahren
    HeikoBes avatar
    HeikoBevor 9 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Nicole_Rensmanns avatar

    Diese Aktion findet in meinem Blog im Rahmen von "Blogger schenken Lesefreude" statt.
    Endlich geht es los! Heute ist nicht nur Welttag des Buches. Heute findet auch die von Christina und Dagmar initiierte Aktion “Blogger schenken Lesefreude” statt, die bereits im letzten Jahr bei vielen Bloggern, Lesern, Autoren und Verlagen auf Begeisterung gestoßen ist. Schon im letzten Jahr war ich dabei und habe ein Buch verschenkt. Doch diesmal verschenke ich nicht ein Buch, auch nicht zwei, nicht drei, sondern viele – Signatur und Widmung inklusive, falls gewünscht.  Lesezeichen gibt es gratis dazu.

    Wenn du ein Buch gewinnen möchtest, teile mir IN MEINEM BLOG im Kommentarbereich bitte den Titel des Buches mit, das du gerne lesen möchtest.  Du darfst auch zwei, drei oder fünf Titel nennen. Denn mit sehr viel Glück gewinnst du nicht nur ein Buch, sondern mehrere, das hängt von der Teilnehmerzahl und den jeweiligen Wünschen ab. Diese Aktion endet am 27.04.2014 um Mitternacht.
    Die Gewinner werden hier im Blog bekanntgegeben. Wer das nicht verpassen möchte, kann diesen Eintrag bzw. den Blog abonnieren. Am Ende des Beitrags und rechts in der Navigation (oben und unten) findest du dafür entsprechende Möglichkeiten.

    Ich freue mich sehr, wenn du auf diesen Beitrag in deinen Medien hinweisen würdest, sodass viele Leser eine Chance  haben, ihren Lesestapel zu erhöhen und von “Blogger schenken Lesefreude” erfahren. Das ist aber kein Muss.

    Du hast die Chance folgende Bücher zu gewinnen: (siehe Anhänge)

    Hier geht es nun zum Blogeintrag. Dort bitte die Kommentarfunktion nutzen. Kommentare hier könne leider nicht beachtet werden. Danke. 

    Zum Blogeintrag. 

    Zur Buchverlosung
    Nicole_Rensmanns avatar

    Vom 30. Oktober – 3. November 2013 findet der 15. Bücherbasar im Allee-Center Remscheid statt, organisiert vom Remscheider Lions Club. Dort bin ich auch. Ich verkaufe nicht, ich lese nicht. Nein. Ich kaufe selbst. Meistens. Irgendwas findet sich dort unter den Tausenden von Büchern immer, die aus den Haushalten gespendet und gesammelt wurden. Ich habe es dann besonders auf die antiquarischen Bücher abgesehen. Ich freu mich schon darauf. Diesmal wird es mich dort aber auch auf den Tischen liegend geben.
    Aus der Makulator von “Firnis” habe ich noch einige Kartons, gefüllt mit “Firnis” herum stehen. Einen Karton werde ich dem Lions Club zum Verkauf spenden. Schließlich gehen die Einnahme einem guten Zweck zu. Die Bücher werden nach Zentimetern abgerechnet. Genaue Preise weiß ich jetzt nicht, aber in jedem Fall lassen sich einige Buchschnäppchen auf dem Bücherbasar machen – mit und ohne Rensmann.

    Wer nicht nach Remscheid kommen will – eine Reise aus dem weit entfernten Nachbarländern lohnt jetzt auch nicht unbedingt – der hat aber die Möglichkeit “Firnis” zu gewinnen. Und zwar hier und jetzt. Als Hardocver. Signiert (auf Wunsch) Drei Exemplare werden verlost.

    Die Voraussetzungen zum Gewinnspiel sind simpel: Du solltest gerne lesen oder jemanden kennen, dem du mit “Firnis” eine Freude machen möchtest.  Dann schreibe doch bitte einen Kommentar und teile diesen Beitrag auf deinen sozialen Medien. Ein Beweislink / -foto wäre toll, ist aber kein Muss.

    Das Gewinnspiel endet – wie auch der Bücherbasar – am 03.11.2013!

    Viel Glück!

    Und was das eBook von “Firnis” betrifft,  das gibt es vom 30.10. bis 03.11.2013 kostenlos bei amazon.

    Weitere Informationen zum historisch-phantastischen Roman findest du auf der Webseite.


    Und hier geht es zum Blogeintrag. Dort bitte unter den Kommentaren posten, sonst finde ich eure Namen nicht und das wäre doch schade: 

    http://www.blog.nicole-rensmann.de/2013/10/16/verlosung-ebook-und-hardcover-anlaesslich-des-buecherbasars/

    Zur Buchverlosung
    Nicole_Rensmanns avatar


    Auf einen SUB-Stapel könnt ihr es nicht legen, aber in eure Dateien speichern und bei Gelegenheit lesen… und bei diesem Sonnen-Sommer-Wetter gibt es bestimmt ein paar gemütliche Stunden am See oder am Strand, die nur danach schreien mit Lesestoff ausgefüllt zu werden.

    “Firnis” gibt es ab heute fünf Tage kostenlos als eBook. Ein eBook-Reader ist dafür nicht notwendig, ein PC und die kostenlose App von amazon reichen vollkommen.
    http://www.amazon.de/dp/B005VDGC7G


    Wer jedoch meint, er holt sich erst einmal “Firnis”, um herauszufinden, ob “Niemand” und der Rensmannsche Schreibstil gefallen könnten, den muss ich enttäuschen. “Niemand” ist mit nichts vergleichbar und unterscheidet sich von jeglichen Romanen und Storys, die ich vorher geschrieben habe. 


    Trotzdem: Viel Spaß beim Lesen wünscht


    Eure Nicole Rensmann
    Nicole_Rensmanns avatar
    Letzter Beitrag von  Nicole_Rensmannvor 6 Jahren
    Viel Spaß beim Lesen am Strand! :-)
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