Nicole Rensmann Niemand

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Inhaltsangabe zu „Niemand“ von Nicole Rensmann

Neben unserer liegt eine Welt voller Mehrdeutigkeiten. Eine Welt, in der alles wörtlich genommen wird, in der Drecksäcke, Wurzelmännchen, Trauerklöße oder Laberköppe leben. Dorthin verirrt sich Nina und begegnet – Niemand. Niemand ist der künftige Herrscher von Niemandsland, doch sein eigener Vater – Niemand Sonst – will ihm den Thron streitig machen. Der Böse glaubt seinen Sieg sicher, wäre da nicht dieser leckerlieblichzuckersüße Erdbeerduft des Menschenmädchens, der alles durcheinanderbringt. Nina und Niemand finden Verbündete, die ihnen beim Kampf gegen Niemand Sonst helfen: eine ABK, Fräulein Klimper, den Nikolaus und viele mehr. Nur auf eine Weise kann das Niemandsland vor der Vernichtung gerettet werden: Niemand muss seinen Namen erhalten. Aber welcher Name ist passend für einen jungen Herrscher? Auf der Suche nach dem perfekten Namen stößt Nina auf ein düsteres Geheimnis. Klappenbroschur mit farbigen Illustrationen und vielen schwarz-weiß-Illustrationen im Innenteil!

Eine Geschichte wie eine warme Decken an einem kalten Winterabend.

— RolandB
RolandB

Ein außergewöhnliches Märchen mit skurrilen Charakteren

— Meine_Magische_Buchwelt
Meine_Magische_Buchwelt

einfach nur bezaubernd, fantasiereich und wahnsinnig witzig

— Anneja
Anneja

Einfach anders, einfach ganz speziell und wundervoll!

— Zaramee
Zaramee

märchenhaft fantastische Geschichte, die mit Sprich- und Schimpfwörtern spielt und sie zum Leben erweckt

— annlu
annlu

Fantastische Reise ins Niemandsland

— misery3103
misery3103

"Niemand" in neuem Gewand, passend zum Folgeband "Niemand - Mehr!" Besuch die Webseite unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de.

— Nicole_Rensmann
Nicole_Rensmann

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-nicole-

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    Niemand
    Blacksally

    Blacksally

    17. June 2017 um 11:42

    CoverSelten hab ich ein Buch, das eher für jüngere Leser gemacht ist mit so einem Erwachsenen Cover gesehen. Aber ich muss sagen es gefällt mir sehr gut. Ich mag die Ornamente in den Ecken sehr gerne und auch die Farbe und das leicht verschwommene passen irgendwie perfekt.ProtagonistinNina ist 14 Jahre alt und ich finde sie verhält sich eher wie eine 12jährige. Sie ist noch nicht ganz so reif, wie das in anderen Büchern vorkommt, was der Geschichte aber nichts abtut. Ich mochte sie als Protagonistin sehr gerne, sie ist sehr wissbegierig und freut sich auch über kleine Dinge. Sie schließt sehr schnell Freundschaft mit Niemand, Fräulein Klimper (einer wunscherfüllenden Fee) und vielen anderen tollen Charakteren im Buch. SchreibstilDer Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Allein die ganzen Ideen zum Niemandsland fand ich grandios und haben mich sehr oft zum lachen gebracht. Nicht umsonst habe ich das Buch an einem Nachmittag verschlungen. Die Charaktere sind alle so schön ausgearbeitet und man bekommt immer wieder Überraschungen, die man so nicht erwartet hat. So zum Beispiel das der Nikolaus im Niemandsland ein Restaurant führt und Jesus um die Ecke wohnt. Auch viele andere Charaktere haben mich verzaubert und träumen lassen. Es ist einfach eine wundervolle Geschichte, die die Autorin kreiert hat.AutorinNicole Rensmann, geboren 1970 in Remscheid, arbeitet seit 2000 als freie Schriftstellerin. Seit 2002 führt sie - unter der Redaktion von Klaus Bollhöfener - im 'Print-Magazin phantastisch!' Interviews mit international und national bekannten Autoren.EinzelbewertungenSchreibstil 5/5Charaktere 5/5Spannung 2/5Ende 5/5Cover 4/5FazitEines der schönsten Bücher für junge Menschen, das ich je gelesen habe. Die Geschichte hat mich total verzaubert

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  • Leserunde zu "Niemand - Mehr!" von Nicole Rensmann

    Niemand - Mehr!
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    »Niemand – Mehr!« ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt will von dir entdeckt werden. »Niemand – Mehr!«  hat alle leckerlieblichzuckersüßen Moment durch das Land verstreut. Das Schlimmste ist eingetroffen. Und Niemand weiß, was dagegen zu unternehmen ist... »NIEMAND - Mehr!« ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst. Leseprobe (Band 2) (aus Kapitel 2)Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht. Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.Bei Verstand. Die Nina.Ein leises Summen durchbrach die Stille.Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –Was? BEWIRB dich und mach mit! Bist du dabei? Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!« Es ist sinnvoll den ersten Band bereits zu kennen. Du kennst Niemand schon? Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen. Du kennst Niemand noch nicht? Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben. Du willst mitmachen? Dann bewirb dich für Band 2, stell dich kurz vor und erzähl Niemand, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest. Deine Aufgabe / Meine Bitte Ich möchte dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen, damit alle von dir und deiner Meinung profitieren können. Deine Rezension zum Schluss ist die Krönung deiner Teilnahme. Vielen Dank. Ich freue mich auf einen Austausch mit dir!

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    • 106
  • Außergewöhnlich und faszinierend

    Niemand
    Meine_Magische_Buchwelt

    Meine_Magische_Buchwelt

    12. April 2017 um 19:53

    Neben unserer liegt eine Welt voller Mehrdeutigkeiten. Eine Welt, in der alles wörtlich genommen wird, in der Drecksäcke, Wurzelmännchen, Trauerklöße und Laberköppe leben. Und genau dorthin verirrt sich Nina und begegnet – Niemand. Niemand ist der künftige Herrscher von Niemandsland, doch sein eigener Vater – Niemand Sonst – will ihm den Thron streitig machen. Der Böse glaubt seinen Sieg sicher, wäre da nicht dieser leckerlieblichzuckersüße Erdbeerduft des Menschenmädchens, der alles durcheinander bringt. Nina und Niemand finden Verbündete, die ihnen beim Kampf gegen Niemand Sonst helfen.Nur auf eine Weise kann das Niemandsland vor der Vernichtung gerettet werden: Niemand braucht einen Namen. Doch welcher Name ist passend für einen jungen Herrscher? Auf der Suche nach einem Namen stößt Nina auf ein düsteres Geheimnis. Meine Meinung: Hier hat sich die Autorin ein ganz außergewöhnliches Märchen ausgedacht. Eine Welt, in der es die seltsamsten Bewohner gibt und selbst Schimpfwörter zum Leben erwachen. Wahrlich besonders und mit keinem anderen Märchen vergleichbar. Der Schreibstil ist sehr Eigen, aber absolut nicht schlecht. Jedoch gibt es hier so viele fremde Wörter, die einen hin und wieder stocken lassen und ich mich darin auch erst zurechtfinden musste. Aber der Lesespaß wurde dabei keinesfalls beeinträchtigt.Dieses Buch regt die Fantasie an und zieht einen in seinen Bann. Bildhafte Beschreibungen, tolle und vor allem außergewöhnliche Charaktere und eine teils amüsante und teils spannende Handlung machen diese Geschichte zu etwas Besonderem. Ein echtes Abenteuer in einer skurrilen Welt. Hier haben nicht nur der Nikolaus und der Teufel einen Auftritt, nein, hier bekommen sogar Arschkriecher, Schaumschläger und Drecksäcke ein Aussehen. Die Handlung wird aus vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt, so dass man einen guten Überblick über das gesamte Geschehen erhält. Wobei das Menschenmädchen Nina und Niemand die Hauptprotagonisten bleiben. Beide sehr liebenswert und kindlich naiv. Ein modernes Märchen für Groß und Klein. Entweder liebt man es oder man hasst es. Mir hat es richtig gut gefallen.Fazit:Ein Lesespaß der ganz besonderen Art. Außergewöhnlich und skurril, sowie amüsant und spannend. 

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  • Leserunde zu "VAMPIRE DIARIES" von Lisa J. Smith

    VAMPIRE DIARIES
    stebec

    stebec

    ~~~~~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~~~~~~~~~~~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~~~~~~~ Lesemarathon zum Thema „Vampire Diaries“ - 03.02.-05.02.2017 Um dabei zu sein, braucht ihr die Serie nicht zu kennen oder zu mögen.  Zu unserer Werwolfrunde hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben, findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt. Größtenteils wird es sich thematisch um die Serie „Vampire Diaries“ gehen, weil dies das Thema unserer aktuellen Werwolfrunde ist. Welche Bücher ihr euch dazu aussucht ist vollkommen egal.  Wir wollen zusammen lesen und gemütliche Stunden zusammen verbringen. ♦ZIELE:♦ Setzt euch welche! Wie viele Seiten wollt ihr an diesen drei Tagen schaffen? ♦DIE REGELN:♦ Diesmal haben wir uns für euch wieder etwas Neues einfallen lassen, damit sich dieser Vampire Diraries-Lesemarathon von dem letzten Supernatural-Marathon abhebt. Und zwar: Unsere arme hilflose Elena steht zwischen zwei Männern und muss sich für einen von beiden entscheiden. Eure Aufgabe ist es deswegen den beiden Vampiren Stefan und Damon dabei zu helfen, das Herz von Elena für sich zu gewinnen. ♦Dazu werdet ihr in zwei Teams aufgeteilt♦ Team Damon Düster, ein klein wenig sadistisch und immer der Buhmann. Der Badboy der beiden Brüder. Team Stefan Vertrauensvoll, moralisch und immer für Elena da. Der Goodguy der beiden Brüder. Ihr müsst nun versuchen dem jeweiligen Bruder zur Seite zu stehen. Das schafft ihr, indem ihr jede Menge Seiten lest und damit kleine Geschenke erwerbt oder die von uns gestellten Aufgaben löst und dann als Belohnung auch Geschenke für Elena erwerbt. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten Geschenken, Elena, damit euer Vampir mit ihr glücklich in den Sonnenuntergang reiten kann (sofern ihr das benötigte Pferd erspielen könnt). ♦GRUPPEN:♦ Ihr könnt gerne angeben in welcher Gruppe ihr euch wohler fühlt. Bitte habt jedoch Verständnis dafür, dass wir euch ggf. einteilen müssen, damit die Teams ausgeglichen sind. Hierbei gilt das Prinzip: First Come, first serve. Betreut werden die Gruppen von katha_strophe, Knorke, Mysticcat und stebec. ♦MITMACHEN:♦ Schreibt bitte einfach kurz einen kleinen Beitrag mit "Hallo ich bin dabei und ich nehme mir vor..." in das Unterthema "Wer ist dabei" und schreibt mir nicht über den Bewerbungsbutton. Danke ^^ ******************************************** WICHTIG: Unsere gestellten Fragen werden so weit wie möglich einen Bezug zu der Serie haben. Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht. Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser " Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und " Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen. WANN STARTEN WIR? Der Marathon startet am Freitag, den 03.02.2017 um 15 Uhr und endet am 05.02.2017 um Mitternacht. Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt. Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend. ******************************************************** Habt ihr Fragen, Anregung oder Rätsel, die ihr uns für den Marathon zukommen lassen mögt? Gerne nehmen wir jede Hilfe an. Schreibt einfach eine kurze PN an: Stebec Katha_strophe Knorke Mysticcat ******************************************************* Teilnehmer inkl. Wunschteam: - Snorki (#TD1) - Nelebooks (#TS1) - Unzertrennlich (#TS2) - Vucha (#TS3) - papaverorosso (#TD2) - AnnikaLeu (#TD3) - BlueSunset (#TD4) - pinu (#TD5) - Mitchel (#TD6) - Sternchen (#TD7) - LadySamira (#TS4) - mareike91 (#TS5) - kattii (#TS6) - Henny176 (#TD8)  -katha_strophe (#TD9) - stebec (#TS7) - Pippo121 (#TS8) - Averyx (#TS9) - Knorke (#TD10) - mystic (TS#10) Vergangene Runden: Wunderschöne Winterzeit (27.12-30.12.) Supernatural (11.11.-13.11) Games of Thrones (14.10-16.10) Asterix - Der Gallier (09.09-11.09) Alice im Wunderland (Mitte Juni)

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    • 842
  • Das Märchen vom Niemand, der ein Jemand wurde

    Niemand
    Anneja

    Anneja

    10. January 2017 um 14:31

    Ein Land in dem Niemand herrscht. Wer sich jetzt fragt wer denn dann herrscht, dem kann ich mit einem Lächeln auf den Lippen sagen: Niemand. Das Buch ist wie ein modernes Märchen, an dem sich Kleine als auch Große hervorragend erfreuen können. Die Kinder ehr weil sie den Nikolaus einmal kennen lernen wollen und wir Erwachsenen suchen unseren ,seit langen vermissten, Kampfgeist. Wer jetzt denn Kopf schüttelt, der sollte bedenken das im Niemandsland viele Bezeichnungen ein wahres Aussehen haben. Man trifft Arschkriecher, Trauerklösse oder auch den berüchtigten schwarzen Mann. Die Geschichte erlesen wir aus vielen Perspektiven die in regelmäßigen Abständen wechseln und uns so einen guten Überblick über das gesamte Geschehen vermitteln. Die beiden Hauptpersonen des Buches bleiben aber Nina, die es geschafft ins Niemandsland zu kommen und Niemand, der unsichtbare Herrscher des Niemandslandes. Beide fand ich einfach herzallerliebst, teilweise naiv aber trotzdem einfach niedlich. Die Geschichte von Niemand machte mich sehr nachdenklich. Denn wie oft im Leben denken wir ein Niemand zu sein? Nicht wahrgenommen zu werden ? Hier können wir erlesen wie es ist ein Niemand zu sein, der unsichtbar ist und deswegen sehr an sich zweifelt. Daher hatte das Buch für mich auch einen pädagogischen Wert der klar sagt, du bist kein Niemand. Irgendwo auf der Welt gibt es auch für dich eine Nina. Ansonsten wurde ich auf hohen Niveau amüsiert. Die Verkörperung so mancher Begriffe, brachte mich einfach zum Lachen. Oder habt ihr schon mal Bessere Hälften gesehen? Oder wurdet ins Bockshorn gejagt? Die Schreibweise des Buches ist sehr eigen und es dauerte etwas bis ich mich damit zurecht fand, danach allerdings hatte ich einen großen Lesespaß. Was mich am meisten faszinierte war die Fantasie die Frau Rensmann in ihr Buch brachte. Die verkörperten Begriffe, die Namen jener und der Ort selbst an dem sie leben, alles sprüht nur so vor Ideenreichtum.Frau Rensmann hat es geschafft aus einen Niemand einen Jemand zu machen und das mit Witz, tollen Ideen und einen Hauch Dramatik. 

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  • Ein Niemandslands was doch ein Jemandsland ist

    Niemand
    Lessayr

    Lessayr

    07. December 2016 um 13:25

    Das Buch "Niemand" von Nicole Rensmann erschien im Juli 2016 im Fabylon Verlag. Es ist der Erste von aktuell 2 Bänden der Niemandreihe.Es erzählt die Geschichte von Nina, die ins Niemandsland kommt. Und damit beginnt auch die Zweideutigkeit des Romans schon. Denn Nina kommt nicht in ein Land das Niemand für sich beansprucht, sondern es ist "NIEMAND´s" Land. Diese Idee, Wörter aus dem Alltag zu entführen und die Kreativität diesen Wörtern Formen zu verleihen gelingt der Autorin sehr gut. Stellt man sich einmal bildlich Dreckssäcke, Trauerklöße, Laberköppe oder einfach NIEMAND vor, kommen dabei wirklich interessante Sachen heraus. Dieses Buch weckt die Fantasie in jedem einzelnen Leser. Die fantastischen Orte wie zum Beispiel, das Bockshorn oder das Haus vom Nikolaus untermauern die Kreativität und Mühe, die hier hinein gesteckt wurde. Es macht sehr viel Spaß sich in diesen Bann ziehen zu lassen. Und die Idee, diese Fabelwesen zu gestalten und in eine Geschichte einzubauen sowie den einzelnen Wesen eine Aufgabe bzw. Eigenschaft zuzusprechen, spricht für sich.Mehr möchte ich auch gar nicht von der Geschichte verraten. Für mich selbst war dieses Buch eine tolle Erfahrung. Ich habe viel gelacht, nachgedacht und am Ende ein tolles, fantasievolles Buch gelesen.Daher kann ich jedem Fantasieleser dieses Buch empfehlen, wenn man einfach mal die etwas andere unbekannte Fantasiewelt kennenlernen möchte.

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  • NIEMAND (Band 1) von NICOLE RENSMANN

    Niemand
    Zaramee

    Zaramee

    16. November 2016 um 18:27

    Inhalt:>>Neben unserer liegt eine Welt voller Mehrdeutigkeiten. Eine Welt, in der alles wörtlich genommen wird, in der Drecksäcke, Wurzelmännchen, Trauerklöße oder Laberköppe leben. Dorthin verirrt sich Nina und begegnet – Niemand.Niemand ist der künftige Herrscher von Niemandsland, doch sein eigener Vater – Niemand Sonst – will ihm den Thron streitig machen. Der Böse glaubt seinen Sieg sicher, wäre da nicht dieser leckerlieblichzuckersüße Erdbeerduft des Menschenmädchens, der alles durcheinanderbringt. Nina und Niemand finden Verbündete, die ihnen beim Kampf gegen Niemand Sonst helfen: eine ABK, Fräulein Klimper, den Nikolaus und viele mehr.Nur auf eine Weise kann das Niemandsland vor der Vernichtung gerettet werden: Niemand muss seinen Namen erhalten. Aber welcher Name ist passend für einen jungen Herrscher? Auf der Suche nach dem perfekten Namen stößt Nina auf ein düsteres Geheimnis...<NIEMAND (Band 1)< hat mir sehr gefallen! Das Buch ist definitiv so ganz anders, als man denkt und hebt sich sehr von üblichen Geschichten etc. dieses Genremixes aus Fantasy & Märchen ab. Schon der Klapptext lässt vermuten, dass es hier einfach anders wird und das ist wirklich so. Das Buch ist sicher keins, was man mal eben liest, denn man muss sich wirklich darauf einlassen. Jeder Charakter trägt einen besonderen Namen und irgendwie stellt man sogar fest warum es gerade dieser Name ist etc. Es steckt hier unheimlich viel zwischen den Zeilen, dass zum Nachdenken anregt und gleichzeitig ein wichtiger Baustein der eigentlichen Geschichte ist. NIEMAND war für ein echtes Leseerlebnis und ich bin schon sehr gespannt, wie es wohl in Band 2 weitergehen wird und wie sich schließlich alles noch entwickeln wird in dieser einzigartigen und phantastischen Welt! http://lisakatharinabechter.jimdo.com/2016/11/16/buchblog-niemand-band-1-von-nicole-rensmann/

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  • Leserunde zu "Niemand - Mehr!" von Nicole Rensmann

    Niemand - Mehr!
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    Aktualisierte Änderungen für die Leserunde - Teil 2, Stand 09.12.2016 Die ungeplante Leserunde zu Band 1 ist beendet. Wir werden einen neuen Leserunden-Aufruf im neuen Jahr starten. Dann hat jeder noch einmal die Möglichkeit sich Band 2 nicht entgehen zu lassen. Niemand und Niemand Mehr sind anders, sind besonders, sind - Zitat Verlag - Literarische Fantasy. Wer ein Fantasymärchen fernab des Mainstreams lesen möchte, wer Lust auf Sprache, Fabuliererei und verrückte Gestalten hat, wer sich auf Experimente in einer Geschichte einlassen will, wer das Einzigartige sucht - der ist hier und dann richtig. Bis bald! Alles Gute! --------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachdem sich zunächst alle für NIEMAND (Band 1) interessierten, haben wir schon einmal mit der Leserunde für den ersten Teil begonnen. Parallel darf und soll sich gerne für Band 2 (bis 30.11.2016) neu beworben werden. Jeder kann jederzeit einsteigen. Wir freuen uns auf jeden neuen Niemandsländer. »Niemand – Mehr!« ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt, ist im Handel erhältlich. Zeit für eine Leserunde.»NIEMAND - Mehr!« ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst. Leseprobe (Band 2) (aus Kapitel 2)Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht. Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.Bei Verstand. Die Nina.Ein leises Summen durchbrach die Stille.Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –Was? BEWIRB dich! Bist du dabei? Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!« Die 5 Bücher von »Niemand« sind bereits vergeben. Du kennst Niemand schon? Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen. Du kennst Niemand noch nicht? Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben. Du willst mitmachen? Dann bewirb dich für Band 2, stell dich vor und erzähl Niemand, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest. Deine Aufgabe / Meine Bitte Wenn du ausgewählt wurdest, benötigt der Verlag deine Adresse. Ich möchte dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen, damit alle von dir und deiner Meinung profitieren können. Deine Rezension zum Schluss ist die Krönung deiner Teilnahme. Ich freue mich auf dich!

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    • 109
  • So nah war ich einem Drecksack, einer Klimper Fee und dem Nikolaus noch nie

    Niemand
    annlu

    annlu

    26. October 2016 um 13:16

    „Nun zu dir, Niemand!“ Alle lachten über ihn. Der Teufel hatte eine Macke. Aber das war das kleinste Problem, hier im Niemandsland. Denn Überhaupt Niemand und Niemand Sonst kämpften um den Thron. Sie stritten nicht laut wie die Laberköppe und beschwerten sich nicht über die eigene Dummheit wie der Teufel. Über ihre hinterhältige und in aller Stille ausgefochtene Zwietracht vergaßen sie den, der wirklich wichtig war: Niemand! Klappentext: Neben unserer liegt eine Welt voller Mehrdeutigkeiten. Eine Welt, in der alles wörtlich genommen wird, in der Drecksäcke, Wurzelmännchen, Trauerklöße oder Laberköppe leben. Dorthin verirrt sich Nina und begegnet – Niemand. Niemand ist der künftige Herrscher von Niemandsland, doch sein eigener Vater – Niemand Sonst – will ihm den Thron streitig machen. Der Böse glaubt seinen Sieg sicher, wäre da nicht dieser leckerlieblichzuckersüße Erdbeerduft des Menschenmädchens, der alles durcheinanderbringt. Nina und Niemand finden Verbündete, die ihnen beim Kampf gegen Niemand Sonst helfen: eine ABK, Fräulein Klimper, den Nikolaus und viele mehr. Nur auf eine Weise kann das Niemandsland vor der Vernichtung gerettet werden: Niemand muss seinen Namen erhalten. Aber welcher Name ist passend für einen jungen Herrscher? Auf der Suche nach dem perfekten Namen stößt Nina auf ein düsteres Geheimnis. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, habe ich hier auf den Klappentext zurückgegriffen, da ich ihn sehr aussagekräftig fand – eine Zusammenfassung, die auch den Stil des Buches wiedergibt, hätte ich nicht so passend hinbekommen. Die Geschichte ist in kurze Kapitel eingeteilt und sehr sprachbetont. Sie erinnert an ein Märchen und ist etwas Besonderes durch ihre fantasievollen Wesen - Redewendungen und wörtlich genommene Ausdrücke werden hier lebendig. Manche davon konnte ich mir gleich vorstellen, andere brauchten mehr Fantasie. So kommen neben dem unsichtbaren Herrscher bekannte Gesichter, wie der Teufel (der Probleme beim Scheren hat), Jesus, der Nikolaus und der kopflose Reiter vor, aber auch die Labberköppe, eine klimpernde Fee, der Trauerkloß und ein Schaumschläger... Würde ich alle hier aufzählen, wäre die Liste bei weitem länger. Manchmal hatte ich das Gefühl, auf jeder Seite einem neuen Wesen zu begegnen. Bei einigen, wie dem Drecksack und den Schleimschießern, bin ich erst einmal zusammengezuckt – man liest die Wörter ja nicht unbedingt in Märchen. Sie haben hier aber die gleiche Existenzberechtigung, wie alle anderen Niemandsländer, sind genau das, was ihr Namen beschreibt und nicht irgendwelche Schimpfwörter oder schlechte Wesen. Wie in einem Märchen erscheint die Handlung auf den ersten Blick geradlinig und durchschaubar. Sie wechselt sehr rasch, der gemeinsame Weg von Niemand und Nina ist von vielen Begegnungen – einige davon auch gefährlicher Art – geprägt. Auf den zweiten Blick enthält die Geschichte aber neben ihrer humorvollen Art, Wörter und Mehrdeutigkeiten zu betrachten, auch – typisch Märchen – tiefgründigere Aussagen. So begegnen sie den Stromschwimmern, die alle in eine Richtung gehen, ohne darüber nachzudenken. Diese Szene wird mit den Worten kommentiert: „Wenn du das erste Mal gegen den Strom schwimmst, ist es anstrengend. Aber mit der Zeit wirst du daraus deine Lehren ziehen. Nur so erlangst du deine Weisheit und sammelst Erfahrungen.“ Das Zitat stellt nur eine Kostprobe dar, da immer wieder passend zu den Wesen (und damit den von uns benutzen Namen und Ausdrücken) auch kritische Anmerkungen herausgelesen werden können. Neben der Reise und den fantastischen Wesen werden Nina und Niemands Gefühle füreinander beschrieben, die sich immer besser verstehen. Dass sie beide einige Probleme mit ihren Familien haben, scheint sie noch mehr zueinander zu bringen. Eine Besonderheit des Niemandslandes ist es, dass Gefühle als Gerüche wahrgenommen werden können. So fand ich die Beschreibungen des Verliebtseins nicht kitschig oder störend, sondern leckerlieblichzuckersüß nach Erdbeer duftend. Erwähnen muss man bei diesem Buch auch die Aufmachung. Schon das Cover der neuen Auflage finde ich sehr geschmackvoll, dezent aber doch ansprechend. Der Umschlag ist aus einem glänzenden Material gefertigt. Hinter den Klappen – von denen eine das mir sehr sympathische Wurzelmännchen zeigt, das in der Geschichte eine Nebenrolle spielt – liegt vorne eine detaillierte Karte des Niemandslandes. Im Buch selbst werden einige Kapitel von Illustrationen abgeschlossen, die die Geschichte lebendiger machen. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch, die der Klappentext und die Beschreibung ausgelöst haben. Sie wurden anders erfüllt, als ich mir das vorgestellt hatte. Hatte ich mit mehr Humor gerechnet, so wurde ich hier durch die Sprachgewandtheit und die eher zurückhaltende Kritik überrascht. Das Buch ist keines, das sich leicht nebenbei dahinlesen lässt, es braucht etwas Konzentration, um all die Doppeldeutigkeiten herauszulesen. Wenn man sich dafür aber die Zeit nimmt, so wird man mit einer netten Geschichte und einer einzigartigen Idee belohnt.

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  • Das Niemandsland

    Niemand
    misery3103

    misery3103

    19. October 2016 um 12:25

    Es gibt ein Land neben unserem Land. Das Niemandsland mit seinem Herrscher Niemand. Als sich das Mädchen Nina in das Niemandsland verirrt, geht es drunter und drüber. Niemands Vater Niemand Sonst und sein Onkel Überhaupt Niemand wollen den Thron besteigen. Werden die Niemandsländer mit Ninas Hilfe das Niemandsland retten? Eine fantastische Reise in ein Land, in dem all die Geschöpfe leben, deren Namen wir alle viel zu oft in den Mund nehmen. Hier leben Trauerklößchen und Laberköppe genau wie Drecksäcke und Speichellecker ... und in dieser Welt sind ihre Namen durchaus wörtlich gemeint. Die Geschichte fesselt und zieht einen in den Bann, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein Abenteuer in einer skurrilen Welt voller fantastischer Geschöpfe ... und eine Liebesgeschichte, die nach einer Fortsetzung schreit, auf die ich sehr gespannt bin!

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  • Das gewisse Mehr von Niemand: Niemand - Mehr erscheint in wenigen Tagen

    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    29. July 2016 um 09:58

    LASST es mich herausrufen: NIEMAND ist zurück! Erinnerst du dich noch an Nina? Das Mädchen, das über eine Grenze stolperte und im Gras auf Niemand stieß? Weißt du noch wie diese beiden gemeinsam gegen Niemand Sonst und die Goldgelockten-Giganten-Greislinge gekämpft haben? Natürlich nicht ohne die ABK - Lilly, die Abrissbirnenkatze, den Nikolaus und das Wurzelmännchen. Zehn Jahre später stolpert Nina nicht, sie rennt in ihr Land zurück und findet nichts vor, wie es einst war. »Glücksgeflügeltes flieg, dein Vater starb im Krieg, deine Mutter lebt im Niemandsland. Niemandsland ist abgebrannt. Glücksgeflügeltes flieg.« Fliegst du mit? Treffe das Klingelmäuschen, die Knalltüte und ein dementes Zeichenfrauchen - das einziger seiner Art. Besuche schon jetzt online das Niemandsland. "Niemand - Mehr!" erscheint am 10.08.2016 und bringt "Niemand" in neuem Gewand mit. Ich freue mich, wenn du wieder dabei bist. Aktionen, Leserunden und MEHR! :-)

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 3270
  • Buchverlosung zu "Niemand" von Nicole Rensmann

    Niemand
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    23. April 2014 um 12:18

    Diese Aktion findet in meinem Blog im Rahmen von "Blogger schenken Lesefreude" statt. Endlich geht es los! Heute ist nicht nur Welttag des Buches. Heute findet auch die von Christina und Dagmar initiierte Aktion “Blogger schenken Lesefreude” statt, die bereits im letzten Jahr bei vielen Bloggern, Lesern, Autoren und Verlagen auf Begeisterung gestoßen ist. Schon im letzten Jahr war ich dabei und habe ein Buch verschenkt. Doch diesmal verschenke ich nicht ein Buch, auch nicht zwei, nicht drei, sondern viele – Signatur und Widmung inklusive, falls gewünscht.  Lesezeichen gibt es gratis dazu. Wenn du ein Buch gewinnen möchtest, teile mir IN MEINEM BLOG im Kommentarbereich bitte den Titel des Buches mit, das du gerne lesen möchtest.  Du darfst auch zwei, drei oder fünf Titel nennen. Denn mit sehr viel Glück gewinnst du nicht nur ein Buch, sondern mehrere, das hängt von der Teilnehmerzahl und den jeweiligen Wünschen ab. Diese Aktion endet am 27.04.2014 um Mitternacht. Die Gewinner werden hier im Blog bekanntgegeben. Wer das nicht verpassen möchte, kann diesen Eintrag bzw. den Blog abonnieren. Am Ende des Beitrags und rechts in der Navigation (oben und unten) findest du dafür entsprechende Möglichkeiten. Ich freue mich sehr, wenn du auf diesen Beitrag in deinen Medien hinweisen würdest, sodass viele Leser eine Chance  haben, ihren Lesestapel zu erhöhen und von “Blogger schenken Lesefreude” erfahren. Das ist aber kein Muss. Du hast die Chance folgende Bücher zu gewinnen: (siehe Anhänge) Hier geht es nun zum Blogeintrag. Dort bitte die Kommentarfunktion nutzen. Kommentare hier könne leider nicht beachtet werden. Danke.  Zum Blogeintrag. 

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  • Buchverlosung zu "Niemand" von Nicole Rensmann

    Niemand
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    Diese Aktion ist nur für Facebook-Mitglieder:  300 Fans auf der Facebook-Fan-Seite nimmt Niemand zum Anlass und verlost sich selbst. Dafür musst du allerdings bei Facebook sein. Falls du noch nicht bei FB bist, aber dich dort immer schon einmal anmelden wolltest, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dazu. Denn diese Verlosung gilt nur für Facebook-Mitglieder:Unter allen Niemandsländern und solchen, die es noch werden, verlost Niemand sich selbst. Wenn du Niemand noch nicht gelesen hast und unbedingt haben möchtest - Wenn du Niemand gelesen hast und jemanden kennst, der einen Niemand braucht –Dann like den Beitrag auf NIEMANDs Fanseite. Ein Kommentar wäre leckerlieblichzuckersüß und teilen natürlich auch. Und wenn du noch kein Fan von NIEMAND bist, freut sich NIEMAND über dein “Gefällt mir!” Unter allen Teilern wird ein handsignierter NIEMAND sowie Märchen-Dai-Sing verlost. Die Aktion endet am St. Niemandslandtag, der in diesem Jahr auf den 20.01.2014 fällt. Fräulein Klimper und Lilly wünschen dir viel Glück! Der Nikolaus kocht ein Festmahl und das Wurzelmännchen wartet darauf den Gewinner zu hörnen … ähem krönen. Offizielle Webseite: www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de

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    • 13
  • Ein Fantasyroman der etwas anderen Art

    Niemand
    tintenmaedchen

    tintenmaedchen

    24. May 2013 um 01:47

    Inhalt Was passiert wenn der Herrscher des Niemandslandes auf ein Mädchen aus dem Land hinter der Grenze trifft? Ein Mädchen das eigentlich gar nicht unbemerkt über die Grenze gelangen sollte und in die sich der Herrscher auch noch verliebt? Ganz klar, sie müssen zusammen einige Abenteuer bestehen und treffen dabei auf die merkwürdigsten und doch alltäglichsten Gestalten: Drecksäcke, den Nikolaus, Jesus, Schaumschläger, Trauerklöße, den heiligen Geist und noch vielen anderen Niemandsländern deren Bezeichnungen von den Menschen jenseits der Grenze aus Unwissenheit verwendet werden. Und sie nehmen einen mit auf eine abenteuerliche Reise voller Skurilitäten, Witz, Charme und viel Erdbeerduft. Meinung Eigentlich sind doch die Bücher die einen positiv überraschen immer am schönsten. Nicht dass ich etwas grundlegend schlechtes bei diesem Buch erwartet habe aber dass es mich dann so mitreissen und fesseln würde habe dann doch nicht erwartet. Niemand ist ein Buch dass man mit nur einem Wort beschreiben könnte – anders. Doch schnell muss man dann feststellen dass man ein zweites Wort voranstellen müsste. Positiv anders. “Kein Mensch hatte diesen Ort jemals betreten. Das Niemandsland. Quelle der Fantasie. Hier wurden Worte erfunden, Träume gesponnen und Lügen gestrickt, Sprüche geklopft, Zitate gestanzt, Weisheiten geformt und Ideen geboren.” Seite 11 Der Leser wird kurz in die Welt des Buches eingeführt und dann ist man auch schon schnell mitten im Geschehen als Niemand auf das Mädchen Nina trifft. Denn damit beginnt nicht nur ihre gemeinsame Geschichte sondern ein besonderes Abenteuer der Extraklasse. Niemand, ist noch ein Junge und trotzdem bereits der eigentliche Herrscher des Niemandslandes. Nur ist er mit dieser Position alles andere als glücklich. Die Verantwortung dieses Titels verunsichert ihn zutiefst und macht ihm eher Angst. Sein machtgieriger Vater ist ihm keine Hilfe und seine Mutter ist schon lange tot. Nina bringt endlich Licht in sein Leben und nicht nur das, sie gibt ihm immer mehr das Gefühl ein Jemand zu sein. Nina ist ein “normales” Mädchen das zufällig ins Niemandsland gerät. Anfangs ist sie verzweifelt da sie nicht weiß wie sie den Weg zurück finden soll als Niemand sich jedoch ihrer annimmt fast sie schnell Vertrauen und entwickelt ein großes Interesse an diesem seltsamen Land. Im Laufe der Geschichte wird sie zu einer wichtigen Schlüsselfigur nicht nur für Niemand sondern für alle Bewohner des Niemandlandes. Zu den anderen Charakteren des Buches braucht man nicht viel sagen ausser jeder kennt sie. Mindestens einen von ihnen hat man schon oft um sich gehabt, belächelt oder den Kopf über ihn geschüttelt. Es sind die Menschen des Alltags für die man Bezeichnungen wie Arschkriecher, Trauerkloß und Schaumschläger benutzt. “Was ist das?” “Das ist ein Schaumschläger. Komm schnell. Wenn wir in seinen Sog geraten, haben wir keine Chance. Es sind schon andere an seiner Schaumschlägerei zugrunde gegangen.” Nina erschrak. “Was meinst du damit? Hat er sie erschlagen?” “Nein, zu Tode gelangweilt.” Seite 36-37 Wer sich in die Welt von Niemand begibt der darf sich neben diesen bekannten Alltagspersonen auf eine abenteuerreiche Geschichte freuen. Mit viel Witz und Charme gelingt es der Autorin den Leser völlig zu fesseln und sich mit Nina und Niemand nicht nur gemeinsam auf die Reise zu begeben sondern stark mit den Protagonisten zu verwachsen. Man entdeckt, wie Nina, neugierig und faszniert das Niemandsland und deren Bewohner. Man lacht, erkennt wieder, hofft und bangt und ist fast traurig wenn man wieder an die Oberfläche der Realität zurückkehren muss. Leider zieht sich der große Showdown aber sehr in die Länge so dass das Buch stellenweise langatmig wirkt und man sich als Leser ein wenig zu sehr hingehalten fühlt. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht nur überzeugen sondern sehr für sich gewinnen und ich bin gespannt welche Abenteuer noch auf Nina und Niemand warten. Fazit Niemand ist ein Fantasyroman der etwas anderen Art und schafft es mit viel Skurrilität, Witz und Charme sich in das Herz des Lesers zu schmuggeln. Ein gelungenes Buch mit kleinen Schönheitsfehlern die den Lesespaß jedoch nicht nachhaltig beeinträchtigen.

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