Nicole Rensmann Niemand - Mehr!

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Inhaltsangabe zu „Niemand - Mehr!“ von Nicole Rensmann

Die Magie verloren, die Nacht zerstört. Die Guten verschollen, das Böse verstört. Zehn Jahre später. Das Niemandsland ist abgebrannt, die Nacht verschwunden. Die Bösen haben die meisten Bewohner eingesperrt, versklavt oder getötet. Nur Wenige haben ein Versteck gefunden. Nina, einst als Retterin gefeiert, wird verleumdet. Niemand ist verschwunden. Alle Hoffnung scheint verloren. Doch Nina kehrt zurück. Gemeinsam mit dem vergesslichen Galgenfrauchen, dem einzigen seiner Art, einem Klingelmäuschen ohne Nase und einer übernervösen Knalltüte sucht sie nach den letzten Überlebenden – und nach Niemand, der seinen Namen verloren hat und damit sich selbst. Klappenbroschur mit farbigen Illustrationen und vielen schwarz-weiß-Illustrationen im Innenteil!

eine Geschichte voller Fanatsy, Magie und Hoffnung

— Anneja
Anneja

Eine düstere Fortsetzung

— Meine_Magische_Buchwelt
Meine_Magische_Buchwelt

Der Erzählstil ist und bleibt besonders - zusammen mit einer düsteren Stimmung, als im ersten Band fand ich die Geschichte noch spannender

— annlu
annlu

Fantastische Forsetzung

— MaschaH
MaschaH

weitere wunderschöne fantastische Reise ins Niemandland

— Vampir989
Vampir989

Wieder eine fantastische Reise ins Niemandsland ...

— misery3103
misery3103

Band 2 von "Niemand" - Zehn Jahre später kehrt Nina ins Niemandsland zurück. Willst du wissen, was passiert ist?

— Nicole_Rensmann
Nicole_Rensmann

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  • Zurück im Niemandsland

    Niemand - Mehr!
    Blacksally

    Blacksally

    18. June 2017 um 14:00

    Cover Das Cover des zweiten Teils gefällt mir besser, als das vom ersten. Ich weiß nicht genau woran es liegt, vielleicht am bunten Regenschirm? Jedenfalls hat es eher meine Aufmerksamkeit erregt als Band 1. Ich finde das Cover ist ein richtiger Hingucker.ProtagonistinNina kennen wir bereits aus dem ersten Band. Sie ist 10 Jahre älter (also 24) aber benimmt sich eher wie eine Jugendlicher, sie ist meiner Meinung nicht sehr viel reifer geworden und manchmal konnte ich ihre Handlunge nicht ganz verstehen. Trotzdem mag ich sie immer noch sehr gerne. Sie ist eine tolle Protagonistin die gut ins Niemandsland passt und auch irgendwie Hoffnung mitbringt. Ich hab mich sehr gefreut das sie auch in diesem Band wieder dabei istSchreibstilDer Schreibstil und die Idee zum Buch haben mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich ein wenig das Gefühl die Luft ist raus. Ob es daran liegt das ich beide Bücher hintereinander verschlungen habe weiß ich nicht. Es gibt wieder neue, süße Charaktere wie z.b. das Galgenfrauchen (die einzige ihrer Art) oder das Klingelmäuschen. Ich finde das ganze wirklich sehr süß gestaltet. Es muss wirklich eine ganze Menge Phantasie in der Autorin stecken, das sie so etwas tolles zaubern konnte. AutorinNicole Rensmann, geboren 1970 in Remscheid, arbeitet seit 2000 als freie Schriftstellerin. Seit 2002 führt sie - unter der Redaktion von Klaus Bollhöfener - im 'Print-Magazin phantastisch!' Interviews mit international und national bekannten Autoren.EinzelbewertungenSchreibstil 5/5Charaktere 4/5Spannung 2/5Ende 4/5Cover 5/5FazitEin toller zweiter Teil, der mir aber trotzdem nicht so gut gefallen hat wie der erste Band. Empfehlen kann ich die Reihe auf jeden Fall und ich freue mich schon sie irgendwann meinem Sohn vorlesen zu können.

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  • Der Kampf ums Niemandsland

    Niemand - Mehr!
    Anneja

    Anneja

    11. May 2017 um 13:37

    Willkommen zurück im Niemandsland. Nachdem der erste Teil der Serie nur so vor Freude sprühte und uns in eine fantastische Welt voller Magie einlud, müssen wir uns diesmal mit den Resten des Niemandslandes zufrieden geben. Denn das Böse ist in die Lande gezogen und will das Gute restlos vertreiben. Eine abenteuerliche Reise beginnt, deren Ziel die Rettung des Niemandslandes ist.Nach 10 Jahren kehrt Nina ins Niemandsland zurück. Getrieben vom schwarzen Mann findet sie allerdings nicht das Land vor, das sie einst verlassen hat. Auf der Suche nach Niemand begegnet sie neuen aber auch alt bekannten Wesen, die nicht weniger unterhaltsam sind als die des Vorgängers. Dabei muss sie jedoch feststellen das nix mehr so ist wie es war. Der Zeitschalter kaputt, das Land verdörrt und der größte Teil der Bewohner geflohen. Denn das Land hat eine neue Bedrohung. 3 Wesen sorgen für Angst und Schrecken und wollen am Ende auch sie vernichten.Es ist schön wieder von Nina und Niemand zu lesen. Auch wenn Nina das Land verlassen hat, so denkt sie immer wieder daran und vermisst dabei ihre erste große Liebe. Niemand. Geplagt von der Einsamkeit und der Hoffnung wartete er lange an der Grenze auf sie, doch sie kam nie. Unsichtbar geworden und in Melancholie gefangen überließ er sein Land den Bösen. Doch eine Windboe bringt die Hoffnung zurück und damit die Gefühle die beide immer noch für einander hegen.Natürlich möchte ich euch auch das Böse vorstellen. Dies wäre zum einen "das Schlimmste". Ein furchtbares Wesen ohne Körper, das sich an der Angst anderer weidet. Es zeigt seinen Feinden ihre schlimmsten Ängste und sorgt dafür das diese verrückt werden oder gar vor Angst sterben. Sein Helfer ist der Schrottmann, der wie der Name es schon sagt Metall sammelt. Er ist nicht wählerisch und nimmt es sich, egal ob noch jemand daran hängt. Er ist für viele Tode verantwortlich, da sich viele von ihren Schätzen nicht trennen wollten. Seine Diamant-scharfen Krallen machen ihn zu einem gefährlichen Gegner.Der besagte 3. im Bunde bleibt geheim da er der Überraschungsgast im Buch ist.Der Schreibstil von Frau Rensmann ist eigen, aber doch sehr faszinierend. Nach ein paar Seiten hat man sich daran gewöhnt und kann die Geschichte voll und ganz genießen. Sowohl an diesem Buch als auch am Vorgänger begeisterte mich der Ideenreichtum. Selten war es so unterhaltsam über Floskeln, Metaphern, Redewendungen oder Sprichwörter zu lesen und diese als eigenständige Personen zu betrachten. Von Knalltüten über Drecksäcke bis hin zu "Hempels untern Sofa" , für jeden ist etwas dabei. Ich fand zwischendurch zwar kleine Fehler, wie ein vergessenes Freizeichen, aber dies sollte nicht weiter ins Gewicht fallen.Für mich hat diese Reihe noch einen anderen Wert bekommen. Denn das was so mancher Ratgeber verspricht aber nicht halten kann, schafft Frau Rensmann mit ihren Büchern spielend. Sie schafft Hoffnung. Das Buch verleiht einem die Stärke zu kämpfen, auch wenn es noch so aussichtslos ist. Wer Friede, Freude und ein paar Eierkuchen sucht wird anfangs enttäuscht sein, da die Geschichte doch um einiges düsterer ist. Lasst euch trotzdem einfach mal darauf ein und genießt die Welt, die soviel mehr bietet als bloße Fantasy.

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  • Düster geht es weiter...

    Niemand - Mehr!
    Meine_Magische_Buchwelt

    Meine_Magische_Buchwelt

    25. April 2017 um 19:10

    Die Magie verloren, die Nacht zerstört. Die Guten verschollen, das Böse verstört.Zehn Jahre sind vergangen, das Niemandsland ist abgebrannt und die Nacht verschwunden. Die Bösen haben die meisten Bewohner eingesperrt, versklavt oder getötet. Nur Wenige haben ein Versteck gefunden. Nina, einst als Retterin gefeiert, wird verleumdet. Niemand ist verschwunden und alle Hoffnung scheint verloren. Doch Nina kehrt zurück. Gemeinsam mit dem vergesslichen Galgenfrauchen, einem Klingelmäuschen und einer Knalltüte sucht sie nach den letzten Überlebenden und nach Niemand, der seinen Namen verloren hat und damit sich selbst.  Dies ist der zweite Band der Reihe. Es ist nötig, den ersten Teil zu kennen, da die Fortsetzung an den zweiten Band anschließt.Meine Meinung: Der Schreibstil ist wieder ganz außergewöhnlich, was durch die vielen ungewöhnlichen Worte und Charaktere kommt, an die man sich erst gewöhnen muss. Besonders am Anfang stolpert man eher etwas durch die Seiten, da die „Satzzeichen“ es dem Leser garnicht so einfach machen.Das Niemandsland ist nicht mehr das, was es mal war. Während es im ersten Teil noch recht kunterbunt und teilweise sogar lustig war, herrscht in diesem nun Düsternis und Traurigkeit. Der Leser lernt weitere neue Charaktere kennen. Liebenswerte, wie zum Beispiel das Klingelmäuschen und die reimende Knalltüte und bösartige, wie den Schrottmann und das Schlimmste. Es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit vielen Charakteren aus Band 1.Nina ist nun eine erwachsene Frau und erschien mir, von den letzten zehn Jahren in ihrer Welt, doch eher etwas depressiv geworden zu sein. Irgendwie fehlte mir ihre fröhliche Art aus dem ersten Teil. Ich fand es schade, dass schon so viele Jahre vergangen waren, bis sie endlich wieder ins Niemandsland zurückkehrte. Auch war mir die drückende Stimmung in der gesamten Handlung ein wenig zu viel. Da hat mir der erste Band doch deutlich besser gefallen. Aber das ist auch nur meine persönliche Meinung. Lesenswert ist es auf jeden Fall. Fazit: Eine düstere Fortsetzung, die mir zwar nicht ganz so gut gefallen hat, wie sein Vorgänger, aber dennoch sehr interessant war.

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  • Wenn Methaphern zum Leben erwachen...

    Niemand - Mehr!
    annlu

    annlu

    25. April 2017 um 18:25

    Alle trugen die Schuld am Verfall des Landes, an niemands Not und der Hitze. In nicht allzu ferner Zukunft das Land der Phantasie in Asche verpuffen und die Vergessenheit Einzug nehmen. Niemand Band 2 Zehn Jahre sind vergangen, seit Nina das Niemandsland und ihren Niemand zurückgelassen hat. Zehn Jahre, in denen sie sich gefragt hat, was Traum und was Realität war. Nun ist sie zurück und findet ihr Land zerstört wieder. Ihre Freunde sind verschwunden, die ewige Sonne hat das Land verbrannt, das Böse und das Schlimmere sind in die Burg eingezogen, der Schrottmann bringt Angst und Schrecken und die wenigen verbliebenen Einwohner haben die Hoffnung verloren. Nina aber will für sie kämpfen und ihr Land zurückgewinnen. Eigentlich hatte ich eine ähnliche Geschichte wie im ersten Band erwartet, eine Geschichte die zwischen Märchen und Fantasieerzählung schwankt. Der Schreib- und Erzählstil ist der gleiche wie im ersten Teil, sprachlich fantasievoll und voller Anspielungen, die ich nicht immer auf Anhieb durchschaut habe, was ich umso spannender fand. Die Wesen, denen Nina begegnet, kamen mir fantastischer vor. Es gibt zwar auch hier einen Jammerlappen, einen feigen Hund und all die anderen Wesen, die eher unseren umgangssprachlichen Metaphern entsprungen sind, als der Fantasie. Allerdings kommen einige neue hinzu, die mir nicht ganz so geläufig waren. Die Entwicklung von dem Mädchen Nina zur jungen Frau brachte eine andere Stimmung mit ins Buch. Zusammen mit der zu Beginn stehenden Verfolgung durch einen Schwarzen Mann, der Zerstörung des Niemandslandes und der Hoffnungslosigkeit, die dort herrscht, brachte die Geschichte dieses Mal eine düstere Stimmung mit sich, die weniger an ein Märchen erinnerte, als im ersten Band. Mir hat sie aber sehr gut gefallen. Dadurch waren die Abenteuer, die Nina bestehen musste, dringender als bisher. Da sich der Beginn mit der neuen Situation im Land beschäftigt, stehen hier auch einige Szenen, bei denen es um Zerstörung und Tod geht. Immer unterlegt mit der brennenden Hitze und dem Durst des Landes und seiner Einwohner, die durch einen immerwährenden Tag ausgelöst werden. Gerade hier ist mir aufgefallen, dass die Sprachwahl und die besonderen Beschreibungen zwar die Situation passend beschrieben, dabei aber nie allzu schrecklich wirkten, sodass ein Hauch von Märchen immer erhalten blieb. Im Laufe der Geschichte dringt Nina immer mehr ins Niemandsland ein. Auf ihrer Suche nach ihrer Liebe schließen sich Gefährten an. Dadurch kommt Bewegung in die Niemandsländer, auch in jene, die nicht direkt bei ihr sind. Dies ließ Hoffnungsschimmer aufkommen und machte die Geschichte spannend. Besonders gefallen haben mir dabei die Szenen, bei denen alte Bekannte aufgetaucht sind – allen voran der Nikolaus und der Teufel, die ich am besten fand. Wie bereits im ersten Band ist nicht nur der Erzählstil, sondern auch die Aufmachung des Buches eine Besondere. Neben den illustrierten Klappen, von denen eine die Karte des Landes zeigt, sind es kleinere Illustrationen, die die Seiten des Buches zieren. Einen Großteil von ihnen nimmt das Strichfrauchen ein, das Nina begleitet. Ihr Abbild ist es auch, das die Kapitelzahlen ziert. Fazit: Wieder sind es der Erzählstil und die Sprachwahl, die das Buch zu etwas Besonderen machen. Zusammen mit einer gefährlicher wirkenden Grundstimmung kam mir die Geschichte reifer vor, als der letzte Band und gefiel mir daher noch besser.

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    • 2
  • Leserunde zu "Niemand - Mehr!" von Nicole Rensmann

    Niemand - Mehr!
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    »Niemand – Mehr!« ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt will von dir entdeckt werden. »Niemand – Mehr!«  hat alle leckerlieblichzuckersüßen Moment durch das Land verstreut. Das Schlimmste ist eingetroffen. Und Niemand weiß, was dagegen zu unternehmen ist... »NIEMAND - Mehr!« ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst. Leseprobe (Band 2) (aus Kapitel 2)Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht. Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.Bei Verstand. Die Nina.Ein leises Summen durchbrach die Stille.Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –Was? BEWIRB dich und mach mit! Bist du dabei? Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!« Es ist sinnvoll den ersten Band bereits zu kennen. Du kennst Niemand schon? Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen. Du kennst Niemand noch nicht? Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben. Du willst mitmachen? Dann bewirb dich für Band 2, stell dich kurz vor und erzähl Niemand, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest. Deine Aufgabe / Meine Bitte Ich möchte dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen, damit alle von dir und deiner Meinung profitieren können. Deine Rezension zum Schluss ist die Krönung deiner Teilnahme. Vielen Dank. Ich freue mich auf einen Austausch mit dir!

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    • 106
  • Fantastische Forsetzung im wahrsten Sinne des Wortes

    Niemand - Mehr!
    MaschaH

    MaschaH

    21. April 2017 um 19:16

    Es empfliehlt sich auf jeden Fall Band 1 vorher gelesen zu haben, damit man alles genau verstehen kann. Aber dann kommt in einen fantastischen Lesegenuss im wahrsten Sinne des Wortes. Der Schreibstil ist extrem fantasievoll, bildgewaltig und spielt mit den Worten die wir im wahren Leben nur sprichwörtlich kennen. Diese "Wahrwerdung" von Sprichwörtern in Form von fanatastischen Wesen und Gestalten ist auch der Kern der Geschichte. Dabei kommen altbekannte Freunde aus Band 1 zum Vorschein. Die Autorin erweckt  aber mit ihrem unglaublichen Ideenreichtum immer wieder neue Wortspiele zum Leben, wo wie z.B. das Galgenweibchen um nur eines zu nennen.Man fühlt sich als Leser total in diese Fantasiewelt hineinversetzt und leidet und liebt mit den Gestalten mit. Ein wirklich fantastisch, manchmal auch etwas skurilles Leseabenteuer. Danach wird man es sich immer zweimal überlegen wie man etwas benennt oder welche Redewendungen man benutzt.

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  • weitere wunderschöne Reise ins Niemandsland

    Niemand - Mehr!
    Vampir989

    Vampir989

    16. April 2017 um 14:05

    Klapptext:Die Magie verloren, die Nacht zerstört. Die Guten verschollen, das Böse verstört. Zehn Jahre später. Das Niemandsland ist abgebrannt, die Nacht verschwunden. Die Bösen haben die meisten Bewohner eingesperrt, versklavt oder getötet. Nur Wenige haben ein Versteck gefunden. Nina, einst als Retterin gefeiert, wird verleumdet. Niemand ist verschwunden. Alle Hoffnung scheint verloren.Doch Nina kehrt zurück. Gemeinsam mit dem vergesslichen Galgenfrauchen, dem einzigen seiner Art, einem Klingelmäuschen ohne Nase und einer übernervösen Knalltüte sucht sie nach den letzten Überlebenden – und nach Niemand, der seinen Namen verloren hat und damit sich selbst.Dies ist der zweite Teil einer Buchreihe.Es empfiehlt sich den Vorgänger bereits gelesen zu haben,da es sonst zu einigen Unverständnissen kommen kann.Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Die Seiten fliegen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Autorin verführt uns eine wunderbare fantasievolle Welt.Dort lernen wir fantastische ,skuriele Geschöpfe kennen.Diese haben wundersame eigenartige Namen.Da gibt es den Korinthenkacker,das Klingelmäuschen,das Galgenfrauchen,Himpelchen,Pimpelchen und viele weitere merkwürdige Gestalten.Die Hauptprotoganisten werden uns sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir bildlich gut vorstellen.Alle haben ihren eigenen Charakter und sind im Wesen unterschiedlich.Das Galgenfrauchen und ganz besonders Nina habe ich gleich in mein Herz geschlossen und fand sie besonders sympatisch.Viele Szenen werden sehr detailliert dargestellt.So war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich begleitete Nina bei einer spannenden Reise und erlebte mit Ihr aufregende Abenteuer.Ich habe mitgebangt,mitgefiebert,mitgekämpft und mitgelitten.Auch die wunderbaren Beschreibungen der Landschaften und Geschöpfe fand ich fanzinierend .Einzigartig ist der Schreibstil der so spannend und interessant ist,das man förmlich in die Geschichte hinein gezogen wird.Durch die antemberaubende Erzählweise wird es nie langweilig .Auch versteht es die Autorin Spannung und Humor in der Geschichte zu vereinen.Bei manchen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert und geschmunzelt.Die Handlung bleibt bis zum Ende sehr interessant und das macht das Buch auch sehr lesenswert,Das Buch regt zur Fantasie und zum Nachdenken an.Dies ist der Autorin hervorragend gelungen.Man spürt wieviel Wärme und Herzblut die Autorin in diese Geschichte gelegt hat.Ich habe selten so ein wunderschönes fantastisches und traumhaftes Fantasybuch gelesen.Das Cover ist auch einfach traumhaft und fantasievoll gestaltet und rundet das brilliante Werk ab.Ich hatte wundervolle fantastische Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebhaber von Fantasyromanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • Zurück im Niemandsland

    Niemand - Mehr!
    misery3103

    misery3103

    14. April 2017 um 08:18

    10 Jahre nach ihrem letzten Abenteuer kehrt Nina ins Niemandsland zurück. Sie findet das einst leckerlieblichzuckersüße Land verdorrt und verlassen vor. Wo sind ihre Freunde, wo ist Ben und was ist passiert?Zurück im Niemandsland oder Ninaland, aber nichts ist mehr wie es war. Ninaland ist abgebrannt und all ihre Freunde und die bekannten Bewohner sind verschwunden. Nur mit einem Galgenfrauchen an ihrer Seite macht sich Nina auf die Suche. Es ist schön, zurück im Niemandsland zu sein, auch wenn nichts mehr ist wie es im ersten Teil war. Der Wortwitz ist wieder dabei und bringt einen auf jeder Seite zum Schmunzeln. Da tummeln sich wieder Klingelmäuschen und Korinthenkacker … und deren Namen sind auch hier wieder wörtlich zu nehmen. Ninas Suche nach der Ursache des verbrannten Ninalandes und natürlich ihrer großen Liebe Ben ist spannend und macht Spaß.Mit „Niemand Mehr“ ist Nicole Rensmann eine spannende Fortsetzung gelungen. Es macht Spaß, Nina bei ihrer Suche zu begleiten. Wieder eine fantastische Reise ins Niemandsland!

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  • Leserunde zu "Niemand - Mehr!" von Nicole Rensmann

    Niemand - Mehr!
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    Aktualisierte Änderungen für die Leserunde - Teil 2, Stand 09.12.2016 Die ungeplante Leserunde zu Band 1 ist beendet. Wir werden einen neuen Leserunden-Aufruf im neuen Jahr starten. Dann hat jeder noch einmal die Möglichkeit sich Band 2 nicht entgehen zu lassen. Niemand und Niemand Mehr sind anders, sind besonders, sind - Zitat Verlag - Literarische Fantasy. Wer ein Fantasymärchen fernab des Mainstreams lesen möchte, wer Lust auf Sprache, Fabuliererei und verrückte Gestalten hat, wer sich auf Experimente in einer Geschichte einlassen will, wer das Einzigartige sucht - der ist hier und dann richtig. Bis bald! Alles Gute! --------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachdem sich zunächst alle für NIEMAND (Band 1) interessierten, haben wir schon einmal mit der Leserunde für den ersten Teil begonnen. Parallel darf und soll sich gerne für Band 2 (bis 30.11.2016) neu beworben werden. Jeder kann jederzeit einsteigen. Wir freuen uns auf jeden neuen Niemandsländer. »Niemand – Mehr!« ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt, ist im Handel erhältlich. Zeit für eine Leserunde.»NIEMAND - Mehr!« ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst. Leseprobe (Band 2) (aus Kapitel 2)Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht. Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.Bei Verstand. Die Nina.Ein leises Summen durchbrach die Stille.Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –Was? BEWIRB dich! Bist du dabei? Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!« Die 5 Bücher von »Niemand« sind bereits vergeben. Du kennst Niemand schon? Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen. Du kennst Niemand noch nicht? Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben. Du willst mitmachen? Dann bewirb dich für Band 2, stell dich vor und erzähl Niemand, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest. Deine Aufgabe / Meine Bitte Wenn du ausgewählt wurdest, benötigt der Verlag deine Adresse. Ich möchte dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen, damit alle von dir und deiner Meinung profitieren können. Deine Rezension zum Schluss ist die Krönung deiner Teilnahme. Ich freue mich auf dich!

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    • 109
  • Das gewisse Mehr von Niemand: Niemand - Mehr erscheint in wenigen Tagen

    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    29. July 2016 um 09:58

    LASST es mich herausrufen: NIEMAND ist zurück! Erinnerst du dich noch an Nina? Das Mädchen, das über eine Grenze stolperte und im Gras auf Niemand stieß? Weißt du noch wie diese beiden gemeinsam gegen Niemand Sonst und die Goldgelockten-Giganten-Greislinge gekämpft haben? Natürlich nicht ohne die ABK - Lilly, die Abrissbirnenkatze, den Nikolaus und das Wurzelmännchen. Zehn Jahre später stolpert Nina nicht, sie rennt in ihr Land zurück und findet nichts vor, wie es einst war. »Glücksgeflügeltes flieg, dein Vater starb im Krieg, deine Mutter lebt im Niemandsland. Niemandsland ist abgebrannt. Glücksgeflügeltes flieg.« Fliegst du mit? Treffe das Klingelmäuschen, die Knalltüte und ein dementes Zeichenfrauchen - das einziger seiner Art. Besuche schon jetzt online das Niemandsland. "Niemand - Mehr!" erscheint am 10.08.2016 und bringt "Niemand" in neuem Gewand mit. Ich freue mich, wenn du wieder dabei bist. Aktionen, Leserunden und MEHR! :-)

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