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Ausgewählter Beitrag

Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

Alle Bewerbungen

Aktualisierte Änderungen für die Leserunde - Teil 2, Stand 09.12.2016

Die ungeplante Leserunde zu Band 1 ist beendet. Wir werden einen neuen Leserunden-Aufruf im neuen Jahr starten. Dann hat jeder noch einmal die Möglichkeit sich Band 2 nicht entgehen zu lassen.

Niemand und Niemand Mehr sind anders, sind besonders, sind - Zitat Verlag - Literarische Fantasy.

Wer ein Fantasymärchen fernab des Mainstreams lesen möchte, wer Lust auf Sprache, Fabuliererei und verrückte Gestalten hat, wer sich auf Experimente in einer Geschichte einlassen will, wer das Einzigartige sucht - der ist hier und dann richtig.


Bis bald! Alles Gute!



---------------------------------------------------------------------------------------------------




Nachdem sich zunächst alle für NIEMAND (Band 1) interessierten, haben wir schon einmal mit der Leserunde für den ersten Teil begonnen.

Parallel darf und soll sich gerne für Band 2 (bis 30.11.2016) neu beworben werden.
Jeder kann jederzeit einsteigen.
Wir freuen uns auf jeden neuen Niemandsländer.


»Niemand – Mehr!«
ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt, ist im Handel erhältlich. Zeit für eine Leserunde.

»NIEMAND - Mehr!«
ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.
Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst.

Leseprobe (Band 2)

(aus Kapitel 2)

Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.
Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.
Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht.

Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.
Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.
Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.

Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.

Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.
Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.

In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.

Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.
Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.

Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.

Bei Verstand. Die Nina.
Ein leises Summen durchbrach die Stille.
Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –
Was?

BEWIRB dich!


Bist du dabei?

Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!«
Die 5 Bücher von »Niemand« sind bereits vergeben.

Du kennst Niemand schon?

Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen.

Du kennst Niemand noch nicht?

Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben.

Du willst mitmachen?

Dann bewirb dich für Band 2, stell dich vor und erzähl Niemand, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest.

Deine Aufgabe / Meine Bitte

Wenn du ausgewählt wurdest, benötigt der Verlag deine Adresse.
Ich möchte dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen, damit alle von dir und deiner Meinung profitieren können. Deine Rezension zum Schluss ist die Krönung deiner Teilnahme.

Ich freue mich auf dich!

Autor: Nicole Rensmann
Bücher: Niemand,... und 1 weiteres Buch

Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

So zögerlich? Hast du noch eine Frage oder bist du unsicher? Frag! ALLES! Was du willst. Bis bald, Nicole

misery3103

vor 6 Monaten

Alle Bewerbungen

Liebe Nicole, da ich bisher noch nichts von "Niemand" gelesen habe, bewerbe ich mich gerne um Teil 1. Ich lese sehr gerne "fantastische" Geschichten um Fabelwesen und skurrile Typen, deshalb wäre ich gerne bei der Leserunde dabei, um mit anderen meine Eindrücke zu teilen. Übrigens (unabhängig von meiner Gewinnchance erzähle ich das jetzt): Wir "kennen" uns vom damaligen Stephen King-Fanclub und haben uns auf dem damals in Remscheid stattgefundenen Fan-Club-Treffen getroffen. Aber das wirklich nur so am Rande! Schreibe ich hier auch nur, weil ich mich gerne daran zurückerinnere. ;-)

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Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

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Die ungeplante Leserunde zu Band 1 ist beendet. Wir werden einen neuen Leserunden-Aufruf im neuen Jahr starten. Dann hat jeder noch einmal die Möglichkeit sich Band 2 nicht entgehen zu lassen.

Niemand und Niemand Mehr sind anders, sind besonders, sind - Zitat Verlag - Literarische Fantasy.

Wer ein Fantasymärchen fernab des Mainstreams lesen möchte, wer Lust auf Sprache, Fabuliererei und verrückte Gestalten hat, wer sich auf Experimente in einer Geschichte einlassen will, wer das Einzigartige sucht - der ist hier und dann richtig.


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Nachdem sich zunächst alle für NIEMAND (Band 1) interessierten, haben wir schon einmal mit der Leserunde für den ersten Teil begonnen.

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»Niemand – Mehr!«
ist da! Der zweite Band rund um Niemand, Nina und die skurrilsten Typen, seit es Bücher gibt, ist im Handel erhältlich. Zeit für eine Leserunde.

»NIEMAND - Mehr!«
ist ein düsteres Fantasymärchen mit verschrobenen Typen, einer erwachsen gewordenen Nina, einem Niemand ohne Herz und - nicht zu vergessen - zerstreuter Interpunktion.
Du möchtest wissen, was aus Nina, Niemand, dem Nikolaus, Lilly und Fräulein Klimper geworden ist? Das ist eine lange Geschichte, die du nur nachlesen kannst.

Leseprobe (Band 2)

(aus Kapitel 2)

Eine Ahnung, stärker als der Wind, der sie hierher gedrängt hatte, und wärmer als die Sonnenstrahlen, die ihr Gesicht neugierig abtasteten, explodierte in ihrer Brust. Nina weinte und kostete das Gefühl aus, das die Furcht verdrängte, nachdem sie die mit bodendeckenden Beeren mannigfacher Art bewachsene Grenze übertreten hatte. Sie drehte sich auf den Rücken, spürte keine Schmerzen, fühlte nur Glück.
Das Déjà-vu. Sie wischte die Tränen fort, ihr Bauch zuckte vor Lachen.
Das Glück verweilte viel zu kurz. Niemand kam. Falsch. Niemand kam nicht.

Die Wiese, auf der sie sich das erste Mal getroffen hatten, existierte nicht mehr. Grashalme – einst saftig und grün – lagen in trockenen, braunen Lagen auf dem Boden, eingestampft von einem Riesen mit heißen Sohlen. Nina stand auf, zupfte sich zwei Blätter von der Jeans und ging ein Stück zurück. Nur eine Handbreit von der Grenze entfernt lag ihre Tasche. Ein Wall aus toten Ästen ragte aus dem mit Rissen durchzogenen Boden. Keine Sträucher mehr, keine Beeren. Doch die Grenze zeichnete sich deutlich ab. Auf der anderen Seite lockte die Kühle der Nacht zwischen den eng aneinander stehenden Baumreihen – Nina musste nur den Arm ausstrecken und die Nacht würde ihre Hand verschlingen. Ein dunkler Schatten – ein Mann, ein schwarzer Mann – stand zwischen zwei Birken. Er nickte ihr zu, bevor er mit der Dunkelheit verschmolz.
Nina hob ihre Tasche auf und entfernte sich von der Grenze. Ein Zurück gab es nicht mehr.
Im Niemandsland sandte die Sonne Strahlen vom Himmel, als wolle sie alles, was hier lebte, in Flammen aufgehen lassen. Der Wind setzte ihr nichts entgegen.

Ein dünner Schweißfilm überzog Ninas Nase, die Stirn. Sie legte die Tasche auf den Boden und zog sich die Strickjacke aus, die sie vor der Kühle der Nacht geschützt hatte. Nun schien jeder Fetzen Stoff zu viel auf der Haut. Wärme kroch in das engmaschige Gewebe von Jeans und Top. Nina band sich die Jacke um die Hüften. Irgendwann würde die Nacht die Hitze vertreiben. Nein. Hereinbrechen, lautete die richtige Bezeichnung, das hatte Lilly gesagt. Die Abrissbirnenkatze lebte nicht als Gespinst in ihrem Hirn, sondern in diesem Land. Lilly. Nina war nicht verrückt; hätte sie doch nur früher auf ihr Herz gehört.

Nina schirmte die Augen mit den Händen ab und betrachtete das wüstengleich aussehende Land. Wenige Grasbüschel, braun und ausgedorrt, trotzten standhaft der Hitze.
Sie leckte sich über die Lippen. Durst. Die nackte Haut kribbelte von der Sonne.

In der Tasche, in die zwei Notebooks passten – sie besaß keins – bewahrte sie ein Portemonnaie und Taschentücher auf. Zwei oder drei Kugelschreiber würde sie in den Falten und Fächern ebenso finden wie einen kleinen Notizblock und unzählige Lippenpflegestifte; verlegte sie den einen, kaufte sie sich einen neuen und fand kurz darauf den verloren gegangenen wieder. Die Marke erschien ihr dabei nie wichtig, nur der Geschmack musste immer der gleiche sein: Erdbeere.

Dazwischen steckten Visitenkarten und Bierdeckel mit Telefonnummern, die ihr von Verehrern – oft betrunkenen, immer überheblichen – zugesteckt worden waren. Vermutlich würde sie in der Tasche noch einige andere verloren geglaubte Dinge finden. Ihre Schatzkiste. Aufräumen verboten, nur entdecken war erlaubt. Eine Flasche Wasser würde sie darin jedoch nicht finden.
Nina lauschte. Die Stimmen von Pin und Nöckel, die einst nach dem Befehl von Niemand Sonst Eindringlinge aus dem Niemandsland vertreiben sollten, vernahm sie dieses Mal nicht. Stille. Nur das. Mehr nicht. Nina zählte nicht als Eindringling. Sie wurde zur Herrscherin des Niemandslandes, nachdem all das Unfassbare geschehen war.

Alles entsprach der Wahrheit! Die Erinnerung – wahr. Die Träume – wahr. Niemand. Wahr! Nina biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte Tränen.

Bei Verstand. Die Nina.
Ein leises Summen durchbrach die Stille.
Wenige Meter von ihr entfernt kämpften eine Handvoll Grasbüschel gegen die Hitze. Hoch gewachsen wie ein Mensch, braungebrannt, mit kohlrabenschwarzen Enden. Ein Regenguss würde aus den Wurzeln neues Leben treiben. Nina schob verdorrte Grashalme zur Seite, die unter ihrer Berührung zerbröselten, und entdeckte ein –
Was?

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Bist du dabei?

Der Verlag spendiert 10 Exemplare »Niemand – Mehr!«
Die 5 Bücher von »Niemand« sind bereits vergeben.

Du kennst Niemand schon?

Super. Dann erzähl allen von deiner Erfahrung mit NIEMAND. Hier darf Jeder mitmachen.

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Unter www.wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann.de findest du viele Informationen: Leserstimmen, Aktionen, Klappentexte und Leseproben.

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Ich freue mich auf dich!

Autor: Nicole Rensmann
Bücher: Niemand,... und 1 weiteres Buch

Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

So zögerlich? Hast du noch eine Frage oder bist du unsicher? Frag! ALLES! Was du willst. Bis bald, Nicole

misery3103

vor 6 Monaten

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Liebe Nicole, da ich bisher noch nichts von "Niemand" gelesen habe, bewerbe ich mich gerne um Teil 1. Ich lese sehr gerne "fantastische" Geschichten um Fabelwesen und skurrile Typen, deshalb wäre ich gerne bei der Leserunde dabei, um mit anderen meine Eindrücke zu teilen. Übrigens (unabhängig von meiner Gewinnchance erzähle ich das jetzt): Wir "kennen" uns vom damaligen Stephen King-Fanclub und haben uns auf dem damals in Remscheid stattgefundenen Fan-Club-Treffen getroffen. Aber das wirklich nur so am Rande! Schreibe ich hier auch nur, weil ich mich gerne daran zurückerinnere. ;-)

Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

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@misery3103

Oha... gibt es ja nicht. Daher auch dein Name: Misery. Nun waren in Remscheid ja gar nicht mehr so viele KRAGler dabei. Wer bist du denn? Das würde mich ja sehr interessieren. Schau mal hier: Da gibt es noch den Zeitugnsartikel von damals dazu: http://www.nicole-rensmann.de/zeitungsartikel/06-04-2001_rga/ Ich freu mich auf dich und bin jetzt doppeltgespannt. Liebe Grüße, Nicole

misery3103

vor 6 Monaten

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@Nicole_Rensmann

Ich bin Cornelia, hab mich damals auf dem Treffen mit Anita getroffen, mit der du - glaub ich - auch noch lange Kontakt hattest (oder vielleicht noch hast). War auf jeden Fall eine sehr schöne Zeit, in der ich viele interessante Leute getroffen habe ... :-)

Nicole_Rensmann

vor 6 Monaten

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@misery3103

Ja, das war es. Anita und ich hatten noch lange Kontakt, dann ist er aber auseinandergegangen. Auf Facebook haben wir uns wieder gefunden, aber es ist viel passiert seit dem. Ja, die KRAG, das war schon eine tolle Zeit. Das stimmt. :-)

annlu

vor 6 Monaten

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Ich muss gestehen, dass ich das Buch bisher noch nie gesehen habe und noch niemals davon gehört habe. Jetzt habe ich mir Band eins mal angesehen und finde die Beschreibungen sehr interessant. Daher würde ich in den Lostopf für den ersten Band hüpfen um all die wörtlich genommenen Geschöpfe kennenzulernen.

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