Nicole Schröter Oliver - Peace of mind

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Inhaltsangabe zu „Oliver - Peace of mind“ von Nicole Schröter

Dies ist kein Buch über Drogen- und Alkoholmissbrauch.
Dies ist eine Liebesgeschichte.

Bei Facebook finde ich mit den Jahren verloren gegangene Freunde wieder. Es ist schön zu sehen, dass sie alle noch da sind. Und es macht Freude zu hören, wie es ihnen ergangen ist.

Nur den, den ich am verzweifeltsten suche, finde ich nicht: Oliver!

Als ich ihn endlich finde, kann ich nichts mehr tun. Nichts, außer ihm mit diesem Buch meine letzte Ehre zu erweisen, und meiner Liebe zu ihm ein Denkmal zu setzen.

Spannende Geschichte über Oliver mit Höhen und Tiefen des Lebens. Aber irgendwie nicht so mein Geschmack...

— Nancymaus

authentisch, mutig, berührend

— Sinik

es war schön, aber hat mich nicht zu 100% berührt.

— laila_violet

Eine Liebe die über den Tod hinausgeht. Eine autobiografische Geschichte über Oliver und Nici, die mein Herz berührt hat. DANKE!!! ♥

— 19angelika63
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wochenaktion "Das besondere Buch"

    regina_mengel

    Hallo ihr lieben Lovelybooker, auf www.qindie.de findet diese Woche die Woche des besonderen Buchs statt.  Was stellen wir uns unter einem 'besonderen Buch' vor?  Es gibt wahnsinnig viele lesenswerte Bücher aus den unterschiedlichsten Genres. Aber was ist mit den Büchern, die sich Genrezuordnungen verweigern? Bücher, die anders sind. Die Nebenarme bevorzugen, anstatt im Mainstream zu schwimmen, die Genreregeln lieber brechen, anstatt ihnen zu folgen, die überraschen, anstatt Erwartungen zu bedienen. Wir finden, gerade solche Bücher verdienen die Aufmerksamkeit der LeserInnen. Deswegen eröffnen wir eine neue Kategorie in unserem Bücherregal: Das besondere Buch Die ersten 12 Bücher dieser Kategorie möchten wir euch in der Aktionswoche vom 10. bis 15. März ans Herz legen. Bücher, die etwas Besonderes sind, und die, bei aller Unterschiedlichkeit, eins gemeinsam haben: Sie verweigern sich Genrezuordnungen, lassen sich in keine Schublade pressen und sind herausragend geschrieben. Alle teilnehmenden Bücher sind innerhalb der Themenwoche zum halben Preis in den Online-Shops erhältlich und jeweils zwei davon könnt ihr täglich sogar gratis auf qindie.de downloaden. Wir hoffen, eure Neugier geweckt zu haben, allen, die regelmäßig nach besonderen Büchern suchen, eine Freude zu bereiten und vielleicht auch ein paar GenreleserInnen auf 'die dunkle Seite' ;-) zu locken. Es lohnt sich. Liebe Grüße Regina Mengel, stellvertretend für www.qindie.de

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    • 22
  • Ein berührendes autobiographisches Werk

    Oliver - Peace of mind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2013 um 10:15

    Eigentlich wollte ich in dieses Buch, das ich bei einem Preisausschreiben gewonnen hatte, nur ein wenig reinlesen und es später in Ruhe genießen. Doch daraus wurde nichts: Ich habe es auf einen Schlag verschlungen, so sehr hat es mich von der ersten Zeile an berührt. Inhalt: Die Ich-Erzählerin Nici hat ihre Jugendliebe Oliver irgendwann aus den Augen verloren. Jahre sind seitdem vergangen, in denen sie zwar hin und wieder an ihn gedacht hat, aber nie das Bedürfnis verspürte, ihn zu suchen. Mit einem Mal ändert sich das. Sie beginnt in ihrer Vergangenheit zu graben und fördert dabei Ungeahntes ans Tageslicht. Meinung: Wie oft sind mir die Tränen gekommen, als die Gefühle der handelnden Figuren zu mir durchbrachen! Dabei ist das Buch so schlicht und ruhig geschrieben. Stets hält sich die Sprache dezent im Hintergrund und lässt gerade dadurch Bilder und Gefühle im Kopf und im Herzen des Lesers entstehen, die ungemein tief gehen. Ich hatte den Eindruck, dass dieser auf ein Minimum reduzierte Text umso nachhaltiger wirkt. Sprachlich, handwerklich und dramaturgisch ist das Buch einwandfrei. Der Stil, zeitlich so vorwärts und rückwärts zu springen, wie es die Handlung erfordert, hat mir bereits bei Florian Tietgens „… wenn es Zeit ist …“ gefallen und bewährt sich auch bei diesem früher publizierten Werk. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Ich-Erzählerin Nici, ihre große Liebe Olli und dessen Mutter Betty. Die Figuren werden in den unterschiedlichen Zeit- und Handlungsebenen plastisch und vielschichtig herausgearbeitet. Das schätze ich bei dieser Geschichte umso höher ein, da sie nach Aussage der Autorin auf einer wahren Begebenheit beruht. Hier Distanz zu wahren und gerade kein Herz-Schmerz-Buch zu verfassen dürfte nicht einfach gewesen sein, ist Nicole Schröter aber wirklich gut gelungen. Wertung: Die Autorin versteht ihr Handwerk. In schlichten, kurzen Sätzen zeichnet sie Vorfälle über fast dreißig Jahre hinweg nach und lässt den Leser in menschliche Abgründe und Emotionen blicken, die berühren, nicht bedrängen. Ein stilles, zu Herzen gehendes Buch, das meine uneingeschränkte Leseempfehlung mit fünf von fünf Sternen erhält.

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  • Leserunde zu "Oliver - Peace of mind" von Nicole Schröter

    Oliver - Peace of mind

    Arcobaleno

    Mit diesem sehr persönlichen Buch möchte ich gern meine erste Leserunde starten. Wer keine Scheu vor tiefen Gefühlen und dem Tod hat. Wer an die unsterbliche Liebe glauben möchte, der ist bei diesem Buch richtig, und ich würde mich freuen, seine/ ihre Gedanken und Meinungen zu meinem Buch zu erfahren: während der Leserunde und am Ende in Form einer Rezension (besonders hier und bei Amazon, wo es ja ausschließlich vertrieben wird). (Es werden 10 eBooks im pdf- oder Mobi-Format, sowie 5 Taschenbücher verlost. Bitte mit angeben, welches Format gebraucht wird.) Die Bewerbungsfrist endet am 7. Juli 2013 Dies ist kein Buch über Drogen- und Alkoholmissbrauch. Dies ist eine Liebesgeschichte. Bei Facebook finde ich mit den Jahren verloren gegangene Freunde wieder. Es ist schön zu sehen, dass sie alle noch da sind. Und es macht Freude zu hören, wie es ihnen ergangen ist. Nur den, den ich am verzweifeltsten suche, finde ich nicht: Oliver! Als ich ihn endlich finde, kann ich nichts mehr tun. Nichts, außer ihm mit diesem Buch meine letzte Ehre zu erweisen, und meiner Liebe zu ihm ein Denkmal zu setzen. Aus dem Buch: Wir gehen im Wald spazieren. Die Sonne scheint. Wo soll ich anfangen zu erzählen? Wo sie? Ich will alles wissen. Ich will alles erzählen. „Weißt Du noch der? Weißt Du noch die? Weißt Du was von Oliver?“ Sie sagt es zuerst. Nicht ich. Obwohl ich es war, die von ihm geträumt hat. Gerade erst. Gerade wieder.  „Nein!,“ ich schüttle den Kopf. „Du?“ Sie verneint auch. Wir schweigen einen Moment. Dann fragt sie: “Stört es dich, dass ich auch mit ihm zusammen war?“  „Kein bisschen!“ Und das meine ich ehrlich so. Matilda kannte ihn, als wir uns schon entzweit hatten. Er und ich und sie und ich. Beide waren meine Freunde gewesen. Wieso sollte ich es ihnen missgönnt haben? „Ich kann ihn nicht finden“, erzähle ich ihr. „Weißt du, manchmal träume ich von ihm. All die Jahre schon. Immer mal wieder. Aber in letzter Zeit passiert es öfter. Und so habe ich ihn auch gesucht: im Internet, im Telefonbuch, auch seinen Bruder Dave und seine Mutter Betty. Aber sie sind alle wie vom Erdboden verschluckt. Es wäre schön gewesen, du hättet mir von ihm berichten können.“ Ab heute könnt Ihr Euch auch noch mit meinem nagelneuen Trailer auf die Leserunde einstimmen: Der Trailer zum Buch:

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  • Gänsehaut und Tränen vorprogrammiert

    Oliver - Peace of mind

    Binchen84

    08. September 2013 um 19:30

    Inhalt: Dies ist kein Buch über Drogen- oder Alkoholmissbrauch.  Dies ist eine Liebesgeschichte. Bei Facebook finde ich mit den Jahren verloren gegangene Freunde wieder. Es ist schön zu sehen, dass sie alle noch da sind. Und es macht Freude zu hören,  wie es ihnen ergangen ist. Nur den, den ich am verzweifelsten suche, finde ich nicht: Oliver.  Als ich ihn endlich finde, kann ich nichts mehr tun. Nichts, außer ihm mit diesem Buch meine letzte Ehre erweisen, und meiner Liebe zu ihm ein Denkmal zu setzen. Ich habe das Buch über www.lovelybooks.de im Rahmen einer Leserunde gewonnen. Leider habe ich das Buch erst einmal total vergessen zu lesen. Als ich dies dann nach holte, hatte ich es regelrecht verschlungen und dabei gelacht aber noch viel mehr geweint. Es ist super geschrieben, lässt sich flüssig lesen und ich musste es zweimal lesen, da ich nicht wusste was ich darüber schreiben sollte. Auch jetzt weiß ich es noch nicht genau. Es geht um die Jugendliebe die sie verzweifelt versucht zu finden. Als es soweit ist lebt er aber nicht mehr. Das Buch ist abwechselnd zwischen damals und heute geschrieben und man kann wunderbar mitfühlen. Vor allem hat mich das Buch sehr aufgewühlt,  da ich vor zwei Jahren meinen Pflegevater recht schnell verloren habe. Ich durfte nicht zur Beerdigung da ich kurz vor der Entbindung stand und alle Angst hatten, dass ich zusammenbrechen werde. Auch hat es über 2 Jahre gedauert bis ich zu ihm ans Grab bin.  Das Buch hat mir geholfen mich diesem Thema nochmal zu stellen und zu verarbeiten.

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  • Packender autobiografischer Roman

    Oliver - Peace of mind

    hulahairbabe

    27. August 2013 um 09:29

    Um "Oliver-Peace of Mind" handelt es sich um die Geschichte der Autorin ihre Jungendliebe wieder zu finden. Nici (Nicole Schröter) macht sich nach vielen Jahren auf die Suche nach Oliver - ihren Teenager-Freund. Als sie Ihn findet ist es bereits zu spät, denn Oliver ist tot. Das Buch behandelt die Geschichte von Oliver, Nicis Trauerarbeit sowie die Erzählungen  Olivers Mutter über die letzten Jahre ihres Sohnes. Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr bewegend fand - vor allem weil es autobiografisch ist. Es gab so viele Szenen in den Buch, wo ich selber wütend war oder traurig. Das Buch liest sich zudem sehr flüssig und ist mit 210 Seiten weder zu kurz noch zu lang - es bezieht sich eben auf das Wesentliche. Von mir gibt es vier Sterne dafür; keine fünf, weil ich finde, dass ein paar Fragen noch offen blieben, die mich sehr interessiert hätten. z.B. Warum gerade jetzt nach Oliver gesucht wird und nicht später oder früher? Was hat die Autorin dazu bewogen? Alles in allem ist "Oliver - Peace of Mind" jedoch sehr zu empfehlen.

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  • Eine besondere erste Liebe, über die es sich zu lesen lohnt

    Oliver - Peace of mind

    Starlet

    26. August 2013 um 10:39

    Viele von uns fragen sich, wie es der ersten Liebe heute ergeht. Auch die Autorin Nora Schröter begab sich auf den Weg, um ihre Jugendliebe Oliver zu finden. Sie findet kein Profil auf facebook und nach einigen Recherchen erhält Nora bald darauf die traurige Nachricht, dass Oliver nicht mehr am Leben ist. Das Buch erzählt die Geschichte ihrer ersten Liebe und wir erhalten Einblick in Olivers Leben. Lesegrund: Das Buch klingt nach einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, über die ich gerne mehr wissen wollte. Cover: Auf den ersten Blick ist das Cover sehr düster, traurig. Nachdem ich nun das Buch gelesen habe finde ich das Cover sehr passend, denn es spiegelt die Verzweiflung wieder, die in Olivers Leben oftmals präsent ist. Fazit: Das Buch ist sicherlich keine literarische Meisterleistung – aber es hat mich emotional sehr berührt. Ich hatte durchweg beim Lesen das Gefühl, dass mir eine Freundin ihre Geschichte erzählt, weswegen ich mich der Autorin und Oliver noch näher gefühlt habe. Anfangs erzählt Nicole von ihrer Suche nach Oliver – ihrer ersten Liebe. Diese ist immer etwas Besonderes und natürlich möchte man wissen, wie es dieser Person heute ergeht. Nicole und Oliver mussten bereits in der Jugend mit einigen Dingen kämpfen, was die beiden noch mehr zusammengeschweißt hat. Leider erfährt Nicole, dass Oliver nicht mehr lebt. Doch Nicole darf noch einiges über Olivers Leben erfahren, bis hin zu seinem Tod. Dabei ist seine Mutter Betty eine wichtige Person, die sich Nicole öffnet und so können Nicole und Betty den Tod von Oliver besser verarbeiten. Insgesamt ein sehr emotionales Buch, das sich vor allem mit eine Liebe beschäftigt, von der man sein Leben lang ein Stück in seinem Herzen tragen wird.

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  • Ideale Lektüre für einen gemütlichen Regentag.

    Oliver - Peace of mind

    Ariela

    24. August 2013 um 11:57

    Es gibt Bücher, die bestechen durch ihre Brillanz, durch Raffinesse,  durch literarisches Spiel mit Stilmitteln, durch Rätselhaftigkeit. Es gibt aber auch Bücher, die bestechen nicht, die ziehen einen unwiderstehlich an und sie tun es ohne jede Raffinesse. Sie ziehen an durch Authentizität, durch Wahrheit, durch Eindringlichkeit. Solche Bücher lassen einen in Lektürezwischenzeiten an die Figuren denken, lassen einen im eigenen Innern Fragen stellen an die Figuren, die Geschichte, die Autoren vielleicht. Solche Bücher tragen einen durch ein verregnetes Wochenende und so ein Buch ist Oliver – Peace of mind. Auf drei Zeitebenen kreist das Erzählen mit den Antipoden Tod und Liebe um das Begreifen herum, um den Seelenfrieden. Peace of mind ist das Ziel. Der Weg führt über Wut, Unverständnis, Einsamkeit, aber auch den Dialog und das langsame Verstehen hin zu Verständnis. Im Paratext heißt es, es handele sich um eine wahre Begebenheit, die hier erzählt würde. Mit der Namensidentität von Autorin und Erzählerin wird ein autobiografischer Pakt eingegangen, mit dem der Leser auf den Wahrheitsgehalt des Erzählten vertrauen und sich der Intensität dieser Geschichte überlassen darf. Von der Gegenwart 2012/13 aus, in der die Erzählerin Nici vergeblich versucht hatte Kontakt zu ihrer ehemaligen Jugendliebe Oliver aufzunehmen, führt die Erzählung in eine mittlere Vergangenheit, die um Olivers Tod kreist und über Nici von Olivers Mutter Betty erzählt wird, und um eine fernere Vergangenheit, in der eine Liebe von unaushaltbarer Stärke von Nici selbst erinnert wird. Psychologisch kraftvoll skizziert ist das Portrait der Kausalketten aus emotionaler Vereinsamung, für die die Eltern der beiden Jugendlichen verantwortlich sind und den fatalen Konsequenzen bis ins Erwachsenenleben hinein, wo das Gefühl der eigenen Wertlosigkeit vorherrscht und nicht abgelegt werden kann. Beide Jugendliche werden von ihren alleinerziehenden Elternteilen aus menschlicher Überforderung heraus emotional missbraucht. Nici steht einem ungerechten, in seinen Ansichten über das Erwachsenwerden sturen und pädagogisch unzulänglichen Vater gegenüber. Oliver wird in seiner Jugend von seiner alleinerziehenden Mutter in die Rolle des männlichen Lückenfüllers gedrängt. Das Bedrückende der Abhängigkeit, der Eingeschränktheit in den eigenen Gestaltungsmöglichkeiten des Lebens ist an mehreren Stellen authentisch und empathisch gezeichnet, dass es kaum großer Worte bedarf, um den Leser mit den Jugendlichen mitfühlen zu lassen, die den erwachsenen, bedauerlicherweise gesellschaftlich aber tolerierten, Übergriffigkeiten und Unsensibilitäten hilflos ausgeliefert sind. Jugendlichen ist Distanzlosigkeit in der Eltern-Kind-Beziehung unangenehm, ebenso, wie es ihnen unangenehm ist, von ihrer Umwelt für die Partnerin/den Partner des gegenschlechtlichen Elternteils gehalten zu werden, selbst wenn der Verdacht bedauerlicherweise der Eitelkeit des Erwachsenen schmeicheln mag. Mit vierzehn aber kann man noch keine persönlichen Grenzen setzen, erst Recht nicht, wenn man es nicht gelernt hat oder in der Sozialisierung weder Raum noch Erlaubnis zum Setzen von Grenzen eingeräumt bekommen hat. So schlittert die junge Nici in eine Beziehung hinein, deren Verletzungen in ihr Scham über sich selbst  produziert, ohne sich wirksam entziehen zu können. Selbst als Erwachsene zeigt die Gewalt, mit der ihr zum Beispiel Fotos ihrer Jugendliebe von einem eifersüchtigen Partner zerstört worden waren, dass es immer schwer bleibt, der Übergriffigkeit anderer im Modus der Selbstachtung Grenzen zu setzen. Im gleichen Kampf, den auch Oliver für sich und sein Leben zu führen hat, unterliegt der scheinbar so viel Stärkere der Betäubung durch Drogen und Alkohol. Oliver, der ein für Nici unfassbares, ja unaushaltbares Maß an Liebe und Stärke zu geben hatte, scheitert an der eigenen Bewusstlosigkeit für den Wert dieser Liebe. Nici, die von sich sagt, sie habe dieses Maß an Liebe “noch nie zuvor erlebt”, zieht sich immer wieder zurück, muss sich zurück ziehen, um sich vor einem Zuviel zu schützen. Was nagend bleibt, ist der Schmerz über Versäumtes. Ein Schmerz, den Nici in der Gegenwart mit Olivers Mutter Betty teilt. Über die Reflexion der beinahe 70-Jährigen kreist Nici um die eigenen Gefühle von Wut und Ablehnung dem Erzählten gegenüber, bis ein Durchhalten im Zuhören hier zu Enthüllungen führt, die eben auch Verständnis schaffen. Da ist von Schuld die Rede, von Verantwortungslosigkeit und Ignoranz auf Elternseite, Verfehlungen, die von Oliver so gut es ging kompensiert wurden, bis es eben nicht mehr ging, bis die Kraft erschöpft war, weil er sie aus sich selbst heraus hätte schöpfen müssen. Menschen sind nur begrenzt Perpetuum mobile was das Vertrauen in sich selbst und in den eigenen Wert als Menschen angeht, wenn die Wertmaßstäbe der Gesellschaft materieller Art sind und die eigene Mutter einen vor dem Obdachlosenheim absetzt. Die Selbstzerstörung bleibt selten aus und sie kann ganz unterschiedliche Ausmaße annehmen, wie an dieser Geschichte, an der Geschichte des erzählten Olivers und der erzählenden Nicole gezeigt wird. Wunderbar gelungen ist der Autorin das Erzählen in Sanftheit, in Melancholie, mit kritischen Tönen ohne sich aufzudrängen. Die Erzählung öffnet sich dem Leser wie eine Blüte, Schicht um Schicht und mit jeder Schicht werden Figuren und Zusammenhänge neu verortet, liest sich Handeln und Versäumnis mit neuer Perspektive, wenn auch mit neuem Maß an Tragik. Während die Liebe der dritten Zeitebene narrativ auf den Tod der zweiten Ebene zusteuert, wirft die Erzählerin Fragen für sich selbst auf, ohne sie zu beantworten und lässt dem Leser viel Raum, in dieser Geschichte zu eigenen Antworten zu kommen. Sie lässt dem Leser den emotionalen Raum, sich selbst zu hinterfragen, das eigene Leben, sich zu fragen, ob man selbst die Nische schaffen konnte, die es braucht, um sich vom Druck der Gesellschaft, von den ständigen selbstsüchtigen Forderungen der Umwelt nicht erdrücken zu lassen, um zugleich genug Raum zum Atmen zu haben, in dem man sich selbst nicht verliert, in dem man wachsen kann und Liebe auch. Wie diese Nische aussehen kann, darüber macht die Autorin keine Angaben. Sie fordert nicht mal zum Nachdenken über diese Nische auf. Sie erzählt einfach, wie es Schriftsteller tun sollten, einfach erzählen und loslassen. So erzählt Nici auch von einem metaphysischen Trost, der das quälende Gefühl der Reue nach und nach ablösen kann, erzählt ihn und lässt ihn im erzählten Raum entstehen, ohne Anspruch auf Akzeptanz, sondern als poetische Einladung, die angenommen werden kann oder nicht. Diskussion dieser Rezension auf der Seite Autorenfreiheit

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  • Traueraufarbeitung

    Oliver - Peace of mind

    theresa_st

    08. August 2013 um 18:09

    Der Klappentext des Buches hat mich sehr neugierig gemacht, denn es klang nach einer spannenden Geschichte. Es geht um Nicole, die versucht ihre alte Jugendliebe wiederzufinden. Allerdings findet sie heraus, dass er tot ist. Anschließend geht es im Buch um die Aufarbeitung der Trauer von Nicole mit ein paar eingebauten Rückblenden auf ihre Jugend zwischendurch. Die Autorin hat diese GEschichte selbst erlebt, also müsste man sich eigentlich gut in die Hauptperson hineinversetzen können. Leider gelang mir das nicht wirklich. Mich konnte es leider nicht so sehr fesseln. Es ist ein Buch über tiefe Gefühle, aber leider auch nur das, denn abgesehen von den Rückblenden passiert nicht wirklich viel. Da ich das Buch aber in einem Rutsch gelesen habe, gebe ich ihm trotzdem drei Sterne.

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  • Oliver - Peace of mind

    Oliver - Peace of mind

    Blaustern

    06. August 2013 um 20:47

    Nicole ist heute 44 Jahre alt und hat Facebook entdeckt. Sie findet ihre Schulfreundin Matilda über das soziale Netzwerk wieder und trifft sich mit ihr. Da kommt die Sprache auf ihre Jugendliebe Oliver, und Nicole macht sich danach auf die Suche nach ihm. Gerade letztens hatte sie wieder von ihm geträumt. Nachdem sie Oliver nicht finden kann, sucht sie nach seiner Mutter und späht sie auf. Doch sie kann ihr nur mitteilen, dass Oliver schon vor Jahren verstorben ist. Eine Welt bricht für Nicole zusammen, und gemeinsam mit seiner Mutter trauert sie, um diesen großen Verlust zu verarbeiten, obwohl sie ihn über 20 Jahre nicht gesehen hat. Ihre Blicke sind momentan nur noch auf die Vergangenheit gerichtet, und sie deutet sogar Zeichen aus dem Jenseits. Dieses Buch wurde zum Andenken an ihn geschrieben. Die Geschichte ist sehr traurig, und man fühlt mit Nicole mit, da sie den Leser an ihren Emotionen, Gefühlen und Gedanken direkt teilhaben lässt. Es macht sehr nachdenklich und wirkt noch lange nach, und automatisch denkt man an seine Lieben. Immer wieder stellte ich mir die Frage, ob es überhaupt einem Menschen möglich gewesen wäre, Olivers Tod zu verhindern, denn er kam mir doch sehr depressiv vor und hat sich und seinen Körper systematisch zerstört.

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  • Oliver - Peace of Mind

    Oliver - Peace of mind

    mamenu

    28. July 2013 um 22:42

      Zum Buch   Dies ist kein Buch über Drogen- und Alkoholmissbrauch. Dies ist eine Liebesgeschichte. Bei Facebook finde ich mit den Jahren verloren gegangene Freunde wieder. Es ist schön zu sehen, dass sie alle noch da sind. Und es macht Freude zu hören, wie es ihnen ergangen ist. Nur den, den ich am verzweifeltsten suche, finde ich nicht: Oliver!  Als ich ihn endlich finde, kann ich nichts mehr tun. Nichts, außer ihm mit diesem Buch meine letzte Ehre zu erweisen, und meiner Liebe zu ihm ein Denkmal zu setzen Meine Meinung  Zu diesem Buch fällt es mir echt schwer, eine Meinung zu bilden.Zum einen finde ich es schon sehr traurig, was ich in dieser Geschichte erfahre, zum anderen kommt auch manchmal Wut bei mir auf. Warum Wut? Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, ob es keinen gegeben hätte, der Oliver hätte helfen können und warum er sich immer wieder so einsam gefühlt hat. Zum anderen fand ich die Geschichte sehr traurig und mitfühlend, sodass ich doch schon sehr mit Nici und ihrer Trauer mitgelitten habe. Die ganze Geschichte hat mich doch sehr Nachdenklich gemacht. Also ich kann sagen, das ist keine leichte Kost, mal so für zwischendurch, denn auch nach dem Lesen habe ich mir doch noch sehr viele Gedanken gemacht. Ob es hätte mit Oliver anders laufen können,wenn er mehr Hilfe in seinem Leben gehabt hätte bleibt fraglich. Mehr möchte ich hier jetzt auch nicht schreiben, denn ihr solltet euch dieses Buch selbst durchlesen, ich kann es nur empfehlen.

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  • Hat mich nicht gepackt!

    Oliver - Peace of mind

    _Reni92_

    23. July 2013 um 21:41

    Zunächst einmal eine kurze inhaltliche Zusammenfassung des Inhalts in Form des Klappentextes: "Dies ist kein Buch über Drogen- und Alkoholmissbrauch. Dies ist eine Liebesgeschichte. Bei Facebook finde ich mit den Jahren verloren gegangene Freunde wieder. Es ist schön zu sehen, dass sie alle noch da sind. Und es macht Freude zu hören, wie es ihnen ergangen ist. Nur den, den ich am verzweifeltsten suche, finde ich nicht: Oliver!  Als ich ihn endlich finde, kann ich nichts mehr tun. Nichts, außer ihm mit diesem Buch meine letzte Ehre zu erweisen, und meiner Liebe zu ihm ein Denkmal zu setzen." Als ich diesen Klappentext gelesen habe, dachte ich mir, dass ich das Buch unbedingt so schnell wie möglich lesen möchte. Allerdings fällt das Fazit jetzt nicht so überschwänglich aus: Meine Erwartungen an das Buch wurden bereits nach den ersten Seiten völlig über den Haufen geworfen, denn es wurde sehr schnell aufgedeckt, was nun mit Oliver passiert ist und welches Schicksal er erleiden musste. Hauptsächlich ging es in der Geschichte nun um die Beziehung zu Oliver aus der Vergangenheit, was mir eigentlich recht gut gefallen hat. Allerdings hat mich dieser Teil (welcher mir noch am ehesten zusagte) einfach nicht fesseln können. Ich konnte mit der Protagonistin nicht mitfühlen und ihr Handeln nicht immer nachvollziehen. Des Weiteren wurde sehr viel über die Trauerarbeit der Hauptperson in der Gegenwart erzählt. Ich empfand dies als wichtigen Teil der Geschichte, welcher mich jedoch hin und wieder zu einem leichten Kopfschütteln verleitete. Vor allem zum Ende hin, wurde mir der Schmerz um den Verlust eines geliebten Menschen zu gewichtig im Buch. Insgesamt bleicht also zu sagen, dass "Oliver-Peace of mind" keine herausragendes, aber sicherlich auch kein schlechtes Werk ist, Durchschnitt eben... Deswegen gebe ich dem Buch drei Sterne.

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  • Eine Jugendliebe, die für immer vergangen ist

    Oliver - Peace of mind

    TochterAlice

    16. July 2013 um 16:20

    Nicole Schröter teilt hier etwas sehr Persönliches mit uns - ihre erste große Liebe, die ein tragisches Ende nahm - Jahre später starb Oliver, den sie lange aus den Augen verloren hatte, doch an den sie immer noch häufig dachte, einen dramatischen Drogentod und wieder Jahre später erfuhr sie es erst. Eigene Bilder, die vor einem ablaufen und die man mit anderen teilt - damit gibt man sich preis: seine Empfindungen und seine Trauer, aber auch seine Schreibfähigkeiten, die Art Prioritäten zu setzen: man ist darauf angewiesen, dass der Leser dem eigenen Stil, den Darstellungen folgen kann. Und genau hier hapert es bei mir - ich kann der Autorin häufig nicht folgen, empfinde ihre Schilderungen nicht als lebendig und mitreißend.  Es sind eigene Erlebnisse und Gefühle und das respektiere ich, doch für mich fehlt der Darstellung jede Kraft. Vermutlich hätte ich es als eindrucksvoller empfunden, wenn das Buch in Form eines Interviews oder eines Briefes an Oliver, die verlorene Liebe gehalten wäre. So jedoch respektiere ich den Mut und die Offenheit der Autorin, bin jedoch nicht so tief berührt, wie ich es erwartet hätte.

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  • Seelenfrieden

    Oliver - Peace of mind

    Sinik

    15. July 2013 um 21:14

    Bei dem Buch handelt es sich um eine autobiografische Erzählung. Die Protagonistin erinnert sich an ihre Jugendliebe und begibt sich, einem inneren Drang folgend, auf die Suche nach ihm. Nachdem sie seine Mutter ausfindig gemacht hat, erfährt sie, dass er vor vier Jahren verstorben ist. Mit Hilfe von Tagebucheintragungen, eigenen Erinnerungen und Erzählungen der Mutter rekonstruiert sie sein Leben von der Teenagerzeit bis zu seinem Tod. Zentrales Thema ist die Liebe. Die Liebe der Teenager, die Liebe der Mutter zu ihrem Sohn, die Liebe der Autorin, die dieses Buch auch Oliver gewidmet hat.  Die Erinnerungen sind unbeschwert-lustig, schwärmerisch-traurig, und melancholisch-schön und lesen sich sehr flüssig. Die Ich-Erzählerin lässt den Leser an ihren Eindrücken und Gedanken teilhaben, ohne stark zu werten. Die Spurensuche offenbart ein sehr widersprüchliches Bild der Mutter. Ein ehemals junger, attraktiver Mann stirbt krank, unglücklich und einsam. Hätte sein Leben anders verlaufen können? Wie geht man mit dem Tod eines geliebten Menschen um? Diese Fragen stellten sich mir beim Lesen. Ich habe mit der Autorin gelitten. Durch die sehr persönliches Erzählweise offenbart sie dem Leser ihre Emotionen, ihre Geschichte. Die Erzählung besticht nicht durch Spannung, sondern durch Authentizität. Mit „Oliver – peace of mind“ ist es Nicole Schröter gelungen, etwas von allgemeiner Relevanz zu schreiben. Ein Schicksal nachzuzeichnen, das sicherlich kein Einzelfall ist, regt zum Nachdenken an. Die mutige Entscheidung , den Leser an einer besonderen Form der Trauerarbeit teilhaben zu lassen um den eigenen Seelenfrieden (=Peace of mind) zu finden, kann vielen ein Beispiel sein. Auch ich werde Oliver nicht vergessen. Ein gutes Buch muss mich berühren. Das ist der Autorin gelungen. Von mir eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch mit Seele.

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  • Oliver - Peace of love

    Oliver - Peace of mind

    laila_violet

    14. July 2013 um 21:16

    Oliver und Nicole sind Teenager, die sich mit viel Zähne-zusammen-beißen durch ihre Kindheit kämpfen mussten. Sie finden zueinander, sie lieben und sie trennen sich. Jahre später möchte Nicole erfahren, was aus ihrer Jugendliebe geworden ist und bekommt einen Anruf von Olivers Mutter, der ihr das Herz bricht. Es ist sehr schwer dieses Buch zu beurteilen, denn auf der einen Seite sehe ich nur dieses Buch und muss sagen, dass es mich eben nicht zu 100 % berührt hat und auf der anderen Seite ist es die Autorin in der Leserunde, der dieses traurige Schicksal wirklich widerfahren ist. Im Buch habe ich mich teilweise etwas schwer getan, ständig in den Jahren hin und her zu springen, da ich es doch sehr schnell gelesen habe. Man muss ständig umdenken - natürlich dauert es nicht lange, aber dennoch hat es meinen Lesefluss für kurze Momente unterbrochen. Olivers Mutter ist für mich eine Frau, wie sie meine Mama nie sein soll. Wenn ich als Mutter meine Bedürfnisse über die meines Kindes stelle, dann war die Entscheidung Mutter zu werden, nicht die richtige. Und ich frage mich dann auch, um wen sie trauert: Ihrem Kind, dessen Schicksal sie herausgefordert hat? Natürlich war auch Oliver selbst daran beteiligt und nicht alle Kinder, die aus unangenehmen Verhältnissen stammen sind auch zum scheitern verurteilt - nur vielleicht hätte Oliver da ein mal mehr geschüttelt werden müssen um das zu begreifen. Wenn man alleine nur das Buch betrachtet, dann bin ich der Meinung, dass ein Roman mit weniger Kapiteln eventuell auch die Tragödie besser deutlich gemacht hätte. Irgendetwas Entscheidendes hat mir gefehlt, auch wenn es mich natürlich schon berührt hat, dann ich in der Leserunde die Gefühle der Autorin zu lesen, aber danach kann ich das Buch leider nicht bewerten. Es ist eine bewegende Geschichte mit viel Potenzial!

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  • Eine Ode an die unsterbliche Liebe

    Oliver - Peace of mind

    Moep

    13. July 2013 um 01:07

    Don't you cry tonight I still love you baby... Guns N' Roses Inhalt: In diesem ganz besonderen Buch beschreibt die Autorin Nicole Schröter in nahezu autobiografischer Form und doch mit beeindruckender Emotionalität ihre eigenen Erfahrungen mit dem Tod eines geliebten Menschen. Nämlich dem Tod ihrer Jugendliebe Oliver. Über Facebook hat die heute 44-jährige Protagonistin Nici ihre Schulfreundin Matilda wiedergefunden und endlich ist der Kontakt wiederhergestellt. Doch seit dem kreisen ihre Gedanken ständig um ihre erste große Jugendliebe Oliver, denn erst letztens hat sie von ihm geträumt und nun bietet ihr sich durch soziale Netzwerke die Möglichkeit, ihn wieder zu finden. Oder auch nicht. Nach einer verzweifelten Suche erhält sie endlich ein Lebenszeichen von Olivers Mutter, doch diese kann ihr nur noch mitteilen, dass ihr Sohn bereits seit einigen Jahren verstorben ist. Für Nici bricht eine Welt zusammen und es beginnt ein langer, steiniger Weg voller schmerzlicher Rückblicke auf die Vergangenheit, um diesen Verlust zu verarbeiten. Meine Meinung: Man muss diesem Buch eines lassen: Es ist mit einer so intensiven Offenheit und einer derartigen Emotionalität geschrieben, dass es in Authentizität kaum noch zu übertreffen ist und einem regelrecht den Boden unter den Füßen weg zieht. Man kann einfach nicht von sich behaupten, dass einen die Gefühlswelt der Protagonisten kalt lässt, denn was Nici hier erlebt ist doch ein absoluter Alptraum, der einem schon sehr nahe geht. Ein weiterer Aspekt, der dieses Werk zu etwas ganz Besonderem macht, ist, dass ich selten über eine Thematik so lange nachdenken musste. Ständig drängt sich einem die Frage auf, ob man selbst anders gehandelt hätte; Ob man vielleicht das Schlimmste hätte verhindern können; Ob man selbst hier und heute genug auf seine Mitmenschen achtet. Denn für mich wäre es einfach unvorstellbar, dass es mir in 30 Jahren womöglich genauso ergehen könnte wie den Protagonisten. Man fängt an, das eigene Leben zu reflektieren, aufmerksamer zu werden und das Bewusstsein für die Sorgen anderer Menschen in seinem Umfeld zu schärfen. Fazit: Hier haben wir es mit einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte zu tun, die nicht nur durch beeindruckende Authentizität wie auch Offenheit überzeugt, sondern auch noch mit einer Menge Tiefgang auftrumpft, sodass man beginnt, über sein eigenes Leben sowie auch sein Verhalten anderen Menschen gegenüber nachzudenken.

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