Nicole Schuhmacher

 3.3 Sterne bei 18 Bewertungen
Autorin von Justifiers - Zero Gravity, Sturmträume und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Nicole Schuhmacher

Nicole SchuhmacherSturmträume
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Sturmträume
Sturmträume
 (6)
Erschienen am 05.10.2009
Nicole SchuhmacherJustifiers - Zero Gravity
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Justifiers - Zero Gravity
Justifiers - Zero Gravity
 (6)
Erschienen am 12.09.2011
Nicole SchuhmacherSturmpfade
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Sturmpfade
Sturmpfade
 (2)
Erschienen am 01.06.2010

Neue Rezensionen zu Nicole Schuhmacher

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Kati87s avatar

Rezension zu "Ein Tess-Carlisle-Roman (Band 1)" von Nicole Schuhmacher

Guter Einstieg...
Kati87vor 7 Monaten

Schreibstil:
Der Schreibstil von Nicole Schuhmacher ist flüssig und leicht zu lesen. Der Schreibstil ist ausgeprägter, was die Handlungen der Protagonistin betrifft. Dennoch liest sich das Buch recht schnell.
Geschrieben ist die Geschichte aus Sicht von Tess.

Meinung:
Das dieses Buch sehr humorvoll geschrieben ist, wird schon sehr schnell deutlich. Man wird als Leser direkt in die Geschichte und in Tess Leben geworfen. Ein erster Einblick in das Leben als Kautionsdetektivin lässt auch nicht lange auf sich warten und dieser erste Einblick hinterlässt einen alles andere als guten Eindruck, dafür einen unterhaltsamen.
Mit Hintergrundinformationen zur Figur Tess geizt die Autorin etwas, nur hier und da ein Krümelchen, über die Familie etc. Tess selbst ist ein Charakter, der mir direkt sympatisch war. Ihr Hang zum Sarkasmus und die Tatsache, dass sie nicht so ein Püppchen ist und sich nicht unbedingt etwas aus Äußerlichkeiten macht, konnte bei mir sofort punkten. Als Kautionsdetektivin hat sie es nicht immer leicht und hält sich eher schlecht als recht über Wasser.
Die Nebencharaktere sind schon ein sehr bunt zusammen gewürfelter Haufen, was nicht zuletzt den verschiedenen Wesen zu schulden ist. Da wäre zum Einen Tess Mitbewohner Puck. Puck ist ein Wichtel und steht fast immer im Schlagabtausch mit Tess. Dennoch sind die Beiden auch ein Team. Tess hat außerdem eine Assistentin/Freundin, Fin lässt sich, bis auf die Rasse, als relativ normal beschreiben.
Nicole Schuhmacher hätte an bestimmten Punkten ihre Welt noch ein wenig mehr ausbauen können, da es sich hier um den ersten Band handelt, warte ich aber erstmal ab ob dazu in den Folgebänden noch etwas kommt, bevor ich dies wirklich als Kritik anbringe. Was ich anfangs vergeblich gesucht habe war der rote Faden im Buch, der sich erst zeigt, wenn man bei den Geschehnissen ankommt, die der Klappentext schon andeutet (allerdings vergeht bis dahin gefühlt eine winzig kleine Ewigkeit).
Die Welt in Jägerseele hat mir gut gefallen, ein Mix aus Normalen, mit einer gehörigen Portion Fantasy-Figuren und einem interessanten Weltenentwurf. Eine taffe Protagonistin, die für ordentlich viel Humor sorgt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich bin gespannt auf weitere Teile der Reihe, dann vielleicht mit einer größeren Portion Abenteuer.

Fazit:
Wenn das Buch eins ist - dann humorvoll.

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Mikaey0s avatar

Rezension zu "Ein Tess-Carlisle-Roman (Band 1)" von Nicole Schuhmacher

Gehen ein Dämon, ein Wichtel, ein Werwolf und ein Minihausschwein zusammen auf die Jagd...
Mikaey0vor 7 Monaten

Meinung: Heute erzähle ich euch die Geschichte mit folgendem Titel: Wie ich mein Herz an den Sohn des Teufels verlor und das schon nach wenigen Sätzen! Cryladradanialitek, hach, mein Herz. Vielleicht aber sollte ich diese Rezension auch einfach nach der Situation benennen, wie es gerade in mir aussieht: Warum ich bei Jägerseele am Ende ein paar Tränen lachte, obwohl ich am Anfang gar nicht wusste, was die Autorin, besser das Buch da von mir wollte. Eigentlich würde ich aber auch viel lieber mit diesen Worten anfangen: Was haben der Sohn des Teufels, ein Katzenmädchen, ein Wichtel, ein Minihausschwein und ein Werwolf gemeinsam? Richtig, sie müssen auf verquere Weise die Welt retten. Oder so ähnlich. Ihr seht schon, das Debüt der Autorin strotzt nur so vor Chaos, gestaltwandelnden Menschen, witzige Situationen sind vorprogrammiert und ein Ende ist irgendwie nicht zu erahnen, zumal die Protagonistin scheinbar keinen richtigen Fokus hat. Tess Carlisle ist Kautionsdetektivin und einzig ihre Assistentin Fin weiß, wie sie mit den Launen ihrer nicht so ganz entscheidungsfreudigen Chefin umzugehen vermag. Zusammen betreiben sie eine Agentur, wobei Fin den Papierkram managed und Tess die bösen Buben jagt. Ich muss ehrlich gestehen, dass Tess für mich wirklich nicht ganz richtig im Kopf ist. Irgendwie. Es ist auf jeden Fall äußerst unterhaltsam ihren Gedankengängen zu folgen. Das liegt zum Einen natürlich am Schreibstil der Autorin, der für ein Debüt wirklich sehr sehr gut ist. Locker, witzig, spritzig und obwohl der gewisse Hauch an Ernsthaftigkeit zu fehlen scheint, bin ich doch leicht verliebt. Jägerseele ist nicht der typische Fantasyroman mit sanftem Einstieg, einem großen Schockmoment und dann dem finalen Höhepunkt, nein, das findet man hier zwar auch, aber ich finde, das ist genauso wirr und chaotisch verteilt, wie der Charakter der Protagonistin vermuten lässt. Als Leser begleitet man Tess direkt zu ihrem ersten Fall, mit dem sie die Miete bei ihrem mürrisch, verschlagenen Mitbewohner Puck begleichen will. Nach dem der erste Fall mehr oder weniger gelöst wurde, tauchen direkt die nächsten Schwierigkeiten auf, aber ich hatte nie das Gefühl, dass es wirklich gefährlich wurde. Das ist so mit der einzige Punkt der mich an dieser unterhaltsamen Reise gestört hat. Lasst mich das mal mit sanften Wellen vergleichen, ähnlich denen eines Wellenbads, wo man weiß, dass man definitiv Spaß haben und den Adrenalinkick genießen wird, aber eben auch, dass es ein gutes Ende nimmt. Und die Wellen einen wieder in den verrückten Alltag zurückführen. Vom Gefühl her, konnte ich mich erst ab circa der Hälfte direkt mit Tess verbinden, denn so tiefergehend emotional ist sie nicht. Sie scheint das Leben in New Orleans sehr leicht zu nehmen, stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste, ist aber als Ausgleich dazu, doch gut in ihrem Job. Der Spaß, den sie hatte, ging eindeutig auf mich über und so sehr ich doch mit dem etwas anderen Aufbau der Geschichte haderte, umso mehr konnten mich die Charaktere mit ihrer liebenswürdigen Art überzeugen. Vor allem Cryladradanialitek, dessen Namen ich jetzt gerade ohne nachzugucken aufgeschrieben habe, ha! Fazit: Jägerseele ist für mich ein sehr humorvolles Fantasydebüt, das vor allem durch vielschichtige Charaktere und Settings besticht. Ich bin gefesselt von der etwas anderen, irren Mischwesen-WG, bin fasziniert von der Vielfalt an Gedanken und Fällen und außerdem ein wenig beeindruckt davon, wie Tess das alles händelt. Es ist auf jeden Fall spannend der Kautionsdetektivin dabei zuzusehen, wie sie die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben immer mehr verwischt. Für meinen Geschmack eher belustigend als actionreich, aber ich freue mich auf mehr Geschichten dieser Art. Eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht auf Humor, Chaos, eine toughe Protagonistin und fantastische Welten verzichten wollen. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️💫 (4,5/5)

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Zhunamis avatar

Rezension zu "Justifiers - Zero Gravity" von Nicole Schuhmacher

Rezension zu "Justifiers - Zero Gravity" von Nicole Schuhmacher
Zhunamivor 6 Jahren

Leider bisher der schwächste Justifiers-Roman wie ich finde. Dabei hätten die Charaktere sehr viel Potential gehabt. Im Mittelpunkt steht die Fuchs-Beta (halb Fuchs, halb Mensch) Kit, die Mitglied einer Justifiers-Einheit ist. Sie wird auf eine Mission geschickt, bei der sie Informationen beschaffen und ihren Anführer überwachen soll. So weit, so unspektakulär. Wie die meisten Justifiers hat sie das Ziel, möglichst viel Geld ("C" ist die Währung der Stunde) ranzuschaffen, um ihren Buyback zu bezahlen und ihre Freizeit zu erkaufen. Auch das ist in den Romanreihen der Justifiers nichts Außergewöhnliches. Die ganze Geschichte nimmt relativ am Ende dann doch noch eine spannende Wende - wobei diese meiner Meinung nach ziemlich ungeschickt beschrieben ist. Die Story um das seltsame Roboterwesen hätte man wesentlich spannender und sinnvoller in die gesamte Handlung einweben können. Es ergibt sich am Ende kein Aha-Effekt, bei dem man denkt - woah, das hätte ich jetzt aber nicht erwartet, sondern eher ein - achso, das ist also die Erklärung dafür, naja. Fazit: Nicht zwingende lesenswert, aber okay. Man hätte wirklich mehr draus machen können.

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