Nicole Stoye Traumfalter

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Inhaltsangabe zu „Traumfalter“ von Nicole Stoye

„Aber ich bin wie eine Motte – ängstlich und allein in der Dunkelheit. Du hingegen bist das Licht, das ich nicht zu deuten weiß. Verheißt dein Schein wirklich die Sicherheit, nach der ich mich sehne, oder ist es am Ende ein Feuer, in dem wir beide verbrennen?“

Seit sie denken kann, wird die siebzehnjährige Annabell in ihren Träumen von Morgan heimgesucht. Wiederholt entführt er sie an geheimnisvolle Orte, wo er sie die Einsamkeit, mit der sie in der Realität Tag für Tag konfrontiert wird, vergessen lässt. Längst schon ist aus ihrer Freundschaft Liebe geworden – eine unwirkliche Liebe, nicht greifbarer, als ein flüchtiger Sonnenstrahl.
Als sie bei einem Ferienausflug zum ersten Mal auf Lewis trifft, verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit.
Im schwachen Schimmer der Morgendämmerung gleitet ein Boot auf wasserlosem Untergrund durch den Nebel, Bilder märchenhafter Meerjungfrauen erwachen zum Leben und junge Rosen erblühen dort, wo man sie nicht vermutet hätte.
Kann Annabell ihrer eigenen Wahrnehmung noch länger trauen oder hat der geheimnisvolle Lewis, der auffällig oft ihre Nähe sucht, womöglich etwas damit zu tun? Ist er so real, wie es auf den ersten Blick scheint? Und wenn nicht, wie viel Traumgestalt steckt dann noch in Morgan?
Kann aus einem Traum vielleicht doch Wirklichkeit werden?

Traumfalter wurde zuvor unter dem Titel "Bittersüßer Morgentau" veröffentlicht und ist der erste von insgesamt zwei romantischen Fantasy-Romanen aus der Reihe Bittersüße Träume.

Sehr gelungene Geschichte mit ungewohnten Terrain.

— Nimithil

Sehr spannend und unerreichbar.

— sunnylove

Ein schönes Buch, das zum Träumen einlädt

— Yurijule

Ging so.

— papaschluff

Lädt für kurze Zeit ein, um aus der realen Welt in eine andere Welt zu tauchen

— NiQue

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  • Sehr gelungene Geschichte mit ungewohnten Terrain.

    Traumfalter

    Nimithil

    21. December 2016 um 00:38

    Annabell ist eine Träumerin, dass dies mehr ist als jedes Nacht sich in eine andere Welt zu begeben lernt sie in diesem Sommer.Der Schreibstil der Autorin Nicole Stoye ist flüssig und detailreich. Er wirkt ebenso ein bisschen verträumt, was wunderbar zum Thema passt. Es gibt ein paar romantische Szenen, welche den Leser jedoch nicht vom eigentlich Thema dem Träumen zu sehr ablenken. das Maß welches dabei am Tage gelegt wird finde ich gut gewählt. Generell finde ich, dass es an der ein oder anderen Stelle noch tiefer hätte gehen können, bzw. ich einfach viel mehr erfahren möchte. Mir ist bewusst, dass es erst der erste Band ist und so warte ich ungeduldig bis es weitergeht. Die Protagonisten in den Buch, sowie deren Situationen wirken authentisch. Es gibt eine Mehrzahl an Charakteren, zum Beispiel die beiden Freundinnen Willow und Leyla, welche mit in das Buch einfließen und auch dafür ein wichtiger Bestandteil sind obwohl es nur die Nebenrollen sind. Die Idee des Buches finde ich wunderbar gelungen und mit der Umsetzung bin ich schon sehr zufrieden, wobei ich auch noch Potenzial sehe. Bin sehr gespannt wie es weiter geht. 

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  • Leserunde zu "Traumfalter (Bittersüße Träume)" von Nicole Stoye

    Traumfalter

    neobooks

    „Aber ich bin wie eine Motte – ängstlich und allein in der Dunkelheit. Du hingegen bist das Licht, das ich nicht zu deuten weiß. Verheißt dein Schein wirklich die Sicherheit, nach der ich mich sehne, oder ist es am Ende ein Feuer, in dem wir beide verbrennen?“ Seit sie denken kann, wird die siebzehnjährige Annabell in ihren Träumen von Morgan heimgesucht. Wiederholt entführt er sie an geheimnisvolle Orte, wo er sie die Einsamkeit, mit der sie in der Realität Tag für Tag konfrontiert wird, vergessen lässt. Längst schon ist aus ihrer Freundschaft Liebe geworden – eine unwirkliche Liebe, nicht greifbarer, als ein flüchtiger Sonnenstrahl. Als sie bei einem Ferienausflug zum ersten Mal auf Lewis trifft, verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit. Im schwachen Schimmer der Morgendämmerung gleitet ein Boot auf wasserlosem Untergrund durch den Nebel, Bilder märchenhafter Meerjungfrauen erwachen zum Leben und junge Rosen erblühen dort, wo man sie nicht vermutet hätte. Kann Annabell ihrer eigenen Wahrnehmung noch länger trauen oder hat der geheimnisvolle Lewis, der auffällig oft ihre Nähe sucht, womöglich etwas damit zu tun? Ist er so real, wie es auf den ersten Blick scheint? Und wenn nicht, wie viel Traumgestalt steckt dann noch in Morgan? Kann aus einem Traum vielleicht doch Wirklichkeit werden? Traumfalter wurde zuvor unter dem Titel "Bittersüßer Morgentau" veröffentlicht und ist der erste von insgesamt zwei romantischen Fantasy-Romanen aus der Reihe Bittersüße Träume.Klingt interessant? Dann spring für eines von zehn ebooks in den Lostopf! :)

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  • Die Magie der Träume. Was ist Real und was nicht?

    Traumfalter

    sunnylove

    13. November 2016 um 11:47

    Die Geschichte hat mir sehr gefallen, auch wenn man sich erst an den Schreibstil gewöhnen musste.Die Idee der Geschichte war auch sehr gut gewählt, weil es viele Kinder und Jugendliche gibt, die genau das selbe erleben müssen.Etwas verwirrend war aber, dass viele Fragen aufgeworfen wurden, aber nicht wirklich beantwortet wurden. Die Charaktere waren auch spannend und dennoch unerreichbar und unnahbar. Die Gefühle wurden zwar beschrieben, aber bei der Protagonisten hat mir dann doch schon etwas gefehlt, weil man einfach nicht immer ihre Handlungen verstanden hat.Dennoch hat mir die Geschichte etwas vermittelt, was ich nicht so schnell vergessen werde.Auf den nächsten Teil freue ich mich auch :)

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  • Ein schönes Buch, das zum Träumen einlädt

    Traumfalter

    Yurijule

    01. November 2016 um 21:48

    Annabell Lindt ist mit ihren siebzehn Jahren in einem Alter, in dem sie sich selbst finden muss. Sie liebt die Einsamkeit und zieht sich gerne zurück, um sich in ihren Fantasiebüchern zu verlieren. Alles scheint zunächst ganz gewöhnlich, wäre da nicht die mangelnde Aufmerksamkeit der Eltern und dieser sich wiederholende Traum. Zusammen mit anderen Jugendlichen aus wohlhabenden Familien wurde sie von ihren Eltern in das Feriendomizil Fogs Creek geschickt. Dort soll sie ihre Sommerferien verbringen. Seit sie sich erinnern kann, begegnet Annabell in ihren Träumen Morgan, der sie aus ihrer Einsamkeit an wundervolle Orte entführt und sie die Realität für einen Moment vergessen lässt. Die unwirkliche Liebe, die beide zusammenhält, scheint unantastbar bis Annabelle auf Fogs Creek Lewis begegnet. Gleichzeitig erwachen märchenhafte Bilder von Meerjungfrauen vor ihren Augen zum Leben und lassen Annabell an ihrer Wahrnehmung zweifeln. Hin- und hergerissen zwischen Traumwelt und Realität versucht Annabell mit der Unterstützung von Lewis ihren wiederkehrenden Traum zu deuten. Kann aus einem Traum Wirklichkeit werden? Der Fantasieroman „Traumfalter“ lädt den Leser ein, in eine neue Welt einzutauchen. Fogs Creek ist ein Schloss im viktorianischen Stil. Mit der naturbelassenen Landschaft rund um Fogs Creek wird eine gelungene Kulisse für den Roman beschrieben. In der Umgebung von Fogs Creek verschwimmen die Grenzen der realen Welt mit den Grenzen der Fantasiewelt. Zusammen mit Annabell steht der Leser vor der Entscheidung, was der Realität entspricht oder was als Fantasie wahrzunehmen ist. Durch die vielen ausführlichen Beschreibungen kommt der Schreibstil verträumt vor. Dies passt wunderbar zur Geschichte und zu Annabell. Obwohl durchgehend die Spannung gehalten wird, handelt es sich um einen ziemlich ruhigen Fantasieroman. Die fehlenden Actionszenen und Gefahren werden durch romantische Szenen ersetzt. Nach den ausführlich und schön beschriebenen Kapiteln aus der ersten Hälfte des Fantasieromans waren die letzten Kapitel etwas knapp gehalten. So wurde manches viel zu schnell erzählt, obwohl die Geschichte an sich viel Potenzial bietet. Am Ende des Fantasieromans bleiben ein paar Fragen offen. Die Spannung bleibt erhalten und man erwartet einen zweiten Teil. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Nachdem ich einmal angefangen hatte es zu lesen, konnte ich das Buch kaum zur Seite legen. Besonders gefallen hat mir, dass die Nebenfiguren mit in die Geschichte integriert wurden. Neben der Hauptperson Annabell erfahren wir in verschiedenen Kapiteln mehr über ihre beiden Freundinnen Leyla und Willow. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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  • Hatte mehr erwartet

    Traumfalter

    papaschluff

    26. October 2016 um 17:59

    Zum Inhalt: Aber ich bin wie eine Motte“, flüstere ich zaghaft, „ängstlich und allein in der Dunkelheit. Du hingegen bist das Licht, das ich nicht zu deuten weiß. Verheißt dein Schein wirklich die Sicherheit, nach der ich mich sehne, oder ist es am Ende ein Feuer, in dem wir beide verbrennen?“ Seit sie denken kann, wird die siebzehnjährige Annabell in ihren Träumen von Morgan heimgesucht. Wiederholt entführt er sie an geheimnisvolle Orte, wo er sie die Einsamkeit, mit der sie in der Realität Tag für Tag konfrontiert wird, vergessen lässt. Längst schon ist aus ihrer Freundschaft Liebe geworden – eine unwirkliche Liebe, nicht greifbarer, als ein flüchtiger Sonnenstrahl. Als sie bei einem Ferienausflug zum ersten Mal auf Lewis trifft, verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit. Im schwachen Schimmer der Morgendämmerung gleitet ein Boot auf wasserlosem Untergrund durch den Nebel, Bilder märchenhafter Meerjungfrauen erwachen zum Leben und junge Rosen erblühen dort, wo man sie nicht vermutet hätte. Kann Annabell ihrer eigenen Wahrnehmung noch länger trauen oder hat der geheimnisvolle Lewis, der auffällig oft ihre Nähe sucht, womöglich etwas damit zu tun? Ist er so real, wie es auf den ersten Blick scheint? Und wenn nicht, wie viel Traumgestalt steckt dann noch in Morgan? Kann aus einem Traum vielleicht doch Wirklichkeit werden?   Meine Meinung. Das Buch bietet grundsätzlich eine tolle Story, leider hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen. Der Schreibstil wirkte auf mich sehr altbacken, was die Autorin zwar erklärt hat, mir aber das Lesen sehr erschwert hat. Das ist aber einfach mein persönliches Empfinden und ich mag angestrengtes Lesen nicht. Die Geschichte selber bietet reichlich Potenzial, welches im Folgeband ja auch durchaus besser ausgeschöpft werden kann. Was mir wirklich gut gefallen hat ist, dass Nicole Stoye auch den Nebenfiguren Platz eingeräumt hat, sie diese sehr schön in die Geschichte eingebaut hat.  Auch die Beschreibung der verschiedenen Orte hat mir sehr gut gefallen. Das Buch / die Reihe wird sicher viele Fans finden, mich konnte es jedoch nicht überzeugen.

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  • Ein "ruhig" gehaltener Fantasieroman, ohne großartigen "Action" Szenen

    Traumfalter

    NiQue

    18. October 2016 um 20:13

    Traumfalter– Nicole Stoye *Das Buch* wurde aus der Sichtweise der Hauptperson geschrieben. Die Kapitel sind normal lang gehalten. Es ist ein Fantasieroman inklusive ein paar zärtlicher Liebesgefühle. Das Buch wurde bisher unter „Bittersüßer Morgentau“ veröffentlicht. *Der Text* ist eher im vergangenen (älteren) Schreibstil gehalten. Nach einer kurzen „Einlesezeit“ war es gut zu lesen und zu verstehen. *Die Protagonisten* sind vom Charakter her gut dargestellt. Äußerlich wurden sie auch okay beschrieben, mir kam allerdings kein genaues Bild auf (*weiteres im Fazit). Die Hauptperson ist ziemlich verträumt, liebt die Einsamkeit und liest gern Fantasieromane. Manchmal erscheint sie etwas widersprüchlich, was aber auch damit zu tun haben kann, dass sie sich selbst finden muss. Sie stammt aus einer wohlhabenden Familie genauso wie zwei der Nebencharaktere. Die Nebencharaktere werden gut mit einbezogen, und bleiben nicht im Schatten, dies gefällt mir. *Die Story* lädt ein zum Träumen. Alles ist sehr verträumt geschrieben, in einer realen Welt, wo die Fantasie durchbricht. An sich ist die Story sehr schön, allerdings bleibt sie auf einer Wellenlänge, ohne großartig „auszubrechen“, damit meine ich, es gibt keine großartigen Höhepunkte(keine Spannung). Das heisst, wer hier auf „Action“ reiche Szenen hofft, ist hier fehl am Platz. Es ist eher ruhig gehalten, und doch gibt es einige liebeleien, die dies versüssen. Zu Anfang ist es nicht genau klar ob alles nur ein Traum bzw. Einbildung der Hauptperson ist, oder ob doch die Fantasie in die reale Welt eindringt. All dies wird im späteren Verlauf aufgeklärt und ist auf eine fantasievolle Art gut geschrieben, genauso wie verschiedene Orte wunderschön beschrieben worden sind. Die Story hat etwas schönes an sich, und bietet sich an, für kurze Zeit aus der realen Welt in sie hineinzuschlüpfen. Das Ende ist eher offen gehalten und bietet Stoff für den zweiten Teil. Ich konnte in der Story nichts Vorhersehen. *Das Cover* ist sehr chaotisch-fantasievoll und passt zur Story. Ein Pferd und ein Nachtfalter hätten vielleicht noch irgendwie mit hinzugepasst. So gesehen finde ich das Cover der ersten Ausgabe schöner. *Fazit&Empfehlung* *Für mich wurden die Protagonisten okay beschrieben, wobei ich kein genaues Bild erstellen konnte, es hätte noch etwas „feinfühliger“ beschrieben werden können. Die Orte sind sehr schön beschrieben, dagegen wurde dieses beschreiben bei den Protagonisten meiner Meinung nach etwas vernachlässigt. Ich mag die Protagonisten immer sehr gern deutlicher beschrieben haben, um mir ein Bild machen zu können. Die Story selbst finde ich OK, mal etwas anderes ohne großartigen Spannungsgeladenen Szenen, auch ohne könnte es interessant gestaltet werden. Die Protagonisten konnte man gut durch ihre Charakter Kennenlernen. Wer es lieber etwas „ruhiger“ mag und gerne Fantasie inklusive Liebesgefühlen liest, empfehle ich dieses Buch. Ich vergebe 4 Sterne.

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