Nicole Zepter Kunst hassen

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(5)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kunst hassen“ von Nicole Zepter

Wieso müssen wir Kunst bewundern, die uns langweilt? Weshalb sind viele bekannte Künstler sofort bedeutend? Und warum glauben wir überhaupt einem Museum? Dieses Buch zeigt, wie der moderne Kunstbetrieb darüber bestimmt, was wir heute als Kultur wahrnehmen – und warum wir uns damit abfinden. Es beschreibt das System hinter den Besuchermassen erfolgreicher Ausstellungen und hochgehandelten Kunststars. Es zeigt, wie unser Vertrauen in Autorität, der Glaube an das Kunstgenie und ein kleiner Kreis von Galeristen und Sammlern uns anleiten, das als Kunst zu bewerten, was uns vorgesetzt wird. 'Kunst hassen' ermächtigt den kunstinteressierten Laien oder Experten, seine Ehrfurcht vor der Kunst abzulegen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Es erzählt von einer enttäuschten Liebe, die ihre Objekte der Begierde zurückgewinnen will.

Stöbern in Sachbuch

Spring in eine Pfütze

Ich muss sagen, ich war positiv überrascht und freue mich nun jeden Tag auf eine neue & kreative Aufgabe.

NeySceatcher

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • "Kunst hassen"

    Kunst hassen
    Flickercat

    Flickercat

    03. December 2015 um 22:20

    Ich bin kein besonders großer Kunstkenner: Ein paar nicht zusammenhängende Kunst-Vorlesungen an der Uni, gerne mal ein Ausstellungsbesuch, hier und da ein Buch zum Thema – aber kein Expertenwissen. So viel vorweg. ^^ Vor diesem Hintergrund fand ich das Buch interessant. Es lädt dazu ein, sein eigenes Kunstverständnis und die Wahrnehmung von Museen/Ausstellungshallen zu hinterfragen. Was ist Kunst, was will sie erreichen? Und wer bestimmt darüber, welche Werke wie der Öffentlichkeit präsentiert werden und welche nicht? Den Aufbau des Buches fand ich nicht immer ganz eingängig und an manchen Stellen ist mir auch nicht richtig klar geworden, was die Autorin jetzt eigentlich wirklich stört. Das Buch heißt „Kunst hassen“, sie beschwert sich aber hauptsächlich über die Auswahl und Darbietung von Kunstwerken, ausgehend von einigen wenigen Personen, in den großen Galerien. Dabei haben mir teilweise die Vorstellung von alternativen Ideen, wie es besser laufen könnte, und tatsächlich konkrete Aussagen zu manchen Themen gefehlt. Ganz davon abgesehen, dass auch die Kunstwelt schließlich nicht nur aus den großen „Mainstream“-Künstlern und Galerien besteht und die beschriebene typische Atmosphäre daher sicherlich nicht überall vorherrscht. So gesehen ist die Betrachtung vielleicht auch etwas einseitig... Und die Erkenntnis, dass man sich ruhig selbst zutrauen sollte zu entscheiden, ob einem ein Kunstwerk gefällt oder nicht, hätte ich jetzt eigentlich als selbstverständlich vorausgesetzt. Hm. Gut gefallen haben mir die Interviews mit Personen aus der Kunstszene, die in das Buch mit eingeflossen sind. Inhaltlich bin ich also nicht komplett überzeugt und einer Meinung mit der Autorin, aber als Gedankenanstoß hat mir „Kunst hassen“ gut gefallen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Bienen" von Laline Paull

    Die Bienen
    Klett-Cotta_Verlag

    Klett-Cotta_Verlag

    Und schon geht es in die nächste Leserunde! Wir möchten mit euch »Die Bienen«  von Laline Paull aus dem Tropen Verlag lesen. Seid ihr dabei? Infos zum Buch: Ihr Name ist Flora. Ihre Nummer 717. Sie ist ziemlich groß. Ihr Pelz ist struppig. Andere finden sie hässlich. Doch sie ist klug und mutig. Und sie kann sprechen! Flora 717 ist eine Biene. Laline Paull erzählt das ergreifende Abenteuer dieser außergewöhnlichen Biene in einer anderen und doch zutiefst vertrauten Welt. Flora 717 ist eine Säuberungsbiene aus der untersten Kaste im Bienenkorb. Ausgestattet mit Fähigkeiten, die ihren Rang weit überschreiten, steigt sie schnell auf und darf sogar an der Seite der Königin leben. Alles scheint perfekt. Doch ohne es zu wollen, gebiert Flora eines Tages ein Ei. Ein Umstand, der allein der Königin vorbehalten ist und bei Missachtung schwer bestraft wird. Es beginnt ein Wettlauf um Zeit, Nahrung und Geschicklichkeit, um ihr Leben und das ihres geliebten Kindes zu bewahren. Laline Paull inszeniert gekonnt einen Roman über Aufstieg, Liebe und Gerechtigkeit. HIER FINDET IHR EINE LESEPROBE Kurzinfos zur Autorin: Laline Paull studierte Englisch und Theaterwissenschaften in Oxford, Los Angeles und London, wo sie auch für das Royal National Theatre tätig war. Sie lebt mit ihrer Familie in England. »Die Bienen« ist ihr Debütroman. Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbet euch doch und gewinnt eines der zehn Leseexemplare von unseren Bienen! Am 02.10.14 ziehen wir die Gewinner.

    Mehr
    • 297