Nicolet Steemers

 3.3 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Vertrau mir blind, Todgeweiht und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Nicolet Steemers

Nicolet SteemersVertrau mir blind
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Vertrau mir blind
Vertrau mir blind
 (46)
Erschienen am 04.12.2009
Nicolet SteemersTodgeweiht
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Todgeweiht
Todgeweiht
 (10)
Erschienen am 28.02.2011
Nicolet SteemersVertrau mir blind: Psychothriller
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Vertrau mir blind: Psychothriller
Vertrau mir blind: Psychothriller
 (0)
Erschienen am 19.01.2010

Neue Rezensionen zu Nicolet Steemers

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Seehase1977s avatar

Rezension zu "Vertrau mir blind" von Nicolet Steemers

Vertrau mir blind
Seehase1977vor 4 Jahren

Klappentext:

Man hielt sie für tot, und plötzlich ist sie wieder da: Als die junge Mila Monate nach ihrem Verschwinden auf einer Parkbank gefunden wird, fühlt sich ihre Mutter Heleen wie im siebten Himmel. Doch etwas stimmt nicht mit Mila. Sie erinnert sich an nichts. Sie vertraut sich niemandem an. Und: Sie verschwindet von neuem. Um ihre Tochter zu retten, begibt sich Heleen auf einen seelischen Höllentrip …

Ein unerwarteter Anruf erreicht die Ärztin Heleen mitten während einer Untersuchung. Es ist ihr Ex-Mann Friso der ihr sagt, dass ihre Tochter Mila, die drei Monate zuvor spurlos verschwunden ist, von der Polizei auf einer Parkbank gefunden wurde. Der Teenager ist stark abgemagert aber sonst unversehrt, leidet aber an Gedächtnisverlust. Mila kann sich an nichts an die Zeit ihrer Abwesenheit erinnern. Eine Psychotherapie bringt wenig Erfolg Schon bald verschwindet Mila erneut, diesmal hinterlässt sie einen Abschiedsbrief. Heleen ist überzeugt, dass Mila diesen Brief nicht freiwillig geschrieben hat, findet aber weder in der Polizei noch bei ihrem Exmann Bestätigung noch Unterstützung. Die verzweifelte Mutter macht sich auf die Suche nach ihrer Tochter und je näher sie dieser auf die Spur kommt desto mehr schweben Mila  und Heleen in Lebensgefahr…

So rasant Nicole Steemers ihren Thriller auch beginnt, so schnell flacht er leider auch wieder ab. Die ersten ca. 100 Seiten passiert nämlich leider nicht sehr viel, was das Buch etwas langatmig macht. Bis auf  Heleen, mit der der Leser sämtliche Gefühlsachterbahnen durchläuft, bleiben die restlichen Protagonisten etwas zu flach. Das letzte Drittel desThrillers sind im Gegensatz zum Beginn des Buches dann durchaus rasant und fesselnd geschrieben. Hier kommt dann auch Spannung auf, die auch schon von Beginn an wünschenswert gewesen wäre. Ein spektakulärer Verlauf der Erzählung, unvorhersehbare Wendungen und ein packendes Ende versöhnen den Leser dann doch noch.  Trotz des nicht neuen Themas Kindsentführung ist es der Autorin wunderbar gelungen die Verzweiflung einer Mutter in Worte zu fassen.

Ein gut zu lesender Thriller, der leider durch die Langatmigkeit und der fehlenden Spannung am Anfang von mir  gute drei Sterne bekommt.

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Goldloeckchens avatar

Rezension zu "Vertrau mir blind" von Nicolet Steemers

"Vertrau mir blind" Gute Idee aber kein spannender Psychothriller
Goldloeckchenvor 5 Jahren

Der Kurztext von "Vertrau mir blind" versprach viel. Die Story klang für mich interessant und spannend. Somit kaufte ich dieses Buch und wollte es sofort lesen. Leider stellte es sich heraus, dass es sehr lange dauerte bis es spannend wurde. Das meiste von dem Buch ist leider sehr vorhersehbar, da bereits immr wieder kleine Andeutungen gemacht werden und der Leser kommt dadurch schon sehr schnell dahinter, was passieren wird. Ich mag es nicht Bücher wieder in das Regal zu stellen und abzubrechen. Deswegen habe ich es zu Ende gelesen. Am Ende wird es schon etwas spannender und ein klein wenig überraschend. Aber auch der Schluss hätte besser gestaltet werden können. Ich würde dieses Buch leider keinem weiterempfehlen.

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edelsteins avatar

Rezension zu "Vertrau mir blind" von Nicolet Steemers

Interessante Geschichte mit Schwächen
edelsteinvor 5 Jahren


Ein junges Mädchen, Mila, ist verschwunden. Ihre Mutter ist verzweifelt. Nach mehreren Wochen kehrt Mila zurück. Sie kann sich an nichts erinnern, wirkt jedoch abgemagert und nicht mehr so fröhlich wie früher. Die Therapie bei einem befreundeten Psychologen scheint zu helfen und doch plötzlich verschwindet Mila wieder. Dieses Mal bleibt Heleen nicht passiv, sondern begibt sich auf die Suche nach ihrer Tochter. Dabei gerät sie in einen Alptraum, den sie sich so nicht hätte vorstellen können.

Der Plot des Buches ist hochinteressant. Ein Mädchen verschwindet, kehrt zurück, alles scheint langsam normal zu werden und plötzlich verschwindet sie wieder. Das Buch ist in einem flüssigen und auch spannenden Erzählstil geschrieben, dennoch hat es seine Schwächen. Die Erzählform in der ich-Perspektive ermöglicht es, die Geschichte aus der Sicht der Mutter zu erzählen. Doch auch ihre Handlungen und Verhaltensweisen sind teilweise nicht nachvollziehbar. Sie wirken dann hölzern, fast unlogisch. Was für die Ich-Erzählerin gilt, verstärkt sich für die anderen Beteiligten. Wieder gut gefallen, hat mir der Schluss. Meiner Meinung nach wurde das große Potenzial, was im Plot, aber auch in der Autorin steckt, etwas verschenkt.

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