Nicolet Steemers Todgeweiht

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Inhaltsangabe zu „Todgeweiht“ von Nicolet Steemers

Nie wieder wollte Aline einen Fuß auf die Insel setzen, wo ihre Schwester Ellis auf rätselhafte Weise zu Tode kam. Dann aber beschließt die Familie, Ellis‘ Asche auf Ameland zu verstreuen. Und plötzlich ist es, als wolle der Lichtstrahl des Leuchtturms unaufhaltsam bloßlegen, was Aline mühsam zu verdrängen sucht ...

Hat mich nicht wirklich überzeugt, man hätte mehr draus machen können

— LionsAngel

Nichts für mich. Schon nach den ersten 20 Seiten habe ich abgebrochen.

— Seehase1977

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  • Nicht überall wo Kriminalroman draufsteht, ist auch Kriminalroman drin...

    Todgeweiht

    silberfischchen68

    06. May 2013 um 18:16

    Eigentlich ist dieses Buch ein Familiendrama und dazu noch eine recht flaches und einfaches. Die Überraschungen halten sich in Grenzen, die Personen sind teilweise bis an die Grenzen der Tragik/Komik überzeichnet. Und dass die Hauptdarstellerin ständig Smaltalk mir ihrer verstorben Schwester hält, hat es auch nicht aufregender gemacht. Das einzig Positive: das Buch liess sich flüssig und schnell durchlesen ;)

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  • Rezension zu "Todgeweiht" von Nicolet Steemers

    Todgeweiht

    santina

    09. October 2012 um 15:54

    Zum Inhalt: Vor zwei Jahren ist Alines Schwester Ellis auf Ameland von einem Leuchtturm gestürzt. Nun bitten ihre Eltern und ihre Schwester Aline, mit nach Ameland zu kommen, um Ellis Asche zu verstreuen. Die Tage auf Ameland zeigen, wie sich die Familie seit Ellis´ Tod verändert hat. Der Vater sitzt fast nur noch in seinem Sessel und trauert um seine Lieblingstochter, die Mutter trinkt zuviel, die Schwester versucht, mit ihren Schuldgefühlen fertig zu werden, da sie es nicht geschafft hat, Ellis festzuhalten. Nur David, Alines Schwager, schafft es, die Familie irgendwie zusammen zu halten. Mein Fazit: Wie man aus der Inhaltsangabe schon erkennen kann, ist die Unterbezeichnung “Kriminalroman” hier nicht angebracht. Nach ca. 180 Seiten habe ich angefangen, mich zu fragen, ob in diesem Buch überhaupt noch etwas passiert, was mit einem Krimi zu tun hat, am Ende wusste ich, dass das nicht der Fall ist. Trotzdem hat das Buch mich ein wenig in seinen Bann gezogen, es war erschreckend, zu sehen, wie sich die Familie verändert und auch zerstört hat. Das Ende war keine wirkliche Überraschung und auch ein wenig unbefriedigend, weil es meiner Meinung nach viel zu offen gestaltet war. Da ich aber mit der Erwartung, einen Krimi zu lesen, an das Buch heran gegangen bin, gebe ich zu, hatte es das Buch von vorne herein schwer, zu bestehen.

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  • Rezension zu "Todgeweiht" von Nicolet Steemers

    Todgeweiht

    Kiara

    04. October 2011 um 18:22

    Inhalt: Vor zwei Jahren kam Alines Schwester bei einem tragischen Unglück auf der Insel Ameland ums Leben. Seitdem versucht sie die Ereignisse der Unfallnacht zu verdrängen. Dann aber beschließt ihre Familie, die Asche auf Ameland zu verstreuen und Aline ist gezwungen zum Unglücksort zurückzukehren. Dort angekommen kann sie sich nicht länger vor der Vergangenheit verstecken. Eindruck: Zuerst einmal vorneweg: Obwohl "Kriminalroman" auf dem Cover steht, handelt es sich keinesfalls um einen Kriminalroman. Das ist wichtig zu wissen, wenn man nicht wie ich, mit völlig falschen Erwartungen an das Buch herangehen möchte. Obwohl das Cover nahelegt, dass es sich vielleicht um einen Thriller handeln könnte, trifft auch nur das bedingt zu. Denn für einen Thriller gibt es viel zu wenige Spannungs- und Nervenkitzel-Momente. Die Bezeichnung, die bei "Todgeweiht" am zutreffendsten ist, ist wohl die eines düsteren Familienromans mit Spannungselementen. Denn von Beginn an legt Nicolet Steemers großen Wert darauf, die einzelnen Familienmitglieder und ihre Beziehungen zueinander vorzustellen. Nach und nach wird so das Bild der scheinbar perfekten Familie widerlegt und eine ganze Menge an großen Problemen aufgedeckt. Da ich allerdings die ersten 200 Seiten damit beschäftigt war die Spannung zu suchen, gelang es mir nicht so recht, mich auf dieses Psychogramm einzulassen. Als ich mich dann irgendwann damit abgefunden hatte, dass ich sie wohl auch auf den letzten 100 Seiten nicht finden würde, nahm das Buch plötzlich etwas (wirklich nur etwas!) an Geschwindigkeit und Dramatik auf. Zu allem Übel ist große Geheimnis, das am Ende offenbart wird, leider gar keines. Denn das, was zum Schluss als große Auflösung präsentiert wird, konnte sich der aufmerksame Leser schon nach den ersten 100 Seiten grob zusammenreimen. Ich habe zwar bis zur allerletzten Seite gehofft, dass es vielleicht doch noch eine andere, überraschendere Auflösung gibt - aber nein, Fehlanzeige. Auch die Personen blieben mir das komplette Buch über völlig fremd. Obwohl die Geschichte aus der Perspektive von Aline erzählt wird, bin ich mit ihr einfach nicht warm geworden. Und die anderen Figuren wirkten allesamt wie Statisten, die krampfhaft und klischeeüberladen in Szene gesetzt wurden: die eifersüchtige kleine Schwester, die selbstverliebte große Schwester, der süße, kleine Bruder, die fügsame Mutter und der Vater, der Patriarch. Das war mir einfach zu glatt, zu einfach angelegt, so dass man viel zu schnell zu wissen glaubt, worauf die ganze Geschichte hinauslaufen wird. Fazit: Ein mittelmäßiger Krimi/Thriller/Familienroman, der nicht so recht weiß, was er eigentlich sein will, dem es an Spannung und vor allem an einem ausgefeilten, überraschenden Ende fehlt. (2-3 Sterne)

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  • Rezension zu "Todgeweiht" von Nicolet Steemers

    Todgeweiht

    Dani1046

    07. May 2011 um 23:20

    Nie wieder wollte Aline einen Fuß auf die Insel setzen, wo ihre Schwester Ellis auf rätselhafte Weise zu Tode kam. Dann aber beschließt die Familie, Ellis Asche auf Ameland zu verstreuen. Und plötzlich ist es, als wolle der Lichtstrahl des Leuchtturms unaufhaltsam bloßlegen, was Aline mühsam zu verdrängen sucht ... Ein sehr emotionales Buch, das weniger von spannenden Momenten lebt als von der Gefühlswelt seiner Protagonisten

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