Niels Amberger Tiefes Wasser

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Inhaltsangabe zu „Tiefes Wasser“ von Niels Amberger

§B§Coming-out in der Provinz§§S§Pascal, der Inbegriff eines Traumprinzen, taucht plötzlich im Leben von Jan auf. Zwei Weltanschauungen und zwei Charaktere prallen aufeinander. Eine explosive Mischung entsteht. Momente tiefgreifender Zärtlichkeit, hingebungsvoller Leidenschaft, purer Sex und Diskussionen über den Begriff Liebe finden Einzug in ihr Leben. Verwirrung über die noch unbekannten Gefühle breiten sich in Jan aus. Unterstützung durch seine Umwelt findet er nicht. Durch sein Coming-out droht seine Welt zu zerbrechen. Der einzige Anker scheint seine Liebe zu Pascal zu sein. Dieser an ihm gestellte Anspruch zwingt Pascal dazu, seine bisherigen Liebschaften zu hinterfragen. Dies reißt ihn aus seiner bisherigen Oberflächlichkeit heraus. Zum ersten Mal versucht er, eine Person in den Mittelpunkt seines Lebens zu stellen.§Beide geraten in für sie unbekanntes tiefes Wasser.

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  • Rezension zu "Tiefes Wasser" von Niels Amberger

    Tiefes Wasser
    Tom Mikow

    Tom Mikow

    31. July 2012 um 18:18

    Das Buch beschreibt die gegensätzlichen Auffassungen zweier junger schwuler Männer von Beziehung, Vertrauen, Lebensführung. Pascal lebt in abgesicherten Verhältnissen eigenständig und geoutet, verkörpert Lebensfreude pur ohne Rücksicht auf Gefühle und Wünsche der Menschen in seiner Umgebung. Sorglos ist sein Leben eine einzige Party ohne erkennbares Lebensziel. Jan als Gegenpart lebt ungeoutet im Elternhaus, scheinbar wohl behütet. Zwischen Studium und dem Wunsch nach wahrer Authentizität leidet er stumm bis er Pascal kennen lernt. Doch Jan hat konkrete Vorstellungen von Liebe, Partnerschaft und dem Leben mit Pascal. Gegen ihre Grundeinstellungen bemühen sich die Protagonisten, Verständnis füreinander aufzubringen. Ob ihnen das jedoch letztendlich gelingt und die beiden eine gemeinsame Zukunft haben sollte jeder Leser selbst erkunden. Niels Amberger versucht den Spagat zwei unterschiedliche Leben zu verbinden. Er erklärt dem Leser, warum Pascal so, Jan anders denkt oder entscheidet, unabhängig davon, ob der eine oder andere Gedanke sich als richtig oder falsch erweist. „Tiefes Wasser“ scheint das Erstlingswerk des Autors zu sein. Schwierigkeiten in der Formulierung, mehrere unsinnige Textwiederholungen und das schlechte Lektorat sind leider unüberlesbar. Wer leicht und schnell lesbare Romane mag, für den ist das Buch zu empfehlen. Ich selber habe mir mehr versprochen, nicht zuletzt wegen der Vorausschaubarkeit der Handlung und weil ich dem Titel vertraute und eine entsprechende Tiefe erwartete. Stellenweise hatte ich beim Lesen sogar das Gefühl, die Geschichte wäre von einem Heterosexuellen geschrieben worden, der sich nur durch diverse Recherchen und vom Hörensagen über das schwule Leben informiert hat. Mein Fazit für dieses Buch ist leider: Es gibt bessere Bücher.

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