Niels Brunse Der Meermann

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Inhaltsangabe zu „Der Meermann“ von Niels Brunse

Vorwärts in die Vergangenheit: Eine abenteuerliche Reise ins England des 17. Jahrhunderts.<br /><br />John Vivilt wollte doch nur ein wenig segeln. Doch plötzlich findet er sich in zwar angenehmer, aber seltsam anmutender Gesellschaft auf einem Fischerboot wieder. Bald bemerkt er, dass er eine unfreiwillige Zeitreise unternommen hat und im England des Jahres 1647 gelandet ist, als Cromwell gerade seine Schreckensherrschaft errichtet. Vivilt macht das Beste aus seiner Situation, legt sich eine »zeitgemäße« Identität zurecht und versucht in den Lauf der Weltgeschichte einzugreifen.<br /><br />

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  • Rezension zu "Der Meermann" von Niels Brunse

    Der Meermann
    Deltix

    Deltix

    18. January 2010 um 12:23

    Eigentlich sollte es nur ein Segelturn werden, doch nach kurzem Blackout findet sich John Vivilt plötzlich im England des Jahres 1645 wieder. Ein Alptraum! Aber John Vivilt meistert ihn, baut sich ein neues Leben in der Vergangenheit auf und beginnt nach und nach in die Geschichte einzugreifen. Das ganze wird sehr plastisch und mitreißend vom Autor in Szene gesetzt, und das ist auch das Beste am Buch, die Beschreibung eines Alptraums von dem man froh ist ihn nicht selbst zu erleben zu müssen. Die Story selbst wird leider je weiter sie fortschreitet immer verworrener. Spätestens als Vivilt einem Menschen begegnet der ein Lied pfeift was er gar nicht kennen kann, da es eine Werbemelodie aus der Gegenwart ist, beginnt die Story unlogisch und unglaubhaft zu werden. Das Lesevergnügen wird dadurch allerdings nicht wesentlich gestört, denn wenn man nicht alle Details hinterfragt, bleibt das Buch spannend bis zum Ende. Auch wenn viele Fragen bleiben so ist das ganze ein sehr schöne Mischung aus Science Fiction, Geschichte und Politik, ein durchweg zu empfehlender spannender Roman.

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  • Rezension zu "Der Meermann" von Niels Brunse

    Der Meermann
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    03. September 2008 um 10:04

    Sehr originell, faszinierend Niels Brunse, dessen "Gerätschaften des Herrn Offyreus" mich schon fasziniert haben, hat sich mit "Der Meermann" noch übertroffen. Niels Brunse lässt seinen Helden John Vivilt bei einem Segelturn via "Zeitloch" ins England Cromwells des 17.Jahrhunderts entschwinden. John Vivilt legt sich eine neue Identität zu und beginnt ungewollt in die Geschichte Englands einzugreifen. Dank der Rettung eines Adeligen wird er von diesem aus dem Armeedienst befreit und gefördert. Schöne Frauen, ein sowjetischer Zeitreisender und andere sonderbare Figuren machen diesen Roman zu einem wirklichen Erlebnis. Ein fesselnder, origineller, virtuos erzählter Roman, den man schon ab der Frage "art thou a man?" nicht mehr zur Seite legen will. Wunderbar.

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