Niels Brunse Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus“ von Niels Brunse

Eine hochspannende und dabei intelligente Reise in die Zeit der großen Utopien<br>Eine geheime, nirgendwo verzeichnete Stadt, irgendwo in Mecklenburg im 18. Jahrhundert. Ein Utopia, wo alle frei sind und niemand arbeiten muss, denn die Arbeit wird von den erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus erledigt. Hat er das Rätsel des Perpetuum mobile gelöst? Wer einmal Bürger der geheimen Stadt geworden ist, darf sie nicht wieder verlassen. Ein Freiherr ist dennoch geflüchtet und hat ein Manuskript hinterlassen. Hundert Jahre später schreibt es ein alter Germanistikprofessor ins Reine und macht sich auf die Suche nach der verbotenen Stadt …

Stöbern in Klassiker

Die Physiker

Schullektüre

rightnowwearealive

Unterm Rad

Eine zeitlose Geschichte. die sich auch auf heutige Verhältnisse fabelhaft übertragen lässt.

DieseAnja

Krieg und Frieden

Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte (wenn man viel zeit und ein gutes Gedächtnis hat!)

Kinanira

Meine Cousine Rachel

Ein Roman ganz nach meinem Geschmack: Tolle Erzählweise, spannende Figuren und Handlung, schöne alte Sprache.

Jana_Stolberg

Die Blechtrommel

Ein dezent verstörendes Meisterwerk!

RolandKa

Stolz und Vorurteil

einer meiner liebsten Romane!

sirlancelot

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus" von Niels Brunse

    Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus
    Etoile

    Etoile

    16. October 2008 um 13:40

    Ein Märchen für Erwachsene. Intelligent and intriguing.

  • Rezension zu "Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus" von Niels Brunse

    Die erstaunlichen Gerätschaften des Herrn Orffyreus
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    03. September 2008 um 10:00

    Die Fantasiewelt des Herrn Brunse Der Klappentext wirbt mit dem Zitat "Ein neuer Umberto Eco", da stimme ich nicht zu, denn Niels Brunse kann (und das beweist er fulminant in diesem Buch), was Umberto Eco (meiner Meinung nach) nicht kann: nämlich eine Geschichte einfach erzählen, ohne sich dabei in Erklärungen oder philosophischen Belehrungen zu verlieren. Eigentlich sogar zwei Geschichten; eine verbundene Selbstfindung (mit einer verspäteten Liebeserkenntnis) durch die Abschrift einer vermeintlichen Übersetzung. Die Geschichte dieses Manuskripts schrammt zwar knapp an einer (fast kitschigen) Märchenstory vorbei, doch wird so knapp und trocken erzählt, dass man als Leser die erstaunliche Stadt (die ein kommunistisches - nicht im politischen Sinne -System hat) sehr leicht literarisch akzeptiert. Originell und frisch: ein Buch, das man zufrieden zuklappt und bei dem man kleine Schwächen gerne übersieht. Ich freue mich auf die nächste deutsche Veröffentlichung von Niels Brunse, leider erst für 2008 angekündigt.

    Mehr