Nigel McCrery

 3.7 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Kaltes Gift, Denn grün ist der Tod und weiteren Büchern.

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Kaltes Gift

Kaltes Gift

 (41)
Erschienen am 10.09.2010
Schwarzes Schaf

Schwarzes Schaf

 (6)
Erschienen am 03.02.2012
Grau wie der Tod

Grau wie der Tod

 (3)
Erschienen am 01.09.2014
Scream

Scream

 (0)
Erschienen am 01.06.2011

Neue Rezensionen zu Nigel McCrery

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secretworldofbookss avatar

Rezension zu "Grau wie der Tod" von Nigel McCrery

Rezension " Grau wie der Tod " von Nigel McCrery
secretworldofbooksvor einem Jahr

Inhaltsangabe:
Eigentlich ist Detective Chief Inspector Mark Lapslie wegen seiner Synästhesie arbeitsunfähig. Immer wieder überfällt ihn diese neurologische Störung unkontrollierbar mit extremen Sinneseindrücken. Als er plötzlich eine anonyme Sound-Datei bekommt, auf der 27 Schreie einer gepeinigten Frau zu hören sind, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Will ihn hier jemand wegen seiner Synästhesie auf die Probe stellen? Doch kurz darauf wird eine Frauenleiche gefunden, die 27 Schnitte aufweist … 

Meinung:
Was für ein Krimi-Schatz schlummerte da auf meinen SUB rum! Den Krimi hätte ich schon viel eher lesen sollen.Leider war der Anfang für mich nicht sehr viel versprechend, es beginnt mit einer Tagung in Indien ,aber das änderte sich ziemlich schnell als DCI Lapslie zurück nach Essex muss. Dort beginnt er unabhängig von seiner Kollegin Emma Bradbury mit der Untersuchung der ihn zugeschickten Sound -Datei.Emma ist derzeit mit der Aufklärung eines Mordes beschäftigt. Beide ahnen nicht, dass beide Ereignisse zusammen gehören und ermitteln so getrennt ihre Tatsachen. Als sich beide Stränge vereinen reißt DCI Lapslie das Kommando der Ermittlung an sich und Emma fügt sich.Beide ahnen nicht wie grauenvoll die Funde und das Ergebnis der Ermittlung wird.
Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und klar, so kam ich supergut im Buch zurecht.Faszinierend fand ich die für mich bildliche Beschreibung von DCI Mark Lapslie der unter einer Synästhesie leidet. Wirklich gut gelungen. Ebenso gut ist die grauenvolle Tatortbeschreibung und die der Opfer. Aber soviel will ich hier garnicht preisgeben, das müsst ihr euch selbst erlesen.

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simonfuns avatar

Rezension zu "Kaltes Gift" von Nigel McCrery

isn't it pitty, isn't it?
simonfunvor 4 Jahren

Der Schreibstil ist angenehm, die Protagonisten teilweise nervig gut erfasst und die Zubereitung einer Kanne Kaffee Hitchcock-mäßig. Der Gute wird nur anhand seiner Krankheit gemessen, die Böse mit böser Kindheit zu wenig (!) beschrieben und die Handlung gestreckt bis zum gehtnichtmehr. Alles in Allem ein sehr durchschnittlicher "Folge-682-Detektiv-Serien-Roman".
Wie auch immer - riskant!

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IlonGerMons avatar

Rezension zu "Kaltes Gift" von Nigel McCrery

Rezension zu "Kaltes Gift" von Nigel McCrery
IlonGerMonvor 6 Jahren

Eine Tasse Tee, vielleicht ein paar Kekse dazu – das Opfer ahnt nichts Böses und doch kann beides tödlich sein. Man sollte auf der Hut sein vor dieser netten älteren Dame, die sich stets als hilfsbereite Freundin anbietet, aber doch ganz Anderes im Schilde führt.

Durch Zufall findet die Polizei bei einem Verkehrsunfall eine bereits stark verweste Leiche, die von ihrem Mörder wohl nur notdürftig am Waldrand verscharrt worden ist. Nach der Identifikation als Violet Chambers gibt dieser Fall der Polizei noch mehr Rätsel auf als zuvor, als man das Opfer noch nicht kannte.
Violet Chambers erfreut sich nämlich bester Gesundheit, wie die ersten Nachforschungen ergeben. Nachbarn und Bekannte bestätigen dies in großer Übereinstimmung. Sie zahlt regelmäßig ihre Steuern und bezieht Mieteinkünfte, über die sie auch regelmäßig verfügt.

Und doch hegt Detective Chief Inspector Mark Lapslie erheblichen Zweifel an dieser Version. Die Geschichte, der er gemeinsam mit seiner Assistentin Emma im Verlauf des Buches auf die Spur kommt, ist so abenteuerlich und gleichzeitig spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.

Nigel McCrery, früher selbst Polizist und später einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren im Bereich TV-Krimis für das britische Fernsehen hat hier ein Muss für alle Freunde bester englischer Krimikost geschrieben. Ein absoluter Genuss, den man sich nicht entgehen darf.

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