Nigel McCrery Schwarzes Schaf

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Schaf“ von Nigel McCrery

Der junge Carl Whittley muss zu Hause seinen schwerkranken Vater pflegen. Nicht gerade sein Traum vom Leben. Aber Carl sorgt für genügend Abwechslung: Gerade hat er eine junge TV-Moderatorin umgebracht und als Nächstes schwebt ihm ein spektakulärer Anschlag auf einen Zug vor. Detective Chief Inspector Mark Lapslie ist ebenfalls zwangsweise zu Hause, weil seine Synästhesie immer schlimmer wird und ihn fast arbeitsunfähig macht. Er kann sich denken, dass sein Chef ihn am liebsten los wäre. Doch als der Superintendent ihm den mysteriösen Mord an der TV-Moderatorin zuschiebt, bei dem es keinerlei Spuren gibt, läuft Lapslie zu alter Form auf ...

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  • Rezension zu "Schwarzes Schaf" von Nigel McCrery

    Schwarzes Schaf
    Stephenie

    Stephenie

    24. February 2012 um 16:04

    Gleich vorweg: Wenn es dem Autor nicht gelungen wäre mit dem ermittelnden Detectiv eine so interessante/faszinierende Hauptfigur in Szene zu setzen; hätte ich das Buch bereits im ersten Drittel aufgegeben. Nichts gegen einen leicht blutigen Krimi, aber ich brauche wirklich keine dreiseitige Beschreibung der Autopsie inklusive Schädelöffnung. Und auch der Täter, wirklich etwas zu paranoid & gestört. Das wirkt teilweise etwas zu übertrieben gewollt außergewöhnlich. Aber der Autor hat keinen schlechten Erzählstil & wie schon gesagt einen interessanten Detectiv -der an der Krankheit Synästhesie leidet, bei der er Geräusche zwangsläufig in einem Geschmack präsentiert bekommt & zwar ganz egal welche -.

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