Nika Lubitsch Kudamm 216 - Erbsünde

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Inhaltsangabe zu „Kudamm 216 - Erbsünde“ von Nika Lubitsch

Die neue Krimiserie von Nika Lubitsch. Jetzt vorbestellen zum Sonderpreis von 99 Cent Was hat eine Leiche im Central Park mit dem Kudamm 216 zu tun? Sehr viel, wenn es nach Bernie Goldsmith geht. Der weltberühmte Dirigent glaubt nicht daran, dass sein alter Freund Professor Sprengler in New York einem Raubmord zum Opfer fiel. Deshalb bittet er seine Exfrau Alice von Kaldenberg um Hilfe bei der Aufklärung. Wenn Alice nicht gerade an ihrem nächsten Bestseller schreibt, schnüffelt sie mit ihrem Team vom Kudamm 216 in realen Kriminalfällen herum. Sie schreckt nicht davor zurück, ihre Mitarbeiter mitten hinein ins Verbrechen zu schicken und auch ihre Exmänner kommen nicht ungeschoren davon. Die Krimiautorin setzt ihre Mitarbeiter auf die Familie des Berliner Professors an. Ihre privaten Ermittlungen führen weit in die Vergangenheit, in ein Geflecht aus Liebe, Lügen und Leidenschaft, aus Betrug, Fälschung und eiskalter Rache. Sie führen nach New York, an die Côtes d‘Azur und zu einem Rendezvous mit dem Tod. „Erbsünde“ ist der erste Band der neuen Serie "Kudamm 216" von Nika Lubitsch. Am Kudamm 216 leben auch Hüseyin Aydin, ein begnadeter junger Maler, und Oliwia Pawlak, ehrgeizige Studentin aus Stettin, bekocht von Elke, die mit Alice am Kudamm aufgewachsen ist. Zum Team gehören außerdem die Lektorin Maria König und die Berliner Kodderschnauze Judith Schilling aus der Generation Praktikum. Sie alle verbinden drei Leidenschaften: interessante Morde, gutes Essen und die Freude am Zocken. Jedes Buch aus der neuen Serie soll für die Leser wie ein Besuch bei alten Freunden werden. Nika Lubitsch knüpft mit Kudamm 216 an die lange Tradition der anglo-amerikanischen Serienkrimis rund um private Ermittler an. Hier geht es nicht um durchgeknallte Psychopathen, humorlose Profiler und herzlose Technik, sondern um ganz normale Menschen mit nachvollziehbaren Motiven. Lubitsch lädt ihre Leser ein, gemeinsam mit dem Team vom Kudamm 216 auf Mörderjagd zu gehen und gibt jedem eine Chance, den wahren Mörder zu entlarven, bevor die Leute vom Berliner Kurfürstendamm hinter das Geheimnis gekommen sind.

Spannender Auftakt einer neuen Reihe rund um Alice - alias Lady Kaa!

— Bilie
Bilie

Interessanter Start der neuen Serie rund um das Team von Lady Kaa

— MartinaSchein
MartinaSchein

Kult-Buch der Bestseller-Autorin Nina Lubitsch

— Martin_Klugmann
Martin_Klugmann

Ein weiterer Lubitsch-Krimi mit meiner Leseempfehlung! ;)

— eBookNinja
eBookNinja

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  • Interessanter Start der neuen Serie rund um das Team von Lady Kaa

    Kudamm 216 - Erbsünde
    MartinaSchein

    MartinaSchein

    25. October 2016 um 17:22

    Erbsünde ist wieder ein toller Krimi, den ich am liebsten nicht aus der Hand gelegt hätte. Der feste Zusammenhalt der Protagonisten rund um Alice erinnert mich ein wenig an die Bücher von Heidrun Bücker, auch wenn es hier nicht um Familienbande geht. Judith hat zunächst überhaupt keine Lust auf den vom Amt vermittelten Recherchejob und versucht mit allen Mitteln, ihn nicht zu bekommen. Ihre diesbezüglichen Bemühungen sind jedoch nicht erfolgreich. Anders als erwartet, fühlt sie sich am Kudamm 216 schon bald heimisch. Auch wird ihr sehr schnell klar, dass es sich bei ihrer Tätigkeit für Lady Kaa nicht um die üblichen Recherchen und Informationsbeschaffung handelt.   Das Team vom Kudamm 216 besteht aus sehr unterschiedlichen, alles andere als 08/15-Charakteren, die vermutlich gerade deshalb perfekt zusammenarbeiten. Die Skizzierung der Mitglieder ist sehr ausführlich, so dass ich oftmals das Gefühl hatte, sie stehen direkt vor mir.   Die Szenen wechseln immer wieder zwischen den drei Handlungssträngen, die erst zum Schluss aufgelöst werden. Das Ende erinnerte mich an einige Hercule-Poirot-Krimis der Queen of Crime. Ganz besonders muss ich hier an Mord im Orient Express denken, den ich erst vor einigen Wochen erneut in der Verfilmung gesehen habe. Die Auflösung der Verbrechen nimmt Alice auf die gleiche Weise vor wie seinerzeit der belgische Detektiv, in dem sie alle Handlungsträger zum Showdown um sich versammelt.   Das eBook ist flüssig geschrieben und liest sich daher auch entsprechend gut. Stil, Satzbau und Wortwahl sprechen mich sehr an. Sämtliche Handlungsträger sind interessant und lebendig beschrieben. Natürlich darf auch bei einem Krimi eine ordentliche Prise Humor nicht fehlen – das hat sich die Autorin ebenfalls gedacht – und daher konnte ich so manches Mal schmunzeln. Freunde des Berliner Lokalkolorid (oder auf neudeutsch Flair) kommen ebenso auf ihre Kosten wie Fans der Impressionisten aus dem vorletzten Jahrhundert.   Der Spannungsbogen hielt mich vom Anfang des Buches bis zum Ende gefangen und ließ mich auch danach nicht sofort los. Das Team vom Kudamm 216 macht ganz entschieden Lust auf mehr und bei der nächsten Mördersuche bin ich gerne wieder mit dabei.

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  • überzeugender und spannender Krimi......

    Kudamm 216 - Erbsünde
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    25. December 2013 um 10:53

    Kurzbeschreibung Was hat eine Leiche im Central Park mit dem Kudamm 216 zu tun? Sehr viel, wenn es nach Bernie Goldsmith geht. Der weltberühmte Dirigent glaubt nicht daran, dass sein alter Freund Professor Sprengler in New York einem Raubmord zum Opfer ¬fiel. Deshalb bittet er seine Exfrau Alice von Kaldenberg um Hilfe bei der Aufklärung. Die Krimiautorin setzt ihre Mitarbeiter vom Kudamm 216 auf die Familie des Berliner Professors an. Ihre privaten Ermittlungen führen weit in die Vergangenheit, in ein Geflecht aus Liebe, Lügen und Leidenschaft, aus Betrug, Fälschung, eiskalter Rache und zu einem Rendezvous mit dem Tod. Meinung Vorweg muß ich mal gestehen, als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, dachte ich ohweh....Comic-Cover???.....und war schon etwas skeptisch, ob dies ein guter Krimi werden würde. Und ich muß sagen, das Aussehen ist nicht alles. In dem etwas komischen Cover verbarg sich ein Krimi der Extraklasse. Spannend von der ersten Seite an, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die 395 Seiten hatte ich somit schnell durch. Die Geschichte besteht eigentlich aus 3 Handlungssträngen, die alle am Schluß zusammenführen. Am Anfang erscheint alles etwas verzwickt, sicher gewollt von der Autorin, aber ich konnte mich schnell in den Krimi hineinversetzen und war praktisch ein Teil davon. Außerdem macht es ja Spaß, wenn man wieder auf eine falsche Fährte gelockt wurde und das Ganze nochmal durchdenken muß. Der rasante Verlauf und die unerwarteten Wendungen und Entdeckungen machten diesen Schmöker für mich zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. Den Schluß konnte ich auch nicht vorraussehen, ich wäre nicht darauf gekommen. Ein abgeschlossenens Ende, mit erwartender Freude auf den hoffentlich nächsten Fall. Die Charkateren wurden von der Autorin sehr genau und detailgerecht ausgearbeitet. Ich erfuhr viel über das Leben vorher und sie haben sich auch in der Geschichte selbst gut weiterentwickelt. Jede Person ist auf ihre eigene Art und Weise etwas „Crazy“. Aufgelockert wurde das Ganze dann noch mit einer gewürzten Portion Humor und Ironie, genau wie die Berliner halt so drauf sind. Kleine Schmunzler bleiben da nicht verborgen. Cover Lasst euch bitte nicht vom Cover abschrecken. Mir persönlich gefällt es ja überhaupt nicht und deutet eher auf einen Dreigroschenroman hin. Das Comic-Cover passt einfach nicht, obwohl sich ja im Inneren ein toller, spannender Krimi verbirgt. Fazit Mit „Kudamm 216 – Erbsünde“ konnte mich Frau Lubitsch absolut überzeugen. Der Krimi ist spannend und sehr unterhaltsam. Er bekommt von mir 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Erfrischend anders

    Kudamm 216 - Erbsünde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2013 um 00:19

    Ich bin froh dem Kreis derer anzugehören, die auf "Nika Lubitsch" aufmerksam (gemacht) worden sind. Irgendwie überrascht sie mit jedem neuen Buch. Ihr Stil ist wohl, überhaupt keinen zu haben. Und das finde ich einfach nur genial.  Die Frau hat wohl bisher drei Bücher verlegt (zumindest kenne ich nur diese drei) und ein jedes ist perspektivisch, chronologisch und von der Erzählweise anders aufgemacht. Also alles andere als vorhersehbar. Deshalb habe mich einfach nur gefreut, als ich den "Kudamm 216" vor mir liegen hatte und kam mir vor wie beim Geschenkeauspacken an Weihnachten. Wie verpackt sie diesmal das, was sie uns erzählen will, hab ich mir gedacht und um zum Punkt zu kommen: ich bin begeistert! Journalistin Judith schlittert mehr oder weniger ungewollt in eine "Möchtegern"- beziehungsweise "Alias"-Detektei hinein. "Lady Kaa", alias Alice von Kaldenberg ist die Chefin des Hauses. Eine Kriminalautorin, die mich ein bisschen an den undurchsichtigen, geheimnisvollen Charlie aus "Drei Engel für .... " erinnert; aber auch ein wenig - wenngleich in arg abgeschwächter Form (!) - an die Diva Miranda Priestly, der Chefredakteurin aus "Der Teufel trägt Prada". Sie zieht die Fäden, spielt mit ihren Kontakten und vor allem erfordert der Umgang mit ihr einer gewissen Schulung.   Alice schickt ihre bunt zusammengewürfelte Mitarbeitertruppe auf Ermittlungstour; allerdings nicht, um mit den Rechercheergebnissen irgendwelche Magazine und Zeitungen zu füllen. Ihr Team begibt sich auf Mörderjagd.  Zumindest tut es das im Auftakt der neuen Krimireihe. Hier steht nicht unbedingt Action im Vordergrund, sondern "drei Handlungsstränge, die erst zum Schluss einen Sinn ergeben", wie "Lubitsch" ihrer Alice in den Mund legt. Auch werden die Protagonisten vorgestellt, von denen jede für sich ein faszinierende und schillernde Figur zu sein scheint.  Im Auftaktroman erleben wir die Geschichte hauptsächlich aus dem Blickwinkel der neu ins Team hinzugestoßenen Judith, wobei ich mir vorstellen kann, dass die Autorin in den Nachfolgebänden stets ein anderes Teammitglied besondere Aufmerksamkeit schenkt. Wäre toll, so skurril wie die sind :)  Also mein Daumen geht auf jeden Fall hoch. Volle Punktzahl! I like it :))) 

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  • Leider nichts für mich

    Kudamm 216 - Erbsünde
    marcusjohanus

    marcusjohanus

    09. November 2013 um 07:35

    Die Thriller von Nika Lubitsch haben mir bisher sehr gut gefallen (s. Rezensionen). Mit ihrem ersten Krimi konnte ich leider nur wenig anfangen. Ungefähr ein Drittel habe ich geschafft, danach war ich dank der Vielzahl an Figuren und Handlgunssträngen einfach raus. Die Spannung war für mich verpufft. Warum trotzdem zwei Sterne? 1. Westberliner Flair: Ich bin ein alter Westberliner und habe voll und ganz im Flair, das Nika Lubitsch heraufbeschwört, geschwelgt. Toll, wenn sie exakt die Eindrücke einfängt, die man auch schon gehabt habt - und trotzdem noch Neues vermittelt. 2. Grundidee: Mir gefällt die Anlage des Romans prinzipiell. Hätte es nicht die häufigen Perspektivwechsel und Zeitsprünge gegeben, wäre für mich alles gut gewesen. Die Hauptfigur ist interessant, taucht aber im ersten Drittel für meinen Geschmack zu wenig auf. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn ich mehr Lesezeit am Stück habe, werde ich den Roman bestimmt noch einmal zur Hand nehmen. Mein Vertrauen in das Können von Nika Lubitsch ist groß genug. Wahrscheinlich liest sich der Roman besser, wenn man ihm sich intensiver widmen kann, als es mir im Moment möglich ist.

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