Trêve muss zu ihrem Vater nach Grytviken ziehen, ein Dorf auf einer der Sandwich-Inseln im Südatlantik. Kalte, einsame Gegenden ist Trêve gewohnt, so wie auch Haya, mit der sie sich anfreundet. Haya, die eine blühende Fantasie hat, bittet Trêve, ihre erdachten Geschichten aufzuschreiben. Was harmlos beginnt, endet als riesige Katastrophe und es sind noch andere Parteien involviert, die für ihre Ziele über Leichen gehen.
Holla, das ist mal eine wilde, verrückte Story. Ich weiß, dass Nika abseits von Trends schreibt, aber sowas habe ich von ihr noch nicht gelesen. Auf jeden Fall eine spannende, einfallsreiche Geschichte, bei der ich das Ende trotz der Vorkommnisse nicht traurig finde, weil es auch eine Erlösung ist.
Haya ist immer einsam gewesen und musste nach dem Tod ihrer Mutter weiterhin bei ihrem gewalttätigen, cholerischen Vater leben. Da ist es kein Wunder, dass sie sich oft in eine Fantasiewelt flüchtet. Als Trêve auftaucht, eine junge Frau in ihrem Alter, sieht sie ihre Chance. Doch aus einer Zweckgemeinschaft wird schnell eine tiefe Freundschaft.
Kendall stolpert in die Ereignisse rein, erweist sich aber als wertvoller Verbündeter.
Das Ende ist ein bisschen von allem, je nachdem, welchen Charakter man betrachtet und hallt noch eine Weile nach.





































