Nika S. Daveron Arschlochpferd - Allein unter Reitern

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Inhaltsangabe zu „Arschlochpferd - Allein unter Reitern“ von Nika S. Daveron

Tausende von Likes hat die Social Media-Seite vom Arschlochpferd, die augenzwinkernd die Online- und Offline-Gemeinschaft der Reiterinnen und Reiter beleuchtet – dieses Buch präsentiert das Phänomen in gedruckter Form mit komplett neuen, witzigen und auch herrlich bissigen Beiträgen. Denn heutzutage ist es mit Reitstunden und Boxenmisten längst nicht mehr getan. Inzwischen scheint es so, dass die gemeinen Reiterinnen und Reiter mehr damit beschäftigt sind, sich selbst in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und dort vor allem mit Nicht- und Fehlwissen zu glänzen und zu amüsieren.

Begeben Sie sich mit diesem Buch auf eine Reise durch die Untiefen des reiterlichen Internets. Von einer Frau, die auszog, um auf ihrem Arschlochpferd vollendete Dressurreiterin, vollblütige Westernreiterin und Pferdeflüstererin in einem zu werden – und am Ende auf die Nase fiel. Nicht nur dank Facebook.

Aus dem Inhalt:

Kapitel 1: Pferdekauf im Internet
Kapitel 2: Das Einhorn zieht ein … aber wo eigentlich?
Kapitel 3: Klangvolle Namen, Alptraum aller Ansager
Kapitel 4: Darwin ist ein Arschgesicht!
Kapitel 5: Der sterbende Schwan – Hängerfahren für Fortgeschrittene
Kapitel 6: Trendfarben am Einhorn
Kapitel 7: Welcher Zaum für mein Einhorn?
Kapitel 8: Die ersten Schritte mit dem Einhorn
Kapitel 9: Druck – Klicker – T-Touch: Pferde machen einfach jeden Blödsinn mit
Kapitel 10: Der Reit-Troll oder: Wie man möglichst viel Drama in einen ganzen Ponyhof packt
Kapitel 11: Der Sattler hat viel weniger Ahnung als das Internet
Kapitel 12: Das Einhorn wird angeritten
Kapitel 13: Barhuf, Vollbeschlag und Glitzerhufe
Kapitel 14: Immer diese Kritiker
Kapitel 15: Gewinnspiele – toll, da braucht man sich gar nichts mehr zu kaufen!
Kapitel 16: Putz dir die Zähne, wir gehen zum Pferderennen
Kapitel 17: Rivalen der Rennbahn
Kapitel 18: Pferdeerziehung fatal
Kapitel 19: Manchmal hätte es auch ein Online-Kurs getan
Kapitel 20: Baby-Einhörner frei Haus
Kapitel 21: Reitbeteiligung fürs Einhorn
Kapitel 22: Einhornreiterin auf Abwegen
Kapitel 23: Beef!
Kapitel 24: Einhorn goes Dressur
Kapitel 25: Turniervorbereitungen mit Einhorn
Kapitel 26: Turniertussi on the road
Kapitel 27: Feindbilder in der Halle
Kapitel 28: Hirn im Schlafrock – Pleasure-Reiten für Doofies
Kapitel 29: Schnellkurs im Westernreiten
Kapitel 30: Einhorn im Mutterschaftsurlaub
Kapitel 31: Einhornfohlen Deluxe
Kapitel 32: Ultimatum fürs Einhorn
Kapitel 33: Einhornverkauf
Was aus allen Beteiligten geworden ist

Ein Pferdebuch der ganz besonderen Art - für Reiter definitiv zu empfehlen :)

— Bosni

Das Buch muss man lesen!

— fraeulein_lovingbooks

Einfach nur super! Für JEDEN Reiter ein Muss

— soulhorse

Frisch ausgelesen - auch als Nichtpferdemensch herrlich!

— Jennice

TOP und einfach GENIAL! Das mal etwas andere Reiterbuch, dass zum Schmunzeln veranlässt, aber auch zum Nachdenken! Einfach empfehlenswert!

— Merin

Sehr amüsant und treffend mit ernsthafter Botschaft, für Pferdemenschen sehr zu empfehlen

— Lilith79

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  • Ein Pferdebuch der ganz besonderen Art...

    Arschlochpferd - Allein unter Reitern

    Bosni

    19. July 2017 um 14:14

    Vielen Reitern ist Nika S. Daveron schon lange mit ihrem Facebook-Blog "Arschlochpferd - Allein unter Reitern" bekannt. 2016 veröffentlichte sie dann ihr gleichnahmiges Buch.Auch ich lese schon lange regelmäßig Nikas Posts und erwartete ein Buch in ähnlichem Stil - also eher einzelne Beiträge zu einem Thema. Doch das "Arschlochpferd - Allein unter Reitern" ist viel mehr, als das. Es handelt von der fiktiven Geschichte einer Frau, die sich ein Einhorn kauft und sich dabei so ziemlich allen Fehlern und Klischees  der Reiterwelt bedient. Aufgeteilt ist das Buch in viele kurze Episoden, was besonders für kurze Bahn- oder Busfahrten sehr praktisch ist.Jede Episode behandelt ein oder mehrere typische Themen aus der Pferdewelt. So geht es zum Beispiel darum, welche Schibbi-Schabbi-Farbe dem Einhorn wohl am besten stehen würde, oder wie man eine perfekte Facebookseite für sein Pferd erstellt. All diese Geschichten werden mit viel Witz und Humor erzählt und jeder Leser wird wohl an der ein oder anderen Stelle einen Stallkollegen oder auch sich selber wiedererkennen. Denn all die beschriebenen "Phänomäne" sind (leider) gar keine Seltenheit. Der "Reiter von heute" fragt zuerst im Internet nach und Reitstunden oder gar ein passender Sattel sind sowieso völlig überbewertet. Einige Kapitel waren mir persönlich aber doch etwas zu überspitzt - schon gar nicht mehr lustig, sondern einfach nur zum fremdschämen. Bei so ziemlich allen Handlungen der Einhornreiterin kann man einfach nur den Kopf schütteln. Es ist wirklich traurig, dass solche Menschen eben wirklich gibt und die Geschichten nicht einfach nur ausgedacht sind, sondern täglich irgendwo genauso passieren....Nikas Schreibstil ist wie gewohnt locker und sehr angehnehm zu lesen - die Seiten fliegen nur so dahin :) Allerdings ist das natürlich auch sehr sarkastisch geschrieben und genau so muss man es auch verstehen können. Mir persönlich gefallen ihre Blogeinträge aber etwas besser, als das Buch. Das Buch wirkt an einigen Stellen doch sehr konstruiert bzw gestellt.Trotzdem ist "Arschlochpferd - Allein unter Reitern" ein unterhaltsames Pferdebuch der ganz anderen Art und bekommt eine absolute Leseempfehlung von mir. Allerdings denke ich, dass es für Nichtreiter vielleicht manchmal nicht ganz einfach zu verstehen ist, worum es genau geht. Denn mit Schibbi-Schabbis aus der aktuellen Eski-Kolli beschäftigt man sich als Nichtreiter wohl docher eher weniger ;) Die grundsätzliche Message des Buches lässt sich aber dennoch auf jeden Tierhalter übertragen und daher ist das Buch vielleicht auch für diese Menschen interessant.

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  • Arschlochpferd - Allein unter Reitern

    Arschlochpferd - Allein unter Reitern

    fraeulein_lovingbooks

    20. November 2016 um 20:21

    Inhalt Tausende von Likes hat die Social Media-Seite vom Arschlochpferd, die augenzwinkernd die Online- und Offline-Gemeinschaft der Reiterinnen und Reiter beleuchtet – dieses Buch präsentiert das Phänomen in gedruckter Form mit komplett neuen, witzigen und auch herrlich bissigen Beiträgen. Denn heutzutage ist es mit Reitstunden und Boxenmisten längst nicht mehr getan. Inzwischen scheint es so, dass die gemeinen Reiterinnen und Reiter mehr damit beschäftigt sind, sich selbst in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und dort vor allem mit Nicht- und Fehlwissen zu glänzen und zu amüsieren.Begeben Sie sich mit diesem Buch auf eine Reise durch die Untiefen des reiterlichen Internets. Von einer Frau, die auszog, um auf ihrem Arschlochpferd vollendete Dressurreiterin, vollblütige Westernreiterin und Pferdeflüstererin in einem zu werden – und am Ende auf die Nase fiel. Nicht nur dank Facebook.(Quelle: Amazon ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim In Farbe und Bunt Verlag für das RezensionseBook bedanken! Das Buch ist unterteilt in einzelne Kapitel, die schon erahnen lassen, welche unmöglichen Wege die Hauptperson des Buches gehen wird…Hier mal ein paar Beispiele:Trendfarben am EinhornDer Sattler hat viel weniger Ahnung als das InternetGewinnspiele – toll, da braucht man sich gar nichts mehr zu kaufen!Turniertussi on the road &Einhorn im MutterschaftsurlaubAls Leser erlebt man die volle Brandbeite an Fehlern, vom Kauf, über die Hufpflege und die verschiedenen Sättel. Die Weiterbildung darf auch nicht zu kurz kommen, bei der das Einhorn auch ein kleines Andenken mit nach Hause nimmt. Alles sorgfältig bei Facebook dokumentiert und in mehreren Pferdeforen geteilt. Alle Probleme und Sorgen landen ebenfalls dort – auch Hilfe wird dort gesucht…nur leider scheint ein Leben als „Pferdebloggerin“ interessanter zu sein, als das Leben als Reiterin – zumindest für die Einhornbesitzerin.  Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr unterhaltsam – ich glaube, das ich noch nie so viel gelacht und geschmunzelt habe wie bei diesem Buch! Über manche Menschen kann man einfach nur den Kopf schütteln und dann kommt die Autorin mit ihrer scharfzüngigen Ausdrucksweise um die Ecke…und man ist hin und weg vom Buch. Ich selbst bin leider keine aktive Reiterin mehr, habe aber bis vor 8 Jahren regelmäßig auf dem Pferd gesessen. Umzüge, Schule, Ausbildung und Beruf haben mich dann immer weiter von meinem Hobby weggetrieben, sodass es immer weiter in Vergessenheit geriet. Ich war auf einem Therapie- und Freizeitreiterhof mit einer entspannten und kundigen Reitlehrerin, die zeitgleich auch die Besitzerin war. So jemanden wie sie habe ich nie in meiner neuen Heimatstadt gefunden – hier ist alles auf Turniersport ausgerichtet.Aber zurück zum Buch: Ich habe mich wirklich fremdgeschämt – die Einhornbesitzerin ist wirklich unmöglich dargestellt und man möchte gar nicht wissen, wie viele von diesen Menschen da draußen wirklich rumlaufen und ihrem Pferd oder zukünftigen Pferd schaden zufügen. In manchen Dingen kann man sich vielleicht auf das Internet etc. verlassen, aber bei einem Pferdekauf bzw. der Pferdehaltung würde ich persönlich einen Fachmann / Fachfrau mitnehmen. So eine wie Sandra, jemand der völlig emotionslos an die Sache herangeht und nur das Beste für ihre Freundin möchte: ein Pferd, das zu ihr passt und ein Pferd, das hart im Nehmen ist. Aber das Einhorn passt nicht zur neuen Besitzerin…oder besser gesagt: die Besitzerin passt nicht zu den Bedürfnissen des Einhorns. Mir tat das Pferd so leid und ich hätte der Reiterin liebendgerne eine über die Rübe gezogen (sorry) – die tut dem Pferd nicht gut, aber zum Glück geht es für das Einhorn letztenendes gut aus…nur beim Fohlen bin ich mir nicht so sicher. Ich leibe dieses Buch!Klare Lese- und Kaufmepfehlung – nicht nur für Reiter lesenswert.  Sterne

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  • Ich bin kein Reiter

    Arschlochpferd - Allein unter Reitern

    Jennice

    25. July 2016 um 10:42

    Aber Tierhalterin. Und man erkennt auch Katzenfreunde, Hundemenschen und Kaninchenprofis auf eine gewisse Weise wieder, denn die Leute spinnen einfach, wenn es um ihre Tiere geht. Und dieser Wahnsinn ist hier ganz großartig unter die Lupe genommen worden.Manche Sachen habe ich als Nichtpferdemensch nicht ganz verstanden weil es dann um Trensen ging, allerdings war mir das im Vorfeld klar und da kann ich mich wohl kaum beschweren. Mega witzig fand ich das Kapitel beim Reitkurs und auf der Rennbahn! Ich hab so übel gelacht.Also Daumen hoch für dieses tolle und unterhaltsame Buch, was auch noch wirklich schön gemachte Bilder hat ...

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  • Amüsante und treffende Auseinandersetzung mit der Pferdewelt

    Arschlochpferd - Allein unter Reitern

    Lilith79

    "Arschlochpferd" basiert auf dem gleichnamigen Facebook-Blog über die Online- und Offline-Pferdewelt von Nika S. Daveron, der sich inzwischen auf Facebook großer Beliebtheit erfreut. Das Buch ist sicher nur für Reiter interessant, aber in dem Bereich der humoristischen Pferdeliteratur (der sowieso nicht besonders groß ist) sticht dieses Buch definitiv heraus. Beschäftigt es sich doch ironisch und bissig mit den Verrücktheiten der Pferdemenschen, sowohl in realer Wildbahn (Pferdehöfe) als auch in der virtuellen Welt (Pferdeforen und Facebook-Gruppen). Da das Buch auf einem Blog basiert, hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass auch das Buch aus mehr oder weniger willkürlichen Blogbeiträgen und Episoden besteht, in Wirklichkeit ist es aber wirklich (fast) ein richtiger kleiner Roman, mit einer fortlaufenden Handlung, was mich sehr positiv überrascht hat und für ein Buch auch viel besser gefällt als lose Blogbeiträge. Geschildert wird das Leben einer fiktiven Neupferdebesitzerin, die sich mit wenig Herzblut und noch viel weniger Wissen durchs Neupferdebesitzerleben schlägt und dabei mit allen Skurrilitäten der Pferdewelt konfrontiert wird. Sprachlich ist das Buch sehr gut gelungen, der Schreibstil ist halt sehr ironisch, aber trotz der kabarettistischen Herangehensweise ist der Inhalt des Buches sehr fundiert und das Buch hat auch durchaus eine ernste und ernstzunehmende Botschaft. Auch kann ich als erfahrene Reiterin (offline und online) sagen, dass der Inhalt trotz Parodie leider eigentlich erstaunlich weniger überzogen ist, genauso in etwa geht's halt leider wirklich oft zu, was dann (für die Pferde) gar nicht mal so lustig ist, wie es auf den ersten Blick klingt. Generell würde ich das Buch für jeden Pferdemenschen empfehlen, vorausgesetzt er hat Humor, ist nicht Überempfindlich und mag es auch gerne etwas bissiger und kritischer.

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