Blut und Eis: Horror

von Nika S. Daveron 
4,6 Sterne bei12 Bewertungen
Blut und Eis: Horror
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angyys avatar

düster, atmosphärisch und spannend - eine wundervolles Leseabenteuer

TanjaChristmanns avatar

Sehr schön zu lesen und zu genießen.

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Inhaltsangabe zu "Blut und Eis: Horror"

Als die achtzehnjährige Trêve Kerrigan 1921 in Grytviken, einem Ort mitten in der Antarktis, ankommt, fühlt sie sich im ewigen Eis regelrecht begraben. Ihr Vater, ein renommierter Walfänger, ist nur selten zu Hause und sie langweilt sich tödlich auf South Georgia, wo es nur alte Leute zu geben scheint. Bis eines Tages Haya in ihr Leben tritt, die wunderbar schaurige Geschichten erzählen kann. Eines Tages beginnt sie, Hayas Geschichten aufzuschreiben, woraufhin sich Grytviken allerdings verändern. Dunkle Kreaturen schleichen nachts um die Häuser und obendrein gehen äußerst merkwürdige Dinge im Labor von Hayas Vater vor sich. Was anfänglich wie die lockere Erzählung von schaurigen Geschichten begann, führt zu erschütternden Erscheinungen, umherschleichenden Dieben und zu einem gewaltigen Horror in Form eines Mannes ohne Schatten, der die Tore zum Inferno der gescheiterten Schöpfung öffnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959621311
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:299 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:05.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    angyys avatar
    angyyvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: düster, atmosphärisch und spannend - eine wundervolles Leseabenteuer
    spannend, düster und lesenswert

    Meinung:

    Schon im ersten Buch das ich von Nika gelesen habe hat mich ihre kompromislose Art ihre Geschichte klar und nüchtern ohne viel Schnickschnack voran zu treiben sehr gefallen.

    Keine Liebesgeschichte die vom wesentlichem ablenkt, keine unnötigen Nebenschauplätze und eine klar strukturierte Erzähllinie – das gefällt mir an Nikas Erzählstil so unglaublich gut.


    Nich falsch verstehen, ich lese durchaus auch ganz gerne verworrene Geschichten mit viel drum herum aber genau zu diesen sind Nikas Bücher ein toller Kontrats.


    Was aber nicht heißen soll, dass Nika eine seelenlose Geschichte geschrieben hat oh nein ganz im Gegenteil! Gerade diese kompromislose Schreibweise, die zu der Geschichte im ewigem Eis und Treves Abenteuer dort, sehr gut passt. Denn so habe ich die beklommenheit des Ortes, seine Kälte und das Unheild das herannaht förmlich mit den Händen greifen und spüren können.


    Dazu kommen mir nicht gänzlich unsympathische Haupftfiguren wie Treve die zunächst sehr unnahbar wirkt aber im Laufe der geschichte Seiten an sich zeigt die man anfangs nicht erwartet hätte. Ich konnte mir gut vorstellen wie es für sie sein muss vom schickem London in eine so unwirtliche Gegend verfrachtet zu werden und dann in ein Abenteuer,zu stolpern das sie sicher nicht erwartet hatte.


    Auch Treves freundin Haye fand ich nicht schlecht gezeichnet wobei ich sagen muss, dass mir ihre Naivität zeitweise doch ein bisschen zu viel wurde und ich sie sehr gerne mal geschüttelt und ihr den Kopf zurecht gerückt hätte aber je näher man sie kennen lernt desto mehr versteht man auch warum Haya ist wie sie ist und das macht sie schon wieder verflixt sympathisch :-)


    Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat an diesem Buch ist, das Nika geschickt Themen wie Rassimus, häusliche Gewalt und Unterdrückung einwebt die einen zum Nachdenken bringen und noch eine weile nach dem Lesevergnügen nach klingen. Für mich sehr gut gelungen.


    !!!! Vorsicht hier kommt ein Mini Spoiler !!!!

    Fazit:

    Ich gebe zu anfangs hat mich die Geschichte etwas an Tintenherz erinnert allerdings ist dieser Gedanke doch schnell wieder verflogen da Nikas Geschichte zwar die Grundidee mit Tintenherz teilt aber doch ihre ganz eigene Storyline weiter spinnt und eine viel düstere, kältere weiter erzählt.


    Ich perönlich liebe Nikas klaren Schreibstil der viel Raum für die eigene Fantasy lässt und muss sagen ich kann die Geschichte jedem empfehlen der mal eine Auszeit von Dreiecks- und Liebesgegeschichten gespicketen Büchern benötigt.

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    Boockaholic_Anes avatar
    Boockaholic_Anevor 21 Tagen
    Nichts für zarte Haut

    Klappentext:

    Als die achtzehnjährige Trêve Kerrigan 1921 in Grytviken, einem Ort mitten in der Antarktis, ankommt, fühlt sie sich im ewigen Eis regelrecht begraben. Ihr Vater, ein renommierter Walfänger, ist nur selten zu Hause und sie langweilt sich tödlich auf South Georgia, wo es nur alte Leute zu geben scheint. Bis eines Tages Haya in ihr Leben tritt, die wunderbar schaurige Geschichten erzählen kann. Eines Tages beginnt sie, Hayas Geschichten aufzuschreiben, woraufhin sich Grytviken allerdings verändert. Dunkle Kreaturen schleichen nachts um die Häuser und obendrein gehen äußerst merkwürdige Dinge im Labor von Hayas Vater vor sich. Was anfänglich wie die lockere Erzählung von schaurigen Geschichten begann, führt zu erschütternden Erscheinungen, umherschleichenden Dieben und zu einem gewaltigen Horror in Form eines Mannes ohne Schatten, der die Tore zum Inferno der gescheiterten Schöpfung öffnet.

    Meine Rezension:

    Trêve muss zu ihrem Vater nach Grytviken zeihen. Dort lernt sie Hayas kennen, die schon ein Lebenlang auf der Insel lebt. Haya ist leider Analphabetin doch sie hat so viele Geschichten im Kopf, das sich Trêve ihrer annimmt und diese Geschichten niederschreibt. Ach ja da gibt es noch Kendall, der auch neu auf der Insel ist.
    Doch was verbindet dir drei?
    Um welche Geschichten handelt es sich?

    Ich habe es verschlungen, anders kann ich es nicht sagen. Für mich ist es vom Cover bis hin zum Inhalt ein ganz besonderes Buch, das ich in dieser Konstellation noch nicht gelesen habe. Der Schreibstil ist für mich sehr angenehm gewesen, außerdem beweist die Autorin Kreativität schon alleine bei der namens Wahl. Für mich ein super Horror-Buch mit dingen die leider auch in der Realenwelt zu finden sind. Auch ist dieses Buch auch nicht für Leute gedacht die darauf empfindlich reagieren.

    Für mich eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen.

    Diese Rezension ist meine persönliche Meinung und keine Einnahmequelle.

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    TanjaChristmanns avatar
    TanjaChristmannvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr schön zu lesen und zu genießen.
    Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)

    Zum Inhalt mit meinen Worten:

    Trêve verschlägt der Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater, der Wahlfänger in Grytviken ist. Dort lernt sie Haya kennen. Obwohl sie lieber für sich alleine ist, freunden sich die beiden an.

    Trêve wird ein paar Tage später von Haya gebeten ihre Gedanken zu einer Geschichte zu verfassen. Sie selbst kann nicht schreiben, aber sie wird von den Bildern und Gedanken nicht mehr los gelassen.

    Doch mit jeder Seite, die in dem Buch erscheint, passiert etwas in Grytviken. Plötzlich erscheinen dort die niedergeschriebenen Schreckensfiguren. Aber es bleibt nicht nur dabei. Der Schrecken zieht ein und lässt sich so leicht auch nicht mehr verjagen. Können Trêve und Haya noch rettend eingreifen? Oder ist alles verloren?


    Meine persönliche Lesemeinung:

    Die Geschichte fand ich sehr schön zu lesen. Ich lerne nicht nur Trêve und Haya kennen, nein auch Kendall, Walkon und Kranji.

    Als ich erkannt habe, wie alles miteinander verwoben ist hab ich erst einmal schlucken müssen, nicht weil ich der Geschichte nicht mehr folgen konnte, sondern wie weitreichend alles war.

    Der Schreibstil war sehr flüssig, obwohl ich anfangs mit den Namen und Ortschaften ein wenig Probleme hatte, dafür wurden hier aber Namen genannt, wo nicht überall zu lesen sind.

    Die Grundidee kam mir zwar etwas bekannt vor, aber die Umsetzung ganz anders.

    Für mich ein wirklich sehr schönes Fantasy Erlebnis, wo auch Nixen vorkommen. Allerdings nicht ganz in den Hauptrollen.

    Für mich hätte es auch ruhig noch eine Spur gruseliger sein dürfen. Am Ende hätte ich mir auch noch ein paar weitere Worte über das „was danach geschah“ gewünscht.

    Aber alles in Allem eine wirklich tolle Geschichte, der ich gerne 4 Sterne gebe.


    Mein liebstes Zitat aus dem Buch:

    „Es ist ihr schlichtweg unbegreiflich, wie jemand solche Fantasien haben kann.“


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    J
    JennBeevor einem Monat
    Kurzmeinung: Jeder, der gerne Horror liest, muss auch zu diesem Buch greifen. Ich kann es sehr empfehlen.
    Tolles Phantasy/Horror Abenteuer

    Trêve Kerrigan muss zu ihrem Vater in einen kleinen Ort Grytviken ziehen. Dort lernt sie Haya Landa, die dort schon ihr ganzes Leben wohnt und Kendall Laland kennen. Als eines Tages Hayas Geschichten aufgeschrieben werden, passieren komische Dinge. Ein Stein kommt ins rollen.

    Der Autorin gelingt es  eine Welt zu erschaffen, die einem die Zeit und die Umgebung vergessen lässt. Man ist sofort in der Geschichte und fiebert mit den Protagonisten mit. 
    Die Hauptcharaktere sind sehr unterschiedlich,  ergänzen sie sich zu einem guten Team. Sie gehen aufeinander ein, versuchen das beste aus allem raus zuholen. 
    Der Sprachstil und die Wortwahl sind abwechslungsreich und passend gewählt. Die Autorin fesselt einen sofort, ich hab es in einem rutsch gelesen.
    Jeder, der gerne Horror liest, muss auch zu diesem Buch greifen. Ich kann es sehr empfehlen.

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    An-chans avatar
    An-chanvor 2 Monaten
    Gute Fantasy in trostloser Landschaft

    "Blut und Eis" entführt den Leser an einen etwas speziellen Handlungsort: South Georgia, irgendwo mitten im Atlantik vor der Küste Südamerikas. Die Walfängerkolonie ist ein trister, kalter Ort, an dem es nicht viel mehr als Schnee, Steine und das endlose Meer gibt. Dorthin verschlägt es Trêve, die nach dem Tod ihrer Mutter aus London zu ihrem Vater - ein Walfänger - auf die kleine Insel zieht. Dieser Schnitt in ihrem Leben könnte nicht drastischer sein und macht die Trostlosigkeit auf der Insel mehr als deutlich.

    Die Landschaft wurde wunderbar beschrieben und man konnte sich direkt in den grauen, kalten Alltag einfühlen, der die Menschen dort im Griff hat. Neben der Fischerei gibt es in Grytviken nicht viel zu tun und so besteht Trêves Tagesablauf zu Beginn aus mehr oder weniger sinnlosem Wandern durch den Ort. Dann begegnet sie Haya und die beiden jungen Frauen freunden sich schnell an. Und fast ebenso schnell lässt Trêve sich dazu überreden, Hayas verrückte Tagträume aufzuschreiben...

    Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Frauen und aus Sicht von Kendall, einem Dieb, erzählt. Die relativ kurzen Kapitel lesen sich dadurch zügig weg und man erfährt schnell verschiedene Handlungsstränge, die aufeinander zulaufen und im fulminanten Finale aufeinander treffen. Dadurch, dass vieles nicht sofort klar wird, bleibt das Buch durchweg spannend und man rätselt mit den Charakteren mit, was genau auf der Insel vor sich geht.

    Der Gruselfaktor hält sich allerdings in Grenzen. Obwohl das Buch als "Horror" eingeordnet ist, fand ich es eher ungruselig und hatte da irgendwie mehr erwartet. Stattdessen überwiegt der Fantasy-Anteil, in Form von Hayas düsteren Fantasien, der magischen Komponente beim Aufschreiben ihrer Tagträume und den Nixen, die vor der Insel South Georgia im Wasser leben und einen bedeutenden Bestandteil der Handlung ausmachen. Mir hat dieser Mix aus karger, trostloser Landschaft und den Fantasyelementen gefallen, aber wer hier richtigen Horror erwartet, wird wohl enttäuscht sein.

    Was mir nicht ganz so gefallen hat, waren die oft zu ausführlichen und wiederholenden Gedankengänge der Charaktere, die stellenweise überflüssig waren und eher den Lesefluss hemmten. Der Leser kann sich ja so einiges aus selbst denken, das muss dann nicht immer erklärt werden. ;-) Beispielsweise erfährt man von Trêve oft, dass ihr Grytviken nicht gefällt und wie viel toller London war und was sie dort alles tun konnte, auf der einsamen Insel aber nicht.
    Auch wurde erst spät erklärt, warum die Nixen sich versklaven lassen, wenn sie doch einfach wegschwimmen könnten. Das wird erst nach etwa 60% erklärt, wodurch man sich vorher dauernd fragt, ob das ein Logikfehler ist.

    Zum Ende hin nehmen die Ereignisse Fahrt auf und die Handlung wird temporeich und recht episch, fast schon übertrieben fulminant, endet dann aber doch sehr plötzlich. Den finalen Kampf fand ich jedoch gelungen und die Idee des Infernos gescheiterter Schöpfung cool.
    Insgesamt empfehle ich das Buch jedem, der an einem etwas anderen Handlungsort eine spannende Fantasy-Geschichte mit dem Schreiben von Geschichten als wichtigem Bestandteil lesen mag.

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    Priseas avatar
    Priseavor 2 Monaten
    lässt Raum und Zeit vergessen

    Blut und Eis
    von Nika S. Daveron
    Papierverzierer Verlag
    Danke an den Papierverzehrer Verlag und Netgalley für die Bereitstellung dieses tollen EBooks. Dadurch wurde meine eigene Meinung in keinster Weise beeinflusst.
    Cover:
    Stilistisch klar erscheinendes Cover in kalten Blautönen passend zum Handlungsort des Buches, gleichzeitig dunkel wie die Nacht
    Rezension:
    Grytviken - die Insel im ewigen Eis ist der Schauplatz dieser Geschichte. Ein Ort, wo ein grauiges Handwerk betrieben wird und Nixen als Sklaven gehalten werden. Haya kann weder Lesen noch Schreiben, aber sie hat die besondere Gabe Geschichten erzählen zu können. Ihr Freund Treve schreibt diese für sie nieder. Kendall ist ein Dieb, oder auch nicht? Kurze Zeit nachdem Treve mit dem Schreiben beginnt, ereignen sich auf Grytviken furchtbare Dinge und die drei werden involviert.
    Dieses Buch war fesselnd und die Geschichte auf ihre Art neu, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen konnte bevor es zu Ende gelesen war. Spannung, Grusel und jede Menge Phantasie erwarten den Leser in einer Mischung aus Horror, Fantasy und Sfi-Fi. Der Schreibstil ist lebendig und erfrischend und die phantastische Welt in die man hinein gezogen wird lässt einen nicht mehr los. Es mangelt nicht an überraschenden Momenten und auch der Schluss ist noch einmal ein AHA-Moment. Ich kann dieses Buch jedem Fantasyfan nur ans Herz legen. 4/5 Sterne

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    Asmodina66Xs avatar
    Asmodina66Xvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Klasse
    Klasse Genre Mix

    Inhalt: Als die achtzehnjährige Trêve Kerrigan 1921 in Grytviken, einem Ort mitten in der Antarktis, ankommt, fühlt sie sich im ewigen Eis regelrecht begraben. Ihr Vater, ein renommierter Walfänger, ist nur selten zu Hause und sie langweilt sich tödlich auf South Georgia, wo es nur alte Leute zu geben scheint. Bis eines Tages Haya in ihr Leben tritt, die wunderbar schaurige Geschichten erzählen kann. Eines Tages beginnt sie, Hayas Geschichten aufzuschreiben, woraufhin sich Grytviken allerdings verändert. Dunkle Kreaturen schleichen nachts um die Häuser und obendrein gehen äußerst merkwürdige Dinge im Labor von Hayas Vater vor sich. Was anfänglich wie die lockere Erzählung von schaurigen Geschichten begann, führt zu erschütternden Erscheinungen, umherschleichenden Dieben und zu einem gewaltigen Horror in Form eines Mannes ohne Schatten, der die Tore zum Inferno der gescheiterten Schöpfung öffnet.

    Meinung: Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Alleine der Schauplatz un der Ideenreintum der Autorin verdienen besonderes Lob. Außerdem sind die Charaktere tiefgründig und gut ausgearbeitet. Ebenfalls zeigt dieses Buch, das man manche Dinge lieber ruhen lassen sollte. Kaufempflehlung weniger

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    Feynyalas avatar
    Feynyalavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch, wo ein Monster sein Unwesen treibt und Nixen unter Menschen leben. Wer zudem noch Tiefgang mag, ist hier gut aufgehoben.
    Fantasy trifft auf Horror


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    SilVia28s avatar
    SilVia28vor 3 Monaten
    Fantastischer Horror

    Trêve Kerrigan wird von ihrem Vater 1921 nach Grytviken gerufen, eine Insel mitten in der Antarktis. Dort lernt sie die Tochter des Wissenschaftlers Haya kennen, die alle meiden und für verrückt halten, diese bittet sie ihre Geschichten aufzuschreiben, da sich Haya erhofft dann von diesen erlöst zu sein. Was beide nicht ahnen können, ist die Tatsache das sich plötzlich alles was von Trêve aufgeschrieben wird, Wirklichkeit ist. Beide erkennenden Zusammenhang zu spät und müssen versuchen alles zu tun um ihre Fantasien die Leben kosten, zu verbannen.

     

    Ein Buch welches aus einer Mischung von Horror und Fantasy besteht, es werden Monster beschrieben die man sich nicht mal im Traum vorstellen möchte und doch hat es der Autor geschafft diese und auch die Handlungsorte so detailgetreu zu beschreiben, dass man sich diese beim Lesen vorstellen kann. Die Protagonisten sind charakterlich sehr gut beschrieben, das es leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Der Stil ist flüssig und es ist dadurch leicht der Handlung zu folgen.

     

    Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen,  beim Lesen hatte ich das Gefühl hautnah in der Geschichte zu sein, auch musste ich einige male über die Schulter schauen, ob sich nicht doch ein Monster aus dem Buch geschlichen hat.

    Sehr zu empfehlen.


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    dia78s avatar
    dia78vor 3 Monaten
    Wenn Geschichten wahr werden

    Das Buch "Blut und Eis" wurde von Nika S. Daveron verfasst und erschien 2018 im Papierverzierer Verlag.


    Trêve Kerrigan muss zu ihrem Vater in einen kleinen Ort Grytviken ziehen. Dort lernt sie Haya Landa, die dort schon ihr ganzes Leben wohnt und Kendall Laland kennen. Als eines Tages Hayas Geschichten aufgeschrieben werden, passieren komische Dinge. Ein Stein kommt ins rollen.

    Der Autorin gelingt es mit ihrem unvergleichlichen Stil eine Welt zu erschaffen, die einem die Zeit und die Umgebung vergessen lässt. Man ist in der Geschichte gefangen, versucht mit den Protagonisten das beste aus der Situation zu machen. Oft denkt man sich selbst in die Geschichte hinein, versucht die Helden zu beschützen, was allerdings nicht immer gelingt.
    Die Hauptcharaktere Trêve, Haya und Kendall sind sehr ungleich, allerdings ergänzen sie sich bei den Aufgaben perfekt. Sie gehen aufeinander ein, versuchen das beste aus der Situation zu machen. Oft kann man auch zwischen den Zeilen lesen. Die Phantasie von Haya, welche indirekt alle in Gefahr bringt und die Leidenschaft zu schreiben von Trêve bringen auch oft unerwartete Wendungen, bei denen auch Kendall seine Finger im Spiel hat.
    Der Sprachstil und die Wortwahl sind wie immer sehr ausgewogen und toll gewählt. Nicht oft gelingt es einer Autorin oder einem Autor, den Leser derart an eine Geschichte zu fesseln.

    Jeder, der gerne Horror liest, muss auch zu diesem Buch greifen. Ich kann eine Lese- und Kaufempfehlung dafür abgeben. 

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